|
Da
Sie aber hier gelandet sind, um etwas über die wiss. Protonen
zu erfahren, muss ich das Thema doch noch etwas umfassender
erläutern, denn ich biete Ihnen eine alternative
Sichtweise.
|
|
|
Wie ich Ihnen gerade
versuchte klar zu machen, ist die wissenschaftliche Ansicht des
Nukleon-Aufbaus fehlerbehaftet. Ausgehend von der Erkenntnis,
dass die wiss. Quarks bei einem »Ereignis«
(Zerstörung), in einem Teilchenbeschleuniger, in
t-Quarks Plus und Minus aufgespalten werden können und unter
Einbeziehung der starken Wechselwirkung, die zwischen t-Quarks und
den anderen Quarks bis zu den Nukleonen herrscht, kann man ein
anderes Bild des Aufbaus als logisch zeichnen. Anhand von
Teilchenbahnen, wie ich auf S.»22/23«
und in dem Artikel »Pi-Meson«
aufzeige, lassen sich 6 wiss. Quarks in einem
Verbund nachweisen.
|

|
|
In
meiner These bildet die Kraft der starken Wechselwirkung die Basis
jeglicher Energie und Materie. Die kleinsten, losen Anteile
Plus und Minus zeigen sich in den monopolaren t-Quarks
(top-Kworks). Wir sind von einem dichten »Nebel«
t-Quarks, Quarks und Verbünden, bis zum 3-Paar-Verbund
umgeben, ohne sie erfassen zu können. Über die
Herkunft und Entstehung schreibe ich diesmal nichts. Wenn es
Sie interessiert, suchen Sie bitte meinen Artikel »Das
Nichts«,
oder »Enstehung
des Kosmos«
auf.
|
|
|
Die starke Kernkraft der
t-Quarks, die die Anziehung (und Abstoßung der
Gleichpoligen) im Quadrat mit der Entfernung verstärkt,
bildet im wiss. Quark einen Verbund, der nun der kleinste Dipol
ist (up- und down-Quark). Auch von diesen geht die Kraft auf
Distanz verstärkend aus. Treffen
zwei wiss. Quarks aufeinander, bilden sie ein Paar (Rho-Meson bei
einem Ereignis). Ziehen sich zwei Paare an, richten sie sich
aus; Plus neben Minus und Minus neben Plus (Pi-Meson
bei einem Ereignis). So rollen sie umeinander.
|
|
|
Kommt nun ein drittes Paar in
den Einflussbereich des Doppelpaares, dockt es oben, oder unten
an. In der Mitte bildet sich bei diesem Verbund ein
Abstoßungspolster aus Plus und Minus, wodurch die andere
Seite auseinander gedrückt wird.
|
|
|
Zwischen
den beteiligten wiss. Quarks entstehen nun zwangsläufig
unterschiedliche Kraftstärken. Mit normalen
Ferro-Magneten können Sie die gegenteiligen Wirkungen
nachvollziehen.
Und nun vergleichen Sie
einmal die nebenstehende Draufsicht auf meine Pyramiden-Spreizung
mit der wissenschaftlichen Vorstellung eines Proton. Es
handelt sich natürlich nur um ein Modell, da auch eine etwas
weitere Spreizung für Wasserstoff, sowie auf jeden Fall, für
die hochenergetischen Photone, geringere Spreizung möglich
sind. Ein gleichzeitiger Verbund von oben und unten ist
natürlich durch die Mitte nicht möglich. Der
geringste Abstand erbringt die kosmische Strahlung, mit einer
Wellenlänge von 10hoch
minus- 15nm, die ich noch zum Gamma zähle.
Da
die verstärkte, starke Kernkraft nicht nur zwischen den
Beteiligten wirkt, fördert sie in der Nachbarschaft den
Verbund der gegenpoligen Kräfte. Nur hierbei entsteht
immer ein Doppel,
eine gegenpolige und gegengerichtete Pyramide. Die Kraft und
der Spin der Spreizung ermöglicht den Zusammenschluss. In
dem Moment drückt das mittlere Kraftpolster die bisher
geschlossene Spitze auseinander. Zwischen den
Beteiligten herrscht ja Kraft Null, was die Trennung vereinfacht.
So wird Plus zu Minus und Minus zu Plus. Der Unterschied
der Pyramiden ist aufgehoben. Der noch vorherrschende Spin
wird von den nun getrennten Paaren übernommen. Plus dreht
sich links herum, Minus dreht sich rechts vom Pluspol aus
hat die Pyramide, ebenso wie die Erde, immer einen
Links-Spin. Zudem bildet die Spitze durch den Spin einen
Mantel, an dessen Gegenseite die starke Wechselwirkung noch direkt
wirkt.
|
|
|
Durch
die starke Wechselwirkung zeigen sich
unterschiedliche Kraftstärken. Dies erst
Recht nach einem Ereignis, wenn die Bruchstücke auseinander
streben und sich dadurch zwangsläufig die Kräfte
verstärken. Die Wissenschaft betrachtet nun aber einen
jeglichen Kräftezustand als ein eigenständiges Quark.
Dadurch haben sie nicht nur up- und down-Quarks, sondern zudem
noch s-(strange), c-(charm), b-(bottom) Quarks mit
ihren Gegenparts. Um eine Übersicht bei diesem
Teilchenzoo zu behalten, wurde noch eine Farbpalette eingeführt.
Unter diesen Umständen war es mir nicht möglich, wie
ich auch Mr. Murry Gell-Mann mitteilte, seine Benennung
beizubehalten. Da es sich um das universelle
Grundmaterial
handelt, benenne ich es in meiner Website UNIGMA.
Mr. Gell-Mann bezeichnete seine Quarks als kleinste
Materie. Wie ich ihm mitteilte, fand das bei mir
insofern Berücksichtigung, als dass die kleinste Materie,
erzeugt durch die
bewegte Pyramide, von mir Quark
benannt wird. Wie das Atom, das ja ursprünglich
auf griechisch »das
Unteilbare«
bedeutete, erfährt das Quark also bei mir auch einen
Begriffswandel.
|

|
|
 Hier
oben hatten wir somit ein positives
und negatives Quark.
Oder eben auch ein wiss. Proton und Neutron.
Sehen
Sie sich einmal die nebenstehenden Abläufe an. Hier
können Sie nachvollziehen, dass sich die benachbarten
Pyramiden eines Kerns in leicht abweichenden Stellungen zur
gegenseitigen Unterstützung befinden. Deshalb gibt es des
Öfteren neben einem positiven, ein negativ orientiertes
Quark, oder eines, dass sich im Zwischenstadium, mit verminderter
Kraftaussendung befindet. Es gibt keinen Unterschied der
Nukleonen. Man sieht, wie bei der wiss. Quarkbestimmung,
lediglich einen momentanen Zustand. Daher bezeichne ich die
Nukleonen neutral als Kern-Quarks,
denn im nächsten Moment ist, mit annähernder
Lichtgeschwindigkeit, die Polarität geändert.
Wenn Sie einen
Läufer fotografieren, hat er entweder das rechte, oder linke
Bein am Boden. Kämen Sie nun auf die Idee, zu behaupten,
er liefe nur auf einem Bein? :oD
(Wobei das als Sport sicher amüsant aussieht...)
|
|
|
Der Name Proton wurde dadurch
auch hinfällig und von mir für ein nicht beachtetes Atom
verwendet. Eine Vielzahl
Bücher füllender Teilchen entfallen in meinem Modell,
dafür bietet es für viele wiss. Fragen Lösungen.
Das sind aber gesondert behandelte Geschichten. :o)
|
|
|
So,
mir ist klar, dass diese Erklärung nicht Ihren und den
Vorstellungen der Lehrbücher und Lehrenden entspricht. Aber
lassen Sie sie bei Bedarf von denen widerlegen. Sie können
nur durch zusätzliche Erklärungen profitieren. :o))
|
|
|
|
|