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Nukleonen

 

Verkürzte Darstellung aus der Animation:

Die Pfeile sollen die Magnetkräfte darstellen.

Im offenen Dreieck angeordnete Quarks in Nukleon-Kreisen. Zu den Up-Quarks des Proton weisen ebenso zwei Pfeile, wie zu den Down-Quarks des Neutron. Sie sollen die Kräfte Plus und Minus zeigen.
Bild 1

Hier haben wir nun ein herkömmliches Proton und ein Neutron.

Das Magnetische Moment in 10hoch-27 Amhoch2 der
Up-Quarks ist +9,53. Das Down-Quark zeigt -4,77.
Zudem ist der Wissenschaft bekannt, dass die Anziehungskräfte um so stärker sind, je weiter die Quarks voneinander entfernt werden.

Durch den Spin der Up- und Down-Quarks entsteht zwangsläufig die Drehbewegung der Nukleonen.

Nun wirft sich die Frage auf, wie können sie sich aus ihrer Kräftefalle lösen?

Bei mir gibt es ja diese Nukleonen »leider« nicht. Und ich hoffe auf verschiedenen Seiten schon verdeutlicht zu haben, dass die Anordnung der Quarks in den Nukleonen so nicht möglich ist.
Daher müssen Sie sich notgedrungen von Ihren Lehrkräften erklären lassen, wie sie sich nun weiterbewegen.
Oder bewegen sich die wissenschaftlichen Quarks trotz Spin nicht?


Hier haben sich die Nukleonen in Gegenrichtung ein drittel Umkreisung weiterbewegt.
Bild 2

Die ersten Up- und Down-Quark liegen sich gegenüber.
Bild 3

Beide Up- und Down-Quark liegen sich gegenüber. Ihre gegenpoligen Anziehungskräfte verhindern eine weitere Umdrehung der Nukleonen. Es findet keine Bewegung mehr statt.
Bild 4 . Weiter geht es nicht!

 

Nachtrag: 04.12

Von den wiss. Quarks geht bekanntlich starke Wechselwirkung, mit auf Distanz verstärkender Kraft aus.
Es heißt doch wohl Wechselwirkung, da die Kräfte auf Gegenseitigkeit beruhen; zwischen Plus und Minus müssen somit gleiche Kräfte wirken.

Legen Sie drei Stabmagnete im Dreieck, gegenpolar wirkend, wie bei einem Nukleon auf den Tisch.
Legen Sie den rechten Pluspol am Rand ihrer Anziehungsmöglichkeit, sagen wir, 5 cm.
Wenn Sie nun zwischen dem linken Plus und Minus den Abstand halbieren, müssen Sie Plus und Minus schon fixieren.

Wenn Sie dann die vorherrschenden Kräfte messen, ist es angebracht, dem Minus nur einen Wert zuzurechnen?
Zeigen beide Plus-Magnete die gleiche Kraft?
Hierbei handelt es sich um die Schwache Wechselwirkung, die Eigenschaften der Starken Wechselwirkung sind lediglich konträr!
Zwischen down-Quark und dem rechten up-Quark ist sie stärker, als gleichzeitig zwischen down-Quark und dem linken up-Quark!
Allerdings beruht das nur auf Volksschulwissen...


Kommen wir zum nächsten Punkt, dessen Auflösung anscheinend nur im Geheimwissen mündlich gelehrt wird:

Dass zwischen den wiss. Quarks die Starke Wechselwirkung herrscht, steht in jedem Lehrbuch, also wollen wir das mal glauben.
Nirgendwo finde ich jedoch den Hinweis, die dabei vorherrschende Anziehungskraft außer Acht zu lassen.
Dass sich up- und down-Quarks innerhalb des Nukleon außerhalb ihrer Wirkungsmöglichkeit befinden, finde ich auch nicht schriftlich vermerkt.
Ebenso wenig findet sich irgendwo ein Hinweis auf einen Abstandshalter zwischen den wiss. Quarks.
Für den außerwissenschaftlichen Leser wirft sich daher die Frage auf, warum sich die wiss. Quarks nicht anziehen?
Welche geheimnisvolle, nur der wiss. Elite bekannte Kraft, verhindert den Zusammenschluss?

Und welche Kraft trennt sie im Anschluss wieder?
Die beiden Gleichpoligen liegen zwar mit Null-Kraft am Gegenpol, doch mit wachsendem Abstand wirkt die Zugkraft verstärkend.
Sollte die Schwache Wechselwirkung, die ab einem Atom aufwärts bemerkbar wird, die wiss. Quarks wieder auseinander treiben?
Da aber up- und down-Quark lediglich als positiv und negativ bezeichnet werden, darf man fragen, wo sich die Gegenpolarität versteckt,
oder ist das Blasphemie?
Macht die physikalische Geheimwissenschaft dafür vielleicht ihre, noch zu findenden, Gluonen verantwortlich?

Gut, dass wenigstens Studenten solches Geheimwissen lernen, wir tumben Gemeinbürger könnten es ja nicht verstehen...


Zudem dürfte sich der unbedarfte Leser der wiss. Veröffentlichungen fragen, wie aus einem positiven up-Quark bei einem Ereignis t-Quark Plus und t-Quark Minus entstehen.
Erstaunlicherweise gelingt dies auch bei der Zerstörung eines down-Quark.
Auch mit diesen Erklärungen hält die schreibende Physik-Wissenschaft hinterm Berg;
nach dem Motto: was nicht erwähnt wird, wirft auch keine Fragen auf.


Da Sie aber hier gelandet sind, um etwas über die wiss. Protonen zu erfahren, muss ich das Thema doch noch etwas umfassender erläutern,
denn ich biete Ihnen eine alternative Sichtweise.


Wie ich Ihnen gerade versuchte klar zu machen, ist die wissenschaftliche Ansicht des Nukleon-Aufbaus fehlerbehaftet.
Ausgehend von der Erkenntnis, dass die wiss. Quarks bei einem »Ereignis« (Zerstörung), in einem Teilchenbeschleuniger, in t-Quarks Plus und Minus aufgespalten werden können und unter Einbeziehung der starken Wechselwirkung, die zwischen t-Quarks und den anderen Quarks bis zu den Nukleonen herrscht, kann man ein anderes Bild des Aufbaus als logisch zeichnen.
Anhand von Teilchenbahnen, wie ich auf S.»
22/23« und in dem Artikel »Pi-Meson« aufzeige,
lassen sich 6 wiss. Quarks in einem Verbund nachweisen.



Zwei Kraftblöcke, gelb oben, als Plus, blau unten, als Minus. Im Zwischenraum deuten gegenüberliegende dicke Pfeile die aufeinander zuströmenden Kräfte an. Sowohl oben, wie unten sind kleine Anteile Plus und Minus verteilt. In der Mitte des Bildes haben wir ein positives und ein negatives Quark in hellgelben Kreisen. Rechts und links befinden sich UNIGMA, Ganze, bestehend aus Plus und Minus, sowie Paare und Doppelpaare. Die Anordnung der Paare und Doppelpaare ist dergestalt, dass sie bei einer Verbindung neue Quarks bilden können.In meiner These bildet die Kraft der starken Wechselwirkung die Basis jeglicher Energie und Materie.
Die kleinsten, losen Anteile Plus und Minus zeigen sich in den monopolaren t-Quarks (top-Kworks).
Wir sind von einem dichten »Nebel« t-Quarks, Quarks und Verbünden, bis zum 3-Paar-Verbund umgeben, ohne sie erfassen zu können.
Über die Herkunft und Entstehung schreibe ich diesmal nichts.
Wenn es Sie interessiert, suchen Sie bitte meinen Artikel »Das
Nichts«, oder »Enstehung des Kosmos« auf.


zwei UNIGMA-Paare


Die starke Kernkraft der t-Quarks, die die Anziehung (und Abstoßung der Gleichpoligen) im Quadrat mit der Entfernung verstärkt, bildet im wiss. Quark einen Verbund, der nun der kleinste Dipol ist (up- und down-Quark).
Auch von diesen geht die Kraft auf Distanz verstärkend aus.
Treffen zwei wiss. Quarks aufeinander, bilden sie ein Paar (Rho-Meson bei einem Ereignis).
Ziehen sich zwei Paare an, richten sie sich aus; Plus neben Minus und Minus neben Plus (Pi-Meson bei einem Ereignis).
So rollen sie umeinander.


positives + negatives Quark; Anordnung: je 3 dipolige Paare als Pyramide, verbunden je an einem Ende 2 Gleiche u. 1 Gegenpol.


Kommt nun ein drittes Paar in den Einflussbereich des Doppelpaares, dockt es oben, oder unten an.
In der Mitte bildet sich bei diesem Verbund ein Abstoßungspolster aus Plus und Minus,
wodurch die andere Seite auseinander gedrückt wird.


2 Plus,1 Minus, in einem Winkel von 118° angeordnet, wobei das Minus die Spitze bildet. Plus und Minushaben je zwei konzentrische Ringe, von denen der äußere dicker ist, da die Kraft stärker, die diese darstellen. Das linke Plus liegt am inneren, das rechte Plus am äußeren Ring an. Beide äußeren Plus-Kräfte berühren sich. Durch diese Anordnung ergibt sich eine Linksdrehung des Gebildes.Zwischen den beteiligten wiss. Quarks entstehen nun zwangsläufig unterschiedliche Kraftstärken.
Mit normalen Ferro-Magneten können Sie die gegenteiligen Wirkungen nachvollziehen.

Und nun vergleichen Sie einmal die nebenstehende Draufsicht auf meine Pyramiden-Spreizung mit der wissenschaftlichen Vorstellung eines Proton.
Es handelt sich natürlich nur um ein Modell, da auch eine etwas weitere Spreizung für Wasserstoff, sowie auf jeden Fall, für die hochenergetischen Photone, geringere Spreizung möglich sind.
Ein gleichzeitiger Verbund von oben und unten ist natürlich durch die Mitte nicht möglich.
Der geringste Abstand erbringt die kosmische Strahlung, mit einer Wellenlänge von 10hoch minus- 15nm, die ich noch zum Gamma zähle.

Da die verstärkte, starke Kernkraft nicht nur zwischen den Beteiligten wirkt, fördert sie in der Nachbarschaft den Verbund der gegenpoligen Kräfte.
Nur hierbei entsteht immer ein Doppel, eine gegenpolige und gegengerichtete Pyramide.
Die Kraft und der Spin der Spreizung ermöglicht den Zusammenschluss.
In dem Moment drückt das mittlere Kraftpolster die bisher geschlossene Spitze auseinander.
Zwischen den Beteiligten herrscht ja Kraft Null, was die Trennung vereinfacht.
So wird Plus zu Minus und Minus zu Plus.
Der Unterschied der Pyramiden ist aufgehoben.
Der noch vorherrschende Spin wird von den nun getrennten Paaren übernommen.
Plus dreht sich links herum, Minus dreht sich rechts – vom Pluspol aus hat die Pyramide, ebenso wie die Erde, immer einen Links-Spin.
Zudem bildet die Spitze durch den Spin einen Mantel, an dessen Gegenseite die starke Wechselwirkung noch direkt wirkt.


Durch die starke Wechselwirkung zeigen sich unterschiedliche Kraftstärken.
Dies
erst Recht nach einem Ereignis, wenn die Bruchstücke auseinander streben und sich dadurch zwangsläufig die Kräfte verstärken.
Die Wissenschaft betrachtet nun aber einen jeglichen Kräftezustand als ein eigenständiges Quark.
Dadurch haben sie nicht nur up- und down-Quarks, sondern zudem noch
s-(strange), c-(charm), b-(bottom) Quarks mit ihren Gegenparts.
Um eine Übersicht bei diesem Teilchenzoo zu behalten, wurde noch eine Farbpalette eingeführt.
Unter diesen Umständen war es mir nicht möglich, wie ich auch Mr. Murry Gell-Mann mitteilte, seine Benennung beizubehalten.
Da es sich um das universelle Grundmaterial handelt, benenne ich es in meiner Website UNIGMA.
Mr. Gell-Mann bezeichnete seine Quarks als kleinste Materie.
Wie ich ihm mitteilte, fand das bei mir insofern Berücksichtigung, als dass die kleinste Materie, erzeugt durch die bewegte Pyramide, von mir Quark benannt wird.
Wie das Atom, das ja ursprünglich auf griechisch »das Unteilbare« bedeutete, erfährt das Quark also bei mir auch einen Begriffswandel.



Ein imaginäres Teilatom, bestehend aus einem Elektron mit seinen Kraftwellen und vier Kern-Quarks mit unterschiedlicher Spreizung und Winkel der Pyramiden. Das, dem Elektron nächste Quark wendet ihm die äußerste Spreizung zu. Je zwei Paare befinden sich mit ihrer Spitze gegeneinander. Die mittleren richten die offenen Seiten zueinander.Bewegung der Quark-Pyramide,-Wasserstoff, auf Innenbahn eines Kreises, offene Enden nach außen; mit Daumen,Zeige- und Ringfinger nachvollziehbar.Hier oben hatten wir somit ein positives und negatives Quark.
Oder eben auch ein wiss. Proton und Neutron.

Sehen Sie sich einmal die nebenstehenden Abläufe an.
Hier können Sie nachvollziehen, dass sich die benachbarten Pyramiden eines Kerns in leicht abweichenden Stellungen zur gegenseitigen Unterstützung befinden.
Deshalb gibt es des Öfteren neben einem positiven, ein negativ orientiertes Quark, oder eines, dass sich im Zwischenstadium, mit verminderter Kraftaussendung befindet.
Es gibt keinen Unterschied der Nukleonen.
Man sieht, wie bei der wiss. Quarkbestimmung, lediglich einen momentanen Zustand.
Daher bezeichne ich die Nukleonen neutral als Kern-Quarks,
denn im nächsten Moment ist, mit annähernder Lichtgeschwindigkeit, die Polarität geändert.

Wenn Sie einen Läufer fotografieren, hat er entweder das rechte, oder linke Bein am Boden.
Kämen Sie nun auf die Idee, zu behaupten, er liefe nur auf einem Bein? :oD (Wobei das als Sport sicher amüsant aussieht...)


Der Name Proton wurde dadurch auch hinfällig und von mir für ein nicht beachtetes Atom verwendet.
Eine Vielzahl Bücher füllender Teilchen entfallen in meinem Modell, dafür bietet es für viele wiss. Fragen Lösungen.

Das sind aber gesondert behandelte Geschichten. :o)


So, mir ist klar, dass diese Erklärung nicht Ihren und den Vorstellungen der Lehrbücher und Lehrenden entspricht.
Aber lassen Sie sie bei Bedarf von denen widerlegen.
Sie können nur durch zusätzliche Erklärungen profitieren. :o))




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