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Elektron-2,

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Eigentlich wollte ich auf dieser Seite nur die Animation und den dazugehörigen Text in HTML-Format mit wenigen Bildern anbieten.
Die Suchmaschienen scheinen allerdings der Ansicht zu sein, ich hätte hier weltbewegendes mitzuteilen.
Na gut, vorab den gehabten, danach den vertiefenden Text....  

(Text aus Animations-Seite)

Negatives und positives Elektron


Bild 1


Bild 2

Um Ihnen einen Ablauf, wie in meinem Kopfkino anzubieten, reichen meine Fähigkeiten leider nicht aus.

Maßgeblich ist, dass sich das Elektron rechts herum bewegt und das Positron nach links.
Hier will ich lediglich verdeutlichen, dass sich im Gegensatz zur Lehrmeinung Elektron und Positron im Alltag nicht zerstören können!


Bild 3


Bild 4

Werden sie hingegen aufeinander geschossen, bleibt es nicht aus, dass sie sich wie auf Grundmanuskript-Seite 22 zerstören.
Das fand im LEP, »Large Electron Positron Project«, am CERN statt.

Die Elektronbahn ist natürlich erheblich größer, als abgebildet.

Zwischen den Außen-Quarks entsteht durch gleichpolige Abstoßung in geringem Ausmaß ein zusätzliches Kraftfeld, das bei Energiezuführung verstärkt wird.

Von den Spreizungen meiner Quarks geht natürlich die Starke Wechselwirkung aus.
Da jedoch die Pyramide auch einen Drall beim Zusammenschluss und Ausdehnung der Spreizung erfährt, der sie zudem seitlich kippen läßt, kann die starke Kernkraft nicht beständig auf die Pole einwirken.
Dadurch entsteht die Schwache Wechselwirkung, die Sie von Gravitation, Ferro- und Elektromagnetismus kennen.
Am Oszillograph wird die ausgehende Kraft angezeigt.
Auf der Null-Linie finden die Spitzenwechsel statt.
Von den Spreizungen kann kurz davor und danach natürlich kaum Kraft ausgehen.
Das ist auch der Grund, weshalb die Wissenschaft die Photonen als masselos betrachtet.
Es hat nur eine geringe Maximal-Spreizung während einer sehr geringen Zeitspanne.

In gleicher Weise bewegen sich die Quarks nach ihrer Entstehung. Sie bilden sich immer im Doppelpack, ein positives und ein negatives.
Als Photone bewegen sie sich dann auf einer zylindrisch-spiraligen, konisch erweiternden Wellenbahn.
Dadurch geht von ihnen auch ausschließlich die Kraft der Starken Wechselwirkung aus!

Durch die gegenläufigen Bewegungen behindern sie sich nicht, sondern werden voneinander entfernt.
Kommen sie sich dennoch zu nahe, verhindert die gleiche Bewegungsrichtung eine Zerstörung.

Die Bahnen aus Kollision Elektron / Positron im Teilchenbeschleuniger analysiere ich auf S. 22/23 des Grundmanuskripts.

Anhang, Ergänzung 09.11

Wie Sie hier oben schon bemerkten, entspricht weder mein Elektron, noch das Positron der wiss. Lehrmeinung.
Da ich eine alternative Basis-Physik-Sicht biete, die aus dem kurzen Text nicht ersichtlich ist, muss ich Ihnen erst einmal meine Basis verständlich machen.


Also, Ihnen ist sicher bekannt, dass bei einem Ereignis, Beschuss in einem Teilchenbeschleuniger, unter günstigen Umständen ein wiss. Quark (Kwork) in t-Quark plus und t-Quark minus aufgesplittet werden kann.
Was nicht in den Lehrbüchern steht; diese beiden sind die einzigen monopolaren Objekte.
Und was bei der Bekanntgabe und Weiterlehrung unterschlagen wird; sie machen damit aus up-Quark und down-Quark, aus denen die wiss. Nukleonen bestehen, ein bipolares Quark, das sowohl up-, wie down-Quark ist.
Wie sonst sollte z.B. das positive up-Quark in Plus und Minus aufgespalten werden können?
Aber weiter: Auf dieser untersten Ebene ist nichts sichtbar, die Behauptung, es handele sich um Materie-Objekte, ist widerlegbar.
In meiner Physik-Sicht handelt es sich um materieungebundene Urkraft.
Über seine Herkunft und die Entstehung lesen Sie bei Intersse in den Artikeln: »
Das NICHTS«, oder »Entstehung des Kosmos« nach.
Dass sich bis zu den Nukleonen die starke Wechselwirkung, mit, auf Distanz verstärkender Kraft zeigt, dürfte Ihnen bekannt sein.



Zwei Kraftblöcke, gelb oben, als Plus, blau unten, als Minus. Im Zwischenraum deuten gegenüberliegende dicke Pfeile die aufeinander zuströmenden Kräfte an. Sowohl oben, wie unten sind kleine Anteile Plus und Minus verteilt. In der Mitte des Bildes haben wir ein positives und ein negatives Quark in hellgelben Kreisen. Rechts und links befinden sich UNIGMA, Ganze, bestehend aus Plus und Minus, sowie Paare und Doppelpaare. Die Anordnung der Paare und Doppelpaare ist dergestalt, dass sie bei einer Verbindung neue Quarks bilden können.Es gibt, nach meinem Dafürhalten, oberhalb und unterhalb unseres, als Scheibe bekannten Kosmos, gigantische Blöcke aus purer Plus- und Minus-Kraft (Erklärung in den Artikeln) mit starker Wechselwirkung.

Plus-Kräfte greifen zu Minus und umgekehrt.
Die Wissenschaft nennt sie »schwarze Materie«, »dunkle Energie« etc.
Da beide über gleiche Kraft verfügen, treffen die Kräfte in der Mitte aufeinander.
Die kleinsten Kraftanteile sind die t-Quarks.

Je weiter der Abstand, um so größer ist die Kraft.
Die Verbindung der kleinsten Anteile Plus und Minus bilden auch in unserem Kosmos das universelle Grundmaterial.
Daher nenne ich es UNIGMA.

Es handelt sich zwar um die wiss. Quarks, wie ich aber ihren geistigem Vater, Mr. Murray Gell-Mann, mitteilte, ist mir die Beibehaltung der Benennung nicht möglich, da von der Wissenschaft weder die Bipolarität berücksichtigt wird, noch, dass durch die starke Wechselwirkung, je nach Distanz, auch unterschiedliche Kraftstärken, somit Massen, erkennbar werden.
Sie haben aus dem einen Teilchen einen ganzen Teilchenzoo entwickelt.
Bedenkt man, wofür diese Forscher ihr Gehalt bekommen, dürfte es nicht verwundern.


zwei UNIGMA-Paare zusammen

positives und negatives Quark, die drei Paare UNIGMA bilden eine Pyramiden
Positives und negatives Quark, wiss. Nukleon.

2 Plus,1 Minus, in einem Winkel von 118° angeordnet, wobei das Minus die Spitze bildet. Plus und Minushaben je zwei konzentrische Ringe, von denen der äußere dicker ist, da die Kraft stärker, die diese darstellen. Das linke Plus liegt am inneren, das rechte Plus am äußeren Ring an. Beide äußeren Plus-Kräfte berühren sich. Durch diese Anordnung ergibt sich eine Linksdrehung des Gebildes.
Positive Pyramide von oben, wiss. Proton.


Kommen sich zwei UNIGMA nahe, ziehen sich Plus und Minus an, bis sie sich mit Null-Kraft berühren.
Treffen zwei Paare aufeinander, richten sie sich aus und rollen so umeinander.
Die Umkreisung kann mit Überlichtgeschwindigkeit erfolgen.
Kommt ein drittes Paar hinzu, kann es sich nur oben, oder unten mit dem Doppelpaar verbinden.
Nun entsteht aber in der Mitte ein doppeltes Abstoßungskissen, da sich dort die gleichpoligen Anteile gegenüber stehen.
Eine Seite wird auseinander gedrückt.
Zwischen den Beteiligten herrscht nun sowohl zur Anziehung, wie der gleichpoligen Abstoßung, die starke Wechselwirkung.
Die ursprüngliche Umkreisung und die Anziehungen verleihen der Pyramide einen Spin (Drall).
(Dies lässt sich mit Daumen, Zeige- und Mittelfingern schön nachvollziehen.)
Die, von der Spreizung ausgehenden Kraftfelder, fördern in der Nachbarschaft die Verbindung der Gegenpole – eine gegengerichtete und -polare Pyramide entsteht.
Hier entstehen als einziges immer zwei gegengerichtete Pyramiden.
Bis hier hin sind die Beteiligten unsichtbare, konzentrierte Kraftansammlungen mit starker Wechselwirkung.
Nach einem Ereignis beeinflussen diese Kräfte die Aufzeichnungs-Elektronen, so dass die eine erhöhte Energie verzeichnen.
Die Elektronen melden also kein materielles Objekt, sondern »nur« eine Kraftverstärkung!

Verbinden sich die gespreizten Enden durch ihren Schwung, mit schwindender Kraft, wird die geschlossene Seite getrennt.
Da auf Kontakt zwischen ihnen Null-Kraft herrscht, fällt die Trennung auch nicht schwer.
Plus wird zu Minus und Minus zu Plus – der Unterschied ist aufgehoben.
Durch diesen Spitzenwechsel und dem Drall der Spreizung entsteht praktisch ein Ball, da sich der Ablauf mit Lichtgeschwindigkeit abspielt.

Diese bewegte Pyramide benenne ich nun Quark, wie ich auch Mr. Gell-Mann mitteilte, da er seine Quarks auch als kleinste Materie bezeichnete.
Und sie sind jetzt nicht nur die Basis für Wasserstoff, sondern auch zuvor ein Photon und können zu Atom-Kernen verpresst werden.
Da sie allerdings ihre Polarität ständig wechseln, sind sie sowohl Proton, wie Neutron.
Die starke Wechselwirkung greift am »Rand« noch direkt.
Als Photon bewegt sich das Quark auf einer zylindrisch, spiraligen, leicht konisch erweiternden Welle.
Die von ihm dort ausgehenden Kraftfelder werden dann von einem Oszillograph zweidimensional als Welle dargestellt, oder vom Äuglein empfangen.
(Hier gilt es zu beachten, dass Hühneraugen blind sind.)

Das Quark bewegt sich als Wasserstoff auf einer weiteren, größeren Ballon-Bahn.
Dort kann die starke Wechselwirkung nicht mehr beständig einwirken.
So tritt die schwache Wechselwirkung, mit abnehmender Kraft auf Distanz, zu Tage.


positives (Positron) und negatives Elektron, Anordnung als gleichschenkliges DreieckElektron,3  Quark-Pyramiden, obere mit Spreizung 2 positiv nach oben. Daran unten geschlossene mit je 2 positiv an 1 negativ, schräg abstehend. von den unteren schwache Wechselwirkung ausgehend.Unter Druck und durch Zugkräfte der Kern-Quarks können drei Quarks so aneinander gedrängt werden, dass sie einen gegenseitigen Unterstützungsverbund eingehen.
In dem Artikel: »
Bahnen in Blasenkammer«, zeige ich auf, wie unter den Magnetkräften der Blasenkammer nicht nur Photonen, sondern auch Elektronen entstehen und mangels ausreichender Kraft in Einzel-Quarks zerfallen.

Für die Bildung durch Kern-Quarks greifen drei mit weiter Spreizung, aber unterschiedlicher Polarität in´s Umfeld und fördern die Enstehung eines Elektron.
Ist die überwiegende Kraft positiv, entsteht ein Elektron, bilden zwei negative Quarks ein Übergewicht, entsteht ein positives Elektron, Positron genannt.
Sie unterstützen die Zusammenziehung ihrer Anker-Kern-Quarks und frischen sich dabei selber auf.



Die Elektronen bilden auch den Verbund zwischen den Atomkernen.
Werden die Atome getrennt, halten sie, wie ein Gummiband, so lange wie möglich den Kraft-Kontakt.
Anschließend zeigen sie an der Schnittstelle durch Glanz ihre beschleunigte Aktivität.
Auf einer Verbindungsbahn können ohne Schwierigkeiten zwei Elektronen »kreisen«, ohne sich zu behindern.
Zwangsläufig kann es vorkommen, dass das Anker-Quark des zweiten Kerns bei Ankunft die Gegenpolarität des Heimat-Kern-Quarks innehat.
Die angehörigen Elektron-Quarks sind ja nicht angeklebt, sondern nur mit den Kräften ihrer Pyramidenspitzen auf Kraft-Kontakt.
Der Pyramiden-Spreizung ist egal, welche Kraft unterstützend eingreift und gegebenenfalls können die Quarks der Troika problemlos ihre Spreizung den Gegebenheiten anpassen.
Das Elektron kann zu einem Positron werden – das ist mitnichten Antimaterie!
Es gibt keine Antimaterie, da alle Materie aus meinen Quarks, mit wechselnder Spitze, somit Polarität besteht!


Im Gegensatz zur Lehrweisheit entstehen die Elektronen nicht im gegenpolaren Doppel
und außerhalb der Teilchenbeschleuniger können sie sich nur unter Druck zerstören.
Wie ich auch anhand einer Animation aufzeige, gelingt die zwangsläufige Zerstörung unter gleichbewegenden Begegnenden immer.
Das ist ein Effekt, wie zwei Zahnräder, die sich in gleiche Richtung drehen, sie verlieren die Zähne, wie ein schlechter Schläger.


Nun haben Sie zwar mehr über Ihr gesuchtes Thema erfahren, als nur mit dem oberen, ursprünglichen Teil,
aber da es nicht den Lehrbüchern entspricht, können Sie es allenfalls zur Diskussion stellen.
Lassen Sie sich von Ihrer Lehrkraft den Schwachsinn meiner Erläuterung erklären, denn letztlich können Sie dadurch nur profitieren
. :o))


Mail: ©2001/11 by Rudolf Schleyer http://www.neu-physik.de