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Eigentlich wollte ich auf
dieser Seite nur die Animation und den dazugehörigen Text in
HTML-Format mit wenigen Bildern anbieten. Die Suchmaschienen
scheinen allerdings der Ansicht zu sein, ich hätte hier
weltbewegendes mitzuteilen. Na gut, vorab den gehabten, danach
den vertiefenden Text....
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(Text
aus Animations-Seite)
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Negatives
und positives Elektron
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Um Ihnen einen Ablauf, wie
in meinem Kopfkino anzubieten, reichen meine Fähigkeiten
leider nicht aus.
Maßgeblich ist, dass sich das
Elektron rechts herum bewegt und das Positron nach links. Hier
will ich lediglich verdeutlichen, dass sich im Gegensatz zur
Lehrmeinung Elektron und Positron im Alltag nicht zerstören
können!
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Werden
sie hingegen aufeinander geschossen, bleibt es nicht aus, dass sie
sich wie auf Grundmanuskript-Seite
22
zerstören. Das fand im LEP, »Large Electron
Positron Project«, am CERN statt.
Die Elektronbahn
ist natürlich erheblich größer, als abgebildet.
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Zwischen
den Außen-Quarks entsteht durch gleichpolige Abstoßung
in geringem Ausmaß ein zusätzliches Kraftfeld, das bei
Energiezuführung verstärkt wird.
Von den
Spreizungen meiner Quarks geht natürlich die Starke
Wechselwirkung aus. Da jedoch die Pyramide auch einen Drall
beim Zusammenschluss und Ausdehnung der Spreizung erfährt,
der sie zudem seitlich kippen läßt, kann die starke
Kernkraft nicht beständig auf die Pole einwirken. Dadurch
entsteht die Schwache Wechselwirkung, die Sie von Gravitation,
Ferro- und Elektromagnetismus kennen. Am Oszillograph wird die
ausgehende Kraft angezeigt. Auf der Null-Linie finden die
Spitzenwechsel statt. Von den Spreizungen kann kurz davor und
danach natürlich kaum Kraft ausgehen. Das ist auch der
Grund, weshalb die Wissenschaft die Photonen als masselos
betrachtet. Es hat nur eine geringe Maximal-Spreizung während
einer sehr geringen Zeitspanne.
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In gleicher Weise bewegen
sich die Quarks nach ihrer Entstehung. Sie bilden sich immer im
Doppelpack, ein positives und ein negatives. Als Photone
bewegen sie sich dann auf einer zylindrisch-spiraligen, konisch
erweiternden Wellenbahn. Dadurch geht von ihnen auch
ausschließlich die Kraft der Starken Wechselwirkung aus!
Durch die gegenläufigen Bewegungen behindern sie sich
nicht, sondern werden voneinander entfernt. Kommen sie sich
dennoch zu nahe, verhindert die gleiche Bewegungsrichtung eine
Zerstörung.
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Die
Bahnen aus Kollision Elektron / Positron im Teilchenbeschleuniger
analysiere ich auf S.
22/23 des
Grundmanuskripts.
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Wie Sie hier oben schon
bemerkten, entspricht weder mein Elektron, noch das Positron der
wiss. Lehrmeinung. Da ich eine alternative Basis-Physik-Sicht
biete, die aus dem kurzen Text nicht ersichtlich ist, muss ich
Ihnen erst einmal meine Basis verständlich machen.
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Also, Ihnen ist sicher
bekannt, dass bei einem Ereignis, Beschuss in einem
Teilchenbeschleuniger, unter günstigen Umständen ein
wiss. Quark (Kwork) in t-Quark plus und t-Quark minus
aufgesplittet werden kann. Was nicht in den Lehrbüchern
steht; diese beiden sind die einzigen monopolaren Objekte.
Und was bei der Bekanntgabe und Weiterlehrung unterschlagen
wird; sie machen damit aus up-Quark und down-Quark, aus denen die
wiss. Nukleonen bestehen, ein
bipolares Quark, das sowohl up-, wie down-Quark ist. Wie sonst
sollte z.B. das positive up-Quark in Plus und Minus aufgespalten
werden können? Aber weiter: Auf dieser untersten Ebene
ist nichts sichtbar, die Behauptung, es handele sich um
Materie-Objekte, ist widerlegbar. In meiner Physik-Sicht
handelt es sich um materieungebundene Urkraft. Über seine
Herkunft und die Entstehung lesen Sie bei Intersse in den
Artikeln: »Das
NICHTS«,
oder »Entstehung
des Kosmos«
nach. Dass sich bis zu den Nukleonen die starke
Wechselwirkung, mit, auf Distanz verstärkender Kraft zeigt,
dürfte Ihnen bekannt sein.
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Es
gibt, nach meinem Dafürhalten, oberhalb und unterhalb
unseres, als Scheibe bekannten Kosmos, gigantische Blöcke aus
purer Plus- und Minus-Kraft (Erklärung in den Artikeln)
mit starker Wechselwirkung.
Plus-Kräfte
greifen zu Minus und umgekehrt. Die Wissenschaft nennt sie
»schwarze
Materie«, »dunkle
Energie« etc. Da
beide über gleiche Kraft verfügen, treffen die Kräfte
in der Mitte aufeinander. Die kleinsten Kraftanteile sind die
t-Quarks.
Je weiter der Abstand, um
so größer ist die Kraft. Die Verbindung der
kleinsten Anteile Plus und Minus bilden auch in unserem Kosmos das
universelle Grundmaterial.
Daher nenne ich es UNIGMA.
Es handelt sich zwar um die wiss. Quarks, wie ich aber
ihren geistigem Vater, Mr. Murray
Gell-Mann, mitteilte, ist
mir die Beibehaltung der Benennung nicht möglich, da von der
Wissenschaft weder die Bipolarität berücksichtigt wird,
noch, dass durch die starke Wechselwirkung, je nach Distanz, auch
unterschiedliche Kraftstärken, somit Massen, erkennbar
werden. Sie haben aus dem einen Teilchen einen ganzen
Teilchenzoo entwickelt. Bedenkt man, wofür diese
Forscher ihr Gehalt bekommen, dürfte es nicht verwundern.
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 Positives
und negatives Quark, wiss. Nukleon.
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 Positive
Pyramide von oben, wiss. Proton.
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Kommen sich zwei UNIGMA
nahe, ziehen sich Plus und Minus an, bis sie sich mit Null-Kraft
berühren. Treffen zwei Paare aufeinander, richten sie
sich aus und rollen so umeinander. Die Umkreisung kann mit
Überlichtgeschwindigkeit erfolgen. Kommt ein drittes Paar
hinzu, kann es sich nur oben, oder unten mit dem Doppelpaar
verbinden. Nun entsteht aber in der Mitte ein doppeltes
Abstoßungskissen, da sich dort die gleichpoligen Anteile
gegenüber stehen. Eine Seite wird auseinander gedrückt.
Zwischen den Beteiligten herrscht nun sowohl zur
Anziehung, wie der gleichpoligen Abstoßung, die starke
Wechselwirkung. Die ursprüngliche Umkreisung und die
Anziehungen verleihen der Pyramide einen Spin (Drall). (Dies
lässt sich mit Daumen, Zeige- und Mittelfingern schön
nachvollziehen.) Die, von der Spreizung ausgehenden
Kraftfelder, fördern in der Nachbarschaft die Verbindung der
Gegenpole eine gegengerichtete und -polare Pyramide
entsteht. Hier entstehen
als einziges immer zwei
gegengerichtete Pyramiden. Bis hier hin sind die
Beteiligten unsichtbare, konzentrierte Kraftansammlungen mit
starker Wechselwirkung. Nach einem Ereignis beeinflussen diese
Kräfte die Aufzeichnungs-Elektronen, so dass die eine erhöhte
Energie verzeichnen. Die Elektronen melden also kein
materielles Objekt, sondern »nur«
eine Kraftverstärkung!
Verbinden sich die gespreizten
Enden durch ihren Schwung, mit schwindender Kraft, wird die
geschlossene Seite getrennt. Da auf Kontakt zwischen ihnen
Null-Kraft herrscht, fällt die Trennung auch nicht schwer.
Plus wird zu Minus und Minus zu Plus der
Unterschied ist aufgehoben. Durch diesen Spitzenwechsel und
dem Drall der Spreizung entsteht praktisch ein Ball, da sich der
Ablauf mit Lichtgeschwindigkeit abspielt.
Diese bewegte
Pyramide benenne ich nun Quark, wie ich auch Mr.
Gell-Mann mitteilte, da er seine
Quarks auch als kleinste Materie bezeichnete. Und
sie sind jetzt nicht nur die Basis für Wasserstoff, sondern
auch zuvor ein Photon und können zu Atom-Kernen verpresst
werden. Da sie allerdings ihre Polarität ständig
wechseln, sind sie sowohl Proton, wie Neutron.
Die starke Wechselwirkung greift am »Rand«
noch direkt. Als Photon bewegt sich das Quark auf einer
zylindrisch, spiraligen, leicht konisch erweiternden Welle. Die
von ihm dort ausgehenden Kraftfelder werden dann von einem
Oszillograph zweidimensional als Welle dargestellt, oder vom
Äuglein empfangen. (Hier gilt es zu beachten, dass
Hühneraugen blind sind.)
Das Quark bewegt sich als
Wasserstoff auf einer weiteren, größeren
Ballon-Bahn. Dort kann die starke Wechselwirkung nicht mehr
beständig einwirken. So tritt die schwache
Wechselwirkung, mit abnehmender Kraft auf Distanz, zu Tage.
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 Unter
Druck und durch Zugkräfte der Kern-Quarks können drei
Quarks so aneinander gedrängt werden, dass sie einen
gegenseitigen Unterstützungsverbund eingehen. In dem
Artikel: »Bahnen
in Blasenkammer«,
zeige ich auf, wie unter den Magnetkräften der Blasenkammer
nicht nur Photonen, sondern auch Elektronen entstehen und mangels
ausreichender Kraft in Einzel-Quarks zerfallen.
Für
die Bildung durch Kern-Quarks greifen drei mit weiter Spreizung,
aber unterschiedlicher Polarität in´s
Umfeld und fördern die Enstehung eines Elektron. Ist die
überwiegende Kraft positiv, entsteht ein Elektron, bilden
zwei negative Quarks ein Übergewicht, entsteht ein positives
Elektron, Positron genannt. Sie
unterstützen die Zusammenziehung ihrer Anker-Kern-Quarks und
frischen sich dabei selber auf.
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Die
Elektronen bilden auch den Verbund zwischen den Atomkernen.
Werden die Atome getrennt, halten sie, wie ein Gummiband, so
lange wie möglich den Kraft-Kontakt. Anschließend
zeigen sie an der Schnittstelle durch Glanz ihre beschleunigte
Aktivität. Auf einer Verbindungsbahn können ohne
Schwierigkeiten zwei Elektronen »kreisen«, ohne sich
zu behindern. Zwangsläufig kann es vorkommen, dass das
Anker-Quark des zweiten Kerns bei Ankunft die Gegenpolarität
des Heimat-Kern-Quarks innehat. Die angehörigen
Elektron-Quarks sind ja nicht angeklebt, sondern nur mit den
Kräften ihrer Pyramidenspitzen auf Kraft-Kontakt. Der
Pyramiden-Spreizung ist egal, welche Kraft unterstützend
eingreift und gegebenenfalls können die Quarks der Troika
problemlos ihre Spreizung den Gegebenheiten anpassen. Das
Elektron kann zu einem Positron werden das ist mitnichten
Antimaterie! Es gibt keine Antimaterie, da alle Materie aus
meinen Quarks, mit wechselnder Spitze, somit Polarität
besteht!
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Im
Gegensatz zur Lehrweisheit entstehen
die Elektronen nicht im gegenpolaren
Doppel und außerhalb der
Teilchenbeschleuniger können sie sich nur unter Druck
zerstören. Wie ich auch anhand einer Animation aufzeige,
gelingt die zwangsläufige Zerstörung unter
gleichbewegenden Begegnenden immer. Das ist ein Effekt, wie
zwei Zahnräder, die sich in gleiche Richtung drehen, sie
verlieren die Zähne, wie ein schlechter Schläger.
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Nun haben Sie zwar mehr
über Ihr gesuchtes Thema erfahren, als nur mit dem oberen,
ursprünglichen Teil, aber da es nicht den Lehrbüchern
entspricht, können Sie es allenfalls zur Diskussion stellen.
Lassen Sie sich von Ihrer Lehrkraft den Schwachsinn meiner
Erläuterung erklären, denn letztlich können Sie
dadurch nur profitieren. :o))
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