Stand: 05.04. 11

 

 

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Querbeet, eigene Ansichten 1-A-C

Selbstverständlich sind auch hier keine Lehrmeinungen vertreten.

A-C

Basis-Ansichten

Astro-Physik Astronomie

Antimaterie

Atome – größere

 

Atome – unterkühlte, Zerfall denkbar?

 

Bose-Einstein-Kondensat – Nullpunkt

 






D-J

Dies und das

Elektron

Energie –

Negative Energie

 

Was ist ursächlich?

Energieerhaltungssatz

Explosion

Gravitation

 

Fallgeschwindigkeit

Energie und Gewicht

Flamme

Fehlerhafte wiss. Ansichten






K-P

Kräfte

Kraftfelder

Licht

Licht – Rotverschiebung

 

Licht – Zeitdehnung

Magnetismus

Masse

Null – NICHTS


Photon

Positiv/Plus – Negativ/Minus



Q-Z

Schwingung – Quark

Bewegungsablauf

Gegenüberstellung
wiss. -/- meine Ansicht

Quarks + starke Wechselwirkung

 

UNIGMA

Wärme – Temperatur

Zeit

Geschwindigkeit + Zeit






Basis-Ansichten

 



 

Kernsatz:

Kraft ist die Basis aller Energie und Materie.


Kraft beinhaltet das Streben nach zentraler Ausgewogenheit.
Im subatomaren Bereich ist die Unordnung vorherrschend und das Bestreben nach Ruhe und Ausgeglichenheit das Ziel.

Daher gilt:

Kraft ist Anziehungund nebensächlich, Abstoßung der Gleichpoligkeit.
Kraft verursacht Bewegung.
Energie ist Bewegung. (Sie können die Worte austauschen, ohne Verfälschung des Begriffes, oder Sinns.)
Materie entsteht aus Bewegung.
Da Materie erst aus der Bewegung entsteht, ist die Kraft von Materie unabhängig.
Dies zeigt sich auch an immateriellen Plus, Vorhandenes, aber Ungreifbares (z.B.»knisternde Spannung« im Kino, Ideen usw.).

oben 



Masse ist Kraft, m = F.
- Hier muss zwischen zwei Masse-Begriffen unterschieden werden.
Masse als Menge, Volumen, und
Masse in Verbindung mit Gewicht.
Die obige Aussage betrifft natürlich nur den zweiten Begriff.
Damit habe ich die nächste Aussage schon vorweg genommen:
Gewicht ist Kraft.
Masse und Gewicht ergeben sich aus der Ansicht, dass Quarks, oder Quark-Verbindungen, als Atom, Molekül und Molekül-Ansammlungen beliebiger Größe, miteinander in wechselseitigem Kontakt stehen.
Die von den genannten Teilchen ausgehenden Kräfte, sind nicht kontinuierlich, sondern von schwankender Intensität.

 



Hier haben wir ein Paar, bei dem sich Plus und Minus der UNIGMA anzogen. Nur von den äußeren gehen die Kräfte noch unvermischt aus. An den Seiten bildete sich ein vergrößertes Feld mit Überlappung. Im Nahbereich der Mitte, besteht ein doppeltes Abstoßungspolster.Gravitation ist die, von jedem UNIGMA ausgehende Kraft.
Durch die Überlappung von Plus und Minus, ausgehend von den Auflageflächen, sowie den wechselnden Ausgangsorten, bei ihrer Bewegung, zeigt sich allerdings nicht die Urkraft, die mit der Entfernung stärker wird.
Die UNIGMA befinden sich ja auf der untersten Ebene.
Ihre Kraft kann sich nur noch als starke Urkraft am direkten »Mantel« bemerkbar machen.

Sie muss auch schwächer als Magnetkraft sein, da diese von den Elektronen an ihren Bahn-Wendepunkten stammt (Artikel: Magnetismus # Fe-Magnetismus).
Zwischen den Außenquark des Elektron herrscht noch die Urkraft, die auch für die starken Bindekräfte der Nukleonen, meiner Kern-Quarks sorgt.
Hier liegt der Grund der abnehmenden Kraft ebenfalls in der Bewegung der Elektronen auf ihrer ovalen Bahn.
Desweiteren kommen die, sich verringernden Kräfte, ausgehend von den weiten UNIGMA-Pyramiden-Enden der enthaltenen Quarks, hinzu.
Diese sorgen erst durch ihre Bewegung für die Bahn des Elektron.
Dadurch gehen vom Elektron auf der seitlichen Bahn geringere Kräfte aus.

Die globale und solare Gravitation hat (nach meinem Dafürhalten) ihren Ursprung in größeren bis großen UNIGMA in noch unklaren Anordnungen im Zentrum dieser Objekte.
(Der Wechsel der Polarität der Sonne in einem 22jährigen Zyklus spricht für eine Pyramide.)
Es ist davon auszugehen, dass sich diese UNIGMA in Schwarzen Löchern zu einem großen vereinten.

oben 



Kraft ist austauschbar.
Es ist unerheblich, ob die Kraft direkt von der Urkraft einwirkt, von Gravitation herrührt, von Ferro-, oder Elektromagneten, oder von der Zentrifugalkraft ausgeht.
Nur in diesem Fall wird durch Energie Kraft erzeugt.
Da Elektrizität, durch die Materie wandernde Kraft ist, kann hier bei Elektromagnetismus nicht von einer Umsetzung gesprochen werden.

 

 

 

Die losen Anteile Plus und Minus sind die wissenschaftlichen t-Quarks.
Mit dieser Benennung bin ich auch in meinem Modell einverstanden, da »t« ja top, also »oberstes Ende, Spitze« bedeutet.
Sie sind die Urkraft und bilden auch bei mir die »Bausteine« der UNIGMA, des universellen Grundmaterials, bestehend aus Plus und Minus.
Wir haben also erst ab den UNIGMA (wiss. Quarks), Dipole.
(Erklärung des Ursprungs neben andernorts: GM-S. 02; Artikel: »NICHTS«, »Entstehung des Kosmos«)

 

 

 

Zeit ist Bewegung – die Bewegung zwischen zwei Koordinaten, in Periode(n), oder Ablauf.

Im Altgriechischen und Altindischen bedeutet der verwandte Begriff des Wortes Zeit:
»das was geteilt wird«, oder »der Abschnitt«.

Jede Zeiteinteilung ist in Frequenzen darstellbar.
Jede größere hat nicht nur eine längere Periode, sondern auch eine höhere Amplitude.

Eine zurückgelegte Weglänge wird vom Menschen gegen eine andere aufgerechnet.
Die scheinbare Bewegung der Himmelskörper am Firmament wird gegen eine andere, sei es als Schattenweg, Umkreisung eines Zahnrades, oder Zeigers, dem Zu-, oder Ablauf von Flüssigkeiten, oder Sand, sowie heutzutage, die Anzahl von Perioden, die auch eine Strecke ergeben, in´s Verhältnis gesetzt.
Befindet sich eines von zwei Systemen nicht in Bewegung, kann keine Verhältnismäßigkeit aufgestellt werden. Die abgelaufene Zeit ist nicht erfassbar.

Innerhalb des Gehirns findet ebenfalls, in und zwischen den Atomen, Bewegung statt.
Diese ist für uns aber nur unzureichend erfassbar und von verschiedenen Einflüssen abhängig (GM-S. 13).
Es ist daher nur eine grobe, oft verfälschte Schätzung möglich.

In der ursprünglichsten Art, wurden die 29 Tage zwischen zwei Mondzyklen als eine wiederkehrende Periode erkannt.
In Ägypten fiel zufälligerweise die Wiederkehr des Sirius in die Zeit kurz vor der jährlichen Überschwemmung.
Man sah einen Zusammenhang, der diese lange Periode in 12 kürzere Mondperioden und diese wiederum in 3 Wochen a´10-Tage-Perioden unterteilen ließ. Die restlichen 5 Tage waren Geburtstage der Haupt-Götter.
(Damit hatten sie gegen unsere Religionen einen Vorteil, denn wer kennt schon Gottes Geburtstag? :o)

Der kürzeste, erfassbare Abstand einer Bewegung, somit der kürzeste Zeitabschnitt, ist eine Periode der kürzesten Gamma-Welle (10 hoch minus -15m, wird in der Wissenschaft »Kosmische Strahlung« genannt).

Daraus wird auch ersichtlich, dass die Zeit mit Energie im Gleichklang steht.
Denn die Anzahl Perioden auf einer Weglänge ist eine Frequenz, das Maß der Energie.
Dabei ist es unerheblich, ob eine Periode mit großer Amplitude die Strecke überwindet, oder eine Vielzahl kurzer Wellen.

Nun ist es sicher umständlich, die 9,2 Milliarden Schwingungen des Caesium 133/Sek. einer Atomuhr als Strecke zu messen, aber wenn Sie wissen, wieviele Kilometer Sie in einer Stunde zurücklegen, können Sie mit Hilfe des Tachometer die vergangene Zeit ausrechnen.
Mit einem Schrittzähler, oder dem Tachometer, halten Sie dabei sogar Frequenzen fest.

oben 


 

Astro-Physik / Astronomie


Der gesamte Astro-Bereich

 

Betrifft Magnetkraftwellen von der Sonne kommend.

Bei einer Sonneneruption wird auch höherschwingende, also wärmere Materie in den unterstützungslosen Raum ausgestoßen.
Dort verliert sie durch die Ausdünnung schnell ihre innere Bewegung (Energie), kühlt also aus.
Die von der Materie ausgehenden Photone geraten schnell in den Wärmewellen-Bereich.
Dies ist schon an den Materiefahnen sichtbar, die einen großen Rotbereich zeigen.
Es verlässt also eine größere Anzahl Wärme-Photone den Sonnenbereich.
Bei den Quarks, die die langen Wellen bilden, sind die UNIGMA-Pyramiden-Enden weiter gespreizt.
Eine weitere Spreizung erbringt größere Kräfte zwischen ihnen, die natürlich auch in die Umgebung greifen.
Trifft nun diese geballte Kraftwelle auf das irdische Magnetfeld, verursacht es dort Störungen, die sich neben denen, die das Magnetfeld bis zur Erdoberfläche durchdringen, bemerkbar machen.
Die einwirkende »Erdmagnet-Kraft« erhöht auch die Photonschwingung, wodurch sie wieder sichtbar werden – Polarlicht.
Dass dabei auch die anderen Frequenzen angeregt werden, zeigt sich an der Farbenvielfalt

oben

Kurzwellige Photone werden im Magnetfeld und der Atmosphäre ausgebremst, sie werden länger.
Alleine der Umstand, dass wir sie als dunkle Sonnenflecken sehen, könnte ein Hinweis auf ihre infraroten Wellenlängen sein.
Nun wissen wir aber, dass sie aus dem Innern stammen.
Und dort entstehen nur hochfrequente Photone.
Das zeigt sich auch an den dabei zutage tretenden Magnetverwirbelungen.
Die Flecken sind daher im unsichtbaren kurzwelligen Bereich.

Treffen diese Wellen nun auf die irdischen Magnetfelder, so werden sie ausgebremst, nach Rot verschoben.
Das reicht jedoch noch nicht, um in den sichtbaren Wellenbereich zu gelangen.
In der Atmosphäre verlieren sie einen weiteren Teil ihrer Energie an die Gasatome.
Gleichzeitig werden sie aber durch die Gravitation wieder angeregt, so dass sich dieser Verlust ausgleicht.
Sie haben allerdings die passierten Atome und Moleküle angeregt, was sich bei diesen in erhöhter Bewegung zeigt.
Durchwandernde Funkwellen geraten durch deren schnellere Frequenzen aus ihrem Rhythmus.
Auf der Erde sorgen sie nur indirekt für Magnetstörungen, da sie die Materie zu kürzerer Schwingung anregen.




Betrifft Aufbau und Temperatur im Innern von Sonne und Planeten.

Die fantastischen Temperaturen die die Wissenschaft im Sonneninneren und der Erde vermutet, habe ich schon kritisiert.

Hier gehe ich noch einen Schritt weiter.
Ich sehe ja Gebilde aus großen UNIGMA als Kerne von Sonnen und Planeten.
Und ich begründe dies mit dem Druck, der durch die Massen ausgeübt wird.
Auch in der herkömmlichen Sichtweise wird dieser Druck zur Fusion von Wasserstoff in Helium im Sonneninneren gesehen.
Allerdings beenden damit auch die Experten ihr Vorstellungsvermögen.
Denn dass mit ansteigender Tiefe auch der Druck anwächst, scheint ihnen nicht bewusst zu sein.
Durch den Druck müssen weitere, größere Verbindungen entstehen.
Zwangsläufig muss als letztes das Innere der Atome miteinander verschmolzen werden.
Und das sind meine UNIGMA, die wiss. Quarks.

oben

Die Atome bilden also, je nach ihrer Größe, unterschiedliche Schichten.
Durch den Druck binden und bilden die Kernatome allerdings keine Elektronen.
Sie bilden eine, dem Bose-Einstein-Kondensat vergleichbare Masse, bei der nicht die Kräfte der Elektronen, sondern die der Kerne den Verbund bilden.
Erst mit nachlassendem Druck rufen die Atome Elektronen auf.
Hier entsteht Temperatur durch deren schnelle Bahnen.
Dadurch werden Photone, die Anfangs in kurzen Gamma-Wellen schwingen, zwischen Kern und Elektron gebildet.
Die Photone ihrerseits bilden die Wärme, da sie auf ihrem Weg die Elektronen anderer Atome anregen.

Das bedeutet, in den Quarks (Nukleonen) der größeren Atome bewegen sich die UNIGMA-Pyramiden zwar schneller, als sie es ohne Druck könnten, da dort aber mangels Raum keine Photone gebildet werden, ist es kalt.
Dies ist mit den Tiefseefischen vergleichbar, die nur unter Druck ihre Form und Leben erhalten können.


Und noch einen Schritt tiefer.

Momentan habe ich keine Vorstellung über die Anordnung der UNIGMA im Kern der Erde.
Die Kräfte der Sonne deuten allerdings darauf hin, dass in deren Innerem eine große UNIGMA-Pyramide den Kern bildet.
Immerhin wechselt sie alle 22 Jahre ihre Polarität.


Hier haben wir ein Paar, bei dem sich Plus und Minus der UNIGMA anzogen. Nur von den äußeren gehen die Kräfte noch unvermischt aus. An den Seiten bildete sich ein vergrößertes Feld mit Überlappung. Im Nahbereich der Mitte, besteht ein doppeltes Abstoßungspolster.Bewegung der Quark-Pyramide,-Wasserstoff, auf Innenbahn eines Kreises, offene Enden nach außen.Da die UNIGMA in meinem Konzept nur aus Kraft bestehen, wirken sie ihrer wachsenden Größe entsprechend auf ihre Umgebung ein.
Von der Spreizung geht eine größere Kraft aus, als von den einzelnen UNIGMA und der Spitze.

Das bedeutet, dass sich in der Umgebung des Kerns keine Atome befinden können.
Sie werden zerrissen.
(Und dieses wiederum bedeutet, dass bei unserer hypothetischen Anwesenheit, der selbe Effekt auftreten würde, der durch verdunstendes Wasser für Kühlung sorgt. Ziehen Sie sich also warm an, wenn Sie mit Jules Verne zum Mittelpunkt der Erde reisen :o)

Die Kraft der Spreizung wirkt dagegen hoch in die Masse der umgebenden Atome hinein.
Sie rührt quasi die Masse um.
(Bildlich der Koch, der die Erbsensuppe im großen Kessel der Feldküche umrührt. Auch er benötigt dazu Kraft.)
Während diesen Vorgangs werden nicht nur die Atome vermischt, sondern es geraten einige in höhere Schichten und den Randbereich des Trichters, der sich in den oberen Schichten bildet.
Dann müssten die von den UNIGMA ausgehenden Kräfte ebenfalls für kleinere Verwirbelungen sorgen.

Die, vom großen Trichter ausgehende, kurzwellige Strahlung kennen Astronomen von Pulsaren.



Möglich ist hingegen auch, dass ein einzelnes, großes UNIGMA den Kern der Sonne bildet, der, mit Abstand, von mehreren großen UNIGMA-Pyramiden umgeben ist.
Das erbrächte eine größere Vielzahl kleinerer Verwirbelungen, wie wir sie bei unserer Sonne sehen.


Zurück zu: »Entstehung der Erde«; »Entstehung des Kosmos«


 

 



Super-Novae

Über Novae und Supernovae lese ich widersprüchliche Aussagen.
Immer wieder schreiben die Autoren, dass es sich dabei um explodierende Sterne handelt, deren Masse durch die eigene Gravitation kollabiere.
Nun kenne ich nicht die englische Bezeichnung, aber bisher war ich der Ansicht, auf Deutsch nenne man einen solchen Vorgang Implosion (mir fehlt sicher die nötige Bildung).

Bei einer Super-Novae findet keine Explosion statt, sondern eine Implosion.
Die dabei entstehenden kurzwelligen Photone und in geringerer Anzahl Elektronen reißen die Atmosphäre des Sterns mit.
Übrig bleiben die größeren Atome, die sich durch den Kollaps bildeten. Und in deren Mitte ein Gebilde aus vergrößerten UNIGMA.
Da auch die Atmosphäre Druck auf den Kern ausübt, wie Sie sicher von unserer wissen, tritt der Stern in eine »Ruhephase«, bis sich eine neue mit ausreichender Stärke gebildet hat.
Dabei wird verständlicherweise auch ein Teil des abgesprengten Gases zurückgezogen.

Bei einer Novae in Zwillings-Stern-Systemen dauert es nur kurze Zeit, bis der vergrößerte Kern einen ausreichenden Teil der Atmosphäre und damit genügend Gravitation aufgebaut hat, um erneut vom Nachbarn Gas zu sich zu ziehen, bis der Druck für den nächsten Kollaps ausreicht.
Irgendwann, in weiter Ferne, werden die inneren UNIGMA zu einem großen verpresst werden und durch den dann entstehenden Zug, der ja auch Druck darstellt, die gesamten Atome des Sterns in diese Mitte stürzen. Ein Schwarzes Loch wird entstehen.

In der Nähe einer Supernovae ist bei der Entstehung nicht zwingend eine erhöhte Helligkeit be­merkbar. Eher wird der Stern dabei etwas dunkler, da sich der größte Teil der entweichenden Photone im unsichtbaren hochfrequenten Bereich befindet.
Die Distanz zur Super-Novae hat die Photon-Wellen soweit verlängert, dass sie hier in den sichtbaren Bereich gerieten.
In weiterer Entfernung werden sie wieder unsichtbar, da sie sich dann im infraroten Wellenbereich befinden.

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Weißer Zwerg

Ein Weißer Zwerg kann eine Vielzahl Gestalten haben.
Nur in der näheren Umgebung unserer Sonne könnten wir von einem echten Weißen Zwerg sprechen, da sein Licht auf die kurze Distanz noch nicht allzu sehr verfälscht wurde.
Bei weiter entfernten Weißen Zwergen ist es durchaus wahrscheinlich, bedingt durch die Entfernung, dass er ein Stern ist, der durch seine dichte Masse, nur Photone im unsichtbaren hochfrequenten Bereich entlässt.
Hier hätten wir schon eine Bandbreite von Ultraviolett bis Gamma-, die wir nicht feststellen können, was uns aber wichtige Hinweise zur Größe und Temperatur geben würde.
Dabei kann er in seiner Umgebung durchaus als ein normaler gelber Stern angesehen werden.
Je nach Entfernung können die längeren Wellen in den unsichtbaren infraroten Bereich gelangt sein. Das wäre heutzutage ja überprüfbar und tatsächlich zeigt sich um einen Weißen Zwerg ja auch eine größere Wärmeintensität.
(Hier muss ich mal noch genaueres suchen...)

Blaue Sterne gehören ebenfalls in diese Kategorie.
Sie könnten, zumindest teilweise, näher liegen, als einige der Weißen Zwerge, da ihr Licht direkt aus dem ultravioletten Bereich stammt.

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Pulsare

Im Grunde ist ein jeder Planet und Stern auch ein Pulsar.
Allerdings zeigen es die meisten nicht so deutlich.
Die den Kern umgebende Masse, bis einschließlich der Atmosphäre verhindert dies.
Ist der Kern allerdings nicht von ausreichender Materie umgeben, können sich seine Kräfte direkter bemerkbar machen.
Dies kann nach einer Implosion der Fall sein, wenn sich ein großer Anteil der umge­benden Atome durch den Druck zu größeren verbunden hat und im Zentrum die dortigen in die großen UNIGMA eingingen.
Für die kurzen Frequenzen, die sich dort häufig zeigen, darf der Stern ursprünglich nicht allzu groß gewesen sein, denn dann wären die UNIGMA des Zentrums zu groß für eine schnellere Bewegung.
Das bedeutet, dass sich Rückschlüsse auf die Größe aus dem Rhythmus ziehen lassen, denn je kleiner ein Gebilde ist, um so schneller kann es sich bewegen.

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Hier haben wir ein Paar, bei dem sich Plus und Minus der UNIGMA anzogen. Nur von den äußeren gehen die Kräfte noch unvermischt aus. An den Seiten bildete sich ein vergrößertes Feld mit Überlappung. Im Nahbereich der Mitte, besteht ein doppeltes Abstoßungspolster.Beryllium,4 Kerne,als Doppelpaar verschoben; 1 Elektron im UmlaufHier links versuche ich die Kräfte aufzuzeigen, die von einem UNIGMA-Paar ausgehen.
Nur die geschlossenen Felder, die vom Plus und Minus ausgehen, sind im Urkraftbereich.
Abgesehen von dem mittigen Polster, überlappen sich ansonsten die Kraftfelder, wodurch sich ihre Polarität verliert.
Diese Felder und der durch die Bewegungen verursachte Wechsel der Ausgangslage bewirkt die Gravitation.
Bei einem Pulsar muss daher sowohl ein periodischer Wechsel stattfinden, wie auch eine Konzentration.

Es gibt sicher nicht viele Möglichkeiten, wie sich das UNIGMA zusammenschließen kann.
In der Paarbildung begründet es, über den Verbund zweier Paare, seinen Aufbau zu der Pyramide, gebildet aus drei Paaren, die durch ihre Bewegung ein Quark ergeben.
Ein Paar hat keine Möglichkeit zur Bewegung und vor einer Quarkbildung umkreist sich ein Doppelpaar lediglich.

Auf dem rechten Bild habe ich das Modell eines Beryllium-Atoms.
Obwohl es sich bei dem Kern um Quarks handelt, sehe ich eine solche Anordnung auch für die UNIGMA als möglich an, da in beiden Fällen die Urkraft wirkt.
Doch auch die Anordnung als Pyramide kann nicht ausgeschlossen werden, da sie sich durch ihre Größe auch träger bewegen würde.
In voller Spreizung zeigt sich zwischen den UNIGMA ein verstärktes Kraftfeld, das sich natürlich auch linear in die Umgebung ausweitet.
Dort regt es durch seine Kraft die Photone und auch Elektronen zu erhöhter Schwingung an.

 

 

 

Antimaterie

 

Ist auf der GM-Seite 20 kurz erwähnt

 

Aufnahme Entstehung Elektron und spiegelbildlich, angeordnet im Winkel, mit zwei Betrachtern. Positron? Antimaterie?Ich kann zwar über Nichts und Null viel schreiben, aber nicht über Nichtexistierendes
Das nebenstehende Bild dürfte schon alles erklären.
Das Elektron ist schlecht gewählt, da es durchaus als ein Positron in Erscheinung treten kann, wie ich verschiedentlich schon aufzeigte.

Doch wer bestimmt, von welcher Seite aus wir jedes Teilchen zu betrachten haben,
welche Seite die Richtige ist?
Ist die Erde, von Kapstadt aus gesehen, eine Anti-Erde, da sie sich rechts herum dreht?

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Atome – größere

 

Größere Atome, als die heute bestehenden, sind nicht denkbar.
Der Kern würde durch den Druck der äußeren Quarks (wiss. Nukleonen) kollabieren.
Die Quarks des Kerns bewegen sich jetzt schon, durch die Masse, an der Grenze der Leistungsfähigkeit.
Im Innern werden Quarks gebildet, wodurch vom Rand Kern-Quarks »abgesprengt« werden.
Sie verlassen als Gamma-Wellen das Atom.
Beschleunigte Elektronen verlassen ebenfalls als Beta-Wellen das Atom.
Alpha-Teilchen könnten vom Rand des Kerns stammen, indem zwei Kern-Quarks bei der Entfernung Elektronen mitreißen.
Das gesamte Atom unterliegt also einer fortgesetzten Erneuerung seiner Masse.
Da die Nachbarschaft ebenfalls beschleunigt wird, bedarf es einer langfristigen unterkühlten, oder materiearmen Umgebung, um die hohen Frequenzen endgültig herunter zu fahren.
Im Normalfall kann dies nur über die breite Verteilung geschehen.
Halbwertzeit ist Verlangsamung der Schwingung des Kerns.

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Ist ein Zerfall größerer Atome im unterkühlten Zustand denkbar??

 

Thema angesiedelt an Artikel: »Dekontaminierung«

 

Vorschlag zur Klärung:
Keflar besteht doch aus Kohlenstoff.
Kohlenstoff ist so langwellig, dass es keine sichtbaren Wellen zurückwirft, sondern alle in Infrarot umwandelt.
Ist schon einmal schwarzes Material bestrahlt worden? Ja, Hiroschima – Weiß strahlte zurück, Schwarz schluckte und leitete Verbrennung durch.
Schwarz ist also ein Wärme-, somit Strahlungs-Ab- und Durchleiter.
Ist schon schwarzes Keflar bestrahlt worden?
Ich will darauf hinaus: vom Strahlungsherd wird die radioaktive Strahlung reflexlos weitergeleitet.
Die Elektronen und damit auch die äußere Kern-Hülle werden ausgebremst.
Die Ausbremsung trägt sich langfristig auch in den Innenbereich.
Das gesamte Atom schwingt in längerer Welle.
Die Produktion von Quarks wird zurückgefahren, damit auch die Radioaktivität.

Aber ein Zerfall?? Wann würde ich zerfallen?
Bei Unterkühlung in Schwarz - ?
Die Elektronen werden zu langsam, weil sie keine Antwort von Außen erhalten.
Die müssen zerfallen.
Dann rufen die Kerne neue auf, die bald dasselbe Schicksal erleiden.
Die Kerne verwenden zuviel Energie nach Außen, um ständig neue Elektronen zu erzeugen.
Außen-Kern-Quark wird zu langwellig.
Zerfall ist eingeleitet!!

Also, Tank mit flüssigem Helium und (evtl., aber nicht zwingend) Keflar-Sack.
Das Helium wird keine Strahlung aufnehmen, da die erhöhten Schwingungen nach Entropiegesetz verteilt werden. Ein Kühl-Kreislauf ist dennoch angesagt, da der Tank sicher nicht sehr groß ausfallen dürfte.
- Oder als Test, wenn Angst besteht, dass das flüssige Helium verstrahlt werde könnte: geringe Menge radioaktives Material (einfaches Uran) in Keflar-Sack im Weltraum im Schatten.
Abbau wird dennoch einige Wochen benötigen, da immer nur die Außen-Atome betroffen sind und sie von innen noch »beheizt« werden.

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Bose-Einstein-Kondensat - Nullpunkt

 

Gehört wohl zu dem Artikel: »Wärme/Kälte«

 

Im Bose-Einstein-Kondensat sind die Elektronen man­gels Bewegung zerfallen. Die Kerne tauschen die Kräfte direkt aus. Hier werden erst mit höheren Temperaturen neue Elektronen gebildet.

Das bedeutet aber auch, dass der Nullpunkt, der in der Kelvin-Scala - 273,15° C ist, tiefer angesetzt werden müsste.
Erst wenn der Kern des größten Atoms zerfällt, ist der absolute Nullpunkt erreicht.
(Also sind meine Aussagen in dieser Richtung auch fehlerhaft, aber eine Korrektur erscheint momentan unnötig und ist für mich auch nicht möglich.)

Bei einer Abkühlung von Materie wird die Masse größer, das Gewicht nimmt zu, das Volumen scheint sich im atomaren Bereich auszudehnen.
Da die Masse aber die Anziehungskräfte sind, bleibt das Volumen gleich.

Erwärmt man Materie, dehnt sich das Volumen aus, die Masse wird dabei weniger.
Das hat zwei Gründe:
- Die Bahnen der Elektronen werden mit steigender Frequenz größer, der Gasbereich erweitert sich.
- Bei der Erwärmung wird auch die Frequenz des Kerns erhöht.
Dadurch geht von den einzelnen Quarks eine geringere Kraft aus, die in der Wechselwirkung der Gravitationen die Masse, also das Gewicht, geringer werden lässt.

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Mail: ©2003 / 04 by Rudolf Schleyer http://www.neu-physik.de