Unser Universum ist eine Energieebene

Druckseite(PDF)




Zurück zu Seite 13

Weiteres / Die Zeit II

InhaltGrund-
manuskript

Home
Startseite

VerteilerWeiteres-
Verteiler

Ideale Seiteneinrichtung: L15;R5;O10;U15mm

Die Zeit II – Erklärungen aus anderer Sicht






Ursprung

Quark, Photon

Erklärungen – aus neuer Sicht

Meine anderen Artikel extern


Grundvorstellung


Auf dieser Seite begehe ich ein Sakrileg.
Leider bin ich zu spät geboren, um den hlg. Einstein direkt auf seine Denkfehler hinzuweisen. (Mangels Bildung meinerseits, hätte er mich sowieso nicht zur Kenntnis genommen.)
Juli 1986 veröffentlichte die PM einen Artikel von Prof. Paul Davies, mit dem Titel: »Die Zeit: Jeder weiß, was das ist, bis er es erklären soll«.
Zu der Zeit stimmte diese Aussage noch.
Heute werde ich versuchen, sie Ihnen zu erklären.

 

In meiner Website benutze ich die Definitionen:
Zeit ist die Überbrückung einer Distanz durch Bewegung, darum:
Zeit ist: Strecke dividiert durch Energie (s / e).
Das beinhaltet den Zwischenraum von Koordinaten ebenso, wie einen Rhythmus, eine gesetzmäßige Wiederholung eines Ereignisses.
Bewegung ist Energie und
Kraft ist die Basis aller Energie und Materie.


Kraft erzeugt Bewegungdarauf gehe ich weiter unten, im subatomaren Bereich vertiefend ein.
Halten Sie einen Stift auf ein Blatt Papier, erhalten Sie lediglich einen Punkt.
Doch selbst um Ihren Stift zu bewegen müssen Sie Kraft aufwenden. (Mr. St. W. Hawking besitzt z.B. nicht mehr die Kraft.)


Der beschreibende Bildbeglettext für Leseprogramme ist hier untergebracht, da er zu lang für das Bild ist.
Oben, Hintergrund: eine Hügelkette; links Sonne, im Halbkreis aufgehend, im Zenit, untergehend und Übergang in den Mond der auf der rechten Bildhälfte einen Halbkreis bildet. Unter der Sonnenhälfte eine 40 km kurzwellige Strecke mit nach links gehender Person an Beginn und Ende. Unter der Nachthälfte eine quer unterteilte brennende Kerze, deren Länge eine Strecke ist. Auf der unteren Bildhälfte überbrückt eine Sinuskurve die Tag- und Nachtzeit. Die 12 Tagstunden werden durch 6 Perioden im Tag-Halbkreis in Frequenz dargestellt. Darüber wirft ein Stab über den Tag seinen Schatten, der ja ebenfalls eine Strecke ergibt. Unter den Tagesstunden steht: 40 km=53.333 Schritte = 26.666 Perioden. Die Nachthälfte überbrückt eine gerade, durch einen Stift gezogene Strecke. In dem unteren Halbkreis befinden sich noch zwei unterschiedlich große, ineinandergreifende Zahnräder mit je einem markierten Zahn. Auf dem großen Zahnrad zeigen zwei rechtwinklig angebrachte Zeiger auch noch eine Strecke an. Puuh - Der Text hier ist auch eine Strecke. Smiley

Immer wieder erlebe ich, dass Schwierigkeiten in der Benennung von zu- und abnehmendem Mond besteht.
Der abnehmende hat,wie hier, die Ausbauchung des kleinen » a «, wie abnehmend.
(Das schreibe ich natürlich nur, damit Sie sehen, dass ich die Unterscheidung auch kenne.)

Bewegung ist die Überbrückung zweier Koordinaten.
Die Bewegung, ohne eine Bezugnahme auf Koordinaten ist Energie. (Dazu kommen wir auch weiter unten.)
Sobald wir einen Teilabschnitt der Energie betrachten (Bsp.:Frequenz auf 1 m), haben wir einen Zeitbezug.

Der Abstand zwischen zwei Koordinaten ist eine Strecke.
Diese kann mit einer anderen in Vergleich gesetzt werden.
Der Vergleich der Bewegung zwischen zwei Koordinaten-Strecken ergibt die Zeit.
Die Umkreisungen von Zahnrädern in Ihrer Uhr bewegen einen Zeiger auf einer Kreisbahn.
- Die zurückgelegte Strecke der Spitze stellen Sie in Vergleich zu einem 100m-Läufer auf der Aschenbahn.
- Der Schattenwurf einer Sonnenuhr bildet eine zurückgelegte Strecke, die in Vergleich zu der längeren der „Sonnenbewegung“ am Himmel gesetzt wird.
- Der Tag/Nacht-Wechsel ist ein Abschnitt der Mondphasen-Strecke (daher Monat; Neumond - Neumond).
Der Mensch bestimmt, welche Strecke ihm als Maßstab dient.
(Bsp.: »Wir treffen uns bei Sonnenuntergang.« Womit selbstverständlich der lokale gemeint ist.)
Maßgeblich Vögel haben natürlich auch ihre Bezugs-Maßstäbe zum lärmen.

Energie und Zeit sind in Intervallen darstellbar, oder in Teilstücken von diesen.
Deutlich sichtbar wird dies bei der Energie in Lichtwellen und im Wechselstrom.
Wie der Tag- und Nachtwechsel, oder die Mondphasen schon zeigen, ist der Zeitablauf ebenfalls in einer Welle abbildbar.

Eine Koordinate ist ein, aus sich kreuzenden Linien bestehender Bezugspunkt, im zwei-, oder
dreidimensionalen System.
Ein Punkt gilt als dimensionslos. Da „unendlich“ klein, hat er offizell keinen Durchmesser.
Eine Linie wird durch eine Folge von Punkten gebildet, hat somit keine Breite.
Eine Unendlichkeit gibt es allerdings nicht, so dass der Punkt den Durchmesser: unendlich Minus 1 haben muss (was allerdings nicht berechen-, oder darstellbar ist).
Der geringste Abstand zwischen zwei Punkten ist folglich ebenfalls unendlich Minus 1.
Es ist der Unterschied zwischen Kontakt und kein Kontakt.


Zwischen drei Koordinaten besteht auch im dreidimensionalen System nur ein zweidimensionaler Bezug.

Erst mit einer weiteren Koordinate und Koordinationslinie, die zu den anderen im Winkel steht, ergibt sich ein Raum zwischen ihnen. Die Koordinaten befinden sich dennoch zueinander nur auf Linien.
Jede Koordinate steht allerdings weiterhin nur für sich, bis ein Bezug zu einer anderen hergestellt wird.

oben

Rechts und links eine Kreuz-Koordinate mit Stift dazwischenDie beiden Koordinaten wurden mit dem Stift durch eine Gerade verbunden.Zeichnen Sie nun bitte einmal zwei Koordinaten auf ein Blatt Papier.
Jetzt verbinden Sie die Koordinaten mit einer geraden Linie.

Was haben Sie gerade gemacht?
(Dämliche Frage :o)


Der Stift befindet sich bei der Zeichnung der Geraden auf halber Strecke.Sie haben Ihren Stift von Punkt A zu Punkt B auf der Unterlage bewegt.
Eine Hochgeschwindigkeitskamera würde aufzeigen, dass sich der Stift auf einer Vielzahl Koordinaten auf seinem Weg befand.
Ein zugeschalteter Zeitnehmer würde seine Bewegung zum jeweiligen Aufenthaltspunkt in Bezug setzen.
Relevant ist allerdings die Bewegung des Stiftes.
Denn mit unterbrochener, oder nicht erfolgter Bewegungen sind die Abstände ohne Aussage.
Der Zeitnehmer läuft zwar weiterhin, stellt aber einen Bezug zur untätigen Koordinate dar.

Doch schon alleine die Ermittlung des Abstandes erfordert bezügliche Bewegungen.
Wollen Sie mit einem Laser den Abstand ermitteln, müssen Photone den Weg zurücklegen und ebenfalls eine Vielzahl Zwischen-Koordinate mit einer Frequenz überbrücken.

Die benötigte Zeit für die Überbrückung eines Abstandes können Sie nur ermitteln, wenn Sie eine andere Bewegung in Bezug setzen. (Bsp.: Sie können die Linie ziehen, während ein Radiergummi zu Boden fällt.)
Die Überbrückung eines gegebenen Anfangs- und Endpunktes sind ein Zeitmaß.
Die halbe Distanz benötigt auch nur die halbe Bewegung.
Diese ist natürlich unter gleichen Umständen schneller beendet, als die ganze Strecke.

Die Bewegungen des Zeitnehmers ergeben erst durch die Stiftbewegung einen Bezug.
Da im Kosmos alles in Bewegung ist, ändert sich auch ständig der Zeitpunkt, die bezugnehmende Koordinate.
Denn auch im subatomaren Bereich findet eine ständige Überbrückung von Distanzen statt.
Jedes Quark im Kosmos ist jederzeit in einem einmaligen Zustand und Aufenthaltskoordinate.

(Leider bin ich zu ungebildet, um es jetzt verständlicher auszudrücken :ó( Später mehr dazu.)


Zwischen zwei Koordinaten befinden sich ein roter Halbkreis, eine gelbe Sinuswelle mit oberer und unterer Amplitude und eine blaue Frequenz mit 2 oberern und einer unteren Amplitude.Da ich gerne andere arbeiten lasse,
nehmen Sie nun bitte eine Schnur, von doppelter Länge des Abstandes Ihrer Koordinaten.
Legen Sie sie in einfacher, doppelter und fünffacher Periode zwischen die Koordinaten.
Markieren Sie jeweils die höchste(n) und tiefste(n) Amplitude(n).

Was bildet jeweils die Schnur?

Eine Welle, oder Wellenformation ist natürlich auch eine Strecke.

Wollen Sie die Strecke nachzeichnen, bewegen Sie wieder den Stift. Selbst am Computer müssen Sie den Cursor bewegen.
Nur eine aufgezeichnete (oder gelegte) Welle ist auch eine wirklich stehende, ohne Zeitfluss. (Am Monitor bewegen sich die Elektronen)
(Da jedoch auch das Zeichenmaterial aus Atomen besteht, ist selbst in der Linie Bewegung.)
Ein Oszillograph zeigt immer die Bewegung (zweidimensional) auf.


Wir haben nun zwischen den Koordinaten zwei unterschiedliche Strecken:
die gerade Mess-, oder Distanzstrecke und
die Bewegungs-, oder Wellenstrecke.


Auch wenn ein Laserstrahl genaueste Distanz-Ergebnisse erbringt, bewegen sich die Photone auf einer spiraligen Wellenstrecke.
Sie legen also einen weiteren Weg zurück, als ein Fest-Maßstab auf einer Geraden.


Jede größere Welle beinhaltet die Möglichkeit der Unterteilung durch kleinere.
Eine ominöse Kosmische Strahlung mit 10hoch minus -15 nm, die ich allerdings noch zum Gamma- zähle, bildet die kürzeste Welle.
Die längste Welle ergibt sich aus der Entstehung und Vergehung des Kosmos.

oben

Wie Ihnen auch gerade auffiel, stehen Amplitudenhöhe und Periode in Zusammenhang.
Je höher die Amplitude, umso länger ist die Welle.
Je höher die Frequenz, umso geringer ist der Amplitudenausschlag.

Das für mich hier entscheidende, ist jedoch, dass Sie die Unveränderlichkeit der Strecken erleben.
Egal, ob in höchster Frequenz, oder selbst in einer Amplitude, bleibt die Bewegungsstrecke gleich.
Besteht die Bewegungsstrecke aus 10hoch 24 Wellen (Kosmische Strahlung), wird sie mit der Mess-, oder Distanzstrecke dennoch, durch ihre Wellen, nicht identisch.


Geben wir Ihren drei Wellen Namen.
Da sich das Licht ebenfalls auf Wellenbahnen bewegt, leihen wir uns dort die Benennung aus.
Rot ist eine lange Welle, Gelb eine kürzere und Blau von diesen dreien die kürzeste.


Fügen Sie Ihren aufgezeichneten Koordinaten, auf einer geraden Linie, eine innere und äußere hinzu.
Wie Sie nun mit der Schnur feststellen können, verändert sich mit der Distanzstrecke nicht nur die Wellenlänge, sondern auch die Amplitudenhöhe.
Und dies für jede vorgegebene Wellenart!
Auf der kürzeren Distanz erfuhr die Amplitude eine Rotverschiebung, auf der entfernteren eine Blauverschiebung.
Die maßgebliche Frequenz ändert sich jedoch zum umgekehrten – sie wird verkürzt, oder verlängert.


Das Entscheidende ist aber, dass sich die Länge Ihrer Schnur, die Strecke, nie ändert!
Sie (oder ein Bakterium auf der Schnur) benötigen auch für die Verbindung zu den neuen Koordinaten die selbe Zeit wie vorher.
Wollen Sie die Amplitudenhöhen beibehalten, fehlt Ihnen auf Entfernung Schnur, oder Sie haben bei Annäherung zu viel.
Auf diese Feststellung komme ich später noch zurück.


Damit beende ich den ersten Teil und hoffe, Sie begleiten mich auch in den zweiten.
Da viele Leser über die Suchmaschinen direkt hier her gelangen, sind ihnen die Grundzüge meines Konzeptes unbekannt.
Daher muss ich (wieder einmal) für das Verständnis der Abläufe sehr weit ausholen.
So wie Sie erst die Buchstaben lernen mussten, um diesen Unsinn zu lesen, ist die subatomare Basis wichtig.


Begeben wir uns an den Anfang von Zeit und Raum.


Am Anfang war


NICHTS


Das NICHTS war eine (in sich ruhende,) ausgeglichene Ganzheit, ohne Wert, Begrenzung und materieller Struktur.
Man kann auch sagen: das NICHTS war Null. Oder umgekehrt: Null ist NICHTS.

oben

Formel für Null: +/- n = 0 und Formel n +/- = 1Ganzes; 1/1,2/2 ...Das Gegenteil von NICHTS und Null ist Alles, das Ganze.
Daher könnte über diesen Umweg beides verständlich werden.

Null ist eine Ganzheit ohne Wert.

Sowohl ein Ganzes, das mathematisch ein Eintel genannt wird, wie Null, bestehen immer aus gleichen Anteilen Plus und Minus.


Lassen Sie sich auf dem Bild nicht dadurch täuschen, dass bei der Zahlenreihe des Ganzen die Wertzeichen voran gesetzt sind.
Aus gutem Grund schreiben die Lehrbücher dieses vor.
Besser für das Verständnis wäre es hingegen, würden die Wertzeichen hoch hinter die einzelnen Zahlen gestellt. (Bsp.: 1+Plus, 1-Minus, 2+Plus, 2-Minus, usw.)
Lesen Sie nun die Formeln mit eingesetzten Zahlen, differenziert, laut und langsam und hören Sie sich dabei ausnahmsweise aufmerksam zu, werden Sie den Unterschied leicht erkennen.
Da »n« für eine beliebige Zahl steht, kann auch darauf verzichtet werden.
Die Kurzformeln lauten nun: 0 = +/-Plus/Minus und 1 Ganzes = +/-Plus/Minus.
Wie soll man sie unterscheiden?
Alles was existiert, ist Plus.
Ein Ganzes kann nur etwas sein, das vorhanden ist.
Daher wäre es angebracht, der Kurzformel als Wert ein Hochplus beizufügen (+/-+) (Plus/Minus hoch Plus)
Der Null kann man weder ein Minus, noch ein Plus zuordnen, daher stimmt meine obige Definition.


Im NICHTS musste sowohl Plus, wie Minus in gleicher Menge vorhanden sein, da es sonst Unruhe gegeben hätte.
Wenn jedes Plus sein Minus hat, entsteht eine ausgeglichene Ruhe im Gefüge.
Ein Gefüge muss es geben, da sonst eine ordnende Unruhe entsteht.


Das Universum bildet erst den dreidimensionalen Raum.
Da es im NICHTS noch nicht existierte, gab es auch keine Begrenzung.
Und Materie entsteht auch erst später, wie wir noch sehen werden. (s.a. Artikel: »Das NICHTS« )


Das NICHTS war übermächtig (ist doch das Universum nur ein kleiner Teil von ihm).
In allem, das zu übermächtig wird, entsteht eine Spannung im Gefüge (Statik, Betonsäule, oder Staat und Diktator).
Eine Spannung ist etwas und ist mit seiner Existenz ein Plus.
Das Plus war mit seiner Gegenwart etwas Überzähliges.
Es benötigte ein Minus zur Entspannung um ein Ganzes zu werden und als solches im NICHTS aufzugehen.


Eine halbkugelförmige Schale mit Abstufungen im Innern, vor einem Hintergrund aus verschobenen Plus- und Minus-Kreisen, die Spannung darstellend.

Die Wissenschaft fand heraus, dass ihre Quarks (gespr.: Kworks), die Bausteine ihrer Nukleonen, eine um so größere Anziehungskraft zeigen, je weiter sie voneinander entfernt werden.
Dies ist, wie jeder weiß, unserem allgemeinen Magnetismus und der Gravitation, die ab einem Atom aufwärts wirken, entgegengesetzt.
Daher suche ich die Ursache nicht in ominösen kleineren Teilchen, sondern sehe diese Kräfte als die Urkraft an.


Wie bei den wiss. Quarks wuchs auch bei diesem Plus die Zugkraft an.
Da das Plus eine Kugelform hatte, griffen die Kräfte auch kugelförmig ins NICHTS.
Das Plus zog am Minus des NICHTS.
Doch mit jeder Zugstärke, mit der das Plus zog, zog die Masse Plus des NICHTS das Minus wieder zu sich.
So entstand um das Plus ein wabern, vibrieren der Kräfte.
Ein Hin und Her ist eine Bewegung.
Und Bewegung ist Zeit.


Denn, Hin ist jetzt und Her war und kommt (voraussichtlich) wieder.
Es war ein gleichförmiger, wenn auch veränderlicher Rhythmus.
Und es war die Erste Zeitdie allerdings mit der Entstehung des Universums ablief.


Es kam der Zeitpunkt, an dem die Zugkräfte des einsamen Plus so groß wurden, dass die NICHTS-Plus diesen nichts mehr entgegensetzen konnten.
Ein gigantischer Anteil Minus stürzte auf das Plus zu.
Durch die gegenseitigen Kräfte wurde ein gleichgroßer Anteil Plus mitgerissen.
Eine mächtige, glatte, harte und schwere Kugel aus Plus und Minus trat als ein Ganzes in´s Dasein.
Raum war entstanden im NICHTS.
Das UNIVERSUM war geboren.
Es war ein Teil des NICHTS.
Als ein Ganzes hätte es nun in das NICHTS aufgehen können – wenn nicht – ein Plus, von der Größe des ursprünglichen sein Minus an dieses verloren gehabt hätte.

oben

Das Universum, als zwei Halbkugeln, gelb oben, blau unten, die durch eine kleine rote Kugel auseinander gedrückt werden. In dem Spalt entsteht eine Explosion.Das Universum war ein großer Dipol und zog als solcher das überzählige Plus zu seiner Mitte.
Hier entstand eine vernachlässigbare Zwischenzeit, in der die Anteile Plus und Minus des Universums, unter dem entstehenden Druck in Bewegung gerieten.

Als das Plus in diese Kugel eindrang, trennte es Plus und Minus, wie ein Stahlstift eine Glaskugel.
Jede Trennung von Plus und Minus ist eine Explosion.


Die Halbkugeln zerbrechen in mehrere Teile während der erneuten Explosion.Das Universum brach auseinander, in Plus und Minus, in oben und unten –
und stürzte wieder zusammen.
Doch diesmal fand es keine Ruhe mehr.
Das überzählige Plus hatte sich Richtung Mitte bewegt und befand sich zwischen den Blöcken.
Wie ein Stahlkörnchen zwischen kompakten Glashalbkugeln zersprengte es das Universum in mehrere Bruchstücke.
Es folgte eine Teilung nach der anderen.
Und alles, was sich in gleicher Weise wiederholt, schaukelt sich auf.
Die Abstände wuchsen ebenso an, wie die Zeiten bis zum erneuten Zusammenschluss.
Wir leben in einer solchen Trennungsphase und scheinbarer Ruhe.
Die Blöcke können wir nicht erkennen, da sie keine Materie sind.
Daher können wir auch nicht sagen, ob wir uns in der Entfernungs-, oder Zusammenziehungs-Phase befinden.


Werden Plus und Minus getrennt, herrschen von Beginn der Trennung an die Zugkräfte zwischen ihnen.
Sie bringen Bewegung in den Zwischenraum.
Und diese Bewegungen sind es, über die ich Ihnen zunächst berichten will.
Sie bilden den Ablauf der Zeit bis zum nächsten Zusammenschluss.


Zwei Kraftblöcke, gelb oben, als Plus, blau unten, als Minus. Im Zwischenraum deuten gegenüberliegende dicke Pfeile die aufeinander zuströmenden Kräfte an. Sowohl oben, wie unten sind kleine Anteile Plus und Minus verteilt. In der Mitte des Bildes haben wir ein positives und ein negatives Quark in hellgelben Kreisen. Rechts und links befinden sich UNIGMA, Ganze, bestehend aus Plus und Minus, sowie Paare und Doppelpaare. Die Anordnung der Paare und Doppelpaare ist dergestalt, dass sie bei einer Verbindung neue Quarks bilden können.
Plus strebt zu Minus – Minus zu Plus.

Anziehung wächst mit Entfernung, Plus und Minus bilden ein Ganzes, ein UNIGMA
Je weiter der Abstand, um so größer ist die Kraft.
Die Verbindung der kleinsten Anteile Plus und Minus bilden auch in unserem Kosmos das universelle Grundmaterial.
Daher nenne ich es UNIGMA.


Plus und Minus verfügen über die selbe Kraft. Daher treffen sie auf der 50 %-Linie aufeinander.
Hier bilden die kleinsten Anteile Plus und Minus ein Ganzes, mein UNIGMA.
Zwei UNIGMA bilden ein Paar.
Treffen zwei Paare aufeinander, richten sie sich aus und rollen umeinander.


zwei UNIGMA-Paare zusammen 

positives und negatives Quark, die drei Paare UNIGMA bilden eine Pyramiden
Positives und negatives Quark.

2 Plus,1 Minus, in einem Winkel von 118° angeordnet, wobei das Minus die Spitze bildet. Plus und Minushaben je zwei konzentrische Ringe, von denen der äußere dicker ist, da die Kraft stärker, die diese darstellen. Das linke Plus liegt am inneren, das rechte Plus am äußeren Ring an. Beide äußeren Plus-Kräfte berühren sich. Durch diese Anordnung ergibt sich eine Linksdrehung des Gebildes.
Von oben gesehen.


Die Drehrichtung bleibt dem Zufall überlassen und ist für uns ohne wesentliche Bedeutung.
Kommt nun ein drittes Paar hinzu, kann es sich nur an einem der Enden mit dem Doppelpaar verbinden.
Dadurch entsteht ein doppeltes »Abstoßungskissen« in der Mitte der Paare.
Eine Seite wird auseinander gedrückt und es entsteht eine Pyramide.
(Weil ich zu wenig Phantasie besitze, um mir Namen einfallen zu lassen, nenne ich sie auch nur UNIGMA-Pyramide.)

oben

Hier zeigen sich nun die, von der Wissenschaft festgestellten Kräfte zwischen den freien Enden.
Sie greifen in die Umgebung und fördern dort die Verbindung des Gegenpols.
Eine gegenpolige Pyramide entsteht. Es entstehen immer zwei gegengerichtete!


Wie auf dem rechten Bild ersichtlich, stoßen sich die gleichpoligen UNIGMA bei ihrem Streben zu dem Gegenpol ab. (Die Anordnung wird an den Bahnen nach einem Ereignis, Beschuss, ersichtlich. Dazu: S. 22 und Artikel: »Pi-Meson«)
Dies geschieht ebenso mit schwindender Kraft, wie die Anziehung erfolgt.
Dadurch gerät die Pyramide in eine drehende Kippbewegung.
(Dies läßt sich mit den Daumen, Zeige- und Mittelfingern schön nachvollziehen.)
Durch die Bewegungen entsteht ein Mantel und das Quark tritt in´s Dasein.
Die Urkraft wirkt an diesem Mantel noch direkt.

Ein positives Quark dreht links herum – ein negatives dreht nach rechts.
Von Plus aus drehen sich alle nach links (die Erde dreht sich, vom Südpol aus gesehen, auch nach rechts).
Haben die freien Enden die Verbindung erreicht, wird die Gegenseite getrennt.
Plus wird zu Minus und Minus zu Plus.
Der Unterschied der Quarks ist aufgehoben.


Sie dürften es schon durchschaut haben, mein UNIGMA entspricht den wiss. Quarks von Mr. Murray Gell-Mann.
Da die Wissenschaftler daraus aber einen ganzen Teilchenzoo entwickelten, inzwischen sogar mit imaginären Farbzuteilungen, um einen Überblick zu behalten, wurden sie in dieser Ansicht unbrauchbar, wie ich auch Mr. Gell-Mann mitteilte.
Mr. Gell-Mann sah sie ursprünglich als die Grundmaterie.
Das sind sie in meinem Modell auch!

Allerdings sind sie, wie Sie weiter unten noch sehen werden, bei mir nun sowohl das kleinste Atom, wie auch im Verbund die Kerne der Atome, also die Nukleonen.
Diese Bezeichnung beizubehalten ist mir auch nicht möglich!
Die Neutronen befinden sich lediglich in der momentanen Negativ-Phase (wie im unteren Bild).
Im nächsten Augenblick sind die Polaritäten vertauscht.
Wie sollte ich nun die bewegten Pyramiden benennen – Quarks, denn sie sind die kleinste Materie.

Die wiss. t-Quarks sind in meinem Konzept monopolar und die losen Anteile Plus und Minus.
(Die Bezeichnung ist auch bei mir haltbar.)


Hier haben wir ein Paar, bei dem sich Plus und Minus der UNIGMA anzogen. Nur von den äußeren gehen die Kräfte noch unvermischt aus. An den Seiten bildete sich ein vergrößertes Feld mit Überlappung. Im Nahbereich der Mitte, besteht ein doppeltes Abstoßungspolster.Ein imaginäres Teilatom, bestehend aus einem Elektron mit seinen Kraftwellen und vier Kern-Quarks mit unterschiedlicher Spreizung und Winkel der Pyramiden. Das, dem Elektron nächste Quark wendet ihm die äußerste Spreizung zu. Je zwei Paare befinden sich mit ihrer Spitze gegeneinander. Die mittleren richten die offenen Seiten zueinander.Von jedem UNIGMA gehen Kraftfelder aus.
Dies auch von den verbundenen.
Lediglich zwischen ihnen herrscht Null-Kraft.
Zwischen den gespreizten Enden sind diese Kräfte dagegen verstärkt.
Verständlicherweise greift diese stärkere Kraftwelle in gerader Linie in den Raum.
Am Plus- und Minuspol machen sie sich daher direkt bemerkbar.
Die starken Verbundkräfte der Nukleonen rühren von diesen direkten Kräften her.
Hier oben habe ich auch versucht, den Grund der Gravitation darzustellen.
An den Überlappungen der Kräfte ziehen beide schon gemeinsam, wodurch die Polarität verloren geht.
Zudem befinden sich die Ursprünge in ständiger Bewegung, wodurch die Kräfte auf Distanz schwächer werden.
Gravitation, also Gewicht, oder auch Masse, ist die Wechselbeziehung zwischen unterschiedlichen Quark-Ansammlungen.


Der Drall (Spin) der freien UNIGMA treibt das Quark noch auf eine weitere, größere Bahn.
Als Wasserstoff bildet es dort einen »Ball«.
Hier können sich die Kraftwellen nicht mehr direkt und anhaltend bemerkbar machen.
Es entsteht unsere Nord-/Süd- und Plus/Minus-Polarität mit abnehmender Kraft.


Pyramiden-Spreizung, Kugel/Welle, Spitzen-Wechsel Gamma bis Wasserstoff. Links Gamma; untereinander: Kräftewert 1; die freien Enden sind fast geschlossen; eine kurze, kleine, weiße Wellenform; mit zwei schmalen, rot und blau, sich gegenüberliegenden Kreisausschnitten wird der schnelle Wechsel dargestellt. Violett: Kräftewert 25; spitzes Dreieck; größere Welle als vorher; 45 Grad-Kreisausschnitte um den langsameren Wechsel anzuzeigen. Gelb: Kräftewert 50; ca. 45 Grad Spreizung der Paare; Welle weiter vergrößert, übergreifend zur nebenliegenden Rot-Spalte 90 Grad-Kreisausschnitte für den Spitzenwechsel. Rot gab ich den Kräftewert 75 und eine weitere Spreizung und Welle. Anschließend folgt Wärme (Infrarot-Strahlung) mit Kräftewelle 85 und der größten Spreizung und Welle im Wellenbereich. Nun folgt der Wasserstoff mit Kräftewert 100, einer Spreizung von fast 90 Grad und einer Kreisbahn.Eine hohe Konzentration von Quarks erzeugt auch ein starkes Gesamt-Kraft-Umfeld.
Verständlicherweise sind die gespreizten Enden für äußere (Magnet- +) Krafteinwirkungen empfänglich.
Die Polarität ist dabei unerheblich.
Erhalten sie eine solche Unterstützung, verringert sich ihr Abstand schlagartig und der Spitzenwechsel erfolgt schneller.
Ergibt sich die Möglichkeit, bricht dieses Quark aus seiner Kreisbahn aus und begibt sich als Photon auf eine zylindrisch, spiralige, leicht konisch erweiternden Wellenfahrt.

oben

(In meinem Artikel: »Bahnen in Blasenkammer« zeige ich auf, wie unter Magnetkraft Teilchen entstehen.)
Hier oben versuche ich Photon/Wasserstoff in seinen Erscheinungsformen aufzuzeigen.
Je nach Spreizung herrscht zwischen den UNIGMA unterschiedliche Kraft, die auch nach außen gezeigt wird.
Ein gleichzeitiger Verbund von oben und unten ist nicht möglich, daher kann es keine Kraft Null geben.
Meine Kräftewertung beende ich bei 100, der größtmöglichen Spreizung des Wasserstoffs.
Bei einer weiteren Spreizung werden die Enden den Kontakt verlieren und sich nicht mehr zusammenziehen.
Die Bewegung der Pyramide wird eingestellt und die Existenz des Quark beendet. Es zerfällt.
Die einzelnen UNIGMA müssen sich erneut finden, einen Grundschwung aufbauen und können dann als »Virtuelles Teilchen« die Forscher überraschen.
Oder sie werden durch erhöhte Kraftentwicklung auf unserer Ebene angeregt sich zu verbinden und sich wieder als Photon zeigen.
Die weitere Einteilung dazwischen ist willkürlich, um ein Vorstellungsbild zu vermitteln.
Die Spreizungen, Wellen und Spitzenwechsel-Darstellung haben ebenfalls nur Symbolcharakter.
Ich hoffe dennoch, Ihnen einen Zusammenhang der einzelnen Komponenten vermitteln zu können.


Erfolgt der Spitzenwechsel nun schneller, kann die Pyramide auch nicht mehr die volle Bahn beschreiben.
Die Amplitude verringert sich und die Periode wird verkürzt, also die Frequenz erhöht.
Das versuche ich im folgenden Bild zu verdeutlichen.



Rechts befindet sich eine polare, oder stellare Kraftquelle, bei der sowohl Magnet-, wie Gravitations-Wellen angedeutet sind. Über die Fläche des restlichen Bildes sind nach Rechts hin, 6 unterschiedlich hohe und dichte Frequenzwellen abgebildet, die ein Photon darstellen sollen. Auf gleicher Strecke zeigt sich dadurch eine verringernde Periodenzahl. Für die Beeinflussung des Photon ist die empfangene Polarität unerheblich.


Dieses Bild zeigt zwar die Rotverschiebung eines Photon, doch im Umgekehrten verdeutlicht es auch den Einfluss von Gravitation und Magnetismus auf ein jegliches Quark; auch im Verbund.


Das Photon läßt sich am besten mit einem Fußgänger vergleichen.
Er ermüdet auf ebener Strecke ebenfalls mit der Entfernung. Seine Schrittfrequenz wird geringer.
Steigt er bergauf, werden die Beine noch schneller schwer.
Bergab hilft ihm die Erdanziehung, und wer ist als Kind nicht gerne bergab wie im Fluge gelaufen.


ein Quant Photonen, Infrarot bis Gamma-Strahlung als konzentrische Halbkreisringe, umgeben von Wasserstoff.Einstein und später Hubble gingen von der Unveränderlichkeit der Lichtwellen aus.
Ebenso wenig hätten sie sich vorstellen können, dass die Photone in einem Pulk auftreten, zu dessen Rand hin die Wellen länger werden.
Durch mangelnde Unterstützung von Außerhalb und der Auseinanderdriftung, gehen die Pyramiden-Enden wieder weiter auseinander.
Die Perspektive rührt daher, dass am Rand eines Quant Photonen die einzelnen in den unsichtbaren infraroten Bereich gelangen (behandelt im Artikel: »Das Licht« und in »Entstehung des Kosmos«)

6 Kreise abnehmender Größe auf einer LinieDie Photone eines Quant, sind bildlich, einer Scheibe aus Kugeln mit unterschiedlichen Durchmessern vergleichbar.
Außen befinden sich große, zur Mitte hin werden sie kleiner.
Alle befinden sich aber auf einer mittigen Höhe.



Nehmen wir einmal an, wir hätten mit Modelleisenbahn-Schienen zwei unterschiedliche Wellen-Strecken gleicher Länge (wie oben mit der Schnur) verlegt.
Die aufgesetzten Züge benötigten zur Überwindung der Distanz auf den beiden Wellen X Minuten.
Obwohl der eine Zug eine Mehrzahl Frequenzen zu überwinden hat, erreicht er mit dem anderen gleichzeitig das Ziel.
Die Überwindungszeit ändert sich ebenso wenig, wie die Strecken!
Infrarotes Licht ist ebenso schnell, wie ultraviolette, Röntgen- und Gamma-Photone.


Nachtrag: 9.11


Überlichtgeschwindigkeit – scheinbare

Dieses Thema berührt nur mit Krampf die Zeit.
Da aber die Lichtgeschwindigkeit auch mit der Zeit zusammen hängt, behandel ich es hier flüchtig.

Für Leser mit weniger Übersicht sei kurz erwähnt, dass bei einer Durchtunnelung, also der Verengung einer Röhre das Photon scheinbar Überlichtgeschwindigkeit erreicht.

oben

Der Wissenschaft ist bekannt, dass das Licht nur als Quant, also Gruppe mit unbestimmter Anzahl Einzel-Photone in Erscheinung tritt.
Die Verengung einer Röhre wirkt wie eine Düse.
In meinem Beruf, als Rohrleger, kennen wir es als »Venturi«, womit ein Saugeffekt erreicht wird.
So wie dort mit Wasser, oder Luft, wird auch ein Quant Photonen verdichtet.
Aber wie ich schon erwähnte, erhöhen die Quarks, also Photone, ihre Spitzenwechsel-Frequenz, wenn sie von außen Krafteinflüsse erhalten.
Die hochfrequenten Anteile werden vermehrt und auch die infraroten Photone geraten durch die Verpressung in den sichtbaren Bereich.
Mit entsprechender Düse, kann das Licht hinter der Verengung heller sein, als am Ausgangsobjekt.
Da die Frequenz nun erhöht ist, muss sich das Licht für die Wissenschaft mit Überlichtgeschwindigkeit bewegen.




Allmählich dürften Sie sich fragen, wie der Idiot hier den ganzen Müll mit der Zeit verbinden will.
Leider gehört es zur Basis für ein Verständnis.
Sie können mir aber glauben, dass es mir auch keinen Spaß macht, mich ständig zu wiederholen :o)


Durch Druck, oder Zug, besteht die Möglichkeit, dass die einzelnen Quark einen Verbund eingehen.
Zwei Quark sind ein Helium, drei bilden ein Elektron.
(So wie das Photon zu Wasserstoff wird, ändert sich das Elektron allerdings zu Lithium.)
Ab vier Quarks bilden sich Atomkerne.
Die Kerne können ihrerseits Elektronen durch Zugkräfte erzeugen (ebenfalls im Licht-Artikel behandelt).
Die UNIGMA-Pyramiden unterstützen sich in einem Verbund mit ihrer Urkraft unmittelbar.
Ihr Bestand ist mit wachsender Anzahl somit gesicherter als Photon, Helium, oder Funk-Elektron.

Dadurch sind sie aber auch voneinander abhängig.


Wie bei einer »La Ola« wandert die positive und negative Kraft durch den Verbund.
Da sich die Pyramiden in leicht abgeändertem Winkel zueinander befinden müssen, tritt bei der Durchreichung eine Verzögerung ein.
Ein Quarkverbund kann deshalb niemals die Bewegungsmöglichkeit eines einzelnen erreichen.
Der Abstand der gespreizten UNIGMA-Pyramide bleibt größer.
Von der Spreizung geht aber die größere Kraft aus, mit der das Quark auf andere Kräfte reagiert.
Der größere Verbund hat daher nicht nur durch seine Anzahl eine größere Kraftwirkung.
Masse ist Kraft. Es sind die ausgehenden Kräfte, mit denen sich zwei Objekte anziehen.

Werden die einzelnen UNIGMA-Pyramiden zu stark beschleunigt, brechen sie aus dem Verbund aus.
Das Atom löst sich ebenso auf, wie bei zu geringer Unterstützung von Außen.
Denn gehen die Enden zu weit auseinander, können sie sich nicht mehr anziehen, wodurch die Bewegung eingestellt wird.
Aber nur durch die Bewegung wird alles für uns erfassbar.


So, ich glaube, das könnte ausreichen.


Zeit – aus neuer Sicht


Liste 2:

Raumzeit / Zeitdifferenz

Zeitdehnung

Zeitmessung in der Astronomie

Schwingungen


Zeitgleichheit

Geschwindigkeit

Zeitempfindung


Hört man von einer mechanischen Uhr das Geräusch: »Tick – Tack«, identifiziert man dieses mit einem Fortschreiten der Zeit.
Läuft für den, der stattdessen ein »Tack – Tick« vernimmt, die Zeit rückwärts?
Er ist auf jeden Fall aus dem Rhythmus. :o))

oben

Zeit als 4. Dimension:
Die Existenz von etwas nachzuweisen, ist verhältnismäßig einfach.
Im Fall der 4. Dimension versucht man es mit Mathematik.
Eine Nichtexistenz nachweisen zu wollen, kann nur einem Schwachkopf wie mir einfallen.

Jeder Vertreter der Ansicht einer 4. Dimension kann sie mit der Überbrückung zweier Koordinaten begründen.
Die Bewegung fände also durch »beamen« statt.
Allerdings hoffe ich doch, aufgezeigt zu haben, dass Kraft aus NICHTS entstehen kann.
Und dass Kraft Bewegung erzeugt.


Aber gehen wir die Sache einmal anders an:

Wir setzen eine Koordinate in´s NICHTS.
Da wir keine Bezugsmöglichkeit haben, können wir höchstens sagen, dass sie sich links von nirgendwo befindet.


Nun setzen wir eine zweite.
Wir können jetzt mit einer Schnur, oder einem Bandmaß die Strecke zwischen beiden ermitteln.
Aber, obwohl wir dazu Zeit benötigen, können wir sie nicht feststellen.

Schicken wir einzelne Boten hin und her, können wir nicht sagen, welcher der schnellere ist.
Ja, wir können nicht einmal feststellen, ob auf der Strecke ein Auto, oder ein Fußgänger schneller ist, wenn sie sich unabhängig bewegen.
Selbst wenn ich den Ausgangspunkten unterschiedliche Gravitationen zuteile, erfahre ich nichts über einen Zeitablauf. (Das zur Raumzeit.)
Jetzt könnte ich ein Blatt Papier nehmen, und (ohne meine Dyskalkulie) mir mathematisch die 4. Dimension nachweisen. Zur Zeitermittlung reicht es nicht!

Der Bibel-Gott kam in ähnlicher Situation auf die Idee, Licht zu machen und erhielt mit dem ersten Tag ein unterteilbares Zeitmaß.


Raumzeit:
Wenn ich (mit meiner mangelnden Bildung) die Raumzeit richtig interpretiere, versteht man darunter den Einfluss von Gravitation.
Und das behandeln wir im Folgenden:


Zeitdifferenz durch Gravitation:
Weiter oben haben wir den Einfluss von Gravitation auf Quarks schon behandelt.
Einsteins Fehler war und der seiner Vertreter ist, Licht mit Zeit gleichzusetzen.

Als Sie auf den zusätzlichen Koordinaten die Wellen, Gelb und Blau legten, waren Sie auch die Gravitation, um die rote zu verkürzen,
respektive umgekehrt, die blaue, oder gelbe Welle bei Entfernung von Ihnen zu verlängern.

Die Einsteinianer zählen, ohne Berücksichtigung der Höhe, eine Amplitude mehr und betrachten dies als Beweis, dass durch die erhöhte Frequenz ein kürzerer Weg zurückgelegt wurde.

oben



Hinzu kommt, dass alle Angehörigen eines Quant Photonen von einem Einfluss betroffen sind.
Es ist also nicht einmal gesagt, dass das empfangene Photon mit dem ausgesandten identisch ist.
Durch den Gravitationseinfluss werden die ursprünglich längeren Wellen ja auch kürzer.
Es ist also lediglich der Bote, der einem Einfluss unterliegt.
(Wenn ein Fußgänger zwischendurch trampt, ist er nun mal schneller am Ziel, seine Frequenz erhöht sich aber während der Fahrt.)
An der Strecke, somit dem Zeitaufwand ändert sich nur durch Veränderung der Koordinaten etwas.
Jede Frequenz hat eine durchschnittliche Wellenlänge und dazu passende Amplitudenhöhe.
Jede Abweichung in Länge, oder Höhe, hat seinen Ursprung in einer Veränderung der Koordinaten, oder dem Einfluss von Kräften.


Zeitdehnung:
Gerne wird zur Erklärung von Einsteins »Zeitdehnung« ein Waggon angeführt, von dessen Mitte zu beiden Enden ein Lichtstrahl ausgeht und reflektiert wird.
Während sich der Wagen bewegt, treffen nun beide Strahlen gleichzeitig wieder in der Mitte an.
(Ich sehe schon, da habe ich etwas Vertrautes bei Ihnen wachgerufen. :o)
Und die Erklärung ist so logisch, nicht?
Damit haben immerhin zig Autoren ihre Konten gefüllt...
)
Doch leider ist das in meinem Modell völlig daneben. :o>

oben

Ein „halbes“ Quant Photone. Oben geht von einer Lichtquelle eine sich vergrößernde Welle aus. Hochfrequenz, Blau/UV, Übergang Grün, Gelb, Orange für Rot u. Rot für Wärme. Darunter noch drei Wellen jeweils eine kurze Frequenz weniger, dafür nach Wärme in Wasserstoff auslaufend. Die unterste Welle beginnt somit bei Gelb.Lassen wir die obersten Wellen, mit dem hochfrequenten Licht außen vor und konzentrieren uns nur auf die unteren zwei auf nebenstehendem Bild.
Der Schaffner meint, gelbes Licht auszusenden, Feld 1.
Er übersieht, dass in dem Strahl auch hochfrequenteres enthalten ist, Welle 2.

Der hintere Teil des Waggons erhält nun, da er der Quelle entgegenkommt, noch die ausgesandte Welle 1.
Auf dem Rückweg zur Mitte, verschiebt sie sich in den Rotbereich, Feld 2. Es wird also Welle 2 registriert.

Beim vorderen Waggonende, traf durch den, sich entfernenden Spiegel, schon Welle 2 an.



Auf dem Rückweg kommt ihr die Waggonmitte entgegen, so dass sie dort registriert wird.
Obgleich Rotverschiebungen stattfinden, werden keine Änderungen registriert, da man sich auf das gelbe Licht konzentrierte.


Gleiches gilt für das Beispiel Sonne/Erde und alle anderen, die dieses Thema behandeln.
(Aber was verstehe ich schon davon... :o(


Zeitmessung in der Astronomie:
Für dieses Kapitel habe ich Sie die zusätzlichen Koordinaten zeichnen lassen.
Bedenken Sie aber auch, dass ich behaupte, ein jedes Photon verschiebe seine Wellenlänge, ohne Unterstützung von Außerhalb, in den Rotbereich.
Das bedeutet letztlich, dass das Photon scheinbar länger unterwegs war.
Der Pyramiden-Spitzenwechsel ist zwar verlangsamt, aber im Einzel-Quark immer noch im Bereich der Lichtgeschwindigkeit.
Ein Elektron, als 3-Quark-Verbund, kann niemals unter unbeeinflussten Bedingungen, die Geschwindigkeit eines Photon erreichen.
Eine Lichtbotschaft ist immer schneller als ein Funksignal.

oben

Zeitmessung durch Schwingungen:

Durch die Urkraft bewegen sich die UNIGMA der offenen Pyramidenseite aufeinander zu.
Ein jeglicher Abstand zueinander zeigt von den einzeln beteiligten wissenschaftlichen Quarks daher eine andere Kraft.
Eine gleichzeitige Messung aller Quark-Stärken ist nicht möglich!
Zudem wird die gezeigte Kraft noch durch die Messung positiv beeinflusst.
Also, abgesehen davon, dass man mit offensichtlich falschen Daten, das Magnetische Moment der Quarks betreffend, hantiert, spielen zu viele störende Unwägbarkeiten in eine Berechnung auf dieser Ebene hinein, da das Umfeld ja ebenfalls die Quarks beeinflusst.
Die Bewegung ist zwar schon Energie, aber erst die Amplituden, gebildet durch die stärkere Kraft der Spreizung, erbringen in der Periode ein verwertbares Maß.

Die Bewegung der UNIGMA-Pyramide mit Spitzenwechsel ist also messbare Energie.
Abgebildet wird die Welle einer Periode, oder Frequenz zumeist von Spitzenwechsel bis Spitzenwechsel.
Gemeinerweise ignoriert man die Höhen der Amplituden und konzentriert sich nur auf deren Anzahl.
(Ich finde zumindest darüber keine Erhebungen und Bezüge. Kann allerdings auch kein englisch.)

Die im Atomkern gebildete Kraftschwingung wird von den Elektronen übernommen und am Wendepunkt ihrer Bahnen angezeigt.
Diese Kraftübertragung registrieren wir als Schwingung.

Eine Aneinanderreihung von Perioden ist eine Frequenz, die auf einer Strecke einen Maßstab bildet.
Zur Zeitmessung wird eine bestimmte Anzahl Schwingungen vom Quarz, oder Atom, pro Sekunde angegeben.
Würden diese Schwingungen aufgezeichnet, ergäben sie eine metrische Länge.


Bei den Aufzeichnungen würde man aber auch Schwankungen in der Höhe feststellen können.
Denn jedes Quark, somit Atom, altert.
Dabei werden, je nach Größe unterschiedlich schnell, seine Perioden länger und die Amplituden erhöht.
Hinzu kommt, dass sie durch Einflüsse von Photonen, Elektronen und Gravitation, einschließlich Trägheits-, sowie Magnet-Kräften beeinflusst werden .
Während das Quark unter den Einflüssen die Periode beschleunigt, verringern sie sich in ausreichend unterkühltem Zustand.
Wäre eine Atomuhr im Weltraum ständig der Sonne ausgesetzt, während sich eine zweite andauernd im Schatten der Station befindet, hätten beide Zeitdifferenzen gegenüber der Kontrolluhr in der Station.
(Mangels finanzieller Substanz kann ich mir entsprechende Nachweisaufträge nicht leisten :o(


Senkrecht mehrere Wellenlinien. Von links: angedeutet über einem Haus und einem Menschen für größere Atome und Verbünde. Dann 4 unterschiedliche Wellen für Photone, Wärme und Licht. Waagerecht 2 blaue Linien zwischen oberstem und unterstem Wellental der kürzesten Welle. In gleicher Weise gelbe Linien über der zweitkürzesten Welle. Der Abstand der gleichfarbigen Linien ist natürlich unterschiedlich.Zeitgleichheit:
Mit nebenstehendem Bild will ich verdeutlichen, dass sich auf einer Zeitlinie, blau, oder rot alle anderen Atome im Kosmos ebenfalls in ihrer momentanen Position, also Koordinate befinden.
Der Zeitvergleich kann nur zwischen den gleichfarbigen Linien erfolgen.

oben

Zeitgleichheit, Beispiel:

Nehmen wir Zwillingsbrüder, von denen einer in den USA an der Westküste und der zweite an der Ostküste lebt.
Nennen wir sie William im Westen und Oscar im Osten.
Wollten sich die Brüder um Mitternacht zum Geburtstag gratulieren, fiele sicher niemandem ein, von der eigenen Zeit auszugehen, da die EST, also Ostküstenzeit gegenüber der PST, also Westküstenzeit um 3 Stunden vorgeht.



So, wie es bei William erst 21 Uhr ist, wenn er den Bruder um dessen Mitternacht zeitgleich anruft, und Oscar um 3 Uhr morgens aus seinem Bett heraus seinem Bruder zu dessen Jahreswechsel gratulieren müsste, ist es mit der Zeitgleichheit im gesamten Kosmos.
Hat nun William, da sie ja Zwillinge sind, zwei Geburtstage im Jahr, oder ist Oscar 3 Stunden älter, obwohl sie im Abstand einer halben Stunde zur Welt kamen?
Wären nun beide Zwillinge im Mittelwesten der USA geboren, könnten sie sich auf die MST-Zeit einigen, sodass Oscar um 2 Uhr morgens und William um 23 Uhr auf ihr neues Lebensjahr anstoßen.
Die Zeitdifferenzen auf der Erde könnten noch größer sein. Doch darüber macht sich niemand Gedanken, weil es normal ist.
Aber die gleiche Zeitdifferenz im stellaren Bereich möchte man Einsteins Relativitäts-Theorie anheim geben.

Ostküste= EST = - 5 Std. Greenwich + 1 für MEZ.
Westküste = PST = - 8 Std. Greenwich + 1 MEZ.
Mittlerer Westen = MST = - 6 Std. Greenwich + 1 MEZ.


Wenn sich Punkt A auf der Erde in einer bestimmten Position befindet und Punkt B auf dem Mars in seiner, können wir von Zeitgleichheit sprechen.
Dies ist auch dann gegeben, wenn sich nach dem Augenschein beider, die Mess-Punkte noch nicht an ihrem Platz befinden.
Und hier liegt auch der Denkfehler aller Einsteinianer und Relativisten.
Sie setzen die Boten, also die Photon-Wellen, die zwischen ihnen die Distanz überbrücken, mit Zeit gleich. Jeder sieht allerdings durch die Distanz nur eine entferntere Vergangenheit.
Merkwürdigerweise ist es der Wissenschaft bei der Funk-Übermittlung bewusst!
Da sprechen sie nicht von Raumzeiten, oder Relativität.


Geschwindigkeit und Zeit
Sie haben sicher schon einmal davon gehört, dass bei einem Photometer durch das einfallende Licht Elektronen »herausgeschlagen« werden. (Der Ausdruck ist zwar blöde, aber der Vorgang ist in meinem Artikel: »Das Licht« # Elektron-Freisetzung behandelt.)
Das Elektron verliert durch seine Beschleunigung, hervorgerufen durch die kürzere Frequenz der Photone, seinen Bezug zu seinem Stamm-Kern.
Das ist auch die Ursache, wenn ein Sicherungsdraht, oder der Wendel einer Lampe durchbrennt.
Die Elektronen bilden den Verbund eines Moleküls.
Bei genügender Zeit und dichterem, größerem Atomverbund kann der Atom-Kern durch Zugkräfte neue Elektronen bilden.
Jedes Atom kann nur im Rahmen seiner Frequenzmöglichkeit existieren.
Wird die Frequenz durch zusätzliche Krafteinwirkung zu hoch – siehe oben.

oben

Bei einem beschleunigten Körper, werden die Atome durch die Trägheit aneinander gedrängt.
Grob gesagt, findet eine Abflachung einer Kugel in Flugrichtung statt. (Habe ich schon mal in Zeitlupe mit einem Ball im Fernsehen gesehen.)
Durch den dabei entstehenden Druck beschleunigen die Elektronen ihren Umlauf.
Über ihre Atom-Kerne wird diese Beschleunigung verteilt.
Diesem Prinzip liegt die erhöhte Temperatur von Materie unter Druck zu Grunde (die Verflüssigung, wenn Sie einen Schneeball zusammenpressen).


Während sich das Raumschiff in der Schwerelosigkeit befindet,
verringert sich die Kraftunterstützung durch die Gravitation und die Atomfrequenzen werden nach einer Abklingungsphase länger.
Auch eine Beschleunigung des Raumfahrzeuges, übt keinen Druck mehr aus.
Erst durch Zentrifugalkraft könnte wieder ein Druck erzeugt werden.
Bekanntlich zeigt diese die Eigenschaften der Gravitation.
(Kraft ist also austauschbar.)


Nur aus der (kurzfristigen) Schwerelosigkeit heraus betrachtet, würde der Zwilling auf der Erde schneller altern.
Als nachteilig kann sich allerdings erweisen, dass jedes Atom auch eine Minimalschwingung für seinen Fortbestand benötigt. Und der geht eben langfristig verloren.
Schwerere Atome haben durch die größere, gegenseitige Unterstützung im Kern und dieses erst recht im Verbund eines Moleküls, eine längere Haltbarkeit, als kleine, leichte.


Für extreme Langzeitaufenthalte ist daher ein Solarium, oder zumindest eine Höhensonne von Nöten, um die körpereigenen Atome anzuregen.
(Dass Wärme den Bedarf an Ersatz-Atomen mindert, erleben Sie in jedem wärmeren Sommer, durch einen verminderten Hunger und Appetitlosigkeit.)

Die hochfrequente Weltraumstrahlung ist für die Atom-Auffrischung ungeeignet, da sie zu kurzwellig ist und punk­tuell eine zu starke Schwingung erzeugt.


Beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre, unterliegen die Atome wieder erhöhten Krafteinwirkungen, auch indirekt durch Reibung – sie beschleunigen.

Das mitgeführte Kontroll-Atom der Atomuhr unterlag also einer zweimaligen, starken Beschleunigung, gegenüber dem auf der Erde verbliebenen.
Da die Zeit nach der Periodenanzahl gemessen wird, können wir diesen Effekt auch preiswerter auf der Erde erzeugen.
Erwärmen wir das Cäsiumatom einer Atomuhr, beschleunigt es seine Frequenz – folglich läuft die Zeit dann schneller ab und die Herrschaften können zu Mittag den Feierabend einläuten.
Gleiches gilt natürlich für Quarzuhren.
Kühlen sie das Quarz, oder Atom, wodurch sich seine Frequenz verringert, bleiben sie länger jung.
Zudem wird ein jegliches Atom auch geringfügig durch Gravitation beeinflusst.
Am Toten Meer, unter Meeresspiegel-Höhe, ist die Anziehung größer, als auf dem K 2, wenn auch die menschliche Beweglichkeit umgekehrtes glauben ließe.
Da frage ich mich nur, wie man vom Caesium 133, die 9 192 631 770 (9,2 Milliarden) Schwingungen in der Sekunde zählt. Na ja, wird schon irgendwie gehen – immerhin ist es ja ein SI-Wert (Système international d'unités = Internationales Einheitensystem).

oben

Der gute alte Chronometer ist durch seine Mechanik, aufgebaut aus größeren Atomen, in der Hinsicht zuverlässiger, als ein auf Schwingungen basierendes System.
Ich gebe allerdings zu, dass es für den lokalen, globalen Gebrauch aufgrund seiner Feinheit auch Vorteile ausspielen kann.
Denn selbstverständlich ist alles größere auch träger und gröber.


Nachtrag: 9.11


Individuelle Zeitempfindung

Als triple-Twen erlebe ich die empfundene Zeitverkürzung im Alter hautnah und kann mir rückblickend einen noch schnelleren Zeitfluss ausmalen.
In jungen Jahren sah ich die Aussage von Rentnern, sie hätten keine Zeit, als Entschuldigung für Unwillen an.
Doch nun erfahre ich durch gleichförmigen, uninteressanten Tagesablauf, der meinen mageren Geist kaum fordert, dass vergangene Wochen zu Tagen, Monate zu Wochen und Jahre zu Monaten schrumpfen.
Für mich war der Mauerfall empfindungsgemäß erst vor wenigen Monaten.
All die Jahre dazwischen, auch die Gründung dieser Website vor über 11 Jahren, sind zu unwichtigen Episoden geschrumpft.


Dabei hat das Ganze nicht einmal mit Altzheimer, oder Demenz zu tun.
Mein Gehirn hat nur mal entrümpelt, um in den noch nicht abgestorbenen Arealen ausreichend Staumöglichkeit zu haben.


Wenn Sie das nächste Mal in sich gekehrt sind, meditieren, oder so,
betrachten Sie einmal die Substanz Ihres Gehirns.
Im Gegensatz zum Rest Ihres Körpers, der aus größeren Atomen in Molekülen zusammengesetzt ist, finden sich hier nur leichtere Atome, die diese, an Fett erinnernde Masse bilden.
Leider finde ich keine Aufschlüsselung über die Atom-Zusammensetzungen, sowohl der Körperatome, wie der Gehirnmasse.
Aber dass ein Unterschied in obigem Sinne besteht, dürfte doch ersichtlich sein.



Wie bei jedem, weit oben erwähnten Kernatom, bestehen auch diese und die Angehörigen der Nervenzellen aus Kern-Quarks und Elektronen.
Wird nun ein End-Atom durch Druck ((Tast-, o. Hörsinn), oder Kraft vom Photon angeregt, überträgt es über die Elektronen die Energie auf die folgenden Atome, bis in die Gehirnmasse.
Diese leichteren Atome sind auch zu einer höheren Kraft-Frequenz fähig.
Dadurch können sie in ihrer Umgebung das Gesamt-Schwingungsfeld beeinflussen.
Meines Erachtens nach, sind wir die Kombination der Kraftfelder zwischen den Gehirnmassen, Falten- und Lückenfüller.
(Gut, wenn Sie nicht, ich schon...)
Wir dekodieren damit die geänderten Kraftfelder und reizen gegebenenfalls andere Atome und/oder -Massen zu erhöhter Aktivität an, die ihrerseits die erhöhte Schwingung für eine bewusste Reaktion weiterleiten.
Die reflexartigen Reaktionen verfügen über einen Direktverbund;
trainierte haben einen Wiedererkennungswert, der bei Beginn schon eine Aktion auslöst.
(Wieviel Schwachsinn zu meiner Physiksicht gehört...)


Im Grundmanuskript dieser Website, auf Seite 13 brachte ich schon zu Beginn die folgende Erklärung:

Die Zeit wirkt sich aber auch in den neuronalen Be­reich hinein aus.
. Ist das Gehirn energiegeladen, durch eine Überflu­tung der Reize, empfinden wir die Zeit kürzer.

. Fehlen Anreize für das Gehirn, haben wir Langeweile. Die Neuronen gehen auf »Sparflamme«. Die Zeit dehnt sich.

. In der Kindheit liegt ein großer Teil des Gehirns noch brach. Das Zeitempfinden kann sich ausdehnen, ohne behindert zu werden. Die Zeit ist lang.

. Werden wir älter, ist ein Teil des Gehirns abgestor­ben, ein anderer »verkabelt« und beschäftigt. Das Zeitempfinden wird eingeschränkt und erhält von al­len Seiten Energie. Die Zeit rast davon.

. Während eines Schocks wird die Reizübermittlung zum Gehirn unterbunden, oder eingeschränkt. Die Zeit scheint zu stehen. Die Energie, um den Quark-Drall anzutreiben wird anderswo benötigt.

So empfindet also jeder, jederzeit die Zeit anders. Und all das, weil in unserem Gehirn auch nur Quarks arbei­ten.

oben



Dem habe ich nichts neues hinzuzufügen. (:o |
Wo sich die innere Uhr befindet, weiß ich immer noch nicht.
Da aber die Gehirnforschung ständig Erfolge zeigt, wird sie kurz über lang auch dieses Areal finden.



Meine anderen Artikel extern:


Das Nichts

GM-S. 22

Pi-Meson


Bahnen in Blasenkammer

Das Licht

Entstehung des Kosmos


Und Tschüss... :o))
Nun habe ich Ihnen doch noch wenigstens einen Meter Zeit gestohlen...

Mail: ©2010/11 by Rudolf Schleyer http://www.neu-physik.de