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Grundvorstellung
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Auf dieser Seite begehe ich ein Sakrileg. Leider bin ich zu
spät geboren, um den hlg. Einstein direkt auf seine
Denkfehler hinzuweisen.
(Mangels Bildung meinerseits, hätte er mich sowieso nicht
zur Kenntnis genommen.) Juli 1986 veröffentlichte
die PM einen Artikel von Prof. Paul Davies, mit dem Titel: »Die
Zeit: Jeder weiß, was das ist, bis er es erklären
soll«. Zu der
Zeit stimmte diese Aussage noch. Heute werde ich versuchen,
sie Ihnen zu erklären.
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In meiner Website benutze ich die Definitionen: Zeit
ist die Überbrückung einer Distanz durch Bewegung,
darum: Zeit
ist: Strecke dividiert durch Energie (s / e). Das
beinhaltet den Zwischenraum von Koordinaten ebenso, wie einen
Rhythmus, eine gesetzmäßige Wiederholung eines
Ereignisses. Bewegung ist
Energie und Kraft ist die
Basis aller Energie und Materie.
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Kraft erzeugt Bewegung darauf
gehe ich weiter unten, im subatomaren Bereich vertiefend ein.
Halten Sie einen Stift auf ein Blatt Papier, erhalten Sie
lediglich einen Punkt. Doch selbst um Ihren Stift zu bewegen
müssen Sie Kraft aufwenden. (Mr. St. W. Hawking besitzt z.B.
nicht mehr die Kraft.)
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Der beschreibende Bildbeglettext für
Leseprogramme ist hier untergebracht, da er zu
lang für das Bild ist. Oben,
Hintergrund: eine Hügelkette; links Sonne, im Halbkreis
aufgehend, im Zenit, untergehend und Übergang in den Mond der
auf der rechten Bildhälfte einen Halbkreis bildet. Unter der
Sonnenhälfte eine 40 km kurzwellige Strecke mit nach links
gehender Person an Beginn und Ende. Unter der Nachthälfte
eine quer unterteilte brennende Kerze, deren Länge eine
Strecke ist. Auf der unteren Bildhälfte überbrückt
eine Sinuskurve die Tag- und Nachtzeit. Die 12 Tagstunden werden
durch 6 Perioden im Tag-Halbkreis in Frequenz dargestellt. Darüber
wirft ein Stab über den Tag seinen Schatten, der ja ebenfalls
eine Strecke ergibt. Unter den Tagesstunden steht: 40 km=53.333
Schritte = 26.666 Perioden. Die Nachthälfte überbrückt
eine gerade, durch einen Stift gezogene Strecke. In dem unteren
Halbkreis befinden sich noch zwei unterschiedlich große,
ineinandergreifende Zahnräder mit je einem markierten Zahn.
Auf dem großen Zahnrad zeigen zwei rechtwinklig angebrachte
Zeiger auch noch eine Strecke an. Puuh - Der Text hier ist auch
eine Strecke. Smiley
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Immer wieder erlebe
ich, dass Schwierigkeiten in der Benennung von zu- und abnehmendem
Mond besteht. Der abnehmende hat,wie hier, die Ausbauchung des
kleinen » a
«, wie
abnehmend. (Das schreibe ich natürlich nur, damit
Sie sehen, dass ich die Unterscheidung auch kenne.)
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Bewegung ist die Überbrückung
zweier Koordinaten. Die Bewegung, ohne eine
Bezugnahme auf Koordinaten ist Energie. (Dazu
kommen wir auch weiter unten.) Sobald
wir einen Teilabschnitt der Energie betrachten
(Bsp.:Frequenz auf 1 m), haben wir einen Zeitbezug.
Der Abstand zwischen zwei Koordinaten ist
eine Strecke. Diese kann mit einer anderen in Vergleich
gesetzt werden. Der Vergleich der Bewegung zwischen zwei
Koordinaten-Strecken ergibt die Zeit. Die Umkreisungen von
Zahnrädern in Ihrer Uhr bewegen einen Zeiger auf einer
Kreisbahn. - Die zurückgelegte Strecke der Spitze stellen
Sie in Vergleich zu einem 100m-Läufer auf der Aschenbahn. -
Der Schattenwurf einer Sonnenuhr bildet eine zurückgelegte
Strecke, die in Vergleich zu der längeren der
Sonnenbewegung am Himmel gesetzt wird. - Der
Tag/Nacht-Wechsel ist ein Abschnitt der Mondphasen-Strecke (daher
Monat; Neumond - Neumond). Der
Mensch bestimmt, welche Strecke ihm als Maßstab dient.
(Bsp.: »Wir treffen
uns bei Sonnenuntergang.«
Womit selbstverständlich der lokale gemeint ist.) Maßgeblich
Vögel haben natürlich auch ihre Bezugs-Maßstäbe
zum lärmen.
Energie und Zeit sind in
Intervallen darstellbar, oder in Teilstücken von diesen.
Deutlich sichtbar wird dies bei der Energie in Lichtwellen und
im Wechselstrom. Wie der Tag- und Nachtwechsel, oder die
Mondphasen schon zeigen, ist der Zeitablauf ebenfalls in einer
Welle abbildbar.
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Eine Koordinate ist ein, aus sich kreuzenden Linien bestehender
Bezugspunkt, im zwei-, oder dreidimensionalen System. Ein
Punkt gilt als dimensionslos. Da unendlich klein, hat
er offizell keinen Durchmesser. Eine Linie wird durch eine
Folge von Punkten gebildet, hat somit keine Breite. Eine
Unendlichkeit gibt es allerdings nicht, so dass der Punkt den
Durchmesser: unendlich Minus 1 haben muss (was
allerdings nicht berechen-, oder darstellbar ist). Der
geringste Abstand zwischen zwei Punkten ist folglich ebenfalls
unendlich Minus 1. Es ist der Unterschied zwischen Kontakt und
kein Kontakt.
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Zwischen drei Koordinaten besteht auch im dreidimensionalen
System nur ein zweidimensionaler Bezug.
Erst mit einer
weiteren Koordinate und Koordinationslinie, die zu den anderen im
Winkel steht, ergibt sich ein Raum zwischen ihnen. Die Koordinaten
befinden sich dennoch zueinander nur auf Linien. Jede
Koordinate steht allerdings weiterhin nur für sich, bis ein
Bezug zu einer anderen hergestellt wird.
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 Zeichnen
Sie nun bitte einmal zwei Koordinaten auf ein Blatt Papier. Jetzt
verbinden Sie die Koordinaten mit einer geraden Linie.
Was
haben Sie gerade gemacht? (Dämliche
Frage :o)
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Sie
haben Ihren Stift von Punkt A zu Punkt B auf der Unterlage bewegt.
Eine Hochgeschwindigkeitskamera würde aufzeigen, dass
sich der Stift auf einer Vielzahl Koordinaten auf seinem Weg
befand. Ein zugeschalteter Zeitnehmer würde seine
Bewegung zum jeweiligen Aufenthaltspunkt in Bezug setzen. Relevant
ist allerdings die Bewegung des Stiftes. Denn mit
unterbrochener, oder nicht erfolgter Bewegungen sind die Abstände
ohne Aussage. Der Zeitnehmer läuft zwar weiterhin, stellt
aber einen Bezug zur untätigen Koordinate dar.
Doch
schon alleine die Ermittlung des Abstandes erfordert bezügliche
Bewegungen. Wollen Sie mit einem Laser den Abstand ermitteln,
müssen Photone den Weg zurücklegen und ebenfalls eine
Vielzahl Zwischen-Koordinate mit einer Frequenz überbrücken.
Die benötigte Zeit für die Überbrückung
eines Abstandes können Sie nur ermitteln, wenn Sie eine
andere Bewegung in Bezug setzen. (Bsp.: Sie können die Linie
ziehen, während ein Radiergummi zu Boden fällt.) Die
Überbrückung eines gegebenen Anfangs- und Endpunktes
sind ein Zeitmaß. Die halbe Distanz benötigt auch
nur die halbe Bewegung. Diese ist natürlich unter
gleichen Umständen schneller beendet, als die ganze Strecke.
Die Bewegungen des Zeitnehmers ergeben erst durch die
Stiftbewegung einen Bezug. Da im Kosmos alles in Bewegung ist,
ändert sich auch ständig der Zeitpunkt, die
bezugnehmende Koordinate. Denn auch im subatomaren Bereich
findet eine ständige Überbrückung von Distanzen
statt. Jedes Quark im Kosmos ist jederzeit in einem einmaligen
Zustand und Aufenthaltskoordinate.
(Leider
bin ich zu ungebildet, um es jetzt verständlicher
auszudrücken :ó( Später mehr dazu.)
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Da
ich gerne andere arbeiten lasse, nehmen Sie nun bitte
eine Schnur, von doppelter Länge des Abstandes Ihrer
Koordinaten. Legen Sie sie in einfacher, doppelter und
fünffacher Periode zwischen die Koordinaten. Markieren
Sie jeweils die höchste(n) und tiefste(n) Amplitude(n).
Was bildet jeweils die Schnur?
Eine
Welle, oder Wellenformation ist natürlich auch eine
Strecke.
Wollen Sie die Strecke nachzeichnen, bewegen
Sie wieder den Stift. Selbst am Computer müssen Sie den
Cursor bewegen. Nur eine aufgezeichnete (oder gelegte) Welle
ist auch eine wirklich stehende, ohne Zeitfluss. (Am Monitor
bewegen sich die Elektronen) (Da
jedoch auch das Zeichenmaterial aus Atomen besteht, ist selbst in
der Linie Bewegung.) Ein
Oszillograph zeigt immer die Bewegung (zweidimensional) auf.
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Wir haben nun zwischen den Koordinaten zwei unterschiedliche
Strecken: die gerade Mess-, oder Distanzstrecke
und die Bewegungs-, oder Wellenstrecke.
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Auch wenn ein Laserstrahl genaueste Distanz-Ergebnisse
erbringt, bewegen sich die Photone auf einer spiraligen
Wellenstrecke. Sie legen also einen weiteren Weg zurück,
als ein Fest-Maßstab auf einer Geraden.
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Jede größere
Welle beinhaltet die Möglichkeit der Unterteilung durch
kleinere. Eine ominöse Kosmische Strahlung mit 10hoch
minus -15 nm, die ich allerdings noch zum
Gamma- zähle, bildet die kürzeste Welle. Die
längste Welle ergibt sich aus der Entstehung und Vergehung
des Kosmos.
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Wie Ihnen auch gerade auffiel, stehen Amplitudenhöhe und
Periode in Zusammenhang. Je höher die Amplitude, umso
länger ist die Welle. Je höher die Frequenz, umso
geringer ist der Amplitudenausschlag.
Das
für mich hier entscheidende, ist jedoch, dass Sie die
Unveränderlichkeit der Strecken erleben. Egal, ob
in höchster Frequenz, oder selbst in einer Amplitude,
bleibt die Bewegungsstrecke gleich. Besteht die
Bewegungsstrecke aus 10hoch
24 Wellen (Kosmische Strahlung), wird sie mit der
Mess-, oder Distanzstrecke dennoch,
durch ihre Wellen, nicht identisch.
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Geben wir Ihren drei Wellen Namen. Da sich das Licht
ebenfalls auf Wellenbahnen bewegt, leihen wir uns dort die
Benennung aus. Rot ist eine lange Welle, Gelb
eine kürzere und Blau von diesen dreien die kürzeste.
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Fügen Sie Ihren aufgezeichneten Koordinaten, auf einer
geraden Linie, eine innere und äußere hinzu. Wie
Sie nun mit der Schnur feststellen können, verändert
sich mit der Distanzstrecke nicht nur die Wellenlänge,
sondern auch die Amplitudenhöhe. Und dies für jede
vorgegebene Wellenart! Auf der kürzeren Distanz erfuhr
die Amplitude eine Rotverschiebung, auf der entfernteren eine
Blauverschiebung. Die maßgebliche Frequenz ändert
sich jedoch zum umgekehrten sie wird verkürzt, oder
verlängert.
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Das Entscheidende ist
aber, dass sich die Länge Ihrer Schnur, die Strecke, nie
ändert! Sie (oder ein Bakterium auf der Schnur)
benötigen auch für die Verbindung zu den neuen
Koordinaten die selbe Zeit wie vorher. Wollen Sie die
Amplitudenhöhen beibehalten, fehlt Ihnen auf Entfernung
Schnur, oder Sie haben bei Annäherung zu viel. Auf
diese Feststellung komme ich später noch zurück.
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Damit beende ich den ersten Teil und hoffe, Sie begleiten
mich auch in den zweiten. Da viele Leser über die
Suchmaschinen direkt hier her gelangen, sind ihnen die Grundzüge
meines Konzeptes unbekannt. Daher muss ich (wieder einmal) für
das Verständnis der Abläufe sehr weit ausholen. So
wie Sie erst die Buchstaben lernen mussten, um diesen Unsinn zu
lesen, ist die subatomare Basis wichtig.
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Begeben wir uns an den Anfang von Zeit und Raum.
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Am
Anfang war
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NICHTS
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Das
NICHTS war eine (in sich ruhende,) ausgeglichene Ganzheit, ohne
Wert, Begrenzung und materieller Struktur. Man
kann auch sagen: das NICHTS war Null.
Oder umgekehrt: Null ist NICHTS.
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Das
Gegenteil von NICHTS und Null ist Alles, das Ganze. Daher
könnte über diesen Umweg beides verständlich
werden.
Null
ist eine Ganzheit ohne Wert.
Sowohl ein
Ganzes, das mathematisch ein Eintel genannt wird, wie
Null, bestehen immer aus gleichen Anteilen Plus und Minus.
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Lassen
Sie sich auf dem Bild nicht dadurch täuschen, dass bei der
Zahlenreihe des Ganzen die Wertzeichen voran gesetzt sind. Aus
gutem Grund schreiben die Lehrbücher dieses vor. Besser
für das Verständnis wäre es hingegen, würden
die Wertzeichen hoch hinter die einzelnen Zahlen gestellt. (Bsp.:
1+Plus,
1-Minus,
2+Plus,
2-Minus,
usw.) Lesen Sie nun die Formeln mit eingesetzten
Zahlen, differenziert, laut und langsam und hören Sie sich
dabei ausnahmsweise aufmerksam zu, werden Sie den
Unterschied leicht erkennen. Da »n« für eine
beliebige Zahl steht, kann auch darauf verzichtet werden. Die
Kurzformeln lauten nun: 0 = +/-Plus/Minus
und 1 Ganzes = +/-Plus/Minus. Wie
soll man sie unterscheiden? Alles was
existiert, ist Plus. Ein Ganzes kann nur etwas
sein, das vorhanden ist. Daher wäre es angebracht, der
Kurzformel als Wert ein Hochplus beizufügen (+/-+)
(Plus/Minus
hoch Plus) Der Null kann man weder ein Minus,
noch ein Plus zuordnen, daher stimmt meine obige Definition.
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Im NICHTS musste sowohl Plus, wie Minus in gleicher Menge
vorhanden sein, da es sonst Unruhe gegeben hätte. Wenn
jedes Plus sein Minus hat, entsteht eine ausgeglichene Ruhe im
Gefüge. Ein Gefüge muss es geben, da sonst eine
ordnende Unruhe entsteht.
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Das Universum bildet erst den dreidimensionalen Raum. Da es
im NICHTS noch nicht existierte, gab es auch keine Begrenzung.
Und Materie entsteht auch erst später, wie wir noch sehen
werden. (s.a. Artikel: »Das
NICHTS«
)
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Das NICHTS war übermächtig (ist
doch das Universum nur ein kleiner Teil von ihm). In
allem, das zu übermächtig wird, entsteht eine Spannung
im Gefüge (Statik, Betonsäule, oder
Staat und Diktator). Eine Spannung
ist etwas und ist mit seiner Existenz ein
Plus. Das Plus war mit seiner Gegenwart etwas
Überzähliges. Es benötigte ein Minus zur
Entspannung um ein Ganzes zu werden und als solches im NICHTS
aufzugehen.
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Die Wissenschaft fand heraus, dass ihre Quarks (gespr.:
Kworks), die Bausteine ihrer Nukleonen, eine um so größere
Anziehungskraft zeigen, je weiter sie voneinander entfernt
werden. Dies ist, wie jeder weiß, unserem allgemeinen
Magnetismus und der Gravitation, die ab einem Atom aufwärts
wirken, entgegengesetzt. Daher suche ich die Ursache nicht in
ominösen kleineren Teilchen, sondern sehe diese Kräfte
als die Urkraft an.
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Wie bei den wiss. Quarks wuchs auch bei diesem Plus die
Zugkraft an. Da das Plus eine Kugelform hatte, griffen die
Kräfte auch kugelförmig ins NICHTS. Das Plus zog am
Minus des NICHTS. Doch mit jeder Zugstärke, mit der das
Plus zog, zog die Masse Plus des NICHTS das Minus wieder zu sich.
So entstand um das Plus ein wabern, vibrieren der Kräfte. Ein
Hin und Her ist eine Bewegung. Und Bewegung
ist Zeit.
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Denn, Hin ist jetzt und Her war und kommt (voraussichtlich)
wieder. Es war ein gleichförmiger, wenn auch
veränderlicher Rhythmus. Und es war die Erste
Zeit die allerdings mit der Entstehung des
Universums ablief.
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Es kam der Zeitpunkt, an dem die Zugkräfte des einsamen
Plus so groß wurden, dass die NICHTS-Plus diesen nichts mehr
entgegensetzen konnten. Ein gigantischer Anteil Minus stürzte
auf das Plus zu. Durch die gegenseitigen Kräfte wurde ein
gleichgroßer Anteil Plus mitgerissen. Eine mächtige,
glatte, harte und schwere Kugel aus Plus und Minus trat als ein
Ganzes in´s Dasein. Raum war entstanden
im NICHTS. Das
UNIVERSUM war geboren. Es war ein Teil des NICHTS.
Als ein Ganzes hätte es nun in das NICHTS aufgehen können
wenn nicht ein Plus, von der Größe des
ursprünglichen sein Minus an dieses verloren gehabt hätte.
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Das
Universum war ein großer Dipol und zog als solcher das
überzählige Plus zu seiner Mitte. Hier entstand eine
vernachlässigbare Zwischenzeit, in der die Anteile Plus und
Minus des Universums, unter dem entstehenden Druck in Bewegung
gerieten.
Als das Plus in diese Kugel eindrang, trennte es
Plus und Minus, wie ein Stahlstift eine Glaskugel. Jede
Trennung von Plus und Minus ist eine Explosion.
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Das
Universum brach auseinander, in Plus und Minus, in oben und unten
und stürzte wieder zusammen. Doch diesmal fand
es keine Ruhe mehr. Das überzählige Plus hatte sich
Richtung Mitte bewegt und befand sich zwischen den Blöcken.
Wie ein Stahlkörnchen zwischen kompakten Glashalbkugeln
zersprengte es das Universum in mehrere Bruchstücke. Es
folgte eine Teilung nach der anderen. Und alles, was sich in
gleicher Weise wiederholt, schaukelt sich auf. Die Abstände
wuchsen ebenso an, wie die Zeiten bis zum erneuten
Zusammenschluss. Wir leben in einer solchen Trennungsphase und
scheinbarer Ruhe. Die Blöcke können wir nicht
erkennen, da sie keine Materie sind. Daher können wir
auch nicht sagen, ob wir uns in der Entfernungs-, oder
Zusammenziehungs-Phase befinden.
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Werden Plus und Minus getrennt,
herrschen von Beginn der Trennung an die Zugkräfte zwischen
ihnen. Sie bringen Bewegung in den Zwischenraum. Und diese
Bewegungen sind es, über die ich Ihnen zunächst
berichten will. Sie bilden den Ablauf der Zeit bis zum
nächsten Zusammenschluss.
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 Plus
strebt zu Minus Minus zu Plus.
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 Je
weiter der Abstand, um so größer ist die Kraft. Die
Verbindung der kleinsten Anteile Plus und Minus bilden auch in
unserem Kosmos das universelle
Grundmaterial.
Daher nenne ich es UNIGMA.
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Plus und Minus verfügen über die selbe Kraft. Daher
treffen sie auf der 50 %-Linie aufeinander. Hier bilden die
kleinsten Anteile Plus und Minus ein Ganzes, mein UNIGMA. Zwei
UNIGMA bilden ein Paar. Treffen zwei Paare aufeinander,
richten sie sich aus und rollen umeinander.
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 Positives
und negatives Quark.
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 Von
oben gesehen.
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Die Drehrichtung bleibt dem Zufall überlassen und ist für
uns ohne wesentliche Bedeutung. Kommt nun ein drittes Paar
hinzu, kann es sich nur an einem der Enden mit dem Doppelpaar
verbinden. Dadurch entsteht ein doppeltes »Abstoßungskissen«
in der Mitte der Paare. Eine Seite wird auseinander gedrückt
und es entsteht eine Pyramide. (Weil
ich zu wenig Phantasie besitze, um mir Namen einfallen zu lassen,
nenne ich sie auch nur UNIGMA-Pyramide.)
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Hier zeigen sich nun die, von der Wissenschaft festgestellten
Kräfte zwischen den freien Enden. Sie greifen in die
Umgebung und fördern dort die Verbindung des Gegenpols. Eine
gegenpolige Pyramide entsteht. Es entstehen immer zwei
gegengerichtete!
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Wie auf dem rechten Bild ersichtlich, stoßen sich die
gleichpoligen UNIGMA bei ihrem Streben zu dem Gegenpol ab. (Die
Anordnung wird an den Bahnen nach einem Ereignis, Beschuss,
ersichtlich. Dazu: S.
22 und Artikel: »Pi-Meson«)
Dies geschieht ebenso mit schwindender Kraft, wie die
Anziehung erfolgt. Dadurch gerät die Pyramide in eine
drehende Kippbewegung. (Dies läßt
sich mit den Daumen, Zeige- und Mittelfingern schön
nachvollziehen.) Durch die Bewegungen entsteht ein
Mantel und das Quark tritt in´s
Dasein. Die
Urkraft wirkt an diesem Mantel noch direkt. Ein
positives Quark dreht links herum ein negatives dreht nach
rechts. Von Plus aus drehen sich alle nach links (die
Erde dreht sich, vom Südpol aus gesehen, auch nach rechts).
Haben die freien Enden die Verbindung erreicht, wird die
Gegenseite getrennt. Plus wird zu
Minus und Minus zu Plus. Der
Unterschied der Quarks ist aufgehoben.
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Sie dürften es schon durchschaut haben, mein UNIGMA
entspricht den wiss. Quarks von Mr.
Murray Gell-Mann.
Da die Wissenschaftler daraus aber einen ganzen
Teilchenzoo entwickelten, inzwischen sogar mit imaginären
Farbzuteilungen, um einen Überblick zu behalten, wurden sie
in dieser Ansicht unbrauchbar, wie ich auch Mr. Gell-Mann
mitteilte. Mr. Gell-Mann sah sie ursprünglich als die
Grundmaterie. Das sind sie in
meinem Modell auch! Allerdings sind sie, wie Sie weiter
unten noch sehen werden, bei mir nun sowohl das kleinste Atom, wie
auch im Verbund die Kerne der Atome, also die Nukleonen. Diese
Bezeichnung beizubehalten ist mir auch nicht möglich! Die
Neutronen befinden sich lediglich in der momentanen
Negativ-Phase (wie im
unteren Bild). Im nächsten Augenblick sind die
Polaritäten vertauscht. Wie sollte ich nun die bewegten
Pyramiden benennen Quarks,
denn sie sind die kleinste Materie.
Die
wiss. t-Quarks sind in meinem Konzept monopolar und
die losen Anteile Plus und Minus. (Die Bezeichnung ist auch
bei mir haltbar.)
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 Von
jedem UNIGMA gehen Kraftfelder aus. Dies auch von den
verbundenen. Lediglich zwischen ihnen herrscht
Null-Kraft. Zwischen den gespreizten Enden sind diese Kräfte
dagegen verstärkt. Verständlicherweise greift diese
stärkere Kraftwelle in gerader Linie in den Raum. Am Plus-
und Minuspol machen sie sich daher direkt bemerkbar. Die
starken Verbundkräfte der Nukleonen rühren von
diesen direkten Kräften her. Hier oben habe ich auch
versucht, den Grund der Gravitation darzustellen. An den
Überlappungen der Kräfte ziehen beide schon gemeinsam,
wodurch die Polarität verloren geht. Zudem befinden sich
die Ursprünge in ständiger Bewegung, wodurch die Kräfte
auf Distanz schwächer werden. Gravitation,
also Gewicht, oder auch Masse, ist die Wechselbeziehung zwischen
unterschiedlichen Quark-Ansammlungen.
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Der Drall (Spin) der freien UNIGMA treibt das Quark noch
auf eine weitere, größere Bahn. Als Wasserstoff
bildet es dort einen »Ball«. Hier können sich
die Kraftwellen nicht mehr direkt und anhaltend bemerkbar machen.
Es entsteht unsere Nord-/Süd- und Plus/Minus-Polarität
mit abnehmender Kraft.
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Eine
hohe Konzentration von Quarks erzeugt auch ein starkes
Gesamt-Kraft-Umfeld. Verständlicherweise sind die
gespreizten Enden für äußere (Magnet- +)
Krafteinwirkungen empfänglich. Die Polarität ist
dabei unerheblich. Erhalten sie eine solche Unterstützung,
verringert sich ihr Abstand schlagartig und der Spitzenwechsel
erfolgt schneller. Ergibt sich die Möglichkeit, bricht
dieses Quark aus seiner Kreisbahn aus und begibt sich als Photon
auf eine zylindrisch, spiralige, leicht konisch erweiternden
Wellenfahrt.
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(In meinem Artikel:
»Bahnen
in Blasenkammer«
zeige ich auf, wie unter Magnetkraft Teilchen entstehen.)
Hier oben versuche ich Photon/Wasserstoff in seinen
Erscheinungsformen aufzuzeigen. Je nach Spreizung
herrscht zwischen den UNIGMA unterschiedliche Kraft, die auch nach
außen gezeigt wird. Ein gleichzeitiger Verbund von oben
und unten ist nicht möglich, daher kann es keine Kraft Null
geben. Meine Kräftewertung beende ich bei 100, der
größtmöglichen Spreizung des Wasserstoffs. Bei
einer weiteren Spreizung werden die Enden den Kontakt verlieren
und sich nicht mehr zusammenziehen. Die Bewegung der Pyramide
wird eingestellt und die Existenz des Quark beendet. Es zerfällt.
Die einzelnen UNIGMA müssen sich erneut finden, einen
Grundschwung aufbauen und können dann als »Virtuelles
Teilchen« die Forscher überraschen. Oder sie werden
durch erhöhte Kraftentwicklung auf unserer Ebene angeregt
sich zu verbinden und sich wieder als Photon zeigen. Die
weitere Einteilung dazwischen ist willkürlich,
um ein Vorstellungsbild zu vermitteln. Die Spreizungen,
Wellen und Spitzenwechsel-Darstellung haben ebenfalls nur
Symbolcharakter. Ich hoffe dennoch, Ihnen einen
Zusammenhang der einzelnen Komponenten vermitteln zu können.
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Erfolgt der Spitzenwechsel nun schneller, kann die Pyramide
auch nicht mehr die volle Bahn beschreiben. Die Amplitude
verringert sich und die Periode wird verkürzt, also die
Frequenz erhöht. Das versuche ich im folgenden Bild zu
verdeutlichen.
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Dieses Bild zeigt zwar die Rotverschiebung eines Photon, doch
im Umgekehrten verdeutlicht es auch den Einfluss von Gravitation
und Magnetismus auf ein jegliches Quark; auch im Verbund.
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Das Photon läßt sich am besten mit einem Fußgänger
vergleichen. Er ermüdet auf ebener Strecke ebenfalls mit
der Entfernung. Seine Schrittfrequenz wird geringer. Steigt er
bergauf, werden die Beine noch schneller schwer. Bergab hilft
ihm die Erdanziehung, und wer ist als Kind nicht gerne bergab wie
im Fluge gelaufen.
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Einstein
und später Hubble
gingen von der Unveränderlichkeit der Lichtwellen aus.
Ebenso wenig hätten sie sich vorstellen können, dass
die Photone in einem Pulk auftreten, zu dessen Rand hin die Wellen
länger werden. Durch mangelnde Unterstützung von
Außerhalb und der Auseinanderdriftung, gehen die
Pyramiden-Enden wieder weiter auseinander. Die Perspektive
rührt daher, dass am Rand eines Quant Photonen die einzelnen
in den unsichtbaren infraroten Bereich gelangen (behandelt
im Artikel: »Das
Licht«
und in »Entstehung
des Kosmos«)
Die
Photone eines Quant, sind bildlich, einer Scheibe aus Kugeln mit
unterschiedlichen Durchmessern vergleichbar. Außen
befinden sich große, zur Mitte hin werden sie kleiner. Alle
befinden sich aber auf einer mittigen Höhe.
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Nehmen wir einmal an, wir hätten mit
Modelleisenbahn-Schienen zwei unterschiedliche Wellen-Strecken
gleicher Länge (wie oben mit der Schnur)
verlegt. Die aufgesetzten Züge benötigten zur
Überwindung der Distanz auf den beiden Wellen X Minuten.
Obwohl der eine Zug eine Mehrzahl Frequenzen zu überwinden
hat, erreicht er mit dem anderen gleichzeitig das Ziel. Die
Überwindungszeit ändert sich ebenso wenig, wie die
Strecken! Infrarotes Licht ist ebenso schnell, wie
ultraviolette, Röntgen- und Gamma-Photone.
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Nachtrag: 9.11
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Überlichtgeschwindigkeit
scheinbare
Dieses Thema berührt nur mit Krampf die Zeit. Da aber
die Lichtgeschwindigkeit auch mit der Zeit zusammen hängt,
behandel ich es hier flüchtig.
Für Leser mit
weniger Übersicht sei kurz erwähnt, dass bei einer
Durchtunnelung, also der Verengung einer Röhre das Photon
scheinbar Überlichtgeschwindigkeit erreicht.
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Der Wissenschaft ist bekannt, dass das Licht nur als Quant,
also Gruppe mit unbestimmter Anzahl Einzel-Photone in Erscheinung
tritt. Die Verengung einer Röhre wirkt wie eine Düse.
In meinem Beruf, als Rohrleger, kennen wir es als »Venturi«,
womit ein Saugeffekt erreicht wird. So wie dort mit Wasser,
oder Luft, wird auch ein Quant Photonen verdichtet. Aber wie
ich schon erwähnte, erhöhen die Quarks, also Photone,
ihre Spitzenwechsel-Frequenz, wenn sie von außen
Krafteinflüsse erhalten. Die hochfrequenten Anteile
werden vermehrt und auch die infraroten Photone geraten durch die
Verpressung in den sichtbaren Bereich. Mit entsprechender
Düse, kann das Licht hinter der Verengung heller sein, als am
Ausgangsobjekt. Da die Frequenz nun erhöht ist, muss sich
das Licht für die Wissenschaft mit Überlichtgeschwindigkeit
bewegen.
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Allmählich dürften
Sie sich fragen, wie der Idiot hier den ganzen Müll mit der
Zeit verbinden will. Leider gehört es zur Basis für
ein Verständnis. Sie können mir aber glauben, dass
es mir auch keinen Spaß macht, mich ständig zu
wiederholen :o)
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Durch Druck, oder Zug, besteht die Möglichkeit, dass die
einzelnen Quark einen Verbund eingehen. Zwei Quark sind ein
Helium, drei bilden ein Elektron. (So
wie das Photon zu Wasserstoff wird, ändert sich das Elektron
allerdings zu Lithium.) Ab vier Quarks bilden sich
Atomkerne. Die Kerne können ihrerseits Elektronen durch
Zugkräfte erzeugen (ebenfalls
im Licht-Artikel
behandelt). Die
UNIGMA-Pyramiden unterstützen sich in einem Verbund mit ihrer
Urkraft unmittelbar. Ihr
Bestand ist mit wachsender Anzahl somit gesicherter als Photon,
Helium, oder Funk-Elektron. Dadurch sind sie aber auch
voneinander abhängig.
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Wie bei einer »La
Ola« wandert die
positive und negative Kraft durch den Verbund. Da sich die
Pyramiden in leicht abgeändertem Winkel zueinander befinden
müssen, tritt bei der Durchreichung eine Verzögerung
ein. Ein Quarkverbund kann deshalb niemals die
Bewegungsmöglichkeit eines einzelnen erreichen. Der
Abstand der gespreizten UNIGMA-Pyramide bleibt größer.
Von der Spreizung geht aber die größere Kraft aus,
mit der das Quark auf andere Kräfte reagiert. Der größere
Verbund hat daher nicht nur durch seine Anzahl eine größere
Kraftwirkung. Masse ist Kraft.
Es sind die ausgehenden Kräfte, mit denen sich zwei Objekte
anziehen.
Werden die einzelnen UNIGMA-Pyramiden zu stark
beschleunigt, brechen sie aus dem Verbund aus. Das Atom löst
sich ebenso auf, wie bei zu geringer Unterstützung von Außen.
Denn gehen die Enden zu weit auseinander, können sie sich
nicht mehr anziehen, wodurch die Bewegung eingestellt wird. Aber
nur durch die Bewegung wird alles für uns erfassbar.
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So, ich glaube, das könnte ausreichen.
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Hört man von einer mechanischen Uhr das Geräusch:
»Tick Tack«, identifiziert man dieses mit einem
Fortschreiten der Zeit. Läuft für den, der
stattdessen ein »Tack Tick« vernimmt, die Zeit
rückwärts? Er ist auf jeden Fall aus dem
Rhythmus. :o))
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Zeit als 4. Dimension: Die Existenz von etwas
nachzuweisen, ist verhältnismäßig einfach. Im
Fall der 4. Dimension versucht man es mit Mathematik. Eine
Nichtexistenz nachweisen zu wollen, kann nur einem Schwachkopf wie
mir einfallen.
Jeder Vertreter der Ansicht einer 4.
Dimension kann sie mit der Überbrückung zweier
Koordinaten begründen. Die Bewegung fände also durch
»beamen«
statt. Allerdings hoffe ich doch, aufgezeigt zu haben, dass
Kraft aus NICHTS entstehen kann. Und dass Kraft Bewegung
erzeugt.
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Aber gehen wir die Sache einmal anders an:
Wir setzen
eine Koordinate in´s NICHTS. Da wir keine
Bezugsmöglichkeit haben, können wir höchstens
sagen, dass sie sich links von nirgendwo befindet.
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Nun setzen wir eine zweite. Wir können jetzt mit einer
Schnur, oder einem Bandmaß die Strecke zwischen beiden
ermitteln. Aber, obwohl wir dazu Zeit benötigen, können
wir sie nicht feststellen.
Schicken wir einzelne Boten hin
und her, können wir nicht sagen, welcher der schnellere ist.
Ja, wir können nicht einmal feststellen, ob auf der
Strecke ein Auto, oder ein Fußgänger schneller ist,
wenn sie sich unabhängig bewegen. Selbst wenn ich den
Ausgangspunkten unterschiedliche Gravitationen zuteile, erfahre
ich nichts über einen Zeitablauf.
(Das zur Raumzeit.) Jetzt könnte ich ein
Blatt Papier nehmen, und (ohne meine Dyskalkulie)
mir mathematisch
die 4. Dimension nachweisen. Zur Zeitermittlung reicht es nicht!
Der Bibel-Gott kam in ähnlicher Situation auf die
Idee, Licht zu machen und erhielt mit dem ersten Tag ein
unterteilbares Zeitmaß.
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Raumzeit: Wenn
ich (mit meiner mangelnden Bildung) die Raumzeit richtig
interpretiere, versteht man darunter den Einfluss von Gravitation.
Und das behandeln wir im Folgenden:
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Zeitdifferenz durch Gravitation: Weiter oben haben
wir den Einfluss von Gravitation auf Quarks schon behandelt.
Einsteins Fehler war und
der seiner Vertreter ist, Licht mit Zeit gleichzusetzen.
Als Sie auf den zusätzlichen Koordinaten die
Wellen, Gelb und Blau legten, waren Sie auch die
Gravitation, um die rote zu verkürzen, respektive
umgekehrt, die blaue, oder gelbe Welle bei Entfernung von Ihnen zu
verlängern.
Die Einsteinianer zählen, ohne
Berücksichtigung der Höhe, eine Amplitude mehr und
betrachten dies als Beweis, dass durch die erhöhte Frequenz
ein kürzerer Weg zurückgelegt wurde.
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Hinzu kommt, dass alle Angehörigen eines Quant Photonen
von einem Einfluss betroffen sind. Es ist also nicht einmal
gesagt, dass das empfangene Photon mit dem ausgesandten identisch
ist. Durch den Gravitationseinfluss werden die ursprünglich
längeren Wellen ja auch kürzer. Es ist also
lediglich der Bote, der einem Einfluss unterliegt. (Wenn
ein Fußgänger zwischendurch trampt, ist er nun mal
schneller am Ziel, seine Frequenz erhöht sich aber während
der Fahrt.) An der Strecke, somit dem Zeitaufwand ändert
sich nur durch Veränderung der Koordinaten etwas. Jede
Frequenz hat eine durchschnittliche Wellenlänge und dazu
passende Amplitudenhöhe. Jede Abweichung in Länge,
oder Höhe, hat seinen Ursprung in einer Veränderung der
Koordinaten, oder dem Einfluss von Kräften.
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Zeitdehnung: Gerne wird zur Erklärung von
Einsteins »Zeitdehnung«
ein Waggon angeführt, von dessen Mitte zu beiden Enden ein
Lichtstrahl ausgeht und reflektiert wird. Während sich der
Wagen bewegt, treffen nun beide Strahlen gleichzeitig wieder in
der Mitte an. (Ich sehe
schon, da habe ich etwas Vertrautes bei Ihnen wachgerufen. :o)
Und die Erklärung ist so logisch, nicht? Damit haben
immerhin zig Autoren ihre Konten gefüllt...) Doch
leider ist das in meinem Modell völlig daneben. :o>
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Lassen
wir die obersten Wellen, mit dem hochfrequenten Licht außen
vor und konzentrieren uns nur auf die unteren zwei auf
nebenstehendem Bild. Der Schaffner meint, gelbes Licht
auszusenden, Feld 1. Er übersieht, dass in dem Strahl
auch hochfrequenteres enthalten ist, Welle 2.
Der hintere
Teil des Waggons erhält nun, da er der Quelle entgegenkommt,
noch die ausgesandte Welle 1. Auf dem Rückweg zur Mitte,
verschiebt sie sich in den Rotbereich, Feld 2. Es wird also Welle
2 registriert.
Beim vorderen Waggonende, traf durch den,
sich entfernenden Spiegel, schon Welle 2 an.
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Auf dem Rückweg
kommt ihr die Waggonmitte entgegen, so dass sie dort registriert
wird. Obgleich Rotverschiebungen stattfinden, werden keine
Änderungen registriert, da man sich auf das gelbe Licht
konzentrierte.
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Gleiches gilt für das Beispiel Sonne/Erde und alle
anderen, die dieses Thema behandeln. (Aber
was verstehe ich schon davon... :o(
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Zeitmessung in der Astronomie:
Für dieses Kapitel habe ich Sie die zusätzlichen
Koordinaten zeichnen lassen. Bedenken Sie aber auch, dass ich
behaupte, ein jedes Photon verschiebe seine Wellenlänge, ohne
Unterstützung von Außerhalb, in den Rotbereich. Das
bedeutet letztlich, dass das Photon scheinbar länger
unterwegs war. Der Pyramiden-Spitzenwechsel ist zwar
verlangsamt, aber im Einzel-Quark immer noch im Bereich der
Lichtgeschwindigkeit. Ein Elektron, als 3-Quark-Verbund, kann
niemals unter unbeeinflussten Bedingungen, die Geschwindigkeit
eines Photon erreichen. Eine Lichtbotschaft ist immer
schneller als ein Funksignal.
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Zeitmessung
durch Schwingungen:
Durch die Urkraft bewegen sich die UNIGMA der offenen
Pyramidenseite aufeinander zu. Ein jeglicher Abstand
zueinander zeigt von den einzeln beteiligten wissenschaftlichen
Quarks daher eine andere Kraft. Eine gleichzeitige Messung
aller Quark-Stärken ist nicht möglich! Zudem wird die
gezeigte Kraft noch durch die Messung positiv beeinflusst. Also,
abgesehen davon, dass man mit offensichtlich falschen Daten, das
Magnetische Moment der Quarks betreffend, hantiert, spielen zu
viele störende Unwägbarkeiten in eine Berechnung auf
dieser Ebene hinein, da das Umfeld ja ebenfalls die Quarks
beeinflusst. Die Bewegung ist zwar schon Energie, aber
erst die Amplituden, gebildet durch die stärkere Kraft der
Spreizung, erbringen in der Periode ein verwertbares Maß.
Die Bewegung der UNIGMA-Pyramide mit Spitzenwechsel ist
also messbare Energie. Abgebildet wird die Welle einer
Periode, oder Frequenz zumeist von Spitzenwechsel bis
Spitzenwechsel. Gemeinerweise ignoriert man die Höhen der
Amplituden und konzentriert sich nur auf deren Anzahl. (Ich
finde zumindest darüber keine Erhebungen und Bezüge.
Kann allerdings auch kein englisch.)
Die im
Atomkern gebildete Kraftschwingung wird von den Elektronen
übernommen und am Wendepunkt ihrer Bahnen angezeigt. Diese
Kraftübertragung registrieren wir als Schwingung.
Eine
Aneinanderreihung von Perioden ist eine Frequenz, die auf einer
Strecke einen Maßstab bildet. Zur Zeitmessung wird eine
bestimmte Anzahl Schwingungen vom Quarz, oder Atom, pro Sekunde
angegeben. Würden diese Schwingungen aufgezeichnet,
ergäben sie eine metrische Länge.
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Bei den Aufzeichnungen würde man aber auch Schwankungen in
der Höhe feststellen können. Denn jedes Quark, somit
Atom, altert. Dabei werden, je nach Größe
unterschiedlich schnell, seine Perioden länger und die
Amplituden erhöht. Hinzu kommt, dass sie durch Einflüsse
von Photonen, Elektronen und Gravitation, einschließlich
Trägheits-, sowie Magnet-Kräften beeinflusst werden .
Während das Quark unter den Einflüssen die
Periode beschleunigt, verringern sie sich in ausreichend
unterkühltem Zustand. Wäre eine Atomuhr im Weltraum
ständig der Sonne ausgesetzt, während sich eine zweite
andauernd im Schatten der Station befindet, hätten beide
Zeitdifferenzen gegenüber der Kontrolluhr in der Station.
(Mangels finanzieller
Substanz kann ich mir entsprechende Nachweisaufträge nicht
leisten :o(
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Zeitgleichheit:
Mit nebenstehendem Bild will ich verdeutlichen, dass sich auf
einer Zeitlinie, blau, oder rot alle anderen Atome im Kosmos
ebenfalls in ihrer momentanen Position, also Koordinate befinden.
Der Zeitvergleich kann nur zwischen den gleichfarbigen Linien
erfolgen.
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Zeitgleichheit, Beispiel:
Nehmen wir Zwillingsbrüder, von denen einer in den USA an
der Westküste und der zweite an der Ostküste lebt.
Nennen wir sie William im Westen und Oscar im Osten. Wollten
sich die Brüder um Mitternacht zum Geburtstag gratulieren,
fiele sicher niemandem ein, von der eigenen Zeit auszugehen, da
die EST, also Ostküstenzeit gegenüber der PST, also
Westküstenzeit um 3 Stunden vorgeht.
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So, wie es bei William erst 21 Uhr ist, wenn er den Bruder um
dessen Mitternacht zeitgleich anruft, und Oscar um 3 Uhr morgens
aus seinem Bett heraus seinem Bruder zu dessen Jahreswechsel
gratulieren müsste, ist es mit der Zeitgleichheit im gesamten
Kosmos. Hat nun William, da sie ja Zwillinge sind, zwei
Geburtstage im Jahr, oder ist Oscar 3 Stunden älter, obwohl
sie im Abstand einer halben Stunde zur Welt kamen? Wären
nun beide Zwillinge im Mittelwesten der USA geboren, könnten
sie sich auf die MST-Zeit einigen, sodass Oscar um 2 Uhr morgens
und William um 23 Uhr auf ihr neues Lebensjahr anstoßen.
Die Zeitdifferenzen auf der Erde könnten noch größer
sein. Doch darüber macht sich niemand Gedanken, weil es
normal ist. Aber die gleiche Zeitdifferenz im stellaren
Bereich möchte man Einsteins Relativitäts-Theorie
anheim geben.
Ostküste=
EST = - 5 Std. Greenwich + 1 für MEZ. Westküste =
PST = - 8 Std. Greenwich + 1 MEZ. Mittlerer Westen = MST = - 6
Std. Greenwich + 1 MEZ.
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Wenn sich Punkt A auf der Erde in einer bestimmten Position
befindet und Punkt B auf dem Mars in seiner, können wir von
Zeitgleichheit sprechen. Dies ist auch dann gegeben, wenn sich
nach dem Augenschein beider, die Mess-Punkte noch nicht an ihrem
Platz befinden. Und hier liegt auch der Denkfehler aller
Einsteinianer und Relativisten. Sie setzen die Boten, also die
Photon-Wellen, die zwischen ihnen die Distanz überbrücken,
mit Zeit gleich. Jeder sieht allerdings durch die Distanz nur eine
entferntere Vergangenheit. Merkwürdigerweise ist es der
Wissenschaft bei der Funk-Übermittlung bewusst! Da
sprechen sie nicht von Raumzeiten, oder Relativität.
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Geschwindigkeit
und Zeit Sie haben sicher schon einmal davon
gehört, dass bei einem Photometer durch das einfallende Licht
Elektronen »herausgeschlagen« werden. (Der
Ausdruck ist zwar blöde, aber der Vorgang ist in meinem
Artikel: »Das
Licht« # Elektron-Freisetzung
behandelt.) Das Elektron verliert durch seine
Beschleunigung, hervorgerufen durch die kürzere Frequenz der
Photone, seinen Bezug zu seinem Stamm-Kern. Das ist auch die
Ursache, wenn ein Sicherungsdraht, oder der Wendel einer Lampe
durchbrennt. Die Elektronen bilden den Verbund eines Moleküls.
Bei genügender Zeit und dichterem, größerem
Atomverbund kann der Atom-Kern durch Zugkräfte neue
Elektronen bilden. Jedes Atom kann nur im Rahmen seiner
Frequenzmöglichkeit existieren. Wird die Frequenz
durch zusätzliche Krafteinwirkung zu hoch siehe oben.
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Bei einem beschleunigten Körper, werden die Atome
durch die Trägheit aneinander gedrängt. Grob gesagt,
findet eine Abflachung einer Kugel in Flugrichtung statt. (Habe
ich schon mal in Zeitlupe mit einem Ball im Fernsehen gesehen.)
Durch den dabei entstehenden Druck beschleunigen die
Elektronen ihren Umlauf. Über ihre Atom-Kerne wird diese
Beschleunigung verteilt. Diesem Prinzip liegt die erhöhte
Temperatur von Materie unter Druck zu Grunde
(die Verflüssigung, wenn Sie einen Schneeball
zusammenpressen).
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Während sich das Raumschiff in der Schwerelosigkeit
befindet, verringert sich die Kraftunterstützung durch
die Gravitation und die Atomfrequenzen werden nach einer
Abklingungsphase länger. Auch eine Beschleunigung des
Raumfahrzeuges, übt keinen Druck mehr aus. Erst durch
Zentrifugalkraft könnte wieder ein Druck erzeugt werden.
Bekanntlich zeigt diese die Eigenschaften der Gravitation.
(Kraft ist also austauschbar.)
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Nur aus der (kurzfristigen)
Schwerelosigkeit heraus betrachtet, würde der Zwilling auf
der Erde schneller altern. Als nachteilig kann sich allerdings
erweisen, dass jedes Atom auch eine Minimalschwingung für
seinen Fortbestand benötigt. Und der geht eben langfristig
verloren. Schwerere Atome haben durch die größere,
gegenseitige Unterstützung im Kern und dieses erst recht im
Verbund eines Moleküls, eine längere Haltbarkeit, als
kleine, leichte.
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Für extreme
Langzeitaufenthalte ist daher ein Solarium, oder zumindest eine
Höhensonne von Nöten, um die körpereigenen Atome
anzuregen. (Dass Wärme den Bedarf an Ersatz-Atomen
mindert, erleben Sie in jedem wärmeren Sommer, durch einen
verminderten Hunger und Appetitlosigkeit.) Die
hochfrequente Weltraumstrahlung ist für die Atom-Auffrischung
ungeeignet, da sie zu kurzwellig ist und punktuell eine zu
starke Schwingung erzeugt.
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Beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre, unterliegen die
Atome wieder erhöhten Krafteinwirkungen, auch indirekt durch
Reibung sie beschleunigen.
Das mitgeführte
Kontroll-Atom der Atomuhr unterlag also einer zweimaligen, starken
Beschleunigung, gegenüber dem auf der Erde verbliebenen. Da
die Zeit nach der Periodenanzahl gemessen wird, können wir
diesen Effekt auch preiswerter auf der Erde erzeugen. Erwärmen
wir das Cäsiumatom einer Atomuhr, beschleunigt es seine
Frequenz folglich läuft die Zeit dann schneller ab und
die Herrschaften können zu Mittag den Feierabend einläuten.
Gleiches gilt natürlich für Quarzuhren. Kühlen
sie das Quarz, oder Atom, wodurch sich seine Frequenz verringert,
bleiben sie länger jung. Zudem wird ein jegliches Atom
auch geringfügig durch Gravitation beeinflusst. Am Toten
Meer, unter Meeresspiegel-Höhe, ist die Anziehung größer,
als auf dem K 2, wenn auch die menschliche Beweglichkeit
umgekehrtes glauben ließe. Da
frage ich mich nur, wie man vom Caesium 133, die
9 192 631 770 (9,2 Milliarden) Schwingungen in
der Sekunde zählt. Na ja, wird schon irgendwie gehen
immerhin ist es ja ein SI-Wert (Système international
d'unités = Internationales Einheitensystem).
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Der gute alte Chronometer ist durch seine Mechanik, aufgebaut
aus größeren Atomen, in der Hinsicht zuverlässiger,
als ein auf Schwingungen basierendes System. Ich gebe
allerdings zu, dass es für den lokalen, globalen Gebrauch
aufgrund seiner Feinheit auch Vorteile ausspielen kann. Denn
selbstverständlich ist alles größere auch träger
und gröber.
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Nachtrag: 9.11
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Individuelle
Zeitempfindung
Als triple-Twen erlebe ich die empfundene Zeitverkürzung
im Alter hautnah und kann mir rückblickend einen noch
schnelleren Zeitfluss ausmalen. In jungen Jahren sah ich die
Aussage von Rentnern, sie hätten keine Zeit, als
Entschuldigung für Unwillen an. Doch nun erfahre ich durch
gleichförmigen, uninteressanten Tagesablauf, der meinen
mageren Geist kaum fordert, dass vergangene Wochen zu Tagen,
Monate zu Wochen und Jahre zu Monaten schrumpfen. Für
mich war der Mauerfall empfindungsgemäß erst vor
wenigen Monaten. All die Jahre dazwischen, auch die Gründung
dieser Website vor über 11 Jahren, sind zu unwichtigen
Episoden geschrumpft.
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Dabei hat das Ganze nicht einmal
mit Altzheimer, oder Demenz zu tun. Mein Gehirn hat nur mal
entrümpelt, um in den noch nicht abgestorbenen Arealen
ausreichend Staumöglichkeit zu haben.
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Wenn Sie das nächste Mal in sich gekehrt sind, meditieren,
oder so, betrachten Sie einmal die Substanz Ihres Gehirns. Im
Gegensatz zum Rest Ihres Körpers, der aus größeren
Atomen in Molekülen zusammengesetzt ist, finden sich hier nur
leichtere Atome, die diese, an Fett erinnernde Masse bilden.
Leider finde ich keine Aufschlüsselung über die
Atom-Zusammensetzungen, sowohl der Körperatome, wie der
Gehirnmasse. Aber dass ein Unterschied in obigem Sinne
besteht, dürfte doch ersichtlich sein.
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Wie bei jedem, weit oben erwähnten Kernatom, bestehen auch
diese und die Angehörigen der Nervenzellen aus Kern-Quarks
und Elektronen. Wird nun ein End-Atom durch Druck ((Tast-, o.
Hörsinn), oder Kraft vom Photon angeregt, überträgt
es über die Elektronen die Energie auf die folgenden Atome,
bis in die Gehirnmasse. Diese leichteren Atome sind auch zu
einer höheren Kraft-Frequenz fähig. Dadurch können
sie in ihrer Umgebung das Gesamt-Schwingungsfeld beeinflussen.
Meines Erachtens nach, sind wir die Kombination der
Kraftfelder zwischen den Gehirnmassen, Falten- und Lückenfüller.
(Gut, wenn Sie nicht, ich schon...) Wir dekodieren
damit die geänderten Kraftfelder und reizen gegebenenfalls
andere Atome und/oder -Massen zu erhöhter Aktivität an,
die ihrerseits die erhöhte Schwingung für eine bewusste
Reaktion weiterleiten. Die reflexartigen Reaktionen verfügen
über einen Direktverbund; trainierte haben einen
Wiedererkennungswert, der bei Beginn schon eine Aktion auslöst.
(Wieviel Schwachsinn zu meiner Physiksicht gehört...)
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Im Grundmanuskript dieser Website,
auf Seite 13 brachte ich schon zu Beginn die folgende Erklärung:
Die Zeit wirkt sich aber auch in
den neuronalen Bereich hinein aus.
. Ist das Gehirn energiegeladen, durch eine Überflutung
der Reize, empfinden wir die Zeit kürzer.
.
Fehlen Anreize für das Gehirn, haben wir Langeweile.
Die Neuronen gehen auf »Sparflamme«. Die Zeit dehnt
sich.
. In der Kindheit liegt ein großer Teil des Gehirns
noch brach. Das Zeitempfinden kann sich ausdehnen, ohne behindert
zu werden. Die Zeit ist lang.
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Werden wir älter, ist ein Teil des Gehirns
abgestorben, ein anderer »verkabelt« und
beschäftigt. Das Zeitempfinden wird eingeschränkt und
erhält von allen Seiten Energie. Die Zeit rast davon.
.
Während eines Schocks wird die Reizübermittlung
zum Gehirn unterbunden, oder eingeschränkt. Die Zeit scheint
zu stehen. Die Energie, um den Quark-Drall anzutreiben wird
anderswo benötigt.
So empfindet also jeder, jederzeit die Zeit anders. Und all
das, weil in unserem Gehirn auch nur Quarks arbeiten.
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Dem habe ich nichts neues hinzuzufügen. (:o | Wo
sich die innere Uhr befindet, weiß ich immer noch nicht. Da
aber die Gehirnforschung ständig Erfolge zeigt, wird sie kurz
über lang auch dieses Areal finden.
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