Für die großen Abstände, die sich im Netscape zwischen den Tabellen zeigen, habe ich keine Erklärung.

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Unser Universum ist eine Energieebene

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\|/ Entstehung Universum \|/

Das NICHTS

 

Nun hätte ich Ihnen hier ein leeres Blatt servieren können
dem Wissensstand einiger Physiker hätte dies genügt.

Da ich aber sehr geschwätzig bin, werde ich das NICHTS in Worte kleiden.

 

Im Folgenden wird NICHTS und die dazugehörige Null definiert.
Die Frage ist zu klären, ob Null mathematisch erfass- und erklärbar ist.
Gibt es die Möglichkeit Null in einer Formel allgemeinverständlich auszudrücken? - Mal sehen...

 

Wir haben es bei dem Wort: NICHTS , mit zwei unterschiedlichen Begriffen zu tun.
Leider wird das im Allgemeinen nicht erkannt.
Sehen wir uns erst einmal unser Nichts an -

 

Innerhalb unseres Kosmos kann das Nichts nur ein anderes Wort für Leere sein, Substanzlosigkeit.
(Substanz: (lat.) Stoff; Kern einer Sache; was bleibt; . . .)
Es kann nur ein abgegrenzter Raum Nichts enthalten also leer sein.

 

Zwischen den Sternen haben wir ebenso einen Raum, wie in einem Eimer.
Dieser Eimer kann leer sein, nichts enthalten.
Erst wenn ein paar Tropfen Wasser, einige Körner Sand, ein Papierschnipsel in dem Eimer sind, ist er nicht mehr leer. Es ist nicht mehr Nichts drin, sondern Etwas.
Die Anwesenheit der Substanz negiert das Nichts.

Dieser Bildschirm, oder ein Blatt Papier kann leer sein, also nichts enthalten.
Ob die Folgeseiten dicht bedruckt sind, ist unerheblich, hier stände Nichts

Sie erwarten, hier über das NICHTS zu lesen.
Würde ich mich über das Liebesleben der Kieselsteine auslassen, hätte ich das Thema verfehlt, da ich darüber nichts schriebe. Die Substanz ist das Thema.
Dabei ist es einerlei, ob ich das Thema in Ton oder Schrift verfehle. Ich hätte Nichts ausgesagt.

 

Dieses Nichts, diese Leere ist also erwartungsgemäß.
(Wenn ich mir den obigen Eimer mit Wasser über den Kopf kippe, liegt das außerhalb Ihrer Erwartung, verfehlt aber das Thema.)
Da aber auch Optimisten hintergründig mit dem Schlechtesten rechnen, wäre eine leere Seite erwartungsgemäß.
Auch wenn ich den Eimer gefüllt erwarte, kann ich zwar enttäuscht sein, ihn leer vorzufinden, aber ausschließen kann ich es nicht.
Luft und Licht sind allgemein ungreifbar, also substanzlos.
Erwarte ich in dem Eimer, statt Sand, oder Wasser, nur Luft, ist sie mit der Erwartung substantiell. Würde ich in einem Vakuumraum keine in dem Eimer vorfinden, wäre er für mich leer. Also wieder nichts drin.

 

Eine Leere enthält immer Etwas.
Da eine Leere nur einen Raum einnehmen kann, kann sie nicht vollständig leer sein.
Die Leere kann es nur in Bezug zu Materie, auch als Welle, geben.
Nur von Materie können Sie den Raum beschränkt frei halten.
Ist er abgeschirmt, dringt kein Elektron hinein.
Verschließen Sie ihn, findet kein Photon, also Wasserstoff-Atom den Weg in den Raum.
Damit ist das kleinste Atom ausgesperrt.
Doch nicht nur von den Wänden gehen Kraftwellen aus, sie durchdringen jeden Mantel.

 

Magnetkraft breitet sich zwar in Wellen aus, ist aber keine Materie!

In unserem Kosmos zeigt sich diese Kraft in Abhängigkeit von Materie.
Auch von dem kleinsten Körper greift sie als Gravitation um sich.
Die Menge der Quarks eines Atoms, oder Moleküls, tritt in Wechselbeziehung zu einer beliebig anderen.
Dies nennen wir Gewicht. Dabei zieht die größere Anzahl die kleinere an.
Diese Anziehung ist unabhängig der Richtung. Darum können auch Wände und Decken staubig werden.
Also greifen diese Kraftwellen in den leeren Raum, egal ob sich darin etwas befindet, oder nicht.

Doch auch die von einem Photon übertragene Schwingung, wird in fester Materie durchgereicht und gegebenenfalls als Wärme-Photon weitergetragen.
Ein Anfangs leerer Raum enthält nun wieder Photone, also Materie.
Eine Radiowelle wird zwar über die Hülle abgeleitet, so dass sie nicht in den Raum dringt, die Elektronen geben ihre Schwingung aber an die Materie-Elektronen weiter.
Diese bewegen sich schneller eine schnellere Bewegung der Elektronen wird vom Kern als kürzere Schwingung durchgereicht. Das Material bildet mit erhöhter Schwingung wieder Wärme-Photone.
Sie setzen diesen lichtdichten Faraday-Käfig Magnetwellen aus wie bei den Radiowellen beschleunigen die Elektronen ihre Umläufe und das Material erwärmt sich.
Sie erhalten immer Photone im Innern.

Das Ziel: »Absolutes Nichts« ist wieder verfehlt. Es ist nicht erreichbar.
Sie müssen sich mit stofflicher Substanzlosigkeit, bis zum Helium-Atom herunter, begnügen.

oben

Nichts ist also Substanzlosigkeit!
Doch was war vor der Substanz, vor dem Universum, vor dem Urknall?

Ein anderes, tiefergreifendes NICHTS das wirklich absolute!

 

Ich las eine Definition von einem ungebildeten Idioten (mir), die ich hier wiedergeben möchte:

Das NICHTS w a r eine in sich ruhende, ausgeglichene Ganzheit, ohne Wert, Begrenzung und materieller Substanz.

 

Intelligentere Zeitgenossen definierten es mit Null. (Allerdings durfte man keine tiefergehenden Antworten erwarten.)
Nachdem ich selber auch darauf kam, las ich die folgende Erklärung: Nichts war die Abwesenheit von Allem. *
(Wenigstens sinngemäß. Meine Definition kann ich Ihnen erklären, die von Herrn Genz kenne ich nicht.)

 

* (»Die Entdeckung des Nichts« S.22; Henning Genz; rororo-Sachbuch 60729;Druck:2002, ISBN 3 499 60729 8; 12,50 Euro;. Kurze Artikel, für Lehrzwecke sehr gut.)

 

So, und nun erwarten Sie von mir, dass ich Ihnen meinen schönen Satz erläutere

Das wichtigste Wort am Anfang ist »war«, da alles Folgende heute nicht mehr gilt, wie Sie sehen werden.
Als nächstes müssen wir klären, was unter einer Ganzheit zu verstehen ist.

 

Formel für Null: +/- n = 0 und Formel n +/- = 1Ganzes; 1/1,2/2 ...
 

Eine Ganzheit besteht immer aus gleichen Anteilen Plus und Minus. Mathematisch wird es »ein Eintel« genannt.

Null ist eine Ganzheit ohne Wert.
(Da diese Definition auch von obigem Idioten stammt, ist sie Ihnen sicher so nicht geläufig.) Formeln für Leseprogramm: Plus/Minus n gleich 0; n Plus/Minus gleich ein Ganzes; 1/1, 2/2 usw.

 

Auf dem Bild hier oben zeige ich auf, dass sowohl Null, wie ein Ganzes immer aus gleichen Anteilen Plus und Minus bestehen.
(Lassen Sie es notfalls von Ihrem Lehrer überprüfen, da ich Dyskalkulie habe :o}

 

Die Zahlenreihen mögen irritieren, da die Lehrbücher nicht ohne Grund vorschreiben, dass die Wertzeichen vor die Zahlen zu setzen sind.
Besser für das Verständnis wäre es hingegen, würden bei den Zahlen für das Ganze, die Wertzeichen hoch hinter die Zahl gesetzt – 1+Plus , 1-Minus usw.; gesprochen also: Ein Plus und ein Minus ergeben ein Ganzes; usw.
Gehen wir einen Schritt weiter...
» n « steht für eine beliebige Zahl – daher kann eigentlich darauf verzichtet werden.
Die Kurzformel für Null lautet nun: 0 = +/- gleich Plus/Minus
und die für ein Ganzes: 1 Ganzes = +/-. gleich Plus/Minus
Wie wollen wir sie jetzt noch unterscheiden?
Es bleibt nur eine Lösung: da ein Ganzes ja existiert (es ist ja immer etwas Existentes, was ein Ganzes ergibt) und Existenz ein Plus ist, müssen wir die Kurzformel mit einem Hochplus kennzeichnen – also: +/-+. Plus/Minus hoch Plus
Da Null aber weder ein Plus, noch ein Minus darstellt, kann es auch kein Wertzeichen erhalten.


Null ist also ein Ganzes, aber ohne Wert, während ein Ganzes immer 1 ergibt.

 

Haben wir 3 Plus und 2 Minus, 3/2, dann haben wir sowohl für ein Ganzes, wie für Null, je nach Sichtlage, 1 Plus überzählig, oder 1 Minus zu wenig.
Im umgekehrten Fall, 2/3, können wir ebensowenig von einem Ganzen, oder von Null reden.

 

1 Liter kaltes und 1 Liter warmes Wasser können nun eine Ganzheit darstellen, wenn sie zusammenkommen.
Da die Moleküle folgsame Zeitgenossen sind, werden sie sich nach dem Entropiegesetz um Ausgleich bemühen.
Sie bleiben so lange in Bewegung, bis jedes warme Molekül ein kaltes gefunden hat; auf deutsch: bis die Mitteltemperatur erreicht ist.
Erst dann herrscht (im Groben) Ruhe.
Ist ein Anteil überzählig, kann im Ganzen keine Ruhe entstehen. Alles wird in Bewegung bleiben.
Daher bedarf die vorherige Erkenntnis für Laien und Lernende eines Zusatzes:
Null ist eine in sich ruhende Ganzheit.
(Wenn schon diese Feststellung überflüssig war, so ist »ausgeglichen« nur eine nochmalige Wiederholung. Ich habe es zur Vertiefung so geschrieben. Daran sieht man meine Dummheit.)

oben

Eine Eisenkugel kann in sich ruhend erscheinen. (Die Atombewegungen lassen wir hier ja außer Acht.)
Ihre Materie macht sie allerdings existent und sie hat eine räumliche Ausdehnung.
Hängen wir das der Null noch an, haben wir mein obiges Machwerk vollendet.

 

Als mir die zweite Erklärung während eines Einkaufes in den Kopf kam, benötigte ich dann doch 1 ½ Stunden zur Klärung. (Für Sie ist es sicher einfach, aber für mich . . .)
Nichts war die Abwesenheit von Allem. . .

 

Wir betrachten im Allgemeinen eine Abwesenheit als Minus (Ein leerer Stuhl, ein leerer Raum.)
Doch ist diese Denkweise richtig?
Eine Anwesenheit ist Plus Plus und Minus ergeben ein Ganzes.
Gibt es eine gleichzeitige An- und Abwesenheit (außer beim Unterricht verschiedene Schüler)?
Eine Idee, ein Bild, eine Melodie und vieles mehr treten erst mit ihrer Entstehung ins Dasein sind nun Plus.
Dieser Artikel (und der Rest der Website) wäre bei Nichtveröffentlichung kein Verlust, somit auch kein Minus gewesen.
Das gestohlene, oder vernichtete Bild ist hingegen Null.
Denn nun wurde ein Plus entfernt (Plus 1 + Minus 1 = 0).
Abwesenheit ist somit Null.
Da die Abwesenheit umfassend war (»von Allem«), war sie auch Vollständig.
Ein anderes Wort für Vollständigkeit ist wieder ein Ganzes.

 

So, ich hoffe, Sie sind nun vollkommen verwirrt.
Dass Sie nun aber nichts mehr im Kopf haben, können Sie nicht behaupten.
Unsinn hat es an sich, sich einzunisten.

 

Wenn Sie nun noch wissen wollen, wie aus diesem NICHTS das Universum entstand, darf ich Sie bitten, »sitzen« zu bleiben.
Bei denen, die es schon aus meinen anderen Artikeln kennen, oder denen Lehrbuchwissen ausreichend erscheint, bedanke ich mich für den Besuch.

 

Wir können nun zusammenrücken
von Ihnen erwarte ich etwas Phantasie für das Folgende.

 

Am Anfang war -

 



N I C H T S

 

oben

Es war ein übermächtiges Nichts.

 

Schließen Sie für einen Moment die Augen und versetzen Sie sich in die Leere des Weltraumes.
Löschen Sie die Planeten, Sterne und Galaxien.
Sie treiben als körperlose Wesenheit in absoluter Schwärze.
Machen Sie sich bewusst, dass diese Schwärze tiefer ist, als Sie erfassen können, dass sie kein Ende, keinen Rand hat.
Lassen Sie ihr Bewusstsein schrumpfen und die Schwärze, die Tiefe auf Sie eindringen.
Phantasiebegabte Menschen empfinden einen aufkommenden Druck aus dem Nichts.
(Wecken Sie mal ihren Nachbarn, er ist eingeschlafen -)

Die Empfindung des Druckes ist nicht nur psychisch.
Das Nichts bestand aus einem Gefüge von Plus und Minus.
Machen Sie sich nun klar, dass dieses Nichts größer war, als unser »kleiner« Kosmos.
Jeder Statiker kann Ihnen bestätigen, dass in jedem sehr großen Gefüge eine Spannung entsteht.

 

Dieser statische Druck, diese Spannung tritt nun auf
sie ist im Dasein!
Etwas was ist, ist Plus!

 

Die bisherige Denkweise und Erklärung der Entstehung des Universums, beschränkt sich auf eine materielle Sichtweise.

Gerne jongliert die Wissenschaft mit Paralleluniversen, zusätzlichen Dimensionen, Weißen Löchern und Dirac´s Teilchenmeer.
Alles basiert auf Zahlen und gewinnt durch die Namen der Erfinder Tatsachencharakter.
Allgemein verbreitet und beliebt ist die Ansicht, dass »logischerweise« bei der Entstehung eines Plus auch ein Minus entstehen müsse.
In dem nun gerne angeführten Paralleluniversum, in dem dieses zur gleichen Zeit, an selbem Ort entspringt, wenn sich hier das Plus ausbildet, muss doch vorher auch NICHTS gewesen sein.
Versuchen Sie sich das einmal vor Augen zu führen:
Rot ist Plus, Schwarz Minus.
Sobald eine rote Halbkugel hervorwächst, erhalten Sie eine schwarze Hälfte.
Sie haben an gleichem Ort, zur selben Zeit ein Ganzes.
Ein Minus kann nicht entstehen, da es mit seiner Existenz ja Plus wäre.

(Hier behandele ich nun nicht die Negative Energie. Sie ist unmöglich, gibt es nicht!)
Belassen Sie Rechnungen mit negativen Zahlen bei Ihrem Wirt, Kaufmann, oder Ihrer Bank.
Wir haben ein existierendes, somit auf Plusbasis beruhendes Universum.
Selbstverständlich gibt es für mich auch ein Minus-Universum eben ein nichtexistentes. Das ist dann aber Null!
Sobald sich ein Autor ein solches einfallen lässt, ist es Plus, da er es ja sogar vermarkten kann.


Ein Plus ist nicht von Materie abhängig.
In Ihrem Gehirn läuft die Lern- und Reaktionsfähigkeit zwischen den Atomketten ab.
Das ist die rein animalische Funktion der Gehirnmasse.
In den Falten hat sich ein, nicht den Körperfunktionen direkt dienendes (Magnet-) Kraftfeld aufgebaut, das sich im Spiegel mit dem Körper identifiziert.
Niedere Gehirne können dieses nicht und bei Kindern bildet es sich erst mit wachsendem Gehirn aus.
Ihr Selbst ist ein Plus des Gehirns.
Es ist die Summe mehrerer Kraftfelder zwar gebildet durch Materie, doch nicht an sie gebunden. Zellen sterben ab und Verbindungen werden erneuert, die Felder halten den Verbund.
Hier können durch Kombinationen neue, auch kurzfristige, Felder entstehen, die sich als Ideen bemerkbar machen.
Eine Idee ist etwas neues und sie ist vorhanden ist ein Plus.
Nicht die Atome, die Materie, hat diese Idee geboren, sondern die anderen Kraftfelder.

 

Diejenigen, die Dank Bildung das bisherige als Unsinn ansehen, dürfen sich verabschieden.
Schon wieder mehr Platz.

 

Wie die Wissenschaftler feststellten, herrscht zwischen ihren Nukleonen und Quarks (gespr.:Kworks) eine starke Anziehung.
Zwischen ihren Quarks ist diese umso stärker, je weiter sie voneinander entfernt werden.
Dies ist, wie jeder mit zwei Magneten nachvollziehen kann, unserem allgemeinen Magnetismus und der Gravitation entgegengesetzt.
Da unser Magnetismus ab einem Atom wirkt, muss es sich folglich dabei um den ursprünglichen handeln, oder anders ausgedrückt, um die Urkraft.
(Ich hoffe doch, dass das niemand bestreiten will.)

oben

Das Plus der Spannung war nun im Nichts alleine.
Das einzige Minus weit und breit war im Nichts gebunden.
Richtig betrachtet, gab es das Nichts ja nun schon nicht mehr, da dieses überzählige Plus ja existent war.
Aber das Plus und Minus des Nichts war noch vorhanden (3/2).

Malen Sie sich nun bitte aus, wie von der Plus-Kugel (die Kugel ist auch in der Natur die dichteste Form eines Körpers) Kraftwellen auf der Suche nach Minus ausgehen.
Wenn ich andernorts von Sitzreihen um eine Arena schreibe, ist dies zu grob gegriffen, da die Stärken ja fließend sind. Für eine bildhafte Übermittlung weiß ich momentan nichts besseres.

Das Plus zieht am Nichts, wie Sie versuchen, aus einem Teig Masse zu ziehen.
Auch der Teig setzt ihrem Bemühen Widerstand entgegen will seine Anteile behalten.
Sie müssen die Kraft erhöhen.

 

Machen Sie sich nun klar, dass mit jeder Stärkeebene des Plus, ein Gegenzug erfolgte.
Es entstand ein »Wabern«, »Fibrieren« im Umfeld.
Ein Hin und Her ist wie ein Ticken der Uhr.
Hin ist jetzt, Her war und kommt (voraussichtlich) wieder.
Es war der erste Zeitablauf. Die erste Zeit war entstanden.
(Allerdings verging sie mit der Entstehung des Universums.)

 

Da ich weiß, dass die Gebühren für einen Originalablauf der Entstehung eines Universums zu hoch ausfallen, kürze ich ab.

Nachdem unser Plus mit wachsender Spannung und Stärke einige Milliarden Jahre (unsere Zeitrechnung) auf der Suche nach Minus ins Leere zog, stürzte ein großer Anteil davon auf ihn ein.
Da Plus und Minus zusammengehört, folgte dem Minus ein gleich großer Anteil Plus.
Eine gigantische, glatte, harte und schwere Kugel aus reiner Kraft entstand.
Das Universum war geboren.

Es war ein Teil des Nichts und wollte sich gerade nach seiner Entstehung, als ein Ganzes, ins Nichts verabschieden, als vom Rand her ein Druck auf die Kugel ausgeübt wurde.
Ein Plus, von der Größe des Ursprünglichen, drängte in die Kugel.
Da die Kugel aus Plus und Minus bestand, war sie ein großer Dipol, der als solcher das Plus anzog.
Bekanntlich strebt alles zum Mittelpunkt eines Verbundes. Nichts gibt sich damit zufrieden, lose am Rand zu bleiben. So strebte auch dieses Plus zur Mitte.
Da es kein Ganzes war, konnte es nicht in die Gemeinschaft aufgehen.
Es drängte beim Eindringen Plus und Minus auseinander, wie ein Stahlstift eine Glaskugel.

oben

Nach all den Jahren der wachsenden Spannung war das ursprüngliche Plus durch diese zusätzliche Spannung, die ja auch Plus darstellte, gewachsen.
Das jetzt überzählige, war also auch nicht gerade klein, für unsere Maßstäbe.
Der Abstand, den es in dem Ganzen zwischen Plus und Minus beim Endringen erzeugte, fiel entsprechend groß aus.

 

Plus und Minus streben ab der Trennung zueinander.
Ist der Abstand groß, streben in diesen Zwischenraum kleine Anteile Plus zu Minus und umgekehrt.
In der Mitte, auf 50% treffen sie aufeinander.

 

Nun komme ich nicht darum herum, Ihnen mit Hilfe einiger Bilder aus dem Grundmanuskript, den Aufbau eines Quark zu zeigen. Besonders auch deshalb, weil es ein Photon/Wasserstoff darstellt.
Da ich faul bin, übernehme ich den Text von dort auch gleich.

 

Anziehung wächst mit Entfernung, Plus und Minus bilden ein Ganzes
Treffen sich Plus und Minus, bilden Sie ein Magnetpaar.
Das ist das Universelle Grundmaterial, kurz UNIGMA.
Es besitzt die Pole Plus und Minus.

zwei UNIGMA-Paare
Zwei UNIGMA bilden ein Paar.
Treffen sich zwei Paare, richten sie sich aus.
Immer ein Plus neben ein Minus.
So rollen sie umeinander.

oben

ein positives und negatives Quark
Kommt ein drittes Paar hinzu, verbinden sich die drei zu einem Stern.
Es kommt zu einem Ungleichgewicht.
Entweder ist außen ein Plus zu viel, oder ein Minus.

Wir sprechen nun von einem positiven und negativen Quark.
Um das Gleichgewicht zu halten, gibt es immer beide.

(Das erste Quark fördert mit seiner Kraft in der Umgebung die Verbindung der Gegenpole.)

positives + negatives Quark; Anordnung: je 3 dipolige Paare als Pyramide, verbunden je an einem Ende 2 Gleiche u. 1 Gegenpol.
Die drei Paare bilden eine Pyramide.
Die freien Enden drängen zueinander.
Doch der Verbund hält sie zusammen und trennt sie doch gleichzeitig.
Die Spannung siegt - die Pyramide kehrt sich um.
Plus wird zu Minus - Minus wird zu Plus.
Plus zeigt nach oben - Minus nach unten.

Die Überzahl der Enden drängt zum Tanz.
Ein positives Quark dreht links herum -
ein negatives dreht nach rechts.
Von Plus aus dreht es immer links.

Der Unterschied der Quarks ist aufgehoben.
Es hat jetzt Plus- und Minuspol.
Der Tanz ist schnell - er bildet eine Hülle.
Nun ist es in unserer Ebene sichtbar und wird als Quark erkannt.
Das Quark ist jetzt das kleinste Materieteilchen des Universums.

Die Kraft der Pole wirkt hier noch direkt.

Es ist die Urkraft die hier wirkt.

 

Natürlich entsteht das zweite, gegenpolige Quark nicht aus Jux und Tollerei.
Es hat seine natürliche, logische Begründung.
Das dritte Paar kann ja nur an den Enden andocken.
Nun wird das Gebilde ab der Mitte auseinander gedrückt, da sich hier ein doppeltes Abstoßungspolster befindet.
Zwischen den nun freien Enden entsteht eine stärkere Kraftwelle, die auch in die Umgebung greift.
Dadurch erhält der Gegenpol in der Nachbarschaft eine verstärkte Anziehung.
Und schon bildet sich ein gegenpoliges Quark (logisch?).

Durch den Drall (Spin), wird das Quark auch auf eine größere Bahn getragen.
Als Wasserstoffatom bewegt es sich dort auf einer Kreisbahn.
Bekommen die freien Enden UNIGMA zusätzliche Kraftunterstützung, kann der Zusammenschluss schneller erfolgen.
Wie bei einer Pirouette beschleunigt sich die Bewegung und trägt nach Möglichkeit das Quark auf eine größere Bahn.
Nun kann es als eine zylindrisch, spiralige Welle seinen Ursprungsort verlassen. (Eine zylindrische Spirale ist zweidimensional, seitlich eine Welle.)
In dieser Wellenform ist es als lange Welle, mit weit gespreizten Enden ein Wärme-Photon.
Je dichter die Enden beieinander sind, um so kürzer fällt die Welle aus.
Als Gamma-Strahlung erleben Sie die kürzeste Photon-Welle.
Schneller ist der Wechsel von Plus zu Minus und umgekehrt, nicht vollziehbar.

 

Bewegung ist Energie.

Hier sehen Sie auch die Begründung meiner obigen Behauptung, dass es keine »Negative Energie« gäbe.
Wie soll dieser Wechsel umgekehrt stattfinden?
(Da ich mich bildungsmäßig sowieso außerhalb Ihres Akzeptanzhorizontes befinde, betrachten Sie es als rhetorische Frage.)

Dass es sich bei den UNIGMA und -Paaren um die wissenschaftlichen Quarks handelt, dürften Sie schon erkannt haben.
Die Wissenschaft kennt ein t-Quark genanntes Teilchen, mit seinem Gegenpart, das sie nach Beschuss erhalten können. Diese beiden setzen einem Erhalt den größten Widerstand entgegen.
Es handelt sich dabei um die losen Anteile Plus und Minus eines UNIGMA.
Bekanntlich sieht die Wissenschaft einen jeden momentanen Kräftezustand ihrer Quarks als ein selbständiges an.
Sollte ich unter diesen Umständen bei der Namensgebung bleiben?

Meine Quarks sind im Verbund die wissenschaftlichen Nukleonen.
Es gibt keine Neutronen!
Da sich im Kern die Quark-Pyramiden in unterschiedlichen Zuständen befinden, zeigen nicht alle den Wissenschaftlern den gewünschten messbaren Effekt.
Ist mein Quark in einem Verbund, befinden sich die Pyramiden-Enden in unterschiedlicher Spreizung.
Eine voll gespreizte, positive Pyramide zeigt nach außen eine stärkere Kraftwelle, als ihr Nachbar, der noch nicht das Maximum innehat. In einem Verbund wird die Kraft unterstützend von einem Ende zum andern durchgereicht. Die Gegenpolarität wandert umgekehrt ebenfalls durch den Verbund. Wir finden also neben einem Plus in einem Kern des öfteren auch ein Minus orientiertes Quark wissenschaftlich Neutron.

oben

Die Bewegung der Pyramiden-Enden zueinander, stellt ebenso einen Zeitablauf dar, wie der, für uns erfassbare Pyramiden-Spitzen-Wechsel.
Die Überbrückung einer Distanz ist eine Aneinanderreihung von Momenten, die ebenso einen Zeitablauf darstellt, wie eine Wiederholung.
Nun werden allerdings die Pyramiden-Enden, wenn sie nicht ständig Unterstützung von außen erhalten, immer weiter auseinander gehen.
Die Welle wird länger und verschiebt sich in den Rotbereich, bis sie keine Kraft mehr für eine Welle hat und eine Kreisbahn als Wasserstoff einnimmt.
Die Energie (Bewegung), die nun noch verloren geht, lässt das Quark zerfallen.
Die einzelnen UNIGMA werden sich erneut finden und das Zweier-Paar einen neuen Grundschwung aufbauen.

 

Allerdings findet der Ablauf in diesem letzten Abschnitt erst später statt.

Wir sind ja noch bei der Spaltbildung.
Und in diesem entstehen jetzt erst einmal nur die Photone und, durch den Druck der Umgebung,, Zweier- und Dreier-Verbünde.
Die Zweier-Verbünde sind Helium, und die Dreier-Gruppen Elektronen.
Aber egal in welcher Form, ist alles durch die Bewegung der Quarks Materie, die Raum beansprucht.
Der Spalt wird dadurch vertieft und weitergetragen.

Wie lange mag es dauern, eine mehrere Milliarden Lichtjahre durchmessende Kugel zu trennen?
Egal, die Hälften wurden auseinander gesprengt.

Und stürzten, aufgrund ihrer starken Anziehungskräfte, wieder zusammen.

Der Krümel überzähliges Plus hatte die Trennung genutzt, sich Richtung Mitte zu schleichen.
Als die Hälften nun zusammenknallten, wirkte er wie ein Stahlkörnchen zwischen zwei aufeinander gepresste Glashalbkugeln.
Das Universum wurde bei der erneuten Trennung in mehrere Bruchstücke geteilt.

Wie bei allem, das in gleichem Rhythmus stattfindet, schaukelten sich auch diese Explosionen auf.
Die Abstände zwischen Plus und Minus wurden größer.
Die Zeiten bis zum erneuten Zusammenschluss und der unvermeidlichen Trennung wurden länger.

 

Ich habe nun nicht mitgezählt, wie viele Trennungsphasen das Universum bis heute hinter sich hat.
Mir gefiel die, an die ägyptische Mythologie angelehnte Vorstellung, dass wir uns im dritten Teilungszyklus befinden. (Beweis mir doch mal einer das Gegenteil.)

oben

Es würde zu weit führen und hier ausufern, wollte ich Ihnen nun noch den Aufbau unseres Kosmos detailiert beschreiben.
Begnügen Sie sich bitte vorerst mit dem allgemeinen Hinweis, dass alle Galaxien und Sterne aus verwirbeltem Wasserstoff entstanden.
Ein wenig gehe ich darauf schon in dem Artikel über die Entstehung der Erde ein. Da sehen Sie, wie die Sonne entstand.
Gleiches gilt für die Milchstraße und alle anderen Galaxien.
Inzwischen habe ich auch Die Entstehung des Kosmos im Angebot, in der sich aus Wasserstoff Galaxien ausbilden.

 

So, Sie sind also noch da dann habe ich die Zeit ja nicht ganz sinnlos hier verbracht.
Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit
und wünsche noch einen schönen Tag.

 

Mail: ©2001/03 by Rudolf Schleyer http://www.neu-physik.de