Unser Universum ist eine Energieebene

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älteste, erste Naturgesetze

 

Auch hier möchte ich nicht versäumen, darauf hinzuweisen, dass die wesentlichen Aussagen in diesem Artikel ebensowenig wissenschaftlichen Ansichten entsprechen, wie fast alles in meiner Website.
In diesem Artikel geht es nicht um die geschichtliche Reihenfolge der Findungen, sondern um ihr erstmaliges Auftreten.
Gäste, die schon andere, längere Artikel-Seiten bei mir besuchten, kennen auch meine Unsitte, öfters am Anfang, beim NICHTS zu beginnen.
Hier werde ich die Grundvorstellung so knapp wie möglich halten.
Also...

 

Am Anfang war –

NICHTS

 

 

Meine Definition lautet:
Das NICHTS war eine in sich ruhende, ausgeglichene Ganzheit, ohne Wert, Begrenzung und materiel­ler Struktur.

Eine einfachere, jedoch unvollständige Definition wäre: NICHTS war Null.
Über den Umweg der Definition der Null zeigt sich die Erklärung des NICHTS.

 

Formel für Null: +/- n = 0 und Formel n +/- = 1Ganzes; 1/1,2/2 ...Null ist eine Ganzheit ohne Wert.
Ein Ganzes wird mathematisch ein Eintel genannt.
In Zahlenkolonnen mit beigefügten Wertzeichen sieht es wie auf nebenste­hendem Bild aus.
Allerdings wäre es angebracht, hier die berechtigten Vorschriften der Lehr­bücher zu missachten und die Wertzeichen hoch hinter die einzelnen Größen zu setzen. Also: 1 Ganzes = 1hoch plus+ / 1hoch minus -, 2hoch plus+ / 2hoch minus -, usw. (hoch ist für Leseprogramme.).
Ein Ganzes ergibt immer etwas Existentes.
Alles, was existiert ist Plus.
Bei der Null sind die Wertzeichen vor den Größen richtig angeordnet.
(Wenn Sie die Formeln mit eingesetzten Zahlen, differenziert, laut und langsam lesen und sich dabei aufmerksam zuhören, fällt Ihnen der Unterschied auf.) Formeln für Leseprogramm: +/-n = 0; n+/- = 1 Ganzes.
Sowohl Null, wie ein Ganzes bestehen immer aus einer gleichen Anzahl Plus und Minus.
Während dem Ganzen hingegen ein Plus zugeordnet werden kann, ist eine Wertangabe für die Null nicht möglich, da sie weder Plus, noch Minus ist.

 

Im NICHTS musste Plus und Minus zu gleichen Anteilen, also ausgeglichen, vorhanden sein.
Und es musste in einem Gefüge in sich ruhend sein, denn ohne ein Gefüge hätte es durch Unausgewogen­heit, Unruhe gegeben.
Eine Begrenzung kann es nur in einem Raum geben und der entsteht erst später, bei der Bildung des Uni­versums.
Materie entsteht noch später, bei der Bildung unseres Kosmos, wie ich noch aufzeige.

 

In allem, was übermächtig groß ist, entsteht ein Druck, eine Spannung im Gefüge.
Eine Spannung ist etwas, ist daher ein Plus.
Ein Plus will ein Minus zur Vervollständigung.
Als ein Ganzes wäre es wieder in das NICHTS eingegangen.
So zog es lange, mit steigender Kraft, bis aus dem NICHTS ein großer Anteil Minus auf ihn einstürzte.
Das Minus zog einen gleichgroßen Anteil Plus mit.
Das Universum entstand und bildete mit seiner Existenz einen bipolaren Raum.
Ein Plus, dessen Minus mit dem ursprünglichen ein Ganzes bildete, war hingegen überzählig und wurde von der Masse des Universums zu dessen Mitte gezogen.
Das Universum wurde in Plus und Minus geteilt.
Bei dem folgenden Zusammenschluss behinderte das überzählige Plus den glatten Verbund.
So erfolgte eine Sprengung nach der vorhergehenden.
Denn jede Trennung von Plus und Minus ist eine Explosion.
Die Abstände wurden größer, die Zeiten bis zur Verbindung länger.
In den Zwischenräumen entstanden aus den kleinsten Anteilen Plus und Minus, die ab der Trennung zuei­nander streben, Kosmen.
In dem letzten Kosmos leben wir.

 

In den folgenden Artikeln behandele ich die Entstehungen ausführlicher:

 

Das NICHTS und Entstehung Universum

Entstehung des Kosmos

Grundmanuskript S.2, S.3, S.4.

 

 

Das erste Naturgesetz ist das Entropiegesetz,
das Gesetz des Ausgleichs, das im 2. Hauptsatz der Thermodynamik enthalten ist (wenn ich ihn richtig inter­pretiere).

oben

Das NICHTS war in sich geschlossen.
Auf Grund des Ausgleichsgesetzes entstand das Universum, da ein Plus, entstanden aus der Spannung im Nichts, existent und überzählig wurde und mit seiner Kraft Minus aus dem Nichts zog, um einen Ausgleich herzustellen.
Dies Gesetz ist die Ursache unserer Existenz, da das Plus, das sein Minus verlor, Unruhe, Bewegung in ein Ganzes trug und letztlich die Trennung des Universums verursachte.
Dadurch bildete sich eine materielle Ebene aus Bewegung, unser Kosmos.
Durch das Entropiegesetz streben Anteile von den Bruchstücken Plus zu Minus und umgekehrt.
Zwischen Plus und Minus herrscht Anziehung Null, also Ruhe.
Das Entropiegesetz ist hier erfüllt, der Ausgleich geschafft.
Die Außenflächen zeigen jedoch weiterhin Anziehungen, die Unruhe bleibt bestehen, bis das große Ganze, das Universum ausgeglichen ist und wieder in das NICHTS eingeht.
Erst dann ist das Entropiegesetz endgültig erfüllt, da es dann kein Außen mehr gibt, an dem Plus und Minus ziehen könnten.
(Bis sich wieder, unvermeidlich eine Spannung im NICHTS aufbaut und ein neues Universum entsteht.)

 

Dieses Entropiegesetz macht aber auch deutlich, dass der Geist des Universums, der sich in dem ursprüng­lichen Plus durch das Verlangen nach Vollständigkeit bildete und den der Gläubige Gott nennt, nicht über den Naturgesetzen steht.
Er wurde erst durch das Gesetz groß.
Es veranlasste ihn, nach seiner Entstehung als Spannung den Ausgleich im Minus zu suchen.
Die Zugkräfte, die er dabei entwickelte und die ihn wachsen ließen, entstammten diesem Bedürfnis.
Als er mit einem großen Anteil Minus und Plus ein Ganzes, das Universum, bildete, war es das Resultat seiner Bemühungen um Ausgleich.

 

Das zweite Naturgesetz ist demzufolge das Gravitationsgesetz.
Die Masse des Universums zog die geringere des überzähligen Plus zu seiner Mitte.
Dadurch kam es zur Spaltung des Universums.

 

Anziehung wächst mit Entfernung, Plus und Minus bilden ein Ganzes, ein UNIGMAVerbinden sich die Anteile Plus und Minus, die die Wissenschaft t-Quarks nennt, entsteht das kleinste Ganze, das ich UNIGMA, universelles Grundmaterial nenne.
Zwischen den t-Quarks herrscht Anziehung Null, da sie mit der Entfernung wächst.
Außerhalb der Verbundfläche greifen die Kräfte jedoch weiterhin in die Umgebung.

Hier haben wir ein Paar, bei dem sich Plus und Minus der UNIGMA anzogen. Nur von den äußeren gehen die Kräfte noch unvermischt aus. An den Seiten bildete sich ein vergrößertes Feld mit Überlappung. Im Nahbereich der Mitte, besteht ein doppeltes Abstoßungspolster. 

 

Diese Anziehungen bilden die Gravitation. (In Planeten und Sternen dürften größere Einheiten sein.)
Durch die Überlappung, ausgehend von der Auflagefläche und der später erfolgenden ständigen Bewegung, wirkt sich die Gravitation auf Distanz abnehmend aus.
Doch im direkten Umfeld zeigt sich die Urkraft um so stärker, je weiter sie zur gegenpoligen Kraft greifen muss.

 

Die UNIGMA verbinden sich zu Paaren und Doppelpaaren.
Haben sich drei Paare UNIGMA vereint, wird eine Seite durch das doppelte Abstoßungspolster in ihrer Mitte auseinander gedrückt – eine Pyramide entsteht.
Sowohl die Spitze, wie das gespreizte Ende bestehen aus zwei gleichpoligen und einem gegenpoligen UNIGMA.

 

 

zwei UNIGMA-Paare zusammen 

positives und negatives Quark, die drei Paare UNIGMA bilden eine Pyramiden
Ein positives und ein negatives Quark.

oben
 

Die gespreizten Enden fördern mit ihrer Kraft in der Umgebung die Verbindung einer Gegenpyramide.
Bei der Verbindung der freien Enden wird jedoch die Gegenseite getrennt.
Plus wird zu Minus – Minus zu Plus.
Plus dreht sich links herum, Minus nach rechts; von Plus aus dreht sich die Pyramide immer nach links.

 

Pyramiden-Spreizung, Kugel/Welle, Spitzen-Wechsel Gamma bis Wasserstoff. Links Gamma; untereinander: Kräftewert 1; die freien Enden sind fast geschlossen; eine kurze, kleine, weiße Wellenform; mit zwei schmalen, rot und blau, sich gegenüberliegenden Kreisausschnitten wird der schnelle Wechsel dargestellt. Violett: Kräftewert 25; spitzes Dreieck; größere Welle als vorher; 45 Grad-Kreisausschnitte um den langsameren Wechsel anzuzeigen. Gelb: Kräftewert 50; ca. 45 Grad Spreizung der Paare; Welle weiter vergrößert, übergreifend zur nebenliegenden Rot-Spalte 90 Grad-Kreisausschnitte für den Spitzenwechsel. Rot gab ich den Kräftewert 75 und eine weitere Spreizung und Welle. Anschließend folgt Wärme (Infrarot-Strahlung) mit Kräftewelle 85 und der größten Spreizung und Welle im Wellenbereich. Nun folgt der Wasserstoff mit Kräftewert 100, einer Spreizung von fast 90 Grad und einer Kreisbahn. 

Zwischen den dreien der Spitze ist die Anziehungskraft Null.
Doch zwischen den gespreizten ist sie umso größer, je weiter sie aus­einander sind.

Alle Darstellungen und Werte auf nebenstehendem Bild haben nur darstellerischen Charakter, um ein Vorstellungsbild zu ver­mitteln.
Weder Spreizungen, Wellen, noch Spitzenwechsel ist für mich im annähernd richtigen Ver­hältnis darzustellen.
Auch die Kräftewertung ist will­kürlich.

 

Eine Kräftewertung Null ist ausgeschlossen, da immer ein geringer Abstand besteht.
Ein gleichzeitiger Verbund beider Enden ist nicht möglich.

 

Das dritte Naturgesetz betrifft die Bewegungen des gespreizten Endes der Pyramide.

 

Ab hier bin ich allerdings aufgeschmissen, da ich durch Dyskalkulie (Rechenschwäche) Schwierig­keiten habe, das Verständnis der Zentripetalkraft und des Drehimpuls, also Kinematik, Kinetik usw., dargestellt in Formeln, aufzubringen.
Mir steht auch keine Hilfskraft zur Verfügung, die es mir einfach erklären könnte und/oder mir aufzeigte, welche Formeln hier greifen.

Daher bleibt mir nur die Beschreibung, aus der Sie die Rückschlüsse ziehen können.

 

Wenn die beiden gleichpoligen Enden zu dem gegenpoligen streben, stoßen sie sich mit ebenso schwinden­der Kraft ab, wie sie zur Anziehung wirkt.
Es ergibt sich dadurch eine spiralige Verbindungsbahn.
Durch das Übergewicht und diesen Drehimpuls kippt dabei zwangsläufig die Pyramide in der Senkrechten.
Der Drehimpuls ermöglicht die Überwindung des mittigen Abstoßungspolsters, wodurch sich die drei UNIGMA vereinen.
Da zwischen den Beteiligten der bisherigen Spitze Null-Anziehung herrschte, wird diese getrennt.
(Das ist leider mit unseren Magneten nur unter größerem Aufwand demonstrativ vorführbar. Dazu müssten die En­den elektromagnetisch gesteuert werden.)

 

Bewegung der Quark-Pyramide,-Wasserstoff, auf Innenbahn eines Kreises, offene Enden nach außen; mit Daumen,Zeige- und Ringfinger nachvollziehbar.Durch die Bewegungen entsteht ein Mantel und die Pyramide wird nun als Quark (gesp. Kwork) erkannt.
Es handelt sich hier allerdings nicht um die Quarks von Mr. Murray Gell-Mann, sondern um die wiss. Nukleonen und dem kleinsten Atom, dem Wasserstoff, sowie Photon.
Mr. Gell-Mann sah seine Quarks als kleinste Materieteilchen.
Wie ich ihm mitteilte, sind sie das in meinem Modell ebenfalls.
Allerdings kann ich die Bezeichnung: Nukleon nicht aufrecht erhalten, da es keine Neutronen gibt, wie Sie an nebenstehen­dem Bild nachvollziehen können.


Die Bewegung der freien Enden zueinander und der daraus resultierende Spitzenwechsel ist Ener­gie.
Vorherrschende Kraftunterstützung aus dem Umfeld hilft bei der Verbindung der freien Enden.
Der Spitzenwechsel erfolgt schneller.
Die Amplitude, die sich durch die Kraft der gespreizten Enden zeigt, wird geringer und die Frequenz erhöht.
Bekommen die Enden hingegen nicht ständig Kraftunterstützung aus der Umgebung, gehen sie immer wei­ter auseinander.
Die Amplitude wird größer und die Periode länger.
Bei einer höheren Frequenz zeigt die Amplitude eine geringere Kraft als in einer langen Welle.
Eine infrarote Wärmewelle hat also eine größere Kraft, als eine ultraviolette, Röntgen- und Gamma-Welle.
Hierzu müsste noch eine Formel erarbeitet werden, die diese Eigenschaften zusammenfasst.
(Mal sehen, wer sie als erster veröffentlicht.)

oben
 

Rechts befindet sich eine polare, oder stellare Kraftquelle, bei der sowohl Magnet-, wie Gravitations-Wellen angedeutet sind. Über die Fläche des restlichen Bildes sind, nach links vergrößernd, 6 unterschiedlich hohe und dichte Frequenzwellen abgebildet, die ein Photon darstellen sollen. Auf gleicher Strecke zeigt sich dadurch eine verringernde Periodenzahl. Für die Beeinflussung des Photon ist die empfangene Polarität unerheblich.
Dieses Bild zeigt zwar die Rotverschiebung eines Photon, doch im Umgekehrten verdeutlicht es auch den Einfluss von Gravitation und Magnetismus auf ein jegliches Quark; auch im Verbund.

 

Das Photon läßt sich am besten mit einem Fußgänger vergleichen.
Er ermüdet ebenfalls auf ebener Strecke mit der Entfernung. Seine Schrittfrequenz wird geringer.
Steigt er bergauf, werden die Beine noch schneller schwer.
Bergab hilft ihm die Erdanziehung, und wer ist als Kind nicht gerne bergab wie im Fluge gelaufen.

 

Im vorigen Abschnitt hoffe ich allerdings auch aufzuzeigen, dass der Energieerhaltungssatz nicht haltbar ist.
Bewegung geht ständig verloren!
Doch auch die Kraft kann nicht als Ersatz genommen werden, da sie mit schwindender Energie ansteigt.

Na liebe Leser, Sie verstehen und lernen doch Mathematik (oder haben es gelernt) – setzen Sie ihr Wissen um.
Dies wäre das vierte Naturgesetz. (Vielleicht ist es allerdings auch im dritten integriert.)

 

 

 

Die Lichtgeschwindigkeit – ist eine natürliche Größe.
Sie bildet daher das fünfte Naturgesetz.

 

In unserer Umwelt stellt die Geschwindigkeit eine horizontale Eigenschaft dar.
Im subatomaren und atomaren Bereich ist sie hingegen vertikal.
Damit meine ich, sie ist vom Gewicht eines Atoms abhängig.

 

Das oben dargestellte Quark bildet durch seinen Drall nicht nur einen direkten Mantel, mit dem es das Nu­kleon bildet, sondern auch einen größeren, auf dessen Bahn es als Wasserstoff gesehen wird.
Ergibt sich die Möglichkeit, begibt es sich als ein Photon auf eine zylindrisch, spiralige, leicht konisch erweiternde Wellenfahrt.

 

Elektron,3  Quark-Pyramiden, obere mit Spreizung 2 positiv nach oben. Daran unten geschlossene mit je 2 positiv an 1 negativ, schräg abstehend. von den unteren schwache Wechselwirkung ausgehend.Durch äußeren Druck können die Quarks dergestalt aneinander gedrängt werden, dass sie sich direkt beeinflussend unterstützen.
Zwei Quarks bilden dabei ein Helium-Atom, drei ein Elektron.
Ab vier bilden die Ansammlungen Kerne, die ihrerseits Elektronen binden.
Die Gesamtanzahl der Quarks tritt mit seiner Anziehungskraft in Wechselwir­kung zu einer beliebig anderen.
Dies nennen wir Gewicht, oder Masse.

Da sich die Quarks beim Spitzenwechsel gegenseitig unterstützen, können sie nicht mehr den schnellen Wechsel erreichen, den das Wasserstoff als Photon zeigen kann.
Die atomare Frequenz eines Verbundes ist immer geringer als von einem Einzel-Quark.
Werden die Quarks eines Verbundes zu sehr beschleunigt, brechen die einzelnen aus dem Verbund aus, das Atom wird vernichtet.
Jedes Atom kann nur in einem begrenzten Rahmen von Frequenzen existieren.
Denn gehen die Pyramidenenden zu weit auseinander, verlieren die UNIGMA ihren Kontakt zueinander und das Quark zerfällt mangels Bewegung.

 

Eine langsamere Neuorientierung zeigt sich beim Wasserstoff und beim Lithium, das ursprünglich ein Elek­tron war.

 

Den kürzesten Abstand zwischen den freien Enden der Pyramide und damit den schnellsten Wechsel der Spitze zeigt die Gamma-Welle.
Schneller geht es nicht.
Ein so schneller Wechsel kann nur durch umgebende Kraft aufgebaut werden.
Dies ist allerdings nur in einem dichten Umfeld, hervorgerufen durch die Quark-Gravitation, somit Urkraft, möglich.
Durch den großen Kern von radioativem Material ist diese Beschleunigung des Spitzenwechsels schon ge­geben.
Im Kern an sich ist durch die gegenseitige Unterstützung eine allgemeine Hochfrequenz nicht möglich.
Das Atom hat zudem eine zu geringe Anzahl Elektronen, so dass es schon sehr starker Beschleunigungs­kräfte bedarf, diese auf so weite Umlaufbahnen zu treiben, dass sie den Kern »anheben« können.
Ein jedes Atom tritt dabei über eine Zwischenphase, in dem es noch zwischen fest und Gas schwankt, also flüssig ist, in den Gasbereich über.
In diesem Zustand kann es seine schnellstmögliche Frequenz erreichen.

oben
 

Und nun möchte ich einmal sehen, wie die Phantasten in einem gasförmigen Raumschiff reisen.
Dabei haben sie dann noch nicht einmal annähernd die Geschwindigkeit eines Elektron erreicht, geschweige denn die Lichtgeschwindigkeit.

 

 

 

Der Rest ist Chaos –
denn je mehr Quarks wir der benötigten Idealvorstellung hinzufügen, umso größer wird die gegenseitige Beeinflussung.
Photone treten im Allgemeinen nur als Quant, also Gruppe von unbestimmter Anzahl auf.
Dadurch ergibt sich eine gegenseitige Beeinflussung.
Da am Rand die Photone durch mangelnde Unterstützung langwelliger werden, trägt sich diese Verzöge­rung des Spitzenwechsels auch in die energiereichere Mitte.
Die gelbe Schwingung eines Quant Photonen gilt z.B. nur für einen Teil der beteiligten.
Bei einer Polarisierung des Lichts wird der gewünschte Anteil lediglich vergrößert.
Die Einzel-Photone können durch diese Harmonisierung ihre Schwingung länger halten.
Dennoch wirkt auf Distanz die Ausbremsung des Randes, die Gesamt-Welle wird länger.
Da von jeder Materie Gravitationskräfte ausgehen, ist ein identisches Resultat an zwei verschiedenen Orten in den jeweiligen Anlagen der Labore unmöglich.
Abgesehen von der Erdgravitation, die nicht einmal an einem Ort eine beständige Kraft zeigt, ist es unmög­lich, eine atomgenaue Anlage zwei mal zu bauen und/oder die zugeführten Magnetkräfte und Mess-Ener­gien zwei mal zu erreichen.
Es wird immer leichte Abweichungen geben!

 

Nicht Kontinuität, sondern Veränderlichkeit bildet die Welt.
Erst durch Bewegung wird alles für uns erfassbar.
Deshalb betrachte ich eine mathematische Erfassung für unmöglich, da alle Werte fließend sind.

 

Aus dem Obigen ergibt sich, dass die in den Lehrbüchern aufgeführten Grunddaten in der atomaren und subatomaren Physik, nicht mehr den strengen naturwissenschaftlichen Anforderungen der Anfangstage ge­recht werden können!
Danach musste sich ja ein Ergebnis jederzeit und überall unter gleichen (groben) Voraussetzungen wie­derholt erzielen lassen.
Nur hat sich die heutige Physik von diesen ursprünglichen Anforderungen schon soweit verabschiedet, dass sie Fehlertoleranzen u.A. von ihren Angehörigen dermaßen akzeptieren, dass alles, was ein akademischer Grad aus ihren Reihen von sich gibt, ungeprüft übernommen wird.
(Ab und zu fällt das dann nach mehreren Jahren folgenlos auf. Der Fehler wird weiterhin gelehrt; wie an Galileis schiefer Ebene, ein Experiment, das er nie mit den Ergebnissen ausgeführt haben kann, ersichtlich ist.
Erwischte Fälscher werden in den USA sogar auf höhere Posten »strafversetzt«. Neben anderem in» Der große Schwindel «, Federico Di Trocchio , rororo 60809 ISBN 3-499-60809-X.
)

 

Das magnetische Moment der wiss. Quarks erfüllt z.B. nicht einmal annähernd die überprüfbaren Voraus­setzungen!
Ein wiss. Proton enthält demnach 2 up-Quarks und 1 down-Quark.
Das Neutron (das es bei mir nicht gibt) soll aus 2 down-Quarks und einem up-Quark bestehen.
Das Magnetische Moment in 10hoch minus -27 Am hoch 2 der Up-Quarks ist mit +9,53, das Down-Quark mit -4,77 in dem Lehrbuch: » Wissensspeicher Physik «, Verlag Volk und Wissen, ISBN 3-06-021717-3, S. 316: Eigenschaften der Quarks: Magn. Moment, angegeben (hoch ist für Leseprogramme beigefügt.).

 

Für mich ist absolut nicht ersichtlich, ob diese Daten auf einer Messung beruhen sollen, was unmöglich wäre, oder auf getrennten.

Plus und Minus verfügen über gleiche Kraft.

Legen Sie drei Ferro-Magnete so aus, dass zwei gleichpolige einem Gegenpol im Dreieck mit unterschiedli­chen Abständen gegenüber liegen.
Von dem Gegenpol wirken nun zwei unterschiedliche Kräfte auf die gleichpoligen Magnete ein.
Diese zeigen zwangsläufig auch unterschiedliche Magnetkräfte.
Bringen Sie das Ganze in eine schnelle Bewegung, ist immer nur ein Messergebnis möglich!
Die anderen beiden können Sie nicht nachholen, da sie niemals den richtigen Zeitpunkt erwischen.
Selbst der Versuch einer gleichzeitigen Messung aller Beteiligten Strecken und Kräfte ist zum Scheitern verurteilt, da eine solche Feinabstimmung nicht möglich ist.
Im Gegensatz zu unseren Magneten, bei denen Sie zumindest die Kontaktstärke als Ausgangsbasis erhalten können, ist sie bei den Quarks zudem gleich Null.

oben
 

Das Magnetische Moment sagt nun nichts über die Distanz aus, die die Quarks innehaben.
Es ist lediglich bekannt, dass die Kräfte mit wachsender Entfernung ansteigen.
Wie man also mit dem Lehrbuchwissen rechnen kann, weiß ich nicht.
Ich könnte mit diesen Daten keine Berechnungen vornehmen (aber siehe oben, Dyskalkulie).
Ebenso wenig verstehe ich, wie man solche nicht überprüfbaren Ergebnisse kommentarlos in Lehrbücher übernehmen kann.

Es wird ein gesichertes Wissen vorgetäuscht, das in Wahrheit entweder auf Durchschnittswerten, einer einmaligen Messung einzelner Quarks, oder geschätzten Berechnungen beruht.
Also alles in allem hat es keine gesicherten, überprüfbaren Fakten zur Grundlage!
(Aber diese werden ja nur von Außenstehenden verlangt...
Deshalb dürfen Sie von mir keine erwarten. Ich kann mir entsprechende Aufträge nicht leisten.)

 

 

 

Zeit ist die Überbrückung einer Distanz durch Bewegung.
Dies gilt sowohl für die nicht erfassbare Bewegung der freien Enden der UNIGMA-Pyramide zueinander, wie der für uns als Amplitude sichtbare Spitzenwechsel einer jeden atomaren Kraft-Welle.

Die Aneinanderreihung der Amplituden einer Frequenz ergibt eine Strecke.
Die Strecke stellt ein Zeitmaß dar.
Es ist unerheblich, ob eine lange, somit höhere Welle diese Strecke überbrückt, oder eine Anzahl kurzer, niedrigerer Perioden.
Die Strecke ist das vom Menschen indirekt vorgegebene Zeitmaß.

Nicht möglich ist allerdings, wie gehandhabt, diese Strecke von einer Frequenzzahl abhängig zu machen!
Es kommt nämlich nachteilig hinzu, dass die Welle durch äußere Einwirkung Beeinflussungen unterliegt.
Der Spitzenwechsel kann sich sowohl verlangsamen, wie unter Gravitation und Magnetkraft beschleunigen.
Die Periodenanzahl wird dadurch verändert.
Es muss immer die Amplitudenhöhe im Verhältnis zur Periode gesehen werden!
Verringert sich die Periode, während die Höhe unverändert bleibt, findet eine Annäherung statt.
Wird die Welle bei gleicher Höhe länger, entfernen sich die Messpunkte.
Bedacht werden muss dabei allerdings, dass sich jedes Photon auf Distanz in den Rotbereich verschiebt.
Gleiches gilt für die Elektronen der Funkwellen.

Die Zeit ist also weder naturgegeben, noch ein fester Faktor!
Sie ist weder eine vierte Dimension, noch ein Naturgesetz!

oben
 

So, verehrte Gäste, nun dürfen Sie diesen ganzen Quatsch in ein verständliches Format umsetzen.
Ich bin ja dafür zu ungebildet.
:o(

 

Mail: ©2001 by Rudolf Schleyer http://www.neu-physik.de