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älteste, erste Naturgesetze
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Auch hier möchte
ich nicht versäumen, darauf hinzuweisen, dass die
wesentlichen Aussagen in diesem Artikel ebensowenig
wissenschaftlichen Ansichten entsprechen, wie fast alles in meiner
Website. In diesem Artikel geht es nicht um die
geschichtliche Reihenfolge der Findungen, sondern um ihr
erstmaliges Auftreten. Gäste,
die schon andere, längere Artikel-Seiten bei mir besuchten,
kennen auch meine Unsitte, öfters am Anfang, beim NICHTS zu
beginnen. Hier werde ich die Grundvorstellung so knapp wie
möglich halten. Also...
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Am Anfang war
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NICHTS
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Meine Definition
lautet: Das NICHTS
war eine in sich ruhende, ausgeglichene Ganzheit, ohne
Wert, Begrenzung und materieller Struktur.
Eine einfachere, jedoch
unvollständige Definition wäre: NICHTS
war Null. Über den Umweg der Definition der
Null zeigt sich die Erklärung des NICHTS.
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Null
ist eine Ganzheit ohne Wert. Ein Ganzes wird
mathematisch ein Eintel genannt. In
Zahlenkolonnen mit beigefügten Wertzeichen sieht es wie auf
nebenstehendem Bild aus. Allerdings wäre es
angebracht, hier die berechtigten Vorschriften der Lehrbücher
zu missachten und die Wertzeichen hoch hinter die einzelnen Größen
zu setzen. Also: 1 Ganzes = 1hoch
plus+ / 1hoch
minus -, 2hoch
plus+ / 2hoch
minus -, usw. (hoch
ist für Leseprogramme.). Ein
Ganzes ergibt immer etwas Existentes. Alles,
was existiert ist Plus. Bei der Null sind die
Wertzeichen vor den Größen richtig angeordnet. (Wenn
Sie die Formeln mit eingesetzten Zahlen, differenziert, laut und
langsam lesen und sich dabei aufmerksam zuhören, fällt
Ihnen der Unterschied auf.)
Formeln für Leseprogramm: +/-n =
0; n+/- = 1 Ganzes. Sowohl Null, wie ein Ganzes
bestehen immer aus einer gleichen Anzahl Plus und Minus. Während
dem Ganzen hingegen ein Plus zugeordnet werden kann, ist eine
Wertangabe für die Null nicht möglich, da sie weder
Plus, noch Minus ist.
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Im NICHTS musste Plus und
Minus zu gleichen Anteilen, also ausgeglichen, vorhanden sein. Und
es musste in einem Gefüge in sich ruhend sein, denn ohne ein
Gefüge hätte es durch Unausgewogenheit, Unruhe
gegeben. Eine Begrenzung kann es nur in einem Raum geben und
der entsteht erst später, bei der Bildung des
Universums. Materie entsteht noch später, bei der
Bildung unseres Kosmos, wie ich noch aufzeige.
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In allem, was übermächtig
groß ist, entsteht ein Druck, eine Spannung im Gefüge. Eine
Spannung ist etwas, ist daher ein
Plus. Ein Plus will ein Minus zur
Vervollständigung. Als ein Ganzes wäre es wieder in
das NICHTS eingegangen. So zog es lange, mit steigender Kraft,
bis aus dem NICHTS ein großer Anteil Minus auf ihn
einstürzte. Das Minus zog einen gleichgroßen Anteil
Plus mit. Das Universum entstand und bildete mit seiner
Existenz einen bipolaren Raum. Ein Plus, dessen Minus mit dem
ursprünglichen ein Ganzes bildete, war hingegen überzählig
und wurde von der Masse des Universums zu dessen Mitte
gezogen. Das Universum wurde in Plus und Minus geteilt. Bei
dem folgenden Zusammenschluss behinderte das überzählige
Plus den glatten Verbund. So erfolgte eine Sprengung nach der
vorhergehenden. Denn jede Trennung von
Plus und Minus ist eine Explosion. Die Abstände
wurden größer, die Zeiten bis zur Verbindung länger. In
den Zwischenräumen entstanden aus den kleinsten Anteilen Plus
und Minus, die ab der Trennung zueinander streben, Kosmen. In
dem letzten Kosmos leben wir.
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Das erste Naturgesetz ist
das Entropiegesetz, das
Gesetz des Ausgleichs, das im 2. Hauptsatz der Thermodynamik
enthalten ist (wenn
ich ihn richtig interpretiere).
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Das NICHTS war in sich
geschlossen. Auf Grund des
Ausgleichsgesetzes entstand das Universum, da ein Plus, entstanden
aus der Spannung im Nichts, existent und überzählig
wurde und mit seiner Kraft Minus aus dem Nichts zog, um einen
Ausgleich herzustellen. Dies Gesetz ist die Ursache unserer
Existenz, da das Plus, das sein Minus verlor, Unruhe, Bewegung in
ein Ganzes trug und letztlich die Trennung des Universums
verursachte. Dadurch bildete sich eine materielle Ebene aus
Bewegung, unser Kosmos. Durch das Entropiegesetz streben
Anteile von den Bruchstücken Plus zu Minus und
umgekehrt. Zwischen Plus und Minus herrscht Anziehung Null,
also Ruhe. Das Entropiegesetz ist hier erfüllt, der
Ausgleich geschafft. Die Außenflächen zeigen jedoch
weiterhin Anziehungen, die Unruhe bleibt bestehen, bis das große
Ganze, das Universum ausgeglichen ist und wieder in das NICHTS
eingeht. Erst dann ist das Entropiegesetz endgültig
erfüllt, da es dann kein Außen mehr gibt, an dem Plus
und Minus ziehen könnten. (Bis sich
wieder, unvermeidlich eine Spannung im NICHTS aufbaut und ein
neues Universum entsteht.)
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Dieses Entropiegesetz
macht aber auch deutlich, dass der Geist des Universums, der sich
in dem ursprünglichen Plus durch das Verlangen nach
Vollständigkeit bildete und den der Gläubige Gott nennt,
nicht über den Naturgesetzen steht. Er wurde erst durch
das Gesetz groß. Es veranlasste ihn, nach seiner
Entstehung als Spannung den Ausgleich im Minus zu suchen. Die
Zugkräfte, die er dabei entwickelte und die ihn wachsen
ließen, entstammten diesem Bedürfnis. Als er mit
einem großen Anteil Minus und Plus ein Ganzes, das
Universum, bildete, war es das Resultat seiner Bemühungen um
Ausgleich.
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Das zweite Naturgesetz
ist demzufolge das
Gravitationsgesetz. Die
Masse des Universums zog die geringere des überzähligen
Plus zu seiner Mitte. Dadurch kam es zur Spaltung des
Universums.
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Verbinden
sich die Anteile Plus und Minus, die die Wissenschaft t-Quarks
nennt, entsteht das kleinste Ganze, das ich UNIGMA,
universelles Grundmaterial
nenne. Zwischen den t-Quarks herrscht Anziehung Null, da sie
mit der Entfernung wächst. Außerhalb der
Verbundfläche greifen die Kräfte jedoch weiterhin in die
Umgebung.
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Diese Anziehungen bilden
die Gravitation. (In Planeten und Sternen dürften größere
Einheiten sein.) Durch die Überlappung, ausgehend von
der Auflagefläche und der später erfolgenden ständigen
Bewegung, wirkt sich die Gravitation auf Distanz abnehmend
aus. Doch im direkten Umfeld zeigt sich die Urkraft um so
stärker, je weiter sie zur gegenpoligen Kraft greifen muss.
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Das dritte Naturgesetz
betrifft die Bewegungen des gespreizten Endes der Pyramide.
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Ab hier bin ich
allerdings aufgeschmissen, da ich durch Dyskalkulie
(Rechenschwäche) Schwierigkeiten habe, das Verständnis
der Zentripetalkraft und des Drehimpuls, also Kinematik, Kinetik
usw., dargestellt in Formeln, aufzubringen. Mir steht auch
keine Hilfskraft zur Verfügung, die es mir einfach erklären
könnte und/oder mir aufzeigte, welche Formeln hier
greifen. Daher bleibt mir nur die Beschreibung, aus
der Sie die Rückschlüsse ziehen können.
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Wenn die beiden
gleichpoligen Enden zu dem gegenpoligen streben, stoßen sie
sich mit ebenso schwindender Kraft ab, wie sie zur Anziehung
wirkt. Es ergibt sich dadurch eine spiralige
Verbindungsbahn. Durch das Übergewicht und diesen
Drehimpuls kippt dabei zwangsläufig die Pyramide in der
Senkrechten. Der Drehimpuls ermöglicht die Überwindung
des mittigen Abstoßungspolsters, wodurch sich die drei
UNIGMA vereinen. Da zwischen den Beteiligten der bisherigen
Spitze Null-Anziehung herrschte, wird diese getrennt. (Das
ist leider mit unseren Magneten nur unter größerem
Aufwand demonstrativ vorführbar. Dazu müssten die Enden
elektromagnetisch gesteuert werden.)
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Durch
die Bewegungen entsteht ein Mantel und die Pyramide wird nun als
Quark (gesp. Kwork) erkannt. Es
handelt sich hier allerdings nicht um die Quarks von Mr.
Murray Gell-Mann,
sondern um die wiss. Nukleonen und dem kleinsten Atom, dem
Wasserstoff, sowie Photon. Mr. Gell-Mann sah seine Quarks als
kleinste Materieteilchen. Wie ich ihm mitteilte, sind sie das
in meinem Modell ebenfalls. Allerdings kann ich
die Bezeichnung: Nukleon nicht aufrecht erhalten, da es keine
Neutronen gibt, wie Sie an nebenstehendem Bild nachvollziehen
können.
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Die
Bewegung der freien Enden zueinander
und der daraus resultierende Spitzenwechsel ist
Energie. Vorherrschende
Kraftunterstützung aus dem Umfeld hilft bei der Verbindung
der freien Enden. Der Spitzenwechsel erfolgt schneller. Die
Amplitude, die sich durch die Kraft der gespreizten Enden zeigt,
wird geringer und die Frequenz erhöht. Bekommen die Enden
hingegen nicht ständig Kraftunterstützung aus der
Umgebung, gehen sie immer weiter auseinander. Die
Amplitude wird größer und die Periode länger. Bei
einer höheren Frequenz zeigt die Amplitude eine geringere
Kraft als in einer langen Welle. Eine infrarote Wärmewelle
hat also eine größere Kraft, als eine ultraviolette,
Röntgen- und Gamma-Welle. Hierzu müsste noch eine
Formel erarbeitet werden, die diese Eigenschaften
zusammenfasst. (Mal sehen, wer sie als
erster veröffentlicht.)
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 Dieses
Bild zeigt zwar die Rotverschiebung eines Photon, doch im
Umgekehrten verdeutlicht es auch den Einfluss von Gravitation und
Magnetismus auf ein jegliches Quark; auch im Verbund.
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Das Photon läßt
sich am besten mit einem Fußgänger vergleichen. Er
ermüdet ebenfalls auf ebener Strecke mit der Entfernung.
Seine Schrittfrequenz wird geringer. Steigt er bergauf, werden
die Beine noch schneller schwer. Bergab hilft ihm die
Erdanziehung, und wer ist als Kind nicht gerne bergab wie im Fluge
gelaufen.
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Im vorigen Abschnitt hoffe
ich allerdings auch aufzuzeigen, dass der Energieerhaltungssatz
nicht haltbar ist. Bewegung geht ständig
verloren! Doch auch die Kraft kann nicht als Ersatz genommen
werden, da sie mit schwindender Energie ansteigt.
Na
liebe Leser, Sie verstehen und lernen doch Mathematik (oder haben
es gelernt) setzen Sie ihr Wissen um. Dies
wäre das vierte Naturgesetz.
(Vielleicht
ist es allerdings auch im dritten integriert.)
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Die
Lichtgeschwindigkeit ist eine natürliche
Größe. Sie bildet
daher das fünfte Naturgesetz.
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In unserer Umwelt stellt
die Geschwindigkeit eine horizontale Eigenschaft dar. Im
subatomaren und atomaren Bereich ist sie hingegen vertikal. Damit
meine ich, sie ist vom Gewicht eines Atoms abhängig.
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Das oben dargestellte
Quark bildet durch seinen Drall nicht nur einen direkten Mantel,
mit dem es das Nukleon bildet, sondern auch einen größeren,
auf dessen Bahn es als Wasserstoff gesehen wird. Ergibt sich
die Möglichkeit, begibt es sich als ein Photon auf eine
zylindrisch, spiralige, leicht konisch erweiternde Wellenfahrt.
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Durch
äußeren Druck können die Quarks dergestalt
aneinander gedrängt werden, dass sie sich direkt
beeinflussend unterstützen. Zwei Quarks bilden dabei ein
Helium-Atom, drei ein Elektron. Ab vier bilden die Ansammlungen
Kerne, die ihrerseits Elektronen binden. Die Gesamtanzahl
der Quarks tritt mit seiner Anziehungskraft in Wechselwirkung
zu einer beliebig anderen. Dies nennen
wir Gewicht, oder Masse. Da sich die Quarks beim
Spitzenwechsel gegenseitig unterstützen, können sie
nicht mehr den schnellen Wechsel erreichen, den das Wasserstoff
als Photon zeigen kann. Die atomare Frequenz eines Verbundes
ist immer geringer als von einem Einzel-Quark. Werden die
Quarks eines Verbundes zu sehr beschleunigt, brechen die einzelnen
aus dem Verbund aus, das Atom wird vernichtet. Jedes Atom kann
nur in einem begrenzten Rahmen von Frequenzen existieren. Denn
gehen die Pyramidenenden zu weit auseinander, verlieren die UNIGMA
ihren Kontakt zueinander und das Quark zerfällt mangels
Bewegung.
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Eine langsamere
Neuorientierung zeigt sich beim Wasserstoff und beim Lithium, das
ursprünglich ein Elektron war.
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Den kürzesten Abstand
zwischen den freien Enden der Pyramide und damit den schnellsten
Wechsel der Spitze zeigt die Gamma-Welle. Schneller geht es
nicht. Ein so schneller Wechsel kann nur durch umgebende Kraft
aufgebaut werden. Dies ist allerdings nur in einem dichten
Umfeld, hervorgerufen durch die Quark-Gravitation, somit Urkraft,
möglich. Durch den großen Kern von radioativem
Material ist diese Beschleunigung des Spitzenwechsels schon
gegeben. Im Kern an sich ist durch die gegenseitige
Unterstützung eine allgemeine Hochfrequenz nicht möglich. Das
Atom hat zudem eine zu geringe Anzahl Elektronen, so dass es schon
sehr starker Beschleunigungskräfte bedarf, diese auf so
weite Umlaufbahnen zu treiben, dass sie den Kern »anheben«
können. Ein jedes Atom tritt dabei über eine
Zwischenphase, in dem es noch zwischen fest und Gas schwankt, also
flüssig ist, in den Gasbereich über. In diesem
Zustand kann es seine schnellstmögliche Frequenz erreichen.
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Und nun möchte ich
einmal sehen, wie die Phantasten in einem gasförmigen
Raumschiff reisen. Dabei haben sie dann noch nicht einmal
annähernd die Geschwindigkeit eines Elektron erreicht,
geschweige denn die Lichtgeschwindigkeit.
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Der
Rest ist Chaos denn je mehr Quarks wir der
benötigten Idealvorstellung hinzufügen, umso größer
wird die gegenseitige Beeinflussung. Photone treten im
Allgemeinen nur als Quant, also Gruppe von unbestimmter Anzahl
auf. Dadurch ergibt sich eine gegenseitige Beeinflussung. Da
am Rand die Photone durch mangelnde Unterstützung
langwelliger werden, trägt sich diese Verzögerung
des Spitzenwechsels auch in die energiereichere Mitte. Die
gelbe Schwingung eines Quant Photonen gilt z.B. nur für einen
Teil der beteiligten. Bei einer Polarisierung des Lichts wird
der gewünschte Anteil lediglich vergrößert. Die
Einzel-Photone können durch diese Harmonisierung ihre
Schwingung länger halten. Dennoch wirkt auf Distanz die
Ausbremsung des Randes, die Gesamt-Welle wird länger. Da
von jeder Materie Gravitationskräfte ausgehen, ist ein
identisches Resultat an zwei verschiedenen Orten in den jeweiligen
Anlagen der Labore unmöglich. Abgesehen von der
Erdgravitation, die nicht einmal an einem Ort eine beständige
Kraft zeigt, ist es unmöglich, eine atomgenaue Anlage
zwei mal zu bauen und/oder die zugeführten Magnetkräfte
und Mess-Energien zwei mal zu erreichen. Es wird immer
leichte Abweichungen geben!
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Nicht Kontinuität,
sondern Veränderlichkeit bildet die Welt. Erst
durch Bewegung wird alles für uns erfassbar. Deshalb
betrachte ich eine mathematische Erfassung für unmöglich,
da alle Werte fließend sind.
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Aus dem Obigen ergibt
sich, dass die in den Lehrbüchern aufgeführten
Grunddaten in der atomaren und subatomaren Physik, nicht mehr den
strengen naturwissenschaftlichen Anforderungen der Anfangstage
gerecht werden können! Danach musste sich ja ein
Ergebnis jederzeit und überall unter gleichen (groben)
Voraussetzungen wiederholt erzielen lassen. Nur hat sich
die heutige Physik von diesen ursprünglichen Anforderungen
schon soweit verabschiedet, dass sie Fehlertoleranzen u.A. von
ihren Angehörigen dermaßen akzeptieren, dass alles, was
ein akademischer Grad aus ihren Reihen von sich gibt, ungeprüft
übernommen wird. (Ab und zu fällt das
dann nach mehreren Jahren folgenlos auf. Der Fehler wird weiterhin
gelehrt; wie an Galileis schiefer Ebene, ein Experiment, das er
nie mit den Ergebnissen ausgeführt haben kann, ersichtlich
ist. Erwischte Fälscher werden in den USA sogar auf
höhere Posten »strafversetzt«. Neben anderem in»
Der große Schwindel «, Federico Di
Trocchio , rororo 60809 ISBN 3-499-60809-X.)
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Das magnetische Moment der
wiss. Quarks erfüllt z.B. nicht einmal annähernd die
überprüfbaren Voraussetzungen! Ein wiss. Proton
enthält demnach 2 up-Quarks und 1 down-Quark. Das Neutron
(das es bei mir nicht gibt) soll aus 2 down-Quarks und
einem up-Quark bestehen. Das Magnetische Moment in 10hoch
minus -27 Am hoch
2 der Up-Quarks ist mit +9,53, das Down-Quark mit -4,77 in
dem Lehrbuch: » Wissensspeicher
Physik «, Verlag
Volk und Wissen, ISBN 3-06-021717-3, S. 316: Eigenschaften der
Quarks: Magn. Moment,
angegeben (hoch ist
für Leseprogramme beigefügt.).
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Für
mich ist absolut nicht ersichtlich, ob diese Daten auf einer
Messung beruhen sollen, was unmöglich wäre, oder auf
getrennten.
Plus und Minus
verfügen über gleiche Kraft.
Legen Sie
drei Ferro-Magnete so aus, dass zwei gleichpolige einem Gegenpol
im Dreieck mit unterschiedlichen Abständen gegenüber
liegen. Von dem Gegenpol wirken nun zwei unterschiedliche
Kräfte auf die gleichpoligen Magnete ein. Diese zeigen
zwangsläufig auch unterschiedliche Magnetkräfte. Bringen
Sie das Ganze in eine schnelle Bewegung, ist immer nur ein
Messergebnis möglich! Die anderen beiden können Sie
nicht nachholen, da sie niemals den richtigen Zeitpunkt
erwischen. Selbst der Versuch einer gleichzeitigen Messung
aller Beteiligten Strecken und Kräfte ist zum Scheitern
verurteilt, da eine solche Feinabstimmung nicht möglich
ist. Im Gegensatz zu unseren Magneten, bei denen Sie zumindest
die Kontaktstärke als Ausgangsbasis erhalten können, ist
sie bei den Quarks zudem gleich Null.
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Das
Magnetische Moment sagt nun nichts über die Distanz aus, die
die Quarks innehaben. Es ist lediglich bekannt, dass die Kräfte
mit wachsender Entfernung ansteigen. Wie man also mit dem
Lehrbuchwissen rechnen kann, weiß ich nicht. Ich könnte
mit diesen Daten keine Berechnungen vornehmen (aber
siehe oben, Dyskalkulie). Ebenso wenig verstehe ich,
wie man solche nicht überprüfbaren Ergebnisse
kommentarlos in Lehrbücher übernehmen kann.
Es
wird ein gesichertes Wissen vorgetäuscht, das in Wahrheit
entweder auf Durchschnittswerten, einer einmaligen Messung
einzelner Quarks, oder geschätzten Berechnungen beruht. Also
alles in allem hat es keine gesicherten, überprüfbaren
Fakten zur Grundlage! (Aber diese werden ja nur
von Außenstehenden verlangt... Deshalb dürfen
Sie von mir keine erwarten. Ich kann mir entsprechende Aufträge
nicht leisten.)
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Zeit
ist die Überbrückung einer Distanz durch Bewegung. Dies
gilt sowohl für die nicht erfassbare Bewegung der freien
Enden der UNIGMA-Pyramide zueinander, wie der für uns als
Amplitude sichtbare Spitzenwechsel einer jeden atomaren
Kraft-Welle.
Die Aneinanderreihung der Amplituden einer
Frequenz ergibt eine Strecke. Die Strecke stellt ein Zeitmaß
dar. Es ist unerheblich, ob eine lange, somit höhere Welle
diese Strecke überbrückt, oder eine Anzahl kurzer,
niedrigerer Perioden. Die Strecke ist das vom Menschen indirekt
vorgegebene Zeitmaß.
Nicht möglich ist
allerdings, wie gehandhabt, diese Strecke von einer Frequenzzahl
abhängig zu machen! Es kommt nämlich nachteilig
hinzu, dass die Welle durch äußere Einwirkung
Beeinflussungen unterliegt. Der Spitzenwechsel kann sich sowohl
verlangsamen, wie unter Gravitation und Magnetkraft
beschleunigen. Die Periodenanzahl wird dadurch verändert. Es
muss immer die Amplitudenhöhe im Verhältnis zur Periode
gesehen werden! Verringert sich die Periode, während
die Höhe unverändert bleibt, findet eine Annäherung
statt. Wird die Welle bei gleicher Höhe länger,
entfernen sich die Messpunkte. Bedacht werden muss dabei
allerdings, dass sich jedes Photon auf Distanz in den Rotbereich
verschiebt. Gleiches gilt für die Elektronen der
Funkwellen.
Die Zeit ist also weder naturgegeben, noch
ein fester Faktor! Sie ist weder eine vierte Dimension, noch
ein Naturgesetz!
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So, verehrte Gäste,
nun dürfen Sie diesen ganzen Quatsch in ein verständliches
Format umsetzen. Ich bin ja dafür zu ungebildet.
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