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Am Anfang ...
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Vorab:
Erwarten Sie in diesem
Artikel keine fachlichen Ausdrücke, Berechnungen oder
Übereinstimmungen mit Lehrmeinungen.
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Es wäre unsinnig, wie in Fachbüchern über
Magnetismus zu schreiben, ohne ihn vom Grunde auf anzusehen. Auch
wenn ich mich hier zum zig-sten Male wiederhole, muss ich am
Anfang beginnen. Magnetismus ist die fundamentale Kraft, die
unser sichtbares Universum bildet. Da Magnetismus auf der
Anziehung von Plus und Minus beruht, bezeichne ich alle
Anziehungen so, auch wenn sie nicht feromagnetische, oder
elektromagnetische Eigenschaften zeigen. Deren Begründungen
zeige ich Ihnen weiter unten auf.
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Am Anfang war
Nichts. Das Nichts war eine
in sich ruhende, ausgeglichene Ganzheit, ohne Wert, räumliche
Begrenzung und materieller Substanz.
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Ein
Ganzes besteht immer aus gleichen Anteilen Plus und Minus. Ist ein
Anteil überzählig, entsteht Unruhe. Das Nichts gibt
es nicht mehr, da unser Universum 1. räumliche Begrenzungen
hat, 2. materielle Substanz besitzt und 3. in Unruhe
ist.
Denken Sie an die »Leere«des
Weltraumes und versuchen Sie sich diesen ohne Sterne zu
verinnerlichen. Phantasiebegabte Menschen empfinden bei dieser
Vorstellung einen Druck. In allem, was übermächtig
groß ist, entsteht ein Druck im Gefüge. Der Statiker
spricht dabei von Spannung.
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Spannung ist etwas. Wenn etwas ist, ist es Plus. Plus und
Minus sind nicht von Materie abhängig. Ein Gedanke ist keine
Materie, aber ein Plus. Vorher war Plus und Minus zu gleichen
Anteilen im Nichts. Nun ist ein Plus überzählig. Wie
Sie an Magneten sehen, sind Plus und Minus immer bestrebt sich
anzuziehen. Plus und Minus bilden im Idealfall ein Ganzes. So
gingen vom Plus Zugkräfte aus, um ein Minus anzuziehen. Wie
die Wissenschaft erkannte, herrschen zwischen ihren Quarks
(gespr.:Kworks)
um so größere Anziehungskräfte, je weiter sie
voneinander entfernt werden. Dies ist unserem Magnetismus
entgegengesetzt. Es ist die Urkraft, die dort sichtbar
wird! Da kein freies Minus existierte, zog das Plus eine
sehr lange Zeit. Seine Kraftwelle, die von ihm wie Sitzreihen
einer Arena ausgingen, wurde immer stärker. Der Zeitpunkt
kam, in dem seine Kraft stärker wurde, als der Gegenzug des
Nichts. Aus dem Nichts »brach«Minus
und zog seine Anteile Plus mit. Eine riesige, glatte, schwere
Kugel entstand
und war doch Nichts. Sie bestand einzig aus der Kraft Plus und
Minus. Riesig war sie, da das Plus so lange zur
Vervollständigung benötigte. Glatt war sie, da alles
bestrebt war, den dichtesten Verbund zu bilden, indem es zur Mitte
strebte. Schwer war sie, da Anziehung das Gewicht bestimmt und
hier die größtmögliche Anziehung herrschte. Das
Nichts gab es nicht mehr, da ja nun diese Kugel existent war.
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Das Universum war entstanden! Wenn nur nicht
ein Plus, von der Größe des ursprünglichen, sein
Minus verloren hätte. Das bildete mit dem ersten ein
Ganzes (ungetreues Stück!). Die Anziehung wirkte
auf das überzählige Plus ein. Es strebte auch danach,
mit dem Ganzen verbunden zu sein. Hätte es ein Minus
besessen, wäre die Aufnahme ebenso problemlos verlaufen, wie
mit dem gesamten Rest. So wirkte sein Druck wie ein
Spitzmeißel auf eine Steinkugel! Auch wenn es in beiden
Größen um nicht vorstellbare geht, möchte ich Sie
doch bitten, es sich annähernd vor Augen zu führen. Die
kleine Plus-Kugel dringt in die große Fläche. Sie
drückt dabei ein bestehendes Ganzes auseinander. Plus
und Minus werden getrennt.
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Sobald Plus und Minus getrennt werden, streben sie wieder
zueinander. Die Quarks zeigen es heute noch. Von Plus streben
Anteile zu Minus
von Minus zu Plus. Da beide gleiche Kraft besitzen, treffen
sie genau in der Mitte, auf 50% zusammen. Die kleinste Einheit
eines Ganzen, bestehend aus Plus und Minus, entsteht. Zwei
Ganze bilden ein Paar, bei dem sich ein Teil Plus und Minus
anziehen. Zwei Paare richten sich aus, immer ein Plus neben
ein Minus. So rollen sie umeinander. Es ist hier unerheblich, ob
sie sich rechts, oder links herum bewegen. Kommt nun ein
drittes Paar hinzu, ist es ebenfalls unerheblich, ob es sich
»oben« oder »unten« mit dem Doppelpaar
verbindet. Durch seine Verbindung werden die Paare ab der
Mitte auseinander gedrängt, da hier die größte
Abstoßung von gleichen Polen entsteht. Eine Pyramide
entsteht aus den drei Paaren. Die freien Enden bestehen aus
zwei gleichen und einem Gegenpol. Die Kraftwelle, die von
diesen drei Enden ausgeht, regt in der Nachbarschaft eine
Verbindung an. Ein zweites Dreiergespann entsteht, das dem
ersten entgegengesetzt ist. Die Bewegung der ersten zwei Paare
bringt einen Grundschwung mit in die Pyramide. Die beiden
gleichpoligen Enden drängen nun mit schwindender Kraft zu dem
einzelnen Gegenpol. Dabei lässt ihre Abstoßung im
gleichen Maße nach. Dadurch entsteht ein seitlicher
Drall (Spin), der natürlich das gesamte Gebilde betrifft. Je
kleiner etwas ist, um so schneller kann es sich bewegen. Bewegt
sich etwas schnell genug, ist es für uns Materie. Was hier
entstand ist ein Quark, ein Photon / Wasserstoff. Es ist
Materie und beansprucht als solches Raum.
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Der Spalt vergrößert sich. Mehr und mehr Materie
entsteht in diesem Spalt und drückt ihn weiter auseinander.
Die Kugel, das Universum, wird auseinander gesprengt. Die
Anziehung zwischen den Blöcken ist stark. Sie ziehen sich wie
zwei Magnete an und wollen sich verbinden. Der Krümel
Plus war auf dem Weg zur Mitte und verhindert den glatten Verbund.
Nun ist der Abstand zwischen Plus und Minus nicht mehr am
Rande, sondern zwischen den Halbkugelflächen. Eine
Explosion folgt der vorigen. Mit jeder Trennung werden die
Abstände zwischen den Blöcken größer, denn
alles, was in gleicher Art erfolgt, schaukelt sich auf. (Denken
Sie an Ihren Kaffee, den Sie in der Tasse zum Tisch tragen
wollen!) Die ursprünglich zwei Hälften wurden in
mehrere Bruchstücke zersprengt. Die Zeiten bis zur erneuten
Verbindung dauerten länger. Doch immer entstand in der
Mitte durch die Bewegungen der kleinsten Verbindungen von Plus und
Minus Materie. Es ist unser Kosmos!
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Da die kleinste Verbindung von Plus und Minus die universelle
Grundsubstanz ist, nenne ich sie UNIGMA,
universelles Grundmaterial.
Die losen Anteile Plus und Minus werden von der Wissenschaft
t-Quarks genannt, nachdem sie nach Beschuss in
Teilchenbeschleunigern erfassbar wurden.
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Drei Paare bilden eine Pyramide. Die Kraft der freien Enden,
die zueinander streben, sorgen für eine erste spiralig
kreisende Bewegung der Pyramide. Der Zug zueinander überwindet
das mittlere Abstoßungspolster. Die freien Enden
verbinden sich und die bisher geschlossenen werden getrennt. So
wird aus Plus Minus und aus Minus Plus.
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Plus dreht sich links, Minus zeigt sich durch Bewegung, rechts
herum. Da immer zwei Quarks, wie oben beschrieben entstehen,
hatten wir ein Plus- und ein Minus-Quark. Nun ist der
Unterschied aufgehoben. Von Plus aus dreht sich jedes Quark
nach links.
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Das Quark ist das kleinste Materieteilchen des Universums.
Alle Atome bestehen aus ihm. Die Urkraft wirkt an seinem
»Mantel« noch direkt.
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Elektron, Elektrizität
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Durch die Bewegung der freien Enden wird das Quark auch auf
eine größere, äußere Bahn gezwungen. Durch
die Bewegung kann hier die Urkraft natürlich nicht mehr
beständig wirken. Unser Magnetismus, mit seiner
gegensätzlichen Kraft entsteht. Kommen die freien Enden
in eine Kraftwelle, wird ihre Anziehung verstärkt. Die
zusätzliche Kraft lässt sie dichter zusammenkommen. Sie
können sich schneller verbinden und der Drall (Spin) wird
erhöht. Als Photon zeigt sich eine kürzere Welle
(Gelb, Ultraviolett, Röntgen, Gamma).
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Sie haben diese Seite ja nun nicht aufgerufen, damit ich
Ihnen alle Atome von Grund auf vorführe. Das Photon /
Wasserstoff und das Helium sind für dieses Thema
nebensächlich. Daher begeben wir uns gleich zu den
Elektronen und der Elektrizität.
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Es gibt sowohl positive (Positron), wie negative Elektronen.
Diese sind nicht von Hause aus in ihre Rolle geprägt. Da
die Außenquarks nicht angeklebt sind, kann es sich den
Kernquarks anpassen. Sind die Ankerquarks im Kern Plus, wird
es die negativen Hälften dem Kern zuwenden. Die
Pyramidenenden tauschen ja die Kräfte aus. Umgekehrt gilt
dies ebenfalls.
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Es sorgt auch für die Verbindung zwischen den Kernen. Dort
wirkt es sogar wie ein Gummiband, das bis zum Zerreißen die
Verbindung hält. Aber kommen wir zur Elektrizität.
Durch die Urkraft, die an den Quarks ja noch direkt wirkt,
gehen die drei Quarks des Elektron einen Verbund ein. Sie
unterstützen sich gegenseitig und regen sich immer neu an.
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Die UNIGMA-Pyramide will das Quark auf eine größere
Bahn treiben, wenn sie in den Einflussbereich zusätzlicher
Magnetkraft gerät. Das Bindequark verhindert dies.
Zwischen den Außenquarks entsteht aber auch verstärkt
die Abstoßung der gleichen Pole. Durch den größeren
Schwung und diese Abstoßung gehen die Außenquarks
weiter auseinander. Dadurch entsteht ein stärkeres
Magnetfeld zwischen den Quarks. Dies ist Elektrizität!
Es gibt sowieso schon durch diesen Zwischenraum zusätzliche
Kraft weiter. Die zwei Außenquarks haben damit die Kraft von
dreien. Nun ist diese Kraft noch verstärkt!
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Durch den weiteren Schenkelabstand wird das Elektron aber auch
auf eine fernere, oder schnellere Bahn getragen. Die
Elektronen stehen in Wechselwirkung zu den Kernquarks. Kommt
das Elektron nicht zu seiner Zeit, greift seine gebündelte
Kraft in den Ablauf der Kernquarks ein. Diese beschleunigen
und tragen diese zusätzliche Kraft ihren Nachbarn im
Kernverbund mit. Eine beschleunigte Kraftwelle wandert durch den
Kern. Auf der anderen Seite greift diese Kraft nun in's Leere,
da das dortige Elektron nicht da ist. Es erhält einen noch
stärkeren Impuls, da die Kraft weiter greifen muss. Es
beschleunigt seinerseits und trägt diese vermehrte Kraft auch
zum Nachbaratom und Kern. Der Ausgleich findet wieder statt.
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Alle Atome, beziehungsweise ihr Quarks haben Plus und Minus.
Wieso zeigt nur die Gruppe beim Eisen Fe-Magnetismus? Dort
muss es eine Gemeinsamkeit geben, die nicht in den Kernen zu
finden ist. Mangan gehört trotz der Massenähe nicht zu
der Familie! Ich hatte in einem ersten Entwurf dem Eisen 8
Elektronen zugeteilt und kam damit hervorragend zurecht. Daher
weiß ich auch, dass eine ungerade Anzahl Elektronen die
Kraftübermittlung (Magnetismus) behindert. Gebe ich nun
dem Eisen ein überzähliges Elektron, bekomme ich, wie
bei den Folgenden einen guten Magnetismus und eine eingeschränkte
elektrische Leitfähigkeit, ohne sie voll zu verlieren.
Beachten Sie des weiteren, dass das Eisen mit seiner Härte
aus den benachbarten Atomen hervorsticht. Härte erhält
es erst in Verbindung mit Kohlenstoff. Dort geht der Magnetismus
dann aber verloren.
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Beim Kupfer favorisiere ich 10 (12) Elektronen, da es
neben dem Silber die beste Leitfähigkeit von Wärme und
Elektrizität zeigt. Es hat nicht seine volle Elektronenkraft,
die für den Verbund mit den Nachbarn zuständig sind. Das
ist auch in der Härte des Metalls sichtbar. Die silbrigen
Metalle sind fast alle hart. Sehr deutlich wird diese
Aussage in der Titan-Gruppe. Kupfer wird durch Kompression durch
Schläge hart und verliert diesen Zustand nach Erwärmung
und (bei stärkerem Material) durch Abschreckung wieder. (Über
Wärme habe ich schon in anderen Artikeln geschrieben, daher
erspare ich es Ihnen hier.) Gebe ich ihm ein positives,
oder negatives Elektron weniger, ist seine Leitfähigkeit
nicht mehr in diesem Maße gegeben. Zink wird 11
Elektronen besitzen. Vom Kupfer erhält es eine ungesund,
höhere Schwingung, übermittelt auch durch Wasser.
(Kupfer »frisst« Zink.) Dabei verliert es Elektronen.
Der Zink hätte durch die 11 Verbindungsmöglichkeiten
seine Festigkeit und durch die Überbelegung eine leicht
gestörte Leitfähigkeit.
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Das nebenstehende Kupferatom, das wir später noch einmal
benötigen, hat idealerweise eine gleiche Anzahl positiver und
negativer Elektronen. Jede von einem Elektron aufgenommene
zusätzliche Energie wird in diesem Kern sofort in der Breite
verteilt und gleichmäßig durchgereicht. Am anderen
Ende erhalten nun alle 5 Außen-Elektronen dieses Atoms und
weitere 5 mögliche von Nachbaratomen einen zusätzlichen
Magnetschub.
Die inneren Kernquarks wirken dabei leicht
störend. Sie behindern die Durchgabe in den Außenketten
aber nicht.
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Farbe - Energie
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Hier möchte ich die Gelegenheit nutzen und kurz ein wenig
»fremdgehen«, um etwas die Farbe zu behandeln.
Die Kupfer-Elektronen bewegen sich auf mittellangen Bahnen.
Die Kraftwelle, die von den Elektronen durch den Kern zu den
gegenüberliegenden Elektronen wandert, wird von Photone, die
vorbei kommen, aufgenommen und uns als Farbe verkauft. Die
Photone teilen ihre Energie auch mit den Elektronen. Es findet
eine Angleichung beider Pulse statt. Schnellerschwingende
Photone werden ausgebremst, langsamere beschleunigt. Energie
ist Bewegung! Die
Bewegung der UNIGMA-Pyramiden-Enden zueinander ist Energie. Je
größer die Kraft ist, die zwischen ihnen wirkt,
um so dichter sind die Enden beieinander. Die neue Verbindung und
der Spitzenwechsel erfolgt schneller. Das Quark zeigt mehr
Energie. Die Photone als Einzelquark können höhere
Energiewerte zeigen, als Quarkverbünde. In diesen ist die
Bewegung von den Nachbarn abhängig. Dadurch ist sie
allerdings auch länger haltbar. Da die Energie von Photon
und Elektron angeglichen wird, bewegt sich das Elektron auch
schneller. Es gibt die neue Energie im Ausgleich an die Kerne
weiter. Wird es auf diese Weise fortgesetzt beschleunigt, kann die
Energie nicht mehr abgegeben werden. Die Kräfte von Kern und
Elektronen ziehen aus der Plus- und Minusebene Anteile. Die
verbinden sich zu Quarks
Wärme- und Licht-Photone.
Durch den kurzen Kern
können sich die Elektronen der ersten drei Atome hier und die
des Zink auf schnellen kurzen Bahnen bewegen. Das gibt einerseits
den Atomen untereinander einen größeren Halt und
andererseits uns einen silbrigen Glanz. Der Silberglanz
entsteht nur durch die Elektronen! Es ist ihr Gesicht, ihre
Farbe! (Übermittelt von Photonen.)
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 Leider
ist das Eisenatom etwas verwirrend in der Zeichnung geworden. Ich
schaffe es aber nicht, es klar zu übermitteln, da es aus zu
unterschiedlichen Ebenen besteht. (Um mir Meckerei zu
ersparen, habe ich die hinteren Elektronen als grauen Schatten
eingefügt.)
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Fe-Magnetismus
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So, kommen wir zu unserem Fe-Magnetismus. Oben sehen Sie
ein unschönes Modell des Eisenatom. Die maßgeblichen
Bezug-Kernquarks sind die Enden der beiden 5er-Gruppen. In ihnen
konzentriert sich die durchgereichte Magnetwelle. Da die
Übermittlung innerhalb des Kerns nicht so gleichmäßig
erfolgen kann, wie beim Kupfer, ist die elektrische Weitergabe
eingeschränkt. Da aber je 2 ½ Elektronen an ein
Kernquark ihre Kraft weitergeben und empfangen, ist die Kraft
verstärkt, die von den Elektronen ins Leere greift. Diese
nach außen greifenden Kräfte werden als Magnetismus
erkannt. (Es ist möglich, dass ich den Kern verkehrt
herum gezeichnet habe. Das Atom kann jetzt auf dem Kopf stehen.
Das zu korrigieren überlasse ich Klügeren.) Auch
in den folgenden Atomen zeigt sich die geballte Kraft, die auf die
Elektronen einwirkt und diese veranlassen, diese Kräfte nach
außen zu zeigen. Um jegliche Materie liegt ein
Elektronennebel. Die Bindekraft ist stärker, je dichter
die Atome, somit die Kerne beieinander liegen. Die Kerne
wirken ja wie Tankstellen. Kommt ein Atom mit seinem Gegenpol
nun in die Nähe unseres Eisenatoms, wollen die Elektronen zu
dem anderen Kern, um ihre Kraft dort zu übergeben und sich
aufzufrischen. Der Kräfteaustausch erfolgt immer auf
Gegenseitigkeit. Da auch von dem neuen Atom die Elektronen zu den
Kernen Verbindung aufnehmen, profitieren beide davon. Plus-
und Minuskräfte der Elektronen ziehen sich dabei schon an und
»verhaken« sich wie ein Reißverschluss. Da die
Außenquarks am Ankerquark ihre Position je nach vorliegender
äußerer Kraftwelle ändern können, ist eine
Verbindung zu Nachbarkernen immer gewährleistet.
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Erdmagnetismus
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Kommen wir nun zu einem Themenzweig, der nur der
lehrbuchschreibenden Bildungsschicht gefallen wird. Sie können
dadurch wieder neu verdienen.
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Ich
weiß nicht, vor wie vielen Jahrzehnten ein Physiker einen
Kompass in die Hand bekam, ohne etwas davon zu verstehen. Er
sah, dass die eine Spitze der Kompassnadel markiert war und immer
nach Norden zeigte. In seiner Weisheit kam er nur zu einem
Schluss: Die Nadelspitze ist Plus und zeigt somit zu Minus
dem Südpol! Da er Physiker war, somit zur gebildeten
Oberschicht gehörte, war keine andere Lösung möglich.
Die Physiker sind offensichtlich Angehörige eines
Berufszweiges, mit der höchstentwickelten Solidarität.
Unterliegt einer ihrer Angehörigen einem Denkfehler,
übernehmen ihn alle. Egal welche Ansicht in anderen
Berufen gilt, sie sind festgelegt. An mir Ungebildetem liegt
es nun, diesen Unsinn zu korrigieren.
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Der physikalischen Wissenschaft ist bekannt, dass sich das
Elektron rechts herum bewegt und negativ ist! Dies ist eine
Basis! Das Positron bewegt sich somit als positives Elektron
links herum!
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Nie kommen Sie darauf, was ich mit diesen Bildern verdeutlichen
will. Die Zeichnungen widersprechen aller physikalischen
Erkenntnis! Etwas was sich rechts herum bewegt, muss nach
physikalischer Ansicht einem linksdrehenden Objekt entstammen.
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Das linksdrehende kann nur aus einer rechten Bewegung kommen.
Zu anderen Ansichten kann nur ein vollkommener Idiot kommen
nämlich ich. Hier nebenan sehen Sie die allgemeine
Ansicht verdeutlicht. (e = Elektron) Die Erde dreht sich, vom
geografischen Nordpol aus gesehen, links herum. Das kann ich
»leider« nicht ändern. Ein sich rechts herum
bewegendes Minus-»Teilchen« soll hier entspringen.
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Wie es der Linksdrehung entkommt, kann ich nicht
nachvollziehen. Auf der Südhalbkugel, die sich ja rechts
herum dreht, muss es nur sehr langsam werden, damit es
»geschluckt« werden kann. Im Umgekehrten hat ein
positives »Teilchen« die identischen Probleme. Aber
die sollen gefälligst selber damit fertig werden. Wenn die
Erde zu dumm ist, sich nach der Wissenschaft zu richten, ist das
nicht deren Problem.
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Und was macht es schon für einen Unterschied? Leider
einen gewaltigen! Durch die falsche Zuordnung der
Magnetnadelspitze wurde auch der gesamte Elektronikbereich auf
den Kopf gestellt. Da die farbige Nadelseite nicht nach Minus,
sondern nach Plus zeigt, sind alle elektrischen Pole falsch
benannt! Die Batterien sind falsch gekennzeichnet. Beim
Elektromagnetismus zeigt die Nadelspitze nicht zum Minus-, sondern
zum Pluspol! Und all das, weil man zu bequem ist,
Lehrbuchweisheiten kritisch zu überdenken! - Oder überhaupt
zu denken?
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Auf Bild 2 sehen Sie die richtige Zuordnung! Der
magnetische Nordpol ist bei dem geografischen. Durch die
Linksdrehung der Erde, kann ein sich rechts herum bewegendes
Minus, oben aufgenommen werden und ein sich links bewegendes Plus
entweichen.
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Der Erdmagnetismus soll von einem
Eisenkern im Zentrum der Erde stammen. Je schwerer etwas ist,
um so tiefer sinkt es. Sein Gewicht steht in Wechselwirkung zu
anderen Objekten. Es zieht andere, leichtere Objekte zu sich
an. Dieses wird auch Gravitation genannt. Darauf kommen wir gleich
noch. Eisen ist aber, wie Sie jeder Periodensystem-Tabelle
entnehmen können, weit davon entfernt, ein schweres Element
genannt zu werden. Wie kann es dann einen Kern bilden und
nicht zum Beispiel das Blei? Eisen bildet nur einen Mantel
unter vielen im Innern der Erde! Durch den Druck, der im
Zentrum herrscht, sind auch die letzten, größten Atome
verpresst. Keine supergroßen Atome sind im Zentrum. Sie
würden es als Nichts bezeichnen, was Sie dort vorfinden. Es
ist verpresstes UNIGMA. Es ist durch seine Größe
nicht mehr schnell. Wahrscheinlich befindet sich im Erdzentrum
eine übergroße UNIGMA-Pyramide. Darauf deutet die
stärkere, gleichmäßige Schwankung und Umkehrung
der Magnetfelder hin. Zu noch größeren UNIGMA werden
die Atome in der Sonne und wiederum noch größeren in
Schwarzen Löchern verpresst. Träge bewegt sich seine
Polarisation. Denn je größer etwas ist, um so träger
ist es auch (siehe Staat!). Das UNIGMA bestimmt die
Erdpolarität durch alle Schichten. Seine Kraftwellen, Plus
und Minus, greifen gleichmäßig im Halbrund um sich. Es
ist nicht von einem Spitzenwechsel abhängig, daher ist die
Kraft gleichmäßig. Durch die Überlappung und
der, sich ständig ändernden Richtung, ist sie von
abnehmender Natur. In Kombination mit aller Materie der Erde
wirkt seine Kraft auf alle Materie ein. Daher kommt es bei der
Gravitation zu leichteren Schwankungen. Innerhalb der »Suppe«
im Erdinneren sind die unterschiedlichen Atome ja logischerweise
in schwankenden Konzentrationen vorhanden. Größere
Atome zeigen durch ihre höhere Anzahl Quarks auch eine
stärkere Wechselwirkung als kleinere!
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Die von jedem Quark auch nach den Seiten wirkenden Kräfte
überlappen sich dort. Plus- und Minuskraft heben sich auf und
ziehen gemeinsam an anderen Quarks und Verbünden.
Magnetismus ist durch die Überlappung nicht mehr
sichtbar. Die gemeinsame Kraft ist Gravitation. Sie
zeigt sich als Gewicht. Gewicht ist die Wechselwirkung
zwischen zwei Objekten. Beide Objekte bestehen nur aus
Quarks, in eventuell unterschiedlicher Anzahl. Die größere
Anzahl zieht die kleinere an.
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Ich habe mich schon vor geraumer Zeit der Ansicht
angeschlossen, dass der Strom von Minus zu Plus fließt.
(Erfahrungen zeigen mir zwar das Gegenteil; ich bekomme
immer einen Schlag in den Fingern, wenn ich Plus berühre und
nicht in den Füßen, aber sei's drum.) Es
entstammt der Erkenntnis, dass das Elektron ausschließlich
Minus ist. Das
Elektron bewegt sich bekanntermaßen rechts
herum.
Denken Sie bitte daran, dass die
farbige Kompass-Nadelspitze nordweisend ist, aber aus Minus
besteht. Sie weist somit zu Plus.
(Es ist alles sehr verwirrend! Ich werde versuchen, es so
zu erklären, dass ich es auch verstehe. (Schwarze
Zeichen normale, aufmarkierte Polarisation und Flußrichtung))
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 1)
Bei Bewegung (rot) links hinein, zeigt Minus am Ausgang.
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Der Strom fließt nun vom Minus der Batterie zum Plus der
Spule und vom Minus der Spule zum Pluspol der Batterie.
Hier
fließt der Strom auf beiden Bildern in eine Rechtswindung
hinein. - Minus kommt aus einer Linkswindung heraus.
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 2)
Bei Bewegung (rot) links herum tritt Minus heraus.
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 3)
Die Bewegung (rot) rechts hinein., zeigt Plus am Ausgang.
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Auf diesen Bildern fließt der Strom in eine Linkswindung
hinein. Aus einer Rechtsdrehung fließt Minus zum
Pluspol.
Und wieder ist das magnetische Plus mit den
Linkswindungen verbunden.
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 4)
Bei Bewegung (rot) rechts heraus, zeigt sich Plus
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Fließt der Strom in eine Linkswindung hinein, oder aus
einer solchen heraus, zeigt sich immer Plus als Magnetkraft. Plus
ist immer von einer Linkswindung abhängig. Minus tritt
immer bei einer Rechtswindung zu Tage.
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Drehen wir nun die Spiralen, wie sich die Erde dreht,
bekommen wir allerdings ein Problem. Stellen wir uns das
Kabel als Schlauch mit Trichter vor, dann bewegt sich der Trichter
bei der Rechtswindung links herum. Bei der Linkswicklung kommt
uns der Trichter von rechts entgegen. Nun muss sich das rechts
herum bewegende, negative Elektron, gegen seine natürliche
Bewegungsrichtung in die Spirale winden.
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Da es sich selber rechts herum dreht, würde ihm der
Eintritt in die Rechtswindung erheblich leichter fallen. Aber
da sei die Wissenschaft vor! Die Lehrbücher schreiben ihm
seine Bewegung vor!
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Malen wir hingegen über
das Minus auf der Batterie ein Plus und über das Pluszeichen
ein fettes Minus, kann das Elektron ohne anzuecken die Spiralen
passieren. (Aber das ist nicht meine
Aufgabe. Und meine Kinder werden nicht durch solche Märchenbücher
verdummt.)
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Wie die Elektronen ihre Kraft in die Eisenkerne übermitteln,
hatten wir ja bereits oben behandelt. Wie entsteht nun die
Polarisation durch die Windungen? Aus lieber Gewohnheit
schicke ich das nun rot gekennzeichnete Minus in eine
Linksspirale (Bilder 1),2)) auf die Reise. Magnetkraft wird
durch Elektronen in die Kupferatome getragen und in diesen als
Stafette weitergegeben. Die Minuskraft tritt nun verstärkt
zutage. In den Eisenatomen wird auch Minus auf dem gesamten Weg
mitgezogen. Auch nach Beendigung der Spule tragen die
Eisen-Elektronen die negative Kraft von Kern zu Kern weiter. Die
letzten Elektronen tragen diese Kraft aus dem Verbund heraus.
Minus-Magnetkraft zeigt sich. Hier entsteht ein Überschuss
von Minus. Auf der anderen Seite des Kerns tritt das alleine
gelassene Plus hervor. Da sich Plus und Minus lieben und gerne
zusammen sind, machen sie sich auf den Weg, den anderen zu
treffen. Im Zentrum eines Magnetpoles herrscht eine größere
Kraftbündelung, als am Rand. Die Kraft im Zentrum ist also
stärker. Sie wirkt weiter in die Tiefe des »magnetfreien«
Raumes. Das ist vergleichbar einem Springbrunnen, der im Zentrum
auch die größere Kraft zeigt. Da auch von Plus aus im
Zentrum stärkere Anteile hervorkommen, finden letztlich alle
ihren Partner. Für eine Verbindung zu Quarks reicht
allerdings die Kraft der hier entstehenden UNIGMA nicht. Was
in allen Magnetwellen zutage tritt, ist überschüssige
Kraft, die nicht für den Erhalt des Atoms benötigt wird.
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Soll unser liebes Elektron gegen seinen natürlichen
Bewegungsdrang Energie vermitteln, streikt es. Die links herum
gewundenen Bahnen sind die natürliche Domäne von
positiver Kraft. Da meine Denkweise noch tief in den
herkömmlichen Ansichten verwurzelt ist, musste auch ich erst
lernen, nicht mehr in den groben Elektrondimensionen zu denken und
die Lösungen zu suchen.
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Elektronen wandern nicht wie Wasserteilchen in einer Leitung,
oder einem Schlauch! Sie verlassen nur im Plattenkondensator
ihre Kerne, um im Austausch zu wandern, oder nach sehr hoher
Energieaufnahme. Dann bewegen sie sich als Radiowelle fort.
Innerhalb eines Verbundes, im Kabel zum Beispiel, brauchen sie nur
den Abstand zwischen den Kernen überwinden. Und das findet
mit mehr Energie eben schneller statt.
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Konzentrieren Sie sich nur auf positive und negative
Kraftwellen, die zwischen und durch die Atomkerne weitergegeben
werden! Die Elektronen sind nur Mittler! Die Pyramiden der
Quarks nehmen die positive oder negative Kraft auf. Dabei ist es
unerheblich, in welcher Spreizung sie sich befinden. Die
positive Kraft ist ebenso stark, wie die negative. Immer also
wirkt sie 2 zu 1. Es ist unerheblich, ob zwei gleiche einen
anziehen, oder einer zwei. Die Kraftwelle von außen wirkt in
jedem Fall verstärkend auf die freien Enden ein. Maßgeblich
wird nun nur die Feststellung, dass sich positive Kraft links
herum und negative rechts herum bewegt. Treffen positive und
negative Kraft bei einer UNIGMA-Pyramide aufeinander, behindern
sie sich ja nicht, da jede Welle ihre Kandidaten anspricht.
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Gleiche Kräfte überlagern sich bei der Weitergabe in
der Spirale. Plus und Minus richten sich aus. Plus wird mitgezogen
und Minus ebenfalls. Und nun wird auch das unterste Bild
erklärlich! Von beiden Seiten wird Minus zur Mitte
getragen, ohne dass dort ein Loch ist, damit die Elektronen
ablaufen können. Versuchen Sie den Effekt mal mit Wasser
da zeigt sich
die Unmöglichkeit des Vergleichs!
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Mit einer Wasserleitung lässt sich aber durchaus das
Strömungsverhalten verdeutlichen. Strömung ist in
den Medien gleich, egal ob als Gas, Wasser, oder Kraftwelle.
Nehmen wir eine Wasserleitung, in der sich eine Folie, Rot,
oder Blau, von der Größe des Innendurchmessers
befindet. Durch den Wasserdruck wird sie weitergeschoben. Nun
kommt eine Verengung des Leitungsdurchmessers. Die Folie wird
vom Rand her zusammengefaltet und beschleunigt. Ist der
Rohrquerschnitt nach diesem Engpass wieder weiter, entfaltet sich
auch die Folie wieder. Dass ich eine Kraftwelle mit der Folie
meine, dürfte Ihnen ja klar sein. Lassen Sie die
Wasserteilchen außer Acht.
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Bei der Verjüngung des Rohrdurchmessers, oder des Kabels
findet eine Konzentration statt. Die Kraft wird auf weniger
Atome im Querschnitt gebündelt. Die UNIGMA-Pyramiden arbeiten
nahe ihrer Leistungsgrenze. Werden sie zu schnell, brechen die
Elektronen aus. Der Kern verliert den Zusammenhalt. Die
benachbarten Atome erhalten noch mehr Energie, ihre Elektronen
verlieren auch den Halt und so geht es fort, bis der Draht
durchgebrannt ist. Bevor uns hier das erste Elektron so
schmählich verließ, bewegte es sich wie seine Brüder
auf kurzen schnellen Bahnen zwischen den Kernen. Auch die
Pyramiden der Kernquarks waren auf Hochleistung. Die Kraft im
Umfeld zog Anteile aus der Plus- und Minusebene. Quarks entstanden
und verließen als Wärme- und Lichtwelle ihren
Ursprungsort. (Ich hatte es schön hell. . .)
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Herstellung
von Elektrizität durch Elektrolyse
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Diesen Abschnitt muss ich noch offen lassen, da der Austausch
von Elektronen im atomaren Bereich dabei in das chemische Fach
greift. Ich hatte noch keine Zeit, mir die Atome in dem
Zusammenhang anzusehen. Jeder meiner Leser ist darin weiter
gebildet als ich. Mit der obigen Basis dürfte es Ihnen
nicht schwer fallen, die Zusammenhänge zu erkennen.
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