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Magnetismus

Elektron, Elektrizität =>

Metallurgie

Periodensystem – Auszug

Farbe Energie

Fe-Magnetismus

Rost

Erdmagnetismus

Gravitation

Elektromagnetismus

Elektrostatik

 

Abschluss


 

Am Anfang ...


Vorab: Erwarten Sie in diesem Artikel keine fachlichen Ausdrücke, Berechnungen oder Übereinstimmungen mit Lehrmeinungen.

 

Es wäre unsinnig, wie in Fachbüchern über Magnetismus zu schreiben, ohne ihn vom Grunde auf anzusehen.
Auch wenn ich mich hier zum zig-sten Male wiederhole, muss ich am Anfang beginnen.
Magnetismus ist die fundamentale Kraft, die unser sichtbares Universum bildet.
Da Magnetismus auf der Anziehung von Plus und Minus beruht, bezeichne ich alle Anziehungen so, auch wenn sie nicht feromagnetische, oder elektromagnetische Eigenschaften zeigen.
Deren Begründungen zeige ich Ihnen weiter unten auf.

 

Am Anfang war Nichts.
Das Nichts war eine in sich ruhende, ausgeglichene Ganzheit, ohne Wert, räumliche Begrenzung und materieller Substanz.

 

Formel für Null: +/- n = 0 und Formel n +/- = 1Ganzes; 1/1,2/2 ...Ein Ganzes besteht immer aus gleichen Anteilen Plus und Minus. Ist ein Anteil überzählig, entsteht Unruhe.
Das Nichts gibt es nicht mehr, da unser Universum 1. räumliche Begrenzungen hat,
2. materielle Substanz besitzt und 3. in Unruhe ist.


Denken Sie an die »Leere«des Weltraumes und versuchen Sie sich diesen ohne Sterne zu verinnerlichen.
Phantasiebegabte Menschen empfinden bei dieser Vorstellung einen Druck.
In allem, was übermächtig groß ist, entsteht ein Druck im Gefüge. Der Statiker spricht dabei von Spannung.

Spannung ist etwas. Wenn etwas ist, ist es Plus.
Plus und Minus sind nicht von Materie abhängig. Ein Gedanke ist keine Materie, aber ein Plus.
Vorher war Plus und Minus zu gleichen Anteilen im Nichts. Nun ist ein Plus überzählig.
Wie Sie an Magneten sehen, sind Plus und Minus immer bestrebt sich anzuziehen. Plus und Minus bilden im Idealfall ein Ganzes.
So gingen vom Plus Zugkräfte aus, um ein Minus anzuziehen.
Wie die Wissenschaft erkannte, herrschen zwischen ihren Quarks (gespr.:Kworks) um so größere Anziehungskräfte, je weiter sie voneinander entfernt werden. Dies ist unserem Magnetismus entgegengesetzt.
Es ist die Urkraft, die dort sichtbar wird!
Da kein freies Minus existierte, zog das Plus eine sehr lange Zeit. Seine Kraftwelle, die von ihm wie Sitzreihen einer Arena ausgingen, wurde immer stärker.
Der Zeitpunkt kam, in dem seine Kraft stärker wurde, als der Gegenzug des Nichts.
Aus dem Nichts »brach«Minus und zog seine Anteile Plus mit.
Eine riesige, glatte, schwere Kugel entstand und war doch Nichts. Sie bestand einzig aus der Kraft Plus und Minus.
Riesig war sie, da das Plus so lange zur Vervollständigung benötigte.
Glatt war sie, da alles bestrebt war, den dichtesten Verbund zu bilden, indem es zur Mitte strebte.
Schwer war sie, da Anziehung das Gewicht bestimmt und hier die größtmögliche Anziehung herrschte.
Das Nichts gab es nicht mehr, da ja nun diese Kugel existent war.

 

Das Universum war entstanden!
Wenn nur nicht ein Plus, von der Größe des ursprünglichen, sein Minus verloren hätte.
Das bildete mit dem ersten ein Ganzes (ungetreues Stück!).
Die Anziehung wirkte auf das überzählige Plus ein. Es strebte auch danach, mit dem Ganzen verbunden zu sein. Hätte es ein Minus besessen, wäre die Aufnahme ebenso problemlos verlaufen, wie mit dem gesamten Rest.
So wirkte sein Druck wie ein Spitzmeißel auf eine Steinkugel!
Auch wenn es in beiden Größen um nicht vorstellbare geht, möchte ich Sie doch bitten, es sich annähernd vor Augen zu führen.
Die kleine Plus-Kugel dringt in die große Fläche. Sie drückt dabei ein bestehendes Ganzes auseinander.
Plus und Minus werden getrennt.

oben

Sobald Plus und Minus getrennt werden, streben sie wieder zueinander. Die Quarks zeigen es heute noch.
Von Plus streben Anteile zu Minus von Minus zu Plus.
Da beide gleiche Kraft besitzen, treffen sie genau in der Mitte, auf 50% zusammen.
Die kleinste Einheit eines Ganzen, bestehend aus Plus und Minus, entsteht.
Zwei Ganze bilden ein Paar, bei dem sich ein Teil Plus und Minus anziehen.
Zwei Paare richten sich aus, immer ein Plus neben ein Minus. So rollen sie umeinander. Es ist hier unerheblich, ob sie sich rechts, oder links herum bewegen.
Kommt nun ein drittes Paar hinzu, ist es ebenfalls unerheblich, ob es sich »oben« oder »unten« mit dem Doppelpaar verbindet.
Durch seine Verbindung werden die Paare ab der Mitte auseinander gedrängt, da hier die größte Abstoßung von gleichen Polen entsteht.
Eine Pyramide entsteht aus den drei Paaren.
Die freien Enden bestehen aus zwei gleichen und einem Gegenpol.
Die Kraftwelle, die von diesen drei Enden ausgeht, regt in der Nachbarschaft eine Verbindung an.
Ein zweites Dreiergespann entsteht, das dem ersten entgegengesetzt ist.
Die Bewegung der ersten zwei Paare bringt einen Grundschwung mit in die Pyramide.
Die beiden gleichpoligen Enden drängen nun mit schwindender Kraft zu dem einzelnen Gegenpol. Dabei lässt ihre Abstoßung im gleichen Maße nach.
Dadurch entsteht ein seitlicher Drall (Spin), der natürlich das gesamte Gebilde betrifft.
Je kleiner etwas ist, um so schneller kann es sich bewegen. Bewegt sich etwas schnell genug, ist es für uns Materie.
Was hier entstand ist ein Quark, ein Photon / Wasserstoff.
Es ist Materie und beansprucht als solches Raum.

 

Der Spalt vergrößert sich. Mehr und mehr Materie entsteht in diesem Spalt und drückt ihn weiter auseinander.
Die Kugel, das Universum, wird auseinander gesprengt.
Die Anziehung zwischen den Blöcken ist stark. Sie ziehen sich wie zwei Magnete an und wollen sich verbinden.
Der Krümel Plus war auf dem Weg zur Mitte und verhindert den glatten Verbund.
Nun ist der Abstand zwischen Plus und Minus nicht mehr am Rande, sondern zwischen den Halbkugelflächen.
Eine Explosion folgt der vorigen.
Mit jeder Trennung werden die Abstände zwischen den Blöcken größer, denn alles, was in gleicher Art erfolgt, schaukelt sich auf. (Denken Sie an Ihren Kaffee, den Sie in der Tasse zum Tisch tragen wollen!)
Die ursprünglich zwei Hälften wurden in mehrere Bruchstücke zersprengt. Die Zeiten bis zur erneuten Verbindung dauerten länger.
Doch immer entstand in der Mitte durch die Bewegungen der kleinsten Verbindungen von Plus und Minus Materie.
Es ist unser Kosmos!

 

Da die kleinste Verbindung von Plus und Minus die universelle Grundsubstanz ist, nenne ich sie UNIGMA, universelles Grundmaterial.
Die losen Anteile Plus und Minus werden von der Wissenschaft t-Quarks genannt, nachdem sie nach Beschuss in Teilchenbeschleunigern erfassbar wurden.

 

Drei Paare bilden eine Pyramide. Die Kraft der freien Enden, die zueinander streben, sorgen für eine erste spiralig kreisende Bewegung der Pyramide. Der Zug zueinander überwindet das mittlere Abstoßungspolster.
Die freien Enden verbinden sich und die bisher geschlossenen werden getrennt.
So wird aus Plus Minus und aus Minus Plus.

oben

Plus dreht sich links, Minus zeigt sich durch Bewegung, rechts herum.
Da immer zwei Quarks, wie oben beschrieben entstehen, hatten wir ein Plus- und ein Minus-Quark.
Nun ist der Unterschied aufgehoben.
Von Plus aus dreht sich jedes Quark nach links.

positives + negatives Quark; Anordnung: je 3 dipolige Paare als Pyramide, verbunden je an einem Ende 2 Gleiche u. 1 Gegenpol. 

 

Das Quark ist das kleinste Materieteilchen des Universums. Alle Atome bestehen aus ihm.
Die Urkraft wirkt an seinem »Mantel« noch direkt.

 

 

 

Elektron, Elektrizität

 

Durch die Bewegung der freien Enden wird das Quark auch auf eine größere, äußere Bahn gezwungen.
Durch die Bewegung kann hier die Urkraft natürlich nicht mehr beständig wirken.
Unser Magnetismus, mit seiner gegensätzlichen Kraft entsteht.
Kommen die freien Enden in eine Kraftwelle, wird ihre Anziehung verstärkt. Die zusätzliche Kraft lässt sie dichter zusammenkommen.
Sie können sich schneller verbinden und der Drall (Spin) wird erhöht.
Als Photon zeigt sich eine kürzere Welle (Gelb, Ultraviolett, Röntgen, Gamma).

 


Sie haben diese Seite ja nun nicht aufgerufen, damit ich Ihnen alle Atome von Grund auf vorführe.
Das Photon / Wasserstoff und das Helium sind für dieses Thema nebensächlich.
Daher begeben wir uns gleich zu den Elektronen und der Elektrizität.

 

Es gibt sowohl positive (Positron), wie negative Elektronen.
Diese sind nicht von Hause aus in ihre Rolle geprägt.
Da die Außenquarks nicht angeklebt sind, kann es sich den Kernquarks anpassen.
Sind die Ankerquarks im Kern Plus, wird es die negativen Hälften dem Kern zuwenden. Die Pyramidenenden tauschen ja die Kräfte aus.
Umgekehrt gilt dies ebenfalls.

positives (Positron) und negatives Elektron, Anordnung als gleichschenkliges Dreieck 

2 Elektron mit unterschiedlichem Abstand der Außen-Quark = erhöhter Magnetismus, durch stärkere Abstoßung zwischen ihnen. 

 

Es sorgt auch für die Verbindung zwischen den Kernen. Dort wirkt es sogar wie ein Gummiband, das bis zum Zerreißen die Verbindung hält.
Aber kommen wir zur Elektrizität.
Durch die Urkraft, die an den Quarks ja noch direkt wirkt, gehen die drei Quarks des Elektron einen Verbund ein. Sie unterstützen sich gegenseitig und regen sich immer neu an.

Die UNIGMA-Pyramide will das Quark auf eine größere Bahn treiben, wenn sie in den Einflussbereich zusätzlicher Magnetkraft gerät.
Das Bindequark verhindert dies.
Zwischen den Außenquarks entsteht aber auch verstärkt die Abstoßung der gleichen Pole.
Durch den größeren Schwung und diese Abstoßung gehen die Außenquarks weiter auseinander.
Dadurch entsteht ein stärkeres Magnetfeld zwischen den Quarks.
Dies ist Elektrizität!
Es gibt sowieso schon durch diesen Zwischenraum zusätzliche Kraft weiter. Die zwei Außenquarks haben damit die Kraft von dreien. Nun ist diese Kraft noch verstärkt!

oben

Durch den weiteren Schenkelabstand wird das Elektron aber auch auf eine fernere, oder schnellere Bahn getragen.
Die Elektronen stehen in Wechselwirkung zu den Kernquarks.
Kommt das Elektron nicht zu seiner Zeit, greift seine gebündelte Kraft in den Ablauf der Kernquarks ein.
Diese beschleunigen und tragen diese zusätzliche Kraft ihren Nachbarn im Kernverbund mit. Eine beschleunigte Kraftwelle wandert durch den Kern.
Auf der anderen Seite greift diese Kraft nun in's Leere, da das dortige Elektron nicht da ist. Es erhält einen noch stärkeren Impuls, da die Kraft weiter greifen muss.
Es beschleunigt seinerseits und trägt diese vermehrte Kraft auch zum Nachbaratom und Kern. Der Ausgleich findet wieder statt.

 

Metallurgie

 

Ich habe hier unten die offiziellen Atommassen berücksichtigt, um Sie nicht noch mehr zu verwirren.
Nach meiner Ansicht kommen, über den Daumen, auf drei Kerne ein Elektron. Daneben gibt es nur geringfügige Schwankungen zu einem mehr oder weniger
. Der Kohlenstoff bildet die einzige Ausnahme im unteren Bereich.
Mein Eisenatom hätte demnach 8 Elektronen und das Kupfer 10.
Aber ich habe keine Lust und Nachweismöglichkeiten, das zu beweisen.
Und unbewiesene
»Tatsachen« dürfen nun einmal nur Wissenschaftler in die Welt setzen.

 

Um das atomare Verhalten verschiedener Stoffe wenigstens halbwegs nachvollziehen zu können, lohnt es sich dennoch, einen flüchtigen Blick in einen Ausschnitt der Periodensystem-Tabelle zu werfen.
Die untere Differenzspalte soll Ihnen nur zeigen, wie unregelmäßig der Aufbau ist.
Nach meiner These besteht der gesamte Aufbau von Atomen aus einzelnen Quarks und der Wasserstoff ist ein einzelnes. Es gibt keine Neutronen!
Meine Hochrechnungen müssen also wenigstens annähernd die vorgegebenen Atommassen treffen. Dass ich keine völlige Übereinstimmung erreiche, kann schon alleine darin begründet sein, dass mein Grundgewicht, der Wasserstoff schwer wägbar ist.
Meine Elektronenanzahl und die Masse der Kerne folgen. Die Anzahl der Kernquarks sehe ich in Übereinstimmung mit den Ordnungszahlen.

 

Da ich drei Quarks in den Elektronen sehe, bildet ihre Hochrechnung die Elektrongewichte.
Als alternative Atomgewichte führe ich in den drei Spalten die aus Kernen und Elektronen resultierenden Summen auf.
Hier ergab sich mit meiner Ansicht bei den Atomen: Helium, Lithium und Beryllium die größte Ungenauigkeit. Das Helium als Edelgas, das nicht einmal in einen festen Zustand als Eis überführt werden kann, dürfte einer korrekten Wägung auch einen entsprechenden Widerstand entgegensetzen. Mit zwei Helium-Atomen habe ich fast eine Übereinstimmung.

 

Das Lithium betrachte ich als stark verlangsamtes Elektron. Es zeigt seine Reaktionsfreudigkeit in Wasser, wobei es Wasserstoff freisetzt, der durch erhöhte Bewegung den Halt am Sauerstoff verliert.
Beachten Sie, dass Lithium als Metall angesehen wird, aber selbst mit einem stumpfen Messer teilbar ist. Da keine Elektronen zwischen Kernen eine Verbindung halten können, ist dies nicht verwunderlich. Da die Quarks der Elektronen aber auch weiterhin ihre Kraft nach außen zeigen, ergibt sich ein Zusammenhalt. Der Kernverbund der Kernatome ist aber nicht gegeben, da dieser Verbund in ständiger Bewegung ist. Das Einzelatom ist nicht mehr in Hochleistung. Daher zeigt es nur ein Silbergrau.
Das Beryllium muss ich vorläufig als unentschieden stehen lassen. Es kann, wie ich im Grundmanuskript aufzeige, keine zwei Elektronen besitzen. Wie daher die Atommasse zustande kommt, ist mir unerklärlich.

 

Auch in der folgenden Gruppe ergeben sich (leider) zu meinen Ansichten zum Teil gravierende Abweichungen. Maßgeblich beim Kohlenstoff und Stickstoff ist dieser Unterschied unerfreulich groß. (Sie dürfen mir aber glauben, dass ich nicht aus einer Laune heraus dem Kohlenstoff zwei Elektron und ein Positron gab. Ich werde mir dieses Atom noch einmal vornehmen und versuchen alle Eigenschaften zusammenzutragen. Es ist immerhin bei meiner Bildung möglich, dass ich etwas falsch in Erinnerung habe.) Als Graphit ist es so bekannt und als Diamant ist der Kern verpresst und es besitzt 2 Elektronen + 1 vom Nachbarn und ein Positron. Das behindert die Leitfähigkeit.)
Beim Neon lasse ich mit mir handeln! Die drei Elektronen kann ich in meinem Modell ebenfalls unterbringen. (Sehen Sie dazu die Abbildungen auf den Grundmanuskript-Seiten 5 und 14.)
Die darauf folgende Gruppe habe ich überhaupt noch nicht bearbeitet und sie ist mir vorläufig auch zu uninteressant. Die Metallgruppe betrachte ich ebenfalls nur im hierher passenden Rahmen.

oben

Ord-
nungs-
zahl

Ele-
ment

Name

Atom-
masse

Diffe-
renz

Elek-
tronen

Quarks

Elektron-
gewichte

alternative Atomgewichte

 

 

1

H

Wasserstoff

1,008

 

 

1,008

 

 

 

 

auch Photon

2

He

Helium

4,00

2,992

 

2,016

 

4,032

4 Quarks?

gleich

2 Helium?

3

Li

Lithium

6,94

2,94

Elek-
tron

3,024

Elektron

6,048

2 Elektronen?

 

Silbergrau?

4

Be

Beryllium

9,01

2,07

1

4,032

 

7,056

10,080

 

Silberweiß

 

 

 

 

 

 

Kerne

 

 

2

 

 

5

B

Bor

10,81

1,80

2

5,040

6,048

11,088

 

 

Braun| zweithärtest

6

C

Kohlenstoff

12,01

1,20

3

6,048

9,072

15,120

12,096

 

Schwarz

7

N

Stickstoff

14,00

1,99

3

7,056

 

16,128

13,104

 

farblos

8

O

Sauerstoff

16,00

2,00

3

8,064

 

17,136

 

 

Blassblau

9

F

Fluor

19,00

3,00

3

9,072

 

18,144

 

 

gelblich/grün

10

Ne

Neon

20,18

1,18

4

10,080

12,096

22,176

 

19,152

??

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3

 

11

Na

Natrium

22,99

2,81

4

11,088

 

23,184

 

 

Salz- weiß -gelb

12

Mg

Magnesium

24,31

1,32

4

12,096

 

24,192

 

 

silbern

13

Al

Aluminium

26,98

2,67

4

13,104

 

25,200

 

 

silbern

14

Si

Silicium

28,09

1,11

5

14,112

15,120

29,232

 

 

dunkelgrau/glänz.

15

P

Phosphor

30,97

2,88

5

15,120

 

30,240

 

 

weiß,rot;
grün leuchtend

16

S

Schwefel

32,07

1,10

5

16,128

 

31,248

 

 

Gelb

17

Cl

Chlor

35,45

3,38

6

17,136

18,144

35,280

 

 

gelb/grün

18

Ar

Argon

39,94

4,49

7

18,144

21,168

39,312

 

 

??

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

19

K

Kalium

39,10

-0,84

6

19,152

 

37,296

 

 

??

20

Ca

Calcium

40,08

0,98

6

20,160

 

38,304

41,328

 

Kalk,Kreide

 

 

 

 

 

 

 

 

6

7

 

 

21

Sc

Scandium

44,96

4,88

7

21,168

 

 

42,336

 

??

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

22

Ti

Titan

47,88

2,92

8

22,176

24,192

46,368

 

 

leicht silbern gelbl.

23

V

Vanadium

50,94

3,06

9

23,184

27,216

47,376

50,400

 

mehr silbern

24

Cr

Chrom

52,00

1,06

9

24,192

 

48,384

51,408

 

stark silbern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

25

Mn

Mangan

54,94

2,94

9

25,200

 

49,392

52,416

 

Schwarz

 

 

 

 

 

 

 

 

8

9

10

 

26

Fe

Eisen

55,85

0,91

10(8)

26,208

 

50,400

53,424

56,448

unterschiedlich

27

Co

Cobalt

58,93

3,08

10

27,216

30,240

 

 

57,456

Silberweiß/rötlich

28

Ni

Nickel

58,69

-0,24

10

28,224

 

 

 

58,464

gelblich/silbern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

29

Cu

Kupfer

63,55

4,86

10(12)

29,232

33,264

59,472

62,496

65,520

rot/gelb

30

Zn

Zink

65,37

1,82

11

30,240

 

60,480

63,504

66,528

schwach silbern

 

 

 

 

 

 

 

 

10

11

12

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

47

Ag

Silber

107,87

 

20

47,376

60,480

107,856

 

 

Silber

50

Sn

Zinn

118,71

10,84

22

50,400

66,528

116,928

 

119,952

silbern

79

Au

Gold

196,97

 

38

79,632

114,912

194,544

197,568

 

gelb/rot

80

Hg

Quecksilber

200,59

3,62

40

80,640

120,960

201,600

 

 

stark silbern

82

Pb

Blei

207,20

6,61

41

82,656

123,984

206,640

 

 

Dunkelgrau/ schwach-silbern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

39

23

 

Alle Atome, beziehungsweise ihr Quarks haben Plus und Minus. Wieso zeigt nur die Gruppe beim Eisen Fe-Magnetismus? Dort muss es eine Gemeinsamkeit geben, die nicht in den Kernen zu finden ist. Mangan gehört trotz der Massenähe nicht zu der Familie!
Ich hatte in einem ersten Entwurf dem Eisen 8 Elektronen zugeteilt und kam damit hervorragend zurecht. Daher weiß ich auch, dass eine ungerade Anzahl Elektronen die Kraftübermittlung (Magnetismus) behindert.
Gebe ich nun dem Eisen ein überzähliges Elektron, bekomme ich, wie bei den Folgenden einen guten Magnetismus und eine eingeschränkte elektrische Leitfähigkeit, ohne sie voll zu verlieren.
Beachten Sie des weiteren, dass das Eisen mit seiner Härte aus den benachbarten Atomen hervorsticht. Härte erhält es erst in Verbindung mit Kohlenstoff. Dort geht der Magnetismus dann aber verloren.

 

Beim Kupfer favorisiere ich 10 (12) Elektronen, da es neben dem Silber die beste Leitfähigkeit von Wärme und Elektrizität zeigt. Es hat nicht seine volle Elektronenkraft, die für den Verbund mit den Nachbarn zuständig sind. Das ist auch in der Härte des Metalls sichtbar. Die silbrigen Metalle sind fast alle hart. Sehr deutlich wird diese Aussage in der Titan-Gruppe. Kupfer wird durch Kompression durch Schläge hart und verliert diesen Zustand nach Erwärmung und (bei stärkerem Material) durch Abschreckung wieder. (Über Wärme habe ich schon in anderen Artikeln geschrieben, daher erspare ich es Ihnen hier.)
Gebe ich ihm ein positives, oder negatives Elektron weniger, ist seine Leitfähigkeit nicht mehr in diesem Maße gegeben.
Zink wird 11 Elektronen besitzen. Vom Kupfer erhält es eine ungesund, höhere Schwingung, übermittelt auch durch Wasser. (Kupfer »frisst« Zink.) Dabei verliert es Elektronen. Der Zink hätte durch die 11 Verbindungsmöglichkeiten seine Festigkeit und durch die Überbelegung eine leicht gestörte Leitfähigkeit.

 

Das nebenstehende Kupferatom, das wir später noch einmal benötigen, hat idealerweise eine gleiche Anzahl positiver und negativer Elektronen.
Jede von einem Elektron aufgenommene zusätzliche Energie wird in diesem Kern sofort in der Breite verteilt und gleichmäßig durchgereicht.
Am anderen Ende erhalten nun alle 5 Außen-Elektronen dieses Atoms und weitere 5 mögliche von Nachbaratomen einen zusätzlichen Magnetschub.

Die inneren Kernquarks wirken dabei leicht störend. Sie behindern die Durchgabe in den Außenketten aber nicht.

Kupfer-Atom, 29 Kerne, 12 Elektron. Kernanordnung: je 5 im Fünfeck um 4 Quarks. Elektron je Kernende zu jeder Reihe eines. 

oben

Farbe - Energie

 

Hier möchte ich die Gelegenheit nutzen und kurz ein wenig »fremdgehen«, um etwas die Farbe zu behandeln.
Die Kupfer-Elektronen bewegen sich auf mittellangen Bahnen. Die Kraftwelle, die von den Elektronen durch den Kern zu den gegenüberliegenden Elektronen wandert, wird von Photone, die vorbei kommen, aufgenommen und uns als Farbe verkauft.
Die Photone teilen ihre Energie auch mit den Elektronen. Es findet eine Angleichung beider Pulse statt.
Schnellerschwingende Photone werden ausgebremst, langsamere beschleunigt.
Energie ist Bewegung!
Die Bewegung der UNIGMA-Pyramiden-Enden zueinander ist Energie. Je größer die Kraft ist, die zwischen ihnen wirkt, um so dichter sind die Enden beieinander. Die neue Verbindung und der Spitzenwechsel erfolgt schneller. Das Quark zeigt mehr Energie.
Die Photone als Einzelquark können höhere Energiewerte zeigen, als Quarkverbünde. In diesen ist die Bewegung von den Nachbarn abhängig. Dadurch ist sie allerdings auch länger haltbar.
Da die Energie von Photon und Elektron angeglichen wird, bewegt sich das Elektron auch schneller. Es gibt die neue Energie im Ausgleich an die Kerne weiter. Wird es auf diese Weise fortgesetzt beschleunigt, kann die Energie nicht mehr abgegeben werden. Die Kräfte von Kern und Elektronen ziehen aus der Plus- und Minusebene Anteile. Die verbinden sich zu Quarks Wärme- und Licht-Photone.

Durch den kurzen Kern können sich die Elektronen der ersten drei Atome hier und die des Zink auf schnellen kurzen Bahnen bewegen. Das gibt einerseits den Atomen untereinander einen größeren Halt und andererseits uns einen silbrigen Glanz.
Der Silberglanz entsteht nur durch die Elektronen! Es ist ihr Gesicht, ihre Farbe! (Übermittelt von Photonen.)

 

Titan, 22 Kerne, 4 mal 4 außen, 6 innen, 8 Elektron; Vanadium, 23 Kerne, 5 mal 4 + 3 Mitte, 9 Elektron; Chrom, 24 Kerne, 5 mal 4 + 4 Mitte, 9 Elektron.
Leider ist das Eisenatom etwas verwirrend in der Zeichnung geworden. Ich schaffe es aber nicht, es klar zu übermitteln, da es aus zu unterschiedlichen Ebenen besteht.
(Um mir Meckerei zu ersparen, habe ich die hinteren Elektronen als grauen Schatten eingefügt.)

Eisen-Atom, 26 Kerne,10 Elektron. Kernanordnung: Sechseck, Mitte 4, je 5 rechts und links und je 3 an den Ecken. Die je 5 Elektron pro Ende des Kerns, sind auf die 5er-Gruppen konzentriert. 

Cobalt,27 Kerne, 6 mal 4, 3 Mitte, 10 Elektron; Nickel, 28 Kerne, 4 mal 4 um 4 Mitte, 10 Elektron.


Zink, 30 Kerne, 6 Reihen je 5 im Fünfeck, 11 (12) Elektron. 

 

Fe-Magnetismus

 

So, kommen wir zu unserem Fe-Magnetismus.
Oben sehen Sie ein unschönes Modell des Eisenatom.
Die maßgeblichen Bezug-Kernquarks sind die Enden der beiden 5er-Gruppen. In ihnen konzentriert sich die durchgereichte Magnetwelle.
Da die Übermittlung innerhalb des Kerns nicht so gleichmäßig erfolgen kann, wie beim Kupfer, ist die elektrische Weitergabe eingeschränkt.
Da aber je 2 ½ Elektronen an ein Kernquark ihre Kraft weitergeben und empfangen, ist die Kraft verstärkt, die von den Elektronen ins Leere greift.
Diese nach außen greifenden Kräfte werden als Magnetismus erkannt.
(Es ist möglich, dass ich den Kern verkehrt herum gezeichnet habe. Das Atom kann jetzt auf dem Kopf stehen. Das zu korrigieren überlasse ich Klügeren.)
Auch in den folgenden Atomen zeigt sich die geballte Kraft, die auf die Elektronen einwirkt und diese veranlassen, diese Kräfte nach außen zu zeigen.
Um jegliche Materie liegt ein Elektronennebel.
Die Bindekraft ist stärker, je dichter die Atome, somit die Kerne beieinander liegen.
Die Kerne wirken ja wie Tankstellen.
Kommt ein Atom mit seinem Gegenpol nun in die Nähe unseres Eisenatoms, wollen die Elektronen zu dem anderen Kern, um ihre Kraft dort zu übergeben und sich aufzufrischen. Der Kräfteaustausch erfolgt immer auf Gegenseitigkeit. Da auch von dem neuen Atom die Elektronen zu den Kernen Verbindung aufnehmen, profitieren beide davon.
Plus- und Minuskräfte der Elektronen ziehen sich dabei schon an und »verhaken« sich wie ein Reißverschluss. Da die Außenquarks am Ankerquark ihre Position je nach vorliegender äußerer Kraftwelle ändern können, ist eine Verbindung zu Nachbarkernen immer gewährleistet.

oben

Eisen-Molekül; ungeordnete Atome mit verbindenden Elektronbahnen. 

Hier links zeige ich auf, dass in einem ungeordneten Verbund zwar ein atomarer Halt entsteht, der auch durchaus Elektrizität weitergeben kann, eine übergreifende Kraft aber eingeschränkt ist.
Greift nun von außen eine Kraftwelle in diesen Verbund ein, richten sich die Kerne daran aus.
Nun ist eine problemlosere Weitergabe der Magnetkraftwelle über den Verbund möglich.

Eisen-Molekül; Atome gleichgerichtet angeordnet, mit verbindenden Elektronbahnen. 

 

Die Elektronen greifen mit ihrer Kraft auch entsprechend weit über das Atom hinaus. Da die Elektron-Kraftwelle dort aber nicht verharrt, erleben wir die schwächer werdende Anziehungskraft.
Die Quark-Pyramiden haben ja ihre größte Kraft nach der Verbindung zur neuen Spitze. Die Enden sind in dem Moment am weitesten auseinander.
Die beiden Außenquarks des Elektron haben an ihren Endpunkten einer elliptischen Bahn ihre stärkste Kraft.
Durch das einzelne Ankerquark haben die Elektronen eine große, lange Bahn. Dadurch bewegt sich die Kraftwelle von Elektronen und dem Kern in einer verhältnismäßig langen Welle durch das Atom.

 



Rost

 

Wenn Sie versuchen, die Seitenansicht richtig zu sehen, erkennen Sie die treppenförmige Abstufung der Kernquarks.
Die oben blau dargestellten Quarks zeigen eher, als die Endquarks der 5er-Gruppe die voll gespreizten Pyramidenenden.
Sie haben also schon ihre Maximalkraft, bevor die Elektronen sie erhalten.
Ein Wasserstoff-Atom besteht nur aus einem Quark. Es ist daher sehr empfänglich für jeden äußeren Einfluss.
Ein Eisenatom hat dort mehr Kraft, als ein Sauerstoff-Atom.
Das Wasserstoff vergisst, dass es dem Sauerstoff ewige Treue schwor.
Es verbindet sich mit dem Eisenkern.
Seine Bahnen stören nun aber das Elektron. Das verliert seinen Halt.
Der Eisenkern merkt den Verlust nicht, da seine Kraft von dem Wasserstoff aufgenommen und in Bewegung umgesetzt wird.
Der Halt zum Nachbaratom geht allerdings verloren. Ein Elektron nach dem andern wird von den Wasserstoffatomen verdrängt. Die Leitfähigkeit ist aufgehoben.
Das Atom löst sich aus dem Verbund. Im Gefüge entsteht ein Loch. Der Autobesitzer freut sich, er hat Arbeit.
Das Eisenatom bekommt durch die neue Gesamtschwingung eine gesunde, rote Farbe.
So erklärt sich auch, wie der Rost sich durchfrisst, bis das Molekül aufgelöst ist.
(Sehen Sie sich bitte auch den Artikel: >Experiment Rost< an, in dem ich eine Nachweis-, oder Widerlegungsmöglichkeit aufzeige.)

 

Erdmagnetismus

 

Kommen wir nun zu einem Themenzweig, der nur der lehrbuchschreibenden Bildungsschicht gefallen wird.
Sie können dadurch wieder neu verdienen.

 

Aus Schulbuch, Ausgabe 1960; Erdmagnetfeld, mehrere Magnetnadeln; Plus und Minus zeigen zugleich Richtung gleiche Pole.Ich weiß nicht, vor wie vielen Jahrzehnten ein Physiker einen Kompass in die Hand bekam, ohne etwas davon zu verstehen.
Er sah, dass die eine Spitze der Kompassnadel markiert war und immer nach Norden zeigte.
In seiner Weisheit kam er nur zu einem Schluss: Die Nadelspitze ist Plus und zeigt somit zu Minus dem Südpol!
Da er Physiker war, somit zur gebildeten Oberschicht gehörte, war keine andere Lösung möglich.
Die Physiker sind offensichtlich Angehörige eines Berufszweiges, mit der höchstentwickelten Solidarität.
Unterliegt einer ihrer Angehörigen einem Denkfehler, übernehmen ihn alle.
Egal welche Ansicht in anderen Berufen gilt, sie sind festgelegt.
An mir Ungebildetem liegt es nun, diesen Unsinn zu korrigieren.

oben

Der physikalischen Wissenschaft ist bekannt, dass sich das Elektron rechts herum bewegt und negativ ist!
Dies ist eine Basis!
Das Positron bewegt sich somit als positives Elektron links herum!

 

2 Spiralen; 1 linkshändig,(Minus), 1 rechtshändig, (Plus); je eine Kugel in Gegenrichtung. 

Nie kommen Sie darauf, was ich mit diesen Bildern verdeutlichen will. Die Zeichnungen widersprechen aller physikalischen Erkenntnis!
Etwas was sich rechts herum bewegt, muss nach physikalischer Ansicht einem linksdrehenden Objekt entstammen.

2 Spiralen; 1 linkshändig, Plus, 1 rechtshändig, Minus, mit je einer Kugel in Gegenrichtung. 

 

stilist. Globus, nach rechts drehend, Spiralbahn Elektron, vom Nordpol zum Äquator, linksweisend bei Seitenansicht. 

Das linksdrehende kann nur aus einer rechten Bewegung kommen. Zu anderen Ansichten kann nur ein vollkommener Idiot kommen nämlich ich.
Hier nebenan sehen Sie die allgemeine Ansicht verdeutlicht. (e = Elektron)
Die Erde dreht sich, vom geografischen Nordpol aus gesehen, links herum.
Das kann ich »leider« nicht ändern.
Ein sich rechts herum bewegendes Minus-»Teilchen« soll hier entspringen.

 

Wie es der Linksdrehung entkommt, kann ich nicht nachvollziehen.
Auf der Südhalbkugel, die sich ja rechts herum dreht, muss es nur sehr langsam werden, damit es »geschluckt« werden kann.
Im Umgekehrten hat ein positives »Teilchen« die identischen Probleme.
Aber die sollen gefälligst selber damit fertig werden. Wenn die Erde zu dumm ist, sich nach der Wissenschaft zu richten, ist das nicht deren Problem.

 

Und was macht es schon für einen Unterschied?
Leider einen gewaltigen!
Durch die falsche Zuordnung der Magnetnadelspitze wurde auch der gesamte Elektronikbereich auf den Kopf gestellt.
Da die farbige Nadelseite nicht nach Minus, sondern nach Plus zeigt, sind alle elektrischen Pole falsch benannt! Die Batterien sind falsch gekennzeichnet.
Beim Elektromagnetismus zeigt die Nadelspitze nicht zum Minus-, sondern zum Pluspol!
Und all das, weil man zu bequem ist, Lehrbuchweisheiten kritisch zu überdenken! - Oder überhaupt zu denken?

 

Auf Bild 2 sehen Sie die richtige Zuordnung!
Der magnetische Nordpol ist bei dem geografischen.
Durch die Linksdrehung der Erde, kann ein sich rechts herum bewegendes Minus, oben aufgenommen werden und ein sich links bewegendes Plus entweichen.

 

Der Erdmagnetismus soll von einem Eisenkern im Zentrum der Erde stammen.
Je schwerer etwas ist, um so tiefer sinkt es. Sein Gewicht steht in Wechselwirkung zu anderen Objekten. Es zieht andere, leichtere Objekte zu sich an. Dieses wird auch Gravitation genannt. Darauf kommen wir gleich noch.
Eisen ist aber, wie Sie jeder Periodensystem-Tabelle entnehmen können, weit davon entfernt, ein schweres Element genannt zu werden.
Wie kann es dann einen Kern bilden und nicht zum Beispiel das Blei?
Eisen bildet nur einen Mantel unter vielen im Innern der Erde!
Durch den Druck, der im Zentrum herrscht, sind auch die letzten, größten Atome verpresst.
Keine supergroßen Atome sind im Zentrum. Sie würden es als Nichts bezeichnen, was Sie dort vorfinden.
Es ist verpresstes UNIGMA. Es ist durch seine Größe nicht mehr schnell.
Wahrscheinlich befindet sich im Erdzentrum eine übergroße UNIGMA-Pyramide. Darauf deutet die stärkere, gleichmäßige Schwankung und Umkehrung der Magnetfelder hin. Zu noch größeren UNIGMA werden die Atome in der Sonne und wiederum noch größeren in Schwarzen Löchern verpresst.
Träge bewegt sich seine Polarisation. Denn je größer etwas ist, um so träger ist es auch (siehe Staat!).
Das UNIGMA bestimmt die Erdpolarität durch alle Schichten. Seine Kraftwellen, Plus und Minus, greifen gleichmäßig im Halbrund um sich. Es ist nicht von einem Spitzenwechsel abhängig, daher ist die Kraft gleichmäßig.
Durch die Überlappung und der, sich ständig ändernden Richtung, ist sie von abnehmender Natur.
In Kombination mit aller Materie der Erde wirkt seine Kraft auf alle Materie ein.
Daher kommt es bei der Gravitation zu leichteren Schwankungen.
Innerhalb der »Suppe« im Erdinneren sind die unterschiedlichen Atome ja logischerweise in schwankenden Konzentrationen vorhanden.
Größere Atome zeigen durch ihre höhere Anzahl Quarks auch eine stärkere Wechselwirkung als kleinere!

oben

Die von jedem Quark auch nach den Seiten wirkenden Kräfte überlappen sich dort. Plus- und Minuskraft heben sich auf und ziehen gemeinsam an anderen Quarks und Verbünden.
Magnetismus ist durch die Überlappung nicht mehr sichtbar. Die gemeinsame Kraft ist Gravitation.
Sie zeigt sich als Gewicht.
Gewicht ist die Wechselwirkung zwischen zwei Objekten.
Beide Objekte bestehen nur aus Quarks, in eventuell unterschiedlicher Anzahl.
Die größere Anzahl zieht die kleinere an.

 

Elektromagnetismus

 


Hier unten links sehen Sie ein Kupferkabel, vertreten durch den Kern. Zwischen ihm und den Eisenmolekülen ist die dazugehörige Isolierschicht. Sie besteht aus Atomen, die keine positiven Elektronen zur Bindung benötigen. Dadurch ist eine direkte Weiterleitung von Kraftwellen zwischen den Atomen behindert.
Oberhalb und unterhalb des Kupferkerns halten die Elektronen die Verbindung zu den Nachbarn.
Die oberen und unteren Eisenatome verfügen natürlich auch noch über Elektronen, die über den Bildrand hinaus wirken.
Ich möchte daran erinnern, dass jedes Elektron am Wendepunkt seiner Bahn seine größte Kraft nach außen zeigt.

 

Da ich zu dumm bin, mich verständlich auszudrücken, bin ich auf Ihre Mithilfe angewiesen.
Bewaffnen Sie sich bitte mit einem Lineal. – –

 

Kupfer-Atom 

 

Eisen-Mol. geordnet 

Eisen-Mol. ungeordnet 

 

Halten Sie das Lineal nun bitte waagerecht und ziehen Sie es senkrecht über die Bildergruppe.
Der Rand Ihres Lineals ist nun eine Kraftwelle, die von den Elektronen des Kupfers durch den Kern weitergereicht wird.
Sie sehen hier, wie sich diese Kraftwelle auch durch die Kerne und Elektronen der Eisenatome bewegt. Die Quarks in diesen Atomen werden ebenfalls angeregt.
Auffällig ist, dass die Kraftwelle keinen Unterschied zwischen den ungeordneten und den magnetisierten, also geordneten Eisenatomen macht. Die End-Elektronen werden in beiden Fällen eine verstärkte Kraft nach draußen tragen.
Sie sehen hier auch den Unterschied zwischen dem Ferromagnetismus und dem Elektromagnetismus.
Das elektrische Feld ist nicht stark genug, um die Atome umzuordnen. Daher ist der Eisenkern nach erfolgter Abschaltung des Stromes wieder unmagnetisch.

 

Halten Sie nun bitte Ihr Lineal, von oben greifend an den oberen Rand der Bilder. Dabei sollten sich die Finger über dem magnetisierten Molekül befinden.
Legen Sie nun den Daumen der anderen Hand unterhalb des Kupferkerns.
Ziehen Sie nun bitte schnell das Lineal zum unteren Bildrand.
Was Sie soeben spürten, war ein elektrischer Schlag!

oben

Die Kraftwelle des magnetisierten Eisen übertrug sich auf das Kupferatom. Da sie unten nicht an einen anderen Kern über die Elektronen weitergegeben werden konnte, waren Sie der Leidtragende.
Diese Kraftwelle schaufelt in Ihrem Fahrraddynamo zum Beispiel, mit jeder Umdrehung eine »Ladung« erhöhte Energie durch die Kupferatome.
Wird diese Energie nicht am Ende abgenommen, pendelt sie sich am Entstehungsort ein. Die benachbarten Eisen- und Kupfer-Atome passen sich einer harmonisierten Schwingung an.
Die elektrische Kraftwelle kann natürlich auch in einen Kreis geleitet werden. Dann erhält sie von dem Magneten eine Auffrischung.
Die Polarisation, die am Ende herauskommt ist von der Wicklungsrichtung der Leitung abhängig.

 

 

 

Ich habe mich schon vor geraumer Zeit der Ansicht angeschlossen, dass der Strom von Minus zu Plus fließt.
(Erfahrungen zeigen mir zwar das Gegenteil; ich bekomme immer einen Schlag in den Fingern, wenn ich Plus berühre und nicht in den Füßen, aber sei's drum.)
Es entstammt der Erkenntnis, dass das Elektron ausschließlich Minus ist.
Das Elektron bewegt sich bekanntermaßen rechts herum.

Denken Sie bitte daran, dass die farbige Kompass-Nadelspitze nordweisend ist, aber aus Minus besteht.
Sie weist somit zu Plus.
(Es ist alles sehr verwirrend! Ich werde versuchen, es so zu erklären, dass ich es auch verstehe.
(Schwarze Zeichen normale, aufmarkierte Polarisation und Flußrichtung))

 

Spule, mit Batterie, Strom in Linkswindung um Eisenkern. Batterie-Minus links, Magnet-Plus rechts.
1) Bei Bewegung (rot) links hinein, zeigt Minus am Ausgang.

Der Strom fließt nun vom Minus der Batterie zum Plus der Spule und vom Minus der Spule zum Pluspol der Batterie.

Hier fließt der Strom auf beiden Bildern in eine Rechtswindung hinein. - Minus kommt aus einer Linkswindung heraus.

Spule, mit Batterie, Strom in Linkswindung um Eisenkern. Batterie-Minus rechts, Magnet-Plus links.
2) Bei Bewegung (rot) links herum tritt Minus heraus.

 

Spule, mit Batterie, Strom in Rechtswindung um Eisenkern. Batterie-Minus und Magnet-Plus nach links.
3) Die Bewegung (rot) rechts hinein., zeigt Plus am Ausgang.

Auf diesen Bildern fließt der Strom in eine Linkswindung hinein.
Aus einer Rechtsdrehung fließt Minus zum Pluspol.

Und wieder ist das magnetische Plus mit den Linkswindungen verbunden.

Spule, mit Batterie, Strom in Rechtswindung um Eisenkern. Minus-Pol rechts, Nord rechts.
4) Bei Bewegung (rot) rechts heraus, zeigt sich Plus

 

Fließt der Strom in eine Linkswindung hinein, oder aus einer solchen heraus, zeigt sich immer Plus als Magnetkraft.
Plus ist immer von einer Linkswindung abhängig.
Minus tritt immer bei einer Rechtswindung zu Tage.

 

Spulenwicklung links / rechts auf einem Kern, Batterie-Minus links. Plus der 2 Magnetnadeln zeigen beide nach außen. 

Die Elektronen verändern sich dabei nicht.
Dies wird auf dem nebenstehenden Bild deutlich.

Die Elektronen-Kraft bleibt von den Windungen unbeeinflusst.
Das Elektron wandelt sich nicht durch eine geänderte Windung in ein Positron um.

All diese Bilder beweisen die Richtigkeit der Lehrbuchaussagen.
Oder nicht?

oben

Drehen wir nun die Spiralen, wie sich die Erde dreht, bekommen wir allerdings ein Problem.
Stellen wir uns das Kabel als Schlauch mit Trichter vor, dann bewegt sich der Trichter bei der Rechtswindung links herum.
Bei der Linkswicklung kommt uns der Trichter von rechts entgegen.
Nun muss sich das rechts herum bewegende, negative Elektron, gegen seine natürliche Bewegungsrichtung in die Spirale winden.

stilist. Globus, nach rechts drehend, Spiralbahn Elektron, vom Nordpol zum Äquator, linksweisend bei Seitenansicht. 

 

Da es sich selber rechts herum dreht, würde ihm der Eintritt in die Rechtswindung erheblich leichter fallen.
Aber da sei die Wissenschaft vor! Die Lehrbücher schreiben ihm seine Bewegung vor!

 

Malen wir hingegen über das Minus auf der Batterie ein Plus und über das Pluszeichen ein fettes Minus, kann das Elektron ohne anzuecken die Spiralen passieren.
(Aber das ist nicht meine Aufgabe. Und meine Kinder werden nicht durch solche Märchenbücher verdummt.)

 

Wie die Elektronen ihre Kraft in die Eisenkerne übermitteln, hatten wir ja bereits oben behandelt.
Wie entsteht nun die Polarisation durch die Windungen?
Aus lieber Gewohnheit schicke ich das nun rot gekennzeichnete Minus in eine Linksspirale (Bilder 1),2)) auf die Reise.
Magnetkraft wird durch Elektronen in die Kupferatome getragen und in diesen als Stafette weitergegeben.
Die Minuskraft tritt nun verstärkt zutage. In den Eisenatomen wird auch Minus auf dem gesamten Weg mitgezogen.
Auch nach Beendigung der Spule tragen die Eisen-Elektronen die negative Kraft von Kern zu Kern weiter. Die letzten Elektronen tragen diese Kraft aus dem Verbund heraus. Minus-Magnetkraft zeigt sich.
Hier entsteht ein Überschuss von Minus. Auf der anderen Seite des Kerns tritt das alleine gelassene Plus hervor.
Da sich Plus und Minus lieben und gerne zusammen sind, machen sie sich auf den Weg, den anderen zu treffen.
Im Zentrum eines Magnetpoles herrscht eine größere Kraftbündelung, als am Rand. Die Kraft im Zentrum ist also stärker. Sie wirkt weiter in die Tiefe des »magnetfreien« Raumes. Das ist vergleichbar einem Springbrunnen, der im Zentrum auch die größere Kraft zeigt. Da auch von Plus aus im Zentrum stärkere Anteile hervorkommen, finden letztlich alle ihren Partner.
Für eine Verbindung zu Quarks reicht allerdings die Kraft der hier entstehenden UNIGMA nicht.
Was in allen Magnetwellen zutage tritt, ist überschüssige Kraft, die nicht für den Erhalt des Atoms benötigt wird.

 

Soll unser liebes Elektron gegen seinen natürlichen Bewegungsdrang Energie vermitteln, streikt es.
Die links herum gewundenen Bahnen sind die natürliche Domäne von positiver Kraft.
Da meine Denkweise noch tief in den herkömmlichen Ansichten verwurzelt ist, musste auch ich erst lernen, nicht mehr in den groben Elektrondimensionen zu denken und die Lösungen zu suchen.

 

Elektronen wandern nicht wie Wasserteilchen in einer Leitung, oder einem Schlauch!
Sie verlassen nur im Plattenkondensator ihre Kerne, um im Austausch zu wandern, oder nach sehr hoher Energieaufnahme. Dann bewegen sie sich als Radiowelle fort. Innerhalb eines Verbundes, im Kabel zum Beispiel, brauchen sie nur den Abstand zwischen den Kernen überwinden. Und das findet mit mehr Energie eben schneller statt.

 

Konzentrieren Sie sich nur auf positive und negative Kraftwellen, die zwischen und durch die Atomkerne weitergegeben werden! Die Elektronen sind nur Mittler!
Die Pyramiden der Quarks nehmen die positive oder negative Kraft auf. Dabei ist es unerheblich, in welcher Spreizung sie sich befinden.
Die positive Kraft ist ebenso stark, wie die negative. Immer also wirkt sie 2 zu 1. Es ist unerheblich, ob zwei gleiche einen anziehen, oder einer zwei. Die Kraftwelle von außen wirkt in jedem Fall verstärkend auf die freien Enden ein.
Maßgeblich wird nun nur die Feststellung, dass sich positive Kraft links herum und negative rechts herum bewegt.
Treffen positive und negative Kraft bei einer UNIGMA-Pyramide aufeinander, behindern sie sich ja nicht, da jede Welle ihre Kandidaten anspricht.

oben

Gleiche Kräfte überlagern sich bei der Weitergabe in der Spirale. Plus und Minus richten sich aus. Plus wird mitgezogen und Minus ebenfalls.
Und nun wird auch das unterste Bild erklärlich!
Von beiden Seiten wird Minus zur Mitte getragen, ohne dass dort ein Loch ist, damit die Elektronen ablaufen können.
Versuchen Sie den Effekt mal mit Wasser da zeigt sich die Unmöglichkeit des Vergleichs!

 

Mit einer Wasserleitung lässt sich aber durchaus das Strömungsverhalten verdeutlichen.
Strömung ist in den Medien gleich, egal ob als Gas, Wasser, oder Kraftwelle.
Nehmen wir eine Wasserleitung, in der sich eine Folie, Rot, oder Blau, von der Größe des Innendurchmessers befindet.
Durch den Wasserdruck wird sie weitergeschoben.
Nun kommt eine Verengung des Leitungsdurchmessers.
Die Folie wird vom Rand her zusammengefaltet und beschleunigt.
Ist der Rohrquerschnitt nach diesem Engpass wieder weiter, entfaltet sich auch die Folie wieder.
Dass ich eine Kraftwelle mit der Folie meine, dürfte Ihnen ja klar sein. Lassen Sie die Wasserteilchen außer Acht.

 

Bei der Verjüngung des Rohrdurchmessers, oder des Kabels findet eine Konzentration statt.
Die Kraft wird auf weniger Atome im Querschnitt gebündelt. Die UNIGMA-Pyramiden arbeiten nahe ihrer Leistungsgrenze. Werden sie zu schnell, brechen die Elektronen aus. Der Kern verliert den Zusammenhalt. Die benachbarten Atome erhalten noch mehr Energie, ihre Elektronen verlieren auch den Halt und so geht es fort, bis der Draht durchgebrannt ist.
Bevor uns hier das erste Elektron so schmählich verließ, bewegte es sich wie seine Brüder auf kurzen schnellen Bahnen zwischen den Kernen. Auch die Pyramiden der Kernquarks waren auf Hochleistung. Die Kraft im Umfeld zog Anteile aus der Plus- und Minusebene. Quarks entstanden und verließen als Wärme- und Lichtwelle ihren Ursprungsort. (Ich hatte es schön hell. . .)

 

Herstellung von Elektrizität durch Elektrolyse

 

Diesen Abschnitt muss ich noch offen lassen, da der Austausch von Elektronen im atomaren Bereich dabei in das chemische Fach greift. Ich hatte noch keine Zeit, mir die Atome in dem Zusammenhang anzusehen.
Jeder meiner Leser ist darin weiter gebildet als ich.
Mit der obigen Basis dürfte es Ihnen nicht schwer fallen, die Zusammenhänge zu erkennen.

 

Elektrostatik

 

Ich weiß, dass Sie allmählich müde (und gelangweilt) sind. Daher werde ich dieses letzte Kapitel kurz halten.

 

Wie entsteht eine elektrostatische Ladung?
Die Elektronen des Außenatoms werden aus ihrer Bahn verschoben, oder gestaucht. In beiden Fällen erhöht sich ihre Energie. Wird es von seinem Kern zu weit entfernt, greift der mit verstärkter Kraft nach ihm. Die Elektron-Quarks bewegen sich schneller. In beiden Fällen verändert sich die Kernwelle und auch die Nachbarschaft wird in Mitleidenschaft gezogen.
Hat das Atom keine, oder zu geringe positive Elektronen, kann diese Störung nicht zur Genüge abgetragen werden. Sie staut sich auf.
Kommt nun ein Atom mit einem positiven Elektron dem Kern zu nahe, nutzt dieser die Gelegenheit, den überschüssigen Müll loszuwerden. (Meistens bin ich das dann über eine Türklinke.)

 

So, zum Abschluss sei noch einmal betont: Elektromagnetismus und Fe-Magnetismus sind zwei paar Schuhe.
In der Auswirkung sind sie zwar gleich, im Innern der Atome jedoch völlig unterschiedlich.

 

Abschluss

 

Nichts von dem hier gelesenen können Sie leider in der Schule oder Universität nutzen.

Ich hoffe, unsere Reise hat ihnen dennoch etwas gebracht.
Für die Welt im Kleinen brauchen Sie Ihre inneren Augen. Eine Brille gibt es dafür nicht; ein Mikroskop versagt.
Ich »sehe« die Quarks etwa 8 - 10 cm groß. Da sind die Pyramiden langsam genug und für mich »greifbar«.

Verehrte Leser,
fragen Sie nun bitte Ihre Lehrkräfte nicht
wie Farbe entsteht, was Farbe ist und wieso der Rost sich rot zeigt.
was für eine Farbe Silber ist, oder welche Ursache ihr zugrunde liegt.
nach dem Ursprung aller wissenschaftlich-theoretischen Universen. (Ich hatte auch mal eines, ohne Anfang, das sich immer neu bildete.)
wie man den Kern der Atome wiegen kann, wenn doch der negative Mantel die Daten verfälscht.
Schieben Sie einen Luftballon in einen anderen. Geben Sie in den inneren ein Gewicht. Füllen Sie soviel Helium in den inneren Ballon, bis das Gewicht ausgeglichen ist. Nachdem Sie den inneren Ballon verschlossen haben, füllen Sie Luft in den äußeren, bis der innere frei schwebt und wiegen Sie das ganze.
Wiegen Sie nun den Kern, oder die Hülle?

Vergessen Sie nicht alles, was Sie gelernt haben, aber bleiben Sie offen für neue Gedanken.
Vieles in den Lehrbüchern ist brauchbar, auch wenn die Ursachen nun anders erscheinen.
Ich bin ebenso ein Dinosaurier, wie Ihr Lehrmeister.
Sie sind die Zukunft!

Ich beneide Sie.
Und bitte entschuldigen Sie, dass ich Ihnen die Zeit stahl.

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