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Vielen Dank für die Einladung,
(richtig betrachtet, bin ich ja Gast bei Ihnen, nicht Sie
bei mir.) im Grundmanuskript ist das Thema schon verteilt
behandelt und der Platz für eine Erweiterung ungünstig. Daher
habe ich mich entschlossen, das Licht hier noch einmal gründlich
zu beleuchten. Sie werden auf dieser Seite das Licht aus einer
neuen Perspektive erleben, die nicht in Lehrbüchern
steht. Erwarten Sie daher hier keine Daten, die für Schule
oder Universität benötigt werden.
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Beginnen wir mit Fakten, die wissenschaftlich unbestritten
sind:
Der
» Erfinder « der Photone war Einstein. (Wenn ich
das richtig überblicke, war es seine einzige, sinnvolle
Idee.)
Das Photon tritt allgemein in Quants (ein Pulk, eine Gruppe)
in unterschiedlicher, nicht festgelegter Anzahl auf.
Das Photon findet sich im Bereich von Wärme-, bis
Gamma-Strahlung.
Offiziell wird es nicht als Atom gesehen.
Das kleinste, leichteste und häufigste Atom ist der
Wasserstoff.
Im Zentrum des Kosmos und um Galaxien und Sonnensystem befindet
sich ein Wasserstoff-Nebel.
Zwischen den Nukleonen herrschen starke Verbindungs-Kräfte.
Zwischen den wissenschaftlichen Quarks (Kworks) zeigen sich
um so größere Anziehungskräfte, je weiter sie
voneinander entfernt werden.
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Da dieses Verhalten unserem Alltags-Magnetismus entgegengesetzt
ist, der ab einem Atom aufwärts wirkt, behaupte ich, dass es
sich dabei um die ursprüngliche Kraft, also Urkraft
handelt. Diese wissenschaftlichen Quarks bestehen meiner These
zufolge nur aus den reinen Kräften Plus und Minus. Ich
möchte mich diesmal nicht darüber auslassen, wie sie
entstanden. Lesen Sie, bei Interesse, darüber in dem Artikel:
>NICHTS<,
oder am Anfang des Grundmanuskriptes, auf den Seiten 2 - 4
nach. Meine Quarks bestehen aus drei Paaren dieses dipoligen
Grundmaterials. Die einzelnen Anteile Plus und Minus kann die
Wissenschaft unter großem Aufwand voneinander trennen und
benennt sie dann » t-Quarks «. Ansonsten erkennt
die Wissenschaft nicht einmal die Paare, sondern sieht auch noch
jeden Kräftezustand als ein eigenständiges Quark an.
Daher benannte ich das universelle
Grundmaterial,
also den Dipol, bestehend aus Plus und Minus, UNIGMA.
Da
jedes UNIGMA über Plus und Minus verfügt, finden sich
leicht zwei zu einem Paar. Treffen zwei Paare UNIGMA
aufeinander, richten sie sich aus, Plus neben Minus. So kreisen
sie dann umeinander. Es ist nun unerheblich, ob ein
hinzukommendes drittes Paar oben oder unten andockt.
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In der Mitte entsteht ein doppeltes
Abstoßungspolster der gleichpoligen Hälften. Zwischen
den nun freien Enden dieser Pyramide entsteht eine stärkere
Anziehungskraft, die natürlich auch in die Umgebung
ausstrahlt. In der Nachbarschaft wirkt diese Polarität nun
unterstützend auf die Paare und Doppelpaare ein. Eine
gegenpolige Pyramide entsteht.
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 Positives
und negatives Quark
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Da von den freien Enden die Kräfte ausgehen, werden sie
danach positives und negatives Quark genannt. Denn das sind nun
meine Quarks. Allerdings bringen sie ja einen
Grundschwung aus der Zweier-Vereinigung mit. Und die freien
Enden ziehen sich natürlich an. Dabei lassen die
Abstoßungskräfte zwischen den gleichpoligen mit
schwindendem Abstand ebenso nach, wie die Anziehung zu dem
einzelnen. In einer spiraligen und kippenden Bewegung streben
die drei Enden zueinander und verbinden sich. Ein
positives Quark dreht links herum, ein negatives dreht nach
rechts. (Mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger
lässt sich die Zusammenschließung schön
nachvollziehen.) Zwischen den verbundenen Anteilen ist die
Anziehungskraft gleich Null, da sie mit der Entfernung wächst. Der
Schwung hilft den zueinander strebenden Enden, die Verbindung zu
erreichen und die bisher geschlossenen zu trennen. Plus wird zu
Minus und Minus wird zu Plus. Der Unterschied ist aufgehoben, das
Quark hat jetzt Plus- und Minus-Pol. Die Wissenschaft muss sich
klar machen, dass sie bei erlebten Teilbahnen, lediglich auf den »
Nord- « und » Süd-Pol « blickt. Es
befinden sich immer zwei gegensätzlich bewegende
nebeneinander. Gleichbewegende würden sich
behindern.
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Durch
die Bewegungen bildet die Spitze einen Mantel. Durch diesen
wird das Quark zum kleinsten Materieteilchen
des Universums und dem Grundstock aller Atome. Die
Urkraft wirkt an diesem Mantel noch direkt. Durch Verpressung
mit umgebenden Magnetkräften in Sonne oder Erde wird es zu
Verbünden. Ein Zweierverbund ist ein Helium, ein
Dreierverbund ein Elektron und größere Gruppen bilden
die Atomkerne. Sie sind also die wissenschaftlichen
Nukleonen. Ein Neutron gibt es nicht, wie Sie
unschwer nachvollziehen können, da sich lediglich das zweite
Quark in Gegenpolarität befindet und von beiden nur eine
Momentaufnahme erfolgt. Die Bezeichnung Proton wurde dadurch
hier frei und von mir für ein neues Atom genutzt.
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Durch den Drall (Spin) wird das einzelne Quark auch auf eine
größere Bahn getragen. Die Urkraft kann an diesen
Plus- und Minus-Punkten ja nun nicht mehr beständig
einwirken. Unser Magnetismus macht sich bemerkbar, da
sich die Kraft nur noch mit schwankender Intensität zeigen
kann. Unser eigentlicher Magnetismus entstammt den
Elektronen. Die Gravitation entsteht durch die, von
jedem UNIGMA nach außen greifenden Urkräfte, die sich
dabei verständlicherweise überlappen. So wirken
diese Kräfte in Wechselbeziehung zu anderen Quarks. Größere
Verbünde haben natürlich mehr Kraft, als kleine und
ziehen daher diese an. Im Kleinformat sprechen wir von
Kondensation. Die Wechselwirkung zwischen den Quarks und ihren
Verbünden nennen wir Gewicht, oder Masse. Masse
ist Kraft wie Sie leicht nachvollziehen können, indem Sie
zwei gleich große Eisen-Würfel, die auf einer
Balkenwaage ihre gleiche Masse bewiesen haben, als Testobjekte
benutzen. Daneben benötigen sie ein Stahlblech, da dieses
den Reibungskräften bei Veränderung der Lage der Würfel,
den geringsten Widerstand bietet. Magnetisieren Sie einen der
beiden Würfel, und verändern sie seine Position auf der
Unterlage. Wie im Lehrbuch steht: » Träge Masse,
gibt an, welchen Widerstand ein Körper einer
Bewegungsänderung entgegensetzt. « Die Kraft, die
beim Magnetismus zutage tritt, ist ja ein Ableger der Urkraft. In
vergleichbarer Weise wirkt die Urkraft als Gravitation auf andere
Quarks und Verbünde ein. Kraft
ist fundamental. Bewegung entsteht durch Kraft. Energie
ist Bewegung. Es ist die Bewegung der Pyramiden-Enden
zueinander, wodurch der für uns erfahrbare Spitzenwechsel
erfolgt. Je schneller dieser stattfindet, um so kürzer ist
die Frequenz der Welle
um so mehr Energie enthält das Quark, oder eben hier, das
Photon.
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So, genug damit, machen wir
mit dem Licht weiter. Grundsätzlich
entsteht jedes Photon als Wasserstoff-Atom! Und es endet
als solches. Der Umkreisungsraum ist natürlich
größer, als oben und unten abgebildet. (Die
Darstellungen wurden aus Platzgründen gestaucht.) Hätte
die Wissenschaft die Möglichkeit, würde sie uns für
das Wasser drei unterschiedliche Atome verkaufen. So wie es
dafür die weiteren Erscheinungsformen Eis und Dampf gibt, ist
Wasserstoff und Photon eins.
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Erhalten die Pyramiden-Enden von außen
Magnetkraft-Unterstützung, wird ihre Arbeit erleichtert und
sie rücken dichter zusammen. Dadurch kann der
Spitzenwechsel schneller stattfinden. Der Drall beschleunigt
sich, wie Sie es bei einer Eistanz-Pirouette auch beobachten
können. Je länger das Wasserstoff/Photon sich in
einer » Magnetfalle « durch andere, schnell
schwingende Atome befindet, um so dichter geraten die Enden
zusammen. Die Schwingung des Quark erhöht sich.
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Photon/Wasserstoff in seinen Erscheinungsformen. Je
nach Spreizung herrscht zwischen den UNIGMA unterschiedliche
Kraft, die auch nach außen gezeigt wird. Ein
gleichzeitiger Verbund von oben und unten ist nicht möglich,
daher kann es keine Kraft Null geben. Meine Kräftewertung
beende ich bei 100, der größtmöglichen Spreizung
des Wasserstoffs. Bei einer weiteren Spreizung werden die
Enden den Kontakt verlieren und sich nicht mehr zusammenziehen.
Die Bewegung der Pyramide wird eingestellt und die Existenz
des Quark beendet. Es zerfällt. Die einzelnen UNIGMA
müssen sich erneut finden, einen Grundschwung aufbauen und
können dann als » Virtuelles Teilchen « die
Forscher überraschen. Oder sie werden durch erhöhte
Kraftentwicklung auf unserer Ebene angeregt sich zu verbinden und
sich wieder als Photon zeigen. Dies zeigt sich schon in
Aufnahmen von Blasenkammern, die von starken Magnetkräften
durchdrungen werden (dazu: >Bahnen
in Blasenkammer<). Die weitere Einteilung
dazwischen ist willkürlich, um ein
Vorstellungsbild zu vermitteln. Die Spreizungen, Wellen und
Spitzenwechsel-Darstellung haben ebenfalls nur
Symbolcharakter. Ich hoffe dennoch, Ihnen einen
Zusammenhang der einzelnen Komponenten vermitteln zu
können. Bedenken Sie bitte, dass ich nicht auf einige
Generationen Wissenschaftler zugreifen kann, die sich mit dieser
Materie aus dieser Sicht heraus beschäftigt hätten.
Wie,
Sie glauben mir nicht, dass eine äußere Kraftquelle
beieinander liegende Pole beeinflusst? Dann fragen Sie einmal
Ihren Schrotthändler!
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Hier dürfte Ihnen aber auch klar werden, dass es weder »
Negative « -, noch » Ruhende Energie «
gibt! Wie soll sich die Pyramide umgekehrt bewegen? Und
dass » Ruhend « nicht möglich ist, habe ich ja
schon ein paar Zeilen weiter oben aufgezeigt. In unserem Kosmos
gibt es absolut nichts, das sich in Ruhe befindet. Alles dreht
sich, alles bewegt sich. Es gibt allenfalls latente Energie,
also ungeweckte. Wenn dort Kraft hinzu kommt, entsteht durch
zusätzliche Bewegung Energie. Dies ist bei meinem Proton der
Fall, gehört aber nicht hier her. Überhaupt
haben die Wissenschaftler merkwürdige Vorstellungen über
ihre » Energie «. Da soll es Energie bedürfen,
etwas anzuheben, oder einen Berg hinauf zu schieben wer hat
schon einmal etwas von » Energiesportlern «
gehört? Ich kenne nur » Kraftsportler «. Eine
Kugel bedarf Kraft, um in Bewegung gesetzt zu werden. Erst dann
hat sie Energie. Aber vergessen wir´s; das gehört
alles nicht hier her; die Herrschaften haben Recht, da es im
Lehrbuch steht.
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Durch den Überhang dreht sich
die Quark-Pyramide auch seitlich weiter. Als Wasserstoff bildet
sich dabei ein » Ball «. Ergibt sich die
Möglichkeit aus der » Umklammerung «
auszubrechen, wird dieses sofort genutzt. Nun wandelt sich
das Wasserstoff in ein Photon. Denn als solches geht es als
eine spiralige Welle auf die Reise. Die Abbildung ist
mir zu kompliziert, um sie hier als dreidimensionales Objekt
zweidimensional wiederzugeben. Aber jeder kennt doch wohl eine
Wendeltreppe; genau so sieht die Welle auch aus; nur ohne
Mittelpfeiler und Geländer. (Na gut, eine
Spiral-Feder; aber es gibt auch die Schneckenform. Aha
zylindrisch ¦ o) Die Abweichung der
positiven Spitze wird von der negativen ausgeglichen.
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Ein Physiker sah im norwegischen Winterurlaub einen
Polarfuchs, sein Kollege einen Schneehasen. Beim Glühwein
kamen sie überein, dass beide Tiere einer Familie zugehörten,
da sie beide weiß sind. Bei der nächsten Tagung
trafen sie einen dritten Kollegen, der in dieser Gegend seinen
Sommerurlaub verbracht hatte, aber nur von braunen Tieren
erzählte. Somit stand fest, dass es seltene Angehörige
einer Tierart gibt, die sich durch ihre Farbe von anderen
abhebt.
- Ein Photon ist eine elektromagnetische Welle,
weil es sich wie eine Radiowelle im Raum bewegt! Es muss keine
sonstigen Kriterien des Elektromagnetismus zeigen, die Bewegung
ist ausschlaggebend! ; o) Unerheblich
ist, dass die Wellen von Licht und Elektronen erhebliche Größen-
und Längen-Unterschiede aufweisen. Völlig zu
ignorieren ist, dass das Elektron keine Lichtgeschwindigkeit
erreichen kann. Dass die Photone keine Kompassnadel
beeinflussen, ist deren Sache. Wenn Sie beim Sonnenbad keinen
elektrischen Schlag verspüren, ist es Ihre Unsensibilität.
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Der
Vollständigkeit halber, möchte ich Ihnen meine schöne
Grafik der Wellenlängen nicht vorenthalten.
Mikro-
und Radiowellen sind hier zwar deplatziert, aber eine
Neuerstellung lohnt sich nicht, solange die Lehrbücher noch
vor Gehirnnutzung ausschlaggebend sind. In dieser Abbildung
stimmt fast nichts. Der sichtbare Farbbereich ist zu breit und
natürlich kann ein Farbkeil nicht das Spektrum der
Licht-Frequenzen wiedergeben, die ich ja nur im sichtbaren
Lichtbereich halbwegs vermitteln kann.
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Ich möchte mich aus einer späteren Debatte
heraushalten, wo man die untere Grenze für den
Infrarotbereich, also die Wärme letztlich ansiedeln sollte.
Physikalisch gesehen ist alles über 0 Kelvin Wärme.
Diese Temperatur ist nicht erreichbar, da sich die letzte Materie
dabei auflösen würde. Gas lässt sich nur
verflüssigen, nicht vereisen. Kälte ist die
Umkehrung dessen, was ich oben schon versuchte zu erklären. Je
dichter die UNIGMA-Enden zusammen sind, um so mehr Bewegung zeigt
das Quark. Je mehr Zeit die Enden auf der Suche nach Antwort
von einem Gegenpol aufwenden müssen, um so länger wird
die Welle. Die Enden gehen immer weiter auseinander, bis sie sich
nicht mehr verbinden können. Eine Gasauskühlung wird
erreicht, indem man die Atome expandiert (s.a.: Wärme/Kälte
und S
21 Wärme). Der (Magnet-) Kraft-Kontakt zu den
Nachbarn erweitert sich. Die Enden warten länger auf die
Antwort. Kommen Sie nun in den Bereich dieses Quark,
findet ein Austausch der Kräfte statt. Da Sie aber mit
Ihren anderen Quarks (Atomen) eine Verteilung erreichen, gefrieren
Sie nicht gleich, sondern frieren nur. In einem Verbund können
sich die einzelnen Quarks somit länger unterstützend,
halbwegs in Bewegung halten. Die Eigenbewegung der Atome zeigt
sich durch charakteristische Wellen, deren Frequenzen in den
Spektrallinien sichtbar werden. Mein Vorschlag wäre daher,
bei 0 °C die Grenze zwischen Wärme und Kälte zu
setzen. Der Infrarot-Bereich begänne dann bei einer
kürzeren Schwingung eines jeden Atoms, als es bei 0 °C
hat.
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Die Phantasie-Temperaturen der Gelehrtenschaft allerdings ernst
zu nehmen ist auch zuviel verlangt. Die höchstmögliche
Temperatur zu ermitteln, ist zwar verhältnismäßig
einfach, für mich Ungebildeten aber außer
Reichweite. (Ich kann kein englisch und verfüge nicht
über ausreichende Finanzmittel.) Benötigt
werden dazu die Wellenlängen und evtl. -Höhen, ausgehend
von der Celsius-Skala, alle 5 bis 10 Grad. Das muss auf die 100
Grad schon eine Kurve, oder Diagonale ergeben, die eine
Gesetzmäßigkeit zeigt. (Zur Kontrolle können
nachprüfbare, höhere Temperaturen anhand von
Wellenlängen errechnet / bestimmt werden.) Da mit
schwindendem Abstand in der Vertikalen und Horizontalen die
Temperatur ansteigt, muss sich auf diese Weise die Temperatur der
Gamma-Strahlung ergeben. Weil sich nichts schneller
bewegen kann, wie ich oben schon versuchte klarzustellen, ist
damit die größtmögliche Temperatur
erreicht. Allerdings bezweifele ich, dass sie auch nur
annähernd die erträumten Höhen erreichen.
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Ich muss ärgerlich viel hier nebenbei behandeln. Alles
auf Ihre Kosten...(Rechnungen schmeiße ich weg ;
o}
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Aber, ist die Unterstützung
der einzelnen Quark in der Nähe, oder wirkt größere
Magnet-Kraft hilfreich auf die Enden ein, können sie ihre
Frequenzen erhöhen und/oder lange halten. Bis zum Ende des
Infrarotbereichs, beinhaltet ein Quant, von der Sonne kommend, die
gesamte Bandbreite der Wellenlängen. Mit der Entfernung
verschiebt sich jedes Photon in einen längeren
Frequenz-Bereich. Am Rand eines jeden Quant Photonen bleiben
die langsamsten als Wasserstoff zurück. Verständlicherweise
kann von einer Lampe nur ein Teil der Frequenzen entspringen. Doch
auch von der dortig höchsten, reichen sie hinunter in den
Infrarotbereich, mit anschließender Konsequenz der Bildung
von Wasserstoff.
Was ist nun ein Laser? - - Na,
wusste ich doch, dass Sie mitdenken. Klar, durch die
Konzentration werden die Quants gebündelt und anstatt
auseinander zu driften, verdichtet. Dadurch erhält der
überwiegende Anteil Photone eine große
Unterstützung. Durch die Verdichtung erhöhen sie
sogar ihre Bewegungen. Selbst die Photone vom Rand des Strahls
erhalten aus dem Zentrum länger stärkere
Auffrischungen.
Diejenigen mit Garten wissen was ich meine.
Mit gleichem Wasserdruck (Lichtgeschwindigkeit) können
Sie sowohl sprühen, wie auch mit scharfem Strahl den Rasen
furchen. Ja, entsprechend konzentriert kann mit dem Wasser
sogar Stahl geschnitten werden. Je konzentrierter das Wasser
die Düse verlässt, um so weniger Tropfen werden am Rand
des Strahls ausgebremst. Der im 19. Jhd. propagierte
Weltraum-Äther ist ja glücklicherweise passee, so dass
der im Vergleich für die Luft nicht herhalten kann. Doch der
Abstand zwischen den Photonen bremst ebenso wie die Luft die
Bewegung aus.
Bündeln wir die Quants und »
drücken « sie ineinander, wie es bei einer Lupe
geschieht, erhöhen sich durch die Enge die Schwingungen und
die hochfrequenten Quarks/Photone bilden eine Überzahl. Die
dabei erreichte Temperatur kann zur Entflammung genutzt werden.
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Nun besteht sinnigerweise jeder Lichtstrahl aus einer Vielzahl
Quants, die sich kegelförmig vom Ursprung entfernen. (Wie
ich Ihnen das vernünftig bildlich übermitteln soll, weiß
ich noch nicht.) Jedes Paket Quants entfernt sich dabei
zwangsläufig von seinen Nachbarn. Und jedes Quant in einem
Paket rückt von seinen Geschwistern ab. Da sollte man
annehmen, es käme mit der Entfernung auch nur ein Ausschnitt
des Ursprungs, egal ob von Reflexion, oder Lichtquelle stammend,
an. Gerade umgekehrt ist es jedoch der Fall!
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Das geschieht natürlich nur, damit
ich was zu schreiben habe. :o) Wir
müssen aufhören, das Photon als einen Ball zu
betrachten! Das Quark, oder Photon ist die UNIGMA-Pyramide! Das
müssen Sie sich immer (in fast all meinen Artikeln)
vor Augen halten!
Austausch, beamen Die
Enden der Pyramide senden Kraftwellen, Magnetwellen aus. Begegnen
sich zwei Quarks, eines gelb, das andere rot schwingend, bekommt
jedes vom andern seine Kraft übermittelt. Allerdings spielt
der Rhythmus, also die Frequenz eine dominierende Rolle. Ein
schnellerer Wechsel der Spitze greift häufiger in die
Nachbarschaft. Schon von weitem kann der Rhythmus angepasst
werden. Selber erhält man dagegen nur noch selten
Unterstützung. Man verwendet zu viel Zeit darauf, in
dieser Richtung Antworten von Gegenpolen zu erhalten. Die
erhaltenen Antworten kommen im Rot-Rhythmus, so dass man selber
auf einmal Rot schwingt, und sich der Kollege die Gelb-Schwingung
zu Eigen machte.
Kreuzen sich unsere Bahnen, ist die Zeit
hingegen ausreichend für einen weiteren Wechsel. Jeder von
uns fliegt also nach dieser Episode mit seiner ursprünglichen
Schwingung weiter. Obgleich wir Teilchen sind, können wir
uns unter normalen Umständen nicht zerstören. Durch
die ständige Bewegung bieten wir für eine Anziehung
keine andauernde Angriffsfläche. Kommen wir uns zu nahe,
stoßen wir uns entweder ab, oder drehen uns weg. Hinzu
kommt, dass mit wachsender Verringerung des Abstandes ja auch das
Interesse aneinander erlahmt. Drücken uns äußere
Kräfte zusammen, können wir uns aneinander gewöhnen
und beim Spitzenwechsel unterstützen (wir sind ja nicht
beim Militär, dass wir im Gleichschritt takten).
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Diese Übermittlungen können
verständlicherweise auch über mehrere Zwischenstationen,
sprich andere Quarks, erfolgen. So wird die Information in einer
Gruppe von einem zum andern Ende durchgereicht. Oder außerhalb
einer Gruppe über andere Atome. Die Wissenschaft nennt
das dann staunend » beamen «. (Sie sollte
allerdings das Feld Fantasy-Autoren überlassen. Materie ist
auf diese Weise nicht übertragbar. Oder allenfalls
Forschungsgelder auf ihr Konto. Und bei denen, die Geist besitzen,
entzieht sich dieser auch der Kontrolle.)
Zwischen
benachbarten Gruppen benötigt der Informationsaustausch
natürlich mit wachsender Entfernung immer mehr Zeit. Wie
gerade schon beim Rot-Austausch, greifen die Außen-Quarks
lange in´s Leere. Dadurch werden sie selber immer
langwelliger (nicht langweiliger -). Von diesen
Verzögerungen sind natürlich auch die inneren Nachbarn
betroffen. Na, haben Sie bisher aufmerksam gelesen was
geschieht? Richtig, es findet eine allgemeine Rotverschiebung
statt!
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Diese hat zwei Auswirkungen. - Womit
beginne ich? - Mit der nächstliegenden. Die
Perspektive.
Unser Äuglein ist darauf
ausgerichtet, nur auf einen eng begrenzten Abschnitt der
Wellenlängen zu reagieren, nämlich von Blau, mit 380,
bis Rot mit 780 Nano-Meter. (0,000 000 380
0,000 000 780m = 0,38- 0,78-Tausendstel Millimeter) Die
daran anschließende, kürzere Welle, ist Ultra-Violett,
die längere Infra-Rot. Das » Infra-Rot «, das
Sie bei der Rotlichtlampe sehen, ist der noch sichtbare
Rot-Grenz-Bereich. Über Ihrer Herdplatte, oder Heizung »
sehen « Sie die Fortsetzung. Gleiches gilt für
Ultra-Violett, bei dem wir auch nur den Grenz-Bereich sehen. Aber
da die Wellen ja nicht kürzer, sondern länger werden,
interessiert uns jetzt nur der Rot-Bereich.
Bei der
Bundeswehr kennt man ein nettes Spielchen, um die Rekruten während
der Grundausbildung zu unterhalten. Während eines
Nachtmarsches dürfen die Entfernungen von aufgestellten
Taschenlampen erraten werden. Eine hat einen vorgeschobenen
Grün-Filter, die zweite einen Rot-Filter und die dritte
strahlt » nackt «, also Gelb in die Nacht. Ungeübte
und unvorbereitete Zeitgenossen schätzen die Entfernung des
Grünen Lichts als weiter und das Rote Licht als näher,
gegenüber dem Gelben ein. (Darauf, dass es sich um
eine Fangfrage handelt, kommen die wenigsten. Wenn Sie nun
hinkommen, müssen die sich was neues einfallen
lassen. Nachtrag: Und weil ich es hier verriet, haben
sie die Wehrpflicht abgeschafft. :o) Woran liegt
dieser » Sehfehler «? Ganz einfach daran, dass bei
Grün die langwelligen Photone ausgefiltert und bei Rot die
kürzer schwingenden ausgebremst werden. Gelb wird dabei
zu Rot. (Vom eigentlichen Rot wird ein Teil dadurch sogar
unsichtbar.) Wir erhalten also eine größere Anzahl
Rot-Photone, die uns die Lichtquelle größer erscheinen
lassen. Ein größerer Anteil Rot signalisiert dem Gehirn
Nähe. (Die Haut »sieht « ja
sogar Infra-Rot durch Wärme-Fühlung wird es zu
warm, ist man zu nah.) Die Gelben Schwingungen übertünchen
die enthaltenen rotwelligen Photone. Der Rot-Anteil, der das
Aufnahme-Objekt, also Auge trifft, ist geringer. Durch Gewohnheit
schätzen wir die Entfernung am genauesten ein. (Mit weißem
Licht erhalten wir eine noch genauere Einschätzung, da alle
Rezeptoren des Auges gleichmäßig angesprochen
werden.) Der Mangel an Rot-Anteilen beim Grün-Filter, ist
für uns das Zeichen für Ferne.
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 Dieses
Bild zeigt zwar die Rotverschiebung eines Photon, doch im
Umgekehrten verdeutlicht es auch den Einfluss von Gravitation und
Magnetismus auf ein jegliches Quark; auch im Verbund.
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Das Photon läßt sich am besten mit einem Fußgänger
vergleichen. Er ermüdet auf ebener Strecke mit der
Entfernung. Seine Schrittfrequenz wird geringer. Steigt er
bergauf, werden die Beine noch schneller schwer. Bergab hilft
ihm die Erdanziehung, und wer ist als Kind nicht gerne bergab wie
im Fluge gelaufen.
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Gehen wir zurück, an den Rand unseres
Quant Photonen. Je weiter sich das nächstliegende
entfernt, um so länger ziehen unsere Außen-Quarks. Um
so länger wird somit auch ihre Welle. Sie verschiebt sich aus
dem sichtbaren, in den unsichtbaren Bereich hinein. Aus Rot wird
Infra-Rot und aus Infrarot wird wieder Wasserstoff. Der Anteil
an sichtbaren Photonen wird in jedem Quant geringer. Die
Informationen aus den angrenzenden Bereichen, sind aber dennoch
vorhanden. Genauer gesagt, mit wachsender Entfernung, also Zeit,
wandern sie in die weiteren Quant-Ansammlungen hinein. Die
Quants werden ausgedünnt, die Informationen aber
konzentrierter. Dadurch sehen wir auf Entfernung zwar weniger
Photone, aber ein breiteres Informations-Spektrum. Betrachten
Sie ein Bild aus einer Tageszeitung durch eine Lupe, sehen sie nur
eine verwirrende Anzahl Punkte. Mit wachsendem Abstand schmilzt
die Gesamt-Information zusammen. (Mit weiterem Abstand schmilzt
die Information dann allerdings wieder zu einem Punkt
zusammen.)
So, ich glaube, das könnte
ausreichend für das Verständnis sein.
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Ich bitte Sie, meine Langatmigkeit zu
entschuldigen. Ich lasse mich nicht so detailliert aus, weil ich
glaube, dass Sie zu dumm sind, es in einfacherer Weise zu
verstehen. Aber manche Gelehrte könnten auf die Idee kommen,
ich wüsste nicht, worüber ich schreibe und es hätte
alles weder Hand noch Fuß. Im Gegensatz zu denen muss ich
schlüssige Zusammenhänge nachweisen.
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Das obige ist der informative, die Perspektive betreffende Anteil
der Rotverschiebung. Leider ergibt sich daraus auch ein
negativer Teil. Dieser betrifft die Astrophysik. Hubble´s
Erkenntnisse über die Rotverschiebung des Lichts, bei sich
entfernenden Objekten, bleibt von mir unangetastet. Der Mann hatte
Recht! Aber leider verliert jedes Quant Photonen am Rand
Angehörige, die zu Wasserstoff werden, wodurch sich der
langwellige Rotbereich mit der Entfernung immer weiter in die,
ursprünglich energiereiche, Mitte verschiebt. Die
scheinbare Überlichtgeschwindigkeit, die sich dadurch mit der
Hubble-Konstante, bei entfernteren Galaxien und deren Ansammlungen
ergeben, finden darin ihre Erklärung. Richtig betrachtet,
gibt es im astronomischen Bereich für entfernte Objekte nur
eine sichere Möglichkeit, zu bestimmen, ob sich die Distanz
zwischen uns verändert. Das ist eine langfristige Messung.
Die bisherigen Messdaten umfassen dafür noch einen zu
geringen Zeitraum. In diesem bisherigen Zeitraum, in dem Daten
gesammelt wurden, können selbst dünne Wasserstoff-Nebel
die Daten in den Rotbereich hinein verfälschen. Und dass
es von Wasserstoff im Weltall reichlich gibt, können sie,
ohne sich zu widersprechen, nicht bestreiten. Schon um unserem
Sonnensystem haben die Astro-Physiker einen daraus bestehenden
Nebel registriert. Des Weiteren wurde auch um Galaxien dieser
Nebel festgestellt. Da man diese Nebel nur aufgrund der
naheliegenden » Beleuchtung « finden konnte, bleiben
die Zwischenräume sogar noch unbeachtet. Dies mag daraus
resultieren, dass man sich bisher über den Ursprung dieser
Verschmutzung wenig Gedanken machte. Ausnahmsweise ist daran die
Menschheit unschuldig.
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Ein weiterer Punkt, der den Astrophysikern einen
Strich durch ihre schönen Rechnungen macht, findet in meinem
Artikel über die Entstehung
der Erde eine erste Erwähnung. Ich schreibe dort,
dass die Sonne einst ein Roter Riese war, der sich aus
verwirbelndem Wasserstoff bildete. Im Zentrum des Wirbels
wurden Wasserstoff-Atome beschleunigt und verpresst. Die
beschleunigten Quarks riefen, wie ich auf der
Grundmanuskript-Seite 7 beschreibe, ihrerseits Quarks in´s »
Leben «. Diese wollten schon, wie heute auch, die
entstehende Sonne verlassen, wurden aber in dem dichten Nebel
ausgebremst. Vormals kurze Wellen, konnten somit nur als lange die
Sonnen-Atmosphäre verlassen. Lange Wellen sind
richtig, Rot! Junge Sterne sind demzufolge was
genau, Rote Riesen. Doch auch die Zentren der Galaxien
waren einst Rote Riesen, da sie in gleicher Weise, wie die Sonne
entstanden.
Und schon sind wir bei einem weiteren Punkt,
der die Daten der Astrophysik über den Haufen wirft! Der
Rot-Anteil entfernter Objekte kann von dieser, in einer jungen
Galaxie, Vielzahl junger Sterne, wie auch der »
Kindergarten-Zeit « des Zentrums selber herrühren. Die
Entfernung ist nun gar nicht mehr bestimmbar! Da ja schon der
Großteil der abgehenden Wellen im Rot-Bereich liegt, können
wir hier nichts schnelleres erwarten
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Bevor wir uns das
Zusammenspiel von Photon und Elektron ansehen können, ist es
angebracht, sich das Elektron erst einmal zu betrachten.
Meiner
Website habe ich ja nicht umsonst das » neu-Physik «
voran gestellt. Warum soll ich ausgerechnet bei dem Elektron
mit den Lehrbüchern übereinstimmen? Für Sie ist
es dennoch empfehlenswert, das bisherige Wissen aufzunehmen, da
ich Ihnen keine Messergebnisse liefern kann. Diese mögen zwar
auf einer falschen Basis beruhen, das ändert an den Zahlen
aber nichts (oder wenig). Also
ausdrücklich: aufmerksam
weiterlernen! Ich biete lediglich eine neue
Basis.
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Dass
ein Elektron aus drei verpressten Wasserstoff-Atomen besteht,
erwähnte ich ja schon einmal (vor langer Zeit, ganz
oben). Es beinhaltet also drei Quarks, an deren Mantel (der
innere, erste vom Wasserstoff) die Urkraft noch direkt
wirkt. Wie auch zwischen den » Nukleonen « der
Kerne, herrschen dadurch zwischen den einzelnen Quarks starke
Binde-Kräfte. Durch die ständige Bewegung der
UNIGMA-Pyramiden, ist der Halt zwar etwas geringer, aber wir
dürfen ja nicht vergessen, dass es für die Pyramiden
keinen Mantel gibt. Sie stehen mit den Nachbarn nur wegen
ihrer Eigenbewegung nicht in » Körperkontakt «.
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Da das Quark nun nach außen die gleiche Kraft
zeigt, die es im Innern zusammenhält, gilt auch hier, dass
mit der Entfernung Anziehung und natürlich auch die Abstoßung
der gleichpoligen Enden zunimmt. Durch die Bewegungen der
Pyramiden ist keine andere Anordnung der Quarks im Dreierverbund
möglich. In diesen Anordnungen haben wir aber auch schon
wieder ein Übergewicht. Wie bei den Einzel-Quark treibt
dieses Übergewicht den Verbund auf eine, diesmal ovale
Bahn. Und Sie wissen es schon, Positiv hat sich links herum und
Negativ pflichtgemäß rechts herum zu
bewegen. Bekanntlich bilden die Elektronen die Partner der
Kerne. Hier suchen sie sich ein Anker-Quark, zu dem sie nach
Vollendung ihrer Bahn zurückkehren, um mit ihm die Kräfte
auszutauschen. Davon profitieren beide, der Kern erhält eine
Auffrischung und das Elektron ebenfalls. Sie bilden den »
Gasbereich « eines jeden Atoms. Da » über den
Daumen « auf jedes dritte Kern-Quark ein Elektron kommt, ist
es auch den Elektronen schwerer Atome möglich, bei genügender
Beschleunigung und damit größeren Bahnen, » den
Kern anzuheben «. Bei den Gasatomen ist der Kern gegenüber
dem Bereich, den die Elektronen einnehmen noch klein genug, dass
er sich diesen sogar unterordnet. Sie bestimmen die Bewegung.
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Aber das Elektron konzentriert sich nicht auf seinen
Stamm-Kern. Ergibt sich die Möglichkeit, frischen sie bei
einem Nachbarn ihre Kräfte auf. Und das ist
verständlicherweise bei größeren, somit trägeren
Kernen, also Atomen, leichter möglich, als bei agilen
Gasatomen. Da die Quarks aber auch nicht aus Kugeln bestehen,
die man ankleben könnte, reagieren die Außen-Quarks auf
die empfangene Polarität. Sie halten also einer positiven
Welle ihre negative Kraft entgegen und umgekehrt. Denn wenn der
Nachbar eine negative Kraft nach außen zeigt, gibt es für
das Elektron keinen Grund, die Nase zu rümpfen und das
Angebot abzulehnen. Die Außen-Quarks wechseln auf dem
Binde-Quark die Stellung und antworten mit einem Gegengeschenk in
positiv. Und alle sind zufrieden. Denn der Stamm-Kern
profitiert ja auch von einem frischeren Elektron. Auf jeder
Bahn zwischen den Kernen können auf jeden Fall zwei
Elektronen zu Hause sein, die ohne Schwierigkeiten unterwegs ihre
Polarität ändern können, ohne sich zu zerstören,
oder zu behindern.
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Wie auch schon oben bei den Quarks
erwähnt, können sich auch gegenläufige Elektronen
nicht zerstören! Dies ist nur in einem Teilchenbeschleuniger
möglich, wenn sie aufeinander geschossen werden. Wie Sie
bei einer Atomexplosion sehen, ist keine ominöse »
Antimaterie « zur Zerstörung der Atome nötig.
Dieses schaffen sie mit Atomen, die sich in gleiche Richtung
bewegen immer und mit Sicherheit! Es gibt keine »
Antimaterie «!
So, kommen wir zu nebenstehendem
Bild. Es hat zwar keinen künstlerischen Wert, ich hoffe
ihm dennoch einen informativen Charakter geben zu können. Sehen
Sie sich bitte noch einmal das Bild mit den Bewegungen der
UNIGMA-Pyramide (Link: Quark, Gravitation) an. Auf
dieses übersetzt, bedeutet es, dass sich in den oberen
Hälften der Außen-Quarks immer negative Kraft befindet.
Diese ist zwar in der abnehmenden, oder zunehmenden Phase zu
seinem Nachbarn, aber dennoch auf Abwehr gegenüber der
Magnet-Kraft des Kollegen eingestellt. Hier zeigt sich aber
auch, wie das Binde-Quark die beiden mit seiner Kraft
fesselt. Immerhin ist es gegenläufig.
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Die Kräfte » verhaken « und »
verzahnen « sich, wie Zahnräder. Die Kraft, die das
Elektron aussendet, besteht daher immer aus 2 zu 1. Erweitert
sich der Abstand zwischen den Außen-Quark, wird diese Kraft
erhöht nach außen getragen. Die nach außen
gerichteten Kräfte sind unser Magnetismus. Die
weitergereichte Kraft, die nun als Welle durch den Kern und die
folgenden Elektronen wandert, ist Elektrizität.
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Ein Quark-Verbund, von zwei
aufwärts, kann verständlicherweise nicht mehr die
Geschwindigkeit im Spitzen-Wechsel erbringen, die ein einzelnes,
mit Unterstützung von Außen erreichen kann. Das
Quark wird von seinem Nachbarn immer etwas ausgebremst, da sie
ebenso wie Entferntere im Kräfte-Austausch stehen. Sie werden
sich nicht in einem 100 %-tigen Gleichtakt befinden, eher etwa 99
%, so dass sie sich in einem letzten, raumübergreifendem
Schritt gegenseitig unterstützen. Je größer nun
der Verbund ist, um so länger ist in ihm die Kraftwelle von
einem zum andern Ende unterwegs. Von der gegenüberliegenden
Seite » rollt « zwar zeitgleich die Gegenwelle durch
den Verbund, so dass sie sich in der Mitte überschneiden,
dennoch benötigen die Wellen Zeit. Da dieser Rhythmus auch
mit den Elektronen geteilt wird, zeigt jedes Atom eine, seiner
Anzahl Quarks entsprechende Kraftwelle nach Außen. Diese
kann dann allerdings innerhalb seiner Bandbreite von stark
beschleunigt bis stark unterkühlt schwanken. Dieser Mangel
an Beweglichkeit, wird durch eine längere Lebenszeit
vergolten. Denn während das einzelne Quark, also Photon,
von entfernterer Unterstützung für die Länge seiner
Lebenszeit abhängig ist, befindet sich der Verbund in bester
Karnevals-Stimmung. Sichtbar wird diese Welle dann später
in den Spektrallinien. Wie sehr das einzelne Quark auf die
Unterstützung von Außen angewiesen ist, zeigt sich in
der Abkühlung. Der Wasserstoff verflüssigt sich bei
-259,2° C, während es dem, aus zwei Quarks bestehenden
Helium, erst bei -272° C und 25 bar zu kalt für eine
freie Bewegung wird.
In unserer sichtbaren Umwelt,
betrachten wir Geschwindigkeit als eine horizontale
Eigenschaft. Im atomaren Bereich ist sie hingegen
vertikal. Damit will ich sagen, dass sie vom Gewicht abhängig
ist. Je mehr Quarks das Atom besitzt, um so schwerer und
träger ist es eben. Das kleinste, somit leichteste Atom,
kann eben nur die Lichtgeschwindigkeit erreichen, weil es
keine Rücksichten nehmen muss. Diese liegt im Vakuum des
luftleeren Raumes, bei 299 792 458 Meter pro Sekunde, oder grob:
300 000 km/s. Innerhalb der Atmosphäre ist sie schon
geringer. Hier ist sie vom Luftdruck, also der Atom-Dichte
abhängig. Als grobe Richtlinie sind 299 711 km/s
angesetzt.
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Nach dem
Vorgeplänkel lassen wir nun ein Photon auf unser nichts
ahnendes Elektron los.
Friedlich und vor sich hin träumend,
zieht es seine Bahn in einem Außen-Atom. Da bekommt das
rechte (von Ihrer Sicht aus linke) Außen-Quark eine
erste Kraft-Unterstützung von weit draußen. Da es
seine Enden nun schneller zusammenzieht, müssen die Kollegen
ebenfalls beschleunigen. Diese erste Unruhe wird mit dem
Anker-Quark noch halbwegs ausgeglichen. In der nächsten
Runde ist die Kraftwelle schon stärker, und auch die Kollegen
bekommen eine erste Unterstützung. Der beschleunigte
Spitzenwechsel treibt die Außen-Quarks weiter
auseinander. Durch dieses Zwischenfeld wird normalerweise von
den beiden die Kraft von dreien übermittelt. Nun tragen sie
schon die dreieinhalb-fache Kraft nach Außen. (Diese
zusätzliche Kraft wird sich noch steigern.) Das Elektron
beschleunigt leicht seinen weiteren Weg. Das Anker-Quark ist
über die verfrühte Ankunft nicht erfreut! War es doch
gerade noch mit der Spreizung beschäftigt. Diese wird nun
unterbrochen und umgekehrt.
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Die verfrühte Zusammenziehung und damit auch
der vorzeitige Spitzenwechsel trägt sich, wie bei ihm, durch
den Kern fort. Auf der anderen Seite wird das dortige Elektron
ebenfalls aus seinem Trott geweckt. Da es noch nicht den nahen
Wendepunkt beim Außen-Quark erreicht hat, eilt ihm eine
stärkere Kraftwelle entgegen. Die dadurch bei ihm
ausgelöste Beschleunigung bringt es mit identischer Reaktion
zu dem Nachbar-Kern, wie sie das erste Elektron erreichte. Auch
das dortige Anker-Quark wundert sich über die Hetze und trägt
sie weiter. Gehen wir zu unserem ersten Elektron zurück.
Nachdem es in unserer Abwesenheit eine erneut beschleunigte
Runde drehte, ist es nun auf einer weiteren. So langsam kennt
es den Rhythmus und auch das Anker-Quark gewöhnt sich an
ihn. Um die zusätzliche (Bewegung) Energie nicht
ausschließlich auf den Kern abzuladen, hat es eine größere
Bahn eingenommen. (Da schwindelt es ein wenig. Durch den
breiteren Abstand der Außen-Quark und weil es nach Außen
Freiheit hat, kann es die größere Bahn einnehmen. Sein
Kollege vom anderen Kernende kann nur beschleunigen.) Dass
bei diesen Ausführungen alle Elektronen, so auch die direkt
benachbarten, wie das gegenüber liegende, von den
Auswirkungen betroffen sind, brauche ich wohl nicht extra
erwähnen.
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Während das Elektron in kurzen Abständen
die Kraft-Welle erhielt, trug es selber eine langsamere nach
Außen. Das kommt Ihnen bekannt vor? Nun, ich will Sie
nicht mit Wiederholungen langweilen, Sie haben Recht. Weit,
weit oben, in dem Abschnitt über » Austausch, beamen «
hatten wir den vergleichbaren Frequenz-Wechsel. Nur, dass hier
statt eines Roten Photon ein Kupfer-Atom die Schwingung
bestimmte. Das ursprünglich Gelbe Photon trifft auf die
(irdische) Magnetkraft des Elektron und wird abgelenkt
zurückgeworfen. Wenn Sie sich nun beeilen, dann sehen
Sie auf der Straße einen roten Wagen vorbeifahren. Eines
der Photone, die bei diesem Sichtkontakt Ihr Auge treffen, war
hier beteiligt. Daran sehen Sie, wie aktuell ich berichte ;
-}
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Während das Photon weiter zog, fand ein
Schwingungs-Ausgleich, der von den anderen Atomen kam, statt. Der
Kern näherte sich der Stamm-» Ruhe «-Frequenz
verständlicherweise eher, als das Außen-Elektron. Da
dieses nicht mehr erhöhte Unterstützung erhielt, fiel es
gerne in den hergebrachten Trott und auf seine alte, kleinere Bahn
zurück.
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Wie Sie vielleicht schon
andernorts lasen, ist die Reaktion des Elektron von der
Licht-Frequenz und nicht von der Intensität abhängig. Das
heißt, auch eine Vielzahl an Photone niederer Schwingung
kann nicht das erreichen, was kurzwellige vermögen. Mit
einer erhöhten Menge Photone wird lediglich eine größere
Anzahl Elektronen angesprochen. Dass sich auch eine
fortgesetzte mittlere Schwingung zu größeren
aufschaukeln kann, behandeln wir später. Im Augenblick
geht es nur um die kurzfristige Reaktion.
Kurze, harte
Wellen, übertragen auch auf die Quarks des Elektron die
schnelle Schwingung. Unvermeidlich treibt sie der breitere
Schenkel auf eine größere Bahn. Durch die ebenfalls
unvermeidliche seitliche Auslenkung, findet das Elektron nicht zu
seinem Stamm-Atom-Kern zurück. Heimatlos begibt es sich
auf eine spiralige Wellenfahrt. Die Wellenlänge ergibt
sich lediglich aus der aufgenommenen Infektion. Hier haben die
Wissenschaftler endlich ihre Radio-Welle. Dass diese
Anregung der Elektronen nicht ausschließlich auf Photone
angewiesen ist, ahnen Sie sicher schon. Wie ich in meinem
Artikel über Magnetismus
versuche darzustellen, kann Elektrizität ohne Photone, mit
Hilfe von Ferro-Magnetismus erzeugt werden, wie Sie ja von Ihrem
Fahrrad-Dynamo wissen. Bei der dabei erfolgten, fortgesetzten
Anregung, können auch Elektronen frei gesetzt werden.
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Was geschieht nun bei dem Kern? Das Anker-Quark »
sucht « erst einmal » lange « nach dem
Elektron. Sein Hintermann ruft ihn wach und hilft ihm bei einem
ersten erneuten Spitzen-Wechsel. Dadurch erfährt er selber
eine Verzögerung. Beim nächsten Mal greifen sie schon
fast zeitgleich tief in den Raum. Die Kraft des Hintermannes
ist sogar noch größer, als die des Anker-Quark. Er
muss ja tiefer greifen.
Wir sind von diesen UNIGMA in
dichter Anzahl umgeben. Doch da sie keine Materie sind, bleiben
sie für uns nicht erfassbar. Erst durch ihre Bewegung im
Verbund der UNIGMA-Pyramide, werden sie kurzfristig nach einem »
Ereignis « (Beschuss) in einem Teilchenbeschleuniger
erfassbar.
Die Kraft der beiden Quark ruft allerdings
Verbindungen auf. Wie ganz oben schon bei der Quark-Bildung
aufgezeigt, werden durch die Kraft Verbindungen forciert. Hier
rufen zwei Quark mit einer Kraft zwei entgegengesetzte in´s
Leben. Die zwei entstehenden rufen nun ihrerseits ein
Gegen-Quark auf. Da alle drei unter dem Einfluss der Zugkräfte
stehen, verbinden sie sich. Und die Wissenschaft kann aufhören,
sich darüber zu wundern, wieso trotz fortgesetzter
Elektron-Freigabe, das Material nicht geringer wird. (Und
Ionen müssen auch überdacht werden, sie sind nur
Elektronen.)
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Nun gehen wir zu unserem obigen
Kupfer-Atom zurück. Da fehlt ja noch etwas, wie Sie
richtig bemerkten. Bei der Entfernung von Photon und
Elektron fand ja auch noch ein Austausch statt. Das Photon
erhielt einen Teil seiner ursprünglichen Schwingung
zurück. Es zeigte Ihnen (wenn Sie schnell genug waren),
somit einen Teil seiner ursprünglichen und einen Teil der
Material-Schwingung also Orange.
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Farbe ist die Schwingung
eines Atomkerns, die durch die Elektronen nach außen
gezeigt wird. Ist der Verbund der Atome an der Außenfront
nicht dicht geschlossen, » stehen « einzelne
Elektronen wie Berggipfel hervor. (Wie diese allseits bekannte
Schweizer Schokolade, wie heißt sie noch?) Photone,
die in die Täler zwischen ihnen geraten, werden durch die
Magnet-Kräfte ausgelenkt und verbleiben zu lange im
Einflussbereich der Grundschwingung. Die letztlich
zurückgeworfenen Photone haben ein Übermaß an
Schwingungen der Atome. Da vermindert gemischt, tritt die Farbe
intensiver, aber » stumpfer « hervor. Der Glanz
resultiert also aus einer dichteren Oberfläche. Die
Elektronen bilden mit ihren Bahnenden um (fast) alle Materie einen
Nebel, wie einen gleichmäßigen Hügel-Teppich. Werden
hier einzelne Elektronen mit erhöhter Schwingung
angesprochen, verteilen sie ja diese zusätzliche Energie über
die Kerne, sodass sich auch die Umgebung anhebt.
Bei dem
dichteren Verbund werden aber auch, wie gerade beim Orange, die
Schwingungen harmonisiert. Schnellere Photone werden etwas
ausgebremst, langsamere beschleunigt. Dass Photone, die die
gleiche Frequenz, wie die Materie haben, den Quarks am liebsten
sind, ist sicher voll verständlich. Sie bringen keine
Unruhe durch Abänderung der Stamm-Schwingungen in die
Atome. Einfallendes und gespiegeltes Photon erfährt ebenso
wenig, wie Elektron und Kern eine Änderung. Das Material
wird weder erwärmt, noch gekühlt.
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Auf den Umstand, dass Sonnenlicht, trotz des
Eindrucks gelber Sonnenstrahlen, auf einer glatten Oberfläche,
wie einem Auto, oder meiner (Halb-) Glatze, einen weißen
Fleck bei der Spiegelung zeigt, musste ich erst durch eine Frage
hingewiesen werden. Man beachtet so wenig
Alltägliches. Bedenken wir allerdings, dass jedes
Quant, von der Sonne kommend, von Gamma im Zentrum ausgehend, das
gesamte Spektrum der Schwingungen enthält, ist die Lösung
einfach. Mit Eintritt in die Atmosphäre werden alle
Photone durch die Gasatome stark ausgebremst. Ehemalige
Röntgenstrahlen werden zu Ultraviolett. Und Ultraviolett
verschiebt sich in den sichtbaren Bereich. Blau wird zu Gelb
(grob gesagt). Bei der Harmonisierung wird das
Ultraviolett nun noch einmal ausgebremst. Die Schwingungen
liegen jedoch noch in den hohen, sichtbaren Bereichen. Das
Zusammenspiel der Komplementärfarben ergibt bekanntlich
Weiß. Die schnell schwingenden Photone erreichen
ein größeres Ausmaß und heben das allgemeine
Schwingungsniveau an. Aus » Tief-Gelb « wird
Hellgelb und so weiter.
Dies ist am besten mit der Raster-Matrix Ihres
Tintenstrahl-Druckers erklärlich: je mehr Farbanteile die
Matrix enthält, um so intensiver treten sie hervor. Werden
nun die Gelb-Anteile geringer, da ein Teil von ihnen schneller
schwingt, ist das Quant in dem Schwingungs-Bereich ausgedünnt. (Da
durch die schnelleren, auch die länger schwingenden Photone
erhöht werden, können die Quants auch länger den
Rotbereich halten. Ein breiteres Spektrum trifft auf das
Aufnahmeobjekt Auge und kann dort durch die empfangenen Energien
die Entfernung genauer abschätzen. Als Nachtrag der
Perspektive.) Das Weiß resultiert also letztlich aus
den ausgebremsten, ultravioletten Schwingungen. Oder eben
anders gesagt, ist Weiß ein angehobenes Schwingungsniveau
aller beteiligten sichtbaren Licht-Photone. Durch die
anderen beteiligten Schwingungen wird der Blau-Anteil, der
eigentlich die höhere Schwingung repräsentiert,
überlagert. Aber zusätzlich ist auch dieser Bereich
noch, wie oben das Gelb angehoben. Es ist so eine kombinierte
Schwingungs-Geschichte. (Ich scheine die Erklärung
nicht verständlich aus dem Kopf heraus hier übermitteln
zu können. Dass mir die Worte ausgehen, ist mir auch
neu. Entschuldigen Sie bitte. Es spielen mehrere Faktoren
ineinander. Versuchen Sie das Beste aus Obigem zu machen. Da Sie
ja nicht dumm sind, können Sie es Ihrem Nachbarn vielleicht
besser erklären.)
Da in dem Quant Weiß
jedoch noch alle Farben enthalten sind und das Spiegel-Material
dem ganzen seinen Stempel aufdrückte, ist es in einem Prisma
aufspaltbar und zeigt die charakteristische Spektrallinie der
Materie.
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So hat nun also jedes Atom seine charakteristische
Schwingung, die es uns über Photone mitteilt. Dabei
übergibt das Photon an Aufnahmeobjekte, wie Haut für
lange Wellen und Auge für die entsprechend kürzeren
seine Schwingungs-Energie. Wir können kein einzelnes
Photon von der Seite sehen! Erst wenn es seine Energie
übertragen hat, kann es unser Gehirn registrieren. Ob sich
das Licht-Photon anschließend als Retina-Abbildung weiter
bewegt, ist durchaus wahrscheinlich. Wo sie sonst abbleiben,
nachdem sie bei Ihnen die Frequenz, also Energie übermittelt
haben, weiß ich nicht. (Vielleicht werden sie des
Nachts als » Schlaf « ausgeschieden
:o) Das können klügere Köpfe ermitteln.)
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Doch machen wir mit den Farben weiter. Weiß
habe ich ja nicht gründlich geschafft, aber die anderen
Farben sind einfacher.
Rostrot entsteht zum Beispiel
aus der Kombination von Eisen-Kern und Wasserstoff-Atomen, ohne,
oder mit wenigen Elektron-Anteilen. Die Elektronen werden von
den Wasserstoff-Atomen verdrängt. Da der Wasserstoff, wie
oben gesehen, problemlos die Schwingung seines Wirtes übernimmt,
ist Rostrot folglich die Schwingung des Eisenkerns. Die weiteren
Farben des Eisen ergeben sich aus seinen Elektronen, oder
benachbarten Atomen. Bildet das Eisen mit dem Kohlenstoff ein
Molekül, als Gußeisen, erscheint das Material durch die
breite Harmonisierung schwarz. Erhält das Eisen als
Partner schneller schwingende Atome, bekommt es einen silbrigen
Glanz.
Der Kern des Kohlenstoff kann wegen seiner Größe
seine Elektronen nicht kräftig unterstützen. Daher
bewegen sie sich auf weiten, verhältnismäßig
langsamen Bahnen. Ein, in diesen Bereich geratenes, auch
schneller schwingendes Photon, wird stark ausgebremst und somit
langwellig. Lange Wellen sind Infra-Rot und unsichtbar. Da
die Reflexion also im nicht sichtbaren Bereich liegt, kann das
Auge auch keine erhöhte Schwingung weiterleiten. Schwarz
ist nicht die Abwesenheit von Farbe, es gibt ja nichts ohne
Schwingung und Schwingung ist Farbe. Schwarz ist die
Herabsetzung der Schwingung auf Wärme-Welle. Drücken
wir die Kohlenstoff-Atome zusammen, können sich die
Elektronen auf kurzen, schnellen Bahnen bewegen. So sehen wir
das Atom weiter unten wieder.
Silber ist eine
hochinteressante Farbe. Denn hier sehen Sie, die sich schnell
bewegenden Elektronen bei der Arbeit (wie die legendären »
Silberpfeile «). Verschiedene Atome haben einen
solch kompakten und ideal angeordneten Kern, dass sich ihre
Elektronen auf kurzen, schnellen Bahnen bewegen. Im Kontakt mit
der Nachbarschaft, ergibt sich dadurch ein festerer Halt. Da
die Photone uns immer die Schwingungen besuchter Objekte
übermitteln, zeigen sie uns, je nach Anzahl der Elektronen
und Abstand der Atome ein Silber-, bis Grau-Abbild.
Heute
ist das Metall Blei im Gebrauch selten geworden. Ich habe die
Verarbeitung als Wasserrohre noch gelernt. Vor einer Verlötung
musste es, wie alle Metalle, metallisch rein gemacht werden. Dazu
wurde die Patina, inklusive einem Teil Metalls, mit einem Messer
abgeschabt. Das eigentlich dunkelgraue Metall erhielt dadurch
einen dunkel-silbrigen Schimmer. Bei der Trennung der Atome,
denn um solches handelt es sich ja bei der Schabung, wurden die
verbindenden Elektronen in ihren Bahnen gedehnt, bis der Abstand
zum Nachbaratom zu groß wurde. Nun bewegte es sich noch
eine Weile mit erhöhter Schwingung. Diese zeigte uns die
Frische des Anschnitts. Im Hintergrund schimmerte die
Grundschwingung noch dunkel durch. Es sind also die Elektronen,
die frisch geschnittenem Metall den Glanz verleihen. (Bei
Kupfer ist z.B. der Abstand und der Kern nur für eine Rot-,
bis Rot-Gelb-Schwingung möglich. Das Elektron-Silber gilt
also nicht für alle Metalle und generell.)
Obgleich
ich mit Farbbestimmungen auf » Kriegsfuß « lebe,
sehe ich Silbern als Weiß-Verwandten an. Auch hier wird
eine erhöhte Schwingung wiedergegeben.
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Wenn sich Atome in solch dichtem Abstand befinden,
dass ihre Elektronen sich von ihrer besten, schnellsten Seite
zeigen, werden Photone durch den dichten Magnetteppich optimal
zurück geworfen. Die mitgebrachte Energie der Photone
behindert in der Tiefe der Materie kaum und kann daher fast
verlustfrei, dem Photon wieder zur Verfügung gestellt
werden. Werden die Quarks eines Gasatom stark beschleunigt,
kann dem passierenden Photon ebenfalls ein großer Anteil
seiner ursprünglichen Energie wieder mitgegeben werden. Durch
die weiten Abstände zwischen den Gasatomen bleibt hier die
Spiegelung allerdings diffus. Bekanntlich bilden die
Elektronen des Wassers eine so gute Verbindung, dass wir an der
Oberfläche von einer »
Haut «
sprechen. Auch hier bilden die Elektronen nun, wie weiter oben
angeschnitten, eine gleichmäßige Oberfläche, die
wie bei Metall ein breites, doch oft verfälschtes Spektrum
Wellen, den Photonen zurück gibt.
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Was fehlt denn noch? Die Streuung ergibt
sich aus dem ganzen Unsinn, den ich hier verzapft habe. . .
(Zum
Trost: ich muss hier noch länger an dem Artikel sitzen, als
Sie. Aber wir haben es bald geschafft.) Also machen wir
mit dem nächsten Thema weiter:
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Photon-Erzeugung
Setzen
wir die Außen-Elektronen unseres Kupfer-Atoms fortgesetzt
den erhöhten Schwingungen von Photonen aus, verteilt sich
diese in breitem Raum auf mehrere Atome in der Nachbarschaft und
Folge. Weit weg wird sich über mehrere Atome ein Übergang
bilden, in dem sich die Wellen angleichen. (Ich »
sehe « Quarks, Elektronen und Kerne etwa 6-8 cm
groß vor mir. Da ist der Abstand von vieren, oder fünf
schon weit. Ich meine aber ein » paar «
mehr.) Je mehr Energie aufgenommen wird, um so weiter
verschiebt sich verständlicherweise der Übergang.
Doch
in der näheren Umgebung des Einfallortes werden alle Quarks
zu erhöhten Leistungen angeregt. Die von Elektron und
Anker-Quark ausgehenden Kräfte der Pyramiden-Enden, greifen
öfter und andauernder in die Umgebung.
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In
dem Raum zwischen ihnen entsteht ein erhöhtes
Spannungsfeld. Die Kraftwellen werden praktisch durch die
fortgesetzte Erneuerung zu einer stehenden. Wie schon bei der
Elektron-Erzeugung erwähnt, sind wir von UNIGMA in dichtem,
jedoch unerfassbarem Nebel umgeben. Es reicht, an einer Stelle
fortgesetzt das Kraftfeld zu konzentrieren, um UNIGMA zu
Verbindungen anzuregen. Paare und Doppel-Paare entstehen und
verbinden sich zu einer Pyramide. Sobald sich die erste
Pyramide bildet, ruft sie, mit Unterstützung von den
Kraftwellen, eine weitere zusammen. (Wie ich in dem Artikel:
» Pi-Meson
« aufzeige, reicht die Kraft, die bei einer Trennung
zweier Photone entsteht, für eine Doppelbildung nicht aus.
Das dabei entstandene Quark zerfiel mangels Unterstützung
sofort wieder.) Zwei Quarks nehmen ihre Bewegungen auf und
erscheinen als Photone.
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Sofort übernehmen sie den vorherrschenden
Rhythmus der Schwingungen. In der Anfangsphase, wenn Elektron
und Kern-Quark noch einen großen Anteil der aufgenommenen
Bewegungen verteilen können, sind die Neuankömmlinge
entsprechend langwellig. Da sie nichts hier hält, begeben
sie sich auf die Reise, infizieren tieferliegende Elektronen, oder
verlassen den Verbund. Mit fortschreitender Anregung von Außen,
erhöhen die Quarks unseres Kupfer-Atom auch ihre
Frequenz. Die neu entstehenden Photone werden
kurzwelliger. Kürzere Wellen sind Licht, in seinen
Farbabstufungen. Unser Kupfer » bekommt Farbe «,
fängt an zu glühen. Neben den Licht-Photonen
entstehen weiterhin Wärme-Photone. Mit denen, die während
der Abstrahlung von Licht in Wärme übergehen, erhalten
wir die Wärmeempfindung.
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Dass diese Vorgänge in dünnerem Material,
durch die geringere Anzahl Atome zur Verteilung, natürlich
schneller und effektiver ablaufen, sehen Sie an dem Wendel Ihrer
Glühlampe. Dass die Elektronen ihre Stammatome bei
Überlastung verlassen, haben Sie mit durchgebrannter Lampe
auch schon erlebt. Die neuerstellten Elektronen verließen
wegen der vorliegenden Umgebungs-Schwingung natürlich auch
gleich ihre » Geburtsorte «. Die Verbindung
zwischen den Atomen ging dadurch verloren. Die Energie konnte
nicht weiter verteilt werden, die Überlastung ließ auch
die letzten Elektronen ihren Platz verlassen. Das Atom verlor
die letzte Verbindung, der Draht » brannte « durch.
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Bei Gas ist der Ablauf der Lichterzeugung etwas
komplizierter. (Es gibt allerdings Gebildetere, die
ausschließlich Denkmodelle akzeptieren, die nur sie mit Mühe
erfassen können. Wie sollte man sich sonst von der Menge
abheben? Für diese Herrschaften dürfte es noch zu
primitiv sein. Zu mehr reicht aber » leider «
meine Bildung nicht.)
Am Beispiel des Neon möchte
ich mit Ihnen eine Photon-Erzeugung in Gas betrachten. Denn
dass es nicht im Gasatom einfach so herum liegt und wie
Dornröschen auf den Prinzen wartet, der es wachküsst,
dürfte wohl inzwischen auch dem Letzten dämmern. Hier
zeige ich Ihnen erstmals in diesem Artikel auch die natürliche
Einbindung von Positronen, also positiven Elektronen. Nach
offizeller Lesart haben sie als » Anti-Teilchen « nur
das eine Bedürfnis alles in ihrer Umgebung zu zerstören. Ich
kann Sie beruhigen, in dieser Einbindung denken sie gar nicht
daran. Selbst wenn sich mehrere Neon-Atome
zusammenschließen, können die Elektronen, wie weit oben
schon erwähnt, dem Kern immer den Gegenpol zuwenden, um die
Kräfte auszutauschen.
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Römische Zahlen =Bahnenabstand der
Elektronen.
(Die Bilder entstammen noch einer veralteten
Vorstellung der Umkreisung von Elektronen.) Die Abstände
bleiben aber auch weiterhin logisch bestehen, da Anziehung
wechselseitig wirkt.
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.Die Elektronen gehen von diesen Wendepunkten
aus auf eine ovale Bahn. Im zweiten Bild traf eine positive
Kraftwelle auf das Atom. (Es kann allerdings auch eine negative
gewesen sein.) Der Kern verschob sich dadurch. Die
Elektronen veränderten deshalb ihre Positionen. Nun
entsteht ein Kraft-Gefälle von einem Minus zu Plus. In
den, sich dabei aufbauenden Kraftfeldern, werden nun Photone
aufgerufen. Da hier die Kraft durch die Verschiebung des Kerns
erfolgt und nicht wie oben, ihren Ursprung in den Elektronen hat,
entwickeln sich weniger Wärme-Photone. Es findet ja kein
steigernder Übergang statt. Die neue Anordnung der
Kern-Quarks ist nicht stabil. Sie reicht nur zur Erstellung von
zwei Photon-Paaren. Anschließend fällt er in die
Grund-Anordnung zurück und muss auf einen erneuten
Energie-Stoß des Starters warten. Dieser erfolgt
bekanntermaßen durch hochenergetische Elektronen also
kurzwellige, also schnell bewegende.
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Kommen wir zum nächsten
interessanten Thema: Kristallgitter Glas Einige, die
sich nicht das erste Mal auf meinen Seiten die Zeit vertreiben,
haben vielleicht schon mein Bild auf der Grundmanuskript-Seite 26
gesehen und können bestätigen, dass ich Brillenträger
bin. Um so mehr dürfte es sie überraschen, wenn ich
behaupte, nicht durch meine Brille sehen zu können, obwohl
man die Schweine-Äuglein doch deutlich erkennt. Das hier
Folgende findet in meinem Kopf auch kein Zuhause. (Dies für
jene, die damit Schwierigkeiten bekommen.) Aber dass ein
Fernseher kein Fenster ist, muss ich mir auch immer wieder in´s
Gedächtnis rufen. Und bei Windows blicken auch nur die
wenigsten Zeitgenossen durch.
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In
einem Kristallgitter, sind die Atome auf dichten Raum
verpresst. Beim Diamant haben auch die Kerne des
Kohlenstoff, auf einem kleineren Raum eine neue Anordnung
gefunden. Dadurch kann die Kraftwelle schneller durchgereicht
werden. Die Elektronen bewegen sich auf kürzesten,
schnellen Bahnen. Der Zusammenhalt zwischen den einzelnen
Atomen ist stark, das Material somit hart. (Plexiglas lassen
wir hier mal außen vor. Da spielt die Chemie mit, und über
die muss ich mich erst noch schlau machen.) Der Kohlenstoff
hat zwei negative und ein positives Elektron. Jede Anregung
eines Außen-Elektron wird daher fast verlustfrei
durchgereicht. Das zeichnet den Diamant aus und macht ihn
erkenntlich. Aufgrund der Dichte der Atome und somit der Anzahl
Elektronen, die bei der Weiterreichung der Frequenzen (Energie)
beteiligt sind, ergibt sich die Verzögerung des »
Lichtdurchganges «. Die Lichtgeschwindigkeit in Diamant
beträgt nur 121 370 km/s. (Das
Elektron erreicht als Beta-Strahlung 130 000 bis 290 000
km/s!!)
Obgleich das Glas nicht so ideal
strukturiert ist, wie der Diamant, immerhin besteht es aus
verschiedenen Atomen, kann reines Kristallglas, sogenanntes »
Kronglas « die Lichtschwingungen schneller
durchreichen. Weil dieses mit 197 180 km/s erfolgt, wird es für
optische Geräte eingesetzt. (Da auch dieses in den
chemischen Bereich spielt, Glas besteht aus unterschiedlichen
Zusammensetzungen, kann ich hier nur grob darauf eingehen.)
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Das Verhältnis von positiven und negativen
Elektronen in Glas kann ich Ihnen im Augenblick nicht
mitteilen. Da Glas aber ein Nichtleiter elektrischer Wellen
ist, dürfte dieses Verhältnis ungünstig
ausfallen. Die Elektronen bewegen sich dennoch auf kurzen
Bahnen und die Kerne ermöglichen eine schnelle Weitergabe
empfangener Energie (Bewegung).
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Wir nehmen nun eine Glasscheibe, in der die Atome
ein schönes Kristallgitter einnehmen. Die Wissenschaft
zeichnet es gerne als Tetraeder.
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Unbestreitbar handelt es sich bei Glas doch
um feste Materie. Von der Stärke des Glases und dem
Einfallwinkel des Lichtstrahles hängt lediglich der
Brechungswinkel ab. Auch wenn Sie mehrere Glasscheiben aus
unterschiedlicher Produktion hintereinander anbringen, behindern
die Molekülketten, die das Kristallgitter bilden, die
Durchdringung nicht. Andererseits wurde mit einer dünnen
Goldfolie, die mit Photonen beschossen wurde, der Nachweis
erbracht, dass ein Atom aus Kern und Elektronen besteht und auch
das Photon ein Teilchen sein muss. Die Photone wurden von den
Elektronen abgelenkt und von den Kernen aufgehalten. Gold lässt
sich bekanntlich sehr dünn aushämmern, die Schicht war
somit nur wenige Atome dick. Wie viele Atome mögen auf
einer Strecke von 5 mm Glas angeordnet sein? Sagen wir als »
Hausnummer « 15 000, um eine Vorstellung zu behalten. Diese
bilden nun 6 Ketten im Tetraeder mit einem kleinen Raum in der
Mitte. Und nun kommt das Verblüffende: obgleich die
Tetraeder ein Gitter bilden, bereitet es einem Lichtstrahl keine
Schwierigkeiten, auch diagonal das Glas zu durchdringen. Und in
einer normalen Fensterscheibe haben die Lichtwellen keine Probleme
der Durchdringung, während die erheblich kürzere,
ultraviolette Welle das Glas nicht passieren kann. Denken Sie
darüber einmal nach .
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Wie in meiner Einleitung zu diesem Abschnitt
schon angedeutet, biete ich als Ersatz eine neue Sichtweise. Was
geschieht nun, wenn ein Photon auf ein Elektron trifft? Na
klar, die zusätzliche Schwingung wird über Kern und
andere Elektronen weitergereicht. In diesem wohlgeordneten
System ist eine kettenübergreifende, zügige Weitergabe,
problemlos möglich. Auf der anderen Seite der Glasscheibe
stauen sich wieder die Kraftwellen und Photone werden
gebildet. Daher resultiert auch die Innenspiegelung.
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Bei
einem Prisma ergibt sich die Aufspaltung des weißen
Lichts in seine verschiedenen Schwingungs-Niveaus aus dem
Einfallwinkel und der unterschiedlichen Stärke des
Materials. Das weiße Licht ist ja hochenergetisch,
besteht daher aus kurzen Wellen jeder Farbe. Jedes Elektron
erhält nun eine andere Farbschwingung und reicht sie
weiter. Die Weitergabe ist ja langsamer als im Photon-Verbund,
also Quant. Daher kann sich in einer längeren Kette auch
eine höhere Schwingung aufbauen, als auf einer kürzeren
Strecke. Durch die Verteilung der aufgenommenen Schwingungen
werden auf kürzerem Abstand rote Photone und auf längerem
eben kurzwellige, violette erzeugt.
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Ehe Sie das nun als total verrückt verwerfen,
sehen Sie sich Ihren Fernseher an, oder rufen Sie sich in´s
Gedächtnis, wie Ihr Monitor funktioniert. Es ist kein
Lichtstrahl, der Ihnen das Bild zaubert, sondern ein
Elektronenstrahl! Der ruft auch keine Photone aus einem
Vorratsbehälter ab, sondern trifft lediglich auf farbige
Punkte (oder Schlitze).
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Tja, ich strapaziere Ihre Verständnisbereitschaft
wirklich reichlich, das gebe ich zu.
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Statt Blumenstrauß
schenke ich Ihnen daher zum Abschluss einen Regenbogen. Ersparen
wir uns die Geschichten, mit Blickrichtung und Winkel, die Sie in
jedem Schulbuch nachlesen können.
Bei mir ergibt sich
lediglich eine geänderte Entstehungs-Sicht.
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Dazu
sehen wir uns einmal so ein Wasser-Molekül an.
Das
Photon ist zu Wasserstoff geworden. Da der Kern des Sauerstoff
bei seinem Plus-Ende nicht ausgelastet ist, ergriffen die
Wasserstoff-Atome die Gelegenheit, diese Quarks als »
Tankstelle « zu benutzen. Meiner (unmaßgeblichen)
Überlegung nach, ist dort allerdings eine Kreisbahn nicht
möglich, da das Kern-Quark hindernd eingreift. Daher
bewegen sie sich in einer Achter-Bahn. Dies allerdings in
geschlossener Doppel-Kugel-Form.
(Dass
auf dem Bild die Elektronen zu klein geraten sind, hat
Platz-Gründe.)
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Das bei dem
Sauerstoff dort beheimatete Elektron teilt es sich mit meinem
Proton. Durch den Wasserstoff bekommt dieses einen ungesunden
Energiestoß, der es auf eine zerstörerische Bahn in die
Umgebung trägt. Dadurch entsteht eine Explosion bei der
Verbindung von Sauerstoff und Wasserstoff. Trifft nun eine
elektrische Entladung in Form eines Blitzes dieses Molekül,
verlassen die Wasserstoffatome, die nun wieder zu Photonen werden,
das Sauerstoff-Atom. Nun nennen wir das Atom, mit seinen 2
Elektronen Ozon. In den Lehrbüchern hat es zwar 3
Elektronen und Sauerstoff 2, doch fragen Sie sich einmal, - ob
ein Blitz mit der Entfernung schwächer wird, oder stärker; -
welche Art leichter ist und was das Gewicht ausmacht; - was die
Aggressivität des Ozon ausmacht. (Wie würden Sie an
Stelle des Ozon reagieren, wenn Sie unbefriedigte Kraft aussenden?
Also ich würde einem andern Atom, das ein Elektron nicht
fest genug an sich binden kann, eines rauben.)
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So, weiter... Die Bahnen-Durchmesser der
Elektronen und die Leichtigkeit des Kerns sorgten dafür, dass
sich das Atom als Gas frei bewegen konnte. Immerhin ziehen 9
Elektron-Quark-Kräfte an 8 Kern-Quarks. Die Durchreichung
der Kraftwellen ist hoch genug, eine Blau-Schwingung weiter zu
geben. Nun erscheinen diese Parasiten. Die Schwingung
beeinträchtigen sie nicht, da sie diese problemlos annehmen
können. Befinden sich die Wasserstoff-Atome in der Nähe
des Kerns, wirken sie allerdings wie Kern-Quarks. Die
Elektronen können diesen schweren Kern nicht halten, es wird
feste Materie. Im Plus-Bereich unterstützt das Wasserstoff
hingegen den Gasbereich der Elektronen. So schwankt das
Wasser-Molekül ständig zwischen fest und Gas. (So wie
Bier, sowohl Nahrung wie Getränk ist.) Einen Verbund
zu Nachbarn nehmen nur die Elektronen wahr. Der Wasserstoff
kann gar nicht so weit reisen. Werden die Elektronen nun durch
Photone angeregt, erweitern sich nicht nur ihre Bahnen, sondern
über den Kern auch die Bahnen der Wasserstoff-Atome. Der
Gasbereich wird erweitert, alle ziehen an dem Kern. Das Molekül
kann sich wieder in die Lüfte erheben.
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In höheren Regionen gaben wir, als
Wasser-Dampf-Molekül, der schwingungsarmen Umgebung einen
großen Teil unserer Energie selbstlos ab. Wir wurden
wieder zu Wasser. Als solches waren wir erneut langsam genug,
dass wir Kommunen bilden konnten. Als Eis wurden wir auf die
Dauer dann doch zu schwer, so dass wir auf den Luftmassen
Achterbahn, mit Auftau-Effekten fuhren. Bis der Spaß
vorüber war. (Schuld waren die Neuzugänge.) In
großen Tropfen ging es abwärts. Wir wurden
unterwegs, mit wenigen Anderen, durch die Luft von unserer Gruppe
getrennt und sahen die andern Tropfen an uns vorbei auf die Erde
fallen. Als die Wolke weiterzog blieben wir in der Luft zurück,
zu klein für unten, zu groß für oben.
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Doch nun stürmte eine Armada Photone, von der
hervorbrechenden Sonne, auf uns los. Die Elektronen reagierten
als Erste. Sie schickten den Photonen blaue Schwingungen
entgegen. Diese antworteten in breitem Spektrum (das war
eigentlich unfair). Unser Wasserstoff nahm höhere
Schwingungen auf und beschleunigte auf erweiterten Bahnen. Als
die ihnen zugewiesenen Photone in die Nähe kamen, war die
Geschwindigkeit des Spitzen-Wechsels dermaßen angestiegen,
dass sie ihren Stammplatz verließen. Sie hatten nun eine
Kombination der Grund-Schwingung und der vom Photon
aufgenommenen. Durch ihre Bahnen im Molekül flogen sie in
geänderter Richtung weiter. Die Photone waren hingegen so
abgeschlafft, dass sie sich erst einmal bei uns ausruhen
wollten. Dieser Platzwechsel der Photon/Wasserstoff erfolgt
immerhin noch mit 225 350 km/s. Lange konnten sie allerdings
nicht pausieren, denn andere Photone brachten sie erneut auf
Trab. Da wir mit den Nachbarn aber einen Verbund bildeten,
wanderte das Photon/Wasserstoff im Innern nur von Molekül zu
Molekül, bis das letzte erreicht war. Von dort ging das
letzte Wasserstoff/Photon auf seine weitere Reise, Richtung
beobachtendes Auge. Bei der Durchwanderung wurden die Photone
von den Elektronen, je nach Schwingung abgelenkt. So ergab sich
in der Gesamtheit für einige Beobachter auf der Erde ein
schöner Regenbogen.
Der fortgesetzte Nachschub an
anregender Schwingung, gab uns dann doch noch die Möglichkeit,
mit den letzten Photon/Wasserstoff als Anhang, dieser kribbeligen
Angelegenheit zu entkommen. Für welche Farben wir
zuständig waren, weiß ich nicht, ich bin
farbfehlsichtig. Für die Goldtöpfe an den
Enden waren jedenfalls die Kollegen eingeteilt.
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