Direkt zum Beginn, Anfangs Links zu den Abschnitten.Unser Universum ist eine Energieebene | | Das Licht | | Ergänzt 08.03 | |

Druckseite (PDF)

 

zip-exe-115KB

Zurück zu: Seite: 10 ; 11 ; 12 ; 13

Weiteres / Licht

InhaltGrund-
manuskript

home
Startseite

Verteiler
Verteiler

Ideale Seiteneinrichtung: L15;R5;O10;U15mm

Quark,Gravitation =>

Photon/Wasserstoff

Erscheinungsformen

Welle

Frequenzen, Temp.

Laser

Austausch, beamen

Rotverschiebung

Perspektive

Licht - Astrophysik

Elektron

Elektrizität

Lichtgeschwindigkeit

Photon-|-Elektron

Elektron-Freisetzung

Farben/Spiegelung

Photon-Erzeugung

Kristallgitter/Glas

Regenbogen

Weitere Artikel

Vielen Dank für die Einladung, (richtig betrachtet, bin ich ja Gast bei Ihnen, nicht Sie bei mir.)
im Grundmanuskript ist das Thema schon verteilt behandelt und der Platz für eine Erweiterung ungünstig.
Daher habe ich mich entschlossen, das Licht hier noch einmal gründlich zu beleuchten.
Sie werden auf dieser Seite das Licht aus einer neuen Perspektive erleben, die nicht in Lehrbüchern steht.
Erwarten Sie daher hier keine Daten, die für Schule oder Universität benötigt werden.

 

Beginnen wir mit Fakten, die wissenschaftlich unbestritten sind:

Der » Erfinder « der Photone war Einstein. (Wenn ich das richtig überblicke, war es seine einzige, sinnvolle Idee.)
Das Photon tritt allgemein in Quants (ein Pulk, eine Gruppe) in unterschiedlicher, nicht festgelegter Anzahl auf.
Das Photon findet sich im Bereich von Wärme-, bis Gamma-Strahlung.
Offiziell wird es nicht als Atom gesehen.
Das kleinste, leichteste und häufigste Atom ist der Wasserstoff.
Im Zentrum des Kosmos und um Galaxien und Sonnensystem befindet sich ein Wasserstoff-Nebel.
Zwischen den Nukleonen herrschen starke Verbindungs-Kräfte.
Zwischen den wissenschaftlichen Quarks (Kworks) zeigen sich um so größere Anziehungskräfte, je weiter sie voneinander entfernt werden.

 

Da dieses Verhalten unserem Alltags-Magnetismus entgegengesetzt ist, der ab einem Atom aufwärts wirkt, behaupte ich, dass es sich dabei um die ursprüngliche Kraft, also Urkraft handelt.
Diese wissenschaftlichen Quarks bestehen meiner These zufolge nur aus den reinen Kräften Plus und Minus.
Ich möchte mich diesmal nicht darüber auslassen, wie sie entstanden. Lesen Sie, bei Interesse, darüber in dem Artikel: >NICHTS<, oder am Anfang des Grundmanuskriptes, auf den Seiten 2 - 4 nach.
Meine Quarks bestehen aus drei Paaren dieses dipoligen Grundmaterials.
Die einzelnen Anteile Plus und Minus kann die Wissenschaft unter großem Aufwand voneinander trennen und benennt sie dann » t-Quarks «.
Ansonsten erkennt die Wissenschaft nicht einmal die Paare, sondern sieht auch noch jeden Kräftezustand als ein eigenständiges Quark an.
Daher benannte ich das universelle Grundmaterial, also den Dipol, bestehend aus Plus und Minus, UNIGMA.

Da jedes UNIGMA über Plus und Minus verfügt, finden sich leicht zwei zu einem Paar.
Treffen zwei Paare UNIGMA aufeinander, richten sie sich aus, Plus neben Minus. So kreisen sie dann umeinander.
Es ist nun unerheblich, ob ein hinzukommendes drittes Paar oben oder unten andockt.

 

In der Mitte entsteht ein doppeltes Abstoßungspolster der gleichpoligen Hälften. Zwischen den nun freien Enden dieser Pyramide entsteht eine stärkere Anziehungskraft, die natürlich auch in die Umgebung ausstrahlt.
In der Nachbarschaft wirkt diese Polarität nun unterstützend auf die Paare und Doppelpaare ein.
Eine gegenpolige Pyramide entsteht.

positives + negatives Quark; Anordnung: je 3 dipolige Paare als Pyramide, verbunden je an einem Ende 2 Gleiche u. 1 Gegenpol.
Positives und negatives Quark

 

Da von den freien Enden die Kräfte ausgehen, werden sie danach positives und negatives Quark genannt. Denn das sind nun meine Quarks.
Allerdings bringen sie ja einen Grundschwung aus der Zweier-Vereinigung mit.
Und die freien Enden ziehen sich natürlich an. Dabei lassen die Abstoßungskräfte zwischen den gleichpoligen mit schwindendem Abstand ebenso nach, wie die Anziehung zu dem einzelnen.
In einer spiraligen und kippenden Bewegung streben die drei Enden zueinander und verbinden sich.
Ein positives Quark dreht links herum, ein negatives dreht nach rechts.
(Mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger lässt sich die Zusammenschließung schön nachvollziehen.)
Zwischen den verbundenen Anteilen ist die Anziehungskraft gleich Null, da sie mit der Entfernung wächst.
Der Schwung hilft den zueinander strebenden Enden, die Verbindung zu erreichen und die bisher geschlossenen zu trennen.
Plus wird zu Minus und Minus wird zu Plus. Der Unterschied ist aufgehoben, das Quark hat jetzt Plus- und Minus-Pol.
Die Wissenschaft muss sich klar machen, dass sie bei erlebten Teilbahnen, lediglich auf den » Nord- « und » Süd-Pol « blickt.
Es befinden sich immer zwei gegensätzlich bewegende nebeneinander.
Gleichbewegende würden sich behindern.

 

Bewegung der Quark-Pyramide,-Wasserstoff, auf Innenbahn eines Kreises, offene Enden nach außen; mit Daumen,Zeige- und Ringfinger nachvollziehbar.Durch die Bewegungen bildet die Spitze einen Mantel.
Durch diesen wird das Quark zum kleinsten Materieteilchen des Universums und dem Grundstock aller Atome.
Die Urkraft wirkt an diesem Mantel noch direkt.
Durch Verpressung mit umgebenden Magnetkräften in Sonne oder Erde wird es zu Verbünden. Ein Zweierverbund ist ein Helium, ein Dreierverbund ein Elektron und größere Gruppen bilden die Atomkerne.
Sie sind also die wissenschaftlichen Nukleonen.
Ein Neutron gibt es nicht, wie Sie unschwer nachvollziehen können, da sich lediglich das zweite Quark in Gegenpolarität befindet und von beiden nur eine Momentaufnahme erfolgt.
Die Bezeichnung Proton wurde dadurch hier frei und von mir für ein neues Atom genutzt.

up
 

Durch den Drall (Spin) wird das einzelne Quark auch auf eine größere Bahn getragen.
Die Urkraft kann an diesen Plus- und Minus-Punkten ja nun nicht mehr beständig einwirken.
Unser Magnetismus macht sich bemerkbar, da sich die Kraft nur noch mit schwankender Intensität zeigen kann.
Unser eigentlicher Magnetismus entstammt den Elektronen.
Die Gravitation entsteht durch die, von jedem UNIGMA nach außen greifenden Urkräfte, die sich dabei verständlicherweise überlappen.
So wirken diese Kräfte in Wechselbeziehung zu anderen Quarks. Größere Verbünde haben natürlich mehr Kraft, als kleine und ziehen daher diese an. Im Kleinformat sprechen wir von Kondensation.
Die Wechselwirkung zwischen den Quarks und ihren Verbünden nennen wir Gewicht, oder Masse.
Masse ist Kraft wie Sie leicht nachvollziehen können, indem Sie zwei gleich große Eisen-Würfel, die auf einer Balkenwaage ihre gleiche Masse bewiesen haben, als Testobjekte benutzen.
Daneben benötigen sie ein Stahlblech, da dieses den Reibungskräften bei Veränderung der Lage der Würfel, den geringsten Widerstand bietet.
Magnetisieren Sie einen der beiden Würfel, und verändern sie seine Position auf der Unterlage.
Wie im Lehrbuch steht: » Träge Masse, gibt an, welchen Widerstand ein Körper einer Bewegungsänderung entgegensetzt. «
Die Kraft, die beim Magnetismus zutage tritt, ist ja ein Ableger der Urkraft.
In vergleichbarer Weise wirkt die Urkraft als Gravitation auf andere Quarks und Verbünde ein.
Kraft ist fundamental. Bewegung entsteht durch Kraft.
Energie ist Bewegung. Es ist die Bewegung der Pyramiden-Enden zueinander, wodurch der für uns erfahrbare Spitzenwechsel erfolgt. Je schneller dieser stattfindet, um so kürzer ist die Frequenz der Welle um so mehr Energie enthält das Quark, oder eben hier, das Photon.

 

So, genug damit, machen wir mit dem Licht weiter.
Grundsätzlich entsteht jedes Photon als Wasserstoff-Atom!
Und es endet als solches.

Der Umkreisungsraum ist natürlich größer, als oben und unten abgebildet. (Die Darstellungen wurden aus Platzgründen gestaucht.)
Hätte die Wissenschaft die Möglichkeit, würde sie uns für das Wasser drei unterschiedliche Atome verkaufen.
So wie es dafür die weiteren Erscheinungsformen Eis und Dampf gibt, ist Wasserstoff und Photon eins.

 

Pyramiden-Spreizung, Kugel/Welle, Spitzen-Wechsel Gamma bis Wasserstoff. Links Gamma; untereinander: Kräftewert 1; die freien Enden sind fast geschlossen; eine kurze, kleine, weiße Wellenform; mit zwei schmalen, rot und blau, sich gegenüberliegenden Kreisausschnitten wird der schnelle Wechsel dargestellt. Violett: Kräftewert 25; spitzes Dreieck; größere Welle als vorher; 45 Grad-Kreisausschnitte um den langsameren Wechsel anzuzeigen. Gelb: Kräftewert 50; ca. 45 Grad Spreizung der Paare; Welle weiter vergrößert, übergreifend zur nebenliegenden Rot-Spalte 90 Grad-Kreisausschnitte für den Spitzenwechsel. Rot gab ich den Kräftewert 75 und eine weitere Spreizung und Welle. Anschließend folgt Wärme (Infrarot-Strahlung) mit Kräftewelle 85 und der größten Spreizung und Welle im Wellenbereich. Nun folgt der Wasserstoff mit Kräftewert 100, einer Spreizung von fast 90 Grad und einer Kreisbahn. 

Erhalten die Pyramiden-Enden von außen Magnetkraft-Unterstützung, wird ihre Arbeit erleichtert und sie rücken dichter zusammen.
Dadurch kann der Spitzenwechsel schneller stattfinden.
Der Drall beschleunigt sich, wie Sie es bei einer Eistanz-Pirouette auch beobachten können.
Je länger das Wasserstoff/Photon sich in einer » Magnetfalle « durch andere, schnell schwingende Atome befindet, um so dichter geraten die Enden zusammen.
Die Schwingung des Quark erhöht sich.

up
 

Photon/Wasserstoff in seinen Erscheinungsformen.
Je nach Spreizung herrscht zwischen den UNIGMA unterschiedliche Kraft, die auch nach außen gezeigt wird.
Ein gleichzeitiger Verbund von oben und unten ist nicht möglich, daher kann es keine Kraft Null geben.
Meine Kräftewertung beende ich bei 100, der größtmöglichen Spreizung des Wasserstoffs.
Bei einer weiteren Spreizung werden die Enden den Kontakt verlieren und sich nicht mehr zusammenziehen.
Die Bewegung der Pyramide wird eingestellt und die Existenz des Quark beendet. Es zerfällt.
Die einzelnen UNIGMA müssen sich erneut finden, einen Grundschwung aufbauen und können dann als » Virtuelles Teilchen « die Forscher überraschen. Oder sie werden durch erhöhte Kraftentwicklung auf unserer Ebene angeregt sich zu verbinden und sich wieder als Photon zeigen.
Dies zeigt sich schon in Aufnahmen von Blasenkammern, die von starken Magnetkräften durchdrungen werden (dazu: >Bahnen in Blasenkammer<).
Die weitere Einteilung dazwischen ist willkürlich, um ein Vorstellungsbild zu vermitteln.
Die Spreizungen, Wellen und Spitzenwechsel-Darstellung haben ebenfalls nur Symbolcharakter.
Ich hoffe dennoch, Ihnen einen Zusammenhang der einzelnen Komponenten vermitteln zu können.
Bedenken Sie bitte, dass ich nicht auf einige Generationen Wissenschaftler zugreifen kann, die sich mit dieser Materie aus dieser Sicht heraus beschäftigt hätten.

Wie, Sie glauben mir nicht, dass eine äußere Kraftquelle beieinander liegende Pole beeinflusst? Dann fragen Sie einmal Ihren Schrotthändler!

 

Hier dürfte Ihnen aber auch klar werden, dass es weder » Negative « -, noch » Ruhende Energie « gibt!
Wie soll sich die Pyramide umgekehrt bewegen?
Und dass » Ruhend « nicht möglich ist, habe ich ja schon ein paar Zeilen weiter oben aufgezeigt.
In unserem Kosmos gibt es absolut nichts, das sich in Ruhe befindet. Alles dreht sich, alles bewegt sich.
Es gibt allenfalls latente Energie, also ungeweckte. Wenn dort Kraft hinzu kommt, entsteht durch zusätzliche Bewegung Energie. Dies ist bei meinem Proton der Fall, gehört aber nicht hier her.
Überhaupt haben die Wissenschaftler merkwürdige Vorstellungen über ihre » Energie «.
Da soll es Energie bedürfen, etwas anzuheben, oder einen Berg hinauf zu schieben – wer hat schon einmal etwas von
» Energiesportlern « gehört? Ich kenne nur » Kraftsportler «.
Eine Kugel bedarf Kraft, um in Bewegung gesetzt zu werden. Erst dann hat sie Energie.
Aber vergessen wir´s; das gehört alles nicht hier her; die Herrschaften haben Recht, da es im Lehrbuch steht.

 

Durch den Überhang dreht sich die Quark-Pyramide auch seitlich weiter.
Als Wasserstoff bildet sich dabei ein » Ball «.
Ergibt sich die Möglichkeit aus der » Umklammerung « auszubrechen, wird dieses sofort genutzt.
Nun wandelt sich das Wasserstoff in ein Photon.
Denn als solches geht es als eine spiralige Welle auf die Reise.
Die Abbildung ist mir zu kompliziert, um sie hier als dreidimensionales Objekt zweidimensional wiederzugeben.
Aber jeder kennt doch wohl eine Wendeltreppe; genau so sieht die Welle auch aus; nur ohne Mittelpfeiler und Geländer. (Na gut, eine Spiral-Feder; aber es gibt auch die Schneckenform. Aha zylindrisch ¦ o)
Die Abweichung der positiven Spitze wird von der negativen ausgeglichen.

 

Ein Physiker sah im norwegischen Winterurlaub einen Polarfuchs, sein Kollege einen Schneehasen. Beim Glühwein kamen sie überein, dass beide Tiere einer Familie zugehörten, da sie beide weiß sind.
Bei der nächsten Tagung trafen sie einen dritten Kollegen, der in dieser Gegend seinen Sommerurlaub verbracht hatte, aber nur von braunen Tieren erzählte.
Somit stand fest, dass es seltene Angehörige einer Tierart gibt, die sich durch ihre Farbe von anderen abhebt.


- Ein Photon ist eine elektromagnetische Welle, weil es sich wie eine Radiowelle im Raum bewegt!
Es muss keine sonstigen Kriterien des Elektromagnetismus zeigen, die Bewegung ist ausschlaggebend! ; o)
Unerheblich ist, dass die Wellen von Licht und Elektronen erhebliche Größen- und Längen-Unterschiede aufweisen.
Völlig zu ignorieren ist, dass das Elektron keine Lichtgeschwindigkeit erreichen kann.
Dass die Photone keine Kompassnadel beeinflussen, ist deren Sache.
Wenn Sie beim Sonnenbad keinen elektrischen Schlag verspüren, ist es Ihre Unsensibilität.

 

Farbkeil; Gamma, links, dunkelviolett, als Ton höchster, bis Radiowelle, hellgrau. Übergang Infrarot - Mikrowelle, Rot zu Dunkelgrau. Infrarot (Radio) tiefste Töne, an Hörgrenze.Der Vollständigkeit halber, möchte ich Ihnen meine schöne Grafik der Wellenlängen nicht vorenthalten.


Mikro- und Radiowellen sind hier zwar deplatziert, aber eine Neuerstellung lohnt sich nicht, solange die Lehrbücher noch vor Gehirnnutzung ausschlaggebend sind.
In dieser Abbildung stimmt fast nichts. Der sichtbare Farbbereich ist zu breit und natürlich kann ein Farbkeil nicht das Spektrum der Licht-Frequenzen wiedergeben, die ich ja nur im sichtbaren Lichtbereich halbwegs vermitteln kann.

up
 

Leider gibt es in den Fachbüchern keine übereinstimmenden Angaben.
Das geht sogar soweit, dass sich auf den verschiedenen Seiten Abweichungen zeigen.
Daher stimmt die obige Abbildung nicht mit unterer Liste überein.
Die für den Schulbereich beste Auflistung findet sich im „Wissensspeicher Physik“, S. 269/270 u. 283.
(nm = Nanometer = 1 Milliardstel = 0,000 000 001 = 10 hoch minus - 9m )
(»hoch« u. »minus« ist für Leseprogramme zur Erkennbarkeit dabei. Unten bei den Wellenlängen ist minus hinter »hoch«.)

 

Licht /
-Strahlung

infrarotes

sichtbares

ultraviolettes

Röntgen -

Gamma -

ominöse Kosmische -

Wellenlänge
im Vakuum
in nm

400 000
bis
770 |

770
bis
390 |

750
bis
380 |

390
bis
10 |

10
bis
0,01 |

10hoch -8
bis
10hoch -10|

10hoch -10
bis
10hoch -13 |

10hoch -13
bis
10hoch -15

Frequenz
in Hz

7 * 10 hoch 11
bis
3,9 * 10 hoch 14|

3,9 * 10 hoch 14
bis
7,7 * 10 hoch 14|

7,7 * 10 hoch 14
bis
3 * 10 hoch 16 |

3 * 10 hoch 16
bis
3 * 10 hoch 19|

3 * 10hoch 19
bis
10hoch 22 |

10hoch 22
bis
10hoch 24

In den ersten Spalten der folgenden Tabelle finden Sie die Angaben aus dem » Wissensspeicher Physik «; Volk und Wissen-Verlag; ISBN 3-06-021717; S. 279.
Die Daten der zweiten Spalten unten und beim sichtbaren Licht oben, stammen aus dem » Compact Handbuch Physik «; Compact-Verlag; ISBN 3-8174-7120-3; S. 144.

 

Spektral-
bereich

Infrarot

Rot

Orange

Gelb

Grün

Blau

Violett

Ultraviolett

Wellenlänge im Vakuum
in nm

3 * 10 hoch - 5
bis
770 |

770
bis
640 |

750
bis
630 |

640
bis
600 |

630
bis
600 |

600
bis
570 |

600
bis
550 |

570
bis
490 |

550
bis
480 |

490
bis
430 |

480
bis
430 |

430
bis
390 |

430
bis
380 |

390
bis
5

Frequenz
in
10hoch 14 Hz

0,01
bis
3,9 |

3,9
bis
4,7 |

4,0
bis
4,7 |

4,7
bis
5,0 |

4,7
bis
5,0 |

5,0
bis
5,3 |

5,0
bis
5,4 |

5,3
bis
6,1 |

5,4
bis
6,2 |

6,1
bis
7,0 |

6,2
bis
7,0 |

7,0
bis
7,7 |

7,0
bis
7,9 |

7,7
bis
600

 

Ich möchte mich aus einer späteren Debatte heraushalten, wo man die untere Grenze für den Infrarotbereich, also die Wärme letztlich ansiedeln sollte. Physikalisch gesehen ist alles über 0 Kelvin Wärme. Diese Temperatur ist nicht erreichbar, da sich die letzte Materie dabei auflösen würde.
Gas lässt sich nur verflüssigen, nicht vereisen.
Kälte ist die Umkehrung dessen, was ich oben schon versuchte zu erklären.
Je dichter die UNIGMA-Enden zusammen sind, um so mehr Bewegung zeigt das Quark.
Je mehr Zeit die Enden auf der Suche nach Antwort von einem Gegenpol aufwenden müssen, um so länger wird die Welle. Die Enden gehen immer weiter auseinander, bis sie sich nicht mehr verbinden können.
Eine Gasauskühlung wird erreicht, indem man die Atome expandiert (s.a.: Wärme/Kälte und S 21 Wärme).
Der (Magnet-) Kraft-Kontakt zu den Nachbarn erweitert sich. Die Enden warten länger auf die Antwort.
Kommen Sie nun in den Bereich dieses Quark, findet ein Austausch der Kräfte statt.
Da Sie aber mit Ihren anderen Quarks (Atomen) eine Verteilung erreichen, gefrieren Sie nicht gleich, sondern frieren nur.
In einem Verbund können sich die einzelnen Quarks somit länger unterstützend, halbwegs in Bewegung halten.
Die Eigenbewegung der Atome zeigt sich durch charakteristische Wellen, deren Frequenzen in den Spektrallinien sichtbar werden.
Mein Vorschlag wäre daher, bei 0 °C die Grenze zwischen Wärme und Kälte zu setzen.
Der Infrarot-Bereich begänne dann bei einer kürzeren Schwingung eines jeden Atoms, als es bei 0 °C hat.

up
 

Die Phantasie-Temperaturen der Gelehrtenschaft allerdings ernst zu nehmen ist auch zuviel verlangt.
Die höchstmögliche Temperatur zu ermitteln, ist zwar verhältnismäßig einfach, für mich Ungebildeten aber außer Reichweite.
(Ich kann kein englisch und verfüge nicht über ausreichende Finanzmittel.)
Benötigt werden dazu die Wellenlängen und evtl. -Höhen, ausgehend von der Celsius-Skala, alle 5 bis 10 Grad.
Das muss auf die 100 Grad schon eine Kurve, oder Diagonale ergeben, die eine Gesetzmäßigkeit zeigt.
(Zur Kontrolle können nachprüfbare, höhere Temperaturen anhand von Wellenlängen errechnet / bestimmt werden.)
Da mit schwindendem Abstand in der Vertikalen und Horizontalen die Temperatur ansteigt, muss sich auf diese Weise die Temperatur der Gamma-Strahlung ergeben.
Weil sich nichts schneller bewegen kann, wie ich oben schon versuchte klarzustellen, ist damit die größtmögliche Temperatur erreicht.
Allerdings bezweifele ich, dass sie auch nur annähernd die erträumten Höhen erreichen.

 

Ich muss ärgerlich viel hier nebenbei behandeln. Alles auf Ihre Kosten...(Rechnungen schmeiße ich weg ; o}

 

Aber, ist die Unterstützung der einzelnen Quark in der Nähe, oder wirkt größere Magnet-Kraft hilfreich auf die Enden ein, können sie ihre Frequenzen erhöhen und/oder lange halten.
Bis zum Ende des Infrarotbereichs, beinhaltet ein Quant, von der Sonne kommend, die gesamte Bandbreite der Wellenlängen.
Mit der Entfernung verschiebt sich jedes Photon in einen längeren Frequenz-Bereich.
Am Rand eines jeden Quant Photonen bleiben die langsamsten als Wasserstoff zurück.
Verständlicherweise kann von einer Lampe nur ein Teil der Frequenzen entspringen.
Doch auch von der dortig höchsten, reichen sie hinunter in den Infrarotbereich, mit anschließender Konsequenz der Bildung von Wasserstoff.

Was ist nun ein Laser? - -
Na, wusste ich doch, dass Sie mitdenken.
Klar, durch die Konzentration werden die Quants gebündelt und anstatt auseinander zu driften, verdichtet.
Dadurch erhält der überwiegende Anteil Photone eine große Unterstützung.
Durch die Verdichtung erhöhen sie sogar ihre Bewegungen.
Selbst die Photone vom Rand des Strahls erhalten aus dem Zentrum länger stärkere Auffrischungen.

Diejenigen mit Garten wissen was ich meine.
Mit gleichem Wasserdruck (Lichtgeschwindigkeit) können Sie sowohl sprühen, wie auch mit scharfem Strahl den Rasen furchen.
Ja, entsprechend konzentriert kann mit dem Wasser sogar Stahl geschnitten werden.
Je konzentrierter das Wasser die Düse verlässt, um so weniger Tropfen werden am Rand des Strahls ausgebremst.
Der im 19. Jhd. propagierte Weltraum-Äther ist ja glücklicherweise passee, so dass der im Vergleich für die Luft nicht herhalten kann. Doch der Abstand zwischen den Photonen bremst ebenso wie die Luft die Bewegung aus.

Bündeln wir die Quants und » drücken « sie ineinander, wie es bei einer Lupe geschieht, erhöhen sich durch die Enge die Schwingungen und die hochfrequenten Quarks/Photone bilden eine Überzahl.
Die dabei erreichte Temperatur kann zur Entflammung genutzt werden.

up
 


Nun besteht sinnigerweise jeder Lichtstrahl aus einer Vielzahl Quants, die sich kegelförmig vom Ursprung entfernen.
(Wie ich Ihnen das vernünftig bildlich übermitteln soll, weiß ich noch nicht.)
Jedes Paket Quants entfernt sich dabei zwangsläufig von seinen Nachbarn.
Und jedes Quant in einem Paket rückt von seinen Geschwistern ab.
Da sollte man annehmen, es käme mit der Entfernung auch nur ein Ausschnitt des Ursprungs, egal ob von Reflexion, oder Lichtquelle stammend, an. Gerade umgekehrt ist es jedoch der Fall!

Quant Photonen, 3 ovale Scheiben, in willkürliche Richtung weisend, von einer kleinen ausgehend, wie Verbindungslinien anzeigen.
 

 

Das geschieht natürlich nur, damit ich was zu schreiben habe. :o)
Wir müssen aufhören, das Photon als einen Ball zu betrachten!
Das Quark, oder Photon ist die UNIGMA-Pyramide!
Das müssen Sie sich immer (in fast all meinen Artikeln) vor Augen halten!


Austausch, beamen
Die Enden der Pyramide senden Kraftwellen, Magnetwellen aus.
Begegnen sich zwei Quarks, eines gelb, das andere rot schwingend, bekommt jedes vom andern seine Kraft übermittelt. Allerdings spielt der Rhythmus, also die Frequenz eine dominierende Rolle.
Ein schnellerer Wechsel der Spitze greift häufiger in die Nachbarschaft. Schon von weitem kann der Rhythmus angepasst werden.
Selber erhält man dagegen nur noch selten Unterstützung.
Man verwendet zu viel Zeit darauf, in dieser Richtung Antworten von Gegenpolen zu erhalten.
Die erhaltenen Antworten kommen im Rot-Rhythmus, so dass man selber auf einmal Rot schwingt, und sich der Kollege die Gelb-Schwingung zu Eigen machte.

Kreuzen sich unsere Bahnen, ist die Zeit hingegen ausreichend für einen weiteren Wechsel.
Jeder von uns fliegt also nach dieser Episode mit seiner ursprünglichen Schwingung weiter.
Obgleich wir Teilchen sind, können wir uns unter normalen Umständen nicht zerstören.
Durch die ständige Bewegung bieten wir für eine Anziehung keine andauernde Angriffsfläche.
Kommen wir uns zu nahe, stoßen wir uns entweder ab, oder drehen uns weg.
Hinzu kommt, dass mit wachsender Verringerung des Abstandes ja auch das Interesse aneinander erlahmt.
Drücken uns äußere Kräfte zusammen, können wir uns aneinander gewöhnen und beim Spitzenwechsel unterstützen (wir sind ja nicht beim Militär, dass wir im Gleichschritt takten).

up
 

Diese Übermittlungen können verständlicherweise auch über mehrere Zwischenstationen, sprich andere Quarks, erfolgen. So wird die Information in einer Gruppe von einem zum andern Ende durchgereicht.
Oder außerhalb einer Gruppe über andere Atome.
Die Wissenschaft nennt das dann staunend » beamen «. (Sie sollte allerdings das Feld Fantasy-Autoren überlassen. Materie ist auf diese Weise nicht übertragbar. Oder allenfalls Forschungsgelder auf ihr Konto. Und bei denen, die Geist besitzen, entzieht sich dieser auch der Kontrolle.)

Zwischen benachbarten Gruppen benötigt der Informationsaustausch natürlich mit wachsender Entfernung immer mehr Zeit.
Wie gerade schon beim Rot-Austausch, greifen die Außen-Quarks lange in´s Leere.
Dadurch werden sie selber immer langwelliger (nicht langweiliger -).
Von diesen Verzögerungen sind natürlich auch die inneren Nachbarn betroffen.
Na, haben Sie bisher aufmerksam gelesen was geschieht?
Richtig, es findet eine allgemeine Rotverschiebung statt!

 

Diese hat zwei Auswirkungen. - Womit beginne ich? - Mit der nächstliegenden.
Die Perspektive.

Unser Äuglein ist darauf ausgerichtet, nur auf einen eng begrenzten Abschnitt der Wellenlängen zu reagieren, nämlich von Blau, mit 380, bis Rot mit 780 Nano-Meter. (0,000 000 380 0,000 000 780m = 0,38- – 0,78-Tausendstel Millimeter)
Die daran anschließende, kürzere Welle, ist Ultra-Violett, die längere Infra-Rot.
Das » Infra-Rot «, das Sie bei der Rotlichtlampe sehen, ist der noch sichtbare Rot-Grenz-Bereich.
Über Ihrer Herdplatte, oder Heizung » sehen « Sie die Fortsetzung.
Gleiches gilt für Ultra-Violett, bei dem wir auch nur den Grenz-Bereich sehen.
Aber da die Wellen ja nicht kürzer, sondern länger werden, interessiert uns jetzt nur der Rot-Bereich.

Bei der Bundeswehr kennt man ein nettes Spielchen, um die Rekruten während der Grundausbildung zu unterhalten. Während eines Nachtmarsches dürfen die Entfernungen von aufgestellten Taschenlampen erraten werden.
Eine hat einen vorgeschobenen Grün-Filter, die zweite einen Rot-Filter und die dritte strahlt » nackt «, also Gelb in die Nacht.
Ungeübte und unvorbereitete Zeitgenossen schätzen die Entfernung des Grünen Lichts als weiter und das Rote Licht als näher, gegenüber dem Gelben ein.
(Darauf, dass es sich um eine Fangfrage handelt, kommen die wenigsten. Wenn Sie nun hinkommen, müssen die sich was neues einfallen lassen.
Nachtrag: Und weil ich es hier verriet, haben sie die Wehrpflicht abgeschafft. :o)
Woran liegt dieser » Sehfehler «?
Ganz einfach daran, dass bei Grün die langwelligen Photone ausgefiltert und bei Rot die kürzer schwingenden ausgebremst werden.
Gelb wird dabei zu Rot. (Vom eigentlichen Rot wird ein Teil dadurch sogar unsichtbar.) Wir erhalten also eine größere Anzahl Rot-Photone, die uns die Lichtquelle größer erscheinen lassen. Ein größerer Anteil Rot signalisiert dem Gehirn Nähe. (Die Haut »sieht « ja sogar Infra-Rot durch Wärme-Fühlung – wird es zu warm, ist man zu nah.)
Die Gelben Schwingungen übertünchen die enthaltenen rotwelligen Photone. Der Rot-Anteil, der das Aufnahme-Objekt, also Auge trifft, ist geringer. Durch Gewohnheit schätzen wir die Entfernung am genauesten ein. (Mit weißem Licht erhalten wir eine noch genauere Einschätzung, da alle Rezeptoren des Auges gleichmäßig angesprochen werden.)
Der Mangel an Rot-Anteilen beim Grün-Filter, ist für uns das Zeichen für Ferne.

up
 

Rechts befindet sich eine polare, oder stellare Kraftquelle, bei der sowohl Magnet-, wie Gravitations-Wellen angedeutet sind. Über die Fläche des restlichen Bildes sind nach Rechts hin, 6 unterschiedlich hohe und dichte Frequenzwellen abgebildet, die ein Photon darstellen sollen. Auf gleicher Strecke zeigt sich dadurch eine verringernde Periodenzahl. Für die Beeinflussung des Photon ist die empfangene Polarität unerheblich.
Dieses Bild zeigt zwar die Rotverschiebung eines Photon, doch im Umgekehrten verdeutlicht es auch den Einfluss von Gravitation und Magnetismus auf ein jegliches Quark; auch im Verbund.

 

Das Photon läßt sich am besten mit einem Fußgänger vergleichen.
Er ermüdet auf ebener Strecke mit der Entfernung. Seine Schrittfrequenz wird geringer.
Steigt er bergauf, werden die Beine noch schneller schwer.
Bergab hilft ihm die Erdanziehung, und wer ist als Kind nicht gerne bergab wie im Fluge gelaufen.

 

Gehen wir zurück, an den Rand unseres Quant Photonen.
Je weiter sich das nächstliegende entfernt, um so länger ziehen unsere Außen-Quarks. Um so länger wird somit auch ihre Welle. Sie verschiebt sich aus dem sichtbaren, in den unsichtbaren Bereich hinein. Aus Rot wird Infra-Rot und aus Infrarot wird wieder Wasserstoff.
Der Anteil an sichtbaren Photonen wird in jedem Quant geringer.
Die Informationen aus den angrenzenden Bereichen, sind aber dennoch vorhanden. Genauer gesagt, mit wachsender Entfernung, also Zeit, wandern sie in die weiteren Quant-Ansammlungen hinein.
Die Quants werden ausgedünnt, die Informationen aber konzentrierter.
Dadurch sehen wir auf Entfernung zwar weniger Photone, aber ein breiteres Informations-Spektrum.
Betrachten Sie ein Bild aus einer Tageszeitung durch eine Lupe, sehen sie nur eine verwirrende Anzahl Punkte. Mit wachsendem Abstand schmilzt die Gesamt-Information zusammen. (Mit weiterem Abstand schmilzt die Information dann allerdings wieder zu einem Punkt zusammen.)

So, ich glaube, das könnte ausreichend für das Verständnis sein.

up
 

Ich bitte Sie, meine Langatmigkeit zu entschuldigen. Ich lasse mich nicht so detailliert aus, weil ich glaube, dass Sie zu dumm sind, es in einfacherer Weise zu verstehen. Aber manche Gelehrte könnten auf die Idee kommen, ich wüsste nicht, worüber ich schreibe und es hätte alles weder Hand noch Fuß. Im Gegensatz zu denen muss ich schlüssige Zusammenhänge nachweisen.

 

Das obige ist der informative, die Perspektive betreffende Anteil der Rotverschiebung.
Leider ergibt sich daraus auch ein negativer Teil.
Dieser betrifft die Astrophysik.
Hubble´s Erkenntnisse über die Rotverschiebung des Lichts, bei sich entfernenden Objekten, bleibt von mir unangetastet. Der Mann hatte Recht!
Aber leider verliert jedes Quant Photonen am Rand Angehörige, die zu Wasserstoff werden, wodurch sich der langwellige Rotbereich mit der Entfernung immer weiter in die, ursprünglich energiereiche, Mitte verschiebt.
Die scheinbare Überlichtgeschwindigkeit, die sich dadurch mit der Hubble-Konstante, bei entfernteren Galaxien und deren Ansammlungen ergeben, finden darin ihre Erklärung.
Richtig betrachtet, gibt es im astronomischen Bereich für entfernte Objekte nur eine sichere Möglichkeit, zu bestimmen, ob sich die Distanz zwischen uns verändert. Das ist eine langfristige Messung. Die bisherigen Messdaten umfassen dafür noch einen zu geringen Zeitraum. In diesem bisherigen Zeitraum, in dem Daten gesammelt wurden, können selbst dünne Wasserstoff-Nebel die Daten in den Rotbereich hinein verfälschen.
Und dass es von Wasserstoff im Weltall reichlich gibt, können sie, ohne sich zu widersprechen, nicht bestreiten.
Schon um unserem Sonnensystem haben die Astro-Physiker einen daraus bestehenden Nebel registriert. Des Weiteren wurde auch um Galaxien dieser Nebel festgestellt.
Da man diese Nebel nur aufgrund der naheliegenden » Beleuchtung « finden konnte, bleiben die Zwischenräume sogar noch unbeachtet. Dies mag daraus resultieren, dass man sich bisher über den Ursprung dieser Verschmutzung wenig Gedanken machte. Ausnahmsweise ist daran die Menschheit unschuldig.

 

Ein weiterer Punkt, der den Astrophysikern einen Strich durch ihre schönen Rechnungen macht, findet in meinem Artikel über die Entstehung der Erde eine erste Erwähnung.
Ich schreibe dort, dass die Sonne einst ein Roter Riese war, der sich aus verwirbelndem Wasserstoff bildete.
Im Zentrum des Wirbels wurden Wasserstoff-Atome beschleunigt und verpresst.
Die beschleunigten Quarks riefen, wie ich auf der Grundmanuskript-Seite 7 beschreibe, ihrerseits Quarks in´s » Leben «. Diese wollten schon, wie heute auch, die entstehende Sonne verlassen, wurden aber in dem dichten Nebel ausgebremst. Vormals kurze Wellen, konnten somit nur als lange die Sonnen-Atmosphäre verlassen. Lange Wellen sind richtig, Rot!
Junge Sterne sind demzufolge was genau, Rote Riesen.
Doch auch die Zentren der Galaxien waren einst Rote Riesen, da sie in gleicher Weise, wie die Sonne entstanden.

Und schon sind wir bei einem weiteren Punkt, der die Daten der Astrophysik über den Haufen wirft!
Der Rot-Anteil entfernter Objekte kann von dieser, in einer jungen Galaxie, Vielzahl junger Sterne, wie auch der » Kindergarten-Zeit « des Zentrums selber herrühren.
Die Entfernung ist nun gar nicht mehr bestimmbar!
Da ja schon der Großteil der abgehenden Wellen im Rot-Bereich liegt, können wir hier nichts schnelleres erwarten

 

Gemeinerweise lassen sich dadurch auch weder anteilige Gamma- oder Röntgen-Strahlen zur Entfernungs-Bestimmung nutzen.
Während das bei näheren Sternen und Galaxien durchaus noch einen Sinn macht, sind die Gegenfaktoren bei entfernteren einfach zu groß.
Egal was mir von astrophysikalischer Seite in dieser Hinsicht angeboten wird, kann ich genügend Gegenargumente servieren.
Nur wenn man Licht als etwas statisches, unveränderliches ansieht, kann man bei der bisherigen Beurteilung und Berechnung verbleiben.
Dann muss man aber auch für alle Antworten, die ich auf offene Fragen biete, den Gegenbeweis erbringen!

up
 

Und nun kommt der größte Hammer!
Da aufgrund der bisherigen Entfernungs-Berechnungen nicht nur die Größe, sondern auch das Alter des Universums bestimmt wurde, ist auf einmal alles in Frage zu stellen.
Sicherheit haben wir lediglich für » wenige « Milliarden Jahre in Vergangenheit und (vielleicht) Zukunft.

Wir werden weiterhin mit großen Fragezeichen leben müssen, doch darin haben wir ja Übung.

 

So, da haben die Herrschaften erst einmal eine Weile was zu knabbern, und wir können uns wieder dem » Alltags-Licht « zuwenden.
Sehen wir uns zunächst die Wechselwirkung Photon Elektron an; das führt uns später zur Farbe und zum Kristall.

 

Bevor wir uns das Zusammenspiel von Photon und Elektron ansehen können, ist es angebracht, sich das Elektron erst einmal zu betrachten.

Meiner Website habe ich ja nicht umsonst das » neu-Physik « voran gestellt.
Warum soll ich ausgerechnet bei dem Elektron mit den Lehrbüchern übereinstimmen?
Für Sie ist es dennoch empfehlenswert, das bisherige Wissen aufzunehmen, da ich Ihnen keine Messergebnisse liefern kann. Diese mögen zwar auf einer falschen Basis beruhen, das ändert an den Zahlen aber nichts (oder wenig).
Also ausdrücklich: aufmerksam weiterlernen!
Ich biete lediglich eine neue Basis.

 

positives (Positron) und negatives Elektron, Anordnung als gleichschenkliges DreieckDass ein Elektron aus drei verpressten Wasserstoff-Atomen besteht, erwähnte ich ja schon einmal (vor langer Zeit, ganz oben).
Es beinhaltet also drei Quarks, an deren Mantel (der innere, erste vom Wasserstoff) die Urkraft noch direkt wirkt.
Wie auch zwischen den » Nukleonen « der Kerne, herrschen dadurch zwischen den einzelnen Quarks starke Binde-Kräfte.
Durch die ständige Bewegung der UNIGMA-Pyramiden, ist der Halt zwar etwas geringer, aber wir dürfen ja nicht vergessen, dass es für die Pyramiden keinen Mantel gibt.
Sie stehen mit den Nachbarn nur wegen ihrer Eigenbewegung nicht in
» Körperkontakt «.

up
 

Da das Quark nun nach außen die gleiche Kraft zeigt, die es im Innern zusammenhält, gilt auch hier, dass mit der Entfernung Anziehung und natürlich auch die Abstoßung der gleichpoligen Enden zunimmt.
Durch die Bewegungen der Pyramiden ist keine andere Anordnung der Quarks im Dreierverbund möglich. In diesen Anordnungen haben wir aber auch schon wieder ein Übergewicht.
Wie bei den Einzel-Quark treibt dieses Übergewicht den Verbund auf eine, diesmal ovale Bahn.
Und Sie wissen es schon, Positiv hat sich links herum und Negativ pflichtgemäß rechts herum zu bewegen.
Bekanntlich bilden die Elektronen die Partner der Kerne.
Hier suchen sie sich ein Anker-Quark, zu dem sie nach Vollendung ihrer Bahn zurückkehren, um mit ihm die Kräfte auszutauschen. Davon profitieren beide, der Kern erhält eine Auffrischung und das Elektron ebenfalls.
Sie bilden den » Gasbereich « eines jeden Atoms. Da » über den Daumen « auf jedes dritte Kern-Quark ein Elektron kommt, ist es auch den Elektronen schwerer Atome möglich, bei genügender Beschleunigung und damit größeren Bahnen, » den Kern anzuheben «. Bei den Gasatomen ist der Kern gegenüber dem Bereich, den die Elektronen einnehmen noch klein genug, dass er sich diesen sogar unterordnet. Sie bestimmen die Bewegung.

 

Aber das Elektron konzentriert sich nicht auf seinen Stamm-Kern.
Ergibt sich die Möglichkeit, frischen sie bei einem Nachbarn ihre Kräfte auf. Und das ist verständlicherweise bei größeren, somit trägeren Kernen, also Atomen, leichter möglich, als bei agilen Gasatomen.
Da die Quarks aber auch nicht aus Kugeln bestehen, die man ankleben könnte, reagieren die Außen-Quarks auf die empfangene Polarität.
Sie halten also einer positiven Welle ihre negative Kraft entgegen und umgekehrt.
Denn wenn der Nachbar eine negative Kraft nach außen zeigt, gibt es für das Elektron keinen Grund, die Nase zu rümpfen und das Angebot abzulehnen. Die Außen-Quarks wechseln auf dem Binde-Quark die Stellung und antworten mit einem Gegengeschenk in positiv.
Und alle sind zufrieden. Denn der Stamm-Kern profitiert ja auch von einem frischeren Elektron.
Auf jeder Bahn zwischen den Kernen können auf jeden Fall zwei Elektronen zu Hause sein, die ohne Schwierigkeiten unterwegs ihre Polarität ändern können, ohne sich zu zerstören, oder zu behindern.

 

2 Elektron mit unterschiedlichem Abstand der Außen-Quark = erhöhter Magnetismus, durch stärkere Abstoßung zwischen ihnen. 

Wie auch schon oben bei den Quarks erwähnt, können sich auch gegenläufige Elektronen nicht zerstören! Dies ist nur in einem Teilchenbeschleuniger möglich, wenn sie aufeinander geschossen werden.
Wie Sie bei einer Atomexplosion sehen, ist keine ominöse » Antimaterie « zur Zerstörung der Atome nötig.
Dieses schaffen sie mit Atomen, die sich in gleiche Richtung bewegen immer und mit Sicherheit!
Es gibt keine » Antimaterie «!

So, kommen wir zu nebenstehendem Bild.
Es hat zwar keinen künstlerischen Wert, ich hoffe ihm dennoch einen informativen Charakter geben zu können.
Sehen Sie sich bitte noch einmal das Bild mit den Bewegungen der UNIGMA-Pyramide (Link: Quark, Gravitation) an.
Auf dieses übersetzt, bedeutet es, dass sich in den oberen Hälften der Außen-Quarks immer negative Kraft befindet. Diese ist zwar in der abnehmenden, oder zunehmenden Phase zu seinem Nachbarn, aber dennoch auf Abwehr gegenüber der Magnet-Kraft des Kollegen eingestellt.
Hier zeigt sich aber auch, wie das Binde-Quark die beiden mit seiner Kraft fesselt.
Immerhin ist es gegenläufig.

up
 

Die Kräfte » verhaken « und » verzahnen « sich, wie Zahnräder.
Die Kraft, die das Elektron aussendet, besteht daher immer aus 2 zu 1.
Erweitert sich der Abstand zwischen den Außen-Quark, wird diese Kraft erhöht nach außen getragen.
Die nach außen gerichteten Kräfte sind unser Magnetismus.
Die weitergereichte Kraft, die nun als Welle durch den Kern und die folgenden Elektronen wandert, ist Elektrizität.

 

Ein Quark-Verbund, von zwei aufwärts, kann verständlicherweise nicht mehr die Geschwindigkeit im Spitzen-Wechsel erbringen, die ein einzelnes, mit Unterstützung von Außen erreichen kann.
Das Quark wird von seinem Nachbarn immer etwas ausgebremst, da sie ebenso wie Entferntere im Kräfte-Austausch stehen. Sie werden sich nicht in einem 100 %-tigen Gleichtakt befinden, eher etwa 99 %, so dass sie sich in einem letzten, raumübergreifendem Schritt gegenseitig unterstützen.
Je größer nun der Verbund ist, um so länger ist in ihm die Kraftwelle von einem zum andern Ende unterwegs. Von der gegenüberliegenden Seite » rollt « zwar zeitgleich die Gegenwelle durch den Verbund, so dass sie sich in der Mitte überschneiden, dennoch benötigen die Wellen Zeit. Da dieser Rhythmus auch mit den Elektronen geteilt wird, zeigt jedes Atom eine, seiner Anzahl Quarks entsprechende Kraftwelle nach Außen.
Diese kann dann allerdings innerhalb seiner Bandbreite von stark beschleunigt bis stark unterkühlt schwanken.
Dieser Mangel an Beweglichkeit, wird durch eine längere Lebenszeit vergolten.
Denn während das einzelne Quark, also Photon, von entfernterer Unterstützung für die Länge seiner Lebenszeit abhängig ist, befindet sich der Verbund in bester Karnevals-Stimmung.
Sichtbar wird diese Welle dann später in den Spektrallinien.
Wie sehr das einzelne Quark auf die Unterstützung von Außen angewiesen ist, zeigt sich in der Abkühlung.
Der Wasserstoff verflüssigt sich bei -259,2° C, während es dem, aus zwei Quarks bestehenden Helium, erst bei -272° C und 25 bar zu kalt für eine freie Bewegung wird.

In unserer sichtbaren Umwelt, betrachten wir Geschwindigkeit als eine horizontale Eigenschaft.
Im atomaren Bereich ist sie hingegen vertikal.
Damit will ich sagen, dass sie vom Gewicht abhängig ist.
Je mehr Quarks das Atom besitzt, um so schwerer und träger ist es eben.
Das kleinste, somit leichteste Atom, kann eben nur die Lichtgeschwindigkeit erreichen, weil es keine Rücksichten nehmen muss.
Diese liegt im Vakuum des luftleeren Raumes, bei 299 792 458 Meter pro Sekunde, oder grob: 300 000 km/s.
Innerhalb der Atmosphäre ist sie schon geringer.
Hier ist sie vom Luftdruck, also der Atom-Dichte abhängig.
Als grobe Richtlinie sind 299 711 km/s angesetzt.

up
 

Nach dem Vorgeplänkel lassen wir nun ein Photon auf unser nichts ahnendes Elektron los.

Friedlich und vor sich hin träumend, zieht es seine Bahn in einem Außen-Atom.
Da bekommt das rechte (von Ihrer Sicht aus linke) Außen-Quark eine erste Kraft-Unterstützung von weit draußen.
Da es seine Enden nun schneller zusammenzieht, müssen die Kollegen ebenfalls beschleunigen. Diese erste Unruhe wird mit dem Anker-Quark noch halbwegs ausgeglichen.
In der nächsten Runde ist die Kraftwelle schon stärker, und auch die Kollegen bekommen eine erste Unterstützung.
Der beschleunigte Spitzenwechsel treibt die Außen-Quarks weiter auseinander.
Durch dieses Zwischenfeld wird normalerweise von den beiden die Kraft von dreien übermittelt. Nun tragen sie schon die dreieinhalb-fache Kraft nach Außen. (Diese zusätzliche Kraft wird sich noch steigern.)
Das Elektron beschleunigt leicht seinen weiteren Weg.
Das Anker-Quark ist über die verfrühte Ankunft nicht erfreut!
War es doch gerade noch mit der Spreizung beschäftigt. Diese wird nun unterbrochen und umgekehrt.

up
 

Die verfrühte Zusammenziehung und damit auch der vorzeitige Spitzenwechsel trägt sich, wie bei ihm, durch den Kern fort.
Auf der anderen Seite wird das dortige Elektron ebenfalls aus seinem Trott geweckt.
Da es noch nicht den nahen Wendepunkt beim Außen-Quark erreicht hat, eilt ihm eine stärkere Kraftwelle entgegen.
Die dadurch bei ihm ausgelöste Beschleunigung bringt es mit identischer Reaktion zu dem Nachbar-Kern, wie sie das erste Elektron erreichte. Auch das dortige Anker-Quark wundert sich über die Hetze und trägt sie weiter.
Gehen wir zu unserem ersten Elektron zurück.
Nachdem es in unserer Abwesenheit eine erneut beschleunigte Runde drehte, ist es nun auf einer weiteren.
So langsam kennt es den Rhythmus und auch das Anker-Quark gewöhnt sich an ihn.
Um die zusätzliche (Bewegung) Energie nicht ausschließlich auf den Kern abzuladen, hat es eine größere Bahn eingenommen.
(Da schwindelt es ein wenig. Durch den breiteren Abstand der Außen-Quark und weil es nach Außen Freiheit hat, kann es die größere Bahn einnehmen. Sein Kollege vom anderen Kernende kann nur beschleunigen.)
Dass bei diesen Ausführungen alle Elektronen, so auch die direkt benachbarten, wie das gegenüber liegende, von den Auswirkungen betroffen sind, brauche ich wohl nicht extra erwähnen.

 

Während das Elektron in kurzen Abständen die Kraft-Welle erhielt, trug es selber eine langsamere nach Außen.
Das kommt Ihnen bekannt vor?
Nun, ich will Sie nicht mit Wiederholungen langweilen, Sie haben Recht.
Weit, weit oben, in dem Abschnitt über » Austausch, beamen « hatten wir den vergleichbaren Frequenz-Wechsel.
Nur, dass hier statt eines Roten Photon ein Kupfer-Atom die Schwingung bestimmte.
Das ursprünglich Gelbe Photon trifft auf die (irdische) Magnetkraft des Elektron und wird abgelenkt zurückgeworfen.
Wenn Sie sich nun beeilen, dann sehen Sie auf der Straße einen roten Wagen vorbeifahren.
Eines der Photone, die bei diesem Sichtkontakt Ihr Auge treffen, war hier beteiligt.
Daran sehen Sie, wie aktuell ich berichte
; -}

 

Während das Photon weiter zog, fand ein Schwingungs-Ausgleich, der von den anderen Atomen kam, statt.
Der Kern näherte sich der Stamm-» Ruhe «-Frequenz verständlicherweise eher, als das Außen-Elektron.
Da dieses nicht mehr erhöhte Unterstützung erhielt, fiel es gerne in den hergebrachten Trott und auf seine alte, kleinere Bahn zurück.

 

Wie Sie vielleicht schon andernorts lasen, ist die Reaktion des Elektron von der Licht-Frequenz und nicht von der Intensität abhängig.
Das heißt, auch eine Vielzahl an Photone niederer Schwingung kann nicht das erreichen, was kurzwellige vermögen.
Mit einer erhöhten Menge Photone wird lediglich eine größere Anzahl Elektronen angesprochen.
Dass sich auch eine fortgesetzte mittlere Schwingung zu größeren aufschaukeln kann, behandeln wir später.
Im Augenblick geht es nur um die kurzfristige Reaktion.

Kurze, harte Wellen, übertragen auch auf die Quarks des Elektron die schnelle Schwingung.
Unvermeidlich treibt sie der breitere Schenkel auf eine größere Bahn.
Durch die ebenfalls unvermeidliche seitliche Auslenkung, findet das Elektron nicht zu seinem Stamm-Atom-Kern zurück.
Heimatlos begibt es sich auf eine spiralige Wellenfahrt.
Die Wellenlänge ergibt sich lediglich aus der aufgenommenen Infektion.
Hier haben die Wissenschaftler endlich ihre Radio-Welle.
Dass diese Anregung der Elektronen nicht ausschließlich auf Photone angewiesen ist, ahnen Sie sicher schon.
Wie ich in meinem Artikel über Magnetismus versuche darzustellen, kann Elektrizität ohne Photone, mit Hilfe von Ferro-Magnetismus erzeugt werden, wie Sie ja von Ihrem Fahrrad-Dynamo wissen.
Bei der dabei erfolgten, fortgesetzten Anregung, können auch Elektronen frei gesetzt werden.

up
 

Was geschieht nun bei dem Kern?
Das Anker-Quark » sucht « erst einmal » lange « nach dem Elektron.
Sein Hintermann ruft ihn wach und hilft ihm bei einem ersten erneuten Spitzen-Wechsel.
Dadurch erfährt er selber eine Verzögerung.
Beim nächsten Mal greifen sie schon fast zeitgleich tief in den Raum.
Die Kraft des Hintermannes ist sogar noch größer, als die des Anker-Quark.
Er muss ja tiefer greifen.

Wir sind von diesen UNIGMA in dichter Anzahl umgeben.
Doch da sie keine Materie sind, bleiben sie für uns nicht erfassbar.
Erst durch ihre Bewegung im Verbund der UNIGMA-Pyramide, werden sie kurzfristig nach einem » Ereignis « (Beschuss) in einem Teilchenbeschleuniger erfassbar.

Die Kraft der beiden Quark ruft allerdings Verbindungen auf.
Wie ganz oben schon bei der Quark-Bildung aufgezeigt, werden durch die Kraft Verbindungen forciert.
Hier rufen zwei Quark mit einer Kraft zwei entgegengesetzte in´s Leben.
Die zwei entstehenden rufen nun ihrerseits ein Gegen-Quark auf.
Da alle drei unter dem Einfluss der Zugkräfte stehen, verbinden sie sich.
Und die Wissenschaft kann aufhören, sich darüber zu wundern, wieso trotz fortgesetzter Elektron-Freigabe, das Material nicht geringer wird.
(Und Ionen müssen auch überdacht werden, sie sind nur Elektronen.)

 

 

 

Nun gehen wir zu unserem obigen Kupfer-Atom zurück.
Da fehlt ja noch etwas, wie Sie richtig bemerkten.
Bei der Entfernung von Photon und Elektron fand ja auch noch ein Austausch statt.
Das Photon erhielt einen Teil seiner ursprünglichen Schwingung zurück.
Es zeigte Ihnen (wenn Sie schnell genug waren), somit einen Teil seiner ursprünglichen und einen Teil der Material-Schwingung also Orange.

up
 

Farbe ist die Schwingung eines Atomkerns, die durch die Elektronen nach außen gezeigt wird.
Ist der Verbund der Atome an der Außenfront nicht dicht geschlossen, » stehen « einzelne Elektronen wie Berggipfel hervor. (Wie diese allseits bekannte Schweizer Schokolade, wie heißt sie noch?)
Photone, die in die Täler zwischen ihnen geraten, werden durch die Magnet-Kräfte ausgelenkt und verbleiben zu lange im Einflussbereich der Grundschwingung.
Die letztlich zurückgeworfenen Photone haben ein Übermaß an Schwingungen der Atome.
Da vermindert gemischt, tritt die Farbe intensiver, aber » stumpfer « hervor.
Der Glanz resultiert also aus einer dichteren Oberfläche. Die Elektronen bilden mit ihren Bahnenden um (fast) alle Materie einen Nebel, wie einen gleichmäßigen Hügel-Teppich.
Werden hier einzelne Elektronen mit erhöhter Schwingung angesprochen, verteilen sie ja diese zusätzliche Energie über die Kerne, sodass sich auch die Umgebung anhebt.

Bei dem dichteren Verbund werden aber auch, wie gerade beim Orange, die Schwingungen harmonisiert.
Schnellere Photone werden etwas ausgebremst, langsamere beschleunigt.
Dass Photone, die die gleiche Frequenz, wie die Materie haben, den Quarks am liebsten sind, ist sicher voll verständlich.
Sie bringen keine Unruhe durch Abänderung der Stamm-Schwingungen in die Atome.
Einfallendes und gespiegeltes Photon erfährt ebenso wenig, wie Elektron und Kern eine Änderung.
Das Material wird weder erwärmt, noch gekühlt.

 

Auf den Umstand, dass Sonnenlicht, trotz des Eindrucks gelber Sonnenstrahlen, auf einer glatten Oberfläche, wie einem Auto, oder meiner (Halb-) Glatze, einen weißen Fleck bei der Spiegelung zeigt, musste ich erst durch eine Frage hingewiesen werden.
Man beachtet so wenig Alltägliches.
Bedenken wir allerdings, dass jedes Quant, von der Sonne kommend, von Gamma im Zentrum ausgehend, das gesamte Spektrum der Schwingungen enthält, ist die Lösung einfach.
Mit Eintritt in die Atmosphäre werden alle Photone durch die Gasatome stark ausgebremst.
Ehemalige Röntgenstrahlen werden zu Ultraviolett.
Und Ultraviolett verschiebt sich in den sichtbaren Bereich.
Blau wird zu Gelb (grob gesagt).
Bei der Harmonisierung wird das Ultraviolett nun noch einmal ausgebremst.
Die Schwingungen liegen jedoch noch in den hohen, sichtbaren Bereichen.
Das Zusammenspiel der Komplementärfarben ergibt bekanntlich Weiß.
Die schnell schwingenden Photone erreichen ein größeres Ausmaß und heben das allgemeine Schwingungsniveau an.
Aus » Tief-Gelb « wird Hellgelb und so weiter.
Dies ist am besten mit der Raster-Matrix Ihres Tintenstrahl-Druckers erklärlich:
je mehr Farbanteile die Matrix enthält, um so intensiver treten sie hervor.
Werden nun die Gelb-Anteile geringer, da ein Teil von ihnen schneller schwingt, ist das Quant in dem Schwingungs-Bereich ausgedünnt.
(Da durch die schnelleren, auch die länger schwingenden Photone erhöht werden, können die Quants auch länger den Rotbereich halten. Ein breiteres Spektrum trifft auf das Aufnahmeobjekt Auge und kann dort durch die empfangenen Energien die Entfernung genauer abschätzen. Als Nachtrag der Perspektive.)
Das Weiß resultiert also letztlich aus den ausgebremsten, ultravioletten Schwingungen.
Oder eben anders gesagt, ist Weiß ein angehobenes Schwingungsniveau aller beteiligten sichtbaren Licht-Photone.
Durch die anderen beteiligten Schwingungen wird der Blau-Anteil, der eigentlich die höhere Schwingung repräsentiert, überlagert. Aber zusätzlich ist auch dieser Bereich noch, wie oben das Gelb angehoben. Es ist so eine kombinierte Schwingungs-Geschichte.
(Ich scheine die Erklärung nicht verständlich aus dem Kopf heraus hier übermitteln zu können. Dass mir die Worte ausgehen, ist mir auch neu. Entschuldigen Sie bitte. Es spielen mehrere Faktoren ineinander. Versuchen Sie das Beste aus Obigem zu machen. Da Sie ja nicht dumm sind, können Sie es Ihrem Nachbarn vielleicht besser erklären.)

Da in dem Quant Weiß jedoch noch alle Farben enthalten sind und das Spiegel-Material dem ganzen seinen Stempel aufdrückte, ist es in einem Prisma aufspaltbar und zeigt die charakteristische Spektrallinie der Materie.

 

So hat nun also jedes Atom seine charakteristische Schwingung, die es uns über Photone mitteilt.
Dabei übergibt das Photon an Aufnahmeobjekte, wie Haut für lange Wellen und Auge für die entsprechend kürzeren seine Schwingungs-Energie.
Wir können kein einzelnes Photon von der Seite sehen!
Erst wenn es seine Energie übertragen hat, kann es unser Gehirn registrieren.
Ob sich das Licht-Photon anschließend als Retina-Abbildung weiter bewegt, ist durchaus wahrscheinlich.
Wo sie sonst abbleiben, nachdem sie bei Ihnen die Frequenz, also Energie übermittelt haben, weiß ich nicht.
(Vielleicht werden sie des Nachts als » Schlaf « ausgeschieden :o) Das können klügere Köpfe ermitteln.)

up
 

Doch machen wir mit den Farben weiter.
Weiß habe ich ja nicht gründlich geschafft, aber die anderen Farben sind einfacher.

Rostrot entsteht zum Beispiel aus der Kombination von Eisen-Kern und Wasserstoff-Atomen, ohne, oder mit wenigen Elektron-Anteilen.
Die Elektronen werden von den Wasserstoff-Atomen verdrängt.
Da der Wasserstoff, wie oben gesehen, problemlos die Schwingung seines Wirtes übernimmt, ist Rostrot folglich die Schwingung des Eisenkerns. Die weiteren Farben des Eisen ergeben sich aus seinen Elektronen, oder benachbarten Atomen.
Bildet das Eisen mit dem Kohlenstoff ein Molekül, als Gußeisen, erscheint das Material durch die breite Harmonisierung schwarz.
Erhält das Eisen als Partner schneller schwingende Atome, bekommt es einen silbrigen Glanz.

Der Kern des Kohlenstoff kann wegen seiner Größe seine Elektronen nicht kräftig unterstützen.
Daher bewegen sie sich auf weiten, verhältnismäßig langsamen Bahnen.
Ein, in diesen Bereich geratenes, auch schneller schwingendes Photon, wird stark ausgebremst und somit langwellig.
Lange Wellen sind Infra-Rot und unsichtbar.
Da die Reflexion also im nicht sichtbaren Bereich liegt, kann das Auge auch keine erhöhte Schwingung weiterleiten.
Schwarz ist nicht die Abwesenheit von Farbe, es gibt ja nichts ohne Schwingung und Schwingung ist Farbe.
Schwarz ist die Herabsetzung der Schwingung auf Wärme-Welle.
Drücken wir die Kohlenstoff-Atome zusammen, können sich die Elektronen auf kurzen, schnellen Bahnen bewegen.
So sehen wir das Atom weiter unten wieder.

Silber ist eine hochinteressante Farbe.
Denn hier sehen Sie, die sich schnell bewegenden Elektronen bei der Arbeit (wie die legendären » Silberpfeile «).
Verschiedene Atome haben einen solch kompakten und ideal angeordneten Kern, dass sich ihre Elektronen auf kurzen, schnellen Bahnen bewegen.
Im Kontakt mit der Nachbarschaft, ergibt sich dadurch ein festerer Halt.
Da die Photone uns immer die Schwingungen besuchter Objekte übermitteln, zeigen sie uns, je nach Anzahl der Elektronen und Abstand der Atome ein Silber-, bis Grau-Abbild.

Heute ist das Metall Blei im Gebrauch selten geworden. Ich habe die Verarbeitung als Wasserrohre noch gelernt.
Vor einer Verlötung musste es, wie alle Metalle, metallisch rein gemacht werden.
Dazu wurde die Patina, inklusive einem Teil Metalls, mit einem Messer abgeschabt.
Das eigentlich dunkelgraue Metall erhielt dadurch einen dunkel-silbrigen Schimmer.
Bei der Trennung der Atome, denn um solches handelt es sich ja bei der Schabung, wurden die verbindenden Elektronen in ihren Bahnen gedehnt, bis der Abstand zum Nachbaratom zu groß wurde.
Nun bewegte es sich noch eine Weile mit erhöhter Schwingung.
Diese zeigte uns die Frische des Anschnitts.
Im Hintergrund schimmerte die Grundschwingung noch dunkel durch.
Es sind also die Elektronen, die frisch geschnittenem Metall den Glanz verleihen.
(Bei Kupfer ist z.B. der Abstand und der Kern nur für eine Rot-, bis Rot-Gelb-Schwingung möglich. Das Elektron-Silber gilt also nicht für alle Metalle und generell.)

Obgleich ich mit Farbbestimmungen auf » Kriegsfuß « lebe, sehe ich Silbern als Weiß-Verwandten an.
Auch hier wird eine erhöhte Schwingung wiedergegeben.

 

Wenn sich Atome in solch dichtem Abstand befinden, dass ihre Elektronen sich von ihrer besten, schnellsten Seite zeigen, werden Photone durch den dichten Magnetteppich optimal zurück geworfen.
Die mitgebrachte Energie der Photone behindert in der Tiefe der Materie kaum und kann daher fast verlustfrei, dem Photon wieder zur Verfügung gestellt werden.
Werden die Quarks eines Gasatom stark beschleunigt, kann dem passierenden Photon ebenfalls ein großer Anteil seiner ursprünglichen Energie wieder mitgegeben werden.
Durch die weiten Abstände zwischen den Gasatomen bleibt hier die Spiegelung allerdings diffus.
Bekanntlich bilden die Elektronen des Wassers eine so gute Verbindung, dass wir an der Oberfläche von einer » Haut « sprechen.
Auch hier bilden die Elektronen nun, wie weiter oben angeschnitten, eine gleichmäßige Oberfläche, die wie bei Metall ein breites, doch oft verfälschtes Spektrum Wellen, den Photonen zurück gibt.

 

Was fehlt denn noch?
Die Streuung ergibt sich aus dem ganzen Unsinn, den ich hier verzapft habe. . .

(Zum Trost: ich muss hier noch länger an dem Artikel sitzen, als Sie. Aber wir haben es bald geschafft.)
Also machen wir mit dem nächsten Thema weiter:

 

Photon-Erzeugung

Setzen wir die Außen-Elektronen unseres Kupfer-Atoms fortgesetzt den erhöhten Schwingungen von Photonen aus, verteilt sich diese in breitem Raum auf mehrere Atome in der Nachbarschaft und Folge.
Weit weg wird sich über mehrere Atome ein Übergang bilden, in dem sich die Wellen angleichen.
(Ich » sehe « Quarks, Elektronen und Kerne etwa 6-8 cm groß vor mir. Da ist der Abstand von vieren, oder fünf schon weit. Ich meine aber ein » paar « mehr.)
Je mehr Energie aufgenommen wird, um so weiter verschiebt sich verständlicherweise der Übergang.

Doch in der näheren Umgebung des Einfallortes werden alle Quarks zu erhöhten Leistungen angeregt.
Die von Elektron und Anker-Quark ausgehenden Kräfte der Pyramiden-Enden, greifen öfter und andauernder in die Umgebung.

up
 

Wellen Elektron / Kern; überlappend, klein Plus, groß Minus.In dem Raum zwischen ihnen entsteht ein erhöhtes Spannungsfeld.
Die Kraftwellen werden praktisch durch die fortgesetzte Erneuerung zu einer stehenden.
Wie schon bei der Elektron-Erzeugung erwähnt, sind wir von UNIGMA in dichtem, jedoch unerfassbarem Nebel umgeben.
Es reicht, an einer Stelle fortgesetzt das Kraftfeld zu konzentrieren, um UNIGMA zu Verbindungen anzuregen.
Paare und Doppel-Paare entstehen und verbinden sich zu einer Pyramide.
Sobald sich die erste Pyramide bildet, ruft sie, mit Unterstützung von den Kraftwellen, eine weitere zusammen.
(Wie ich in dem Artikel: » Pi-Meson « aufzeige, reicht die Kraft, die bei einer Trennung zweier Photone entsteht, für eine Doppelbildung nicht aus. Das dabei entstandene Quark zerfiel mangels Unterstützung sofort wieder.)
Zwei Quarks nehmen ihre Bewegungen auf und erscheinen als Photone.

 

Sofort übernehmen sie den vorherrschenden Rhythmus der Schwingungen.
In der Anfangsphase, wenn Elektron und Kern-Quark noch einen großen Anteil der aufgenommenen Bewegungen verteilen können, sind die Neuankömmlinge entsprechend langwellig.
Da sie nichts hier hält, begeben sie sich auf die Reise, infizieren tieferliegende Elektronen, oder verlassen den Verbund.
Mit fortschreitender Anregung von Außen, erhöhen die Quarks unseres Kupfer-Atom auch ihre Frequenz.
Die neu entstehenden Photone werden kurzwelliger.
Kürzere Wellen sind Licht, in seinen Farbabstufungen.
Unser Kupfer » bekommt Farbe «, fängt an zu glühen.
Neben den Licht-Photonen entstehen weiterhin Wärme-Photone.
Mit denen, die während der Abstrahlung von Licht in Wärme übergehen, erhalten wir die Wärmeempfindung.

 

Dass diese Vorgänge in dünnerem Material, durch die geringere Anzahl Atome zur Verteilung, natürlich schneller und effektiver ablaufen, sehen Sie an dem Wendel Ihrer Glühlampe.
Dass die Elektronen ihre Stammatome bei Überlastung verlassen, haben Sie mit durchgebrannter Lampe auch schon erlebt.
Die neuerstellten Elektronen verließen wegen der vorliegenden Umgebungs-Schwingung natürlich auch gleich ihre
» Geburtsorte «.
Die Verbindung zwischen den Atomen ging dadurch verloren. Die Energie konnte nicht weiter verteilt werden, die Überlastung ließ auch die letzten Elektronen ihren Platz verlassen.
Das Atom verlor die letzte Verbindung, der Draht » brannte « durch.

 

Bei Gas ist der Ablauf der Lichterzeugung etwas komplizierter.
(Es gibt allerdings Gebildetere, die ausschließlich Denkmodelle akzeptieren, die nur sie mit Mühe erfassen können. Wie sollte man sich sonst von der Menge abheben? Für diese Herrschaften dürfte es noch zu primitiv sein. Zu mehr reicht aber » leider « meine Bildung nicht.)

Am Beispiel des Neon möchte ich mit Ihnen eine Photon-Erzeugung in Gas betrachten.
Denn dass es nicht im Gasatom einfach so herum liegt und wie Dornröschen auf den Prinzen wartet, der es wachküsst, dürfte wohl inzwischen auch dem Letzten dämmern.
Hier zeige ich Ihnen erstmals in diesem Artikel auch die natürliche Einbindung von Positronen, also positiven Elektronen. Nach offizeller Lesart haben sie als » Anti-Teilchen « nur das eine Bedürfnis alles in ihrer Umgebung zu zerstören.
Ich kann Sie beruhigen, in dieser Einbindung denken sie gar nicht daran.
Selbst wenn sich mehrere Neon-Atome zusammenschließen, können die Elektronen, wie weit oben schon erwähnt, dem Kern immer den Gegenpol zuwenden, um die Kräfte auszutauschen.

up
 

Neon-Atom in Ruhe, 10 Kerne, 4 Elektron, je 2 positiv und negativ 

Römische Zahlen =Bahnenabstand der Elektronen.

(Die Bilder entstammen noch einer veralteten Vorstellung der Umkreisung von Elektronen.)
Die Abstände bleiben aber auch weiterhin logisch bestehen, da Anziehung wechselseitig wirkt.

Neon-Atom mit zusätzlicher Energie; schwer zu erklären; 3 verschobene 3er-Gruppen und ein zusätzliches Quark oben, bei Plus; daher oben 5,5 Kerne, unten 4,5. 

 

.Die Elektronen gehen von diesen Wendepunkten aus auf eine ovale Bahn.
Im zweiten Bild traf eine positive Kraftwelle auf das Atom. (Es kann allerdings auch eine negative gewesen sein.)
Der Kern verschob sich dadurch.
Die Elektronen veränderten deshalb ihre Positionen.
Nun entsteht ein Kraft-Gefälle von einem Minus zu Plus.
In den, sich dabei aufbauenden Kraftfeldern, werden nun Photone aufgerufen.
Da hier die Kraft durch die Verschiebung des Kerns erfolgt und nicht wie oben, ihren Ursprung in den Elektronen hat, entwickeln sich weniger Wärme-Photone.
Es findet ja kein steigernder Übergang statt.
Die neue Anordnung der Kern-Quarks ist nicht stabil.
Sie reicht nur zur Erstellung von zwei Photon-Paaren.
Anschließend fällt er in die Grund-Anordnung zurück und muss auf einen erneuten Energie-Stoß des Starters warten.
Dieser erfolgt bekanntermaßen durch hochenergetische Elektronen also kurzwellige, also schnell bewegende.

 



Kommen wir zum nächsten interessanten Thema: Kristallgitter Glas
Einige, die sich nicht das erste Mal auf meinen Seiten die Zeit vertreiben, haben vielleicht schon mein Bild auf der Grundmanuskript-Seite 26 gesehen und können bestätigen, dass ich Brillenträger bin.
Um so mehr dürfte es sie überraschen, wenn ich behaupte, nicht durch meine Brille sehen zu können, obwohl man die Schweine-Äuglein doch deutlich erkennt.
Das hier Folgende findet in meinem Kopf auch kein Zuhause. (Dies für jene, die damit Schwierigkeiten bekommen.) Aber dass ein Fernseher kein Fenster ist, muss ich mir auch immer wieder in´s Gedächtnis rufen.
Und bei Windows blicken auch nur die wenigsten Zeitgenossen durch.

 

Kerne: Kohlenstoff, 1 Paar in der Mitte, an dessen beiden Enden sich je 2 Quark befinden.Und Diamant mit 2 möglichen Kernanordnungen. 3 Paare nebeneinander und / oder 4 um ein Paar in dessen Mitte angeordnet.In einem Kristallgitter, sind die Atome auf dichten Raum verpresst.
Beim Diamant haben auch die Kerne des Kohlenstoff, auf einem kleineren Raum eine neue
Anordnung gefunden.
Dadurch kann die Kraftwelle schneller durchgereicht werden.
Die Elektronen bewegen sich auf kürzesten, schnellen Bahnen.
Der Zusammenhalt zwischen den einzelnen Atomen ist stark, das Material somit hart.
(Plexiglas lassen wir hier mal außen vor. Da spielt die Chemie mit, und über die muss ich mich erst noch schlau machen.)
Der Kohlenstoff hat zwei negative und ein positives Elektron.
Jede Anregung eines Außen-Elektron wird daher fast verlustfrei durchgereicht.
Das zeichnet den Diamant aus und macht ihn erkenntlich.
Aufgrund der Dichte der Atome und somit der Anzahl Elektronen, die bei der Weiterreichung der Frequenzen (Energie) beteiligt sind, ergibt sich die Verzögerung des » Lichtdurchganges «.
Die Lichtgeschwindigkeit in Diamant beträgt nur 121 370 km/s.
(Das Elektron erreicht als Beta-Strahlung 130 000 bis 290 000 km/s!!)

Obgleich das Glas nicht so ideal strukturiert ist, wie der Diamant, immerhin besteht es aus verschiedenen Atomen, kann reines Kristallglas, sogenanntes » Kronglas « die Lichtschwingungen schneller durchreichen.
Weil dieses mit 197 180 km/s erfolgt, wird es für optische Geräte eingesetzt.
(Da auch dieses in den chemischen Bereich spielt, Glas besteht aus unterschiedlichen Zusammensetzungen, kann ich hier nur grob darauf eingehen.)

up
 

Das Verhältnis von positiven und negativen Elektronen in Glas kann ich Ihnen im Augenblick nicht mitteilen.
Da Glas aber ein Nichtleiter elektrischer Wellen ist, dürfte dieses Verhältnis ungünstig ausfallen.
Die Elektronen bewegen sich dennoch auf kurzen Bahnen und die Kerne ermöglichen eine schnelle Weitergabe empfangener Energie (Bewegung).

 

Wir nehmen nun eine Glasscheibe, in der die Atome ein schönes Kristallgitter einnehmen.
Die Wissenschaft zeichnet es gerne als Tetraeder.

 

Unbestreitbar handelt es sich bei Glas doch um feste Materie.
Von der Stärke des Glases und dem Einfallwinkel des Lichtstrahles hängt lediglich der Brechungswinkel ab.
Auch wenn Sie mehrere Glasscheiben aus unterschiedlicher Produktion hintereinander anbringen, behindern die Molekülketten, die das Kristallgitter bilden, die Durchdringung nicht.
Andererseits wurde mit einer dünnen Goldfolie, die mit Photonen beschossen wurde, der Nachweis erbracht, dass ein Atom aus Kern und Elektronen besteht und auch das Photon ein Teilchen sein muss.
Die Photone wurden von den Elektronen abgelenkt und von den Kernen aufgehalten.
Gold lässt sich bekanntlich sehr dünn aushämmern, die Schicht war somit nur wenige Atome dick.
Wie viele Atome mögen auf einer Strecke von 5 mm Glas angeordnet sein?
Sagen wir als » Hausnummer « 15 000, um eine Vorstellung zu behalten.
Diese bilden nun 6 Ketten im Tetraeder mit einem kleinen Raum in der Mitte.
Und nun kommt das Verblüffende:
obgleich die Tetraeder ein Gitter bilden, bereitet es einem Lichtstrahl keine Schwierigkeiten, auch diagonal das Glas zu durchdringen.
Und in einer normalen Fensterscheibe haben die Lichtwellen keine Probleme der Durchdringung, während die erheblich kürzere, ultraviolette Welle das Glas nicht passieren kann.
Denken Sie darüber einmal nach .

 

Wie in meiner Einleitung zu diesem Abschnitt schon angedeutet, biete ich als Ersatz eine neue Sichtweise.
Was geschieht nun, wenn ein Photon auf ein Elektron trifft?
Na klar, die zusätzliche Schwingung wird über Kern und andere Elektronen weitergereicht.
In diesem wohlgeordneten System ist eine kettenübergreifende, zügige Weitergabe, problemlos möglich.
Auf der anderen Seite der Glasscheibe stauen sich wieder die Kraftwellen und Photone werden gebildet.
Daher resultiert auch die Innenspiegelung.

 

Prisma, Spektrum, wie bekannt.Bei einem Prisma ergibt sich die Aufspaltung des weißen Lichts in seine verschiedenen Schwingungs-Niveaus aus dem Einfallwinkel und der unterschiedlichen Stärke des Materials.
Das weiße Licht ist ja hochenergetisch, besteht daher aus kurzen Wellen jeder Farbe.
Jedes Elektron erhält nun eine andere Farbschwingung und reicht sie weiter.
Die Weitergabe ist ja langsamer als im Photon-Verbund, also Quant.
Daher kann sich in einer längeren Kette auch eine höhere Schwingung aufbauen, als auf einer kürzeren Strecke.
Durch die Verteilung der aufgenommenen Schwingungen werden auf kürzerem Abstand rote Photone und auf längerem eben kurzwellige, violette erzeugt.

 

Ehe Sie das nun als total verrückt verwerfen, sehen Sie sich Ihren Fernseher an, oder rufen Sie sich in´s Gedächtnis, wie Ihr Monitor funktioniert.
Es ist kein Lichtstrahl, der Ihnen das Bild zaubert, sondern ein Elektronenstrahl!
Der ruft auch keine Photone aus einem Vorratsbehälter ab, sondern trifft lediglich auf farbige Punkte (oder Schlitze).

 

Tja, ich strapaziere Ihre Verständnisbereitschaft wirklich reichlich, das gebe ich zu.

 

Statt Blumenstrauß schenke ich Ihnen daher zum Abschluss einen Regenbogen.
Ersparen wir uns die Geschichten, mit Blickrichtung und Winkel, die Sie in jedem Schulbuch nachlesen können.

Bei mir ergibt sich lediglich eine geänderte Entstehungs-Sicht.

 

Wassermolekül, Sauerstoff als Kern, 2 Elektron unten, 2 Wasserstoff oben, oberes Elektron verdrängtDazu sehen wir uns einmal so ein Wasser-Molekül an.

Das Photon ist zu Wasserstoff geworden.
Da der Kern des Sauerstoff bei seinem Plus-Ende nicht ausgelastet ist, ergriffen
die Wasserstoff-Atome die Gelegenheit, diese Quarks als » Tankstelle « zu benutzen.
Meiner (unmaßgeblichen) Überlegung nach, ist dort allerdings eine Kreisbahn nicht möglich, da das Kern-Quark hindernd eingreift.
Daher bewegen sie sich in einer Achter-Bahn. Dies allerdings in geschlossener Doppel-Kugel-Form.

(Dass auf dem Bild die Elektronen zu klein geraten sind, hat Platz-Gründe.)

up
 

Das bei dem Sauerstoff dort beheimatete Elektron teilt es sich mit meinem Proton.
Durch den Wasserstoff bekommt dieses einen ungesunden Energiestoß, der es auf eine zerstörerische Bahn in die Umgebung trägt.
Dadurch entsteht eine Explosion bei der Verbindung von Sauerstoff und Wasserstoff.
Trifft nun eine elektrische Entladung in Form eines Blitzes dieses Molekül, verlassen die Wasserstoffatome, die nun wieder zu Photonen werden, das Sauerstoff-Atom.
Nun nennen wir das Atom, mit seinen 2 Elektronen Ozon.
In den Lehrbüchern hat es zwar 3 Elektronen und Sauerstoff 2, doch fragen Sie sich einmal,
- ob ein Blitz mit der Entfernung schwächer wird, oder stärker;
- welche Art leichter ist und was das Gewicht ausmacht;
- was die Aggressivität des Ozon ausmacht.
(Wie würden Sie an Stelle des Ozon reagieren, wenn Sie unbefriedigte Kraft aussenden?
Also ich würde einem andern Atom, das ein Elektron nicht fest genug an sich binden kann, eines rauben.)

 

So, weiter...
Die Bahnen-Durchmesser der Elektronen und die Leichtigkeit des Kerns sorgten dafür, dass sich das Atom als Gas frei bewegen konnte.
Immerhin ziehen 9 Elektron-Quark-Kräfte an 8 Kern-Quarks.
Die Durchreichung der Kraftwellen ist hoch genug, eine Blau-Schwingung weiter zu geben.
Nun erscheinen diese Parasiten.
Die Schwingung beeinträchtigen sie nicht, da sie diese problemlos annehmen können.
Befinden sich die Wasserstoff-Atome in der Nähe des Kerns, wirken sie allerdings wie Kern-Quarks.
Die Elektronen können diesen schweren Kern nicht halten, es wird feste Materie.
Im Plus-Bereich unterstützt das Wasserstoff hingegen den Gasbereich der Elektronen.
So schwankt das Wasser-Molekül ständig zwischen fest und Gas. (So wie Bier, sowohl Nahrung wie Getränk ist.)
Einen Verbund zu Nachbarn nehmen nur die Elektronen wahr.
Der Wasserstoff kann gar nicht so weit reisen.
Werden die Elektronen nun durch Photone angeregt, erweitern sich nicht nur ihre Bahnen, sondern über den Kern auch die Bahnen der Wasserstoff-Atome.
Der Gasbereich wird erweitert, alle ziehen an dem Kern. Das Molekül kann sich wieder in die Lüfte erheben.

 

In höheren Regionen gaben wir, als Wasser-Dampf-Molekül, der schwingungsarmen Umgebung einen großen Teil unserer Energie selbstlos ab.
Wir wurden wieder zu Wasser.
Als solches waren wir erneut langsam genug, dass wir Kommunen bilden konnten.
Als Eis wurden wir auf die Dauer dann doch zu schwer, so dass wir auf den Luftmassen Achterbahn, mit Auftau-Effekten fuhren.
Bis der Spaß vorüber war. (Schuld waren die Neuzugänge.)
In großen Tropfen ging es abwärts.
Wir wurden unterwegs, mit wenigen Anderen, durch die Luft von unserer Gruppe getrennt und sahen die andern Tropfen an uns vorbei auf die Erde fallen.
Als die Wolke weiterzog blieben wir in der Luft zurück, zu klein für unten, zu groß für oben.

 

Doch nun stürmte eine Armada Photone, von der hervorbrechenden Sonne, auf uns los.
Die Elektronen reagierten als Erste.
Sie schickten den Photonen blaue Schwingungen entgegen.
Diese antworteten in breitem Spektrum (das war eigentlich unfair).
Unser Wasserstoff nahm höhere Schwingungen auf und beschleunigte auf erweiterten Bahnen.
Als die ihnen zugewiesenen Photone in die Nähe kamen, war die Geschwindigkeit des Spitzen-Wechsels dermaßen angestiegen, dass sie ihren Stammplatz verließen.
Sie hatten nun eine Kombination der Grund-Schwingung und der vom Photon aufgenommenen.
Durch ihre Bahnen im Molekül flogen sie in geänderter Richtung weiter.
Die Photone waren hingegen so abgeschlafft, dass sie sich erst einmal bei uns ausruhen wollten.
Dieser Platzwechsel der Photon/Wasserstoff erfolgt immerhin noch mit 225 350 km/s.
Lange konnten sie allerdings nicht pausieren, denn andere Photone brachten sie erneut auf Trab.
Da wir mit den Nachbarn aber einen Verbund bildeten, wanderte das Photon/Wasserstoff im Innern nur von Molekül zu Molekül, bis das letzte erreicht war.
Von dort ging das letzte Wasserstoff/Photon auf seine weitere Reise, Richtung beobachtendes Auge.
Bei der Durchwanderung wurden die Photone von den Elektronen, je nach Schwingung abgelenkt.
So ergab sich in der Gesamtheit für einige Beobachter auf der Erde ein schöner Regenbogen.

Der fortgesetzte Nachschub an anregender Schwingung, gab uns dann doch noch die Möglichkeit, mit den letzten Photon/Wasserstoff als Anhang, dieser kribbeligen Angelegenheit zu entkommen.
Für welche Farben wir zuständig waren, weiß ich nicht, ich bin farbfehlsichtig.
Für die Goldtöpfe an den Enden waren jedenfalls die Kollegen eingeteilt.

 

Weshalb schreibe ich überhaupt den ganzen Blödsinn hier? Die Menschheit hat ohne den rechten Durchblick auch ganz gut gelebt. Warum soll ich Sie andererseits aber dumm sterben lassen? Sie können vielleicht daraus noch etwas machen.

 

Für mich ist in Allem das Verwunderlichste, wie sehr auf dieser untersten Energie-Ebene der Quarks, minimalste Abweichungen, für uns erlebbare Veränderungen erbringen.

Halten Sie sich vor Augen, dass in Lehrbüchern niemals steht, was die Gelehrtenschaft nicht beantworten kann!
Auf Fragen, die der Leser, Schüler, oder Student, nicht sieht, braucht man seine Unwissenheit nicht offenlegen.
Sie existieren damit nicht.

Nun, da Sie mir keinen Kaffee ausgeben, beende ich eben unsere Sitzung und mache Feierabend.
Ich hoffe, Sie sind mit dem Ergebnis Ihrer Ladezeit zufrieden.
Fühlen Sie sich nun erleuchtet?
Wenn Ihnen der Artikel zu lang vorkommt, dann bedenken Sie, dass ein Wissenschaftler mit den Themen wenigstens ein Buch gefüllt hätte. Und das wäre Ihnen noch teurer gekommen. (Meine dummen Kommentare sind mein Honorar.)

Sie können jetzt dennoch sagen, dass Ihnen die bisherige Sichtweise besser gefällt, da sie mehr Spielraum für Phantasien lässt, aber vielleicht hilft Ihnen die neue doch, das eine, oder andere Problem zu erkennen.
Ich halte es da, da ich keine Lehrkraft bin, mit dem Alten Fritz, dass jeder nach seiner Façon selig werden möge.
Für die gebildetere Gesellschaftsschicht, die mich hier nicht verstanden hat, werde ich vielleicht in ein paar Jahren einen Comic-Strip zeichnen.

Meine Herrschaften,
wie oben schon erwähnt,
lernen Sie fleißig weiter, damit Sie mich ungebildeten Narren überflügeln können.

up
 

Zusammenfassung weiterer Seiten:
Nichts; Gm-S: 2 und Folge - Ursprung; Bahnen in Blasenkammer; Wärme/Kälte; Gm-S: 21 - Wärme; Entstehung der Erde - Entstehung; Magnetismus ; » Pi-Meson « ; Trennung Photone. Diesen Artikel als zip-exe-Datei .

 

Mail: ©2001/03 by Rudolf Schleyer http://www.neu-physik.de