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Kernverschmelzung - Fusion

 

Verehrte Leser, Wissenschaftler;

egal was Sie von mir und meiner These halten, versuchen Sie wenigstens, das Folgende ernsthaft zu lesen.

Ich komme mir vor, wie die Katzen im Struwwelpeter, die vor dem Feuer warnen.

Die Wissenschaft hat mit der Kernspaltung gespielt, ohne an die Folgen zu denken. Sie sammelt radioaktiven Abfall und macht sich nur Sorgen um die eigene Zukunft.

Die Stromversorgung aus Kernbrennstoff kommt dem Verbraucher teurer, als hätte er gleich das Geld verbrannt. Die Unternehmen kommen für die Folgekosten nicht auf. Sie erwarten im Gegenteil, dass noch die Urenkel ihren Verdienst bezahlen.

Doch womit die Wissenschaft hier spielt, ist um ein vielfaches gefährlicher.

Sie versteht nichts vom Innern eines Atoms; kennt nicht den Aufbau und Antrieb. Sie benutzt Worthülsen um sich und uns Wissen vorzugaukeln.

Es mag zwar stimmen, dass »gebranntes Kind das Feuer scheut«, aber das gefährdet und schädigt sich wenigstens oft nur selber.

Niemand hat das Recht, das Leben anderer in Gefahr zu bringen. Wer zu dumm ist, den Führerschein zu erwerben, bekommt keine Fahrerlaubnis. Wer nicht den Umgang mit Elektrizität gelernt hat, darf nur die Sicherung und Lichtquelle auswechseln. Aber wer keine Ahnung vom Wesen des Atoms hat, darf die Menschheit gefährden.

Glücklicherweise ist die notwendige Stromversorgung heute noch zu gering und teuer.

Bauen Sie den Wissenschaftlern ein Labor im Weltraum. Dort können sie sich selber und alleine, bei ihrem Experiment der Kernverschmelzung im größeren Ausmaß, umbringen.

 

Ich zeige Ihnen nun die Wege zur Kernverschmelzung auf. Gleichzeitig sehen Sie die Ursachen, das Folgeverhalten und das logische Ende.

 

In wenigen Jahrzehnten wird die Menschheit elektrische Energie in jeder gewünschten Größenordnung, quasi zum Nulltarif, erzeugen können.

Das folgende Experiment, oder ähnliche, fordert die Wissenschaftler dann geradezu heraus:

 

Man ordne sehr starke Elektromagneten in Form einer Kugel an. Die Stahlkerne laufen alle in einer Spitze, mit sechskantiger Fläche, wie die alten Fußballflicken, aus und sind auf den gemeinsamen Mittelpunkt ausgerichtet. Alle Spitzen werden eine gemeinsame Polarisation zeigen. Sagen wir jetzt | Plus |. Mit Minus würde der selbe Effekt erzielt und ein zwischenzeitiger Wechsel keinen Unterschied zeigen.

Der Strom wird eingeschaltet

 

Im Zentrum ist beim Einschalten kein Atom.

Die Magnetwellen treffen aufeinander. Sie stoßen sich ab. Ihre gemeinsame Kraft wirkt auf den Mittelpunkt ein. Das Plus ist groß. Ein Plus will nicht alleine sein, will ganz sein, will ein Minus. Es zieht - und aus der Minus-Ebene erscheint ein Minus. Plus und Minus sind vereint, sind ein Ganzes.

Aber die äußeren Magnetkräfte wirken weiter. Plus ist in der Überzahl. Und zieht mehr Minus. Mehr und mehr Ganze entstehen.

Sie vereinen sich zu Paaren. Sind sechs Paare vorhanden, entstehen zwei Quarks.

Ein Quark ist ein Photon. Es will mit Lichtgeschwindigkeit den Platz verlassen. Doch die Magnetkräfte hindern es daran. Es wird auf eine enge Kreisbahn gedrängt. Auch durch die äußere Unterstützung bewegt es sich immer schneller, mit erhöhter Energie.

Schon entstehen neue Paare um ihn herum. Das Wasserstoff-Quark zieht schon selber Plus und Minus in unsere Materie-Ebene. Weitere Quarks bilden sich.

Das Quark ist das kleinste Materieteilchen des Universums.

Somit drängt sich immer mehr Materie auf diesem begrenzten Raum. Die Energie und der Druck steigen in seinem Innern an.

Die ersten Photone haben keinen Raum mehr für ihre Bewegungen. Sie werden zusammengedrückt. Die Urkraft findet aneinander Halt. Ein Helium-Atom entsteht. Es benötigt weniger Raum. Aber seine Kräfte werden vereint.

Der Druck wächst durch ständig neue Entstehung von Materie weiter an.

In Helium-Atome werden weitere Photone gedrängt. Es entstehen Elektronen, die wieder Platz beanspruchen und erneut erhöhte Energie liefern. Zwei Helium-Atome werden verpresst. Das Proton entsteht, zieht zwei Elektronen zu sich und beginnt seine zerstörerische Reise durch die umgebenden Atome. Schon die Elektronen trennten durch ihre Bewegung auf ihren Bahnen Verbindungen. Sie wurden dabei auch zerstört, aber durch die Explosionen kam neue Materie. Andere Quarks wurden gerade durch diesen Druck vereint. Das Proton wütet nun noch stärker. Es ist größer, durch den Kernverbund weniger angreifbar.

Der Druck wächst an. Nach Außen können nur wenige Photone entweichen. Im Innern entstehen größere Atome, Gase, leichte feste Materie, größere Atome.



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Die Wissenschaft ist fasziniert. Sie kann Materie erstellen aus dem Nichts.
Der heilige Paul Dirac sei gepriesen! Einstein sei Dank! Und drei tiefe Kotaus!

 

»Es ist doch alles sicher. Die Magnetkräfte halten die Mini-Sonne in Schach. Elektrische Energie haben wir genug. Haben wir doch, oder?«

 

Die Kräfte im Innern der Mini-Sonne steigen aus eigenem Antrieb schon weiter an. Sie bekommen zudem ständig die Unterstützung von Außen.
Es wird weiter Plus geliefert und Minus hinzugezogen. Ein Wechsel würde nichts nutzen, es entstehen immer mehr Quarks.

Die Photone, die den Weg nach Draußen finden sind immer häufiger kurzwellig.
Sie dringen in die Moleküle ihrer Umgebung. Geben ihre Energie an die Elektronen weiter, die ihre Bahnen verlassen. Der Zusammenhalt ist nicht mehr gegeben. Das Material wird spröde.

Der Druck im Innern wächst an.

 

In den Kabeln bilden die Atome Ketten. Über diese Ketten wird in Art einer Stafette die Magnetkraft, die wir Elektrizität nennen, weitergegeben.

Nun kommt von der Seite das energiereiche Photon und gibt außer der Reihe seine Energie an ein Elektron weiter. Das Elektron verlässt seinen Platz. Ein neues muss sich erst bilden. Die Kette ist unterbrochen. Eine erste, unauffällige Störung tritt ein.

Die Wissenschaftler sind es gewohnt, nur Materie zu sehen. Sie bemerken nicht die kleinen Störungen, denn sie sind gering und flüchtig.

»Unsere Mini-Sonne ist unser Stolz. Wir sind die Größten!«



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Jede Unterbrechung wird im Inneren sofort ausgenutzt. Der Druck nach außen herrscht gleichmäßig ringsum. Jede Unterbrechung, oder Schwächung kann eigene harte Strahlung nach außen befördern.
Jedes kurzwellige Photon kann es schaffen, mehr Unordnung in den Käfig zu tragen.

Im Innern sind schon große Atome entstanden. Doch auch sie werden zusammengedrückt.

Das UNIGMA, das universelle Grundmaterial, das aus dem kleinsten Plus und Minus als Ganzem besteht, wird zusammengedrückt. Es vereint sich zu größeren Ganzen. Seine Kräfte wachsen dadurch an. Jetzt zieht es seinerseits Magnetkraft an.

 

Die Stromzufuhr muss erhöht werden.

Was man nicht sieht, der Transportweg ist schon stark geschädigt und erleidet ständig neue Störungen.

Die Eisenatome verlieren immer mehr den Zusammenhalt. Die Spitze zerfällt als erstes.

Doch wie sollen wir sie austauschen?

 

Die Putzfrau wies die Wissenschaftler darauf hin, dass das Licht häufig schwächer werde.

Und so langsam dämmerte es der Intelligenz, dass etwas nicht stimmen mochte.
»Wir brauchen mehr Strom« doch die Kabel vertrugen nicht mehr Arbeit.

 

Ihre schöne Mini-Sonne begann sich auszudehnen. Sie zog und wuchs.

Die Mini-Sonne vereinnahmte sich das Labor, das Gebäude.
Jede Materie enthält Plus und Minus und zieht zu der stärksten Anziehung in seiner Umgebung.

Luft wird angesaugt, der Erdboden bietet Nahrung. Die Midi-Sonne frisst sich weiter...

 

»Bei jeder neuen, großen Sache, können auch Pannen passi...«

»Entschuldigung, das haben wir nicht gewo....«

»Das war nicht vorhersehb...«

»Einige Wissenschaftler haben ihr Leben und das von wenigen Millionen Mitbürgern für den Fortschritt geopfert. Wir gedenken ihrer in stiller Trauer. Jetzt muss ich aber leider mein Flugzeug erreichen.«

 

»Hätten wir es abwenden können? Mit mehr Energie?«

»Wann hätte das Experiment beendet werden müssen?«

 

Nein, mit Energie kann nichts ausgerichtet werden. Sie gibt ja noch zusätzliche Nahrung und erzeugt vergrößernd den Druck. Durch Druck entstehen größere Atome und letztlich die UNIGMA-Vereinigung.

Noch bevor große Atomkerne entstehen, muss das Experiment beendet werden.
Man muss die Anlage mit flüssigem Edelgas fluten und die Magnete ausschalten.

Das Gas braucht einen großen Ausdehnungsraum, da der überwiegende Anteil verdampft.

Die Mini-Sonne wird sich kurzfristig ausdehnen, da sie zusätzliche Materie erhält und der Außendruck wegfällt. Der gesamte Aufbau wird schmelzen und verdampfen. (Das ist die Rache für die Gefangenschaft.)

Dann wird das Gesetz des Ausgleichs obsiegen. Energie wird an das tiefstgekühlte Gas abgegeben und von diesem weiter verteilt. Mit genügendem Nachschub an Gas können die Wissenschaftler anschließend mit ihrer Sonne den Whisky kühlen.
Wenigstens strahlendes Material wird bis zu diesem Zeitpunkt nicht anfallen.

 

Gibt man in das Zentrum gleich einen Plutoniumkern, kann man das obige Szenario erheblich verkürzen und beschleunigen.
Machen Sie es aber bitte erst, wenn ich unter der Erde liege. - Vielen Dank!

 

Ein Fusions-Reaktor ist sinnlos, wenn man über ausreichende Energie verfügt, diesen zu betreiben.

Nichts kann die Energie einer Mini-Sonne halten. Nur Unwissenheit sieht den Halt in Magnetkraft!

Welchen Sinn, außer Sucht nach Ruhm, soll es geben, dies Experiment auszuführen?

Weshalb sollten Steuerzahler diese Sucht befriedigen? Außer Kosten und den Schaden haben sie nichts davon! Das wird ihnen aber gerne überlassen. Denn wenn es die Allgemeinheit betrifft, soll sie auch zahlen.

 

Die Wissenschaft hat uns für das Atomzeitalter eine strahlende Zukunft versprochen und ihr Versprechen gehalten.
Was wir mit dem strahlenden Material machen sollen, haben sie uns verschwiegen.

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Mit der Fusionsenergie versprechen sie uns die Sonne auf Erden.

Mehr geht die Wissenschaft nicht an. Für Probleme sind Ausschüsse zuständig.

 

»Was will der Spinner hier nur? Kann kaum seinen Namen schreiben und will uns was über unser Handwerk erzählen!«

»Schwarzseher gab es zu allen Zeiten. Die behindern nur den Fortschritt!«

»Das ist doch alles nur science fiction. Wir wissen was wir tun. Und es ist zum Nutzen der Menschheit, dass wir alles erforschen!
Wir brauchen nur mehr Geld, um bald Ergebnisse zu bieten.«

 



Mail: ©2001 by Rudolf Schleyer http://www.neu-physik.de