|
Energie
|
|
|
Auch
hier will ich nicht den Eindruck von Wissenschaftlichkeit
vermitteln. Ebenso, wie im Rest meiner Website, stimmt fast
nichts mit Lehrbuchwissen überein. Ich biete vielmehr
eine alternative Sichtweise, die allerdings einige Unstimmigkeiten
in Lehrbüchern korrigiert und fehlende Fakten aufdeckt. Doch
müsste ich Sie bitten, meine dilettantische Ausdrucksweise zu
entschuldigen.
|
|
|
Die
Wissenschaft betrachtet Energie und Materie als Basis der Physik.
Zwar ist sie außerstande, ihre Energie ausreichend und
umfassend zu definieren, aber sei´s drum... Daher ist es
angebracht, (wieder einmal) am Anfang
von Allem zu beginnen. Was war am Anfang?
|
|
|
Nein,
nicht die Singularität des Big Bang. Was war ganz am
Anfang, vor Allem? - ~(:oI
|
|
|
NICHTS
|
|
|
Verschiedene
Definitionen von mir lauten: - Das
NICHTS w a r eine in sich ruhende, ausgeglichene Ganzheit, ohne
Wert, Begrenzung und materieller Substanz. -
NICHTS war die Abwesenheit von Allem. -
NICHTS war Null, oder
Null ist NICHTS.
|
|
|
Über
den Umweg Null lässt sich das NICHTS am besten verständlich
machen. Denn was ist das Gegenteil von NICHTS und Null? -
Alles, das Ganze, math. Ein Eintel, 1/1.
|
|
|
Nicht
ohne Grund schreiben die Lehrbücher vor, dass die Wertzeichen
bei Reihen vor diese zu setzen sind. Allerdings ist es
angebracht, hier die Wertzeichen bei den Reihen des Ganzen hoch
hinter die Zahlen zu setzen, wodurch wir dann lesen: 1
Ganzes ist gleich 1 Plus und 1 Minus sowie 0
ist gleich Plus 1 und Minus 1.
|
|
|
Da
»n«
für eine beliebige Zahl steht, kann auch darauf verzichtet
werden. Die Kurzformel für das Ganze und für Null
ist nun nur noch +/-. Plus/Minus
Zur Unterscheidung kann dem Ganzen jedoch ein
Hochplus zugeordnet werden, +/-+.
Plus/Minus hoch Plus Da
die Null ja ebenfalls aus der gleichen Menge Plus und Minus
bestehen muss, man ihr aber weder den Wert Plus noch Minus
zuordnen kann, ist die Null ein Ganzes
ohne Wert.
|
|
|
Die
Anteile Plus und Minus müssen im NICHTS in einem geordneten
Gefüge und in gleicher Menge vorhanden gewesen sein, da sonst
eine ordnende Unruhe das NICHTS gestört, respektive vermieden
hätte.
Das daraus entstehende Universum bildet erst
einen dreidimensionalen Raum, somit war es noch ohne Begrenzung.
Und Materie entsteht auch erst im Universum, womit meine
obere, langatmige Definition begründet wäre.
|
|
|
Sicher
sehen auch Sie unser sichtbares Weltall, den Kosmos, als sehr groß
an. Doch bedenken Sie, dass das im Verhältnis zum NICHTS
weniger als ein Quark im Kosmos ist, könnte man sagen,
dass es wirklich sehr groß war. Und nun denken Sie
bitte einmal wie ein Statiker: was geschieht in allem, das
übermächtig groß ist? Denken Sie an eine 100 m
hohe Betonsäule, ohne Stahlinlett (oder Staat
und Diktator). Richtig es entsteht eine
Spannung im Gefüge.
|

|
|
Eine
Spannung ist allerdings etwas, ist im Dasein, ist somit ein
Plus. Doch für ein Ganzes fehlt ihm ein Minus. Das
Minus bildet die Entspannung, macht das Ganze komplett und das
könnte in das NICHTS aufgehen, Ruhe finden.
|
|
|
Das
einzige Minus weit und breit war jedoch im NICHTS gebunden.
Die
Wissenschaft fand heraus, dass ihre Quarks (gespr.: Kworks),
die Bausteine ihrer Nukleonen, eine um so größere
Anziehungskraft zeigen, je weiter sie voneinander entfernt werden.
Dies gilt erst recht für die t-Quarks, die nach
einem Ereignis im Teilchenbeschleuniger durch Zerschuss der Quarks
»gewonnen«
werden können.
|
|
|
Hier
zeigt sich auch die erste Ungereimtheit in den Lehrbüchern.
Für den Aufbau eines Nukleon sieht die Wissenschaft up-
und down-Quark beteiligt. Up-Quark als positives und
down-Quark als negatives Teilchen. Wie aber erklären sie
sich (Ihnen und mir ja sowieso nicht), dass bei der
Aufsplittung ein t-Quark Plus und t-Quark Minus zu Tage treten?
Up- und down-Quark müssen somit bipolar sein, daher nur
zwei Seiten einer Medaille, oder beide ein Teilchen von
unterschiedlicher Ansicht.
|
|
|
Unser
einsames Spannungs-Plus war dem t-Quark Plus vergleichbar.
Und wie von dem ging die Starke Wechselwirkung
kugelförmig, mit auf Distanz verstärkender Kraft aus,
wie die Sitzreihen einer Arena. Durch den Zug, der ja
ebenfalls durch sein Vorhandensein Plus war, wurde es noch
vergrößert. Doch mit jeder Zugstärke die vom
Spannungs-Plus ausging, zog das NICHTS-Plus das Minus wieder zu
sich bis zu dem Moment, an dem es dem Spannungs-Plus
gelang, einen gigantischen Anteil Minus zu sich zu ziehen. Da
allerdings Plus und Minus zusammen gehören, stürzte dem
Minus ein gleich großer Anteil Plus hinterher eine
gigantische, bipolare Kugel aus purer Kraft entstand im Nichts.
Das Universum war geboren.
Als ein Ganzes hätte es nun im NICHTS aufgehen können,
wenn nicht ein Plus von der Größe des
ursprünglichen sein Minus an dieses verloren gehabt hätte.
|
|
|
Und
hier überlegen, oder berechnen Sie einmal, was eine größere
Außenfläche hat, eine Kugel, oder eine, aus der Masse
gebildete, äußere Halbkugel. Da durch die
vorherrschende Kraft auch die Masse bestimmt wird, sieht die
Wissenschaft die Masse der t-Quarks als die größte im
subatomaren Bereich an. Wie allerdings aus zwei großen
Massen eine, im Verbund kleinere wird, bleibt deren Geheimnis.
Die bei der Trennung auf Distanz stärker wirkende Kraft
ist für die Herrschaften offensichtlich unerheblich.
|
|
|
Treffen
Plus und Minus aufeinander, bilden sie ein bipolares
»Teilchen«.
Da es erstens ein Abbild des Universum ist und zweitens in
Folge den sichtbaren Kosmos bildet, benenne ich es in meiner
Website UNIGMA,
universelles
Grundmaterial.
|
|
|
Es
handelt sich zwar um die wiss. Quarks, wie ich jedoch ihrem
geistigen Vater, Mr. Murray
Gell-Mann mitteilte, ist mir eine Beibehaltung der
Bezeichnung nicht möglich. Nicht nur, dass die
Wissenschaft die Bipolarität ihrer Quarks ignoriert,
missachten sie ihre eigene Erkenntnis der vorherrschenden starken
Wechselwirkung, wonach die bestehenden Kräfte vom Abstand
abhängen. Aus dem einen, bipolaren Teilchen werden bei
ihnen nicht nur up- und down-Quark, sondern auch noch
s-(strange), c-(charm), b-(bottom) Quarks mit ihren
Gegenparts.
|
|
|
Von
t-Quarks und UNIGMA sind wir wie in einem Nebel umgeben, ohne sie
erfassen zu können, da sie keine Materie sind. Lediglich
die Astrophysik erfährt sie als »schwarze
Materie«, »dunkle
Energie« etc.
weil nur die vorherrschenden Kräfte ersichtlich werden.
|
|
|
Zwei
UNIGMA, angezogen durch die starke Wechselwirkung, bilden ein
Paar. Zwei Paare richten sich aus, Plus neben Minus sowie
Minus neben Plus und rollen umeinander. Die Umkreisung ist
gegenseitig, vom Zufall abhängig und kann mit
Überlichtgeschwindigkeit erfolgen.
|
|
|

|
 Positiv
und negativ
|
 Auch
wiss. Proton
|
|
|
Kommt
ein drittes Paar in den Einflussbereich, kann es nur oben, oder
unten einen Verbund eingehen. In der Mitte entsteht durch die
Gegenüberstellung gleicher Kräfte ein doppeltes
Abstoßungspolster. Die gegenüber liegende Seite
wird auseinander gedrückt eine Pyramide entsteht.
Durch den ursprünglichen Doppel-Paar-Verbund ergeben sich
zwangsläufig unterschiedliche Abstände bei der
Spreizung. Selbst Wissenschaftlern dürfte nach Durchsicht
ihrer Lehrbücher klar sein, dass dadurch unterschiedliche
Kraftstärken messbar werden. In der Realität sind
positive und negative Kraft gleich stark. Sie
müssen allerdings das Lehrbuchwissen lernen, um durch die
Prüfungen zu kommen!!
|

|
|
Die,
zwischen der Spreizung entstehende Kraft greift auch in´s
Umfeld und fördert dort den Verbund der Gegenpole. Eine
gegengerichtete und -polare Pyramide entsteht. Es
bilden sich immer zwei
gegengerichtete und -bewegende Pyramiden. Nachweisen
lässt sich dies an Spuren in einer Blasenkammer, in der sie
unter den starken Magnetkräften entstehen (s.a.: Bahnen
in Blasenkammer ).
|
|
|
Durch
die ungleiche Spreizung und der ursprünglichen Umkreisung
erhält die Pyramide bei der Zusammenziehung einen Drall, Spin
genannt. Eine Pyramide mit zwei positiven Anteilen erzwingt
einen Linksdrall, mit zwei negativen Anteilen bewegt sie sich im
Uhrzeigersinn, rechts herum. Zwangsläufig kippt sie dabei
in der Senkrechten. (Dies lässt
sich mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger beider Hände schön
nachvollziehen.)
Sie können es sicher mathematisch
nachvollziehen, ich leider durch Dyskalkulie (Rechenschwäche)
nicht.
|
|
|
Verbindet sich durch den Schwung das
gespreizte Ende der Pyramide, drückt das mittige
Abstoßungspolster die bisherige Spitze auseinander. Da
zwischen den Verbundenen ja Null-Kraft herrscht, fällt die
Trennung auch nicht schwer. So findet ein Polaritätswechsel
statt Plus wird zu Minus und Minus zu Plus von Plus
aus dreht sich jede Pyramide links herum. Der Unterschied
der Pyramiden ist aufgehoben. Durch die Bewegung bildet
sich ein Mantel, der die kleinste Materie bildet.
|
|
|
Mr.
Gell-Mann bezeichnete seine Quarks als kleinste Materie. Wie
ich ihm mitteilte, übernahm ich gerne für die
kleinste Materie, gebildet aus der bewegten Pyramide, die
Bezeichnung Quark.
Die
starke Wechselwirkung wirkt an diesem Mantel noch direkt.
|
|
|
Auf
dem nebenstehenden Bild zeichnet sich ein »Drama«
ab. Sie können die Quarks als in
Teilchenbeschleuniger eingesetzte Protonen betrachten. Es sind
allerdings auch Photonen. Beide haben (momentan) einen
Links-Spin und Sie kennen sicher das Sesamstraßen-Spiel: Was
geschieht als nächstes? - - - ~(:oI In meinem
Artikel: Pi-Meson
können Sie daraus resultierende Bahnen sehen.
|
|
|
Nun
erst werden die »Teilchen«
für die Forscher anhand der verzeichneten Bahnen ersichtlich.
Die Bahnen werden von Elektronen, oder von Photonen, die eine
Kraftverstärkung erhielten, sichtbar. Dass sich mit
wachsendem Abstand die ausgehenden Kräfte erhöhen,
dürfte Ihnen klar sein... Auf meiner
Grundmanuskript-Seite
22 werden ein Elektron und ein Positron im LEP,
»Large Electron Positron Project«, aufeinander
geschossen. Auch dabei dringt zwangsläufig ein Quark in
wenigstens ein anderes. Diese ausgehenden Kräfte
fördern im Umfeld die Verbindung zu einer Pyramide, die
ihrerseits ihr Gegenpart hervorruft. Allerdings reichte die
Kraft nicht für einen längeren Bestand beider Quarks.
|
|
|
Durch
umgebenden Druck, der eine Folge der Kraft größerer
Ansammlungen ist, können diese Quarks aneinander gedrängt
werden. Sie unterstützen sich nun gegenseitig bei der
Verbindung der Spreizung. Es sind nun die wiss. Nukleonen.
Nachteilig für die Wissenschaft ist allerdings der
Spitzenwechsel, wodurch ihr Proton im nächsten
Augenblick zu einem Neutron wird. Jedes Neutron ist
entweder in einer Zwischenphase, oder zeigt die negative Kraft.
|
|
|
Proton
und Neutron sind somit auch nur ein Teilchen, das ich
Kern-Quark nenne.
|
|
|
Jedes
Quark-Paar wird allerdings erst einmal zu zwei Photonen.
Je nach bildender Kraft auf unserer Materieebene kann es sich
mit weiter Spreizung als Wärme-Photon, oder geringerer
Spreizung als Licht darstellen. Das Quark bewegt sich dabei
auf einer spiraligen, leicht konisch erweiternden Wellenbahn. Ein
Oszillograph zeigt die Welle nur zweidimensional an. Erhalten
die Pyramiden nicht beständig Kraftunterstützung aus der
Umgebung, gehen die Spreizungen auseinander. Ab einer
bestimmten Spreizung (die ich allerdings nicht bestimmen kann)
bewegt sich das Quark nur noch auf einer versetzten Kreisbahn, so
dass es als Wasserstoff einen Ballon bildet. An dessen
Rand kann die Polarität, gebildet aus der starken
Wechselwirkung nicht mehr beständig einwirken. Die
schwache Wechselwirkung, mit auf Distanz vermindernde Kraft
zeigt sich.
|

|
|
Die
starke Wechselwirkung der Spreizung unterliegt, wie unser
Fe-Magnetismus, der Beeinflussbarkeit. Unterstützt äußere
Kraft das Feld der Spreizung, verringert sich deren Abstand
schlagartig, wodurch der Spitzenwechsel schneller erfolgt. Wie
bei einer Pirouette beschleunigt sich durch die geringere
Spreizung auch der Spin. Allerdings bewegt sich jedes freie
Quark, auch als Wasserstoff, mit Lichtgeschwindigkeit. Das
resultiert daraus, dass das Quark auf keinen nahen Nachbarn warten
muss. Sicher können Sie verstehen, wie die
Kraftunterstützung in Art einer »La-Ola«,
um so länger wirkt, je mehr Quarks eine Folge bilden.
|
|
|
Hier
oben versuche ich Photon/Wasserstoff in seinen Erscheinungsformen
aufzuzeigen. Je nach Spreizung herrscht zwischen den UNIGMA
unterschiedliche Kraft, die auch nach außen gezeigt wird.
Ein gleichzeitiger Verbund von oben und unten ist nicht
möglich, daher kann es keine Kraft Null geben. Meine
Kräftewertung beende ich bei 100, der größtmöglichen
Spreizung des Wasserstoffs. Bei einer weiteren Spreizung
werden die Enden den Kontakt verlieren und sich nicht mehr
zusammenziehen. Die Bewegung der Pyramide wird eingestellt und
die Existenz des Quark beendet. Es zerfällt. Die
einzelnen UNIGMA müssen sich erneut finden, einen
Grundschwung aufbauen und können dann als »Virtuelles
Teilchen« die Forscher überraschen. Oder sie werden
durch erhöhte Kraftentwicklung auf unserer Ebene angeregt
sich zu verbinden und sich wieder als Photon zeigen. Die
weitere Einteilung dazwischen ist willkürlich,
um ein Vorstellungsbild zu vermitteln. Die Spreizungen,
Wellen und Spitzenwechsel-Darstellung haben ebenfalls nur
Symbolcharakter. Ich hoffe dennoch, Ihnen einen
Zusammenhang der einzelnen Komponenten vermitteln zu können.
|
|
|
Erfolgt
der Spitzenwechsel nun schneller, kann die Pyramide auch nicht
mehr die volle Bahn beschreiben. Die Amplitude verringert sich
und die Periode wird verkürzt, also die Frequenz erhöht.
Das versuche ich im folgenden Bild zu verdeutlichen.
|
|
|

|
|
|
Dieses
Bild zeigt zwar die Rotverschiebung eines Photon, doch im
Umgekehrten verdeutlicht es auch den Einfluss von Gravitation und
Magnetismus auf ein jegliches Quark; auch im Verbund.
|
|
|
Das
Photon läßt sich am besten mit einem Fußgänger
vergleichen. Er ermüdet auf ebener Strecke ebenfalls mit
der Entfernung. Seine Schrittfrequenz wird geringer. Steigt er
bergauf, werden die Beine noch schneller schwer. Bergab hilft
ihm die Erdanziehung, und wer ist als Kind nicht gerne bergab wie
im Fluge gelaufen.
|

|
|
Mir
ist klar, dass ihnen Ihre Lehrkraft das Thema einfacher und
schneller erklären kann, aber ab und an verirren sich
auch ungebildete Menschen meines Niveaus auf diese Seiten.
|
|
|
Neben
dem Photon kennen wir noch das Elektron als
Energielieferant.
Sicher erwarten Sie nicht, dass mein
Elektron mit den Lehrbüchern übereinstimmt. Nun,
dann will ich Sie auch nicht enttäuschen.
Woher ein Atomkern, auch nach Verlust, sein Elektron
bezieht, was es veranlasst um den Kern zu rasen, anstatt als
negatives Teilchen vom positiven Proton angezogen zu werden, woher
es überhaupt den Antrieb hat, wie es als masseloses,
punktuelles Teilchen, ein ebenfalls masseloses, punktuelles
Teilchen, Positron und Elektron treffen und zerstören kann,
obgleich sie keinen Durchmesser haben, sind Fragen, die Sie für
Lehrbuch schreibende Fachkräfte aufheben sollten.
|
|
|
Da
von jedem wiss. Quark, meinem UNIGMA, starke Kernkraft ausgeht,
wirkt die natürlich auf Gegenseitigkeit. Anziehung ist
immer die Wechselwirkung zwischen zwei UNIGMA und deren weiteren
Verbindungen. An den Überlappungen müssen sich die
Kräfte neutralisieren. Plus und Minus wirken gleichzeitig
auf jedes Quark ein. Die Polarität ist nebensächlich.
Durch die ständige Bewegung als Quark »vermischen«
sich die Kräfte mit der Polarität, die sich auf Distanz
ja nur noch als schwache Wechselwirkung bemerkbar macht. Worum
könnte es sich hier handeln? - - - ~(:oI (Nein,
kein Kuchen.)
|
|
|
Malen Sie sich einmal aus, wie eine
große Menge Quarks aufeinander reagiert, wenn sie einen
dichten Nebelball bilden. - - - Es mag wie Wortklauberei
erscheinen, aber wirkt sich der Druck der äußeren auf
die inneren Quarks aus, oder ziehen die inneren die äußeren
zu sich? Wie so oft, trifft hier wohl auch beides zu.
|
|
|
 Durch
den Duck werden drei Quarks aneinander gedrängt, wodurch erst
einmal die Pyramiden-Spitzen aneinander liegen. Beim
Spitzenwechsel unterstützen sie sich gegenseitig für
einen schnellen Zusammenschluss. Die gleichzeitige Abstoßung
verhindert eine »feste« Bindung.
|
|
|
Und wieder einmal ist Ihre Mathematik,
oder Phantasie gefragt. Wir haben hier 3 Quarks vor uns, von
denen die beiden negativen einen Rechts-Spin haben und das
Binde-Quark einen Links-Spin. Wie wirkt sich das auf die
Troika aus? - - - ~(:oI
|
|
|
Nun, da Sie noch eine Weile überlegen,
können wir uns in der Zwischenzeit eine andere Erstellungsart
betrachten.
Weiter vorne sahen Sie schon ein Bild mit
einem 4er-Kern und einem Elektron. Obgleich es sich nur um ein
Modell handelt, können wir es für die nächste
Überlegung nutzen. Obwohl ich erst später das
Elektron veranlassen will, seinen Kern zu verlassen, entfernen wir
es jetzt erst einmal geistig.
|
|
|
Die Reihe Kern-Quarks hat nun also
sein Elektron verloren. Dadurch erhält das Außen-Quark
von Außen keine (nahe) Unterstützung zur Verbindung der
Schenkel. Es greift mit seiner Kraft länger in´s
Leere, ruft nach Antwort. Schon zwei, drei Perioden später
ist nicht nur seine Spreizung erweitert und die ausgehende Kraft
verstärkt, sondern auch seine beiden »Hintermänner«
(weiblich liest es sich schlecht)
geraten in Verzug, wodurch sich auch deren Spreizung erweitert.
Na, haben Sie aufgepasst, was geschieht, wenn auf unserer
Ebene starke (Magnet-) Kräfte wirken? Gut!
Richtig, UNIGMA wird veranlasst, sich zu einer Pyramide zu
verbinden. Da nun zwei gleiche und eine Gegen-Kraft ziehen,
bilden sich auch zwei gleichpolige und ein gegenpoliges Quark.
|
|
|
Entgegen
der Lehrbuchweisheit entstehen die Elektronen nicht im
gegenpolaren Doppel!! Ihre ausgehende Kraft wird sofort
beantwortet. Sie sind dicht beieinander, so dass sich ihre
Spitzen verbinden können. Nach Außen zeigen die
drei endlich die Kräfte, auf die die Kern-Quarks warten. Sie
können den Rhythmus der durchgereichten Kräfte wieder
aufnehmen und über das Elektron die Frequenz nach Außen
zeigen. Kommt nun ein Photon in den Einflussbereich des
Elektron, tauschen sie Kräfte und Frequenzen. Das Photon
fliegt auf gespiegelter Bahn zu Ihrem Auge, um dort mit einem
Elektron Ihres Sehnervs wiederum die Kraft zu tauschen. Über
folgende Kerne und verbindende Elektronen landen empfangene Kraft
und Rhythmus in Ihrem Gehirn und werden als Farbe erkannt.
|

|
|
Maßgeblich ist allerdings für
die Erkennung immer nur die empfangene Kraft. Vergleichbar
einem Ball, der auf eine Wand geworfen wird. Der Auftreffpunkt
resultiert aus der Wurfparabel. Die empfangene Kraft erbringt
eine beschleunigte Verbindung, die je nach Stärke den eigenen
Rhythmus ändert. Gleiches gilt selbstverständlich
auch für eine schwächere Kraft, die dem Quark einen
längeren »Zugriff«
abnötigt. Grober Vergleich: Das Elektron hat vom Kern
den Rhythmus Rot und ein gelb-schwingendes Photon wird gespiegelt.
Das Photon hat nun die Kraft einer orangen Welle, da seine
ursprüngliche Spreizung erweitert wurde. Sie sehen den
Ausgangspunkt als leuchtende Mitte.
|
|
|
Na gut, Bewegungsablauf
und Verhalten des Elektron haben Sie richtig erkannt aber
um Ihnen zu zeigen, dass auch ich (trotz
Dyskalkulie) das Elektron verstehe, lassen Sie es mich
erklären.
|
|
|
Der
Rechts-Spin der negativen Quarks verursacht einen treibenden
Impuls nach rechts. Auch der Links-Spin des Binde-Quark treibt
das Quark nach rechts, da sich Rechts- und Links-Drall immer
nur auf die Öffnung bezieht. Zwangsläufig drehen
sich alle drei um die senkrechte Mitte. Das Übergewicht
der Gleichpoligen lässt sie auch seitlich kippen, was das
Gebilde aus seiner zweidimensionalen Ebene in eine dritte,
räumliche Bahn treibt.
Da die starke Wechselwirkung
auch noch seitlich, wenn auch vermindert wirkt, werden die
gleichpoligen Quarks auf Abstand gedrückt. Es bildet sich
ein starkes Kraftfeld, das zusätzlich mit den
Spreizungs-Kräften in die Umgebung greift. Die
Spreizungs-Kraft ist allerdings auf Dauer, durch den
Spitzenwechsel nur noch die schwache Wechselwirkung, mit auf
Distanz abnehmender Kraft, also unser Magnetismus. Dies
ist bei mir, wie der Name sagt, die elektromagnetische Kraft
vom Photon geht die Kraft der starken Wechselwirkung
aus!
|
|
|
Lassen wir nun eine Horde Photonen auf
unser Elektron los, beeinflussen diese die Spreizungen. Da der
Spitzenwechsel nun schneller erfolgt, wollen die Quarks auf eine
weitere Bahn. Doch sobald sie sich von der Spitze trennen
wollen, verhindert das die Starke Wechselwirkung. Jedoch
zwischen den gleichpoligen erweitert sich der Abstand, was ein
stärkeres Kraftfeld zwischen ihnen erbringt. Dadurch
beschleunigt sich allerdings auch der Umlauf. Die seitliche
Auslenkung wird zu stark, um zum Anker-Quark zurück zu
kommen. Heimatlos begibt es sich auf einer spiraligen
Wellenbahn auf Reisen.
|
|
|
Soweit ist sein Bewegungsablauf mit
dem Einzel-Quark als Photon/ Wasserstoff vergleichbar. Allerdings
bildet das Einzel-Quark als Wasserstoff einen Ball, während
die Troika eine dreidimensionale ovale Bahn vollzieht.
|
|
|
Aber die Fremde
ist hart außer von gelegentlichen Photonen erhält
es keine Auffrischung mehr. Nur durch seinen 3er-Verbund kann
es sich beim Spitzenwechsel unterstützen. (Das liest
sich schon traurig.) Eines Tages ist es dann so müde,
dass es wieder nur in einer, diesmal kleineren, geschlossenen,
ovalen Bahn einschwenkt und einen Kokon bildet. Nur seine, nun
schwachen Kräfte wirken in die Umgebung und lassen es mit
Leidensgenossen einen (fast) losen Verbund eingehen. Seine
mattsilberne Farbe und die Möglichkeit, das Molekül
selbst mit einem stumpfen Messer zu teilen, zeigen, dass es als
Lithium endlich eine
verhältnismäßige Ruhe fand.
|
|
|
Das
Kupferatom ist nach dem Silber der beste und gebräuchlichste,
metallische, elektrische Leiter. Sehen wir uns den Kern und
die Anordnung der Elektronen an, dürfte es nach der obigen
Lektüre verständlich sein. Eine zugeführte
Kraft kann im Kern nicht nur in der Folge, sondern auch in der
Breite hervorragend durchgereicht und über eine ideale Anzahl
Elektronen auf den Nachbarkern übertragen werden. Diese
durchgereichte Kraft macht sich auch im Umfeld bemerkbar. Eine
Magnetnadel ist empfindlich genug gelagert, um uns den Stromfluss
anzuzeigen.
|
|
|
Magnetfelder
um einem elektrischen Leiter sind nicht das Produkt der
Elektrizität, sondern sind diese. Das ist
genauso, wie der Wind nicht durch die Luft erzeugt wird, sondern
sie verkörpert.
Ein Weiteres, was in jedem Lehrbuch
steht: Elektrizität und Funkwellen sollen sich mit
Lichtgeschwindigkeit bewegen. In einigen Lehrbüchern,
maßgeblich für intelligentere Auszubildende, findet
sich dann verschämt einige Seiten später der Hinweis,
dass man das Elektron, selbst im Teilchenbeschleuniger nicht auf
Lichtgeschwindigkeit beschleunigen kann.
Diese liegt im
Vakuum des luftleeren Raumes, bei 299 792 458 Meter pro Sekunde,
oder grob: 300 000 km/s. Innerhalb der Atmosphäre ist sie
schon geringer. Hier ist sie vom Luftdruck, also der
Atom-Dichte abhängig. Als grobe Richtlinie sind 299 711
km/s angesetzt. Das Elektron
erreicht selbst als Beta-Strahlung »nur« 130
000 bis 290 000 km/s. Im
Augenblick finde ich nichts über die Leitfähigkeit von
Kupfer, oder den anderen, leitfähigen Atomen. Aber dass
die Durchreichung der Kräfte mehr Zeit benötigt, als ein
einzelnes Quark zum Spitzenwechsel, dürfte doch verständlich
sein. Das Elektron kann durch den Verbund, die gegenseitige
Unterstützung, ja schon nicht mit dem Photon mithalten.
|

|
|
Habe ich Ihnen nun nur Ihre Zeit
gestohlen, oder haben Sie aus dem ganzen Geschreibsel eine
Erkenntnis gewonnen? Na gut, dass es nur Schwachsinn ist,
liegt an unseren unterschiedlichen Intelligenzniveaus. Aber,
haben Sie erkannt, was Energie ist?
|
|
|
Betrachten
wir noch einmal mein Quark von seiner Spreizung geht die
starke Wechselwirkung, also Kraft aus. Ein begegnendes
Elektron wird davon beeinflusst und zeigt das auf dem Schirm des
Oszillographen. Bei größter Spreizung zeigt sich
auch die Spitze der Amplitude. Die Spreizung zieht sich
zusammen und die angezeigte Kraft verringert sich. Beim
Spitzenwechsel ist die ausgehende Kraft am geringsten, um
anschließend wieder in Gegenpolarität anzusteigen. Da
wir keine Tiefe aufzeichnen (können), erhalten wir nur eine
zweidimensionale Welle. Aber nach einem Schlitzdurchgang
bilden die Photone ein Streumuster, weit über die
Schlitzbreite hinaus, was sich durch die zylindrische Bahn
erklärt. Die Abfolge der Kraftaufzeichnung ergibt eine
Periode, die in Folge eine Frequenz ist. Die Frequenz zeigt
uns aber die Energie. Die Aufzeichnung kann auch auf einer
Papierrolle erfolgen, und hier wird es noch deutlicher, was
Energie ist. Denn die Kraftaufzeichnung erfolgt auf dem
bewegenden Papier. Die Bewegung der gespreizten Enden
zueinander und auseinander wird als veränderliche Kraftwelle
dargestellt. Von Spitzenwechsel zu Spitzenwechsel ergibt sich
eine, durch Bewegung erzeugte Welle.
|
|
|
Messen
wir die Kraft des Photon, ist sie durch die geringe
Spreizung schwach. Zudem zeigt sie nur während eines
minimalen Zeitabschnitts die Maximalkraft. Daher entstammt die
wiss. Ansicht, dass das Photon masselos sei.
Man ist sich
aber laut Lehrbuch bewusst, dass mit Erhöhung der Energie die
Kraft abnimmt und umgekehrt. Wie erreichen wir eine Erhöhung
der Energie? Wir beeinflussen die Spreizung durch zusätzliche
Kraft, wodurch der Spitzenwechsel schneller erfolgt, sich die
Amplitudenhöhe verringert und die Frequenz erhöht.
|
|
|
Könnte
es sein, dass die Antwort lautet: Energie
ist Bewegung
e = s / t * f
(A) ?
(s = Strecke; die kürzeste, relevante Strecke ist der
doppelte Spitzenwechsel der Kosmischen Strahlung,
mit 10hoch
minus -15 nm. Dies ist auch die
kürzeste, messbare Zeit, s ÷
e , wollte man nicht die Periode noch halbieren. f
= Frequenz;
oder A = Amplitudenhöhe.)
Dadurch gilt aber auch: Kraft
ist die Basis aller
Energie und Materie. So ganz nebenbei: Zeit
ist die Überbrückung einer Distanz durch
Bewegung.
|
|
|
Für den Beweis, dass sich das
Elektron, als Funkwelle ebenfalls auf einer zylindrischen Bahn
bewegt weiß ich momentan keinen Nachweis (ist also nur
Spinnerei). Doch was wird vom Elektron aufgezeichnet? - -
- ~(:oI Auch hier werden Kräfte in einer Periode
abgebildet.
Maßgeblich der Wechselstrom zeigt sich
uns in abwechselnden Amplituden, die eine Frequenz ergeben. Auch
hier haben wir eine Strecke, die sich durch Bewegung ergibt.
|
|
|
Photon
im Astrobereich
Ärgerlich für mich ist, dass
ich (vielleicht mangels Bildung) keine Erhebungen finde,
die die Amplitudenhöhe im Verhältnis zur Frequenz
aufzeigt. Die Amplitudenhöhe scheint die Geistesgrößen
nicht zu interessieren. Dabei muss alles immer im Zusammenhang
beider Größen gesehen werden. Legen Sie einmal auf
einem karierten Blatt zwischen zwei Koordinaten mit einer Schnur
von doppelter Länge der Distanz Wellen mit einfacher,
dreifacher und fünffacher Periode. Zeichnen Sie entweder
die Wellen nach, oder nur die Abstände von der Mitte. Hier
erleben Sie, dass die Amplitude immer im Zusammenhang mit der
Frequenz gesehen werden muss!
Zeichnen Sie nun auf gerader
Linie eine innere und äußere Koordinate hinzu, erleben
Sie eine Veränderung der Amplituden. Um die
Amplitudenhöhen zu halten, fehlt entweder Schnur, oder ist zu
viel. Nur dann findet eine wirkliche Veränderung der
Koordinaten statt. Störend ist allerdings der Umstand,
dass sich in einem Quant Photonen (fast) die ganze Bandbreite
Wellen findet. Ich kann also niemals sagen, wie weit sich mein
gemessenes Photon in den Rotbereich verschoben hat.
Die
Astrophysiker und Astronomen erfahren bei ihren Messergebnissen
keine Expansion, sondern nur die Alterung der Photonen. Es
hätte sie schon lange selber verwundern können, dass mit
der Entfernung auch die Expansion zunimmt. Einstein und Hubble
gingen noch von der Unveränderlichkeit des Lichtkorpuskel
Photon aus. (Irgendwann las ich auch irgendwo eine kurze
Notiz, wonach irgendwer Gelehrter auch zu der Ansicht tendierte,
dass das Licht altere.) Sollte Ihnen das Verhalten meines
Quark logisch erscheinen, besteht noch Hoffnung, dass Ihre Enkel
umdenken.
|

|
|
Kraft ist
eine Energieform. Mit dem Kunstgriff würde man gerne
einige Probleme und Widersprüche ausräumen. Aber
ohne ärztliches Attest lasse ich mich von den Herrschaften
nicht als schwachsinnig ansehen.
Ein Ferro-Magnet
besitzt doch unstreitig Kraft bei Zuführung von
Energie müsste sich nach obiger Aussage die Kraft erhöhen.
Unfolgsam, wie der Magnet ist, ignoriert er Elektrizität
und durch Wärme vermindert sich die Kraft. Entziehen wir
dem Magneten durch Abkühlung Wärme, somit Energie,
erhöht sich seine Kraft. Ist das nun der Beweis für
die Richtigkeit?
Die einzige Weise, wie Energie in Kraft
umgesetzt wird, ist der Elektromagnetismus, bei dem durch
Erhöhung der Energie auch die Kraft steigt. Durch die
Windungen des stromführenden Leiters um einen Eisenkern
beeinflusst die »durchfließende«
Kraft die Elektronen der Eisenatome. Ihre Spreizungen
verringern sich, der Abstand der Schenkel wird erweitert, die Bahn
beschleunigt. Die gesamte Atomfolge erhöht seine
Frequenz. An den Kettenenden fehlen die Abnehmer der
zusätzlichen Kraftunterstützung, die nun von den
Elektronen im Außenbereich gesucht werden. Da einige
Atome durch Kernanordnung und idealer Elektronenanzahl auf solche
schwache Wechselwirkung besonders gut reagieren, erfolgt die
Anziehung.
Durch die Windungen befinden sich die
kraftleitenden Kupfer-Moleküle der Kabel im gegenseitigen
Einflussbereich. In die eigene Weiterleitung der Kraft greift
störend der äußere Einfluss ein. Es entsteht
ein Übermaß an Kraft und was geschieht, wenn auf
unserer Ebene unbeantwortete Kraft »ruft«?
- - - ~(:oI Als hätte ich meinen Artikel von
unten nach oben geschrieben, nicht wahr?
|
|
|
Mit Energie soll Materie erzeugt
werden. Dieser Satz ist für mich zweischneidig.
-
Das Quark entsteht erst durch seine Bewegung. Amplitude, sowie
Frequenz zeigen die unterschiedlichen, innewohnenden Energien. -
Erhöhte Energie kann zu einer Kraftkonzentration führen,
die Wärme- und Licht-Photonen erzeugt. Doch wirft sich
hier die Frage der Ursprünglichkeit auf. Nach meinem
Dafürhalten ist es die Kraft, die die Bildung fördert.
-
Wie ich im Grundmanuskript auf Seite 23 aufzeige, entstanden bei
dem Ereignis auf S. 22 zwei Photonen, die nur eine halbe
Wellenlänge lang existierten. Trotz enormen
Energieaufwandes war das Ergebnis der Zerstörung uneffizient.
- Wie oben schon erwähnt, wurden in der Blasenkammer,
in starken Magnetfeldern Photone gebildet. Dort entstanden
sogar Elektronen nahe des Randes.
|

|
|
Energie verrichtet Arbeit. Als
Handwerker akzeptiere und bewundere ich oft Kopfarbeiter. Alleine,
mit wieviel Phantasie z.B. Jules Verne seine Romane verfasste...
Doch ist es richtig, dass Akademiker nur ihre Geistesleistung
als Arbeit ansehen?
Ich muss mit kräftigen Armen und
Beinen meine Arbeit verrichten. Reicht meine Kraft allerdings
nicht aus, muss ich die Energie meines Gehirns einsetzen. :o(
Nehmen Sie einmal ein Modelleisenbahn-Gleis und platzieren
Sie eine passend große Stahlkugel darauf. Zugeführte
Energie durch Elektrizität wird die Kugel ignorieren. Auch
Wärme läßt sie kalt. Aber ein Ferro-Magnet,
von dem nur Kraft ausgeht, erzeugt in der Kugel Liebeshunger.
|
|
|
Kinetische Energie entspricht
doch der Zentrifugalkraft. Die Masse übt Druck aus
und Druck ist der Zwilling des Zugs. (Aber hier
sehen Sie auch ein Beispiel für die Definition.) Ich
meine: Energie ist die Umsetzung und Weitergabe der Kraft.
(Und wodurch erfolgt das?
) :o)
|
|
|
Entweder sind Sie noch hier, um
sich über meine Ansichten zu amüsieren, oder sehen einen
Sinn in meinem Denkmodell. »:o}
|
|
|
Die Atom-Energie
bietet noch einmal ein interessantes Umfeld. Für den
Aufbau eines größeren Atomkerns würde ich ein
Computerprogramm benötigen. Die übergreifenden
Kräfte der bewegenden Pyramide müssen für die
Nachbarn mit in Betracht gezogen werden. Zwangsläufig
beschleunigt sich der Spitzenwechsel zur Mitte hin in jeder
Schicht, wodurch man (ich) die Übersicht verliert.
Wahrscheinlich entspricht die Ansammlung einem ovalen
Gebilde. Ich hoffe, Ihren Anforderungen an die Logik bei der
obigen Erstellung eines Elektron genügt zu haben. Doch
daraus ergibt sich bei diesen größeren
Quark-Ansammlungen ein Problem. Wir erhalten weniger
Stamm-Elektronen, als die Wissenschaft und ich ursprünglich
den Atomen zurechneten. Nur in der Nord/Süd-,
Plus/Minus-Richtung ist die Kraft der drei äußeren
Quarks durch die Spreizung zur Bildung eines Elektron ausreichend.
Und für die Anzahl müsste ich erst einmal den Kern
sehen
|
|
|
(Dies
ist zwar nur ein halbes Quant Photonen, aber auch hier als Modell
tauglich.) Die Spreizung der tiefer liegenden Schichten
fällt geringer aus und erbringt dadurch weniger Kraft. Durch
die, in jeder tieferen Schicht ansteigende Frequenz, erhöht
sich im Umfeld die energiereichere Kraft. Innerhalb des Kerns
ist kein Platz, da die Quarks ja durch Druck aneinander gedrängt
wurden. Somit muss der Kern von mehreren Kraftfeldern der
starken Wechselwirkung umgeben sein.
Nur weil wir sie
nicht sehen können, heißt das nicht, dass wir nicht von
einem dichten Nebel t-Quarks, UNIGMA und deren Paaren umgeben
sind. Es handelt sich schließlich nur um pure
Urkraftanteile.
|
|
|
Gleichwohl bilden sich dadurch in den
unterschiedlichen Kraftfeldern Photon-Paare mit entsprechenden
Spreizungen. Der Rhythmus und die Kraft für die
Gamma-Strahlung ist nicht für Licht-, oder Wärme-Quarks
geeignet. Umgekehrt gilt dies ebenso. So entstehen in
jedem Kraftfeld passende Photonen. Auch ein Teil der
Licht-Photone geraten in Folge in den Infrarot-, also
Wärmebereich.
|

|
|
Nun bleibt es nicht aus, dass neben
den Elektronen (und Positronen), die zwischen den Atomkernen
kreisen, auch weitere entstehen. Durch die Kraftfelder haben
die Neuzugänge schon eine erhöhte Energie. Zudem
werden sie von den angestammten Elektronen, die ihre Arbeit nicht
verlieren wollen, zur Seite gedrängt, denn an Kopf und Fuß
des Kerns dürfte es sehr eng sein. So begeben sie sich
wie Lemminge auf die Wanderschaft. Unterschied Elektron
Photon: Elektron nur Nord/Süd, Photon wahllos alle
Richtungen.
|
|
|
Jetzt
muss ich Ihr Verständnis für das folgende Atom, das ein
wesentliches der Atom-Energie ist, noch ein weiteres Mal
strapazieren. Denn nun geht es um das wiss. Alpha-Teilchen.
|
|
|
 Dass
durch Druck Quarks zu Kernen aneinander gedrängt werden
können, besteht sicher im Rahmen der Wahrscheinlichkeit. Ein
aus zwei Quarks, bestehendes Gebilde kann sich eigenständig,
durch die Spins und den Spitzenwechsel, um den gemeinsamen
Mittelpunkt bewegen. Es bildet damit das räumlich
kleinste Atom, das Helium. Da das (mein)
Elektron schon größer ist, kann das Helium auch keines
binden.
Doch wie auch in der wissenschaftlichen
Vorstellung, können bei mir ebenso zwei Helium zu einem neuen
Atom vereint werden.
Dass es für mich keine Nukleonen
im wiss. Sinn gibt, erwähnte ich weit oben schon. Der
Begriff Proton wurde dadurch hinfällig. Allerdings
vermittelt der Name Kraft und Aktivität. Daher nutze ich
ihn für ein bisher nicht beachtetes Atom, das die
Wissenschaft nur »Alpha-Strahlung«
nennt (und für das ich nicht einmal das hier passende
Sonderzeichen in diesem Schriftformat finde).
|
|
|
Wie
drei Kern-Quarks ein Elektron aufrufen, hatten wir schon.
Zwangsläufig müssten sich nach dieser Logik die
Kern-Quarks in einer Reihe anordnen und auf jeder Seite ein
Elektron, oder Positron aufrufen. Dadurch ergibt sich eine
Beibehaltung der Reihe und der Kern vollführt eine Umkreisung
des Mittelpunktes, so dass ein innerer Ball entsteht. Das
erzwingt wiederum, dass die Elektronen ebenfalls einen äußeren
Ball bilden. Damit wäre es ein unabhängiges Atom.
In Hinsicht auf sein zwingendes Verhalten unter erhöhter
Energie, muss ich allerdings in Betracht ziehen, dass es sich bei
einem Kohlenstoff, wie in diesem Molekül, oder beim
Sauerstoff aufhält, mit zweidimensionaler Umkreisung der
Elektronen.
|
|
|
Denn unter Berücksichtigung der
starken Wechselwirkung und dem Spin der Kern-Quarks, muss sich
wieder ein Stern mit 3 Außen-Quarks bilden.
Höchstwahrscheinlich werden auch die Elektronen
mitgerissen. Es gibt dreiflügelige Bumerangs und
obwohl ich sie noch nicht zu spüren bekam, kann ich mir
ausmalen, dass sie einen Apfel zerteilen können. (Artisten
vermögen es.) Weit oben erwähnte ich, dass jede
Trennung von Plus und Minus eine Explosion ist. Und jede
Explosion erzeugt Wärme- und Licht-Photonen, die ihrerseits
dann Luftmoleküle verdrängen, damit Sie durch den
Luftdruck den Knall vernehmen. Bei einem Diesel-Luftgemisch
erhöht sich unter Druck die Energie der Atome (wenn Sie
oben aufpassten, verstehen Sie wieso,) soweit, dass eine
Explosion erfolgt. Die Ursache dieser Explosion sehe ich in
meinen Protonen. Es ließen sich noch weitere,
umständlichere Beispiele aufführen.
|
|
|
Nun ist allerdings
die Alpha-Strahlung erst durch die Nuklearforschung bekannt
geworden. Doch gerade dabei wurden die Eigenheiten ihres
Teilchens erkannt. Es wirkt nur auf nahe Distanz, hat eine
kurze Lebensdauer und kann nicht einmal Papier, oder Stoff
durchdringen.
Besteht mein Proton in Widerspruch zum
Alpha-? Ich sehe es nicht. Seine zusätzliche
Energie hält nicht lange vor und durch Eindringen in einen
anderen Verbund nimmt es natürlich ebenfalls Schaden. Hier
spricht allerdings die Ansiedlung bei einem Sauerstoff für
sein Auftreten, denn für eine Bildung unter Druck würde,
meines Erachtens nach, nur die Explosion ausreichen. Es ist
ärgerlich, ein Haustier zu haben, von dem man so wenig weiß
und das sich (für mich) so schlecht erforschen läßt,
denn nur wenn es wütet, kann man es erleben.
|

|
|
Nach
meiner Wahrscheinlichkeit wurden ja die Elektronen auf die
Zerstörungstour mitgenommen.
Dann dürfte
zwangsläufig ein Elektron in das andere Atom eingedrungen
sein. Es ist nun unerheblich, ob es dort nur ein Elektron
zerstörte, oder den Kern zersprengte, den Angriff kann es
nicht überlebt haben.
Der Kern hatte sich verschoben
und der Tobsuchtsanfall des Proton ist verraucht. Hier sehe
ich die Möglichkeit der Neuorientierung des Kerns.
Wie
auf nebenstehendem Bild kann es zu einem Beryllium werden.
Über die Endgültigkeit für einen Molekülverbund
bin ich mir noch nicht schlüssig. Möglich ist, dass
die Verbindung nur über den Magnetismus erfolgt. Die
silberweiße Farbe entspricht dem schnellen Elektron-Umlauf,
denn der silberne Farbton stammt vom Elektron, wie rostrot vom
Rost. Allerdings weiß ich nichts über die
Eigenschaften des Beryllium, es dürfte aber eine gute
Leitfähigkeit zeigen. Jedoch hoffe ich, Sie verstehen,
dass diese Kernanordnung nicht ursprünglich sein kann und
dass 2 Elektronen meine Anordnung im Proton erzwingen.
|
|
|
Im Gegensatz zu Akademikern
erwartet man von mir, zu Recht, eine ausreichende
Begründung. Alleine die Vorstellung, für die
wiss. Strings Nachweise zu verlangen, ist schon Blasphemie, aber
für meine Phantastereien würde ich handfeste, sichtbare
Nachweise benötigen am besten noch auf beißen
dressiert. Und dennoch munterte mich dieses letzte
Thema wenigstens wieder etwas auf, denn in dem Umfang habe ich
mein Proton noch nicht erklärt.
|
|
|
Da mein Proton Explosionen verursacht und diese nicht nur das Herz
erwärmen können, wäre es angebracht, hier kurz die
Energieform Wärme zu betrachten. Eigentlich ist
dieser Absatz überflüssig, da es Ihnen aus dem oberen
Zusammenhang schon klar sein dürfte. Aber da die
Gelehrtenschaft nicht einmal ihre eigenen Bücher überblickt,
muss ich für sie hier Platz einräumen.
Wir können, wie in der
Blasenkammer, unter starken Magnetkräften Photone »erzeugen«.
Allerdings handelt es sich dabei um die Schwache
Wechselwirkung der elektromagnetischen Kräfte. Auf der
subatomaren Ebene wirkt die effektivere Starke Wechselwirkung.
Diese ist jedoch auch von der Schwachen Wechselwirkung und
sogar von der schwächsten, der Gravitation, beeinflussbar.
Die Zusammenziehung der Spreizung und der folgende
Spitzenwechsel werden (meist) positiv beeinflusst.
|

|
|
Dies kann auch durch eine
Zusammendrängung der Atome erfolgen, wie bei einem
Schneeball, da dabei die Bahnen der Elektronen gestaucht
werden und sie zur Unzeit die Kern-Quarks beeinflussen, wird der
normale Kraft-Durchreichungs-Rhythmus gestört. Durch die
Beeinflussung wird zwar die Spreizung verringert, was eine
geringere Kraftaussendung bedeutet, aber dafür ist sie
häufiger in ihrem Maximum. So wie ein schnell flackerndes
Licht als stetig empfunden wird, wirkt die schnelle Kraftfolge wie
eine andauernde. In meinem propagierten Kraftnebel, aus dem
heraus auch die Teilchen in der Blasenkammer entstehen, werden die
Zugkräfte der UNIGMA positiv unterstützt. Die UNIGMA
verbinden sich leichter, bis sich drei Paare verbunden haben. Zur
Bildung der zweiten Pyramide trägt die vorherrschende Kraft
nun sogar unterstützend mit bei. Allerdings sind selbst
unsere Gedanken zu träge, um den Ablauf ordentlich
nachvollziehen zu können. Die unterstützende Kraft
von Kern-Quarks und Elektronen ist durch die Spitzenwechsel ja
vermindert, während von der ersten Pyramide die beständige
Starke Wechselwirkung ausgeht, sie also bestimmend ist. Noch
bevor die erste Pyramide ein Viertel ihrer Spreizung überwunden
hat, ist die zweite Pyramide neben ihr. Beide werden durch
ihren Spin auf eine versetzte Kreisbahn gedrängt, woraus auf
Dauer eine zylindrisch, spiralige Bahn wird. Dadurch entfernen
sie sich auch von ihrem Ursprungsort. Ich weiß nun nicht
genau, ob sich schon nach dem ersten Spitzenwechsel dieser beiden,
oder dem folgenden die nächsten beiden Pyramiden bilden. Da
die umgebenden Atome gleichfalls Photon-Paare hervorrufen,
verlässt schon ein Bündel Photone diesen Molekülverbund
in geschlossener Formation, wie eine Büffelherde. Die
ersten Amplituden werden noch sehr groß sein, die ausgehende
Kraft und Welle ebenfalls.
|
|
|
Sollte die Beeinflussung der
Elektronen und Kern-Quarks von Außerhalb erfolgen, kann die
Auswirkung schneller und effektiver sein. Die entstehenden
Photone erhalten eine größere Beeinflussung, ihre
Spreizung ist geringer, der Spitzenwechsel erfolgt damit schneller
und das Photon gerät in den sichtbaren Frequenzbereich. Im
Licht-Artikel zeige ich damit auf, dass Photone kein Glas
durchdringen, sondern an der abgewandten Seite wie bei einem
Blech, erzeugt werden. Aber das interessiert Sie ja nicht.
:o(
|
|
|
Die erhöhte Schwingung der
Elektronen und Kerne ist Temperatur. Sind die Atome
nicht unter Druck, können die Elektronen die Kerne
auseinander drängen, das Volumen wird vergrößert.
Allerdings finde ich nichts darüber, dass sich dabei das
Gewicht verringert! Dem ist aber so, da durch die verringerten
Spreizungen auch die ausgehenden Kräfte herabgesetzt werden.
Und maßgeblich der Fesselballon zeigt die Richtigkeit
meiner Aussage. Durch die weiteren Bahnen der Elektronen wird
der Kern quasi angehoben. Die geringere Spreizung der Quarks
macht ihn ja schon leichter. Je größer der Kern
ist, um so mehr Elektronen gehören auch zu ihm und
gemeinsam sind wir stark... Sie ziehen praktisch den Kern
mit. Es muss für den Kern sehr ungemütlich sein,
so hin und her gezogen zu werden. Aber
so kann er sich mal die Welt von oben ansehen. :o)
Die Verflüssigung ist ebenfalls eine Folge
der Temperatur. Ja nach Atomkerngröße kann sie bei
geringerer, oder höherer Temperatur erfolgen. Verflüssigung
entsteht, wenn sich das Elektron häufiger im Nahbereich des
Kerns befindet. Seine Bahn bildet den Gasgereich eines jeden
Kern-Atoms. In Kernnähe wirken die Quarks allerdings wie
eine Kernvergrößerung. Da sich das ganze jedoch
sehr schnell abspielt, weiß das arme Atom nicht mehr,
wieviele Kern-Quarks es nun hat. Es schwankt zwischen großem,
festen Kern und großem Gasbereich. (Sie kennen das
sicher auch; wenn Sie denken, Sie wollen nur entgasen und dann ist
die Hose voll.)
Das Bose-Einstein-Kondensat
gehört, ebenso, wie verflüssigtes Gas, auch noch zu
diesem Bereich. Da jeder Bestand eines Quark von der
Zusammenziehung der Spreizung abhängt, ist auch eine
beständige Unterstützung von Außerhalb notwendig.
Werden die nächsten Atome durch Expansion zu weit
entfernt, können sich die Elektron-Quarks nur noch am Kern
auffrischen. Nach Außen rufen sie aber zu lange, so dass
auch der Kern in Mitleidenschaft gezogen wird. Für das
BEK wird das Atom sogar soweit herunter gekühlt, dass die
Spreizungen der Elektron-Quarks ihren Kontakt verlieren. Sie
fallen auseinander. Nun liegen nur noch die Kerne beieinander.
Mit großem Kraftaufwand unterstützen sie sich zum
Spitzenwechsel. Von jedem Kern geht eine große Kraft
aus, die auch die Nachbarn auf Abstand hält. Der Kern
bildet also damit einen Abstandsbereich, der wie der Gasbereich
wirkt. Die Kraft und der Gasbereich wirken wie Verflüssigung.
Da die Elektronen fehlen und die Kerne starke Kräfte
austauschen, kann eine Durchreichung von Energie (schnellerer
Wechsel) verlustfreier und schneller erfolgen. Mit zunehmender
Temperatur können die Kerne dann wieder Elektronen aufrufen
um in ihren Stammtrott zu verfallen.
|

|
|
|
|
|
Fällt
Ihnen noch was ein? Dann kratzen wir zum Abschluss noch am
Energieerhaltungssatz. (Spätestens dafür
gehört der Autor auf den Scheiterhaufen!)
Wenn
mein geliebtes Quark nicht beständig Unterstützung von
Außerhalb zum Zusammenschluss der Spreizung erhält,
gehen die Schenkel weiter auseinander. Da die UNIGMA nicht
aufeinander geklebt sind, sondern mit Null-Kraft aneinander
liegen, kann die Spreizung einen sehr großen Winkel
einnehmen. Doch irgendwann verliert der Kraftverbund den
Kontakt. Die drei Paare verlieren die Bewegung. Die
Pyramide zerfällt, die Paare müssen sich, oder andere
finden, einen erneuten Grundschwung aufbauen und warten, bis sie
wieder gebraucht werden. Energie kann nicht verloren gehen?
Ab Entstehung eines Quant (Gruppe unbekannter Menge) Photonen
verlieren die Äußeren durch Mangel an Unterstützung
Energie. Ihre Frequenz verschiebt sich in den Rotbereich zum
unsichtbaren Infrarot. Mangels Dichte, oder Menge, ist nur
nicht jedes Wärme-Photon für uns fühlbar. Schon
als sich die Spreizung erweiterte, wurde das Kraftfeld stärker
und die Frequenz herabgesetzt. Wenn nun das Quark zerfällt,
gibt es auch keine erfahrbare, somit nutzbare Bewegung mehr.
Energie futsch!!
|

|
|
So, es ist mir bewusst, dass dieser
Artikel nicht Ihren Vorstellungen und dem Suchgrund entspricht.
Leider können Sie hiervon auch nichts für die
Schule, oder Uni nutzen; es allenfalls zur Diskussion stellen.
Gerade deshalb danke ich für die Aufmerksamkeit.
Sollten
Sie sich als Lehrkraft mit meiner Physik-Sicht konfrontiert sehen,
haben Sie mein aufrichtiges Mitgefühl (ehrlich). Wie man
zu früheren Zeiten neue Denkmodelle handhabte, kann ich Ihnen
auch nicht sagen. So haben Sie bedauerlicherweise für die
Lehrbuch-Phantasten den Kopf hinzuhalten.
|
|