Unser Universum ist eine Energieebene

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Energie


Auch hier will ich nicht den Eindruck von Wissenschaftlichkeit vermitteln.
Ebenso, wie im Rest meiner Website, stimmt fast nichts mit Lehrbuchwissen überein.
Ich biete vielmehr eine alternative Sichtweise, die allerdings einige Unstimmigkeiten in Lehrbüchern korrigiert und fehlende Fakten aufdeckt.
Doch müsste ich Sie bitten, meine dilettantische Ausdrucksweise zu entschuldigen.


Die Wissenschaft betrachtet Energie und Materie als Basis der Physik.
Zwar ist sie außerstande, ihre Energie ausreichend und umfassend zu definieren, aber sei´s drum...
Daher ist es angebracht, (wieder einmal) am Anfang von Allem zu beginnen.
Was war am Anfang?


Nein, nicht die Singularität des Big Bang.
Was war ganz am Anfang, vor Allem? - ~(:oI


NICHTS


Verschiedene Definitionen von mir lauten:
- Das NICHTS w a r eine in sich ruhende, ausgeglichene Ganzheit, ohne Wert, Begrenzung und materieller Substanz.
- NICHTS war die Abwesenheit von Allem.
- NICHTS war Null, oder Null ist NICHTS.


Über den Umweg Null lässt sich das NICHTS am besten verständlich machen.
Denn was ist das Gegenteil von NICHTS und Null? -
Alles, das Ganze, math. Ein Eintel, 1/1.


Formel für Null: +/- n = 0 und Formel n +/- = 1Ganzes; 1/1,2/2 ...Nicht ohne Grund schreiben die Lehrbücher vor, dass die Wertzeichen bei Reihen vor diese zu setzen sind.
Allerdings ist es angebracht, hier die Wertzeichen bei den Reihen des Ganzen hoch hinter die Zahlen zu setzen,
wodurch wir dann lesen:
1 Ganzes ist gleich 1 Plus und 1 Minus sowie
0 ist gleich Plus 1 und Minus 1.


Da »n« für eine beliebige Zahl steht, kann auch darauf verzichtet werden.
Die Kurzformel für das Ganze und für Null ist nun nur noch +/-. Plus/Minus
Zur Unterscheidung kann dem Ganzen jedoch ein Hochplus zugeordnet werden, +/-+. Plus/Minus hoch Plus
Da die Null ja ebenfalls aus der gleichen Menge Plus und Minus bestehen muss, man ihr aber weder den Wert Plus noch Minus zuordnen kann, ist die Null ein Ganzes ohne Wert.


Die Anteile Plus und Minus müssen im NICHTS in einem geordneten Gefüge und in gleicher Menge vorhanden gewesen sein, da sonst eine ordnende Unruhe das NICHTS gestört, respektive vermieden hätte.

Das daraus entstehende Universum bildet erst einen dreidimensionalen Raum, somit war es noch ohne Begrenzung.
Und Materie entsteht auch erst im Universum,
womit meine obere, langatmige Definition begründet wäre.


Sicher sehen auch Sie unser sichtbares Weltall, den Kosmos, als sehr groß an.
Doch bedenken Sie, dass das im Verhältnis zum NICHTS weniger als ein Quark im Kosmos ist,
könnte man sagen, dass es wirklich sehr groß war.
Und nun denken Sie bitte einmal wie ein Statiker:
was geschieht in allem, das übermächtig groß ist?
Denken Sie an eine 100 m hohe Betonsäule, ohne Stahlinlett (oder Staat und Diktator).
Richtig – es entsteht eine Spannung im Gefüge.



Eine Spannung ist allerdings etwas, ist im Dasein, ist somit ein Plus.
Doch für ein Ganzes fehlt ihm ein Minus.
Das Minus bildet die Entspannung, macht das Ganze komplett und das könnte in das NICHTS aufgehen, Ruhe finden.


Das einzige Minus weit und breit war jedoch im NICHTS gebunden.

Die Wissenschaft fand heraus, dass ihre Quarks (gespr.: Kworks), die Bausteine ihrer Nukleonen, eine um so größere Anziehungskraft zeigen, je weiter sie voneinander entfernt werden.
Dies gilt erst recht für die t-Quarks, die nach einem Ereignis im Teilchenbeschleuniger durch Zerschuss der Quarks »gewonnen« werden können.


Hier zeigt sich auch die erste Ungereimtheit in den Lehrbüchern.
Für den Aufbau eines Nukleon sieht die Wissenschaft up- und down-Quark beteiligt.
Up-Quark als positives und down-Quark als negatives Teilchen.
Wie aber erklären sie sich (Ihnen und mir ja sowieso nicht), dass bei der Aufsplittung ein t-Quark Plus und t-Quark Minus zu Tage treten?
Up- und down-Quark müssen somit bipolar sein, daher nur zwei Seiten einer Medaille, oder beide ein Teilchen von unterschiedlicher Ansicht.


Eine halbkugelförmige Schale mit Abstufungen im Innern, vor einem Hintergrund aus verschobenen Plus- und Minus-Kreisen, die Spannung darstellend.Unser einsames Spannungs-Plus war dem t-Quark Plus vergleichbar.
Und wie von dem ging die Starke Wechselwirkung kugelförmig, mit auf Distanz verstärkender Kraft aus, wie die Sitzreihen einer Arena.
Durch den Zug, der ja ebenfalls durch sein Vorhandensein Plus war, wurde es noch vergrößert.
Doch mit jeder Zugstärke die vom Spannungs-Plus ausging, zog das NICHTS-Plus das Minus wieder zu sich – bis zu dem Moment, an dem es dem Spannungs-Plus gelang, einen gigantischen Anteil Minus zu sich zu ziehen.
Da allerdings Plus und Minus zusammen gehören, stürzte dem Minus ein gleich großer Anteil Plus hinterher –
eine gigantische, bipolare Kugel aus purer Kraft entstand im Nichts.
Das Universum war geboren.
Als ein Ganzes hätte es nun im NICHTS aufgehen können, wenn nicht –
ein Plus von der Größe des ursprünglichen sein Minus an dieses verloren gehabt hätte.


Das Universum, als zwei Halbkugeln, gelb oben, blau unten, die durch eine kleine rote Kugel auseinander gedrückt werden. In dem Spalt entsteht eine Explosion.Auch wenn es lächerlich erscheint, dass dieses »Stäubchen« der gigantischen Kugel gefährlich werden könnte, ist es doch die Ursache unseres Daseins.
Denn obwohl vom Universum auch die Kraft der Starken Wechselwirkung ausging, durch die das NICHTS-Plus auf Kontakt mit Null-Kraft aufliegen sollte, wurde es durch die Masse, aus dem Inneren kommenden Kraft, zur Mitte gezogen.
Das Universum war durch die innere Kraft hart, wie eine vergleichbare, massive Glaskugel.
Und wie ein Stahlstift auf eine Glaskugel war die Auswirkung dieses NICHTS-Plus auf das Universum.
Es wurde in Plus und Minus getrennt – und stürzte sogleich durch die Starke Wechselwirkung wieder zusammen.


Die Halbkugeln zerbrechen in mehrere Teile während der erneuten Explosion.Der Krümel Plus störte nun den glatten Verbund, wie ein Stahlkörnchen zwischen zwei kompakten Glashalbkugeln.
Das Universum brach in mehrere Bruchstücke auseinander.
So erfolgte eine Trennung nach der anderen.
Und alles, was sich in gleicher Weise wiederholt, schaukelt sich auf.
Die Abstände und damit die Zeiten bis zum erneuten Zusammenschluss wurden größer.


Wir leben in einer solchen Zwischenphase.
Ob sich die Bruchstücke momentan entfernen, oder zusammenziehen, können wir nicht feststellen, da sie für uns nicht erfassbar sind.



Doch jede Trennung von Plus und Minus ist eine Explosion.


Zwei Kraftblöcke, gelb oben, als Plus, blau unten, als Minus. Im Zwischenraum deuten gegenüberliegende dicke Pfeile die aufeinander zuströmenden Kräfte an. Sowohl oben, wie unten sind kleine Anteile Plus und Minus verteilt. In der Mitte des Bildes haben wir ein positives und ein negatives Quark in hellgelben Kreisen. Rechts und links befinden sich UNIGMA, Ganze, bestehend aus Plus und Minus, sowie Paare und Doppelpaare. Die Anordnung der Paare und Doppelpaare ist dergestalt, dass sie bei einer Verbindung neue Quarks bilden können.Anziehung ist Kraft.
Und natürlich die gleichpolige Abstoßung ebenfalls.

Von Beginn der Trennung an, herrschen die Zugkräfte zwischen den Blöcken.
Dabei »strömt« Plus zu Minus und umgekehrt.

Die kleinsten Anteile Plus und Minus sind die t-Quarks.
Je weiter ihr Abstand, um so stärker zeigt sich ihre Kraft.
Sind sie zusammen, herrscht zwischen ihnen Kraft Null.


Und hier überlegen, oder berechnen Sie einmal, was eine größere Außenfläche hat, eine Kugel, oder eine, aus der Masse gebildete, äußere Halbkugel.
Da durch die vorherrschende Kraft auch die Masse bestimmt wird, sieht die Wissenschaft die Masse der t-Quarks als die größte im subatomaren Bereich an.
Wie allerdings aus zwei großen Massen eine, im Verbund kleinere wird, bleibt deren Geheimnis.
Die bei der Trennung auf Distanz stärker wirkende Kraft ist für die Herrschaften offensichtlich unerheblich.


Treffen Plus und Minus aufeinander, bilden sie ein bipolares »Teilchen«.
Da es erstens ein Abbild des Universum ist und zweitens in Folge den sichtbaren Kosmos bildet, benenne ich es in meiner Website UNIGMA, universelles Grundmaterial.


Es handelt sich zwar um die wiss. Quarks, wie ich jedoch ihrem geistigen Vater, Mr. Murray Gell-Mann mitteilte, ist mir eine Beibehaltung der Bezeichnung nicht möglich.
Nicht nur, dass die Wissenschaft die Bipolarität ihrer Quarks ignoriert, missachten sie ihre eigene Erkenntnis der vorherrschenden starken Wechselwirkung, wonach die bestehenden Kräfte vom Abstand abhängen.
Aus dem einen, bipolaren Teilchen werden bei ihnen nicht nur up- und down-Quark, sondern auch noch s-(strange), c-(charm), b-(bottom) Quarks mit ihren Gegenparts.


Von t-Quarks und UNIGMA sind wir wie in einem Nebel umgeben, ohne sie erfassen zu können, da sie keine Materie sind.
Lediglich die Astrophysik erfährt sie als »schwarze Materie«, »dunkle Energie« etc. weil nur die vorherrschenden Kräfte ersichtlich werden.


Zwei UNIGMA, angezogen durch die starke Wechselwirkung, bilden ein Paar.
Zwei Paare richten sich aus, Plus neben Minus sowie Minus neben Plus und rollen umeinander.
Die Umkreisung ist gegenseitig, vom Zufall abhängig und kann mit Überlichtgeschwindigkeit erfolgen.


zwei UNIGMA-Paare zusammen

positives und negatives Quark, die drei Paare UNIGMA bilden eine Pyramiden
Positiv und negativ

2 Plus,1 Minus, in einem Winkel von 118° angeordnet, wobei das Minus die Spitze bildet. Plus und Minushaben je zwei konzentrische Ringe, von denen der äußere dicker ist, da die Kraft stärker, die diese darstellen. Das linke Plus liegt am inneren, das rechte Plus am äußeren Ring an. Beide äußeren Plus-Kräfte berühren sich. Durch diese Anordnung ergibt sich eine Linksdrehung des Gebildes.
Auch wiss. Proton


Kommt ein drittes Paar in den Einflussbereich, kann es nur oben, oder unten einen Verbund eingehen.
In der Mitte entsteht durch die Gegenüberstellung gleicher Kräfte ein doppeltes Abstoßungspolster.
Die gegenüber liegende Seite wird auseinander gedrückt – eine Pyramide entsteht.
Durch den ursprünglichen Doppel-Paar-Verbund ergeben sich zwangsläufig unterschiedliche Abstände bei der Spreizung.
Selbst Wissenschaftlern dürfte nach Durchsicht ihrer Lehrbücher klar sein, dass dadurch unterschiedliche Kraftstärken messbar werden.
In der Realität sind positive und negative Kraft gleich stark.
Sie müssen allerdings das Lehrbuchwissen lernen, um durch die Prüfungen zu kommen!!



Die, zwischen der Spreizung entstehende Kraft greift auch in´s Umfeld und fördert dort den Verbund der Gegenpole.
Eine gegengerichtete und -polare Pyramide entsteht.
Es bilden sich immer zwei gegengerichtete und -bewegende Pyramiden.
Nachweisen lässt sich dies an Spuren in einer Blasenkammer, in der sie unter den starken Magnetkräften entstehen (s.a.: Bahnen in Blasenkammer ).


Durch die ungleiche Spreizung und der ursprünglichen Umkreisung erhält die Pyramide bei der Zusammenziehung einen Drall, Spin genannt.
Eine Pyramide mit zwei positiven Anteilen erzwingt einen Linksdrall, mit zwei negativen Anteilen bewegt sie sich im Uhrzeigersinn, rechts herum.
Zwangsläufig kippt sie dabei in der Senkrechten.
(Dies lässt sich mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger beider Hände schön nachvollziehen.)
Sie können es sicher mathematisch nachvollziehen, ich leider durch Dyskalkulie (Rechenschwäche) nicht.


Verbindet sich durch den Schwung das gespreizte Ende der Pyramide, drückt das mittige Abstoßungspolster die bisherige Spitze auseinander.
Da zwischen den Verbundenen ja Null-Kraft herrscht, fällt die Trennung auch nicht schwer.
So findet ein Polaritätswechsel statt – Plus wird zu Minus und Minus zu Plus – von Plus aus dreht sich jede Pyramide links herum.
Der Unterschied der Pyramiden ist aufgehoben.
Durch die Bewegung bildet sich ein Mantel, der die kleinste Materie bildet.


Mr. Gell-Mann bezeichnete seine Quarks als kleinste Materie.
Wie ich ihm mitteilte, übernahm ich gerne für die kleinste Materie, gebildet aus der bewegten Pyramide, die Bezeichnung Quark.

Die starke Wechselwirkung wirkt an diesem Mantel noch direkt.


zwei positive Quark vor Kollision,ein UNIGMA, wiss. Quark wird wenigstens ein Paar auseinander drängen.Auf dem nebenstehenden Bild zeichnet sich ein »Drama« ab.
Sie können die Quarks als in Teilchenbeschleuniger eingesetzte Protonen betrachten.
Es sind allerdings auch Photonen.
Beide haben (momentan) einen Links-Spin und Sie kennen sicher das Sesamstraßen-Spiel: Was geschieht als nächstes? - - - ~(:oI
In meinem Artikel: Pi-Meson können Sie daraus resultierende Bahnen sehen.


Nun erst werden die »Teilchen« für die Forscher anhand der verzeichneten Bahnen ersichtlich.
Die Bahnen werden von Elektronen, oder von Photonen, die eine Kraftverstärkung erhielten, sichtbar.
Dass sich mit wachsendem Abstand die ausgehenden Kräfte erhöhen, dürfte Ihnen klar sein...
Auf meiner Grundmanuskript-Seite 22 werden ein Elektron und ein Positron im LEP, »Large Electron Positron Project«, aufeinander geschossen.
Auch dabei dringt zwangsläufig ein Quark in wenigstens ein anderes.
Diese ausgehenden Kräfte fördern im Umfeld die Verbindung zu einer Pyramide, die ihrerseits ihr Gegenpart hervorruft.
Allerdings reichte die Kraft nicht für einen längeren Bestand beider Quarks.


Ein imaginäres Teilatom, bestehend aus einem Elektron mit seinen Kraftwellen und vier Kern-Quarks mit unterschiedlicher Spreizung und Winkel der Pyramiden. Das, dem Elektron nächste Quark wendet ihm die äußerste Spreizung zu. Je zwei Paare befinden sich mit ihrer Spitze gegeneinander. Die mittleren richten die offenen Seiten zueinander.Durch umgebenden Druck, der eine Folge der Kraft größerer Ansammlungen ist, können diese Quarks aneinander gedrängt werden.
Sie unterstützen sich nun gegenseitig bei der Verbindung der Spreizung.
Es sind nun die wiss. Nukleonen.
Nachteilig für die Wissenschaft ist allerdings der Spitzenwechsel, wodurch ihr Proton im nächsten Augenblick zu einem Neutron wird.
Jedes Neutron ist entweder in einer Zwischenphase, oder zeigt die negative Kraft.


Proton und Neutron sind somit auch nur ein Teilchen, das ich Kern-Quark nenne.


Jedes Quark-Paar wird allerdings erst einmal zu zwei Photonen.
Je nach bildender Kraft auf unserer Materieebene kann es sich mit weiter Spreizung als Wärme-Photon, oder geringerer Spreizung als Licht darstellen.
Das Quark bewegt sich dabei auf einer spiraligen, leicht konisch erweiternden Wellenbahn.
Ein Oszillograph zeigt die Welle nur zweidimensional an.
Erhalten die Pyramiden nicht beständig Kraftunterstützung aus der Umgebung, gehen die Spreizungen auseinander.
Ab einer bestimmten Spreizung (die ich allerdings nicht bestimmen kann) bewegt sich das Quark nur noch auf einer versetzten Kreisbahn, so dass es als Wasserstoff einen Ballon bildet.
An dessen Rand kann die Polarität, gebildet aus der starken Wechselwirkung nicht mehr beständig einwirken.
Die schwache Wechselwirkung, mit auf Distanz vermindernde Kraft zeigt sich.



Pyramiden-Spreizung, Kugel/Welle, Spitzen-Wechsel Gamma bis Wasserstoff. Links Gamma; untereinander: Kräftewert 1; die freien Enden sind fast geschlossen; eine kurze, kleine, weiße Wellenform; mit zwei schmalen, rot und blau, sich gegenüberliegenden Kreisausschnitten wird der schnelle Wechsel dargestellt. Violett: Kräftewert 25; spitzes Dreieck; größere Welle als vorher; 45 Grad-Kreisausschnitte um den langsameren Wechsel anzuzeigen. Gelb: Kräftewert 50; ca. 45 Grad Spreizung der Paare; Welle weiter vergrößert, übergreifend zur nebenliegenden Rot-Spalte 90 Grad-Kreisausschnitte für den Spitzenwechsel. Rot gab ich den Kräftewert 75 und eine weitere Spreizung und Welle. Anschließend folgt Wärme (Infrarot-Strahlung) mit Kräftewelle 85 und der größten Spreizung und Welle im Wellenbereich. Nun folgt der Wasserstoff mit Kräftewert 100, einer Spreizung von fast 90 Grad und einer Kreisbahn.Die starke Wechselwirkung der Spreizung unterliegt, wie unser Fe-Magnetismus, der Beeinflussbarkeit.
Unterstützt äußere Kraft das Feld der Spreizung, verringert sich deren Abstand schlagartig, wodurch der Spitzenwechsel schneller erfolgt.
Wie bei einer Pirouette beschleunigt sich durch die geringere Spreizung auch der Spin.
Allerdings bewegt sich jedes freie Quark, auch als Wasserstoff, mit Lichtgeschwindigkeit.
Das resultiert daraus, dass das Quark auf keinen nahen Nachbarn warten muss.
Sicher können Sie verstehen, wie die Kraftunterstützung in Art einer »La-Ola«, um so länger wirkt, je mehr Quarks eine Folge bilden.


Hier oben versuche ich Photon/Wasserstoff in seinen Erscheinungsformen aufzuzeigen.
Je nach Spreizung herrscht zwischen den UNIGMA unterschiedliche Kraft, die auch nach außen gezeigt wird.
Ein gleichzeitiger Verbund von oben und unten ist nicht möglich, daher kann es keine Kraft Null geben.
Meine Kräftewertung beende ich bei 100, der größtmöglichen Spreizung des Wasserstoffs.
Bei einer weiteren Spreizung werden die Enden den Kontakt verlieren und sich nicht mehr zusammenziehen.
Die Bewegung der Pyramide wird eingestellt und die Existenz des Quark beendet. Es zerfällt.
Die einzelnen UNIGMA müssen sich erneut finden, einen Grundschwung aufbauen und können dann als »Virtuelles Teilchen« die Forscher überraschen.
Oder sie werden durch erhöhte Kraftentwicklung auf unserer Ebene angeregt sich zu verbinden und sich wieder als Photon zeigen.
Die weitere Einteilung dazwischen ist willkürlich, um ein Vorstellungsbild zu vermitteln.
Die Spreizungen, Wellen und Spitzenwechsel-Darstellung haben ebenfalls nur Symbolcharakter.
Ich hoffe dennoch, Ihnen einen Zusammenhang der einzelnen Komponenten vermitteln zu können.


Erfolgt der Spitzenwechsel nun schneller, kann die Pyramide auch nicht mehr die volle Bahn beschreiben.
Die Amplitude verringert sich und die Periode wird verkürzt, also die Frequenz erhöht.
Das versuche ich im folgenden Bild zu verdeutlichen.


Rechts befindet sich eine polare, oder stellare Kraftquelle, bei der sowohl Magnet-, wie Gravitations-Wellen angedeutet sind. Über die Fläche des restlichen Bildes sind nach Rechts hin, 6 unterschiedlich hohe und dichte Frequenzwellen abgebildet, die ein Photon darstellen sollen. Auf gleicher Strecke zeigt sich dadurch eine verringernde Periodenzahl. Für die Beeinflussung des Photon ist die empfangene Polarität unerheblich.


Dieses Bild zeigt zwar die Rotverschiebung eines Photon, doch im Umgekehrten verdeutlicht es auch den Einfluss von Gravitation und Magnetismus auf ein jegliches Quark; auch im Verbund.


Das Photon läßt sich am besten mit einem Fußgänger vergleichen.
Er ermüdet auf ebener Strecke ebenfalls mit der Entfernung. Seine Schrittfrequenz wird geringer.
Steigt er bergauf, werden die Beine noch schneller schwer.
Bergab hilft ihm die Erdanziehung, und wer ist als Kind nicht gerne bergab wie im Fluge gelaufen.



Mir ist klar, dass ihnen Ihre Lehrkraft das Thema einfacher und schneller erklären kann,
aber ab und an verirren sich auch ungebildete Menschen meines Niveaus auf diese Seiten.


Neben dem Photon kennen wir noch das Elektron als Energielieferant.

Sicher erwarten Sie nicht, dass mein Elektron mit den Lehrbüchern übereinstimmt.
Nun, dann will ich Sie auch nicht enttäuschen.


Woher ein Atomkern, auch nach Verlust, sein Elektron bezieht, was es veranlasst um den Kern zu rasen, anstatt als negatives Teilchen vom positiven Proton angezogen zu werden, woher es überhaupt den Antrieb hat, wie es als masseloses, punktuelles Teilchen, ein ebenfalls masseloses, punktuelles Teilchen, Positron und Elektron treffen und zerstören kann, obgleich sie keinen Durchmesser haben, sind Fragen, die Sie für Lehrbuch schreibende Fachkräfte aufheben sollten.


Hier haben wir ein Paar, bei dem sich Plus und Minus der UNIGMA anzogen. Nur von den äußeren gehen die Kräfte noch unvermischt aus. An den Seiten bildete sich ein vergrößertes Feld mit Überlappung. Im Nahbereich der Mitte, besteht ein doppeltes Abstoßungspolster.Da von jedem wiss. Quark, meinem UNIGMA, starke Kernkraft ausgeht, wirkt die natürlich auf Gegenseitigkeit.
Anziehung ist immer die Wechselwirkung zwischen zwei UNIGMA und deren weiteren Verbindungen.
An den Überlappungen müssen sich die Kräfte neutralisieren.
Plus und Minus wirken gleichzeitig auf jedes Quark ein.
Die Polarität ist nebensächlich.
Durch die ständige Bewegung als Quark »vermischen« sich die Kräfte mit der Polarität, die sich auf Distanz ja nur noch als schwache Wechselwirkung bemerkbar macht.
Worum könnte es sich hier handeln? - - - ~(:oI (Nein, kein Kuchen.)


Malen Sie sich einmal aus, wie eine große Menge Quarks aufeinander reagiert, wenn sie einen dichten Nebelball bilden. - - -
Es mag wie Wortklauberei erscheinen, aber wirkt sich der Druck der äußeren auf die inneren Quarks aus, oder ziehen die inneren die äußeren zu sich?
Wie so oft, trifft hier wohl auch beides zu.


Elektron,3  Quark-Pyramiden, obere mit Spreizung 2 positiv nach oben. Daran unten geschlossene mit je 2 positiv an 1 negativ, schräg abstehend. von den unteren schwache Wechselwirkung ausgehend.
Durch den Duck werden drei Quarks aneinander gedrängt, wodurch erst einmal die Pyramiden-Spitzen aneinander liegen.
Beim Spitzenwechsel unterstützen sie sich gegenseitig für einen schnellen Zusammenschluss.
Die gleichzeitige Abstoßung verhindert eine »feste« Bindung.


Und wieder einmal ist Ihre Mathematik, oder Phantasie gefragt.
Wir haben hier 3 Quarks vor uns, von denen die beiden negativen einen Rechts-Spin haben und das Binde-Quark einen Links-Spin.
Wie wirkt sich das auf die Troika aus? - - - ~(:oI


Nun, da Sie noch eine Weile überlegen, können wir uns in der Zwischenzeit eine andere Erstellungsart betrachten.

Weiter vorne sahen Sie schon ein Bild mit einem 4er-Kern und einem Elektron.
Obgleich es sich nur um ein Modell handelt, können wir es für die nächste Überlegung nutzen.
Obwohl ich erst später das Elektron veranlassen will, seinen Kern zu verlassen, entfernen wir es jetzt erst einmal geistig.


Die Reihe Kern-Quarks hat nun also sein Elektron verloren.
Dadurch erhält das Außen-Quark von Außen keine (nahe) Unterstützung zur Verbindung der Schenkel.
Es greift mit seiner Kraft länger in´s Leere, ruft nach Antwort.
Schon zwei, drei Perioden später ist nicht nur seine Spreizung erweitert und die ausgehende Kraft verstärkt, sondern auch seine beiden »Hintermänner« (weiblich liest es sich schlecht) geraten in Verzug, wodurch sich auch deren Spreizung erweitert.
Na, haben Sie aufgepasst, was geschieht, wenn auf unserer Ebene starke (Magnet-) Kräfte wirken?
Gut! – Richtig, UNIGMA wird veranlasst, sich zu einer Pyramide zu verbinden.
Da nun zwei gleiche und eine Gegen-Kraft ziehen, bilden sich auch zwei gleichpolige und ein gegenpoliges Quark.


Entgegen der Lehrbuchweisheit entstehen die Elektronen nicht im gegenpolaren Doppel!!
Ihre ausgehende Kraft wird sofort beantwortet.
Sie sind dicht beieinander, so dass sich ihre Spitzen verbinden können.
Nach Außen zeigen die drei endlich die Kräfte, auf die die Kern-Quarks warten.
Sie können den Rhythmus der durchgereichten Kräfte wieder aufnehmen und über das Elektron die Frequenz nach Außen zeigen.
Kommt nun ein Photon in den Einflussbereich des Elektron, tauschen sie Kräfte und Frequenzen.
Das Photon fliegt auf gespiegelter Bahn zu Ihrem Auge, um dort mit einem Elektron Ihres Sehnervs wiederum die Kraft zu tauschen.
Über folgende Kerne und verbindende Elektronen landen empfangene Kraft und Rhythmus in Ihrem Gehirn und werden als Farbe erkannt.



Maßgeblich ist allerdings für die Erkennung immer nur die empfangene Kraft.
Vergleichbar einem Ball, der auf eine Wand geworfen wird.
Der Auftreffpunkt resultiert aus der Wurfparabel.
Die empfangene Kraft erbringt eine beschleunigte Verbindung, die je nach Stärke den eigenen Rhythmus ändert.
Gleiches gilt selbstverständlich auch für eine schwächere Kraft, die dem Quark einen längeren »Zugriff« abnötigt.
Grober Vergleich:
Das Elektron hat vom Kern den Rhythmus Rot und ein gelb-schwingendes Photon wird gespiegelt.
Das Photon hat nun die Kraft einer orangen Welle, da seine ursprüngliche Spreizung erweitert wurde.
Sie sehen den Ausgangspunkt als leuchtende Mitte.


Na gut, Bewegungsablauf und Verhalten des Elektron haben Sie richtig erkannt –
aber um Ihnen zu zeigen, dass auch ich (trotz Dyskalkulie) das Elektron verstehe, lassen Sie es mich erklären.


Spindel mit Pfeilen nach Rechts, oben und unten Kreise mit Richtungs-Pfeile Rechts unten, Links oben für jeweilige Draufsicht.Der Rechts-Spin der negativen Quarks verursacht einen treibenden Impuls nach rechts.
Auch der Links-Spin des Binde-Quark treibt das Quark nach rechts,
da sich Rechts- und Links-Drall immer nur auf die Öffnung bezieht.
Zwangsläufig drehen sich alle drei um die senkrechte Mitte.
Das Übergewicht der Gleichpoligen lässt sie auch seitlich kippen,
was das Gebilde aus seiner zweidimensionalen Ebene in eine dritte, räumliche Bahn treibt.

Da die starke Wechselwirkung auch noch seitlich, wenn auch vermindert wirkt, werden die gleichpoligen Quarks auf Abstand gedrückt.
Es bildet sich ein starkes Kraftfeld, das zusätzlich mit den Spreizungs-Kräften in die Umgebung greift.
Die Spreizungs-Kraft ist allerdings auf Dauer, durch den Spitzenwechsel nur noch die schwache Wechselwirkung, mit auf Distanz abnehmender Kraft, also unser Magnetismus.
Dies ist bei mir, wie der Name sagt, die elektromagnetische Kraft
vom Photon geht die Kraft der starken Wechselwirkung aus!


Lassen wir nun eine Horde Photonen auf unser Elektron los, beeinflussen diese die Spreizungen.
Da der Spitzenwechsel nun schneller erfolgt, wollen die Quarks auf eine weitere Bahn.
Doch sobald sie sich von der Spitze trennen wollen, verhindert das die Starke Wechselwirkung.
Jedoch zwischen den gleichpoligen erweitert sich der Abstand, was ein stärkeres Kraftfeld zwischen ihnen erbringt.
Dadurch beschleunigt sich allerdings auch der Umlauf.
Die seitliche Auslenkung wird zu stark, um zum Anker-Quark zurück zu kommen.
Heimatlos begibt es sich auf einer spiraligen Wellenbahn auf Reisen.


Soweit ist sein Bewegungsablauf mit dem Einzel-Quark als Photon/ Wasserstoff vergleichbar.
Allerdings bildet das Einzel-Quark als Wasserstoff einen Ball, während die Troika eine dreidimensionale ovale Bahn vollzieht.


Aber die Fremde ist hart – außer von gelegentlichen Photonen erhält es keine Auffrischung mehr.
Nur durch seinen 3er-Verbund kann es sich beim Spitzenwechsel unterstützen.
(Das liest sich schon traurig.)
Eines Tages ist es dann so müde, dass es wieder nur in einer, diesmal kleineren, geschlossenen, ovalen Bahn einschwenkt und einen Kokon bildet.
Nur seine, nun schwachen Kräfte wirken in die Umgebung und lassen es mit Leidensgenossen einen (fast) losen Verbund eingehen.
Seine mattsilberne Farbe und die Möglichkeit, das Molekül selbst mit einem stumpfen Messer zu teilen, zeigen, dass es als Lithium endlich eine verhältnismäßige Ruhe fand.


Kupfer-Atom, 29 Kerne, 5 fünfer-Reihenim Fünfeck und in der Mitte eine 4er-Reihe. für jeden Endkern ein Elektron, macht 12.Das Kupferatom ist nach dem Silber der beste und gebräuchlichste, metallische, elektrische Leiter.
Sehen wir uns den Kern und die Anordnung der Elektronen an, dürfte es nach der obigen Lektüre verständlich sein.
Eine zugeführte Kraft kann im Kern nicht nur in der Folge, sondern auch in der Breite hervorragend durchgereicht und über eine ideale Anzahl Elektronen auf den Nachbarkern übertragen werden.
Diese durchgereichte Kraft macht sich auch im Umfeld bemerkbar.
Eine Magnetnadel ist empfindlich genug gelagert, um uns den Stromfluss anzuzeigen.


Magnetfelder um einem elektrischen Leiter sind nicht das Produkt der Elektrizität, sondern sind diese.
Das ist genauso, wie der Wind nicht durch die Luft erzeugt wird, sondern sie verkörpert.

Ein Weiteres, was in jedem Lehrbuch steht: Elektrizität und Funkwellen sollen sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegen.
In einigen Lehrbüchern, maßgeblich für intelligentere Auszubildende, findet sich dann verschämt einige Seiten später der Hinweis, dass man das Elektron, selbst im Teilchenbeschleuniger nicht auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigen kann.

Diese liegt im Vakuum des luftleeren Raumes, bei 299 792 458 Meter pro Sekunde, oder grob: 300 000 km/s.
Innerhalb der Atmosphäre ist sie schon geringer.
Hier ist sie vom Luftdruck, also der Atom-Dichte abhängig.
Als grobe Richtlinie sind 299 711 km/s angesetzt.
Das Elektron erreicht selbst als Beta-Strahlung »nur« 130 000 bis 290 000 km/s.
Im Augenblick finde ich nichts über die Leitfähigkeit von Kupfer, oder den anderen, leitfähigen Atomen.
Aber dass die Durchreichung der Kräfte mehr Zeit benötigt, als ein einzelnes Quark zum Spitzenwechsel, dürfte doch verständlich sein.
Das Elektron kann durch den Verbund, die gegenseitige Unterstützung, ja schon nicht mit dem Photon mithalten.



Habe ich Ihnen nun nur Ihre Zeit gestohlen, oder haben Sie aus dem ganzen Geschreibsel eine Erkenntnis gewonnen?
Na gut, dass es nur Schwachsinn ist, liegt an unseren unterschiedlichen Intelligenzniveaus.
Aber, haben Sie erkannt, was Energie ist?


Betrachten wir noch einmal mein Quark – von seiner Spreizung geht die starke Wechselwirkung, also Kraft aus.
Ein begegnendes Elektron wird davon beeinflusst und zeigt das auf dem Schirm des Oszillographen.
Bei größter Spreizung zeigt sich auch die Spitze der Amplitude.
Die Spreizung zieht sich zusammen und die angezeigte Kraft verringert sich.
Beim Spitzenwechsel ist die ausgehende Kraft am geringsten, um anschließend wieder in Gegenpolarität anzusteigen.
Da wir keine Tiefe aufzeichnen (können), erhalten wir nur eine zweidimensionale Welle.
Aber nach einem Schlitzdurchgang bilden die Photone ein Streumuster, weit über die Schlitzbreite hinaus, was sich durch die zylindrische Bahn erklärt.
Die Abfolge der Kraftaufzeichnung ergibt eine Periode, die in Folge eine Frequenz ist.
Die Frequenz zeigt uns aber die Energie.
Die Aufzeichnung kann auch auf einer Papierrolle erfolgen, und hier wird es noch deutlicher, was Energie ist.
Denn die Kraftaufzeichnung erfolgt auf dem bewegenden Papier.
Die Bewegung der gespreizten Enden zueinander und auseinander wird als veränderliche Kraftwelle dargestellt.
Von Spitzenwechsel zu Spitzenwechsel ergibt sich eine, durch Bewegung erzeugte Welle.


Messen wir die Kraft des Photon, ist sie durch die geringe Spreizung schwach.
Zudem zeigt sie nur während eines minimalen Zeitabschnitts die Maximalkraft.
Daher entstammt die wiss. Ansicht, dass das Photon masselos sei.

Man ist sich aber laut Lehrbuch bewusst, dass mit Erhöhung der Energie die Kraft abnimmt und umgekehrt.
Wie erreichen wir eine Erhöhung der Energie?
Wir beeinflussen die Spreizung durch zusätzliche Kraft, wodurch der Spitzenwechsel schneller erfolgt, sich die Amplitudenhöhe verringert und die Frequenz erhöht.


Könnte es sein, dass die Antwort lautet:
Energie ist Bewegung e = s / t * f (A) ?
(s = Strecke; die kürzeste, relevante Strecke ist der doppelte Spitzenwechsel der Kosmischen Strahlung, mit 10hoch minus -15 nm.
Dies ist auch die kürzeste, messbare Zeit, s ÷ e , wollte man nicht die Periode noch halbieren. f = Frequenz; oder A = Amplitudenhöhe.)
Dadurch gilt aber auch: Kraft ist die Basis aller Energie und Materie.
So ganz nebenbei: Zeit ist die Überbrückung einer Distanz durch Bewegung.


Für den Beweis, dass sich das Elektron, als Funkwelle ebenfalls auf einer zylindrischen Bahn bewegt weiß ich momentan keinen Nachweis (ist also nur Spinnerei).
Doch was wird vom Elektron aufgezeichnet? - - - ~(:oI
Auch hier werden Kräfte in einer Periode abgebildet.

Maßgeblich der Wechselstrom zeigt sich uns in abwechselnden Amplituden, die eine Frequenz ergeben.
Auch hier haben wir eine Strecke, die sich durch Bewegung ergibt.


Zwischen zwei Koordinaten befinden sich ein roter Halbkreis, eine gelbe Sinuswelle mit oberer und unterer Amplitude und eine blaue Frequenz mit 2 oberern und einer unteren Amplitude.Photon im Astrobereich

Ärgerlich für mich ist, dass ich (vielleicht mangels Bildung) keine Erhebungen finde, die die Amplitudenhöhe im Verhältnis zur Frequenz aufzeigt.
Die Amplitudenhöhe scheint die Geistesgrößen nicht zu interessieren.
Dabei muss alles immer im Zusammenhang beider Größen gesehen werden.
Legen Sie einmal auf einem karierten Blatt zwischen zwei Koordinaten mit einer Schnur von doppelter Länge der Distanz Wellen mit einfacher, dreifacher und fünffacher Periode.
Zeichnen Sie entweder die Wellen nach, oder nur die Abstände von der Mitte.
Hier erleben Sie, dass die Amplitude immer im Zusammenhang mit der Frequenz gesehen werden muss!

Zeichnen Sie nun auf gerader Linie eine innere und äußere Koordinate hinzu, erleben Sie eine Veränderung der Amplituden.
Um die Amplitudenhöhen zu halten, fehlt entweder Schnur, oder ist zu viel.
Nur dann findet eine wirkliche Veränderung der Koordinaten statt.
Störend ist allerdings der Umstand, dass sich in einem Quant Photonen (fast) die ganze Bandbreite Wellen findet.
Ich kann also niemals sagen, wie weit sich mein gemessenes Photon in den Rotbereich verschoben hat.

Die Astrophysiker und Astronomen erfahren bei ihren Messergebnissen keine Expansion, sondern nur die Alterung der Photonen.
Es hätte sie schon lange selber verwundern können, dass mit der Entfernung auch die Expansion zunimmt.
Einstein und Hubble gingen noch von der Unveränderlichkeit des Lichtkorpuskel Photon aus.
(Irgendwann las ich auch irgendwo eine kurze Notiz, wonach irgendwer Gelehrter auch zu der Ansicht tendierte, dass das Licht altere.)
Sollte Ihnen das Verhalten meines Quark logisch erscheinen, besteht noch Hoffnung, dass Ihre Enkel umdenken.



Kraft ist eine Energieform.
Mit dem Kunstgriff würde man gerne einige Probleme und Widersprüche ausräumen.
Aber ohne ärztliches Attest lasse ich mich von den Herrschaften nicht als schwachsinnig ansehen.

Ein Ferro-Magnet besitzt doch unstreitig Kraft – bei Zuführung von Energie müsste sich nach obiger Aussage die Kraft erhöhen.
Unfolgsam, wie der Magnet ist, ignoriert er Elektrizität und durch Wärme vermindert sich die Kraft.
Entziehen wir dem Magneten durch Abkühlung Wärme, somit Energie, erhöht sich seine Kraft.
Ist das nun der Beweis für die Richtigkeit?

Die einzige Weise, wie Energie in Kraft umgesetzt wird, ist der Elektromagnetismus, bei dem durch Erhöhung der Energie auch die Kraft steigt.
Durch die Windungen des stromführenden Leiters um einen Eisenkern beeinflusst die »durchfließende« Kraft die Elektronen der Eisenatome.
Ihre Spreizungen verringern sich, der Abstand der Schenkel wird erweitert, die Bahn beschleunigt.
Die gesamte Atomfolge erhöht seine Frequenz.
An den Kettenenden fehlen die Abnehmer der zusätzlichen Kraftunterstützung, die nun von den Elektronen im Außenbereich gesucht werden.
Da einige Atome durch Kernanordnung und idealer Elektronenanzahl auf solche schwache Wechselwirkung besonders gut reagieren, erfolgt die Anziehung.

Durch die Windungen befinden sich die kraftleitenden Kupfer-Moleküle der Kabel im gegenseitigen Einflussbereich.
In die eigene Weiterleitung der Kraft greift störend der äußere Einfluss ein.
Es entsteht ein Übermaß an Kraft – und was geschieht, wenn auf unserer Ebene unbeantwortete Kraft »ruft«? - - - ~(:oI
Als hätte ich meinen Artikel von unten nach oben geschrieben, nicht wahr?


Mit Energie soll Materie erzeugt werden.
Dieser Satz ist für mich zweischneidig.

- Das Quark entsteht erst durch seine Bewegung. Amplitude, sowie Frequenz zeigen die unterschiedlichen, innewohnenden Energien.
- Erhöhte Energie kann zu einer Kraftkonzentration führen, die Wärme- und Licht-Photonen erzeugt.
Doch wirft sich hier die Frage der Ursprünglichkeit auf.
Nach meinem Dafürhalten ist es die Kraft, die die Bildung fördert.

- Wie ich im Grundmanuskript auf Seite 23 aufzeige, entstanden bei dem Ereignis auf S. 22 zwei Photonen, die nur eine halbe Wellenlänge lang existierten.
Trotz enormen Energieaufwandes war das Ergebnis der Zerstörung uneffizient.

- Wie oben schon erwähnt, wurden in der Blasenkammer, in starken Magnetfeldern Photone gebildet.
Dort entstanden sogar Elektronen nahe des Randes.



Energie verrichtet Arbeit.
Als Handwerker akzeptiere und bewundere ich oft Kopfarbeiter.
Alleine, mit wieviel Phantasie z.B. Jules Verne seine Romane verfasste...
Doch ist es richtig, dass Akademiker nur ihre Geistesleistung als Arbeit ansehen?

Ich muss mit kräftigen Armen und Beinen meine Arbeit verrichten.
Reicht meine Kraft allerdings nicht aus, muss ich die Energie meines Gehirns einsetzen. :o(

Nehmen Sie einmal ein Modelleisenbahn-Gleis und platzieren Sie eine passend große Stahlkugel darauf.
Zugeführte Energie durch Elektrizität wird die Kugel ignorieren.
Auch Wärme läßt sie kalt.
Aber ein Ferro-Magnet, von dem nur Kraft ausgeht, erzeugt in der Kugel Liebeshunger.


Kinetische Energie entspricht doch der Zentrifugalkraft.
Die Masse übt Druck aus – und Druck ist der Zwilling des Zugs.
(Aber hier sehen Sie auch ein Beispiel für die Definition.)
Ich meine:
Energie ist die Umsetzung und Weitergabe der Kraft.
(Und wodurch erfolgt das? ) :o)


Entweder sind Sie noch hier, um sich über meine Ansichten zu amüsieren, oder sehen einen Sinn in meinem Denkmodell. »:o}


Die Atom-Energie bietet noch einmal ein interessantes Umfeld.
Für den Aufbau eines größeren Atomkerns würde ich ein Computerprogramm benötigen.
Die übergreifenden Kräfte der bewegenden Pyramide müssen für die Nachbarn mit in Betracht gezogen werden.
Zwangsläufig beschleunigt sich der Spitzenwechsel zur Mitte hin in jeder Schicht, wodurch man (ich) die Übersicht verliert.
Wahrscheinlich entspricht die Ansammlung einem ovalen Gebilde.
Ich hoffe, Ihren Anforderungen an die Logik bei der obigen Erstellung eines Elektron genügt zu haben.
Doch daraus ergibt sich bei diesen größeren Quark-Ansammlungen ein Problem.
Wir erhalten weniger Stamm-Elektronen, als die Wissenschaft und ich ursprünglich den Atomen zurechneten.
Nur in der Nord/Süd-, Plus/Minus-Richtung ist die Kraft der drei äußeren Quarks durch die Spreizung zur Bildung eines Elektron ausreichend.
Und für die Anzahl müsste ich erst einmal den Kern sehen –


ein Quant Photonen, Infrarot bis Gamma-Strahlung als konzentrische Halbkreisringe, umgeben von Wasserstoff.(Dies ist zwar nur ein halbes Quant Photonen, aber auch hier als Modell tauglich.)
Die Spreizung der tiefer liegenden Schichten fällt geringer aus und erbringt dadurch weniger Kraft.
Durch die, in jeder tieferen Schicht ansteigende Frequenz, erhöht sich im Umfeld die energiereichere Kraft.
Innerhalb des Kerns ist kein Platz, da die Quarks ja durch Druck aneinander gedrängt wurden.
Somit muss der Kern von mehreren Kraftfeldern der starken Wechselwirkung umgeben sein.

Nur weil wir sie nicht sehen können, heißt das nicht, dass wir nicht von einem dichten Nebel t-Quarks, UNIGMA und deren Paaren umgeben sind.
Es handelt sich schließlich nur um pure Urkraftanteile.


Gleichwohl bilden sich dadurch in den unterschiedlichen Kraftfeldern Photon-Paare mit entsprechenden Spreizungen.
Der Rhythmus und die Kraft für die Gamma-Strahlung ist nicht für Licht-, oder Wärme-Quarks geeignet.
Umgekehrt gilt dies ebenso.
So entstehen in jedem Kraftfeld passende Photonen.
Auch ein Teil der Licht-Photone geraten in Folge in den Infrarot-, also Wärmebereich.



Nun bleibt es nicht aus, dass neben den Elektronen (und Positronen), die zwischen den Atomkernen kreisen, auch weitere entstehen.
Durch die Kraftfelder haben die Neuzugänge schon eine erhöhte Energie.
Zudem werden sie von den angestammten Elektronen, die ihre Arbeit nicht verlieren wollen, zur Seite gedrängt, denn an Kopf und Fuß des Kerns dürfte es sehr eng sein.
So begeben sie sich wie Lemminge auf die Wanderschaft.
Unterschied Elektron – Photon: Elektron nur Nord/Süd, Photon wahllos alle Richtungen.


Jetzt muss ich Ihr Verständnis für das folgende Atom, das ein wesentliches der Atom-Energie ist, noch ein weiteres Mal strapazieren.
Denn nun geht es um das wiss. Alpha-Teilchen.


Wasserstoff/Photon-; Helium-Atom = 2 Photoneverschiedene Zustände des Protons; 4 Kerne, 2 Elektron; Anordnung Kern in Reihe und unter Kraft- / Energie-Einwirkung zu Y verschobenDass durch Druck Quarks zu Kernen aneinander gedrängt werden können, besteht sicher im Rahmen der Wahrscheinlichkeit.
Ein aus zwei Quarks, bestehendes Gebilde kann sich eigenständig, durch die Spins und den Spitzenwechsel, um den gemeinsamen Mittelpunkt bewegen.
Es bildet damit das räumlich kleinste Atom, das Helium.
Da das (mein) Elektron schon größer ist, kann das Helium auch keines binden.

Doch wie auch in der wissenschaftlichen Vorstellung, können bei mir ebenso zwei Helium zu einem neuen Atom vereint werden.

Dass es für mich keine Nukleonen im wiss. Sinn gibt, erwähnte ich weit oben schon.
Der Begriff Proton wurde dadurch hinfällig.
Allerdings vermittelt der Name Kraft und Aktivität.
Daher nutze ich ihn für ein bisher nicht beachtetes Atom, das die Wissenschaft nur »Alpha-Strahlung« nennt (und für das ich nicht einmal das hier passende Sonderzeichen in diesem Schriftformat finde).


Kohlenstoff-Molekül mit einem Proton zwischen den Atomen. Anordnung in Wabenform.Wie drei Kern-Quarks ein Elektron aufrufen, hatten wir schon.

Zwangsläufig müssten sich nach dieser Logik die Kern-Quarks in einer Reihe anordnen und auf jeder Seite ein Elektron, oder Positron aufrufen.
Dadurch ergibt sich eine Beibehaltung der Reihe und der Kern vollführt eine Umkreisung des Mittelpunktes, so dass ein innerer Ball entsteht.
Das erzwingt wiederum, dass die Elektronen ebenfalls einen äußeren Ball bilden.
Damit wäre es ein unabhängiges Atom.

In Hinsicht auf sein zwingendes Verhalten unter erhöhter Energie, muss ich allerdings in Betracht ziehen, dass es sich bei einem Kohlenstoff, wie in diesem Molekül, oder beim Sauerstoff aufhält, mit zweidimensionaler Umkreisung der Elektronen.


Denn unter Berücksichtigung der starken Wechselwirkung und dem Spin der Kern-Quarks, muss sich wieder ein Stern mit 3 Außen-Quarks bilden.
Höchstwahrscheinlich werden auch die Elektronen mitgerissen.
Es gibt dreiflügelige Bumerangs und obwohl ich sie noch nicht zu spüren bekam, kann ich mir ausmalen, dass sie einen Apfel zerteilen können.
(Artisten vermögen es.)
Weit oben erwähnte ich, dass jede Trennung von Plus und Minus eine Explosion ist.
Und jede Explosion erzeugt Wärme- und Licht-Photonen, die ihrerseits dann Luftmoleküle verdrängen, damit Sie durch den Luftdruck den Knall vernehmen.
Bei einem Diesel-Luftgemisch erhöht sich unter Druck die Energie der Atome (wenn Sie oben aufpassten, verstehen Sie wieso,) soweit, dass eine Explosion erfolgt.
Die Ursache dieser Explosion sehe ich in meinen Protonen.
Es ließen sich noch weitere, umständlichere Beispiele aufführen.


Nun ist allerdings die Alpha-Strahlung erst durch die Nuklearforschung bekannt geworden.
Doch gerade dabei wurden die Eigenheiten ihres Teilchens erkannt.
Es wirkt nur auf nahe Distanz, hat eine kurze Lebensdauer und kann nicht einmal Papier, oder Stoff durchdringen.

Besteht mein Proton in Widerspruch zum Alpha-? – Ich sehe es nicht.
Seine zusätzliche Energie hält nicht lange vor und durch Eindringen in einen anderen Verbund nimmt es natürlich ebenfalls Schaden.
Hier spricht allerdings die Ansiedlung bei einem Sauerstoff für sein Auftreten,
denn für eine Bildung unter Druck würde, meines Erachtens nach, nur die Explosion ausreichen.
Es ist ärgerlich, ein Haustier zu haben, von dem man so wenig weiß und das sich (für mich) so schlecht erforschen läßt,
denn nur wenn es wütet, kann man es erleben.



Beryllium,4 Kerne,als Doppelpaar verschoben; 1 Elektron im UmlaufNach meiner Wahrscheinlichkeit wurden ja die Elektronen auf die Zerstörungstour mitgenommen.

Dann dürfte zwangsläufig ein Elektron in das andere Atom eingedrungen sein.
Es ist nun unerheblich, ob es dort nur ein Elektron zerstörte, oder den Kern zersprengte, den Angriff kann es nicht überlebt haben.

Der Kern hatte sich verschoben und der Tobsuchtsanfall des Proton ist verraucht.
Hier sehe ich die Möglichkeit der Neuorientierung des Kerns.

Wie auf nebenstehendem Bild kann es zu einem Beryllium werden.
Über die Endgültigkeit für einen Molekülverbund bin ich mir noch nicht schlüssig.
Möglich ist, dass die Verbindung nur über den Magnetismus erfolgt.
Die silberweiße Farbe entspricht dem schnellen Elektron-Umlauf, denn der silberne Farbton stammt vom Elektron, wie rostrot vom Rost.
Allerdings weiß ich nichts über die Eigenschaften des Beryllium, es dürfte aber eine gute Leitfähigkeit zeigen.
Jedoch hoffe ich, Sie verstehen, dass diese Kernanordnung nicht ursprünglich sein kann und dass 2 Elektronen meine Anordnung im Proton erzwingen.


Im Gegensatz zu Akademikern erwartet man von mir, zu Recht, eine ausreichende Begründung.
Alleine die Vorstellung, für die wiss. Strings Nachweise zu verlangen, ist schon Blasphemie, aber für meine Phantastereien würde ich handfeste, sichtbare Nachweise benötigen – am besten noch auf beißen dressiert.
Und dennoch munterte mich dieses letzte Thema wenigstens wieder etwas auf, denn in dem Umfang habe ich mein Proton noch nicht erklärt.


Da mein Proton Explosionen verursacht und diese nicht nur das Herz erwärmen können, wäre es angebracht, hier kurz die Energieform Wärme zu betrachten.
Eigentlich ist dieser Absatz überflüssig, da es Ihnen aus dem oberen Zusammenhang schon klar sein dürfte.
Aber da die Gelehrtenschaft nicht einmal ihre eigenen Bücher überblickt, muss ich für sie hier Platz einräumen.

Wir können, wie in der Blasenkammer, unter starken Magnetkräften Photone »erzeugen«.
Allerdings handelt es sich dabei um die Schwache Wechselwirkung der elektromagnetischen Kräfte.
Auf der subatomaren Ebene wirkt die effektivere Starke Wechselwirkung.
Diese ist jedoch auch von der Schwachen Wechselwirkung und sogar von der schwächsten, der Gravitation, beeinflussbar.
Die Zusammenziehung der Spreizung und der folgende Spitzenwechsel werden (meist) positiv beeinflusst.



Dies kann auch durch eine Zusammendrängung der Atome erfolgen, wie bei einem Schneeball,
da dabei die Bahnen der Elektronen gestaucht werden und sie zur Unzeit die Kern-Quarks beeinflussen, wird der normale Kraft-Durchreichungs-Rhythmus gestört.
Durch die Beeinflussung wird zwar die Spreizung verringert, was eine geringere Kraftaussendung bedeutet, aber dafür ist sie häufiger in ihrem Maximum.
So wie ein schnell flackerndes Licht als stetig empfunden wird, wirkt die schnelle Kraftfolge wie eine andauernde.
In meinem propagierten Kraftnebel, aus dem heraus auch die Teilchen in der Blasenkammer entstehen, werden die Zugkräfte der UNIGMA positiv unterstützt.
Die UNIGMA verbinden sich leichter, bis sich drei Paare verbunden haben.
Zur Bildung der zweiten Pyramide trägt die vorherrschende Kraft nun sogar unterstützend mit bei.
Allerdings sind selbst unsere Gedanken zu träge, um den Ablauf ordentlich nachvollziehen zu können.
Die unterstützende Kraft von Kern-Quarks und Elektronen ist durch die Spitzenwechsel ja vermindert, während von der ersten Pyramide die beständige Starke Wechselwirkung ausgeht, sie also bestimmend ist.
Noch bevor die erste Pyramide ein Viertel ihrer Spreizung überwunden hat, ist die zweite Pyramide neben ihr.
Beide werden durch ihren Spin auf eine versetzte Kreisbahn gedrängt, woraus auf Dauer eine zylindrisch, spiralige Bahn wird.
Dadurch entfernen sie sich auch von ihrem Ursprungsort.
Ich weiß nun nicht genau, ob sich schon nach dem ersten Spitzenwechsel dieser beiden, oder dem folgenden die nächsten beiden Pyramiden bilden.
Da die umgebenden Atome gleichfalls Photon-Paare hervorrufen, verlässt schon ein Bündel Photone diesen Molekülverbund in geschlossener Formation, wie eine Büffelherde.
Die ersten Amplituden werden noch sehr groß sein, die ausgehende Kraft und Welle ebenfalls.


Sollte die Beeinflussung der Elektronen und Kern-Quarks von Außerhalb erfolgen, kann die Auswirkung schneller und effektiver sein.
Die entstehenden Photone erhalten eine größere Beeinflussung, ihre Spreizung ist geringer, der Spitzenwechsel erfolgt damit schneller und das Photon gerät in den sichtbaren Frequenzbereich.
Im Licht-Artikel zeige ich damit auf, dass Photone kein Glas durchdringen, sondern an der abgewandten Seite wie bei einem Blech, erzeugt werden.
Aber das interessiert Sie ja nicht. :o(


Die erhöhte Schwingung der Elektronen und Kerne ist Temperatur.
Sind die Atome nicht unter Druck, können die Elektronen die Kerne auseinander drängen, das Volumen wird vergrößert.
Allerdings finde ich nichts darüber, dass sich dabei das Gewicht verringert!
Dem ist aber so, da durch die verringerten Spreizungen auch die ausgehenden Kräfte herabgesetzt werden.
Und maßgeblich der Fesselballon zeigt die Richtigkeit meiner Aussage.
Durch die weiteren Bahnen der Elektronen wird der Kern quasi angehoben.
Die geringere Spreizung der Quarks macht ihn ja schon leichter.
Je größer der Kern ist, um so mehr Elektronen gehören auch zu ihm – und gemeinsam sind wir stark...
Sie ziehen praktisch den Kern mit.
Es muss für den Kern sehr ungemütlich sein, so hin und her gezogen zu werden.
Aber so kann er sich mal die Welt von oben ansehen. :o)

Die Verflüssigung ist ebenfalls eine Folge der Temperatur.
Ja nach Atomkerngröße kann sie bei geringerer, oder höherer Temperatur erfolgen.
Verflüssigung entsteht, wenn sich das Elektron häufiger im Nahbereich des Kerns befindet.
Seine Bahn bildet den Gasgereich eines jeden Kern-Atoms.
In Kernnähe wirken die Quarks allerdings wie eine Kernvergrößerung.
Da sich das ganze jedoch sehr schnell abspielt, weiß das arme Atom nicht mehr, wieviele Kern-Quarks es nun hat.
Es schwankt zwischen großem, festen Kern und großem Gasbereich.
(Sie kennen das sicher auch; wenn Sie denken, Sie wollen nur entgasen und dann ist die Hose voll.)

Das Bose-Einstein-Kondensat gehört, ebenso, wie verflüssigtes Gas, auch noch zu diesem Bereich.
Da jeder Bestand eines Quark von der Zusammenziehung der Spreizung abhängt, ist auch eine beständige Unterstützung von Außerhalb notwendig.
Werden die nächsten Atome durch Expansion zu weit entfernt, können sich die Elektron-Quarks nur noch am Kern auffrischen.
Nach Außen rufen sie aber zu lange, so dass auch der Kern in Mitleidenschaft gezogen wird.
Für das BEK wird das Atom sogar soweit herunter gekühlt, dass die Spreizungen der Elektron-Quarks ihren Kontakt verlieren.
Sie fallen auseinander.
Nun liegen nur noch die Kerne beieinander.
Mit großem Kraftaufwand unterstützen sie sich zum Spitzenwechsel.
Von jedem Kern geht eine große Kraft aus, die auch die Nachbarn auf Abstand hält.
Der Kern bildet also damit einen Abstandsbereich, der wie der Gasbereich wirkt.
Die Kraft und der Gasbereich wirken wie Verflüssigung.
Da die Elektronen fehlen und die Kerne starke Kräfte austauschen, kann eine Durchreichung von Energie (schnellerer Wechsel) verlustfreier und schneller erfolgen.
Mit zunehmender Temperatur können die Kerne dann wieder Elektronen aufrufen um in ihren Stammtrott zu verfallen.





Fällt Ihnen noch was ein?
Dann kratzen wir zum Abschluss noch am Energieerhaltungssatz.
(Spätestens dafür gehört der Autor auf den Scheiterhaufen!)

Wenn mein geliebtes Quark nicht beständig Unterstützung von Außerhalb zum Zusammenschluss der Spreizung erhält, gehen die Schenkel weiter auseinander.
Da die UNIGMA nicht aufeinander geklebt sind, sondern mit Null-Kraft aneinander liegen, kann die Spreizung einen sehr großen Winkel einnehmen.
Doch irgendwann verliert der Kraftverbund den Kontakt.
Die drei Paare verlieren die Bewegung.
Die Pyramide zerfällt, die Paare müssen sich, oder andere finden, einen erneuten Grundschwung aufbauen und warten, bis sie wieder gebraucht werden.
Energie kann nicht verloren gehen?
Ab Entstehung eines Quant (Gruppe unbekannter Menge) Photonen verlieren die Äußeren durch Mangel an Unterstützung Energie.
Ihre Frequenz verschiebt sich in den Rotbereich zum unsichtbaren Infrarot.
Mangels Dichte, oder Menge, ist nur nicht jedes Wärme-Photon für uns fühlbar.
Schon als sich die Spreizung erweiterte, wurde das Kraftfeld stärker und die Frequenz herabgesetzt.
Wenn nun das Quark zerfällt, gibt es auch keine erfahrbare, somit nutzbare Bewegung mehr.
Energie futsch!!



So, es ist mir bewusst, dass dieser Artikel nicht Ihren Vorstellungen und dem Suchgrund entspricht.
Leider können Sie hiervon auch nichts für die Schule, oder Uni nutzen; es allenfalls zur Diskussion stellen.
Gerade deshalb danke ich für die Aufmerksamkeit.

Sollten Sie sich als Lehrkraft mit meiner Physik-Sicht konfrontiert sehen, haben Sie mein aufrichtiges Mitgefühl (ehrlich).
Wie man zu früheren Zeiten neue Denkmodelle handhabte, kann ich Ihnen auch nicht sagen.
So haben Sie bedauerlicherweise für die Lehrbuch-Phantasten den Kopf hinzuhalten.


Mail: ©2011 by Rudolf Schleyer http://www.neu-physik.de