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Dialog
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Da
ich alleine lebe und allenfalls von Menschen meines Bildungs- und
Intelligenzniveau umgeben bin, muss ich mir intelligente Zweifler
als Gegenpart vorstellen, die ebenso wie der Großteil meiner
Leser lieber an Lehrbücher glauben. Mein Gegenüber
ist geschlechtsneutral, wohl weil ich mir bewusst bin, gegen
weibliche Argumente keine Antworten liefern zu können.
Leider kann ich von meinem imaginären Gegenüber nur
ebenso wenig intelligente Antworten, wie von lebenden Personen
erwarten :´o(
aber das kennen Sie sicher
auch. Letztlich läuft es somit doch wieder auf einen
senilen Monolog hinaus.
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Sollte
mein Klugscheißer mich mit weiteren Weisheiten testen
wollen, trage ich sie hier nach. Im Augenblick schmollt er...
:o))
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G:
Kraft ist eine Energieform/-art.
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I:
Energie ist austauschbar und verstärkend ja, oder
nein? (reth.) Bsp.: vorgewärmte Mischluft am
Kraftstofffilter erhöht die Leistung, somit Energie eines
Verbrennungsmotors. Oder: mit elektrischer Energie erwärmen
wir Wasser, dessen Dampf einen Dynamo antreibt. Die daraus
resultierende Elektrizität in ein bestehendes Stromnetz
eingeleitet, kann zur Überlastung führen.
Vom
Eisenmagneten geht Kraft aus wenn ich nun Energie
zuführe, müsste sich die Kraft ja verstärken,
richtig? (reth.) Erwärme ich den Magneten, führe
ich Energie zu und da er warm wird, enthält er auch mehr
Energie. Erstaunlicherweise verliert er nun Kraft. Kühle
ich ihn hingegen ab, entziehe ihm somit Energie, wird seine Kraft
verstärkt.
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G2:
Aber zum Beispiel beim Wasser zeigt sich doch die
Richtigkeit: Wasserkraft wird in elektrische Energie
umgewandelt. Energie kann schließlich nicht erzeugt
werden, sondern wird nur von einer Art in die Andere übertragen.
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I2:
Punkt 1: In meiner These wird zwar auch durch Kraft Energie
erzeugt, aber es handelt sich um zwei unterschiedliche Begriffe.
Kraft bewirkt nur Anziehung und nebensächlich Abstoßung.
Dabei wird weder bei der Anziehung, noch bei der Abstoßung
ein Gegendruck erzeugt!
Es ist die Kraft, die von den
wiss. Quarks, als starke Wechselwirkung ausgeht. In den
Lehrbüchern steht, dass das wiss. Proton 2 positive
up-Quarks und 1 negatives down-Quark enthalte. Dabei handelt
es sich allerdings lediglich um eine Draufsicht, denn irgendwann
müssten die drei zusammenkleben, ohne die
Möglichkeit sich erneut zu trennen. Zudem sind erst die,
aus Trennungen resultierende, t-Quarks monopolar. Womit in den
Lehrbüchern die Gegenpolarität offensichtlich
unterschlagen werden kann. Geben wir hingegen noch 3
gegenpolige Quarks hinzu, die schon verbunden sind, erhalten wir
eine 3-paarige Pyramide. (Diese 6 sind nach einem Ereignis,
Teilchenbeschuss, identifizierbar.) Durch die Starke
Wechselwirkung herrscht sowohl zwischen ihnen, wie ihren
vordergründigen Partnern Kraft Null. In der Mitte stehen
sich allerdings auf mittlerem Abstand die Kräfte abstoßend
gegenüber. Da die Starke Wechselwirkung ja mit der
Distanz zunimmt, ist hier die Verbindung ausgeschlossen. So
wie leises Sprechen in einer Diskothek untergeht, überlappen
die vordergründigen stärkeren Kräfte die Kräfte
der unteren wiss. Quarks. Da sich die Kräfte des
Mittelfeldes zudem negieren, können sie von oben nicht
registriert werden.
Während das down-Quark und die
beiden up-Quarks sich mit abnehmender Kraft anziehen, stoßen
sich die beiden up-Quarks ebenfalls mit schwindender Kraft ab.
Dadurch vollziehen die drei eine spiralige Verbindungsbahn
(Links-Spin). (Das lässt sich mit Daumen, Zeige- und
Ringfinger schön nachvollziehen.) Während hier
oben der Schwung beiträgt, das mittlere Abstoßungspolster
zu überwinden, werden die unteren drei ja mit Null-Kraft
zusammengehalten. Das mittlere Kraftpolster wirkt nun wie die
Achse einer Wippe. In dem Moment, in dem die drei oberen wiss.
Quarks sich verbinden, werden die unteren getrennt.
Der
Zusammenschluss der oberen erfolgte in einer links drehenden
Spirale. Sehen wir nun auf die neue Spreizung, so haben wir 2
down-Quarks und 1 up-Quark vor uns. Die Wissenschaft nennt das
nun Neutron, das seine Eigenständigkeit auch durch den
sichtbaren Rechts-Spin offenbart. Vom Südpol aus dreht
sich die Erde allerdings auch rechts herum wie man wohl
in Kapstadt die Erde benennt? Dumm ist nur, dass sich die
Pyramide schneller bewegt und den Spitzenwechsel vollzieht, als
die Wissenschaftler ihr Teilchen aussprechen könnten...
So,
kommen wir zum Kern: Wie entsteht Energie? Durch die
Starke Wechselwirkung bewegen sich die beteiligten wiss. Quarks
aufeinander zu. Diese Bewegung ist schon unmessbare Energie.
Erst ab dem Spitzenwechsel wird diese Energie für uns
ersichtlich. Nun macht sie sich durch wechselnde, starke
positive und negative Kraft aufnahmefähig. Die offenen
Seiten der Pyramide zeigen jetzt durch die wechselnden Kräfte
eine Sinuskurve. Hier haben wir nun also, durch Kraft
erzeugte Energie, denn diese Pyramide kann sich als
Photon, wenn die offenen Enden dichter zusammen sind, auf eine,
leicht konisch erweiternde, zylindrisch-spiralige Bahn begeben.
Im Oszillograph wird diese Bahn dann zweidimensional
als Welle dargestellt. Doch als Photon (Foton) zeigt es
beim Spaltdurchgang seine Streumöglichkeit. (Könnten
Sie mir auch nicht erklären.)
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Für Sie leider,
halten sich die wiss. Quarks nicht an das Energieerhaltungsgesetz.
Anzeigen können Sie es beim >Jüngsten
Gericht<.
Der Grundschwung entstammt einer
vorpyramidealen Zeit, als nur zwei Paare umeinander kreisten.
Wenn sie nun, als Pyramide nicht ständig
Kraftunterstützung von außen erhalten, erlahmt der Spin
zur Verbindung. Die Schenkel werden durch das mittlere Polster
weiter auseinander gedrückt. Da die gesamte Pyramide
durch den Schwung des Spin rotiert, bildet die Pyramidenspitze
noch eine Zeit lang einen Kraftball, den wir als Wasserstoff
erkennen. Im Verbund mit einem Sauerstoff-Atom bewegt sie sich
allerdings in Form einer dreidimensionalen 8. (Meiner Ansicht
nach...)
Doch ohne weitere Unterstützung gehen
die Schenkel noch weiter auseinander, bis sie den Kontakt zu den
Gegenpolen verlieren. Es gibt nun keinen Grund mehr zusammen
zu hängen. Die Pyramide zerfällt, damit auch
jegliche Bewegung, die eine Energie darstellte. Die einzelnen
wiss. Quarks müssen sich außerhalb unserer
Wahrnehmungsmöglichkeit erneut zu Paaren und Doppelpaaren
finden, um einen erneuten Grundschwung aufzubauen. Dann können
sie im Verbund mit einem dritten Paar die Wissenschaft als
>virtuelles Teilchen< erfreuen.
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Punkt2:
Wasserkraftwerk - Die Wasserkraft beruht auf der
Gravitation, der Erdanziehungskraft. Um sie zu nutzen, muss das
Wasser in Bewegung versetzt werden. Dies erfolgt durch die
Erd-, oder bei Gezeiten-Kraftwerken Mondanziehung. Auf der
Erdoberfläche nutzt das Wasser den leichteren Weg um dem
Erdmittelpunkt nahe zu kommen. Aus einem Stausee drückt
es durch Rohre, mittels Schwerkraft, tiefer liegende Generatoren
an. Aber immer ist es in Bewegung versetzt ist also in
Energie. Diese Energie wird umgewandelt. Die nicht
fließende Wasserkraft, hervorgerufen durch Gravitation, wie
in Meerestiefen, ist ohne nutzbare Energie. Denn
selbstverständlich bewegen sich die wiss. Quarks innerhalb
des Wassermoleküls auch weiterhin.
Bei
Windkraftanlagen wird die bewegte Luft, die ja der Wind
ist, umgewandelt. Der Wind entstand, als die Windzwerge
die Windmühlen drehten und die Bäume schüttelten.
:o> Oder er entstand, als Wärme-Photonen mit
ihrer Energie Luftmoleküle beeinflussten. Hier wird somit
Energie in Windkraft gewandelt, um dann über den Umweg der
Elektrizität wieder Licht und Wärme und Wind zu liefern.
Bei einem Atomkraftwerk wird die Energie der
Wärme-Photone über den Umweg der Wassererwärmung
zur elektrischen Energiewandlung genutzt. Hier bildet die vom
Atom-Kern ausgehende Kraft Wärme-Photone.
Und wie
sieht´s mit auf Kraftstoff basierender Motorkraft
aus? Es gibt keinen Grund, an der durch Photosynthese
gespeicherten Energie zu zweifeln. Immerhin läßt
sich diese Energie auf vielfältige Weise freisetzen, und sei
es als Knüppel auf den Kopf. Ich sehe nur, außer in
den Atomen, keine vorhandene Kraft. Hier findet sich die
einzig ruhende, latente Energie.
Freigesetzt wird sie
durch die Zerstörung von Atomen, indem innerhalb der
Atomkerne Plus und Minus getrennt werden. Dadurch werden mit
den Quark-Kräften Photone aufgerufen.
Ich sehe hier
ein Begleit-Atom beteiligt, dass der Wissenschaft als
Alpha-Teilchen bekannt ist. Bei mir hat es 4 Kerne und 2
Elektronen, die sich bei Energiezufuhr in Form eines
Mercedessterns anordnen. Sie kennen sicher auch diese
dreiflügeligen Bumerangs. So wie diese begibt sich das
Atom auf eine kurzzeitige, zerstörerische Bahn in Kerne und
Elektronen des Umfeldes. Wie ich ja aufzeige, sind Proton und
Neutron keine unterschiedlichen Nukleonen. Es gibt nur eine,
von mir Quark genannte Art, da Mr. Gell Mann und die Wissenschaft
das Quark als kleinste Materie bezeichnen. Der Name Proton
erscheint mir aber aktiv, kraftvoll. Daher nutze ich ihn bei
mir zur Benennung dieses, bisher übersehenen Atoms.
Im
entsprechenden Motor wird nun diese Energie in
Kolbenbewegung umgesetzt. Da sich der Kolben bewegt, hat er
Energie. Diese Energie kann direkt durch Übertragung in
elektrische Energie gewandelt werden. Es ist aber auch möglich,
diese Energie auf Räder zu übertragen. Nun kann hier
durch die Bewegung der Räder Energie zum Ausdruck kommen.
Hierbei tritt auch durch Energie erzeugte Kraft zu Tage.
Diese Kraft enthält allerdings einen Gegendruck
ist somit eine eigenständige. Puh... :o<[
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G:
Kraft geht immer von Materie aus.
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I:
Sie haben also ein Problem damit, Kraft als materielosen
Ausgang anzusehen hm ...
1. Von einem Eisblock geht
Kälte aus (respektive, wird Wärme entzogen), mit der
Hand in der Nähe erfahrbar. Bildet die Kälte nun den
Eisblock, oder ist sie an den Eisblock gebunden, so dass nur von
einem Eisblock Kälte ausgehen kann?
2. Für Sie
gibt es doch eine universelle ursprüngliche Energie. Die
ist doch ebenfalls ungreifbar, und würde ich Sie um eine
Erklärung bitten, könnten Sie mir keine umfassende
Antwort liefern. Jede Nachfrage von mir würden Sie mit
einem Schulterzucken und dem Verweis auf weitere, noch zu
leistende Forschungen beantworten.
Da wirft sich aber die
Frage auf: wodurch wird ein Windrad angetrieben? - - Und was
ist Wind? - lediglich Luft; - also treibt Luft das Windrad an.
Solange sich die Luft allerdings nicht bewegt, nehmen wir sie
nicht zur Kenntnis. Als Wind erleben wir sie hingegen als
Masse, Materie. Wind ist nicht von der Luft ausgehend, sondern
ist diese. So bildet auch erst Kraft die Materie und
ganz nebenbei die Energie.
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G:
Quarks bestehen aus Materie Beweis: sie können
in T-Quarks zerteilt werden und werden von den
Aufzeichnungsgeräten erkannt.
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I:
Fragen vorab: Dass die Quarks bipolar sind, akzeptiere ich auch,
aber sind die T-Quarks auch bipolar, oder, wie man ja durch die
Unterscheidung T-Quark+ und T-Quark- annehmen könnte,
monopolar? (reth.)
So, weiter welche Farbe
haben Ihre Quarks? Wenn sie Objekte sind, wie können Sie
sie überhaupt sehen? (reth.) Selbst das
Elektronenmikroskop versagt doch auf der Ebene und das liefert
schon nur einen Blick auf Materie, wie das bloße Auge aus
dem Weltraum auf die Erde. Nur die grobe Topographie ist
erkenntlich. Und das, obwohl die Elektronen größer
sind als die Photonen. Beweis: die Elektronen können
niemals die Geschwindigkeit der Photonen erreichen.
Erfasst
werden sie lediglich von Elektronen, die Ihnen dann deren
Beeinflussung durch die Wechselwirkung von den Quarks als
Energie-Verstärkung anzeigen. Beim Elektronenmikroskop
bilden die Elektronen des Objekts keine Berge, sondern der
Elektronenstrahl reflektiert die ausgehenden Kräfte, des sich
bewegenden und die Kräfte wandelnden Untergrundes.
Für
Sie ist ja Energie fundamental; Nehmen wir einen
Fahrraddynamo, das Rad steht auf dem Kopf und durch den Schwung
des Vorderrades leuchtet die Lampe. Natürlich lässt
die Leistung nach. Wenn ich nun mit der Kraft meines Arms das
Rad antreibe, wird die elektrische Energie erhöht. Meine
Kraft wird sichtbar gemacht.
Wie am Rand einer
Blasenkammer ersichtlich, wirkt die äußere Kraft
verstärkend auf die Aufzeichnungs-Elektronen ein. Somit
ist die Erfassung durch Elektronen kein Hinweis auf Materie.
Erfasst wird lediglich zusätzlicher Krafteinfluss. Würde
hingegen die Übertragung am Aufenthaltsort des Quark
unterbrochen, wäre das ein Beweis, aber dem ist nun mal nicht
so.
Zur Teilung: So wie Sie mit einem Wasserstrahl, der ja
auch eine höhere Energie innehat, Wasser zerteilen können,
ist auch, unter hohem Energieaufwand, bei einem Ereignis, durch
Beschuss, eine Trennung möglich.
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Teil
2: (Aufbau-Erklärung im nächsten Kapitel ) <--
Draufsicht auf die Pyramide, wissenschaftlich 2 up- und ein
down-Quark.
Wissenschaftliche Nukleonen, oder Photonen
bestehen lediglich aus einem bipolaren Kraftball. Einer
einfachen Durchdringung steht die abstoßende Kraft
gegenüber. Auch in der Wissenschaft ist bekannt, dass mit
erhöhter Energie die Kraft herabgesetzt wird! Dabei
geraten die freien Enden wiss. Quarks, die eine Pyramide bilden,
dichter zusammen, so dass von ihnen ein schwächeres Kraftfeld
ausgeht. Bei der Starken Wechselwirkung nimmt mit schwindendem
Abstand auch die ausgehende Kraft ab, bis sie auf Kontakt Null
ist.
Unter erheblichem Energieaufwand können die
beschleunigten Kraftbälle nun das gegnerische Kraftfeld bis
zu der Quark-Troika durchdringen. Nun wirkt nur noch die
kinetische Energie. Die Einzelteile zertrennen gegenseitig
Quark-Verbindungen, die ja ebenfalls auf Kontakt Kraft Null haben.
Nun können die einzelnen und wiss. Quark-Paare die
Wissenschaft von unseren Steuergeldern mit Spuren erfreuen.
Bei
besonders günstigen Treffern kann auch ein wiss. Quark in
seine Bestandteile T-Quark+ und T-Quark- aufgetrennt werden. Und
dabei werden lediglich die T-Quarks, die ja ebenfalls auf Kontakt
Null-Kraft haben, durch eine Kraft mit kinetischer Energie
getrennt! Da die Kräfte massiv erscheinen, kann man sich
das Ereignis durchaus als Murmelspiel, oder Billard
vorstellen.
Es ist wenig wahrscheinlich, mehr als 1 Paar
T-Quarks bei einem Ereignis zu erhalten.
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G:
Wie kann aus materieloser Kraft Materie werden? Sie muss
doch dann ebenfalls materielos sein!
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 I:
Bei mir bilden ja 6 wiss. Quarks eine dreiseitige Pyramide,
gebildet aus 3 Paaren. Sowohl die Spitze, wie die gespreizte
Seite werden aus zwei gleichpoligen und einem Gegenpol
gebildet. Je kleiner etwas ist, um so schneller kann es sich
bewegen. Die wiss. Quarks sind die zweitkleinsten Objekte, nur
die T-Quarks sind kleiner. Dementsprechend schnell kann sich
diese Pyramide bewegen. Ihre Spitze bildet dabei einen Ball.
Hinzu kommt, dass die Pyramide ihre Polarität durch
Spitzenwechsel ändert; Plus wird zu Minus und umgekehrt. An
der Spitze herrscht Kraft Null, an der Gegenseite die, auf Distanz
stärkere Kraft der zwei gleichpoligen wiss. Quarks. Diese
Kraft wirkt sowohl anziehend, wie auch auf Gleichpolige Kraft
abstoßend. Der unsichtbare Ball ist somit bipolar,
gebildet aus Starker Wechselwirkung. Diese wirkt nun aber
nicht mehr beständig, da die Pyramide mit schwankender und
wechselnder Intensität in Bewegung ist.
So wie bei
der Magnetschwebebahn eine schwere Masse auf einem Magnetpolster
berührungsfrei aufliegt, ist es auch dort. Alles von außen
besteht ja ebenfalls aus Plus und Minus. Es erfährt also
ebenso eine Anziehung, durch Gravitation, wie Abstoßung, die
das Kraftfeld des Balls als kompakt erscheinbar macht. Dass
Kompaktheit nur eine Illusion ist, findet sich in der
herkömmlichen Sicht ja ebenfalls.
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G:
Man kann nicht das mathematische Plus/Minus deiner Formel mit
den Quark-Kräften gleichsetzen (der
duzt mich einfach)
:o s
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Das
NICHTS w a r eine in sich ruhende, ausgeglichene Ganzheit, ohne
Begrenzung und materieller Substanz. Da
sowohl vom NICHTS, wie von Null das Gegenteil, das Universum,
Alles, 1 Ganzes, math. 1/1, n/n (x/x könnten unterschiedlich
sein) ist, ist der Umweg zur Erklärung darüber
einfacher. Null
ist eine Ganzheit ohne Wert. Denn sowohl ein
Ganzes, wie die Null bestehen aus gleichen Anteilen Plus und
Minus. Da das Ganze existiert, hat es folglich den Wert
Plus. (Bei der Zahlenreihe des Ganzen muss der Wert + und
- hinter den Zahlen gelesen werden, um einen Sinn zu erhalten.)
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I:
Wenn es um den mathematischen Nachweis einer 4. und X. Dimension
geht, oder um Einsteins mc2 , ist die Mathematik
angebracht, aber bei Null und NICHTS darf ich sie nicht nutzen?
:o(
-
Nennen Sie mir, außer die T-Quarks, etwas, das nicht aus
Plus und Minus besteht. > ? Na gut, eine Idee ist auch nur
Plus (deshalb drängt sie ja auf Verwirklichung)
aber nehmen wir diesen Stift, woraus besteht er? - na; wenn
wir über den subatomaren Bereich reden, dann erwarte ich
auch, dass Sie auf der Ebene denken und antworten. - woraus
bestehen die Atome, woraus Ihre Nukleonen, woraus Ihre Quarks? -
aha; also hätten Sie gleich T-Quarks sagen können. Und
welche T-Quarks kennen Sie? - T-Plus und T-Minus, nicht wahr?
Ich frage Sie jetzt nicht, wieso die starke Wechselwirkung
nur bis zum Nukleon reicht. - aber
Sie erleben bei den T-Quarks doch die größten Kräfte
und das mit starker, ansteigender Wechselwirkung. Darf man
dann nicht davon ausgehen, dass es die Basiskraft ist, obwohl sie
sich bei den Basis-Objekten zeigt? Ist es so nicht
offensichtlich, wenn alles Plus und Minus enhält, diese auch
in Rechnung zu stellen? Würden wir über einen
Obstsalat reden, hätten Sie auch kein Problem Äpfel und
Birnen zu zählen.
Sie sehen als Basis Energie und
Materie gut, dass die Materie auf der Basis Plus und Minus
hat, hatten wir gerade, aber wo zeigt sich bei dem hier
liegenden Stift die Energie? > ?
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G:
Ha, jetzt habe ich dich! Das existierende Ganze ist Plus, sagst
du, dann muss es auch ein Minus geben!
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I:
Ich könnte Ihnen jetzt verschiedene Seiten über den
Ursprung des Universum nennen. Aber um es kurz zu machen, wir
existieren durch Unvollkommenheit. Die Vollkommenheit ist,
besser gesagt, war das NICHTS. Nur im NICHTS halten sich Plus
und Minus die Waage das NICHTS war vollständig, somit
Plus und damit unvollständig und deshalb Minus. Doch um
das NICHTS zu erreichen, muss es dem Universum gelingen, solch
negative Geister wie Sie und mich zu produzieren. Ist beim
nächsten Zusammenschluss Minus in gleicher Menge, wie beim
ursprünglichen Plus vorhanden, lösen wir uns mit dem
Universum im NICHTS auf. Endlich Ruhe vor dem Quälgeist...
Sollten wir noch nicht ausreichend Minus sein, muss im
nächsten Kosmos weiter gesammelt werden. Da in den
Universum-Bruchstücken aber keine Bewegung ist, findet in
ihnen auch kein Zeitablauf statt. Das betrachte ich als Trost,
allzu viel Langeweile wird mich wohl nicht erwarten... :o]>
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G:
Wieso mischst du eigentlich in deine Physiksicht Theologie mit
ein? Erstens machst du dich der Sektiererei verdächtig
und zweitens bist du doch Atheist.
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I: Es
hängt beides zusammen; in der Physik ist das Wichtigste
das Verständnis des Ursprungs. Und die Theologie findet
ihren jeweiligen Gott ebenfalls im Ursprung.
Für mich
ist mein Selbst, die zwischen der Gehirnmasse in den Falten
bestehenden Kraftfelder. Akzeptiere ich bei mir, die auf
Kräfte beruhende Selbstfindung, die bei vielen niederen
Gehirnen nicht gegeben ist, komme ich nicht umhin, dem
ursprünglichen Plus der Spannung, das ja aus wachsender Kraft
bestand, ebenfalls eine Selbsterkenntnis zuzubilligen. Er muss
eine Art Hunger, wie Sucht, nach dem unbekannten, aber als fehlend
bemerktem Minus entwickelt haben. Dazu muss man sich nur in
die Lage versetzen.
Für mich ist dieser Geist, der ja
das eigentliche Universum, die große Kraft darstellt,
mangels Vorstellungsvermögen doch nichts anderes, als jeder
menschliche Geist. Obwohl die Hälfte des Kosmos aus Plus
besteht und somit Teile seines Bewusstseins sind, sind diese doch
ohne zusammenhängende Verbindung. Wenn überhaupt, so
kann er, durch die Aufsplitterung in T-Quarks, nur in geringem
Maße Einfluss auf seine Ansammlung und Umgebung nehmen. So
betrachtet, haben wir Menschen ihm gegenüber sogar den
Vorteil der aktiven Einflussnahmen auf unsere Umwelt. Sehen
wir uns doch mal um, was wir durch Geistesleistung seit der
Trennung von unseren Primatenvettern erfunden haben... Mit
unseren Händen können wir unsere Ideen in die Realität
umsetzen. Dabei mag durchaus die eine, oder andere Idee, wie
auch meine Physiksicht, auf Inspiration vom Urgeist beruhen. Doch
zur Umsetzung benötigt er unsere Hilfe.
Für
meine Vorstellung aus Kindertagen fehlt ihm daher die Allmacht.
Er wurde ohne Gebrauchsanleitung in´s Dasein geschmissen
und muss nun mit den Gegebenheiten, in immer wiederkehrender
Zerreißung zurechtkommen. Wäre ich an seiner
Stelle, ich würde auch gerne
sterben, zur Ruhe kommen.
Doch dazu fehlt, oder fehlte, das ergänzende Minus, um
sich in´s NICHTS aufzulösen. So hängt die
Theologie mit der subatomaren und Astro-Physik zusammen, denn
nicht nur der Ursprung, sondern auch das Ende berührt alle
Gebiete.
Was die Sektiererei anbelangt; ich bin weder
Amerikaner, noch beredt genug, meinen Mitmenschen einzureden, dass
sie mir ein gutes Leben ermöglichen sollen. (Man
sollte es bei dem ganzen Geschreibsel nicht glauben, aber ist
so... :o} ) Ich bin nur ein (auch geistiger)
Handwerker, der es gewohnt ist, nicht nur halbe Sachen
abzuliefern. Dabei geht es mir, wie im Handwerk, dass ich auch
verschiedene Arbeiten von Anderen ausführen lassen muss. So,
reicht Ihnen die Erklärung?
(reth.) Mir
jedenfalls reichts...
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G:
Ein Proton besteht lediglich aus 2 up-Quarks und einem down-Quark.
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I:
Können Sie auf einem Foto von einer Windmühle, sehen, ob
diese in Betrieb ist, oder ob die Flügel blockiert sind? Sie
sehen lediglich einen Momentzustand. Ob sich die Flügel
im nächsten Moment in einer anderen Stellung befinden können
Sie nicht beurteilen. Ebenso wenig können Sie beurteilen,
ob Ihre Quarks, trotz Starker Kernkraft, in dieser Modellstellung
verharren.
Ihr
Fahrrad steht auf dem Kopf, eine Speiche des Vorderrades haben Sie
markiert; jetzt geben Sie ihm einen ordentlichen Schwung. Wenn
Sie nun das Rad abrupt anhalten, wird sich die markierte Speiche
an der ursprünglichen Positionen befinden? Wahrscheinlich
wohl nicht oder? Obwohl zwischen den wiss. Quarks die
Starke Kernkraft wirkt, erwarten Sie keine Änderung ihrer
Positionen zueinander. Denn, dass sie einem Links-Spin
unterliegen, ist der Wissenschaft bekannt. Da kann meine
Intelligenz nicht mehr mithalten...
Auf Grund der Starken
Wechselwirkung der wiss. Quarks müssen sie sich wie auf dem
unteren Bild anordnen. Mir schrieb mal ein Studierter, dass es
ja auch noch andere Wechselwirkungen gäbe, die den
Zusammenschluss verhinderten. Der gute Mann muss sicher beim
Vortrag geschlummert haben, sonst hätte er gewusst, dass
zwischen den wiss. Quarks ausschließlich die Starke
Kernkraft wirkt. Zudem kann der Einfluss von schwächeren
Kräften den Zusammenschluss nicht verhindern, sondern
allenfalls beschleunigen. Das lässt sich selbst mit
Fe-Magneten nachweisen. Legen Sie 3 Magneten, so wie auf
oberem Bild, auf den Tisch. Richten Sie zwei Plus-Pole und
einen Minuspol Richtung Zentrum, so dass ihre Kraftfelder für
eine Beeinflussung nicht mehr ausreichen. Obwohl es sich hier
um Schwache Magnetkräfte handelt, wird die folgende Reaktion
vergleichbar sein. Wenn Sie nun über dem Zentrum einen
weiteren Magneten herabsenken, ist es egal, welche Polarität
nach unten weist. Noch bevor Sie die Distanz, die zwischen den
liegenden besteht, erreicht haben, werden die sich zur Mitte
bewegen, bevor sie sich dem Neuankömmling zuwenden.
(Unwissenschaftliche Aussage)
Außerdem
tritt die schwache Wechselwirkung sowieso erst in höheren
Regionen auf. Also bleibt lediglich zu klären, ob die
Aussage, dass zwischen den wiss. Quarks eine starke Kernkraft
vorhanden ist, einer wiss. Lüge entspricht, oder nicht!
Sollten sie ausnahmsweise einmal Recht haben,
bleibt das Problem der erneuten Trennung im Raum. Aber da
darüber nichts in den Lehrbüchern steht, besteht das
Problem sicher nur für mich. :o(
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G:
Glaubst du eigentlich, dass du hier die einzige Wahrheit
verkündest?
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I: Ha, nein. Ich
weiß, dass in verschiedenen Artikeln Fehler enthalten sind.
Wer sie findet, darf sie behalten. Zeigt das doch, dass
mit Verständnis mitgedacht wurde. Auf meine
Atom-Konstruktionen kann ich keine Garantie abgeben, da ich einige
in der ersten Zeit schon korrigiert habe. Die
Kernzusammenstellungen sind durchaus noch überdenkenswert.
Der gegenseitige Pyramiden-Einfluss könnte noch einmal
überdacht werden. Doch ist es nicht besser, ich zeige nur
die Möglichkeit auf und überlasse Anderen die
Detailarbeit? So kann doch keiner nachsagen, es würde
nur, wie in der Schule, alles nachgeplappert.
Ebenso bin
ich mir nicht schlüssig, ob zwei, oder drei Kerne ein
Elektron aufrufen. (Das wäre in einem Dialog mit Anderen,
die die Abläufe und Kraftfelder verstehen, sicher ein
interessantes Thema. Ausgehend von dem Grund, warum das
Elektron seinen Ankerplatz verließ, über den Zustand
der Kerne zum Trennungszeitpunkt und die folgenden Reaktionen, bis
zum Neuaufruf und Bildung eines Elektron.) Die Logik erwartet
drei, doch könnten auch zwei mit annähernd gleich
starker Spreizungs-Polarität ausreichen, wenn die beiden zwei
wiss. Quark-Pyramiden aufrufen, die eine Gegen-Pyramide an sich
binden. Von den Kernen muss dabei eine größere
Kraft, somit geringere Energie ausgehen, die vermeidet, dass sich
die neuen Pyramiden gleich als Wärme-Photon verabschieden.
Letztlich bedeutet das aber auch, dass meine Aussage, wonach
auf 3 Kerne ein Elektron kommt nicht für alle Atome gilt.
Denn nur die beiden äußeren eines Pulkes können
in die Tiefe des Raums mit verstärkter Kraft greifen. Die
inneren Kerne tragen zur Elektron-Bildung wohl nichts bei. Sie
bekommen ausreichend Unterstützung von ihren Nachbarn.
Allenfalls sind sie die Ursache der Wärme-Abstrahlung
durch Photon-Bildung. Daraus ergibt sich aber auch die
Möglichkeit, dass die Elektronen der radioaktiven Atome keine
Bindung zu den Nachbarkernen aufbauen können, sondern sich
nach kurzer Zeit verabschieden. ~(»:o
I (Ändert das was an
meiner Dekontaminierung? Nö, wa?
Wäre auch was für Teamarbeit...)
Die
ganze Chemie bedarf eines gründlichen Studiums, für das
am besten ein Computerprogramm geschrieben werden müsste. Es
bleibt also noch einiges zu durchdenken... Und ob alle
Bissigkeiten von mir, gegen die etablierte Bildungsschicht den
Kern trifft, oder doch Missverständnisse und Halbwissen auf
meiner Seite vorherrschen, weiß ich nicht. Ich bin nun mal
ein Rechthaber, bis ich das Gegenteil anerkennen kann. Aber
dafür finde ich momentan keinen Grund. :op
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Offene
Fragen auf die ich keine Antwort finde.
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Sie
können sich amüsieren, um wieviel klüger Sie
gegenüber diesem Autor sind. Das beweist ja schon alleine
die Tatsache, dass er sein Geld für diese Website
rausschmeißt, ohne sie mit Werbung voll zu knallen. Aber
nun los ...
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?
I: Was ich nun überhaupt nicht verstehe: E=mc2
(ich habe schließlich auch nur 8 Volksschuljahre hinter
mir) . Was hat die Masse eines Objekts mit der
Lichtgeschwindigkeit im Quadrat zu schaffen, wenn die einfache
doch schon die Grenze der Geschwindigkeit darstellt. Und wenn
mein Stift hier friedlich vor mir liegt, welche Arbeit verrichtet
er dabei in Überlichtgeschwindigkeit? Oder besitzt er
doch keine Energie? - Und was ist dann, respektive, wo
versteckt sie sich als > ruhende Energie <? In der Mine?
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Masse
ist Kraft es ist die Kraft, mit der sich
zwei Quarks und/oder -Ansammlungen anziehen. Und auch der
Wissenschaft ist bekannt, dass mit zunehmender Energie die Kraft
abnimmt. Daher wird ja ebenfalls mit zunehmender Kraft, also
Masse, die Energie minimiert! Somit ist eine gleichzeitige,
beiderseitige Erhöhung ausgeschlossen! Und das auch in
wissenschaftlicher Erkenntnis! Das t-Quark zeigt zwar die
größte Masse, somit Kraft, hat aber (trotz Bewegung)
keine Energie, da die Bewegung nur der Abgang von der Bühne
ist.
Lichtgeschwindigkeit ist der schnelle
Pyramiden-Spitzenwechsel, der nur von einer einzelnen, nicht im
dichten Verbund befindlichen Quark-Pyramide erreicht werden kann.
Jede weitere Quark-Pyramide bremst diesen Wechsel aus, da sie
sich im Verbund mit ihren Kräften unterstützen. Der
schnellste Spitzenwechsel findet in der Gamma-Welle statt. Die
offenen Enden sind dabei fast geschlossen die dabei
ausgehende Kraft ist allerdings, durch die Starke Wechselwirkung,
nahezu Null. Also Masse
annähernd Null! (Deshalb
wird das wiss. Photon ja auch als masselos gesehen!)
Absolut unmöglich ist es, diese Wechselgeschwindigkeit
noch zu quadrieren. Es ist ja auch nicht möglich und wäre
unsinnig, dass beide Enden gleichzeitig einen Verbund bilden!
Betrachten wir die Masse als Menge, Größe
des Atoms, so ist die Frequenz der Kraftdurchreichung um so
größer, je mehr wiss. Nukleonen im Kern enthalten sind.
Die Kräfte werden über/einschließlich den
Elektronen in einer Stafette, wie bei einer La Ola durch den Kern
und anschließende Elektronen gereicht. Die dabei
ersichtliche Sinuskurve ist immer erheblich höher und länger
als von einem Photon. Geben wir hier zuviel Energie hinzu,
verlieren zuerst die Elektronen ihren Verbund zum Kern. Zunächst
kann der Kern noch ein neues Elektron aufrufen, aber bei weiterer
Energiezufuhr, werden auch in den inneren Kernen die
Pyramiden-Spitzenwechsel für die Nachbarn zu schnell, so dass
der Kern zerfällt. Atom futsch... :os Was
wir hier haben, ist aber zugeführte Energie...
Die
enthaltenen Quark-Pyramiden kann ich aber auch nicht separat
betrachten. Löse ich sie aus dem Verbund, oder diesen
Kern auf, haben die einzelnen nicht mehr die Energie/Kraft um
eigenständig zu existieren.
Also ich kann das
drehen und wenden wie ich will, ich bin zu dämlich, um das zu
verstehen :o(
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I: Für Sie gibt es ja eine universelle und
grundsätzliche Energie. Könnten Sie mir die
umfassend erklären, möglichst ohne großartige
Formeln? Die nachzuvollziehen bereitet mir durch meine
Dyskalkulie Schwierigkeiten. (Dann blockt das Gehirn die
Aufnahmefähigkeit ab. Ich verliere bei Algebra und in den
Formeln den Zusammenhang; was war was und wie sind die
Größenverhältnisse usw. Dann habe ich nur noch
eine Ansammlung von Buchstaben, die quadriert, multipliziert,
dividiert und aus denen Wurzeln gezogen werden sollen. Maßgeblich
Wurzelziehen wurde mir schon drei mal beigebracht und ich vergaß
die Vorgehensweise schneller, als ich es lernte... Einfache
Rechenoperationen beherrsche ich ausreichend, aber das Großen
Einmaleins muss ich schon schriftlich berechnen. Heutzutage
ist das mit Taschenrechner ja kein Problem mehr, aber zu meinen
Schulzeiten musste man schon gut schummeln können. :o)
Und wenn Sie schon dabei sind, wo war sie vor dem Big Bang
versteckt und wie wurde sie frei gesetzt? Dass Ihre Materie
aus Dirac´s Teilchenmeer stammt, habe ich ja verstanden
(wenn man es auch im Reisebüro nicht kennt...), aber
wo steckte Ihre Energie und was gab den Anlass zur Explosion?
(Eine Energie im absoluten NICHTS bedarf einer besseren
Definition, als ich sie biete, denn dann hätte im NICHTS
Unruhe geherrscht und was war deren Ursache?) Woher kam der
Initiator und welcher Art war er? Wenn es Parallel-, oder
Blasenuniversen gibt, müssen die ja auch in irgendwas
eingebettet sein tja, in was?
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I:
Isaac Asimov, ein inzwischen verstorbener, amerikanischer
Physiker, der auch durch Science Fiction-Literatur bekannt wurde,
brachte im Bastei-Lübbe-Taschenbuchverlag unter dem Titel:
»Isaac Asimov´s Buch der Tatsachen« 1981 die
Übersetzung seines amerikanischen Buches: »BOOK OF
FACTS« heraus. Für geistig Minderbemittelte, wie
mich, ein Füllhorn an Wissen. Auf Seite 468 beginnen
seine Kurzartikel über das Universum. Darunter auch
folgender: > Wenn alle Atomkerne des gesamten bekannten
Universums zusammengedrückt würden, gäbe es eine
Kugel, die in unser Sonnensystem passen würde. Sie würde
sich bis zu dem Astroidengürtel erstrecken und dennoch die
gesamte Masse des ganzen Universums enthalten.< Diese Masse
alleine verhinderte das absolute NICHTS. Wo also war sie vor
der Entstehung des Universums?? Wieso breitete sich das
Weltall nicht kugelförmig aus, denn seit einiger Zeit
(allerdings nicht zu seinen Lebzeiten) ist bekannt, dass der
Kosmos flach ist.
Aber
auch er als Physiker, verbreitete z.B. auf S. 472 das Märchen,
dass sich Fernseh- und Rundfunkwellen mit Lichtgeschwindigkeit
durch den Kosmos ausbreiten. Es dürfte ihm aber auch
schon bekannt gewesen sein, dass selbst in einem
Teilchenbeschleuniger das
Elektron keine Lichtgeschwindigkeit erreichen kann. Es
erreicht annähernd die Geschwindigkeit, aber dann sollte man
das auch so sagen und schreiben!! Für
Lehrbücher gilt diese Kritik ebenfalls!! Ich
habe zwar Schwierigkeiten mit der Mathematik, kann auch keine
englischen Texte lesen, aber des Deutschen bin ich halbwegs
mächtig, um solche Ungereimtheiten zu erkennen!!
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I: Was ist Flüssigkeit? Wie ändert sich der
Atom- und Molekülaufbau beim Wechsel des Aggregatzustandes?
Und nebenbei, wieso ist dieser Wechsel einmal von
Energiezufuhr und ein anderes mal vom Energieentzug abhängig?
Na ja, Ihre Büchererklärung ist mir nicht
ausreichend genug, dann muss ich es bei mir nachlesen...
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I:
Welcher Physiker hat eigentlich wann entschieden, dass die
markierte Magnetnadelspitze Plus ist und somit auf einen
Minus-Nordpol zeigt? Ich zeige ja schon andernorts auf,
dass ein Minus orientierter Pol sich, wie das Elektron, rechts
herum bewegen muss! Das Positron zeigt, mit Links-Spin, dass
es positiv, also Plus ist. Ich war zwar noch nie am
magnetischen Nordpol, aber wie herum dreht sich die Erde, von dort
aus betrachtet? Was hinderte also den Erfinder des
Minus-Nordpols, die Magnetnadelspitze als Minus anzusehen?? Wenn
diese Erkenntnis niemandem zuzuordnen ist, wird er sicher seinen
Grund gehabt haben, unbekannt zu bleiben, aber wieso übernimmt
die gesamte Physikwissenschaft dann diese Ansicht? Doch wenn
der Urheber auch nicht feststellbar ist, wo wurde dieser
Schwachsinn erstmals schriftlich propagiert? Das ist für
englischsprachige sicher eine interessante Forschungsaufgabe!
Aber, wozu es hat ja schließlich jeder nur das
Lehrbuchwissen zu glauben, wie der Christ die Bibel. Nicht wahr?
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