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Kraft von Materie

Quarks sind Materie

Materielose Kraft wird Materie

Math. Plus/Minus -/- Quarks

Das Ganze Plus – wo ist Minus?

Physik und Theologie

Proton besteht nur aus ...

einzige Wahrheit ?



Offene Fragen:

Energie/Arbeit

? E=mc2

? universelle Energie

Isaac Asimov

Was ist Flüssigkeit

Minus-Nordpol







resignierendes Resümee

Gravitationsgesetz

Dialog


Da ich alleine lebe und allenfalls von Menschen meines Bildungs- und Intelligenzniveau umgeben bin, muss ich mir intelligente Zweifler als Gegenpart vorstellen, die ebenso wie der Großteil meiner Leser lieber an Lehrbücher glauben.
Mein Gegenüber ist geschlechtsneutral, wohl weil ich mir bewusst bin, gegen weibliche Argumente keine Antworten liefern zu können.
Leider kann ich von meinem imaginären Gegenüber nur ebenso wenig intelligente Antworten, wie von lebenden Personen erwarten :´o( aber das kennen Sie sicher auch.
Letztlich läuft es somit doch wieder auf einen senilen Monolog hinaus.


Sollte mein Klugscheißer mich mit weiteren Weisheiten testen wollen, trage ich sie hier nach.
Im Augenblick schmollt er... :o))




G: Kraft ist eine Energieform/-art.


I: Energie ist austauschbar und verstärkend – ja, oder nein? (reth.)
Bsp.: vorgewärmte Mischluft am Kraftstofffilter erhöht die Leistung, somit Energie eines Verbrennungsmotors.
Oder: mit elektrischer Energie erwärmen wir Wasser, dessen Dampf einen Dynamo antreibt.
Die daraus resultierende Elektrizität in ein bestehendes Stromnetz eingeleitet, kann zur Überlastung führen.

Vom Eisenmagneten geht Kraft aus –
wenn ich nun Energie zuführe, müsste sich die Kraft ja verstärken, richtig? (reth.)
Erwärme ich den Magneten, führe ich Energie zu und da er warm wird, enthält er auch mehr Energie.
Erstaunlicherweise verliert er nun Kraft.
Kühle ich ihn hingegen ab, entziehe ihm somit Energie, wird seine Kraft verstärkt.


G2: Aber zum Beispiel beim Wasser zeigt sich doch die Richtigkeit:
Wasserkraft wird in elektrische Energie umgewandelt.
Energie kann schließlich nicht erzeugt werden, sondern wird nur von einer Art in die Andere übertragen.



I2: Punkt 1: In meiner These wird zwar auch durch Kraft Energie erzeugt, aber es handelt sich um zwei unterschiedliche Begriffe.
Kraft bewirkt nur Anziehung und nebensächlich Abstoßung.
Dabei wird weder bei der Anziehung, noch bei der Abstoßung ein Gegendruck erzeugt!

Es ist die Kraft, die von den wiss. Quarks, als starke Wechselwirkung ausgeht.
In den Lehrbüchern steht, dass das wiss. Proton 2 positive up-Quarks und 1 negatives down-Quark enthalte.
Dabei handelt es sich allerdings lediglich um eine Draufsicht, denn irgendwann müssten die drei „zusammenkleben“, ohne die Möglichkeit sich erneut zu trennen.
Zudem sind erst die, aus Trennungen resultierende, t-Quarks monopolar.
Womit in den Lehrbüchern die Gegenpolarität offensichtlich unterschlagen werden kann.
Geben wir hingegen noch 3 gegenpolige Quarks hinzu, die schon verbunden sind, erhalten wir eine 3-paarige Pyramide.
(Diese 6 sind nach einem Ereignis, Teilchenbeschuss, identifizierbar.)
Durch die Starke Wechselwirkung herrscht sowohl zwischen ihnen, wie ihren vordergründigen Partnern Kraft Null.
In der Mitte stehen sich allerdings auf mittlerem Abstand die Kräfte abstoßend gegenüber.
Da die Starke Wechselwirkung ja mit der Distanz zunimmt, ist hier die Verbindung ausgeschlossen.
So wie leises Sprechen in einer Diskothek untergeht, überlappen die vordergründigen stärkeren Kräfte die Kräfte der unteren wiss. Quarks.
Da sich die Kräfte des Mittelfeldes zudem negieren, können sie von oben nicht registriert werden.

Während das down-Quark und die beiden up-Quarks sich mit abnehmender Kraft anziehen, stoßen sich die beiden up-Quarks ebenfalls mit schwindender Kraft ab.
Dadurch vollziehen die drei eine spiralige Verbindungsbahn (Links-Spin).
(Das lässt sich mit Daumen, Zeige- und Ringfinger schön nachvollziehen.)
Während hier oben der Schwung beiträgt, das mittlere Abstoßungspolster zu überwinden, werden die unteren drei ja mit Null-Kraft zusammengehalten.
Das mittlere Kraftpolster wirkt nun wie die Achse einer Wippe.
In dem Moment, in dem die drei oberen wiss. Quarks sich verbinden, werden die unteren getrennt.

Der Zusammenschluss der oberen erfolgte in einer links drehenden Spirale.
Sehen wir nun auf die neue Spreizung, so haben wir 2 down-Quarks und 1 up-Quark vor uns.
Die Wissenschaft nennt das nun Neutron, das seine Eigenständigkeit auch durch den sichtbaren Rechts-Spin offenbart.
Vom Südpol aus dreht sich die Erde allerdings auch rechts herum – wie man wohl in Kapstadt die Erde benennt?
Dumm ist nur, dass sich die Pyramide schneller bewegt und den Spitzenwechsel vollzieht, als die Wissenschaftler ihr Teilchen aussprechen könnten...

So, kommen wir zum Kern: Wie entsteht Energie?
Durch die Starke Wechselwirkung bewegen sich die beteiligten wiss. Quarks aufeinander zu.
Diese Bewegung ist schon unmessbare Energie.
Erst ab dem Spitzenwechsel wird diese Energie für uns ersichtlich.
Nun macht sie sich durch wechselnde, starke positive und negative Kraft aufnahmefähig.
Die offenen Seiten der Pyramide zeigen jetzt durch die wechselnden Kräfte eine Sinuskurve.
Hier haben wir nun also, durch Kraft erzeugte Energie,
denn diese Pyramide kann sich als Photon, wenn die offenen Enden dichter zusammen sind, auf eine, leicht konisch erweiternde, zylindrisch-spiralige Bahn begeben.
Im Oszillograph wird diese Bahn dann zweidimensional als Welle dargestellt.
Doch als Photon (Foton) zeigt es beim Spaltdurchgang seine Streumöglichkeit. (Könnten Sie mir auch nicht erklären.)


Für Sie leider, halten sich die wiss. Quarks nicht an das Energieerhaltungsgesetz.
Anzeigen können Sie es beim >Jüngsten Gericht<.

Der Grundschwung entstammt einer vorpyramidealen Zeit, als nur zwei Paare umeinander kreisten.
Wenn sie nun, als Pyramide nicht ständig Kraftunterstützung von außen erhalten, erlahmt der Spin zur Verbindung.
Die Schenkel werden durch das mittlere Polster weiter auseinander gedrückt.
Da die gesamte Pyramide durch den Schwung des Spin rotiert,
bildet die Pyramidenspitze noch eine Zeit lang einen Kraftball, den wir als Wasserstoff erkennen.
Im Verbund mit einem Sauerstoff-Atom bewegt sie sich allerdings in Form einer dreidimensionalen 8. (Meiner Ansicht nach...)

Doch ohne weitere Unterstützung gehen die Schenkel noch weiter auseinander, bis sie den Kontakt zu den Gegenpolen verlieren.
Es gibt nun keinen Grund mehr zusammen zu hängen.
Die Pyramide zerfällt, damit auch jegliche Bewegung, die eine Energie darstellte.
Die einzelnen wiss. Quarks müssen sich außerhalb unserer Wahrnehmungsmöglichkeit erneut zu Paaren und Doppelpaaren finden, um einen erneuten Grundschwung aufzubauen.
Dann können sie im Verbund mit einem dritten Paar die Wissenschaft als >virtuelles Teilchen< erfreuen.



Punkt2: Wasserkraftwerk -
Die Wasserkraft beruht auf der Gravitation, der Erdanziehungskraft.
Um sie zu nutzen, muss das Wasser in Bewegung versetzt werden.
Dies erfolgt durch die Erd-, oder bei Gezeiten-Kraftwerken Mondanziehung.
Auf der Erdoberfläche nutzt das Wasser den leichteren Weg um dem Erdmittelpunkt nahe zu kommen.
Aus einem Stausee drückt es durch Rohre, mittels Schwerkraft, tiefer liegende Generatoren an.
Aber immer ist es in Bewegung versetzt – ist also in Energie.
Diese Energie wird umgewandelt.
Die nicht fließende Wasserkraft, hervorgerufen durch Gravitation, wie in Meerestiefen, ist ohne nutzbare Energie.
Denn selbstverständlich bewegen sich die wiss. Quarks innerhalb des Wassermoleküls auch weiterhin.

Bei Windkraftanlagen wird die bewegte Luft, die ja der Wind ist, umgewandelt.
Der Wind entstand, als die Windzwerge die Windmühlen drehten und die Bäume schüttelten. :o>
Oder er entstand, als Wärme-Photonen mit ihrer Energie Luftmoleküle beeinflussten.
Hier wird somit Energie in Windkraft gewandelt, um dann über den Umweg der Elektrizität wieder Licht und Wärme und Wind zu liefern.

Bei einem Atomkraftwerk wird die Energie der Wärme-Photone über den Umweg der Wassererwärmung zur elektrischen Energiewandlung genutzt.
Hier bildet die vom Atom-Kern ausgehende Kraft Wärme-Photone.

Und wie sieht´s mit auf Kraftstoff basierender Motorkraft aus?
Es gibt keinen Grund, an der durch Photosynthese gespeicherten Energie zu zweifeln.
Immerhin läßt sich diese Energie auf vielfältige Weise freisetzen, und sei es als Knüppel auf den Kopf.
Ich sehe nur, außer in den Atomen, keine vorhandene Kraft.
Hier findet sich die einzig ruhende, latente Energie.

Freigesetzt wird sie durch die Zerstörung von Atomen, indem innerhalb der Atomkerne Plus und Minus getrennt werden.
Dadurch werden mit den Quark-Kräften Photone aufgerufen.

Ich sehe hier ein Begleit-Atom beteiligt, dass der Wissenschaft als Alpha-Teilchen bekannt ist.
Bei mir hat es 4 Kerne und 2 Elektronen, die sich bei Energiezufuhr in Form eines Mercedessterns anordnen.
Sie kennen sicher auch diese dreiflügeligen Bumerangs.
So wie diese begibt sich das Atom auf eine kurzzeitige, zerstörerische Bahn in Kerne und Elektronen des Umfeldes.
Wie ich ja aufzeige, sind Proton und Neutron keine unterschiedlichen Nukleonen.
Es gibt nur eine, von mir Quark genannte Art, da Mr. Gell Mann und die Wissenschaft das Quark als kleinste Materie bezeichnen.
Der Name Proton erscheint mir aber aktiv, kraftvoll.
Daher nutze ich ihn bei mir zur Benennung dieses, bisher übersehenen Atoms.

Im entsprechenden Motor wird nun diese Energie in Kolbenbewegung umgesetzt.
Da sich der Kolben bewegt, hat er Energie.
Diese Energie kann direkt durch Übertragung in elektrische Energie gewandelt werden.
Es ist aber auch möglich, diese Energie auf Räder zu übertragen.
Nun kann hier durch die Bewegung der Räder Energie zum Ausdruck kommen.
Hierbei tritt auch durch Energie erzeugte Kraft zu Tage.
Diese Kraft enthält allerdings einen Gegendruck – ist somit eine eigenständige. Puh... :o<[


G: Kraft geht immer von Materie aus.


I: Sie haben also ein Problem damit, Kraft als materielosen Ausgang anzusehen – hm ...

1. Von einem Eisblock geht Kälte aus (respektive, wird Wärme entzogen), mit der Hand in der Nähe erfahrbar.
Bildet die Kälte nun den Eisblock, oder ist sie an den Eisblock gebunden, so dass nur von einem Eisblock Kälte ausgehen kann?

2. Für Sie gibt es doch eine universelle ursprüngliche Energie.
Die ist doch ebenfalls ungreifbar, und würde ich Sie um eine Erklärung bitten, könnten Sie mir keine umfassende Antwort liefern.
Jede Nachfrage von mir würden Sie mit einem Schulterzucken und dem Verweis auf weitere, noch zu leistende Forschungen beantworten.

Da wirft sich aber die Frage auf: wodurch wird ein Windrad angetrieben? -
- Und was ist Wind? - lediglich Luft; - also treibt Luft das Windrad an.
Solange sich die Luft allerdings nicht bewegt, nehmen wir sie nicht zur Kenntnis.
Als Wind erleben wir sie hingegen als Masse, Materie.
Wind ist nicht von der Luft ausgehend, sondern ist diese.
So bildet auch erst Kraft die Materie – und ganz nebenbei die Energie.



G: Quarks bestehen aus Materie – Beweis: sie können in T-Quarks zerteilt werden und werden von den Aufzeichnungsgeräten erkannt.


I: Fragen vorab: Dass die Quarks bipolar sind, akzeptiere ich auch, aber sind die T-Quarks auch bipolar, oder, wie man ja durch die Unterscheidung T-Quark+ und T-Quark- annehmen könnte, monopolar? (reth.)

So, weiter – welche Farbe haben Ihre Quarks?
Wenn sie Objekte sind, wie können Sie sie überhaupt sehen? (reth.)
Selbst das Elektronenmikroskop versagt doch auf der Ebene und das liefert schon nur einen Blick auf Materie, wie das bloße Auge aus dem Weltraum auf die Erde.
Nur die grobe Topographie ist erkenntlich.
Und das, obwohl die Elektronen größer sind als die Photonen.
Beweis: die Elektronen können niemals die Geschwindigkeit der Photonen erreichen.

Erfasst werden sie lediglich von Elektronen, die Ihnen dann deren Beeinflussung durch die Wechselwirkung von den Quarks als Energie-Verstärkung anzeigen.
Beim Elektronenmikroskop bilden die Elektronen des Objekts keine Berge,
sondern der Elektronenstrahl reflektiert die ausgehenden Kräfte, des sich bewegenden und die Kräfte wandelnden Untergrundes.

Für Sie ist ja Energie fundamental;
Nehmen wir einen Fahrraddynamo, das Rad steht auf dem Kopf und durch den Schwung des Vorderrades leuchtet die Lampe.
Natürlich lässt die Leistung nach.
Wenn ich nun mit der Kraft meines Arms das Rad antreibe, wird die elektrische Energie erhöht.
Meine Kraft wird sichtbar gemacht.

Wie am Rand einer Blasenkammer ersichtlich, wirkt die äußere Kraft verstärkend auf die Aufzeichnungs-Elektronen ein.
Somit ist die Erfassung durch Elektronen kein Hinweis auf Materie.
Erfasst wird lediglich zusätzlicher Krafteinfluss.
Würde hingegen die Übertragung am Aufenthaltsort des Quark unterbrochen, wäre das ein Beweis, aber dem ist nun mal nicht so.

Zur Teilung: So wie Sie mit einem Wasserstrahl, der ja auch eine höhere Energie innehat, Wasser zerteilen können, ist auch, unter hohem Energieaufwand, bei einem Ereignis, durch Beschuss, eine Trennung möglich.


2 Plus,1 Minus, in einem Winkel von 118° angeordnet, wobei das Minus die Spitze bildet. Plus und Minushaben je zwei konzentrische Ringe, von denen der äußere dicker ist, da die Kraft stärker, die diese darstellen. Das linke Plus liegt am inneren, das rechte Plus am äußeren Ring an. Beide äußeren Plus-Kräfte berühren sich. Durch diese Anordnung ergibt sich eine Linksdrehung des Gebildes.Teil 2: (Aufbau-Erklärung im nächsten Kapitel )
<-- Draufsicht auf die Pyramide, wissenschaftlich 2 up- und ein down-Quark.

Wissenschaftliche Nukleonen, oder Photonen bestehen lediglich aus einem bipolaren Kraftball.
Einer einfachen Durchdringung steht die abstoßende Kraft gegenüber.
Auch in der Wissenschaft ist bekannt, dass mit erhöhter Energie die Kraft herabgesetzt wird!
Dabei geraten die freien Enden wiss. Quarks, die eine Pyramide bilden, dichter zusammen, so dass von ihnen ein schwächeres Kraftfeld ausgeht.
Bei der Starken Wechselwirkung nimmt mit schwindendem Abstand auch die ausgehende Kraft ab, bis sie auf Kontakt Null ist.

Unter erheblichem Energieaufwand können die beschleunigten Kraftbälle nun das gegnerische Kraftfeld bis zu der Quark-Troika durchdringen.
Nun wirkt nur noch die kinetische Energie.
Die Einzelteile zertrennen gegenseitig Quark-Verbindungen, die ja ebenfalls auf Kontakt Kraft Null haben.
Nun können die einzelnen und wiss. Quark-Paare die Wissenschaft von unseren Steuergeldern mit Spuren erfreuen.

Bei besonders günstigen Treffern kann auch ein wiss. Quark in seine Bestandteile T-Quark+ und T-Quark- aufgetrennt werden.
Und dabei werden lediglich die T-Quarks, die ja ebenfalls auf Kontakt Null-Kraft haben, durch eine Kraft mit kinetischer Energie getrennt!
Da die Kräfte massiv erscheinen, kann man sich das Ereignis durchaus als Murmelspiel, oder Billard vorstellen.

Es ist wenig wahrscheinlich, mehr als 1 Paar T-Quarks bei einem Ereignis zu erhalten.


G: Wie kann aus materieloser Kraft Materie werden?
Sie muss doch dann ebenfalls materielos sein!


positives + negatives Quark; Anordnung: je 3 dipolige Paare als Pyramide, verbunden je an einem Ende 2 Gleiche u. 1 Gegenpol.Bewegung der Quark-Pyramide,-Wasserstoff, auf Innenbahn eines Kreises, offene Enden nach außen; mit Daumen,Zeige- und Ringfinger nachvollziehbar.I: Bei mir bilden ja 6 wiss. Quarks eine dreiseitige Pyramide, gebildet aus 3 Paaren.
Sowohl die Spitze, wie die gespreizte Seite werden aus zwei gleichpoligen und einem Gegenpol gebildet.
Je kleiner etwas ist, um so schneller kann es sich bewegen.
Die wiss. Quarks sind die zweitkleinsten Objekte, nur die T-Quarks sind kleiner.
Dementsprechend schnell kann sich diese Pyramide bewegen.
Ihre Spitze bildet dabei einen Ball.
Hinzu kommt, dass die Pyramide ihre Polarität durch Spitzenwechsel ändert; Plus wird zu Minus und umgekehrt.
An der Spitze herrscht Kraft Null, an der Gegenseite die, auf Distanz stärkere Kraft der zwei gleichpoligen wiss. Quarks.
Diese Kraft wirkt sowohl anziehend, wie auch auf Gleichpolige Kraft abstoßend.
Der unsichtbare Ball ist somit bipolar, gebildet aus Starker Wechselwirkung.
Diese wirkt nun aber nicht mehr beständig, da die Pyramide mit schwankender und wechselnder Intensität in Bewegung ist.

So wie bei der Magnetschwebebahn eine schwere Masse auf einem Magnetpolster berührungsfrei aufliegt, ist es auch dort.
Alles von außen besteht ja ebenfalls aus Plus und Minus.
Es erfährt also ebenso eine Anziehung, durch Gravitation, wie Abstoßung, die das Kraftfeld des Balls als kompakt erscheinbar macht.
Dass Kompaktheit nur eine Illusion ist, findet sich in der herkömmlichen Sicht ja ebenfalls.



G: Man kann nicht das mathematische Plus/Minus deiner Formel mit den Quark-Kräften gleichsetzen (der duzt mich einfach) :o s


Formel für Null: +/- n = 0 und Formel n +/- = 1Ganzes; 1/1,2/2 ...Das NICHTS w a r eine in sich ruhende, ausgeglichene Ganzheit, ohne Begrenzung und materieller Substanz.
Da sowohl vom NICHTS, wie von Null das Gegenteil, das Universum, Alles, 1 Ganzes, math. 1/1, n/n (x/x könnten unterschiedlich sein) ist, ist der Umweg zur Erklärung darüber einfacher.
Null ist eine Ganzheit ohne Wert.
Denn sowohl ein Ganzes, wie die Null bestehen aus gleichen Anteilen Plus und Minus.
Da das Ganze existiert, hat es folglich den Wert Plus.
(Bei der Zahlenreihe des Ganzen muss der Wert + und - hinter den Zahlen gelesen werden, um einen Sinn zu erhalten.)



I: Wenn es um den mathematischen Nachweis einer 4. und X. Dimension geht, oder um Einsteins mc2 , ist die Mathematik angebracht, aber bei Null und NICHTS darf ich sie nicht nutzen? :o(

- Nennen Sie mir, außer die T-Quarks, etwas, das nicht aus Plus und Minus besteht. > ?
Na gut, eine Idee ist auch nur Plus (deshalb drängt sie ja auf Verwirklichung) – aber
nehmen wir diesen Stift, woraus besteht er? - na; wenn wir über den subatomaren Bereich reden, dann erwarte ich auch, dass Sie auf der Ebene denken und antworten. - woraus bestehen die Atome, woraus Ihre Nukleonen, woraus Ihre Quarks? - aha; also hätten Sie gleich T-Quarks sagen können.
Und welche T-Quarks kennen Sie? - T-Plus und T-Minus, nicht wahr?

Ich frage Sie jetzt nicht, wieso die starke Wechselwirkung nur bis zum Nukleon reicht. -
aber Sie erleben bei den T-Quarks doch die größten Kräfte und das mit starker, ansteigender Wechselwirkung.
Darf man dann nicht davon ausgehen, dass es die Basiskraft ist, obwohl sie sich bei den Basis-Objekten zeigt?
Ist es so nicht offensichtlich, wenn alles Plus und Minus enhält, diese auch in Rechnung zu stellen?
Würden wir über einen Obstsalat reden, hätten Sie auch kein Problem Äpfel und Birnen zu zählen.

Sie sehen als Basis Energie und Materie – gut, dass die Materie auf der Basis Plus und Minus hat, hatten wir gerade,
aber wo zeigt sich bei dem hier liegenden Stift die Energie? > ?


G: Ha, jetzt habe ich dich! Das existierende Ganze ist Plus, sagst du, dann muss es auch ein Minus geben!


I: Ich könnte Ihnen jetzt verschiedene Seiten über den Ursprung des Universum nennen.
Aber um es kurz zu machen, wir existieren durch Unvollkommenheit.
Die Vollkommenheit ist, besser gesagt, war das NICHTS.
Nur im NICHTS halten sich Plus und Minus die Waage – das NICHTS war vollständig, somit Plus und damit unvollständig und deshalb Minus.
Doch um das NICHTS zu erreichen, muss es dem Universum gelingen, solch negative Geister wie Sie und mich zu produzieren.
Ist beim nächsten Zusammenschluss Minus in gleicher Menge, wie beim ursprünglichen Plus vorhanden, lösen wir uns mit dem Universum im NICHTS auf.
Endlich Ruhe vor dem Quälgeist...
Sollten wir noch nicht ausreichend Minus sein, muss im nächsten Kosmos weiter gesammelt werden.
Da in den Universum-Bruchstücken aber keine Bewegung ist, findet in ihnen auch kein Zeitablauf statt.
Das betrachte ich als Trost, allzu viel Langeweile wird mich wohl nicht erwarten... :o]>


G: Wieso mischst du eigentlich in deine Physiksicht Theologie mit ein?
Erstens machst du dich der Sektiererei verdächtig und zweitens bist du doch Atheist.


I: Es hängt beides zusammen;
in der Physik ist das Wichtigste das Verständnis des Ursprungs.
Und die Theologie findet ihren jeweiligen Gott ebenfalls im Ursprung.

Für mich ist mein Selbst, die zwischen der Gehirnmasse in den Falten bestehenden Kraftfelder.
Akzeptiere ich bei mir, die auf Kräfte beruhende Selbstfindung, die bei vielen niederen Gehirnen nicht gegeben ist,
komme ich nicht umhin, dem ursprünglichen Plus der Spannung, das ja aus wachsender Kraft bestand, ebenfalls eine Selbsterkenntnis zuzubilligen.
Er muss eine Art Hunger, wie Sucht, nach dem unbekannten, aber als fehlend bemerktem Minus entwickelt haben.
Dazu muss man sich nur in die Lage versetzen.

Für mich ist dieser Geist, der ja das eigentliche Universum, die große Kraft darstellt, mangels Vorstellungsvermögen doch nichts anderes, als jeder menschliche Geist.
Obwohl die Hälfte des Kosmos aus Plus besteht und somit Teile seines Bewusstseins sind, sind diese doch ohne zusammenhängende Verbindung.
Wenn überhaupt, so kann er, durch die Aufsplitterung in T-Quarks, nur in geringem Maße Einfluss auf seine Ansammlung und Umgebung nehmen.
So betrachtet, haben wir Menschen ihm gegenüber sogar den Vorteil der aktiven Einflussnahmen auf unsere Umwelt.
Sehen wir uns doch mal um, was wir durch Geistesleistung seit der Trennung von unseren Primatenvettern erfunden haben...
Mit unseren Händen können wir unsere Ideen in die Realität umsetzen.
Dabei mag durchaus die eine, oder andere Idee, wie auch meine Physiksicht, auf Inspiration vom Urgeist beruhen.
Doch zur Umsetzung benötigt er unsere Hilfe.

Für meine Vorstellung aus Kindertagen fehlt ihm daher die Allmacht.
Er wurde ohne Gebrauchsanleitung in´s Dasein geschmissen und muss nun mit den Gegebenheiten, in immer wiederkehrender Zerreißung zurechtkommen.
Wäre ich an seiner Stelle, ich würde auch gerne sterben, zur Ruhe kommen.
Doch dazu fehlt, oder fehlte, das ergänzende Minus, um sich in´s NICHTS aufzulösen.
So hängt die Theologie mit der subatomaren und Astro-Physik zusammen,
denn nicht nur der Ursprung, sondern auch das Ende berührt alle Gebiete.

Was die Sektiererei anbelangt;
ich bin weder Amerikaner, noch beredt genug, meinen Mitmenschen einzureden, dass sie mir ein gutes Leben ermöglichen sollen.
(Man sollte es bei dem ganzen Geschreibsel nicht glauben, aber ist so... :o} )
Ich bin nur ein (auch geistiger) Handwerker, der es gewohnt ist, nicht nur halbe Sachen abzuliefern.
Dabei geht es mir, wie im Handwerk, dass ich auch verschiedene Arbeiten von Anderen ausführen lassen muss.
So, reicht Ihnen die Erklärung? (reth.) Mir jedenfalls reichts...



G: Ein Proton besteht lediglich aus 2 up-Quarks und einem down-Quark.


drei Quarks, ohne Berührung im gleichseitigen Dreieck angeordnet, umgeben von größerem KreisI: Können Sie auf einem Foto von einer Windmühle, sehen, ob diese in Betrieb ist, oder ob die Flügel blockiert sind?
Sie sehen lediglich einen Momentzustand.
Ob sich die Flügel im nächsten Moment in einer anderen Stellung befinden können Sie nicht beurteilen.
Ebenso wenig können Sie beurteilen, ob Ihre Quarks, trotz Starker Kernkraft, in dieser Modellstellung verharren.


Quarks unter Berücksichtigung der Magnetkräfte. Auf Kontakt im gleichschenkligen Dreieck am Rand des AußenkreisesIhr Fahrrad steht auf dem Kopf, eine Speiche des Vorderrades haben Sie markiert; jetzt geben Sie ihm einen ordentlichen Schwung.
Wenn Sie nun das Rad abrupt anhalten, wird sich die markierte Speiche an der ursprünglichen Positionen befinden?
Wahrscheinlich wohl nicht – oder?
Obwohl zwischen den wiss. Quarks die Starke Kernkraft wirkt, erwarten Sie keine Änderung ihrer Positionen zueinander.
Denn, dass sie einem Links-Spin unterliegen, ist der Wissenschaft bekannt.
Da kann meine Intelligenz nicht mehr mithalten...

Auf Grund der Starken Wechselwirkung der wiss. Quarks müssen sie sich wie auf dem unteren Bild anordnen.
Mir schrieb mal ein Studierter, dass es ja auch noch andere Wechselwirkungen gäbe, die den Zusammenschluss verhinderten.
Der gute Mann muss sicher beim Vortrag geschlummert haben, sonst hätte er gewusst, dass zwischen den wiss. Quarks ausschließlich die Starke Kernkraft wirkt.
Zudem kann der Einfluss von schwächeren Kräften den Zusammenschluss nicht verhindern, sondern allenfalls beschleunigen.
Das lässt sich selbst mit Fe-Magneten nachweisen.
Legen Sie 3 Magneten, so wie auf oberem Bild, auf den Tisch.
Richten Sie zwei Plus-Pole und einen Minuspol Richtung Zentrum, so dass ihre Kraftfelder für eine Beeinflussung nicht mehr ausreichen.
Obwohl es sich hier um Schwache Magnetkräfte handelt, wird die folgende Reaktion vergleichbar sein.
Wenn Sie nun über dem Zentrum einen weiteren Magneten herabsenken, ist es egal, welche Polarität nach unten weist.
Noch bevor Sie die Distanz, die zwischen den liegenden besteht, erreicht haben, werden die sich zur Mitte bewegen, bevor sie sich dem Neuankömmling zuwenden.
(Unwissenschaftliche Aussage)

Außerdem tritt die schwache Wechselwirkung sowieso erst in höheren Regionen auf.
Also bleibt lediglich zu klären, ob die Aussage, dass zwischen den wiss. Quarks eine starke Kernkraft vorhanden ist, einer wiss. Lüge entspricht, oder nicht!
Sollten sie „ausnahmsweise“ einmal Recht haben, bleibt das Problem der erneuten Trennung im Raum.
Aber da darüber nichts in den Lehrbüchern steht, besteht das Problem sicher nur für mich. :o(



G: Glaubst du eigentlich, dass du hier die einzige Wahrheit verkündest?


I: Ha, nein. Ich weiß, dass in verschiedenen Artikeln Fehler enthalten sind.
Wer sie findet, darf sie behalten.
Zeigt das doch, dass mit Verständnis mitgedacht wurde.
Auf meine Atom-Konstruktionen kann ich keine Garantie abgeben, da ich einige in der ersten Zeit schon korrigiert habe.
Die Kernzusammenstellungen sind durchaus noch überdenkenswert.
Der gegenseitige Pyramiden-Einfluss könnte noch einmal überdacht werden.
Doch ist es nicht besser, ich zeige nur die Möglichkeit auf und überlasse Anderen die Detailarbeit?
So kann doch keiner nachsagen, es würde nur, wie in der Schule, alles nachgeplappert.

Ebenso bin ich mir nicht schlüssig, ob zwei, oder drei Kerne ein Elektron aufrufen.
(Das wäre in einem Dialog mit Anderen, die die Abläufe und Kraftfelder verstehen, sicher ein interessantes Thema.
Ausgehend von dem Grund, warum das Elektron seinen Ankerplatz verließ, über den Zustand der Kerne zum Trennungszeitpunkt und die folgenden Reaktionen, bis zum Neuaufruf und Bildung eines Elektron.)
Die Logik erwartet drei, doch könnten auch zwei mit annähernd gleich starker Spreizungs-Polarität ausreichen, wenn die beiden zwei wiss. Quark-Pyramiden aufrufen, die eine Gegen-Pyramide an sich binden.
Von den Kernen muss dabei eine größere Kraft, somit geringere Energie ausgehen, die vermeidet, dass sich die neuen Pyramiden gleich als Wärme-Photon verabschieden.
Letztlich bedeutet das aber auch, dass meine Aussage, wonach auf 3 Kerne ein Elektron kommt nicht für alle Atome gilt.
Denn nur die beiden äußeren eines Pulkes können in die Tiefe des Raums mit verstärkter Kraft greifen.
Die inneren Kerne tragen zur Elektron-Bildung wohl nichts bei.
Sie bekommen ausreichend Unterstützung von ihren Nachbarn.
Allenfalls sind sie die Ursache der Wärme-Abstrahlung durch Photon-Bildung.
Daraus ergibt sich aber auch die Möglichkeit, dass die Elektronen der radioaktiven Atome keine Bindung zu den Nachbarkernen aufbauen können, sondern sich nach kurzer Zeit verabschieden. ~(»:o I (Ändert das was an meiner Dekontaminierung? Nö, wa? Wäre auch was für Teamarbeit...)

Die ganze Chemie bedarf eines gründlichen Studiums, für das am besten ein Computerprogramm geschrieben werden müsste.
Es bleibt also noch einiges zu durchdenken...
Und ob alle Bissigkeiten von mir, gegen die etablierte Bildungsschicht den Kern trifft, oder doch Missverständnisse und Halbwissen auf meiner Seite vorherrschen, weiß ich nicht. Ich bin nun mal ein Rechthaber, bis ich das Gegenteil anerkennen kann.
Aber dafür finde ich momentan keinen Grund. :op







Fragen, die sich mir aufwerfen ...


I: In wiss. Definition ist Energie die Möglichkeit Arbeit zu verrichten – gut ...
Zweifellos ist es doch wohl Arbeit, eine Brücke, oder ein ganzes Haus anzuheben, macht man das mit Energie, oder Kraft? (reth.)
Es kommt Hydraulik zum Einsatz, und Hydraulik ist Kraft.
Mit angelegtem Starkstrom erreichen Sie überhaupt nichts und mit Feuer nur ein unbefriedigendes Ergebnis.

Da Sie aber Kopfarbeiter sind, muss ich Ihnen zugestehen, dass Sie sowohl bei Lektüre, lernen und am Computer ermüdende Arbeit verrichten.
Dabei wird zugegebenermaßen Ihre geistige Energie gefordert.
Auch der Computer leistet nur mit elektrischer Energie seine Arbeit.

Als Handwerker muss ich zwar auch überlegt vorgehen, verrichte meine Arbeit aber mit der Kraft meiner Arme.
Bei der Handkluppe musste ich als leichtgewichtiger Lehrling oft genug mein ganzes Körpergewicht einsetzen, um Gewinde zu schneiden.
Energie kam erst später mit den Gewinde-Schneidmaschinen zum Einsatz.
Dabei wurde allerdings die Energie genutzt, um Kraft zu entwickeln.
Jetzt müssen Sie mir nur noch einreden, dass das keine Arbeit war – aber –
auch aus gesundheitlichen Gründen wurde ich Langzeit-Arbeitsloser.
Lag es an meiner mangelnden Energie, oder an wessen, dass ich keine Möglichkeit zur Arbeit fand? (reth.)



- Nun dürfen Sie mich fragen, was Energie ist...

- Energie ist Bewegungnu sind Se baff- wa?
Sie so kurz und bündig abzufertigen, wo ich doch so geschwätzig bin...

Versuchen Sie es; tauschen Sie die Worte bei vernünftigem Sinn aus.
Alles was sich bewegt hat Energie und bei jeglicher Energie ist Bewegung im Spiel.

Erstaunlich – nicht wahr? (reth.)







Offene Fragen auf die ich keine Antwort finde.


Sie können sich amüsieren, um wieviel klüger Sie gegenüber diesem Autor sind.
Das beweist ja schon alleine die Tatsache, dass er sein Geld für diese Website rausschmeißt, ohne sie mit Werbung voll zu knallen.
Aber nun los ...


? I: Was ich nun überhaupt nicht verstehe: E=mc2 (ich habe schließlich auch nur 8 Volksschuljahre hinter mir) .
Was hat die Masse eines Objekts mit der Lichtgeschwindigkeit im Quadrat zu schaffen, wenn die einfache doch schon die Grenze der Geschwindigkeit darstellt.
Und wenn mein Stift hier friedlich vor mir liegt, welche Arbeit verrichtet er dabei in Überlichtgeschwindigkeit?
Oder besitzt er doch keine Energie?
- Und was ist dann, respektive, wo versteckt sie sich als > ruhende Energie <? In der Mine?



Masse ist Kraft – es ist die Kraft, mit der sich zwei Quarks und/oder -Ansammlungen anziehen.
Und auch der Wissenschaft ist bekannt, dass mit zunehmender Energie die Kraft abnimmt.
Daher wird ja ebenfalls mit zunehmender Kraft, also Masse, die Energie minimiert!
Somit ist eine gleichzeitige, beiderseitige Erhöhung ausgeschlossen!
Und das auch in wissenschaftlicher Erkenntnis!
Das t-Quark zeigt zwar die größte Masse, somit Kraft, hat aber (trotz Bewegung) keine Energie, da die Bewegung nur der Abgang von der Bühne ist.

Lichtgeschwindigkeit ist der schnelle Pyramiden-Spitzenwechsel, der nur von einer einzelnen, nicht im dichten Verbund befindlichen Quark-Pyramide erreicht werden kann.
Jede weitere Quark-Pyramide bremst diesen Wechsel aus, da sie sich im Verbund mit ihren Kräften unterstützen.
Der schnellste Spitzenwechsel findet in der Gamma-Welle statt.
Die offenen Enden sind dabei fast geschlossen – die dabei ausgehende Kraft ist allerdings, durch die Starke Wechselwirkung, nahezu Null.
Also Masse annähernd Null!
(Deshalb wird das wiss. Photon ja auch als masselos gesehen!)
Absolut unmöglich ist es, diese Wechselgeschwindigkeit noch zu quadrieren.
Es ist ja auch nicht möglich und wäre unsinnig, dass beide Enden gleichzeitig einen Verbund bilden!

Betrachten wir die Masse als Menge, Größe des Atoms, so ist die Frequenz der Kraftdurchreichung um so größer, je mehr wiss. Nukleonen im Kern enthalten sind.
Die Kräfte werden über/einschließlich den Elektronen in einer Stafette, wie bei einer La Ola durch den Kern und anschließende Elektronen gereicht.
Die dabei ersichtliche Sinuskurve ist immer erheblich höher und länger als von einem Photon.
Geben wir hier zuviel Energie hinzu, verlieren zuerst die Elektronen ihren Verbund zum Kern.
Zunächst kann der Kern noch ein neues Elektron aufrufen, aber bei weiterer Energiezufuhr, werden auch in den inneren Kernen die Pyramiden-Spitzenwechsel für die Nachbarn zu schnell, so dass der Kern zerfällt. Atom futsch... :os
Was wir hier haben, ist aber zugeführte Energie...

Die enthaltenen Quark-Pyramiden kann ich aber auch nicht separat betrachten.
Löse ich sie aus dem Verbund, oder diesen Kern auf, haben die einzelnen nicht mehr die Energie/Kraft um eigenständig zu existieren.

Also ich kann das drehen und wenden wie ich will, ich bin zu dämlich, um das zu verstehen :o(




? I: Für Sie gibt es ja eine universelle und grundsätzliche Energie.
Könnten Sie mir die umfassend erklären, möglichst ohne großartige Formeln?
Die nachzuvollziehen bereitet mir durch meine Dyskalkulie Schwierigkeiten.
(Dann blockt das Gehirn die Aufnahmefähigkeit ab.
Ich verliere bei Algebra und in den Formeln den Zusammenhang; was war was und wie sind die Größenverhältnisse usw.
Dann habe ich nur noch eine Ansammlung von Buchstaben, die quadriert, multipliziert, dividiert und aus denen Wurzeln gezogen werden sollen.
Maßgeblich Wurzelziehen wurde mir schon drei mal beigebracht und ich vergaß die Vorgehensweise schneller, als ich es lernte...
Einfache Rechenoperationen beherrsche ich ausreichend, aber das Großen Einmaleins muss ich schon schriftlich berechnen.
Heutzutage ist das mit Taschenrechner ja kein Problem mehr, aber zu meinen Schulzeiten musste man schon gut schummeln können.
:o)

Und wenn Sie schon dabei sind, wo war sie vor dem Big Bang versteckt und wie wurde sie frei gesetzt?
Dass Ihre Materie aus Dirac´s Teilchenmeer stammt, habe ich ja verstanden (wenn man es auch im Reisebüro nicht kennt...),
aber wo steckte Ihre Energie und was gab den Anlass zur Explosion?
(Eine Energie im absoluten NICHTS bedarf einer besseren Definition, als ich sie biete, denn dann hätte im NICHTS Unruhe geherrscht und was war deren Ursache?)
Woher kam der Initiator und welcher Art war er?
Wenn es Parallel-, oder Blasenuniversen gibt, müssen die ja auch in irgendwas eingebettet sein – tja, in was?



I: Isaac Asimov, ein inzwischen verstorbener, amerikanischer Physiker, der auch durch Science Fiction-Literatur bekannt wurde, brachte im Bastei-Lübbe-Taschenbuchverlag unter dem Titel: »Isaac Asimov´s Buch der Tatsachen« 1981 die Übersetzung seines amerikanischen Buches: »BOOK OF FACTS« heraus.
Für geistig Minderbemittelte, wie mich, ein Füllhorn an Wissen.
Auf Seite 468 beginnen seine Kurzartikel über das Universum.
Darunter auch folgender:
> Wenn alle Atomkerne des gesamten bekannten Universums zusammengedrückt würden, gäbe es eine Kugel, die in unser Sonnensystem passen würde. Sie würde sich bis zu dem Astroidengürtel erstrecken und dennoch die gesamte Masse des ganzen Universums enthalten.<
Diese Masse alleine verhinderte das absolute NICHTS.
Wo also war sie vor der Entstehung des Universums??
Wieso breitete sich das Weltall nicht kugelförmig aus, denn seit einiger Zeit (allerdings nicht zu seinen Lebzeiten) ist bekannt, dass der Kosmos flach ist.

Aber auch er als Physiker, verbreitete z.B. auf S. 472 das Märchen, dass sich Fernseh- und Rundfunkwellen mit Lichtgeschwindigkeit durch den Kosmos ausbreiten.
Es dürfte ihm aber auch schon bekannt gewesen sein, dass selbst in einem Teilchenbeschleuniger das Elektron keine Lichtgeschwindigkeit erreichen kann.
Es erreicht annähernd die Geschwindigkeit, aber dann sollte man das auch so sagen und schreiben!!
Für Lehrbücher gilt diese Kritik ebenfalls!!
Ich habe zwar Schwierigkeiten mit der Mathematik, kann auch keine englischen Texte lesen, aber des Deutschen bin ich halbwegs mächtig, um solche Ungereimtheiten zu erkennen!!


? I: Was ist Flüssigkeit?
Wie ändert sich der Atom- und Molekülaufbau beim Wechsel des Aggregatzustandes?
Und nebenbei, wieso ist dieser Wechsel einmal von Energiezufuhr und ein anderes mal vom Energieentzug abhängig?

Na ja, Ihre Büchererklärung ist mir nicht ausreichend genug, dann muss ich es bei mir nachlesen...


I: Welcher Physiker hat eigentlich wann entschieden, dass die markierte Magnetnadelspitze Plus ist und somit auf einen Minus-Nordpol zeigt?
Ich zeige ja schon andernorts auf, dass ein Minus orientierter Pol sich, wie das Elektron, rechts herum bewegen muss!
Das Positron zeigt, mit Links-Spin, dass es positiv, also Plus ist.
Ich war zwar noch nie am magnetischen Nordpol, aber wie herum dreht sich die Erde, von dort aus betrachtet?
Was hinderte also den Erfinder des Minus-Nordpols, die Magnetnadelspitze als Minus anzusehen??
Wenn diese Erkenntnis niemandem zuzuordnen ist, wird er sicher seinen Grund gehabt haben, unbekannt zu bleiben,
aber wieso übernimmt die gesamte Physikwissenschaft dann diese Ansicht?
Doch wenn der Urheber auch nicht feststellbar ist, wo wurde dieser Schwachsinn erstmals schriftlich propagiert?
Das ist für englischsprachige sicher eine interessante Forschungsaufgabe!
Aber, wozu – es hat ja schließlich jeder nur das Lehrbuchwissen zu glauben, wie der Christ die Bibel. Nicht wahr?






Noch ein resignierendes Resümee


Gut, dass ja alles, was ich von mir gebe, nur schwachsinnige Phantasterei ist,
da sich (fast) nichts mit Lehrbüchern in Einklang bringen lässt.
Wo berücksichtige ich die Relativität, die Quantenphysik, die Feldtheorie, die Raumzeit, die anerkannte und nachgewiesene Rotverschiebung, die die Expansion des Universum beweist?
Wie kommt dieser Kretin, mit dem Intelligenzniveau eines Bonobo, auf die Idee, klüger als die gesamte Gelehrtenschaft der Physiker sein zu wollen?
Aus Langeweile und Märchenverdruss!
:o))


Es ist doch schön, wenn man so ein geordnetes Lehrbuch-Weltbild hat, das keine Fragen offen lässt.
Schon des Öfteren wurde mir von Studierten mitgeteilt, dass sie kein Problem in der subatomaren Physik sehen.
Für sie ist alles voll verständlich, logisch und nur im Detail noch klärbar.
Es ist natürlich möglich, dass Außenstehenden, wie mir, nicht alles offen gelegt werden darf...
Ich habe mich mit schwachsinnigen Fernsehsendungen, oder noch besser mit Bücherkauf zu begnügen.

Dabei brauchen die Autoren für ihr Geld wenigstens keine kritischen Fragen befürchten.
Wenn die Finanzen für die nächsten Generationen Forscher gesichert sind, wird man sicher für wenige Zehner-Milliarden den Ursprung des Universums, irgendwann, erforscht haben.
Immerhin liefern diese unterbezahlten Wissenschaftler in der Schweiz, Hamburg und Andernorts ja fast regelmäßig der Öffentlichkeit die Erkenntnis, dass ein neues Teilchen einer ihrer Teilchenbahnen entsprechen muss.
Phantasiemangel kann man diesen Herrschaften jedenfalls nicht nachsagen.


Die t-Quarks sind die kleinsten „Teilchen“.
Daraus bilden sich die wiss. Quarks.
Es gibt nur eine Art wiss. Quarks, die durch ihren Abstand zu anderen, unterschiedliche Feldstärken durch die Starke Kernkraft zeigen.
Daraus ergeben sich unterschiedliche Massen, die fälschlicherweise mit voluminösen Größen gleichgesetzt werden.
Jedes Schulkind weiß, dass 1kg Blei weniger Volumen, als 1kg Schaumstoff einnimmt.
Ausgelernte Atomar-Physiker können trotz Mathematikkenntnisse die Starke Wechselwirkung offensichtlich nicht berücksichtigen und berechnen.

Darf ich Sie an das Gravitationsgesetz erinnern? :

F (Kraft) = klein,kursiv f multipliziert mit Strichrechnung m1mal m2, dividiert durch r hoch 2 Compact Handbuch Physik (ISBN 3-8174-7120-3; 1998) S: 11: »Verdoppelt sich der Abstand r, so sinkt die Anziehungskraft auf den vierten Teil. Verdreifacht sich der Abstand r, so reduziert sich die Anziehungskraft auf den neunten Teil.«
Da sich auch bis zu mir „herum gesprochen“ hat, dass die Starke Kernkraft dieser Gravitation entgegengesetzt wirkt, kann sogar ich die zunehmende Kraft auf wachsendem Abstand erkennen!
Bei Kontakt herrscht zwischen ihnen Kraft Null, auf doppeltem Abstand haben sie die vierfache Kraft, somit Masse, auf dreifachem Abstand ist die Masse auf das Neunfache angestiegen; damit ist es nun ein s-Quark.
Da frage ich mich, ob verschiedene Anstalten schon überfüllt sind.



Ich sehe keinen Grund, neben den wiss. Quarks weitere Teilchen zu installieren.
Sie wären nur arbeitslose Parasiten, da die Quarks mit ihrer Starken Wechselwirkung ja problemlos Materie erschaffen.
Die t-Quarks bilden mit ihren Kraftfeldern die Basis; alles Weitere findet in deren Verständnis den logischen Zusammenhang.
Für weitere Teilchen müssten die Wissenschaftler die Existenz der Quarks aus dem Gedächtnis der Menschheit löschen.

Aber ich bin ja nur ein kleingeistiger Laie, dem der rechte Durchblick fehlt... :o(
Und ich glaube auch an den bösen Wolf, Drachen und Trolle, da das ja ebenfalls in Büchern steht,
»Denn, was man schwarz auf weiß besitzt,
kann man getrost nach Hause tragen.« wie Goethe den Schüler im Faust I sagen lässt.
Doch im Dialog mit Mephistopheles pervertiert Goethe diese Aussage.




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