Unser Universum ist eine Energieebene

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Dekontaminierung von verstrahltem und atomarem Material

 

Und wieder sitze ich hier nach Jahren, um Aufgrund aktueller Ereignisse in Japan, der Welt die Möglichkeit der Dekontaminierung verstrahlter Materie und Atommüll nahebringen zu wollen.
Ich bin weder gelehrt, noch ausreichend vermögend, mir einen Forschungsauftrag zum Nachweis leisten zu können.
Auch Berechnungen und Formeln kann ich Ihnen leider nicht bieten.


Die Basis dieser Hypothese ist Ihnen als t-Quark bekannt.
Es können bei einem Ereignis, t-Quark+ und t-Quark- in Erscheinung treten.
Wie bei den anderen Quarks steigt mit der Entfernung die Anziehungskraft.
Nur, dass die t-Quarks als einzige Objekte monopolar sind, ist noch kein gängiges Wissen.
Aber darauf will ich aufbauen.
Weder Newton, noch Einstein kannten diese Teilchen, aber Ihnen sind sie geläufig.
Suchen sie nicht in Energie die Basis, sondern in diesen Kraftfeldern, der starken Wechselwirkung.


Auch um ein (Gedanken-)Gebäude zu errichten, bedarf es eines Fundamentes.
Und das Fundament findet sich verständlicherweise im Ursprung.
Was war am Anfang?
Nein, nicht der Big-Bang – sondern was war vorher?



N I C H T S


Die Definition des ursprünglichen NICHTS geht über Umwege einfacher.
Der Zwilling des NICHTS ist die Null.
Aber auch dafür gibt es keine ausreichende Erklärung.
Daher müssen wir sie uns erarbeiten.


Was ist das Gegenteil von NICHTS und Null?


Alles, das Ganze, math. 1/1, gesprochen: ein Eintel.


Formel für Null: +/- n = 0 und Formel n +/- = 1Ganzes; 1/1,2/2 ...Ein Eintel ist die Benennung eines Bruchs.
Würde ich Sie nun bitten, eine Zahlenfolge Brüche aufzuschreiben, könnte es wie nebenstehend aussehen.
Den Brüchen lassen sich auch Werte zuordnen, Zähler = Plus und Nenner = Minus.
Das Lehrbuch schreibt nicht ohne Grund vor, dass die Wertzeichen bei Reihen vor diese zu setzen sind.
Würde ich Sie nun aber bitten, die Anordnung so zu lesen, wie es dort steht, dürfte sich das wie folgt anhören:
> 0 = plus 1 und minus 1 ; 1 Ganzes = plus 1 und minus 1<.
Also, da stimmt was nicht, werden Sie auch festgestellt haben.
Besser wäre es, die Wertzeichen beim Ganzen ständen hoch hinter den Zahlen, wodurch wir dann hören:
>1 Ganzes = 1 Plus und 1 Minus.<
Das macht Sinn, nicht wahr?



Was haben wir nun hier ausgesagt?
Für 0 geben wir ein Ganzes hin und nehmen ein Ganzes zurück;
und ein Ganzes besteht aus Plus und Minus.


Ich habe da oben >n< für eine beliebige Zahl eingesetzt.
Das bedeutet in letzter Konsequenz aber auch, dass auf >n< verzichtet werden könnte.
Beide Formeln lauten dann nur noch Plus/Minus in Anlehnung an 1/1.
Wie wollen wir sie nun unterscheiden?
Das Ganze existiert, und wenn es existiert, muss es doch Plus sein, richtig?
Setzen wir ein Hochplus dahinter, haben wir Plus/Minus hoch Plus.
Null ist aber weder Plus noch Minus, somit kann ihm auch kein Wert zugeordnet werden,
also nackt Plus/Minus.
0 ist folglich ein Ganzes (da ja Plus und Minus in gleicher Menge vorhanden sein müssen), aber ohne Wert;
während ein Ganzes, in gleicher Menge Plus und Minus, immer 1 Plus ergibt.


Was hilft diese Erkenntnis für das Verständnis des NICHTS?
Auch hier ist ja Alles, somit das Ganze, aus dem NICHTS entstanden.
Wenn das Ganze aber daraus entstand, muss das NICHTS ebenfalls aus Plus und Minus, wie die Null, bestanden haben.
Und die Anteile müssen gleich gewesen sein, damit war es ausgeglichen, in sich ruhend, denn ein Anteil mehr, oder weniger hätte nicht nur Unruhe bedeutet, sondern die Abwesenheit von NICHTS und Null.
Da es noch keinen Raum gab, kann das NICHTS auch keine Begrenzung gehabt haben.
Gut, merken wir uns.
Und Materie kann weder die Null, noch das NICHTS vorweisen.
Fassen wir das Ganze zusammen, erhalten wir ungefähr die folgende Definition:


Das NICHTS w a r eine in sich ruhende, ausgeglichene Ganzheit, ohne Wert, Begrenzung und materieller Substanz.


Sehr wichtig ist das Wörtchen: >war<, da das heutige Nichts nur noch Substanzlosigkeit ist.


Sollten Sie mir bestätigen, dass das NICHTS grenzenlos war und sich klar machen, dass unser Universum ein Teil davon ist, werden Sie mir sicher zustimmen, dass es sehr groß gewesen sein muss.
Denken Sie nun einmal wie ein Statiker.
Was geschieht in allem, das übermächtig groß ist.
Denken Sie an eine 50 m hohe Betonsäule, ohne Stahlinlett...


Richtig...
Es entsteht eine Spannung im Gefüge.
So auch damals.
Aber eine Spannung ist etwas, ist somit Plus.
Eine Entspannung kann nur mit der Auflösung der Spannung erfolgen.
Da die Spannung Plus war, konnte nur ein Minus die Entspannung durch den Ausgleich bringen.


Und nun rufen Sie sich bitte noch einmal die Eigenschaften der Quarks in´s Gedächtnis.
Bedenken Sie, dass die t-Quarks zudem als größte Masse innehabend gesehen werden.
(Die Erklärung habe ich andernorts.)



Unser einsames Plus war größer als die Quarks und von ihm gingen die Kraftfelder ansteigend wie die Sitzreihen einer Arena aus.
Plus zog am Minus des NICHTS, aber die dazugehörigen Plus zogen zurück.
So ging es fort, bis die Kraft des Plus so stark war, (oder das NICHTS-Plus mal nicht aufpasste,) einen
großen Anteil Minus an sich zu ziehen.
Um dem Plus war nun ebenso ein Ungleichgewicht, wie im ehemaligen NICHTS.
Die NICHTS-Plus stürzten dem Minus hinterher.
Jetzt hätte alles zufrieden sein, und sich ein neues NICHTS bilden können, wenn nicht ein NICHTS-Plus
sein Minus an das Spannungs-Plus verloren hätte.
Diese riesige Kugel aus purer Kraft können wir wortgerecht Universum nennen.
Das NICHTS-Plus war dagegen winzig wie ein Stäubchen, wurde aber ebenso zum Mittelpunkt gezogen
wie hier die Gravitation alles anzieht, nur eben mit der starken Wechselwirkung.


Flach werden konnte das Kügelchen nicht, so drang es in die harte „Masse“ des Universums, wie ein
Stahlnagel in eine Glaskugel.
Es bildete sich ein Riss, ein Spalt im Universum.

Plus und Minus sind gleich stark.
Durch die starke Wechselwirkung strömten kleinste Anteile Plus zu Minus und Minus zu Plus.
Diese Anteile sind unsere top-Quarks!
Auf 50 % trafen (und treffen) sie aufeinander.


Im Folgenden werde ich den Text und die Bilder aus den Grundseiten entnehmen.
Dazu muss ich allerdings vorab etwas klarstellen.
Mr. Gell-Mann bezeichnete seine Quarks als kleinste Materie.
Für die Einzel-Kraft-Anteile ist auch bei mir die Bezeichnung t-Quarks angebracht, da sie ja top sind.
Nun habe ich aber gerade versucht, klarzustellen, dass die wiss. Quarks lediglich aus purer Kraft bestehen.
In Folge werden sie erst zu Materie.
Daher bekommt von mir die kleinste Materie die Bezeichnung Quarks.
Sie werden sie problemlos als Nukleonen erkennen.


Anziehung wächst mit Entfernung, Plus und Minus bilden ein Ganzes
Treffen sich Plus und Minus, bilden Sie ein Magnetpaar.
Das ist das Universelle Grundmaterial, kurz UNIGMA.
Es besitzt die Pole Plus und Minus.

zwei UNIGMA-Paare
Zwei UNIGMA bilden ein Paar.
Treffen sich zwei Paare, richten sie sich aus.
Immer ein Plus neben ein Minus.
So rollen sie umeinander.






ein positives und negatives Quark
Kommt ein drittes Paar hinzu, verbinden sich die drei zu einem Stern.
Es kommt zu einem Ungleichgewicht.
Entweder ist außen ein Plus zu viel, oder ein Minus.

Wir sprechen nun von einem positiven und negativen Quark.
Um das Gleichgewicht zu halten, gibt es immer beide.

(Das erste Quark fördert mit seiner Kraft in der Umgebung die Verbindung der Gegenpole.)

positives + negatives Quark; Anordnung: je 3 dipolige Paare als Pyramide, verbunden je an einem Ende 2 Gleiche u. 1 Gegenpol.
Die drei Paare bilden eine Pyramide.
Die freien Enden drängen zueinander.
Doch der Verbund hält sie zusammen und trennt sie doch gleichzeitig.
Die Spannung siegt - die Pyramide kehrt sich um.
Plus wird zu Minus - Minus wird zu Plus.
Plus zeigt nach oben - Minus nach unten.

Die Überzahl der Enden drängt zum Tanz.
Ein positives Quark dreht links herum -
ein negatives dreht nach rechts.
Von Plus aus dreht es immer links.

Der Unterschied der Quarks ist aufgehoben.
Es hat jetzt Plus- und Minuspol.
Der Tanz ist schnell - er bildet eine Hülle.
Nun ist es in unserer Ebene sichtbar und wird als Quark erkannt.
Das Quark ist jetzt das kleinste Materieteilchen des Universums.

Die Kraft der Pole wirkt hier noch direkt.

Es ist die Urkraft die hier wirkt.


Noch mal; meine UNIGMA sind alle Quarks; das Paar ist das wiss. Rho-Meson, die aufgetrennten Paare werden als Neutrinos gesehen und die Doppelpaare sind die wiss. Pi-Meson.
Einzig meine Quarks entstehen immer im Doppel.
Die Bewegungen der Pyramiden lassen sich mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger beider Hände schön nachvollziehen.


2 Plus,1 Minus, in einem Winkel von 118° angeordnet, wobei das Minus die Spitze bildet. Plus und Minus haben je zwei konzentrische Ringe, von denen der äußere dicker ist, da die Kraft stärker, die diese darstellen. Das linke Plus liegt am inneren, das rechte Plus am äußeren Ring an. Beide äußeren Plus-Kräfte berühren sich. Durch diese Anordnung ergibt sich eine Linksdrehung des Gebildes.drei Quarks, ohne Berührung im gleichseitigen Dreieck angeordnet, umgeben von größerem KreisAber hier können wir uns nun eine Weile aufhalten, da hier die Basis des Verständnisses unseres Themas ist.
Wie ich schon erwähnte, haben Sie hier die wiss. Nukleonen vor uns.
Das Plus-Quark ist das Proton,
Hier links ist die Draufsicht auf meine Pyramide, und hier rechts ist eine Protonvorstellung, wie sie in Lehrbüchern abgebildet wird.
Anhand von Teilchenbahnen lässt sich dies nachweisen.
Meine Quarks unterstützen sich gegenseitig beim Zusammenschluss der Schenkel.
Aber die Kraft wird wie bei einer La-Ola im größeren Kern durchgereicht.
Darum findet sich des Öfteren neben einem Proton auch ein Minus gespreiztes, oder in Zwischenphase befindliches Quark.
Ein Neutron gibt es bei mir daher nicht.


Legen Sie zwei Magneten auf den Tisch, an den Grenzen ihrer Zugkräfte, bleiben sie liegen.
Kommen Sie nun mit einem weiteren Magneten über der Mitte senkrecht hinunter, verstärken Sie das Kraftfeld zwischen den liegenden.
Sie bewegen sich aufeinander zu, ehe sie sich dem oberen zuwenden.
In gleicher Weise werden die Pyramiden von anderen Quarks, oder auswärtiger Kraft beeinflusst.
Durch umgebende Kräfte wird der Zusammenschluss schneller vollzogen.
Das auch in Folge, da die Spreizung dichter zusammen ist.
Dadurch erfolgt auch der Spitzenwechsel schneller.



Von der Spreizung geht die starke Wechselwirkung aus, also die Kraft.
Zeichnen Sie nun die wechselnden Plus-Minus-Kräfte auf, erhalten Sie eine Periode.
Je weiter die Pyramidenschenkel auseinander sind, um so stärker ist die ausgehende Kraft;
um so länger brauchen sie aber auch, sich zu verbinden und die Polarität zu wechseln.
Haben sie von außen viel Unterstützung durch andere Kräfte erhalten, gehen die Schenkel nicht mehr so weit auseinander.
Die ausgehende Kraft ist geringer, der Zusammenschluss und Spitzenwechsel erfolgt schneller.
Die Amplituden sind niedriger die Periode kürzer als bei der vorhergehenden.


Ein imaginäres Teilatom, bestehend aus einem Elektron mit seinen Kraftwellen und vier Kern-Quarks mit unterschiedlicher Spreizung und Winkel der Pyramiden. Das, dem Elektron nächste Quark wendet ihm die äußerste Spreizung zu. Je zwei Paare befinden sich mit ihrer Spitze gegeneinander. Die mittleren richten die offenen Seiten zueinander.Durch äußeren Druck können diese Quarks auf den dichtmöglichsten Raum zusammengedrängt werden.
Verständlicherweise stimmen sie nun ihre Spitzenwechsel aufeinander ab, um sich gegenseitig zu unterstützen.
Da die nachbarschaftliche Unterstützung nun verlässlich da ist, kann der Verbund länger in seinem Rhythmus takten.
Je größer der Verbund ist, um so langwelliger wird zwar die ausgehende Kraft, aber um so länger ist auch der Erhalt.
Aber sie sind nun auch voneinander abhängig.
Nur das Einzel-Quark ist auch in der Lage, die kürzestmögliche Wechselfrequenz zu erbringen.
Gehen seine Schenkel mit der Zeit, und ohne Unterstützung weiter auseinander, ergibt sich durch die Spitze und Geschwindigkeit ein Ball.
Es ist nun ein Wasserstoff.
Gehen die Schenkel nun noch weiter auseinander, verlieren sie irgendwann den Kontakt zu den anderen.
Die Pyramide zerfällt.

Die UNIGMA müssen sich erneut zusammen finden und neuen Schwung aufbauen, bis sie durch unterstützende Kraft wieder als bewegende Pyramiden erscheinen.
Ist unser Quark nicht durch äußeren Druck behindert, kann es sich auf eine zylindrisch, spiralige Bahn begeben.
Allerdings ist die Bahn auf Distanz gesehen eher konisch erweiternd.
Sie haben es schon geahnt, hier will ich Ihnen das Photon (Foton) verkaufen.
(Wenn Sie es nicht haben wollen, ist es auch egal, sagen sie aber nachher nicht, ich hätte Sie nicht erleuchten wollen :o)


Elektron,3  Quark-Pyramiden, obere mit Spreizung 2 positiv nach oben. Daran unten geschlossene mit je 2 positiv an 1 negativ, schräg abstehend. von den unteren schwache Wechselwirkung ausgehend.Nur noch kurz erwähnt:
Drei meiner Quarks ergeben ein Elektron, aber hier ist Aufbau, Reaktion und Einbindung vernachlässigbar; daher sparen wir den Platz, der detaillierten Erklärung.
Die Zusammenstellung ist nach einem Ereignis anhand der Spuren nachweisbar (S. 22/23).

Weit, weit oben, haben wir das Universum bei der ersten Spaltung verlassen.
Wenn Sie sich klarmachen, dass alles hier oben, einschließlich der Verdichtung zu größeren Atomen, in diesem Spalt stattfand, verstehen Sie sicher, dass auch dadurch die Trennung der Kugel verstärkt wurde.
Das Universum brach auseinander und stürzte durch seine gigantischen Kräfte wieder zusammen.
Das überzählige Plus war nun aber nicht mehr am Rand, sondern zwischen den Halbkugeln und dort wirkte es wie ein Stahlkügelchen zwischen zwei Glashalbkugeln.
Das Universum brach in mehrere Brocken auseinander.
So folgten, sich aufschaukelnd, einige Trennungen und Zusammenschlüsse.
Und die Zeiten bis zur erneuten Verbindung wurden länger, aber immer entstand zwischen Plus und Minus ein Kosmos wie der unsere.



Kommen wir wieder auf den Themen-Kern zurück:
Eigentlich müsste Ihnen nach meiner obigen Erklärung des Verhaltens schon klar sein, worauf ich hinaus will.
Aber wenn ich schon mal die Gelegenheit habe, Ihnen zu zeigen, dass ich auch etwas Verstand besitze
...


Wir befinden uns in einem dichten Nebel aus t-Quarks, UNIGMA und Verbünden, aber all das ist für uns nicht erfassbar.
Es behindert uns noch weniger, als ein Photon.
Zwischenzeitig entstehen dann auch mal spontan zwei Quarks, die allerdings keine lange Lebensdauer haben.

Ein Gasatom besteht aus unterschiedlich vielen Kern-Quarks (meinen) und meinen Elektronen aus 3 Quarks.
Das Verhalten ist aber letztlich ebenso, wie bei dem Einzel-Quark als Photon und Wasserstoff.

Wenn Sie in der Luftpumpe das Gas komprimieren, kommen die einzelnen Quarks dichter zusammen und können ihre Frequenz, also Energie erhöhen.
Dadurch werden in der Umgebung Pyramiden zur Bildung angeregt.
Sie verlassen als Wärmephotonen ihren Geburtsort und übertragen ihre Kräfte auf das Metall der Luftpumpe.

Die umgekehrte Reaktion tritt bei der Expansion ein.
Die Atome geraten so weit auseinander, dass sie die gegenseitige Kraftunterstützung verlieren.
Die Pyramidenschenkel der Elektronen greifen sehr lange in´s Leere und verstärken ihre Kraft.
Dadurch verlängert sich auch die Kraftdurchreichung der Kerne.
Geraten Sie, als Warmblüter nun in den Bereich solch krafthungriger Atome, findet ein Kraftaustausch statt.
Die Angehörigen Ihrer Atome werden nun breitschenklig und teilen diesen Zustand mit ihren Nachbarn, wodurch ein Ausgleich und Anpassung stattfindet.


Die Beweglichkeit der Gasatome kann noch weiter reduziert werden.
Dadurch geraten sie in einen Zustand, in dem sie abwechselnd Gas sind, wenn sich die Elektronen weit vom Kern befinden und feste Masse, wenn sich die Elektronen nahe des Kerns aufhalten.
Das ist eigentlich normal, außer dass die Elektronbahn nicht mehr so groß ist.
Nun ist aber die Geschwindigkeit zusätzlich herabgesetzt.
Der Aufenthalt in der Kernnähe ist länger.
Und das Atom schwankt zwischen fester Masse und Gas, ist flüssig.

Wird das Atom, oder ein größeres noch weiter herunter gekühlt, zerfallen zuerst die Elektronen, da sie nur aus 3 (meiner) Quarks bestehen.
Die Schenkel der Kern-Quarks sind weit gespreizt, mit ausgehender Starker Kernkraft und die Kräfte werden direkt zwischen den Kernen ausgetauscht.
Sonst bilden die Elektronen den Verbund und Kräfteaustausch.
Nun, im tiefstgekühlten Zustand wird die zugeführte Kraft ohne die Zwischenboten direkt und schneller durchgereicht.
Bleiben die Atome jedoch zu lange in diesem Zustand werden zuerst die äußeren Kern-Quarks, da sie ja nur von hinten nahe Unterstützung bekommen, das Zeitliche segnen.
Mit dem Verlust der ersten Kernquarks verliert das Atom auch seinen Namen, denn den Verlust kann es nicht wieder aufbauen.
Wird das Atom vorher wieder aus seiner Kältestarre geholt, rufen die Kernquarks mit neuer Kraft und Energie erneut Elektronen ins „Leben“.
Dabei kommen auf zwei Rand-Kerne, in Folge, ein Elektron.



Und nun sehe ich schon bei Ihnen die Gehirnrädchen rattern...
Eine große Ansammlung Kernquarks;
je tiefer in die Mitte, um so schneller ist der Spitzenwechsel, um so höher die Energie.
Hier unten ist die Energie im Normalzustand schon so hoch, dass ständig Photone am Rand des Kerns gebildet werden.
Von den Kern-Quarks der Mittelschicht werden zusätzliche Elektronen aufgerufen, die den Kern und das Atom mangels Ankerbindung verlassen.
So erhalten wir Beta- und Gamma-Strahlung.
Die Alpha-Teilchen und -Strahlung behandel ich hier nun nicht.
(Ich will es nicht noch verwirrender machen. Bei mir finden Sie es als Proton.)
Auch die Unterstützung durch die Nachbaratome, findet durch eine Vielzahl Elektronen einen regen Austausch.
Doch nun geben wir den Atomverbund in ein erfrischendes Stickstoffbad.

Während Eisen, oder Stahl sehr schnell durchfrostet ist, dauert es bei diesen Atomen erheblich länger.
Während bei den ersten Kräftetausch-Aktionen das Elektron seine verlorene Energie noch bei den Kernen problemlos auffrischen kann, geht sie bei der Verteilung des Stickstoffs in die Tiefe verloren.
Mit der Zeit wird es aber auch den Außenquarks zu anstrengend die Elektronen immer verstärkt aufzufrischen.
Seine zusätzliche Anstrengung bekommen auch die tiefer liegenden, bisher kürzerfrequenten Nachbarn zu spüren.
Auch sie verlieren Energie, Beweglichkeit.
Die Schenkelspreizungen erweitern sich.
So geht es nach und nach durch den gesamten Kern.
Irgendwann reicht die Unterstützung nicht mehr für die Elektronen, die Masse der Stickstoffatome ist der Tod der Elektronen.
Nun sind die Außenquarks den kräftehungrigen Stickstoffatomen wie einer Schar Piranhas hilflos ausgeliefert.
Egal, wieviel Unterstützung aus der Tiefe kommt, wird sie dem Quark schon geraubt, ehe sie richtig wirken kann.
Und auch hier verliert das Atom mit den ersten Kernquarks seine Bedrohung und den Namen.
(Emil hieß es :o))


Nun sehen wir uns noch die Kontaminierung und anschließende Dekontaminierung an:
Was nehmen wir denn?
Brauchen Sie die Schere noch?
Gut, nehmen wir die
...



Kommt diese Schere in den Wirkbereich unseres größeren Atoms,
werden die enthaltenen Atome durch die Bombardierung mit Photonen und Elektronen zu größerer Aktivität angereizt.
Bei einer ausschließlichen Erwärmung regen nur Photonen die Atome an.
Das Metall produziert seinerseits Photonen, die als Wärme- und Licht-Photonen den Entstehungsort verlassen.
Photonen sind durch ihr Einzelquark allerdings auch kurzlebig.
Lassen wir das glühende Eisen an der Luft abkühlen, wird es verhältnismäßig lange dauern, bis die Umgebungstemperatur erreicht ist.
Stecken wir es hingegen zur Abschreckung in Wasser, können wir zusehen, wie es die Farbe verliert.


Die Elektronen, also Beta-Strahlung, sorgen dafür, dass Ihre Schere beim Geigerzähler Musik erzeugt.
Sie bewegen sich zusätzlich zwischen den Atomen und können auch Ihre Körperatome beeinflussen.
Wie es ihnen hingegen in einem Stickstoffbad ergeht, beschrieb ich oben schon.
Da sie an keinen Kern gebunden sind, um ihre Energie aufzufrischen, ist ihre Existenzmöglichkeit herabgesetzt.
Nach der Durchfrostung der Schere, brauchen Sie sie höchstens noch schärfen.


Atommüll aus hochradioaktiven Elementen ist natürlich nur tiefstgefroren strahlungsfrei.
In diesem Zustand können sie allerdings, unter Vermeidung von Wärmeentwicklung und zu starkem Druck zermahlen werden.
Feinst zermahlen wird die Unterstützung der Breiten-/Tiefenwirkung herabgesetzt.
Die Angriffsfläche für das Flüssiggas wird erhöht.
Das Atom kann unwiederruflich zerstört werden.

Das flüssige Gas muss verständlicherweise in größerer Menge und Kreislauf, wie in einem Kühlschrank, zirkulieren.
Das Wasser bei der Eisen-Abschreckung wurde ja auch warm.
Tiefer abkühlendes Gas ist selbstverständlich in der Zeitgewinnung effektiver.
Entweichendes Gas ist nicht kontaminiert, solange es nicht von direkter Blasenbildung stammt.
Diese sind kurzfristig auf einem erhöhten Energieniveau,
können aber durch ihre Geschwister kuriert werden.

Eine Kernschmelze ist natürlich solcherart nicht in den Griff zu bekommen.
Ich kann Ihnen dahingehend auch keine Lösung anbieten.


Ich hoffe, ich habe hier nun alle relevanten Gesichtspunkte behandelt.
Sollten Sie noch Fragen haben, beantworte ich sie Ihnen gerne und ausführlich.


Als Test empfehle ich, ein ungefährlich, schwach kontaminiertes Objekt einem Stickstoffbad auszusetzen.
Messen Sie mit Geigerzähler über dem Behälter und anschließend das Objekt.

Sind die Ergebnisse zufriedenstellend, beginnt die Kleinarbeit.
Erstellen Sie Normobjekte aus verschiedenen Materialien, die sie mit unterschiedlicher Strahlung kontaminieren.
Dadurch können Sie Listen erstellen, die eine Vorausberechnung der Aufenthaltsdauer im Bad ermöglichen.

Eine Dekontaminierungsanlage, solcherart, dürfte zumindest preisgünstiger als generationenlange Einlagerung an unsicheren Standorten sein.


Zum Abschluss möchte ich darauf hinweisen, dass diese Idee (wie alle) nicht patentierbar ist,
deren Durchführung und Berechenbarkeit hingegen schon!
Bedenken Sie aber bitte dabei, dass diese Möglichkeit der ganzen Menschheit dienen sollte!

Eine Anerkennung gönne ich Ihnen für den Mut, unkonventionelles zu glauben.



Anhang:

Ich las gerade die Google-Anfrage, die zu meiner Dekontaminierungs-Seite führte, wie verstrahltes Wasser dekontaminiert werden könnte.
Da meines Erachtens nach eine Dekontaminierung in tiefstgekühltem Zustand möglich ist, sollte ich das hier auch kurz betrachten.

(Die Abbildungen haben nur darstellerischen Charakter. Die einzelnen Quarks haben natürlich alle eine Größe.)

Wassermolekül, Sauerstoff als Kern, 2 Elektron unten, 2 Wasserstoff oben, oberes Elektron verdrängtmögliche Elektronanbindungen, oben 1-2 in Mitte, unten 4, 2 zusätzliche außen, 1-2 in MitteWas geschieht mit Wasser bei Kontakt mit tiefstgekühltem, verflüssigtem Gas?
Maßgeblich die Schenkel der beteiligten Wasserstoff-Quarks, als Einzelpyramide, werden auseinander gerissen.
Als Wasserstoff befindet sich die Pyramidenspreizung schon im Grenzbereich seiner gegenseitigen Kontaktmöglichkeit.
Nur von den Kern-Quarks und evtl. Elektronen bekommen sie Unterstützung für den Pyramiden-Spitzen-Wechsel.
Das ermöglicht ihnen einen gesicherten Bestand.
Nun greift das Flüssiggas in den Zusammenschluss-Ablauf ein, indem es mit starker Kraft, nach dem Ausgleichsgesetz, Unterstützungskraft anfordert und damit den Zusammenschluss verhindert.
Das Wasserstoff-Atom existiert ja nur durch den Spitzenwechsel von Positiv und Negativ.
Findet dieser Wechsel nicht mehr statt, ist auch keine Bewegung, somit Energie vorhanden – die Pyramide fällt in ihre Bestandteile, die wiss. Quarks, auseinander.
Im selben Augenblick wird der Sauerstoff, durch den Mangel an Elektronen, zu Ozon.
Das hat aber vorerst keine weiteren Auswirkungen, da auch den Elektronen und den Kern-Quarks Energie, somit Bewegung entzogen wird.
Die Spreizungen gehen weiter auseinander.
Der ehemalige Sauerstoff wird durch die kleineren Bahnen der Elektronen und deren längeren Aufenthalt im Kernbereich, verflüssigt.
Kühlen wir mit flüssigem Helium, wird letztlich sogar der Sauerstoff, bzw. das Ozon vernichtet.
Auch wenn wir das flüssige Ozon wieder erwärmen, erhalten wir keinen Sauerstoff mehr und erst recht kein Wasser.
Erst in Verbindung mit Magnetkräften, auch Elektrizität und/oder hochenergetischen Photonen, sind die Kerne in der Lage, die fehlenden Elektronen zu bilden.

Schlussendlich muss die Ursache der radioaktiven Kontaminierung des Wassers betrachtet werden.
Die Wassermoleküle werden ihre erhöhte Energie schon bei Null Grad verlieren.
Die beiliegenden, größeren Atome bilden das Problem.
Sie müssen durch Osmose ausgefiltert werden und separat eine Tiefstkühlung erfahren.






Mail: ©2011 by Rudolf Schleyer http://www.neu-physik.de