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Und wieder sitze ich hier nach Jahren, um
Aufgrund aktueller Ereignisse in Japan, der Welt die Möglichkeit
der Dekontaminierung verstrahlter Materie und Atommüll
nahebringen zu wollen. Ich bin weder gelehrt, noch ausreichend
vermögend, mir einen Forschungsauftrag zum Nachweis leisten
zu können. Auch Berechnungen und Formeln kann ich Ihnen
leider nicht bieten.
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Die Basis dieser Hypothese ist Ihnen als t-Quark
bekannt. Es können bei einem Ereignis, t-Quark+
und t-Quark- in Erscheinung treten. Wie bei
den anderen Quarks steigt mit der Entfernung die
Anziehungskraft. Nur, dass die t-Quarks als einzige
Objekte monopolar sind, ist
noch kein gängiges Wissen. Aber darauf will ich aufbauen.
Weder Newton, noch Einstein kannten diese Teilchen, aber Ihnen
sind sie geläufig. Suchen sie nicht in Energie die Basis,
sondern in diesen Kraftfeldern, der starken Wechselwirkung.
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Auch um ein (Gedanken-)Gebäude zu errichten,
bedarf es eines Fundamentes. Und das Fundament findet sich
verständlicherweise im Ursprung. Was war am Anfang? Nein,
nicht der Big-Bang sondern was war vorher?
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N I C H
T S
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Die Definition des ursprünglichen NICHTS geht
über Umwege einfacher. Der Zwilling des NICHTS ist die
Null. Aber auch dafür gibt es keine ausreichende
Erklärung. Daher müssen wir sie uns erarbeiten.
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Was ist das Gegenteil von NICHTS und Null?
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Alles, das Ganze, math. 1/1, gesprochen: ein
Eintel.
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Ein
Eintel ist die Benennung eines Bruchs. Würde ich Sie nun
bitten, eine Zahlenfolge Brüche aufzuschreiben, könnte
es wie nebenstehend aussehen. Den Brüchen lassen sich auch
Werte zuordnen, Zähler = Plus und Nenner = Minus. Das
Lehrbuch schreibt nicht ohne Grund vor, dass die Wertzeichen bei
Reihen vor diese zu setzen sind. Würde ich Sie nun aber
bitten, die Anordnung so zu lesen, wie es dort steht, dürfte
sich das wie folgt anhören: > 0 = plus 1 und minus 1 ;
1 Ganzes = plus 1 und minus 1<. Also, da stimmt was nicht,
werden Sie auch festgestellt haben. Besser wäre es, die
Wertzeichen beim Ganzen ständen hoch hinter den Zahlen,
wodurch wir dann hören: >1 Ganzes = 1 Plus und 1
Minus.< Das macht Sinn, nicht wahr?
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Was haben wir nun hier ausgesagt? Für 0
geben wir ein Ganzes hin und nehmen ein Ganzes zurück; und
ein Ganzes besteht aus Plus und Minus.
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Ich habe da oben >n< für eine beliebige
Zahl eingesetzt. Das bedeutet in letzter Konsequenz aber auch,
dass auf >n< verzichtet werden könnte. Beide Formeln
lauten dann nur noch Plus/Minus in Anlehnung an 1/1. Wie
wollen wir sie nun unterscheiden? Das Ganze existiert, und wenn
es existiert, muss es doch Plus sein, richtig? Setzen wir ein
Hochplus dahinter, haben wir Plus/Minus hoch Plus. Null ist
aber weder Plus noch Minus, somit kann ihm auch kein Wert
zugeordnet werden, also nackt Plus/Minus. 0
ist folglich ein Ganzes (da ja Plus und Minus in
gleicher Menge vorhanden sein müssen), aber ohne
Wert; während ein
Ganzes, in gleicher Menge Plus und Minus,
immer 1 Plus
ergibt.
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Was hilft diese Erkenntnis für das
Verständnis des NICHTS? Auch hier ist ja Alles, somit das
Ganze, aus dem NICHTS entstanden. Wenn das Ganze aber daraus
entstand, muss das NICHTS ebenfalls aus Plus und Minus, wie die
Null, bestanden haben. Und die Anteile müssen gleich
gewesen sein, damit war es ausgeglichen, in sich ruhend, denn ein
Anteil mehr, oder weniger hätte nicht nur Unruhe bedeutet,
sondern die Abwesenheit von NICHTS und Null. Da es noch keinen
Raum gab, kann das NICHTS auch keine Begrenzung gehabt haben.
Gut, merken wir uns. Und Materie kann weder die Null, noch
das NICHTS vorweisen. Fassen wir das Ganze zusammen, erhalten
wir ungefähr die folgende Definition:
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Das NICHTS w a r eine in
sich ruhende, ausgeglichene Ganzheit, ohne Wert, Begrenzung und
materieller Substanz.
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Sehr wichtig ist das Wörtchen: >war<,
da das heutige Nichts nur noch Substanzlosigkeit ist.
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Sollten Sie mir bestätigen, dass das NICHTS
grenzenlos war und sich klar machen, dass unser Universum ein Teil
davon ist, werden Sie mir sicher zustimmen, dass es sehr groß
gewesen sein muss. Denken Sie nun einmal wie ein Statiker. Was
geschieht in allem, das übermächtig groß
ist. Denken Sie an eine 50 m hohe Betonsäule, ohne
Stahlinlett...
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Richtig... Es entsteht eine Spannung im
Gefüge. So auch damals. Aber eine Spannung ist etwas,
ist somit Plus. Eine Entspannung kann nur mit der Auflösung
der Spannung erfolgen. Da die Spannung Plus war, konnte nur ein
Minus die Entspannung durch den Ausgleich bringen.
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Und nun rufen Sie sich bitte noch einmal die
Eigenschaften der Quarks in´s Gedächtnis. Bedenken
Sie, dass die t-Quarks zudem als größte Masse
innehabend gesehen werden. (Die Erklärung habe ich
andernorts.)
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Unser einsames Plus war größer als die
Quarks und von ihm gingen die Kraftfelder ansteigend wie die
Sitzreihen einer Arena aus. Plus zog am Minus des NICHTS, aber
die dazugehörigen Plus zogen zurück. So ging es fort,
bis die Kraft des Plus so stark war, (oder das NICHTS-Plus mal
nicht aufpasste,) einen großen Anteil Minus an sich
zu ziehen. Um dem Plus war nun ebenso ein Ungleichgewicht, wie
im ehemaligen NICHTS. Die NICHTS-Plus stürzten dem Minus
hinterher. Jetzt hätte alles zufrieden sein, und sich ein
neues NICHTS bilden können, wenn nicht ein NICHTS-Plus sein
Minus an das Spannungs-Plus verloren hätte. Diese riesige
Kugel aus purer Kraft können wir wortgerecht Universum
nennen. Das NICHTS-Plus war dagegen winzig wie ein Stäubchen,
wurde aber ebenso zum Mittelpunkt gezogen wie hier die
Gravitation alles anzieht, nur eben mit der starken
Wechselwirkung.
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Flach werden konnte das Kügelchen nicht, so
drang es in die harte Masse des Universums, wie ein
Stahlnagel in eine Glaskugel. Es bildete sich ein Riss,
ein Spalt im Universum.
Plus und Minus sind gleich stark. Durch die
starke Wechselwirkung strömten kleinste Anteile Plus zu Minus
und Minus zu Plus. Diese Anteile sind unsere top-Quarks! Auf
50 % trafen (und treffen) sie aufeinander.
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Im Folgenden werde ich den Text und die Bilder aus
den Grundseiten entnehmen. Dazu muss ich allerdings vorab
etwas klarstellen. Mr. Gell-Mann bezeichnete seine
Quarks als kleinste Materie. Für die
Einzel-Kraft-Anteile ist auch bei mir die Bezeichnung t-Quarks
angebracht, da sie ja top sind. Nun habe ich aber gerade
versucht, klarzustellen, dass die wiss. Quarks lediglich aus purer
Kraft bestehen. In Folge werden sie erst zu Materie. Daher
bekommt von mir die kleinste Materie die Bezeichnung
Quarks. Sie werden sie problemlos als Nukleonen
erkennen.
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 Treffen
sich Plus und Minus, bilden Sie ein Magnetpaar. Das ist
das Universelle
Grundmaterial,
kurz UNIGMA. Es
besitzt die Pole Plus und Minus.
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 Zwei
UNIGMA bilden ein Paar. Treffen sich zwei Paare, richten sie
sich aus. Immer ein Plus neben ein Minus. So rollen sie
umeinander.
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 Kommt
ein drittes Paar hinzu, verbinden sich die drei zu einem Stern.
Es kommt zu einem Ungleichgewicht. Entweder
ist außen ein Plus zu viel, oder ein Minus.
Wir
sprechen nun von einem positiven und negativen Quark. Um das
Gleichgewicht zu halten, gibt es immer beide.
(Das
erste Quark fördert mit seiner Kraft in der Umgebung die
Verbindung der Gegenpole.)
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 Die
drei Paare bilden eine Pyramide. Die freien Enden drängen
zueinander. Doch der Verbund hält sie zusammen und trennt
sie doch gleichzeitig. Die
Spannung siegt - die Pyramide kehrt sich um. Plus
wird zu Minus - Minus wird zu Plus. Plus zeigt nach oben -
Minus nach unten.
Die
Überzahl der Enden drängt zum Tanz. Ein
positives Quark dreht links herum - ein negatives dreht nach
rechts. Von Plus aus dreht
es immer links.
Der
Unterschied der Quarks ist aufgehoben. Es
hat jetzt Plus- und Minuspol. Der Tanz ist schnell - er bildet
eine Hülle. Nun
ist es in unserer Ebene sichtbar und wird als Quark
erkannt. Das Quark ist jetzt das kleinste
Materieteilchen des Universums. Die Kraft
der Pole wirkt hier noch direkt.
Es
ist die Urkraft die hier wirkt.
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Noch mal; meine UNIGMA sind alle Quarks;
das Paar ist das wiss. Rho-Meson, die aufgetrennten Paare
werden als Neutrinos gesehen und die Doppelpaare sind die wiss.
Pi-Meson. Einzig meine Quarks entstehen immer im
Doppel. Die Bewegungen der Pyramiden lassen sich mit
Daumen, Zeige- und Mittelfinger beider Hände schön
nachvollziehen.
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 Aber
hier können wir uns nun eine Weile aufhalten, da hier die
Basis des Verständnisses unseres Themas ist. Wie ich
schon erwähnte, haben Sie hier die wiss. Nukleonen vor uns.
Das Plus-Quark ist das Proton, Hier links ist die
Draufsicht auf meine Pyramide, und hier rechts ist eine
Protonvorstellung, wie sie in Lehrbüchern abgebildet
wird. Anhand von Teilchenbahnen lässt sich dies
nachweisen. Meine Quarks unterstützen sich gegenseitig
beim Zusammenschluss der Schenkel. Aber die Kraft wird wie bei
einer La-Ola im größeren Kern durchgereicht. Darum
findet sich des Öfteren neben einem Proton auch ein Minus
gespreiztes, oder in Zwischenphase befindliches Quark. Ein
Neutron gibt es bei mir daher nicht.
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Legen Sie zwei Magneten auf den Tisch, an den
Grenzen ihrer Zugkräfte, bleiben sie liegen. Kommen Sie
nun mit einem weiteren Magneten über der Mitte senkrecht
hinunter, verstärken Sie das Kraftfeld zwischen den
liegenden. Sie bewegen sich aufeinander zu, ehe sie sich dem
oberen zuwenden. In gleicher Weise werden die Pyramiden von
anderen Quarks, oder auswärtiger Kraft beeinflusst. Durch
umgebende Kräfte wird der Zusammenschluss schneller
vollzogen. Das auch in Folge, da die Spreizung dichter
zusammen ist. Dadurch erfolgt auch der Spitzenwechsel
schneller.
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Von der Spreizung geht die starke Wechselwirkung
aus, also die Kraft. Zeichnen Sie nun die wechselnden
Plus-Minus-Kräfte auf, erhalten Sie eine Periode. Je
weiter die Pyramidenschenkel auseinander sind, um so stärker
ist die ausgehende Kraft; um so länger brauchen sie aber
auch, sich zu verbinden und die Polarität zu wechseln. Haben
sie von außen viel Unterstützung durch andere Kräfte
erhalten, gehen die Schenkel nicht mehr so weit auseinander. Die
ausgehende Kraft ist geringer, der Zusammenschluss und
Spitzenwechsel erfolgt schneller. Die Amplituden sind niedriger
die Periode kürzer als bei der vorhergehenden.
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Durch
äußeren Druck können diese Quarks auf den
dichtmöglichsten Raum zusammengedrängt werden.
Verständlicherweise stimmen sie nun ihre Spitzenwechsel
aufeinander ab, um sich gegenseitig zu unterstützen. Da
die nachbarschaftliche Unterstützung nun verlässlich da
ist, kann der Verbund länger in seinem Rhythmus takten. Je
größer der Verbund ist, um so langwelliger wird zwar
die ausgehende Kraft, aber um so länger ist auch der
Erhalt. Aber sie sind nun auch voneinander abhängig. Nur
das Einzel-Quark ist auch in der Lage, die kürzestmögliche
Wechselfrequenz zu erbringen. Gehen seine Schenkel mit der
Zeit, und ohne Unterstützung weiter auseinander, ergibt sich
durch die Spitze und Geschwindigkeit ein Ball. Es ist nun ein
Wasserstoff. Gehen die Schenkel nun noch weiter
auseinander, verlieren sie irgendwann den Kontakt zu den anderen.
Die Pyramide zerfällt.
Die UNIGMA müssen sich erneut zusammen finden
und neuen Schwung aufbauen, bis sie durch unterstützende
Kraft wieder als bewegende Pyramiden erscheinen. Ist unser
Quark nicht durch äußeren Druck behindert, kann es sich
auf eine zylindrisch, spiralige Bahn begeben. Allerdings ist
die Bahn auf Distanz gesehen eher konisch erweiternd. Sie
haben es schon geahnt, hier will ich Ihnen das Photon
(Foton) verkaufen. (Wenn Sie es nicht haben wollen, ist es
auch egal, sagen sie aber nachher nicht, ich hätte Sie nicht
erleuchten wollen :o)
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Nur
noch kurz erwähnt: Drei meiner Quarks ergeben ein
Elektron, aber hier ist Aufbau, Reaktion und Einbindung
vernachlässigbar; daher sparen wir den Platz, der
detaillierten Erklärung. Die Zusammenstellung ist nach
einem Ereignis anhand der Spuren nachweisbar (S. 22/23).
Weit,
weit oben, haben wir das Universum bei der ersten Spaltung
verlassen. Wenn Sie sich klarmachen, dass alles hier oben,
einschließlich der Verdichtung zu größeren
Atomen, in diesem Spalt stattfand, verstehen Sie sicher, dass auch
dadurch die Trennung der Kugel verstärkt wurde. Das
Universum brach auseinander und stürzte durch seine
gigantischen Kräfte wieder zusammen. Das überzählige
Plus war nun aber nicht mehr am Rand, sondern zwischen den
Halbkugeln und dort wirkte es wie ein Stahlkügelchen zwischen
zwei Glashalbkugeln. Das Universum brach in mehrere Brocken
auseinander. So folgten, sich aufschaukelnd, einige Trennungen
und Zusammenschlüsse. Und die Zeiten bis zur erneuten
Verbindung wurden länger, aber immer entstand zwischen Plus
und Minus ein Kosmos wie der unsere.
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Kommen wir wieder auf den Themen-Kern
zurück: Eigentlich
müsste Ihnen nach meiner obigen Erklärung des Verhaltens
schon klar sein, worauf ich hinaus will. Aber wenn ich schon
mal die Gelegenheit habe, Ihnen zu zeigen, dass ich auch etwas
Verstand besitze...
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Wir befinden uns in einem dichten Nebel aus
t-Quarks, UNIGMA und Verbünden, aber all das ist für uns
nicht erfassbar. Es behindert uns noch weniger, als ein
Photon. Zwischenzeitig entstehen dann auch mal spontan zwei
Quarks, die allerdings keine lange Lebensdauer haben.
Ein
Gasatom besteht aus unterschiedlich vielen Kern-Quarks (meinen)
und meinen Elektronen aus 3 Quarks. Das Verhalten ist aber
letztlich ebenso, wie bei dem Einzel-Quark als Photon und
Wasserstoff.
Wenn Sie in der Luftpumpe das Gas
komprimieren, kommen die einzelnen Quarks dichter zusammen und
können ihre Frequenz, also Energie erhöhen. Dadurch
werden in der Umgebung Pyramiden zur Bildung angeregt. Sie
verlassen als Wärmephotonen ihren Geburtsort und übertragen
ihre Kräfte auf das Metall der Luftpumpe.
Die
umgekehrte Reaktion tritt bei der Expansion ein. Die Atome
geraten so weit auseinander, dass sie die gegenseitige
Kraftunterstützung verlieren. Die Pyramidenschenkel der
Elektronen greifen sehr lange in´s Leere und verstärken
ihre Kraft. Dadurch verlängert sich auch die
Kraftdurchreichung der Kerne. Geraten Sie, als Warmblüter
nun in den Bereich solch krafthungriger Atome, findet ein
Kraftaustausch statt. Die Angehörigen Ihrer Atome werden
nun breitschenklig und teilen diesen Zustand mit ihren Nachbarn,
wodurch ein Ausgleich und Anpassung stattfindet.
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Die Beweglichkeit der Gasatome kann noch weiter
reduziert werden. Dadurch geraten sie in einen Zustand, in dem
sie abwechselnd Gas sind, wenn sich die Elektronen weit vom Kern
befinden und feste Masse, wenn sich die Elektronen nahe des Kerns
aufhalten. Das ist eigentlich normal, außer dass die
Elektronbahn nicht mehr so groß ist. Nun ist aber die
Geschwindigkeit zusätzlich herabgesetzt. Der Aufenthalt
in der Kernnähe ist länger. Und das Atom schwankt
zwischen fester Masse und Gas, ist flüssig.
Wird das
Atom, oder ein größeres noch weiter herunter gekühlt,
zerfallen zuerst die Elektronen, da sie nur aus 3 (meiner)
Quarks bestehen. Die Schenkel der Kern-Quarks sind weit
gespreizt, mit ausgehender Starker Kernkraft und die Kräfte
werden direkt zwischen den Kernen ausgetauscht. Sonst bilden
die Elektronen den Verbund und Kräfteaustausch. Nun, im
tiefstgekühlten Zustand wird die zugeführte Kraft ohne
die Zwischenboten direkt und schneller durchgereicht. Bleiben
die Atome jedoch zu lange in diesem Zustand werden zuerst die
äußeren Kern-Quarks, da sie ja nur von hinten nahe
Unterstützung bekommen, das Zeitliche segnen. Mit dem
Verlust der ersten Kernquarks verliert das Atom auch seinen Namen,
denn den Verlust kann es nicht wieder aufbauen. Wird das Atom
vorher wieder aus seiner Kältestarre geholt, rufen die
Kernquarks mit neuer Kraft und Energie erneut Elektronen ins
Leben. Dabei kommen auf zwei Rand-Kerne, in Folge,
ein Elektron.
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Und nun sehe ich schon bei Ihnen die
Gehirnrädchen rattern... Eine große Ansammlung
Kernquarks; je tiefer in die Mitte, um so schneller ist der
Spitzenwechsel, um so höher die Energie. Hier unten ist
die Energie im Normalzustand schon so hoch, dass ständig
Photone am Rand des Kerns gebildet werden. Von den Kern-Quarks
der Mittelschicht werden zusätzliche Elektronen aufgerufen,
die den Kern und das Atom mangels Ankerbindung verlassen. So
erhalten wir Beta- und Gamma-Strahlung. Die Alpha-Teilchen und
-Strahlung behandel ich hier nun nicht. (Ich will es nicht
noch verwirrender machen. Bei mir finden Sie es als Proton.) Auch
die Unterstützung durch die Nachbaratome, findet durch eine
Vielzahl Elektronen einen regen Austausch. Doch nun geben wir
den Atomverbund in ein erfrischendes Stickstoffbad.
Während
Eisen, oder Stahl sehr schnell durchfrostet ist, dauert es bei
diesen Atomen erheblich länger. Während bei den
ersten Kräftetausch-Aktionen das Elektron seine verlorene
Energie noch bei den Kernen problemlos auffrischen kann, geht sie
bei der Verteilung des Stickstoffs in die Tiefe verloren. Mit
der Zeit wird es aber auch den Außenquarks zu anstrengend
die Elektronen immer verstärkt aufzufrischen. Seine
zusätzliche Anstrengung bekommen auch die tiefer liegenden,
bisher kürzerfrequenten Nachbarn zu spüren. Auch sie
verlieren Energie, Beweglichkeit. Die Schenkelspreizungen
erweitern sich. So geht es nach und nach durch den gesamten
Kern. Irgendwann reicht die Unterstützung nicht mehr für
die Elektronen, die Masse der Stickstoffatome ist der Tod der
Elektronen. Nun sind die Außenquarks den kräftehungrigen
Stickstoffatomen wie einer Schar Piranhas hilflos ausgeliefert.
Egal, wieviel Unterstützung aus der Tiefe kommt, wird sie
dem Quark schon geraubt, ehe sie richtig wirken kann. Und auch
hier verliert das Atom mit den ersten Kernquarks seine Bedrohung
und den Namen. (Emil hieß es :o))
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Nun sehen wir uns noch die Kontaminierung und
anschließende Dekontaminierung an: Was nehmen wir
denn? Brauchen Sie die Schere noch? Gut, nehmen wir die...
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Kommt diese Schere in den Wirkbereich unseres
größeren Atoms, werden die enthaltenen Atome durch
die Bombardierung mit Photonen und Elektronen zu größerer
Aktivität angereizt. Bei einer ausschließlichen
Erwärmung regen nur Photonen die Atome an. Das Metall
produziert seinerseits Photonen, die als Wärme- und
Licht-Photonen den Entstehungsort verlassen. Photonen sind
durch ihr Einzelquark allerdings auch kurzlebig. Lassen wir das
glühende Eisen an der Luft abkühlen, wird es
verhältnismäßig lange dauern, bis die
Umgebungstemperatur erreicht ist. Stecken wir es hingegen zur
Abschreckung in Wasser, können wir zusehen, wie es die Farbe
verliert.
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Die Elektronen, also Beta-Strahlung, sorgen dafür,
dass Ihre Schere beim Geigerzähler Musik erzeugt. Sie
bewegen sich zusätzlich zwischen den Atomen und können
auch Ihre Körperatome beeinflussen. Wie es ihnen hingegen
in einem Stickstoffbad ergeht, beschrieb ich oben schon. Da sie
an keinen Kern gebunden sind, um ihre Energie aufzufrischen, ist
ihre Existenzmöglichkeit herabgesetzt. Nach der
Durchfrostung der Schere, brauchen Sie sie höchstens noch
schärfen.
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Atommüll aus hochradioaktiven Elementen ist
natürlich nur tiefstgefroren strahlungsfrei. In diesem
Zustand können sie allerdings, unter Vermeidung von
Wärmeentwicklung und zu starkem Druck zermahlen werden.
Feinst zermahlen wird die Unterstützung der
Breiten-/Tiefenwirkung herabgesetzt. Die Angriffsfläche
für das Flüssiggas wird erhöht. Das Atom kann
unwiederruflich zerstört werden.
Das flüssige Gas
muss verständlicherweise in größerer Menge und
Kreislauf, wie in einem Kühlschrank, zirkulieren. Das
Wasser bei der Eisen-Abschreckung wurde ja auch warm. Tiefer
abkühlendes Gas ist selbstverständlich in der
Zeitgewinnung effektiver. Entweichendes Gas ist nicht
kontaminiert, solange es nicht von direkter Blasenbildung
stammt. Diese sind kurzfristig auf einem erhöhten
Energieniveau, können aber durch ihre Geschwister kuriert
werden.
Eine Kernschmelze ist natürlich solcherart
nicht in den Griff zu bekommen. Ich kann Ihnen dahingehend auch
keine Lösung anbieten.
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Ich hoffe, ich habe hier nun alle relevanten
Gesichtspunkte behandelt. Sollten Sie noch Fragen haben,
beantworte ich sie Ihnen gerne und ausführlich.
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Als Test empfehle ich, ein ungefährlich,
schwach kontaminiertes Objekt einem Stickstoffbad auszusetzen.
Messen Sie mit Geigerzähler über dem Behälter
und anschließend das Objekt.
Sind die Ergebnisse
zufriedenstellend, beginnt die Kleinarbeit. Erstellen Sie
Normobjekte aus verschiedenen Materialien, die sie mit
unterschiedlicher Strahlung kontaminieren. Dadurch können
Sie Listen erstellen, die eine Vorausberechnung der
Aufenthaltsdauer im Bad ermöglichen.
Eine
Dekontaminierungsanlage, solcherart, dürfte zumindest
preisgünstiger als generationenlange Einlagerung an
unsicheren Standorten sein.
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Zum Abschluss möchte ich darauf hinweisen,
dass diese Idee (wie alle) nicht patentierbar ist, deren
Durchführung und Berechenbarkeit hingegen schon! Bedenken
Sie aber bitte dabei, dass diese Möglichkeit der ganzen
Menschheit dienen sollte!
Eine Anerkennung gönne ich
Ihnen für den Mut, unkonventionelles zu glauben.
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