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Antigravitation |
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Dazu
muss ich den Laien in meiner Leserschaft erst noch eine Einführung
geben. Worum geht es bei dieser Antigravitation?
Finnische Wissenschaftler experimentierten mit einer
auf unter 77 Kelvin tiefgekühlten Keramikscheibe.
In diesem Zustand ist die Scheibe supraleitfähig.
Eine Anordnung von drei Elektromagneten, eine unten, zwei an der
Seite, ließ diese Scheibe schweben. Durch die seitlichen
Magnete konnte die Scheibe in Rotation versetzt werden. Das Überraschendste war jedoch, dass dieser Effekt noch eine Etage höher ungeschwächt wirkte. Dieses
Experiment wurde vor wenigen Jahren auch im Fernsehen in
irgendeiner Reihe gezeigt. Wir wollen dennoch versuchen, die finnischen Wissenschaftler ernst zu nehmen und dieses Experiment zu ergründen. Für
Quereinsteiger und die, die zu spät gekommen sind, erkläre
ich noch einmal unseren Magnetismus. Dazu gehört auch die
Gravitation. |
Die Quarks haben an ihren Polen noch die Ur-Magnetkräfte. Diese wirken unseren Magnetkräften entgegengesetzt. Mit der Entfernung werden sie stärker. Das Quark, oder der Quarkverbund bildet aber einen Mantel. Dadurch kommt es nur noch einmal kurz am Plus- und Minuspol vorbei. Die Magnetkraft wirkt einmal stärker und dann schwächer am Atom-Pol. Es ist wie ein schnell flackerndes Licht, das dann als nur hell erscheint. (Ihre Leuchtstoffröhre, z.B.) Das ist unser Magnetismus. Die Anzahl der Atom-Quarks (Kern und Elektronen) bestimmt die Kraft der Anziehung. Ein größerer Körper enthält mehr Quarks als ein kleinerer und zieht diesen daher an. Jeder Körper, der durch Bewegungen der Quarks gebildet wird, erhält eine polare Ausrichtung. Plus und Minus, oder Nord- und Südpol werden sie genannt. Die positive Kraft richtet sich zum Plus-Pol, die negative zum Minus-Pol aus. Ist der Körper groß genug, sprechen wir von Gravitation. Von
dem UNIGMA der Pyramide in den Quarks wirken die Kräfte
hingegen auch ringsum. Dabei überlappen sich die positiven
und negativen Magnetwellen. Die Urkraft wirkt nicht mehr direkt. Um den Kern der Sonne bewegen sich größere Verbindungen reinen UNIGMA´s. Sie entstanden durch den Druck. Ihre Magnetwellen stören die Körperpolarisation der Sonne. Kleinere Ansammlungen wären nicht so auffällig. Die starken Magnetverwirbelungen deuten allerdings darauf hin. |
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![]() Aber kommen wir zu unserem Hauptthema zurück, der Antigravitation. Je länger die Frequenz ist, um so weiter sind die Enden auseinander, und umso stärker ist ihre Kraftwelle. In der Keramikscheibe sind alle Quarks entspannt. Jede Magnetkraft, die von Außen dieses Feld durchdringen will, hat Schwierigkeiten, Anschluss zu bekommen. Auch die Gravitation pflanzt sich in der Stafette fort. Haben nun einige Quarks in der Stafette Schwierigkeiten zu reagieren, wird die Weitergabe verzögert, oder unterbrochen. Daher ist über dem tiefstgekühlten Feld die Wirkung herabgesetzt. Nun wird geminderte Magnetkraft an die folgenden Quarks weitergegeben. Magnetkraft ist Medienunabhängig. Das Quark an sich ist kein Medium. Ein einzelnes Quark wird erst durch seine Bewegung zu einem Photon oder Wasserstoff-Atom. Im Verbund nimmt es seinen Platz im jeweiligen Atom ein. Somit ist es egal, ob die Weitergabe der Magnetkraft über Gase, wie Luft, oder feste Materie, wie Beton erfolgt. Es ist wahrscheinlich, dass auf längere Entfernung die Nachbarschaft ausgleichend auf dieses ungleichgewichtige Gebiet einwirkt. Nun schwankten die Gravitationskräfte bei Rotation der Scheibe zwischen Minus und Plus. ==> |
Widerspricht das nicht meinen gerade angeführten Erklärungen? Nein, da wir oben die ruhende Scheibe betrachteten. Die einzelnen UNIGMA-Pyramiden sind nicht ausgerichtet. Sie befinden sich im Minus- oder Plusbereich des Quark. Die Pyramidenenden sind dichter zusammen, oder weiter auseinander. Dadurch ist eine Weitergabe individuell unterschiedlich möglich. Bei einer Rotation können einmal die positiven Kräfte die Quarks verstärkt unterstützen, ein andermal die negativen Quarkhälften. Wie bei dem flackernden Licht, erhalten die Quarks bei jedem Durchgang einen verstärkenden Anreiz. Die ausgleichende Kraft benötigt etwas mehr Zeit, ihre Quarkanteile zur Mitarbeit zu bewegen. Die Quarks in der Scheibe haben ja fast keinen eigenen Antrieb mehr. Viele Pyramidenenden müssen erst wieder soweit zusammengezogen werden, dass sie aufeinander reagieren. Ist dies geschafft, hat die andere Magnetkraft ihre Schwierigkeiten. Sind die Rotation der Scheibe und die Frequenz des tragenden Elektromagneten in einem idealen Verhältnis, können die gewünschten Resultate im negativen, wie positiven Bereich verstärkt zu Tage treten. Bei einer höheren Frequenz muss ich schneller wieder bei dem unterstützten Quark sein, um die Kraft zu verstärken, als bei niedrigerer. Komme ich mit der gleichen Amplitude zu spät, sind die Enden schon wieder in der Trennungsphase. Habe ich jetzt die Gegenamplitude, kann ich die andere Spitze unterstützen. Immer aber fehlt die ausgleichende Kraft. Oder wirkt zumindest nicht gleichwertig, da ihre Magnetwellen nicht unterstützt werden. Schlussendlich gibt es für die erfahrenen Phänomene eine Erklärung. Hätten
die finnischen Wissenschaftler dafür neue Teilchen erfunden,
gäbe es auch keine Probleme mit der Anerkennung. |
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©2001 by Rudolf Schleyer
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