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Fortsetzung
von den Seiten 2 bis 5
Die
harten Elemente
Materie wird so genannt der
harte Fels und auch der feine Sand. Metalle schlummern in den
Bergen doch
auch die tödliche Gefahr.
Die Trennung eines Ganzen kann
Segen sein, oder auch Fluch.
Die Energie bringt uns das Licht. Die Wärme und die
Arbeitskraft. Doch falsch genutzt vernichtet sie, das
Leben und die Schaffenskraft.
Der Tag ist hell und nutzt das Licht. Die Nacht bringt uns
die Ferne. Das Licht am Tag man Sonne spricht, das Licht
bei Nacht, die Sterne.
Bring Jahr und Jahreszeiten, mit Wechsel der Natur. Lass
keimen Grün und reifen. Lass ernten und auch ruhen.
Verbindungen von vielen Elementen Moleküle
werden sie genannt.
Wasser als wichtigstes sei hier gerufen am
Himmel hoch und tief im Meer. Land soll erheben sich in ihm
und Flüsse um es fortzuführen.
Das Wasser oben sei ein Segen, das Wasser unten kann sein
Fluch.
Gib Leben in das Meer und lasse werden Luft.
Der Himmel blau, die Erde lass ergrünen. Lass
wachsen Pflanzen aller Art, ob hoch, ob niedrig an der Erde.
Ihr Same mag in Früchten sein und auch in Sporen, in
Körnern und in harten Schalen.
Das Leben mag erscheinen aus dem Meer, die Erde zu erobern.
Mag's niedrig sein, unter dem Land groß
auf ihm oder in der Luft. Das Raubwild halte sie in
Grenzen, damit das Land kein Schaden nimmt.
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Und der Geist dachte bei sich:
Lasst uns Wesen schaffen, die uns ähnlich sind. Mit
Verstand, Phantasie und Selbsterkenntnis. Die innerhalb
Unseres Geistes frei entscheiden und handeln können.
Auf dass ihr Geist reife.
Sie sollen herrschen auf dieser Welt, wie die Herren.
Herrschen über Land und Meer und Luft. Herrschen über
die Pflanzen, in ihren Zonen. Herrschen über die Tiere,
ob unter, ob auf dem Land, ob tief im Meer, oder hoch in
der Luft.
Und so war es beschlossen. Und sie schufen den Mensch. Und
der Mensch war frei in seinen Grenzen.
Aber er war ein schlechter Herr. Das Raubgetier in seiner
Nische wurde nie zu gierig. Es war ein besserer Herr, als der
Mensch.
Er verwüstete das Land und machte es unbrauchbar. Er
vergiftete das Meer. Ja selbst vor seiner Atemluft und
seinem Schutz gab's keinen Halt. Die Wälder, seine
Atemspender, fielen der Geldgier zum Opfer. Weites
Grasland wurde ausgebeutet und zur Wüste.
Man möge denen verzeihen, die es aus Not und Hunger
taten!
Als die Natur sich wehrte, bekamen die Götter die
Schuld! Die Warner, die im Geistes Sinne lebten, wurden
verlacht, vertrieben, getötet.
Die Tiere? Ordentlich leben dürfen nicht einmal jene,
die ihm nutzen. Die Schande an den Mitgeschöpfen
aufzuzählen, ist zu viel! Nicht einmal vor
seinesgleichen machte seine Gier halt, nach Macht und Land
und Geld.
Doch was sie nicht wussten, in allem ist der Geist, der sie
schuf. Denn der Geist ist alles!
Und es schmerzte das Universum. Denn das
Universum ist der Geist! Der Tag der Richtung steht
bevor. Wie wollt ihr eurem Meister gegenübertreten?
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