Unser Universum ist eine Energieebene

Unter >Weiteres< finden Sie tiefergehende Artikel.

Neu erstellt : 08.11

Druckseite
für Acrobat Reader

Inhalt
Inhalt

Startseite
Seite 24
von 26

direkt zum Text; folgend Links der Seiten;Vorwort für Physiker | Vorwort | S 1 * S 2 * S 3 * S 4 * S 5 * S 6 * S 7 * S 8 * S 9 * S 10 * S 11 * S 12 * S 13 * S 14 *
S 15 * S 16 * S 17 * S 18 * S 19 * S 20 * S 21 * S 22 * S 23 * S 24 * S 25 * S 26 |
Anhang: S 27 * S 28 |

Gegenüberstellung wissenschaftlicher Teilchen, gegen meine Ansichten und Benennungen.

zurück



weiter

Links beginnend, Kraft Plus und Minus zieht sich mit wachsender Entfernung stärker an. Dies sind die t-Quarks. Zusammen sind sie das universelle Grundmaterial, UNIGMA, wiss. Quarks. Folgt Paarbildung und Doppelpaare. 3 Paare bilden eine Pyramide. Bewegte Pyramide ist mein Quark, wiss. Proton und Neutron.  1) Je größer der Abstand, um so stärker die Anziehung; wiss. >starke Wechselwirkung<.
Dies gilt für die von mir propagierte Urkraft ebenso, wie für die t-Quarks und wiss. Quarks, bei denen es schon festgestellt wurde.

2) t - Quark t-Quark minus
3) t +Quark t-Quark plus
Die t-Quarks bestehen meinem Modell zufolge lediglich aus reiner, materieloser Kraft.
Ihre Begründung erkläre ich in der Bildung des Universums aus dem
NICHTS.

4) up-Quark
5) down-Quark
Bei mir entstehen durch die Verbindung der t-Quarks meine UNIGMA, das universelle Grundmaterial, 4 und 5 als ein »Teilchen« (Teilchen ist ein Behelfsausdruck).
Aus unterschiedlichen Abständen zueinander, ergeben sich in der späteren Pyramide auch abweichende Kräfte, die sich natürlich nach einem »Ereignis« in ihren Bahnen äußern.
Durch ihre gegenseitige Anziehung müssen sich die einzelnen zudem in verschiedenen Kräftestadien befinden.
Unsere Ferro-Magnete zeigen ja ebenfalls, je nach ihrem Abstand, unterschiedliche Kräfte. Niemand käme dabei auf die Idee, sie als eigenständige, neue Magneten zu bezeichnen!
Daher können wir s-, c-, b-Quarks mitsamt allen Anti-Quarks vergessen!
6) Rho-Meson, da sie sich mit gleichem Spin aus einem Ereignis entfernen.
Bezeichne ich nur als UNIGMA-Paar.
Die aufgetrennten Paare werden als Neutrinos angesehen. (GM-S. 22, Bild 1 rechts)
7) Pi-Meson, da sie sich, wie im Artikel »
Pi-Meson« aufgezeigt, auch nach offizieller Sichtweise, in vier Bahnen aufteilen können. Dabei zeigt sich die Paarzugehörigkeit in gleichem Spin, der sie auseinander treibt. Hierfür fällt mir nur die Bezeichnung Doppelpaare ein.
Paare und Doppelpaare sind am deutlichsten nach dem Ereignis von
GM-Seite 22, bei dem Elektronen beteiligt waren, ersichtlich.

Die restliche Zuordnung der subatomaren Teilchen überlasse ich lieber und dies gerne, denen, die sich darin zuhause fühlen.

 

Kommt ein drittes Paar hinzu, muss sich eine Pyramide bilden, da ein Ende durch die mittigen Abstoßungskräfte auseinander gedrückt wird.
Nun wirkt zwischen diesen gespreizten Quarks (UNIGMA) die, vom Abstand abhängige, stärkere Anziehungskraft.
Durch diese wird die Bildung einer Gegen-Pyramide in der Nachbarschaft forciert.

Ebenfalls bekannt sind die Spins der beteiligten Quarks.
Daraus ergibt sich eine spiralige Zusammenführung.
Dadurch muss das Gebilde in der Lotrechten kippen.
Verbindet sich das offene Ende, muss sich zwangsläufig die Gegenseite, die Null-Anziehung zwischen sich hat, trennen.
War es vorher durch zwei up-Quarks positiv orientiert, so ist es nun mit zwei down-Quarks negativ und umgekehrt – der Unterschied ist aufgehoben.
Die Bewegungen bilden durch ihre Schnelligkeit einen Mantel.
Dies sind nun meine Quarks, die wiss. Nukleonen.

 

An diesem ersten Mantel wirkt, durch den nahen Einfluss, noch die Urkraft der wiss. Quarks (UNIGMA) direkt.
Das bedeutet, dass auch hier mit der Entfernung die Zugkräfte ansteigen.
Daraus erklärt sich die starke Kernkraft zwischen den Nukleonen, da die einzelnen ja übergreifende Felder bilden
(Bild unten links, Mitte. Also entfallen auch hier einige Teilchen.).


Ein imaginäres Teilatom, bestehend aus einem Elektron mit seinen Kraftwellen und vier Kern-Quarks mit unterschiedlicher Spreizung und Winkel der Pyramiden. Das, dem Elektron nächste Quark wendet ihm die äußerste Spreizung zu. Je zwei Paare befinden sich mit ihrer Spitze gegeneinander. Die mittleren richten die offenen Seiten zueinander.
Die Nukleonen, Proton und Neutron, werden von mir als Plus- und Minus-Quarks benannt, da Mr. Murray Gell-Mann die Quarks als kleinste Materieteil­chen bezeichnete.

Bewegung der Quark-Pyramide,-Wasserstoff, auf Innenbahn eines Kreises, offene Enden nach außen.

weiter


Wie aus den oberen Bildern aber auch ersichtlich, können sich Quarks, die eine Reihe bilden, nicht im Gleichtakt bewegen.
Daher gibt es des Öfteren neben einem voll gespreizten positiven Quark, also Proton, auch ein negatives, Neutron genanntes.
Unter diesen Umständen habe ich die Bezeichnung Nukleon gerne gegen die Benennung Quark getauscht.
Mr. Gell-Manns Quarks sind bei mir lediglich »erwachsen« geworden.
Denn als kleinste Materie-Teilchen sind sie nicht nur die Nukleonen, sondern zuvor auch Wasserstoff und Photon.

 

2 Plus,1 Minus, in einem Winkel von 118° angeordnet, wobei das Minus die Spitze bildet. Plus und Minus haben je zwei konzentrische Ringe, von denen der äußere dicker ist, da die Kraft stärker, die diese darstellen. Das linke Plus liegt am inneren, das rechte Plus am äußeren Ring an. Beide äußeren Plus-Kräfte berühren sich. Durch diese Anordnung ergibt sich eine Linksdrehung des Gebildes.drei Quarks, ohne Berührung im gleichseitigen Dreieck angeordnet, umgeben von größerem KreisDass es sich bei meinen Quarks um die Nukleonen handelt, wird bei einer Gegenüberstellung deutlich.
Hier links zeige ich die Sicht auf die gespreizten Pyramidenenden und rechts eine Abbildung des Proton, wie sie in Lehrbüchern zu finden ist.
Die Anordnung von Plus und Minus ergibt sich aus der Analyse der Bahnen, die sich nach einem »Ereignis« zeigen (GM-S. 22).
(Die Spreizung hat nur Modellcharakter, da auch ein weiterer und engerer Abstand möglich ist.)


Für mein Denkmodell mag ich keine Beweise vorlegen können,
denn es ist nur das Gewäsch eines Laien -
aber es enthält vielleicht mehr Logik, als viele andere.
Das Weltall und unsere Welt ist nicht so kompliziert, wie bisher gedacht.
Es würde sonst eine zu große Feh­lerwahrscheinlichkeit geben.
Das ist jedoch nicht der Fall!

Hier möchte ich nur zum Denken anregen.
Manchmal auch mit Phantasie - ohne zu phantasieren.

Ich will nicht einer neuen Religion das Wort reden! Davon gibt es schon zu viele. Zudem sollte mal bedacht werden, dass ein und derselbe Gott bei unterschiedli­chen Völkern unter verschiedenen Namen auftreten könnte.
..Aber zum Abschluss wollen Sie sicher wissen, wie die spannende Anfangsgeschichte weiterging.
Nun, der Allgeist erschuf die Erde mit Natur und allem Leben. (S. 27/28)
Ob er es allerdings schaffte, Geist, Intelligenz zu erzeu­gen, weiß ich nicht.

Antwort von Seite 3
Ich weiß ja, dass jeder die Antwort kannte; aber hier zur Bestätigung (und um zu zeigen, dass ich sie auch ken­ne):
Eine Kugel hat die geringstmögliche Auflagefläche. Ne­ben diesem Kontakt wirken die Anziehungskräfte aber auch weiterhin.
Somit werden sie sowohl links- wie rechtsherum gezogen.
Hier bleibt allerdings die Drehrichtung dem Zufall über­lassen, da die Urkraft gleichmäßig in alle Richtungen wirkt.
Die Umkreisung ist schneller, als jedes Quark (Photon) sein kann.
Die Umkreisungsrichtung und -energie kann dann für das Quark übernommen werden (Virtuelles Teilchen).


Mail: – ©2001/11 by Rudolf Schleyer http://www.neu-physik.de