Unser Universum ist eine Energieebene
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Vorwort
für Physiker
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Durch die Explosion, die bei den Trennungen entstand, wurde auch Energie frei. Diese ermöglichte es, zwei Quarks kurzfristig zu aktivieren, damit sie das Herz der Forscher erfreuen. ![]() Da sie vollständige Quarks sind, fällt ihr Bogen
deutlich größer aus. Sie sind quasi Photone, oder eben
Wasserstoff. Der Hinweis auf Einsteins Energie-Formel E=m*c2 (Energie gleich Masse mal Lichtgeschwindigkeit im Quadrat.) erklärt noch nicht, woher die Materie stammt. Und außerdem müssen ja Photone erscheinen. Ich kenne jedenfalls keine Explosion ohne Lichtblitz, obwohl mir diese Bahnen eher auf Wärme-Photone hinweisen. ![]() Hier wurden die Bögen zusammengeführt, um Ihnen die
Wellenbewegung des Quark zu verdeutlichen. Sie wird eben nur
durch die Pyramidenenden erzeugt. Die Überhänge
verpassen dem Quark und Wasserstoff dann den Mantel, respektive
dem Photon die zylindrische Wellenbahn. Wie komme ich nun darauf, dass es sich bei den
Kreisabschnitten um Quarks handelt? |
Wird das Quark auseinander gesprengt, behalten die Paare ihre kinetische Energie bei und bilden einen Bogen. Paare und UNIGMA können sich nicht schnell genug auf die neue Situation einstellen. Bei den einzelnen UNIGMA fällt der Bogen flacher aus, da sie ja nur noch »Kugeln« sind. Eine Trennung des UNIGMA hat nicht stattgefunden. Dazu reichte die Anzahl der sehr flachen Bögen nicht aus und die Summe erbrachte nur dieses Resultat. Durch die Sprengung bei der Teilung eines UNIGMA dürften Plus und Minus eine nahezu gerade Bahn einnehmen. (Vergleichen
Sie die Bahnen bitte auch mit denen im Artikel: |
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Leider führt der obige Beschuss auch den Energieerhaltungssatz ad absurdum. Nach diesem Satz soll ja keine Energie verloren gehen. Wir hatten, ohne die aufgewendete Energie für die
Beschleunigung, je drei Quarks in Elektron und Positron. Ohne den
Beschuss würden sie noch ihren Dienst verrichten. Da ist nun ein Mathematiker gefragt: Die Energie von sechs
Quarks ergeben zwei kurzfristige. Diese verschwinden auch
noch. Was bleibt nun übrig? Es ist im Übrigen nicht möglich, aus zwei Photonen
im Beschuss größere Atome zu gewinnen |
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©2001/11 by Rudolf Schleyer
http://www.neu-physik.de