|
Für
die Gäste, die direkt von der Suchmaschiene kommen: Hier
sehen Sie meine Quarks, auch Photon/Wasserstoff, wiss. Nukleon,
gebildet aus 6 wiss. Quarks, von mir UNIGMA,
universelles Grundmaterial
genannt. Es entstehen immer beide, die ihre Polarität
wechseln.
Wärme Jeder
von uns hat es gerne gemütlich warm. Die bisherige
Ansicht, wonach Wärme mit ziellosen Bewegungen von Molekülen
und Atomen erklärt wurde, reicht mir natürlich
nicht aus. Was ist die Wärme? Was bringt was in
Schwingung und Bewegung? Was passiert in den Atomen? Schwingt
nun der Atomkern, oder nur der Mantel?
Zuerst einmal benötigen wir
Energie.
Wie Sie weiter vorne lasen, ist
Energie die Wechselwirkung von Magnetkräften zwischen
den, aus wiss. Quarks bestehenden Pyramidenenden. Erhalten
Elektronen zusätzliche Magnetschübe, begeben sie
sich auf größere Umläufe. Diese Magnetschübe
können sie auch durch Photone erhalten. Kommt das Photon in
die Nähe eines anderen Quark, übermittelt es seine
schnellere Frequenz. Das andere Quark und das Photon
gleichen ihren Puls einander an. Die Pyramidenenden des Quark
kommen dichter zueinander. Der nun schnellere Takt wird an
die benachbarten Quarks weitergegeben. Alle drei Quarks des
Elektron haben nun eine höhere Frequenz. Das Elektron
begibt sich, wenn es die Möglichkeit hat, auf eine
größere Umlaufbahn. Das Atom dehnt sich aus, ein
Gasatom wird leichter.
In größerer Materie ist dies nur begrenzt
möglich. Elektron und Kern bilden eine
Schwingungseinheit. Innerhalb der Kerne bewegt sich die
Kraftwelle von einem zum anderen Ende über die Quarks
fort. (Daher ist die Kraftwelle in größeren Kernen
auch länger unterwegs
die Periode somit länger.) Ein Rhythmus entsteht,
der als Schwingungswelle auch über die Elektronen nach
draußen getragen wird. Kommt das Elektron nicht zu
seiner Zeit, beeinflusst es mit seiner Magnetkraft zunächst
einmal die Kernquarks. Es ist schneller an seinem Ankerquark,
als vorgesehen war. Der Kern erhöht seinen Takt. Dieser Takt
wird nun am gegenüberliegenden Ende vom dortigen Elektron
übernommen. In einem Verbund wird nun das benachbarte
Atom über dieses Elektron »infiziert«.
|
Die Atomkerne, z.B. Eisen, bilden
aber mit den Elektronen ein Magnetnetz um beieinander zu bleiben.
Immer mehr Atome beanspruchen bei fortgesetzter Anregung
einen größeren Raum, der durch den Verbund nicht
möglich ist. Die Elektronen bewegen sich daher
schneller. Die beschleunigte Starke Kernkraft
veranlasst die Entstehung neuer Photone. Deren
Pyramiden-Spitzenwechsel-Frequenz ist allerdings noch
gering. Daher bewegen sie sich vorerst nur in langen Wellen.
Lange Wellen empfinden wir als Wärme. Werden jetzt die
Elektronbewegungen schneller, so wird auch die Kraftwirkung
stärker. Dadurch können auch Photone mit mehr
Schwingungsenergie produziert werden. Wie wir beim Licht
sahen, »leuchten« diese. Unser Eisen bekommt Farbe.
Gleichzeitig werden natürlich auch noch
schwingungsärmere Photone erzeugt. Zusammen mit denen,
die ihre Energie schon verlieren, haben wir auch hier Wärme.
Wärme
besteht ausschließlich aus langwelligen Photonen. Ein
Körper kann nicht warm sein er hat Temperatur.
Temperatur erzeugt Wärme durch Wärme wird
Temperatur gebildet.
Temperatur ist die erhöhte
Schwingung aller Quarks innerhalb eines Atoms. Dies
betrifft sowohl die Kern-Quarks, wie die der Elektronen.
Temperatur und Wärme werden durch Kraft
erzeugt. Bei Druck wird die Bahn des Elektron gestaucht,
wodurch die beteiligten Quarks ihren Ablauf beschleunigen.
Einzel-Photone bestehen aus nur einem Quark, das ebenfalls
unter Druck seine Frequenzen erhöht.
Beim
Wassermolekül haben wir eine vergleichbare Situation.
Durch Druck kommen die Quarks dichter zusammen, Temperatur
entsteht, das Eis schmilzt. Werden die Elektron-Bahnen durch
Photon-Infektion erhöht, so dehnt sich das Molekül aus.
Durch den weiteren Mantel kann es gasförmig werden.
Im
Kern entsteht zwar auch eine erhöhte Schwingung der
UNIGMA-Pyramiden, durch den Verbund kann diese Energie aber nur
an die Elektronen weitergegeben werden. Aktiv wird
lediglich das Proton. Da es selber eine Bahn einnimmt, kann es
zudem für weitere Unruhe sorgen.
Alle
Photone geraten auf Distanz, mangels äußerer
Unterstützung, in den Infrarot-Bereich, werden zu einer
Wärmewelle, bis auch hier die Spreizung für eine Welle
nicht mehr ausreicht und es zu einem Wasserstoff wird.
|



|