Unser Universum ist eine Energieebene


Druckseite
für Acrobat Reader

Inhalt
Inhalt

Startseite
Seite 21
von 26

direkt zum Text; folgend Links der Seiten;Vorwort für Physiker | Vorwort | S 1 * S 2 * S 3 * S 4 * S 5 * S 6 * S 7 * S 8 * S 9 * S 10 * S 11 * S 12 * S 13 * S 14 *
S 15 * S 16 * S 17 * S 18 * S 19 * S 20 * S 21 * S 22 * S 23 * S 24 * S 25 * S 26 |
Anhang: S 27 * S 28 |

positives + negatives Quark; Anordnung: je 3 dipolige Paare als Pyramide, verbunden je an einem Ende 2 Gleiche u. 1 Gegenpol.Für die Gäste, die direkt von der Suchmaschiene kommen:
Hier sehen Sie meine Quarks, auch Photon/Wasserstoff, wiss. Nukleon, gebildet aus 6 wiss. Quarks, von mir UNIGMA, universelles Grundmaterial genannt. Es entstehen immer beide, die ihre Polarität wechseln.

Wärme
Jeder von uns hat es gerne gemütlich warm. Die bishe­rige Ansicht, wonach Wärme mit ziellosen Bewegungen von Molekülen und Atomen erklärt wurde, reicht mir na­türlich nicht aus.
Was ist die Wärme? Was bringt was in Schwingung und Bewegung?
Was passiert in den Atomen? Schwingt nun der Atom­kern, oder nur der Mantel?

Zuerst einmal benötigen wir Energie.

Wie Sie weiter vorne lasen, ist Energie die Wechsel­wirkung von Magnetkräften zwischen den, aus wiss. Quarks bestehenden Py­ramidenenden.
Erhalten Elektronen zusätzliche Magnet­schübe, begeben sie sich auf größere Umläufe.
Diese Magnetschübe können sie auch durch Photone erhalten. Kommt das Photon in die Nähe eines anderen Quark, übermittelt es seine schnellere Frequenz. Das an­dere Quark und das Photon gleichen ihren Puls einander an. Die Pyramidenenden des Quark kommen dichter zu­einander. Der nun schnellere Takt wird an die benach­barten Quarks weitergegeben. Alle drei Quarks des Elek­tron haben nun eine höhere Frequenz. Das Elektron be­gibt sich, wenn es die Möglichkeit hat, auf eine größere Umlaufbahn. Das Atom dehnt sich aus, ein Gasatom wird leichter.

In größerer Materie ist dies nur begrenzt möglich.
Elektron und Kern bilden eine Schwingungseinheit.
Innerhalb der Kerne bewegt sich die Kraftwelle von ei­nem zum anderen Ende über die Quarks fort. (Daher ist die Kraftwelle in größeren Kernen auch länger unter­wegs die Periode somit länger.)
Ein Rhythmus entsteht, der als Schwingungswelle auch über die Elektronen nach draußen getragen wird.
Kommt das Elektron nicht zu seiner Zeit, beeinflusst es mit seiner Magnetkraft zunächst einmal die Kernquarks.
Es ist schneller an seinem Ankerquark, als vorgesehen war. Der Kern erhöht seinen Takt. Dieser Takt wird nun am gegenüberliegenden Ende vom dortigen Elektron übernommen.
In einem Verbund wird nun das benachbarte Atom über dieses Elektron »infiziert«.

Die Atomkerne, z.B. Eisen, bilden aber mit den Elektronen ein Magnetnetz um beieinander zu bleiben.
Immer mehr Atome beanspruchen bei fortgesetzter An­regung einen größeren Raum, der durch den Verbund nicht möglich ist.
Die Elektronen bewegen sich daher schneller.
Die beschleunigte Starke Kernkraft veranlasst die Entstehung neuer Photone.
Deren Pyramiden-Spitzenwechsel-Frequenz ist al­lerdings noch gering. Daher bewegen sie sich vorerst nur in langen Wellen. Lange Wellen empfinden wir als Wärme.
Werden jetzt die Elektronbewegungen schneller, so wird auch die Kraftwirkung stärker. Dadurch können auch Photone mit mehr Schwingungsenergie produziert werden.
Wie wir beim Licht sahen, »leuchten« diese. Unser Eisen bekommt Farbe.
Gleichzeitig werden natürlich auch noch schwingungsärmere Photone erzeugt.
Zusammen mit denen, die ihre Energie schon verlieren, haben wir auch hier Wärme.

Wärme besteht ausschließlich aus langwelligen Photonen.
Ein Körper kann nicht warm sein – er hat Temperatur.
Temperatur erzeugt Wärme – durch Wärme wird Temperatur gebildet.

Temperatur ist die erhöhte Schwingung aller Quarks innerhalb eines Atoms.
Dies betrifft sowohl die Kern-Quarks, wie die der Elektronen.


Temperatur und Wärme werden durch Kraft erzeugt.
Bei Druck wird die Bahn des Elektron gestaucht, wodurch die beteiligten Quarks ihren Ablauf beschleunigen.
Einzel-Photone bestehen aus nur einem Quark, das ebenfalls unter Druck seine Frequenzen erhöht.

Beim Wassermolekül haben wir eine vergleichbare Si­tuation.
Durch Druck kommen die Quarks dichter zusammen, Temperatur entsteht, das Eis schmilzt.
Werden die Elektron-Bahnen durch Photon-Infektion erhöht, so dehnt sich das Molekül aus.
Durch den weiteren Mantel kann es gasförmig werden.

Im Kern entsteht zwar auch eine erhöhte Schwingung der UNIGMA-Pyramiden, durch den Verbund kann diese Energie aber nur an die Elektronen weitergegeben wer­den.
Aktiv wird lediglich das Proton. Da es selber eine Bahn einnimmt, kann es zudem für weitere Unruhe sorgen.

Alle Photone geraten auf Distanz, mangels äußerer Unterstützung, in den Infrarot-Bereich, werden zu einer Wärmewelle, bis auch hier die Spreizung für eine Welle nicht mehr ausreicht und es zu einem Wasserstoff wird.

zurück



weiter


















weiter
 

Mail: ©2001/11 by Rudolf Schleyer http://www.neu-physik.de