Unser Universum ist eine Energieebene

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Besser erklärt im Energie-Aufsatz

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Da Suchmaschinen nach Stichworten direkt auf Seiten lenken, fehlt flüchtigen Besuchern oft die Grundlage zum Verständnis. Dies erst Recht bei mir, da ich mit dem Lehrbuchwissen kaum Übereinstimmungen habe.

Also, eine grobe Vorstellung:
Mein Universum entstand als gigantischer Dipol, mit Starker Wechselwirkung,
aus dem NICHTS.
Es wurde in Bruchstücke aus den Kräften Plus und Minus getrennt.
Seit der Trennung streben kleinste Kraft-Anteile Plus und Minus in dem Zwischenraum zu den gegenpoligen Blöcken.
Diese kleinsten Anteile sind die monopolaren T-Quarks.
Unser Kosmos bildet die Mitte zwischen den Blöcken, so dass wir von einem dichten Nebel materieloser Kraft umgeben sind, in dem sich Plus- und Minus-Anteile zu wiss. Quarks (Kwork) verbinden.
Diese Bezeichnung kann ich aber nicht beibehalten, da die Wissenschaft ohne Berücksichtigung der ausgehenden Starken Wechselwirkung einen ganzen Teilchenzoo daraus entwickelte.
Ich benenne daher den kleinsten Dipol UNIGMA, universelles Grundmaterial.
Mr. Murry Gell-Mann, der geistige Vater der Quarks, bezeichnete sie als kleinste Materie.
Daher bekam bei mir die kleinste Materie, gebildet aus 6 UNIGMA, in drei Paaren, angeordnet als Pyramide, den Namen Quark. Es entstehen immer zwei gegenpolige.
Die bewegten Pyramiden wechseln mit dem Spitzenwechsel auch ihre Polarität.
Als solches ist es bei mir zuerst ein Photon, das über Wärme zu einem Wasserstoff wird.
Das Quark ist im Verbund auch das wiss. Nukleon.
Durch den Spitzenwechsel ist es sowohl ein Proton, wie auch Neutron, so dass auch diese Bezeichnungen bei mir nicht mehr haltbar sind.
Unter Druck können sich die Quarks verbinden.
Zwei Quarks bilden ein Helium, 3 Quarks, im Dreieck angeordnet, sind ein Elektron, dass verlangsamt zu einem Lithium wird.
Mit 4 Quarks beginnen die Kernatome.
Beryllium bildet mit einem Elektron den Auftakt.
Die Kerne rufen jedoch, wenn sie nicht ständig von Außen Kraftunterstützung erhalten, ein Elektron ins „Leben“.
Der Beryllium-Kern ist nicht voll ausgelastet, so dass er entweder ein zusätzliches Elektron aufruft, oder ein Elektron eines Wirt-Atoms mitnutzt.
Mit nun zwei Elektronen ist es als eigenständiges Atom anzusehen, da es auch eigene Verhaltensweisen zeigt.
Der Wissenschaft ist es als »Alpha-« bekannt.
Da mir jedoch der Name Proton, beständig und doch aktiv klingt, habe ich ihn, da er frei wurde, für dieses Atom entliehen.
Im Kurzartikel Kohlenstoff, habe ich es in ein Molekül eingebaut.
Ist natürlich auch unwissenschaftlich! :o))

verschiedene Zustände des Protons; 4 Kerne, 2 Elektron; Anordnung Kern in Reihe und unter Kraft- / Energie-Einwirkung zu Y verschoben

Obwohl mir sein Verhalten verständlich ist, bedarf es doch noch weiterer gründlicher Durchdenkung.
Die Beobachtung fällt nämlich aus verschiedenen Gründen sehr schwer.
Momentan bin ich mir über die Elektronbahnen nicht sicher und kann nicht mit Bestimmtheit sagen, ob es sich beim Kohlenstoff, oder beim Sauerstoff ansiedelt.
Mit deren Kern würde es sich ein, oder zwei Elektronen teilen, die sich durchaus nicht behindern.

Photonen haben die höchste Energiemöglichkeit, mit der sie auch andere Quarks zu einem schnelleren Wechsel anregen können. Deren Energie wird dadurch auch erhöht.
Elektronen tauschen und erneuern mit Anker-Kern-Quarks ihre Energie.
Die durchläuft wie eine beschleunigte LaOla, oder Stafette, den Kern, um auf der anderen Seite ebenfalls ein Elektron zu infizieren.
Unser Kern ist allerdings instabil.
Die Pyramide beschleunigt bei erhöhter Energie auch ihren Links-Spin, wodurch sich die Kern-Quarks verschieben.
Sie kennen sicher diese dreiflügeligen Bumerangs;
so wie die, begibt sich der Kern auf eine zerstörerische Bahn in seine Umgebung.
Die vier Kerne können allerdings ohne Elektron-Unterstützung keine „großen Sprünge“ machen und als solche auch durch keine Materie.
Das Quark-Quartett dringt also in andere Kerne und zertrennt dort wenigstens eine Pyramide.
Auf Seite 22 zeige ich hier auf, wie sich Elektron und Positron dabei zerstören.
Jede Trennung von Plus und Minus ist eine Explosion, bei der abhängig von der Menge, Photone als Wärme und Licht entstehen.

Damit wäre eine Heimat beim Kohlenstoff, sowie Brennstoffen, in einer logischen Wahrscheinlichkeit.
Aber da bei einem Brand allgemein auch Sauerstoff mitspielt, kann es auch dort angesiedelt sein.
Bei einer Kernspaltung ist die Bildung durch hohe Drücke und Energien erklärlich.

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