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Astrophysik
II
Auf Seite 13
behandelte ich die Rotverschiebung des Lichts. Hier
betrachten wir noch flüchtig ein paar andere Themen.
In der
Astrophysik ist die Vorstellung eines Big Bang und
Big Crash heute von der Mehrheit anerkannt. Ein
Schwarzes Loch erreicht demnach dann die kritische
Masse und wird zum Urknall, wenn das letzte Atom des Universums
eingesaugt wird. Beweise? >Der Big Crash muss warten, wir
forschen noch am Nachweis des Big Bang.< Es gibt noch
keine stichhaltige Begründung für das Wie und Wieso.
Mathematisch haben sich anerkannt kluge Köpfe wenigstens
schon Blasenuniversen und Weiße Löcher
einfallen lassen, ohne deren Basis ausreichend begründen zu
müssen. Einem Kleingeist wie mir fehlt dazu eben das
Verständnis. :o( Alle Entstehungsmodelle
befinden sich in einem Ablauf ohne Ursprünglichkeit!
Irgendwann müssen sie doch alle einen ersten Beginn
gehabt haben, um in die erdachten Kreisläufe zu gelangen!
Irgendwie müssen die Blasenuniversen und Weißen
Löcher und die sonstigen Modell-Universen aus dem NICHTS
entstanden sein! Dazu müssten die Mathematiker aber erst
einmal eine Definition für die Null finden, um das
NICHTS zu verstehen.
(In den
Artikeln: »Das
NICHTS«
und »Die
Entstehung des Kosmos«,
sowie hier auf S. 7
habe ich mich mit diesem Thema beschäftigt)
Doch sehen wir
uns einmal die Vorstellungen des Big Crash an: Nach
herkömmlicher Ansicht befinden wir uns in einer, sich
steigernden Expansion. Eine Linie vertritt die Ansicht, dass
sich dies in alle Ewigkeit fortsetzt. Die Nebenlinie meint,
trotz Beschleunigung komme die Expansion irgendwann zum
Stillstand und kehre sich in eine Implosion um. Hierbei
ignorieren wir einfach, dass die Gravitation die schwächste
Kraft ist.
Eine andere Linie fasst es einfacher, indem
sie das Wissen über die Schwarzen Löcher nutzt.
Immerhin ist bekannt, dass die mit gigantischen Kräften
alles in ihrer Umgebung einsaugen.
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Eine Nebenlinie
lässt dann im Innern, oder auf der anderen Seite
das Weiße Loch ein neues Universum bilden. Andere sehen
das Ende kannibalischer, indem sie die Schwarzen Löcher
aufeinander hetzen. Das letzte Atom bildet die kritische
Masse, um in einer Explosion ein neues Universum zu bilden. Was
ist nun aber , wenn sich das letzte, große Schwarze Loch
zum Beispiel an der »Großen
Mauer«
bildet? Das halbe Universum mag es einsaugen können.
Doch woher nimmt es die Kraft für die zweite Hälfte?
Erst wenn es das Universum eingesaugt hat, reichen seine Kräfte
bis zum Rand des (gewesenen) Universums. Wenn kein
Universum mehr da ist, wie weit reichen seine Anziehungskräfte?
Fragen über Fragen! Aber Irgendeiner muss ja immer
alles Schlecht reden. :o>
Statt eines
letzten Atoms, biete ich ein überzähliges Plusteilchen,
wie ein großes T-Quark, das das Universum auseinander
sprengte. Statt eines Schwarzen Lochs als Grab des Kosmos,
biete ich einen Hamburger, dessen Belag unser Weltall ist.
Mein
Modell könnte die Erklärung für den »Großen
Attractor« sein, jene rätselhafte Kraft, die
uns Richtung »Kreuz des Südens« zieht.
Spekulationen über die
fehlende Materie im Universum wäre in der
Hinsicht zu erklären, dass materielose, somit
unsichtbare Kraft unser Weltall durchströmt. Wir sind von
einem dichten Nebel T-Quarks und wiss. Quarks umgeben. Von
diesen geht die Starke Wechselwirkung aus, Urheber unseres
Magnetismus, die natürlich auch materielle Objekte, sowie
die Elektronen beeinflussen kann. Und über wieviel Kraft
Magnetismus verfügen kann, sehen wir ja an der
Magnet-Schwebebahn.
In Schwarzen Löchern
wird der Druck ausreichen, dass im Kern nur noch ein
großes wiss. Quark mit seiner Starken Wechselwirkung
vorliegt. Es ist ein Abbild des Universums, kann aber nicht
zu einem Mini-Kosmos zersprengt werden, da dazu überzähliges
Plus fehlt.
Das Universum, in dessen Mitte sich unser Kosmos befindet, ist
nicht sichtbar, da seine Bruchstücke separiert aus Plus und
Minus bestehen. Erst durch die Bewegung von 6 wiss. Quarks
entsteht Materie und Licht. Und der Kosmos befindet sich
nicht in Expansion.
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