Unser Universum ist eine Energieebene

Überarbeitet: 08.11

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Astrophysik II

Auf Seite 13 behandelte ich die Rotverschiebung des Lichts.
Hier betrachten wir noch flüchtig ein paar andere Themen.

In der Astrophysik ist die Vorstellung eines Big Bang und Big Crash heute von der Mehrheit anerkannt.
Ein Schwarzes Loch erreicht demnach dann die kriti­sche Masse und wird zum Urknall, wenn das letzte Atom des Universums eingesaugt wird. Beweise?
>Der Big Crash muss warten, wir forschen noch am Nachweis des Big Bang.<
Es gibt noch keine stichhaltige Begründung für das Wie und Wieso.
Mathematisch haben sich anerkannt kluge Köpfe wenigstens schon Blasenuniversen und Weiße Löcher einfallen lassen, ohne deren Basis ausreichend begründen zu müssen.
Einem Kleingeist wie mir fehlt dazu eben das Verständnis. :o(
Alle Entstehungsmodelle befinden sich in einem Ablauf ohne Ursprünglichkeit!
Irgendwann müssen sie doch alle einen ersten Beginn gehabt haben, um in die erdachten Kreisläufe zu gelangen!
Irgendwie müssen die Blasenuniversen und Weißen Löcher und die sonstigen Modell-Universen aus dem NICHTS entstanden sein!
Dazu müssten die Mathematiker aber erst einmal eine Definition für die Null finden, um das NICHTS zu verstehen.

(In den Artikeln: »Das NICHTS« und »Die Ent­stehung des Kosmos«, sowie hier auf S. 7 habe ich mich mit diesem Thema beschäftigt)

Doch sehen wir uns einmal die Vorstellungen des Big Crash an:
Nach herkömmlicher Ansicht befinden wir uns in einer, sich steigernden Expansion.
Eine Linie vertritt die Ansicht, dass sich dies in alle Ewigkeit fortsetzt.
Die Nebenlinie meint, trotz Beschleunigung komme die Expansion irgendwann zum Stillstand und kehre sich in eine Implosion um.
Hierbei ignorieren wir einfach, dass die Gravitation die schwächste Kraft ist.

Eine andere Linie fasst es einfacher, indem sie das Wissen über die Schwarzen Löcher nutzt.
Immerhin ist bekannt, dass die mit gigantischen Kräften alles in ihrer Umgebung einsaugen.

Eine Nebenlinie lässt dann im Innern, oder auf der „anderen Seite“ das Weiße Loch ein neues Universum bilden.
Andere sehen das Ende kannibalischer, indem sie die Schwarzen Löcher aufeinander hetzen.
Das letzte Atom bildet die kritische Masse, um in einer Explosion ein neues Universum zu bilden.
Was ist nun aber , wenn sich das letzte, große Schwarze Loch zum Beispiel an der »Großen Mauer« bildet?
Das halbe Universum mag es einsaugen können. Doch woher nimmt es die Kraft für die zweite Hälfte? Erst wenn es das Universum eingesaugt hat, reichen seine Kräfte bis zum Rand des (gewesenen) Universums.
Wenn kein Universum mehr da ist, wie weit reichen seine Anzie­hungskräfte?
Fragen über Fragen! Aber Irgendeiner muss ja immer alles Schlecht reden. :o>

Statt eines letzten Atoms, biete ich ein überzähliges Plusteilchen, wie ein großes T-Quark, das das Universum auseinander sprengte.
Statt eines Schwarzen Lochs als Grab des Kosmos, biete ich einen Hamburger, dessen Belag unser Weltall ist.

Mein Modell könnte die Erklärung für den »Großen Attractor« sein, jene rätselhafte Kraft, die uns Rich­tung »Kreuz des Südens« zieht.

Spekulationen über die fehlende Materie im Univer­sum wäre in der Hinsicht zu erklären,
dass materielose, somit unsichtbare Kraft unser Weltall durchströmt.
Wir sind von einem dichten Nebel T-Quarks und wiss. Quarks umgeben.
Von diesen geht die Starke Wechselwirkung aus, Urheber unseres Magnetismus, die natürlich auch materielle Objekte, sowie die Elektronen beeinflussen kann. Und über wieviel Kraft Magnetismus verfügen kann, sehen wir ja an der Magnet-Schwebebahn.

In Schwarzen Löchern wird der Druck ausreichen, dass im Kern nur noch ein großes wiss. Quark mit seiner Starken Wechselwirkung vorliegt.
Es ist ein Abbild des Universums, kann aber nicht zu einem Mini-Kosmos zersprengt werden, da dazu überzähliges Plus fehlt.

Das Universum, in dessen Mitte sich unser Kosmos befindet, ist nicht sichtbar, da seine Bruchstücke separiert aus Plus und Minus bestehen.
Erst durch die Bewegung von 6 wiss. Quarks entsteht Materie und Licht.
Und der Kosmos befindet sich nicht in Expansion.

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