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Wie
Sie oben sehen, bezeichne ich unsere Umwelt als Energieebene.
Und das, obwohl ich, im Gegensatz zur Wissenschaft, die
materielose Kraft als Basis propagiere. Unser Kosmos, besteht
aus Materie und ist nur dadurch sichtbar. (Doch
da die Suchmaschienen, Google und Co, die interessierten Nutzer
gerne gezielt auf Seiten lenken, ist nicht jedem Leser hier meine
Basis bekannt. )
Also
im Eilschritt: Wie
ich den Ursprung des Universums begründe, bringe ich in den
gesonderten Artikeln: »NICHTS«
und »Die
Entstehung des Kosmos«
und hier auf Seite 2/3 in
Kurzfassung. Das Universum war ein gigantischer Dipol,
der durch ein überzähliges Plus zersprengt wurde. Bei
jeder Teilung von Plus und Minus des Universum entstand zwischen
den Blöcken ein Kosmos, so auch der jetzige. Zwischen
den Blöcken herrscht die Starke Wechselwirkung, wie sie der
Wissenschaft von ihren Quarks her bekannt ist.
Plus
und Minus sind existent und nicht an Materie gebunden. Die
T-Quarks, die unter großem
Energieaufwand in einem Teilchenbeschleuniger durch Zerschießung
eines wiss. Quarks gewonnen werden können, sind die einzigen
monopolaren Objekte (zu sehen im Artikel: »Pi-Meson«).
Wie ich auch Mr. Murry Gell-Mann, dem geistigen Vater der
Quarks mitteilte, betrachte ich seine Quarks nicht als Materie,
sondern als materiebildend. Ein paar Seiten zuvor zeige ich
schon auf, dass der erfahrbare Magnetfluss an einem Stromleiter
nicht das Resultat der Elektrizität darstellt, sondern diese
ist. So äußert sich auch bei Materie die bildende
Kraft.
Die
t-Quarks sind materielose Kraftpartikel, die von ihrem
Block zum gegenpoligen Block streben. Plus des Universum ist
oben und 100%. Minus bildet unten und 0%. Da die Anteile
mit gleicher Kraft zur Gegenseite streben, treffen sie auf der
50%-Ebene aufeinander. Durch die Starke Wechselwirkung
verbinden sie sich zum kleinsten Dipol, wiss. Quark. In
Folge machte die Wissenschaft, ohne Berücksichtigung der
vorhandenen Kräfte, einen ganzen Teilchenzoo daraus. Wie
ich Mr. Gell-Mann mitteilte, war es mir unter diesen Umständen
nicht möglich die Benennung beizubehalten. Bei mir
heißen sie UNIGMA,
universelles Grundmaterial.
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Wenn
Sie sich bewusst machen, dass unser ganzer Kosmos aus diesem
Material besteht, können Sie sicher auch akzeptieren, dass
sich noch gigantische Blöcke außerhalb befinden. Da
diese t-Quark und UNIGMA materielos sind, können wir sie
auch nicht wahrnehmen. Aber betrachten Sie die Feldlinien
eines Ferro-Magneten, können Sie sicher nachvollziehen, dass
wir uns in einem dichten Nebel dieser Kraftpartikel befinden.
Haben sich 3 Paare UNIGMA
gefunden, bilden sie eine Pyramide, von deren Spreizung die
Starke Kraft im Umfeld die Verbindung einer zweiten gegenpoligen
Pyramide fördert. In der Mitte der Pyramiden besteht ein
doppeltes Abstoßungspolster da sich gleichpolige UNIGMA
gegenüber stehen. Doch die Starke Kraft zieht die
gespreizten Enden mit Spin zusammen. Plus bewegt sich links
herum, Minus nach rechts, von Plus aus ist die Drehrichtung immer
nach links. Sobald sie das geschafft haben, wird die bisherige
Spitze getrennt, da zwischen ihnen ja Kraft Null herrscht. Die
bewegte Pyramide zeigt nun starke Plus- und Minuspole und ist die
kleinste Materie, Photon, Wasserstoff und Atom-Kerne, von mir
daher Quark genannt. Energie ist
Bewegung e = s ÷
t * f (A)
(s = Strecke; t = Zeit; f
= Frequenz; oder A =
Amplitudenhöhe). Der Spitzenwechsel ist
erfahrbare Energie. Auf unserer Ebene ist alles in Bewegung
und dadurch sicht- und fassbar.
Überwiegend
entstehen die Quarks durch äußeren Krafteinfluss. Sei
es durch eine dichte Ansammlung Quark-Verbünde, durch
Photone übermittelte Wärme, elektrische Energie, oder
Magnetkräften. (Im
Art.: »Bahnen
in Blasenkammer«
sehen Sie die Entstehung von Teilchen in einem Magnetfeld.)
Aber immer wieder verbinden
sich auch 6 Paare ohne äußeren Einfluss, um dann als
»Virtuelle
Teilchen« der Wissenschaft ein Rätsel
zu bieten. (Na ja, mit ein paar Millionen Forschungsgelder
und Generationenbeschäftigung wird denen schon eine Lösung
einfallen.) :o))
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