Unser Universum ist eine Energieebene

Überarbeitet: 08.11

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Unschärfe, Masse, Energie = Masse?

Auch in meinem Modell werden Sie keine genaue Ortsbestimmung eines Elektron machen können. Die Ro­tation hängt vom Energieinhalt ab. Da dieser aber ständig schwankt, ist die genaue Berechnung nicht möglich.

positives + negatives Quark; Anordnung: je 3 dipolige Paare als Pyramide, verbunden je an einem Ende 2 Gleiche u. 1 Gegenpol.

Die Wellenlänge und seitliche Bewegung des Photons ist ebenfalls von der UNIGMA-Pyramide (aus 6 wiss. Quarks) abhängig. Da aber der Ausgangspunkt und Drall unbestimmt ist, be­steht auch hier nur eine Wahrscheinlichkeit.

Wenn Sie ein Foto von einem Autorennen sehen, können Sie nicht sagen, ob die Wagen stehen, oder in welche Richtung sie sich bewegen, oder bewegt haben.
Bei einer Langzeit-Aufnahme sehen Sie die verschwommene Bewegung, können aber die Fahrzeuge nicht identifizieren.
Wie auf einem Foto ist die Bewegung eines subatomaren Teilchens unterbrochen, wenn es auf ein Messobjekt trifft.
Ich möchte einmal sehen, wie weit Sie kämen, wenn auf der Ziellinie statt eines Bandes eine Mauer wäre.
Ein Oszillograph, oder Aufnahmegerät eines Teilchenbeschleunigers, registriert lediglich auf Elektronen übertragene Kräfte.
Soviel zur Unschärfe.

Die bisherige Massebestimmung beruht auf der Gesamtzahl der Nukleonen und wird in starken Magnetkräften ermittelt..
So gilt z.B. die Masse eines wiss. Proton als 1836,15 mal so groß wie die eines Elektron.

Das wiss. Proton ist mein Quark, die bewegte Pyramide. Hier hält die Starke Wechselwirkung noch direkt den Verbund wiss. Quarks, die auf Distanz stärker zieht.
Daneben ist es als Einzel-Quark, mit mehr Energie, auch ein Photon.
Vom Elektron geht nur noch die Schwache Wechselwirkung aus.
(Vergleichen Sie hierzu Art.: »Pi-Meson« Photon und »S. 22/23
« Elektron)
Masse ist die Wechselwirkung zwischen wiss. Quarks und deren Verbünden.
Innerhalb meines Quark ist sie die Starke Wechselwirkung.
Am Mantel des Kern-Quark wirkt sie noch direkt.
Es ist Urkraft, die in den Atomkernen wirkt.
Durch den beständigen Polaritätswechsel wandelt sie sich jedoch in die Schwache Wechselwirkung (und Gravitation) um.

Also ist Masse gleich Kraft, m = F.

Die Kraft entstammt der Spreizung meiner Pyramide.
Bei zusätzlichem Krafteinfluss, verringert sich der Abstand und der Spitzenwechsel erfolgt schneller.
Die Frequenz wird erhöht, wie beim Photon.
Durch die Starke Wechselwirkung, ist nun aber die ausgehende Kraft verringert.
Das Photon ist leichter als Wasserstoff, der Bruder.
Damit dürfte auch klar sein, wieso ein Photon offiziell keine Masse hat.

Je mehr Quarks beieinander sind, um so mehr Gewicht entsteht. Denn die Menge der Quarks tritt in Wech­selwirkung zu einer beliebig anderen.
Diese Wechselwirkung nennen wir Gewicht.

Jedoch; nach offizieller Lesart setzt eine Masse der Änderung seiner Lage Widerstand entgegen.

Wollen wir die Gegen-Magnetpole unserer Magnete trennen, setzen die einen erheblichen Widerstand da­gegen. Besitzen sie deshalb mehr Masse? Ja, denn Masse ist der Widerstand gegen Veränderung des Ru­hezustandes. Aber sie haben nicht mehr Gewicht als unmagnetisiertes Eisen!

Als Gewichtsmaß taugt diese Masse also nur bedingt.
Das physikalische Grundgewicht leitet sich von den relativen Atommassen, der Masse eines Kohlenstoffatoms 32C gleich zwölf atomaren Masseneinheiten (u), ab.
Besser wäre als Grundgewicht das Wasserstoff-Atom, bei Null Grad Celsius auf Meereshöhe. Es be­steht als einziges aus einem Quark. Und mein Quark ist nun einmal das kleinste Materieteilchen, wie ich auch Mr. Gell-Mann mitteilte.

Die Umwandlung von Energie in Masse / Materie ist nur in unbefriedigendem Maße möglich.
Eine Atomexplosion hat noch keine verwertbare Masse/Materie erzeugt. Die dabei frei gewordene Energie stammt von der Tren­nung der UNIGMAs.
Die Massen die erzeugt werden, sind Photonen, Elektronen und Alpha-Teilchen (meine Protonen). Als Lichtblitz, Wärmestrahlung, elektrische Wellen und Magnetstürme machen sie sich bemerkbar. Die Haltbarkeit dieses überwiegenden Teils ist bekanntermaßen begrenzt.

Die Energie, die für längerfristige, harte Strahlung sorgt, ist uneffektiv. Die Quarks zeigen sich ja in extrem kurzen Wellen. Die »Beruhigung« der Quarks nimmt sehr viel Zeit in Anspruch, da sie sich gegenseitig auf hohem Niveau halten.

Wie schon erwähnt, bewirkt Kraft die Zusammenziehung der Pyramiden-Spreizung und den -Spitzenwechsel. Der ist die geringste, erfahrbare Energie und bildet die kleinste Materie.
Es ist keine Umwandlung von Energie in Masse/Materie!

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