Unser Universum ist eine Energieebene

Magnetismus und Elektrizität in ausführlichem Artikel.

Überarbeitet: 08.11

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2 Elektron mit unterschiedlichem Abstand der Außen-Quark = erhöhter Magnetismus, durch stärkere Abstoßung zwischen ihnen.

Elektrizität, Magnetismus, Gravitation

Zum nächsten Punkt, Elektrizität.

Die Zeichnungen sind zwar nicht sehr gelungen, aber ich hoffe doch damit verdeutlichen zu können, worauf ich hinaus will.
Zwischen den UNIGMA (wiss. Quarks) in den Quarks (wiss. Nukleonen), die das Elektron bilden, herrscht die Starke Wechselwirkung.
Wenn die UNIGMA-Pyra­miden durch Kraftimpulse, auch von Magneten, angeregt werden, verringert sich zwar der Abstand der Spreizung, was eine ausgehende Kraftminderung bedeutet, aber der Spin ihres Überhanges will sie auf eine größere Bahn versetzen.
Das Binde-Quark verhindert dies. So vergrößert sich we­nigstens der Abstand zwischen den beiden aktiven Quarks.
Wie wir aber von den wiss. Quarks wissen, bedeutet größerer Abstand auch stärkere Kräfte.
Diese vergrößerte Kraft und den schnelleren Pyramiden-Spitzenwechsel, überträgt das Elektron nun auf ein Anker-Quark am Rand des Kerns.
In Folge wandert die verstärkte Kraft, die Zusammenschlüsse der Pyramiden beschleunigend, durch den Kern, wie eine »LaOla«.
Am andern Ende des Kerns, wird diese Kraftwelle von einem dort beheimateten Elektron aufgenommen und zum Nachbaratom getragen.
Auch in dem Kern wird die Welle durchgereicht.
Am besten gelingt die Durchreichung, in Kombination ausreichender Elektronen auf beiden Seiten und idealem Kern.

Ein schnellerer Pyramiden-Spitzenwechsel ist auch erhöhte Energie.
Die Kraftwelle macht sich desgleichen außerhalb des Atoms bemerkbar.
Sie zeigt zwar nicht mehr, durch den ständigen Polaritätswechsel die Starke Kernkraft, sondern nur noch die Schwache Wechselwirkung, aber Ferro-Magneten können sie registrieren.
Die erkennbare Kraft ist nicht das Resultat der Elektrizität, sondern ist diese!
Das ist genauso, wie der Wind nicht das Erzeugnis der Luft ist, sondern diese verkörpert.
Durch Magnetkraft-Wirkung kann die Anregung fortgesetzt erhalten werden.
Es entsteht ein Fluss der Kräfte – »der Strom fließt«.
Bei einer Unterbrechung des Nachschubs, oder einer einmaligen Aktion, wie von einem Photon, wird die zusätzliche Energie durch umgebende Quarks harmonisiert.

Hier haben wir ein Paar, bei dem sich Plus und Minus der UNIGMA anzogen. Nur von den äußeren gehen die Kräfte noch unvermischt aus. An den Seiten bildete sich ein vergrößertes Feld mit Überlappung. Im Nahbereich der Mitte, besteht ein doppeltes Abstoßungspolster.

Elektrizität ist also erhöhte, durchgereichte Kraft zwischen den Quarks der Elektronen und Kerne.

Durch die erhöhte Magnetkraft entstehen in einem elek­trischen Feld natürlich auch Photonen. Sicht- und fühl­bar werden sie z.B. in und um einen Wendel der Glühlampe, weil die Atomansammlung des Drahtes zu gering für eine Verteilung in der Breite ist.
Das Photon ist ein, normal zu vermeidendes, Nebenprodukt, resultierend aus dem schnellen Pyramiden-Spitzenwechsel, über wenige Kerne, in zu geringem Zeitabstand.

Energiereiche Elektronen streben als Funkwelle vom Ursprungsort fort. Das Elektron auf Wanderschaft zeigt, wie das Photon, eine Wel­le. Daher kam es zu der Ansicht, Photon und Elektron wären verwandt.
Amplitude und Periode sind allerdings erheblich größer, als die des Photon. Das Elektron kann durch seine 3 Quarks auch niemals die Geschwindigkeit des Photon erreichen.

Unser Magnetismus wird durch Gleichrichtung der Elektronen und Kern-Quarks erreicht. Die Polarität aller Beteiligter ist dabei ausgerichtet.
Die Kraft der Elektrizität kann die Angehörigen von Eisenatomen vorübergehend »mitziehen«, ohne die Lage der Kerne zu ändern.
Bei Ferro-Magneten ist die direkte Kraft zur Umorientierung stärker und durch Kernausrichtung andauernd.

Gravitation ist die Wechselwirkung zwischen wiss. Quarks und -Verbünden.
Während die Pyramiden-Spreizung noch eine Polarität in Schwacher Wechselwirkung am Mantel des Atoms zeigt, gehen von den Überlappungen gemischte, gleichwertige Kräfte aus.
Diese Felder ziehen gleichzeitig an Plus und Minus.
Da sie aber nicht über die polaren Kräfte verfügen, zeigt sich die Gravitation als schwächste, auf Distanz abnehmende Kraft.

Die Anzahl der Quarks bestimmt die Stärke der Anzie­hung. In der Grundphase sprechen wir von Kondensation. In Sonnen und Planeten dürfte sich größeres UNIGMA (wiss. Quark) zu Gebilden vereint haben, die für die Grund-Polarisierung sorgen.
Die umgebenen Atome, zumeist in flüssigem und gasförmigem Zustand, übernehmen und verstärken größtenteils die Polarität.
Schwankungen der Stärken entstehen durch unterschiedliche Konzentrationen der verschiedenen Atome.

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