Elektrizität,
Magnetismus, Gravitation
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Punkt, Elektrizität.
Die Zeichnungen sind zwar nicht sehr gelungen, aber
ich hoffe doch damit verdeutlichen zu können, worauf ich
hinaus will. Zwischen den UNIGMA (wiss. Quarks) in den
Quarks (wiss. Nukleonen), die das Elektron bilden, herrscht die
Starke Wechselwirkung. Wenn die UNIGMA-Pyramiden durch
Kraftimpulse, auch von Magneten, angeregt werden, verringert sich
zwar der Abstand der Spreizung, was eine ausgehende
Kraftminderung bedeutet, aber der Spin ihres Überhanges will
sie auf eine größere Bahn versetzen. Das
Binde-Quark verhindert dies. So vergrößert sich
wenigstens der Abstand zwischen den beiden aktiven Quarks.
Wie wir aber von den wiss. Quarks wissen, bedeutet größerer
Abstand auch stärkere Kräfte. Diese vergrößerte
Kraft und den schnelleren Pyramiden-Spitzenwechsel, überträgt
das Elektron nun auf ein Anker-Quark am Rand des Kerns. In
Folge wandert die verstärkte Kraft, die Zusammenschlüsse
der Pyramiden beschleunigend, durch den Kern, wie eine »LaOla«.
Am andern Ende des Kerns, wird diese Kraftwelle von einem
dort beheimateten Elektron aufgenommen und zum Nachbaratom
getragen. Auch in dem Kern wird die Welle durchgereicht. Am
besten gelingt die Durchreichung, in Kombination ausreichender
Elektronen auf beiden Seiten und idealem Kern.
Ein
schnellerer Pyramiden-Spitzenwechsel ist auch erhöhte
Energie. Die Kraftwelle macht sich desgleichen außerhalb
des Atoms bemerkbar. Sie zeigt zwar nicht mehr, durch den
ständigen Polaritätswechsel die Starke Kernkraft,
sondern nur noch die Schwache Wechselwirkung, aber Ferro-Magneten
können sie registrieren. Die erkennbare Kraft ist
nicht das Resultat der Elektrizität, sondern ist diese! Das
ist genauso, wie der Wind nicht das Erzeugnis der Luft ist,
sondern diese verkörpert. Durch Magnetkraft-Wirkung kann
die Anregung fortgesetzt erhalten werden. Es entsteht ein
Fluss der Kräfte »der
Strom fließt«.
Bei einer Unterbrechung des Nachschubs, oder einer einmaligen
Aktion, wie von einem Photon, wird die zusätzliche Energie
durch umgebende Quarks harmonisiert.
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Elektrizität
ist also erhöhte, durchgereichte Kraft zwischen den Quarks
der Elektronen und Kerne.
Durch die
erhöhte Magnetkraft entstehen in einem elektrischen
Feld natürlich auch Photonen. Sicht- und fühlbar
werden sie z.B. in und um einen Wendel der Glühlampe, weil
die Atomansammlung des Drahtes zu gering für eine Verteilung
in der Breite ist. Das Photon ist ein, normal zu
vermeidendes, Nebenprodukt, resultierend aus dem schnellen
Pyramiden-Spitzenwechsel, über wenige Kerne, in zu geringem
Zeitabstand.
Energiereiche
Elektronen streben als Funkwelle vom Ursprungsort fort. Das
Elektron auf Wanderschaft zeigt, wie das Photon, eine Welle.
Daher kam es zu der Ansicht, Photon und Elektron wären
verwandt. Amplitude und Periode sind allerdings erheblich
größer, als die des Photon. Das
Elektron kann durch seine 3 Quarks auch niemals die
Geschwindigkeit des Photon erreichen.
Unser Magnetismus
wird durch Gleichrichtung der Elektronen und Kern-Quarks
erreicht. Die Polarität aller Beteiligter ist dabei
ausgerichtet. Die Kraft der Elektrizität kann die
Angehörigen von Eisenatomen vorübergehend »mitziehen«,
ohne die Lage der Kerne zu ändern. Bei
Ferro-Magneten ist die direkte Kraft zur Umorientierung stärker
und durch Kernausrichtung andauernd.
Gravitation
ist die Wechselwirkung zwischen wiss. Quarks und -Verbünden.
Während die Pyramiden-Spreizung noch eine Polarität
in Schwacher Wechselwirkung am Mantel des Atoms zeigt, gehen von
den Überlappungen gemischte, gleichwertige Kräfte aus.
Diese Felder ziehen gleichzeitig an Plus und Minus. Da
sie aber nicht über die polaren Kräfte verfügen,
zeigt sich die Gravitation als schwächste, auf Distanz
abnehmende Kraft.
Die
Anzahl der Quarks bestimmt die Stärke der Anziehung. In
der Grundphase sprechen wir von Kondensation. In Sonnen und
Planeten dürfte sich größeres UNIGMA (wiss.
Quark) zu Gebilden vereint haben, die für die
Grund-Polarisierung sorgen. Die umgebenen Atome, zumeist in
flüssigem und gasförmigem Zustand, übernehmen und
verstärken größtenteils die
Polarität. Schwankungen der Stärken entstehen durch
unterschiedliche Konzentrationen der verschiedenen Atome.
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