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Kommen wir nun zu unserem
nächsten Atom. Denn sehr interessant ist auch das
Elektron in beiden Formen.
Durch
die Zusammenballung der drei Quarks (wiss. Nukleonen aus je 6
wiss. Quarks) wird das Elektron auf eine ovale Bahn
gezwungen, Auf dieser bildet es für das
Raster-Elektronenmikroskop den äußeren Mantel des
Atoms, oder die Verbindung zu einem Nachbar-Kern, was den
Zusammenhalt eines Molekül erwirkt. (Grob
versuche ich die Bahnverbindung in dem Artikel: beim
Kohlenstoff-Atom
und -Molekül aufzuzeigen.)
. Von der Spreizung der Pyramiden geht die
verstärkte Starke Wechselwirkung aus, die durch die
ständigen Spitzenwechsel der Pyramiden auf Distanz
in die Schwache Wechselwirkung umgewandelt wird. Zwischen
den beiden Außen-Quarks wirkt sie jedoch noch direkt,
wodurch sie auf Distanz gedrückt werden. Diese
gemischten Kräfte sind bei mir die elektromagnetische
Kraft. Vom Photon geht noch die starke
Wechselwirkung aus! Durch die schwachen Kräfte
findet eine Auffrischung sowohl der äußeren
Anker-Kern-Quarks statt, wie dem Elektron-Trio. Die Spreizung
der Pyramiden reagiert auf jede Krafteinwirkung, sei sie von
Gravitation, Magnetismus, oder von Photonen. Der
Spitzenwechsel kann schneller erfolgen, was sich auch auf die
verbundenen Quarks, sowohl im Elektron, wie in den Kernen
auswirkt. So frischen die
Kerne und die Elektronen wechselseitig ihre Kräfte auf und
tragen dadurch Beeinflussungen weiter.
Die
Spitzen der Pyramiden sind, durch die Starke Wechselwirkung, mit
Null-Kraft verbunden. Im nächsten Moment, bei dem
Spitzenwechsel, kann sich, wenn das nächste Kern-Quark Minus
ist, die Anordnung umorientieren. Das Elektron wandelt sich
zum Positron. Als solches
kann es ebenso wie das Elektron die Kräfte mit Kern-Quarks,
oder Mess-Elektronen austauschen, da sowohl Plus, wie Minus die
Pyramidenspreizung beeinflusst.
Werden die Quarks des Elektron von Außen, durch
Photonen, oder Kräfte angeregt, wird das Elektron, nach
Möglichkeit, auf eine größere
Bahn getrieben. Das Elektron bildet mit seiner Bahn den
Gas-Bereich eines jeden Kern-Atoms.
Als Molekül dehnt es erst einmal, nach Infektion der
beteiligten Kerne, den Raumanspruch. Dennoch
ist es nun, bei fortgesetzter Energie-Beeinflussung, häufiger
in Kern-Nähe, was eine scheinbare Kern-Vergrößerung
darstellt. ==>
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Im nächsten Moment vergrößert es wieder den
Gasbereich, wodurch das arme Atom nicht mehr weiß, ob es
einen großen Kern hat, oder Gas ist. Diesen ständigen
Wechsel erkennen wir als flüssig.
Ein Photon kommt weder mit einem Elektron, noch einem Kern-Quark
in Kontakt! Da es nur aus einem Quark besteht, tauscht es
schon auf Distanz mit anderen Quarks die Kräfte. Die
eigene Pyramide reagiert empfindlicher auf Krafteinflüsse,
als Quark-Verbindungen. Es wird somit vor einer Verbindung
abgelenkt. Ein Photon kann auch durch erhöhte
Kern-Energie, als Zwilling gebildet werden. Dann verlassen
sie auf Wärme-, oder Lichtwelle ihren Geburtsort.
Erhält ein Elektron andauernd vom Kern einen größeren
Krafteinfluss, ohne ihn ausreichend an einen anderen Kern
weitergeben zu können, kann die beschleunigte Bahn ihn aus
seinen Bindungen ausbrechen lassen. Es begibt sich nun auf
eine große ovale, zylindrische Wellenbahn. Gezielt kann
dieses Elektron für Funksignale, auch im
Raster-Elektronen-Mikroskop, oder Oszillograph dienen. Da der
Kern nun sein Hündchen verloren hat, müssen das
Anker-Quark und Hintermänner mit verstärkter,
unbeantworteter Kraft, ein neues Elektron aufrufen. Dabei
werden von Kern-Quark 1 und 3 zwei gleichpolige Quarks erzeugt
und durch das 2. ein gegenpoliges, die sich dann zu einem
Elektron verbinden. Deshalb werden die Elektronen auch nicht
aufgebraucht, oder gehen dem Stammatom verlustig.
Kurzfristige Ausnahmen: -
geringe Atomanzahl bei verhältnismäßig dünnem
Draht ergibt ein durchbrennen. Die Neubildung erfolgt
zu spät für eine Bindung zu den Nachbarn. - Im
>Bose-Einstein-Kondensat<
sind die Elektronen mangels
Bewegung zerfallen. Die
Kerne tauschen die Kräfte direkt aus. Hier werden erst mit
höheren Temperaturen neue gebildet.
Einzelne Elektronen, die durch erhöhte Energiezufuhr
entstehen, oder wandern, werden Ionen genannt (wenn
ich es richtig überblicke). Aber die Spreizungen der
Funk-Elektronen bekommen keine Kraft-Unterstützungen mehr
von Außerhalb. Ihre spiralige Welle ändert sich in
eine ovale, dreidimensionale Bahn. Damit wird es als Lithium
sichtbar, wobei lediglich die schwache Wechselwirkung den
Molekülverbund bildet (s.a. S. 06).
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