Unser Universum ist eine Energieebene

Zum Thema Zeit, auch gesonderter Artikel:
Die Zeit II.

Das Licht
Zusammenfassung, Erweiterung, auch Astro-Rotverschiebung

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Ein paar Worte an Astrophysiker:
Stärkere Magnetfelder konzentrierter UNIGMA, können die UNIGMA-Pyramide beschleunigen. Die scheinbare Überlichtgeschwindigkeit mancher Galaxien ist dadurch erklärlich.
Selbstverständlich verkürzt sich die Wellenlänge auch, wenn sich der Beobachter und sein Objekt aufeinander zu bewegen.
Die »Aufprallenergie« des Photons kombiniert sich mit der Bewegungsenergie des Beobachters. Dadurch er­scheint die Photonenergie höher.
Die Amplitudenhöhen zeigen jedoch die wahre Wellen­länge. Denn obgleich die Wellenlänge, also Frequenz, kürzer erscheint, kann sich die Wellenhöhe nicht ändern. Sie erhöht sich selber auf Distanz durch ihre allgemeine Rotverschiebung.

Rotverschiebung
Leider müssen unter meinem Gesichtspunkt die Astro­physiker ihre Berechnungen auch noch einmal überden­ken.
Eine Rotverschiebung ist nicht nur durch die Lichtge­schwindigkeit, oder leichten Ausfilterungen, die den Photonen Energie rauben, gegeben.
Auch die Photonen am Rande jeden Lichtstrahls verlieren Energie und werden rotwellig.
Damit kein Irrtum aufkommt ich propagiere nicht die alte Theorie vom Weltraum-Äther.
Alleine durch die fehlende Magnetunterstützung an den Seiten, verlieren die UNIGMA-Pyramiden der Photonen schon ihren Schwung.
Das extrem helle Licht von Super-Novae war ursprünglich im Röntgen- u./o. Gamma-Wellenbereich, somit unsicht­bar.
Ein paar Millionen Lichtjahre weiter, werden sie sich nur noch im infraroten Bereich bemerkbar machen.
(Astrophysik II auf Seite 18)

Zeit

Zeit ist: Strecke dividiert durch Energie (s / e)
.


Die Erklärung der Zeit am Anfang meiner Schöpfungsge­schichte ist voll denkrichtig.
(Ur-)Kraft (starke Wechselwirkung) erzeugt Bewegung, durch Anziehung oder Abstoßung.
Der Abstand zwischen den anziehenden Kräften bestimmt den Zeitpunkt ihres Zusammentreffens.
Die Überbrückung einer Distanz, gegeben aus zwei Koordinaten, ist eine Bewegung.
Der kürzeste, nicht messbare und/oder berechenbare Abstand zweier Koordinaten ist unendlich Minus 1.
Es ist der Moment, zwischen Berührung und kein Kontakt von Plus und Minus der wiss. Quarks, meiner UNIGMA.


Sowohl die Spreizung, wie der Spitzenwechsel der UNIGMA-Pyramide werden in einer Periode, gebildet aus den anziehenden Kräften sicht- und darstellbar. Diese Frequenzen sind von der Größe des Atoms abhängig und durch äußere Einwirkung beeinflussbar.

Die kleinste messbare Zeiteinheit ist somit der Py­ramiden-Wechsel von Positiv zu Negativ. Sichtbar wird dieser in der Photonwelle.
Da durch Schwerkraft, also Magnetismus, der Drall des Quark erhöht wird, erhalten wir auch eine schnellere Taktfolge. Im Ultraviolettbereich ist die Zeit-Takt-Übermittlung kürzer, als in einer Infrarot-Welle.
Lediglich der Bote schwingt in kürzerer Wiederholung.

An jedem Zeit-Schnittpunkt befindet sich alles im Universum in einer einmaligen Koordinate. Es ist wie ein Alibi: Datum, Uhrzeit, Aufenthalts-Koordinaten vom Zentrum des Universums aus Ende.
Einen Sekundenbruchteil später haben wir uns mit dem Universum weiterbewegt. Alle Koordinaten sind ver­schoben.

Die Zeit wirkt sich aber auch in den neuronalen Be­reich hinein aus.
. Ist das Gehirn energiegeladen, durch eine Überflu­tung der Reize, empfinden wir die Zeit kürzer.

. Fehlen Anreize für das Gehirn, haben wir Langeweile. Die Neuronen gehen auf »Sparflamme«. Die Zeit dehnt sich.

. In der Kindheit liegt ein großer Teil des Gehirns noch brach. Das Zeitempfinden kann sich ausdehnen, ohne behindert zu werden. Die Zeit ist lang.

. Werden wir älter, ist ein Teil des Gehirns abgestor­ben, ein anderer »verkabelt« und beschäftigt. Das Zeitempfinden wird eingeschränkt und erhält von al­len Seiten Energie. Die Zeit rast davon.

. Während eines Schocks wird die Reizübermittlung zum Gehirn unterbunden, oder eingeschränkt. Die Zeit scheint zu stehen. Die Energie, um den Quark-Drall anzutreiben wird anderswo benötigt.

So empfindet also jeder, jederzeit die Zeit anders. Und all das, weil in unserem Gehirn auch nur Quarks arbei­ten.

Eine materielle Überbrückung der Zeit, in Vergan­genheit oder Zukunft, ist nicht möglich. Zu jedem Zeit­punkt befindet sich alle Materie in einer bestimmten Raumkoordinate. Den gesamten Kosmos zurück, oder vorwärts zu drehen, dürfte nun wirklich zu hoch gegriffen sein.

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Mail: ©2001/11 by Rudolf Schleyer http://www.neu-physik.de