Unser Universum ist eine Energieebene

Das Licht
Zusammenfassung , Erweiterung

 

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Das Elektron enthält ja drei Quarks. Diese behindern sich gegenseitig, unterstützen sich aber auch. So sorgen sie für eine ausgeglichene, dauerhaftere Energie.
Kommt das Photon in die Nähe von Elektronen, stört es dieses Gleichgewicht mit seiner Magnetkraft. Gleichzeitig nehmen die Elektronen-Quarks ihm Energie ab.
Das Elektron bekommt mehr Schwung und geht auf eine größere Bahn, bis diese Zusatzenergie aufgebraucht ist.
Das Photon zieht auf einer abgelenkten Bahn weiter, bis es zu einem Wasserstoff-Atom (mit Kreisbahn) wird, oder letztlich zerfällt.

Die Moleküle der Materie können aber auch dicht auf einer Ebene zusammen liegen. Dann bewegen sich die Elektronen zwischen ihnen auf kurzen, schnellen Bah­nen.
Sie enthalten schon sehr viel Energie und sind kaum noch aufnahmefähig. Ihre geballte Energie wirft einen großen Teil der Photone mit ihrer ursprünglichen Schwingung dem Auftreffwinkel gemäß zurück. Lange Wellen überstehen den zusätzlichen Weg nicht. Brechungen sind durch die geebnete Oberfläche auch seltener.
Wir sehen dies als Spiegel.
Bei stark beschleunigten Gasmolekülen stoßen die Elek­tronen die Photone ebenfalls ab. Auch hier erleben wir eine Spiegelung.

Photon - Teilbarkeit

Eine Photon-Teilung, gleichgültig, ob als einzelnes, oder ein Quant, findet nicht statt.
Bei einem halbdurchlässigen Spiegel wird zwar ein Teil der Photone zurückgeworfen, der andere übergibt seine Energie aber an die Kristallatome.
Hier wird die Energie durchgereicht und am Ende der Atomkette neue Photone gebildet.
Selbst ein einzelnes Photon ist auf diese Art duplizierbar (richtig gesehen entstehen durch die Elektronen sogar noch mehr, da der Auftreffpunkt ja aus verschiedenen Winkeln sichtbar wird).
Jedoch ist auch die Reduzierung und Konzentration auf ein einzelnes Photon möglich.
Es enthält dann aber nur noch ein Bit der ursprüngli­chen Information.
Will man es länger in seinem Wellenbereich halten, muss zusätzliche Energie, Magnetismus, von außen auf das Photon einwirken.

Doch wozu soll das alles gut sein?
Ein einzelnes Photon kann nicht beobachtet werden. Wird es von einem Mess-Strahl getroffen, verändert es seine Energie und Bahn. Sehen kann man es von der Seite nicht, da zum Sehen ein Photon das Auge, oder die Kame­ra treffen muss.
Also kann es nur zur Vernichtung benutzt werden. Durch seine Kleinheit und Empfindlichkeit kann es auch, wie ge­nutzt, als Späher dienen. Es müssen nur die Erkenntnisse richtig gedeutet werden.
Die Teilung eines Photon-Atoms ist nicht möglich, denn dazu müsste die Pyramide getrennt werden. Wie wir noch sehen werden, findet dabei eine Explosion statt und es entstehen nicht einmal neue Photone. (siehe:»Pi-Meson«)

Da alle Atome untereinander Magnetkräfte austau­schen, entsteht der Effekt, den die Wissenschaft als beamen bezeichnet.
Ein Photon zeigt seine »Information« als Energiewelle.
Diese beruht auf Magnetkraft (die Anziehung zwischen den wiss. Quarks, meinen UNIGMA).
Ein weiteres Photon bewegt sich mit einer anderen Energie.
Die beiden Magnetkräfte tauschen sich aus.
Ein drittes, daneben »fliegendes« Photon tauscht seine Energie nun wieder mit dem zweiten.

Wechselwirkung

Jedes Teilchen steht in ständigem Kontakt mit allen anderen, da alles nur aus Plus und Minus besteht.
Botenteilchen sind nicht nötig, da zwischen den Teilchen Magnetkräfte ausgetauscht werden. Diese sind in ihrer letztlichen Auswirkung jedoch begrenzt.
Dazu bedarf es allerdings einer extremen Ausdünnung der umgebenden Materie, wie sie nur zwischen den Sternen zu finden ist.

Die bildliche Vorstellung, dass der Schlag eines Schmetterlingflügels einen Wirbelsturm auslöst, ist si­cher übertrieben, trifft aber den Kern.
Wie auf dem Wasser die Wellen eine Einwurfstelle, so verlassen die Magnetwellen die Quarks.
(Während jedoch beim Wasser die längere Welle flacher wird, steigt sie bei der Urkraft an und wird stärker.)
Daher hängt alle Materie in einem Magnetverbund. Jede Änderung wird stafettenartig fortgetragen.

Nur unsere Gedanken, unser Geist, sind selbstständig. Während der Körper auf den Kombinationen von Plus und Minus beruht, ist unser Verstand davon losgelöst.

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Mail: ©2001/04 by Rudolf Schleyer http://www.neu-physik.de