Unser Universum ist eine Energieebene

Das Licht
Zusammenfassung , Erweiterung

 

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Magnetkraft von Außen wirkt hier verstärkend, feh­lende Unterstützung schwächend.

Das Photon, als leichtestes Atom bewegt sich auf einer fast zylindrisch, spiraligen Wellenbahn.
Trifft es auf andere Atome, wird es von den Magnetkräf­ten abgelenkt. Dadurch erhält es seine Streuwirkung in Gasen.
In einem gasförmigen Wassermolekül findet vielleicht ein Platz­wechsel statt. Das Photon trifft auf ein Wasserstoff, übergibt die Energie und wird dadurch so schwach, dass es den Platz des Wasserstoffs einnimmt.
Das bisherige Wasserstoff-Atom hat nun eine erhöhte Energie und »fliegt« in einer abgelenkten und energie­veränderten Bahn weiter. Die Energieveränderung ergibt sich aus seiner urprünglichen und der aufgenommenen Magnetkraft. Eine andere Wellenlänge bedeutet eine an­dere Farbe im Regenbogen.
Im flüssigen Wasser wird die Energie als Stafette weiter­gegeben. Dabei geht Energie verloren, wird schwächer und endet in der Schwärze der Tiefsee.

Sind Schwebstoffe im Gas, verlieren die Photone an diese Energie.

Aber auch ohne äußere Einwirkung verlieren die Pho­tone Energie. Dann werden sie stärker und langwel­liger. Der Polaustausch findet seltener statt. Sichtbare Lichtwellen werden weniger. Dadurch entsteht die Per­spektivwirkung.
Die Wissenschaft lehrt uns ja, dass das Licht geradlinig läuft. Lege ich aber einen Schienenstrang von hier zum Pluto, so habe ich dort noch Spurbreite, während ich die Sonne mit einem Streichholzkopf abdecken kann.

Befinden sich zwei Lichter, eines Rot, das andere Grün, oder blau in gleicher Entfernung, scheint das rote Licht näher zu sein. Gelbes und weißes Licht lässt uns die Ent­fernung am genauesten abschätzen.

Beim gelben Licht sehen Sie ein breiteres Spektrum von Lichtwellen, als bei den ersteren Farben.

Bei Grün und Blau werden vom Rand rote Wellen aus­gefiltert. Die Perspektive wird verstärkt.

Das rote Licht zeigt Ihnen aber auch einen Teil der Photone, die bei gemischten Wellen, wegen deren Hel­ligkeit, schon der Perspektive zum Opfer fallen.

Sehen wir uns die Bewegungen der drei UNIGMA-Paare an, wird verständlich, wieso das Photon Teilchen und Welle ist. Die Bewegungen des Quark und seiner Pyramide wirken sich ja direkt aus. (S.7)
Ab dem Helium stabilisieren sie sich erst gegenseitig.

Beim Energieverlust wird das Photon nicht langsamer. Das könnte es gewichtsmäßig gar nicht.
Wenn sich die Periode erweitert, erhöht sich gleichzeitig die Amplitude. Die überwundene Strecke bleibt gleich.

Während wir Geschwindigkeit als eine horizontale Ei­genschaft ansehen, ist sie im subatomaren Bereich ver­tikal.
Das Gewicht eines Atoms, seine Trägheit, ist die Ge­schwindigkeit.
Licht ist die Grenze der Geschwindigkeit, das leichteste und somit schnellste atomare Teilchen.
Das UNIGMA (wiss. Quark) ist keine Materie und die beiden anderen Ebenen, Plus und Minus, für Materie nicht erreichbar.
Materie kann weder ohne, noch mit zu viel Bewegung existieren.

Helium ist durch das Gewicht zweier Quarks (Nukleonen) schon schwerer, träger und somit nicht in der Lage, bis an die Lichtgeschwindigkeit »aufzusteigen«. Die UNIGMA-Pyramiden der einzelnen Quarks behindern sich zudem gegenseitig, die volle Leistung zu erbringen.

Der seltenere Wechsel von Plus zu Minus äußert sich für uns in einer Rotverschiebung. Sind in einem großen Raum nur die Hälfte Leuchten eingeschaltet, ist es schließlich auch trüber.

Der Drall kann auch angeregt und die Welle kürzer werden.
Im Zentrum des Strahls erhalten die Photonen Hilfe, wie Radfahrer im Pulk, oder der Mittelmann beim Biwak. Durch die Nachbarn bekommen die Pyramiden ständig neuen Schwung. Dadurch haben sie eine längere Le­benszeit und wir sehen immer die Mitte der Lichtquelle.
(Praktisch, mitten im Lichtstrahl ein dunkler Punkt, wäre auch schlecht.) . . . = 12 =>


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  Farbe, Reflexion der Sonne und Kristallgitter

Aufsatz / Anhang von Seite 11

 

Für die Frage danke ich sevgiburma.

Die Frage: Wieso ist das Zentrum reflektierten Lichtes der Sonne von höherschwingender Energie (weiß)?

Antwort: – Abgesehen vom Lack –
Im Zentrum eines Pulkes (Quant) Photone erhalten die einzelnen von ihrer Umgebung ständig neue Anregung.
Das Zentrum des Lichtstrahles ist eigentlich ultraviolett. Zum »Rand« hin wird es langwelliger.

Farbe ist die Schwingung eines Atomkerns, die durch die Elektronen nach außen gezeigt wird.
Je größer der Kern ist, um so länger ist die Schwingung. (Sichtbar in Spektrallinien.)
Das Photon passt sich dieser Schwingung an. Auch langwelligere Photonen erhalten von den Elektronen der Grun­datome mehr Energie.
Hier liegt auch die Erklärung, wieso Erdbeeren trotz andersfarbiger Beleuchtung rot sind.

Die erhöhte Schwingung eines Photon wird ausgebremst.
Dadurch erklärt sich die Ausfilterung von UV-Strahlung beim Glasdurchgang. (auch Kristallgitter)
Weiß ist die Summe aller sichtbaren Farben.
Im Zentrum erhalten wir somit die Summe von ultraviolett, beziehungsweise annähernd kurzen Wellen abzüglich der Grundfarbe. (Nach der Durchdringung von Glas ist der Weiß-Anteil geringer.)
Bei einer spektralen Zerlegung des weißen Lichtes wird ein großer Anteil der Grundfarbe wieder sichtbar werden.

Schwarz ist nicht die Abwesenheit von Farbe. Es gibt nichts ohne Schwingung.
Hier wird die Schwingung des Photon so weit herabgesetzt, dass es nur noch im Infrarotbereich reflektieren kann.
. .Wieso zeigt nun aber eines der kleinsten Atome das reinste Schwarz?
Beim Kohlenstoff erhalten die Elektronen nur eine geringe Kraftunterstützung durch die Kerne. Daher nehmen sie eine große Bahn ein und ihr Umlauf (0) ist verhältnismäßig langsam.
Da die Schwingung eines Atom nicht nur von Kern oder Mantel abhängt, sondern von beiden, zeigt sich in diesem Atom die längste Gesamtschwingung.



 

Kristallgitter: Die Elektronen des Kohlenstoff bewegen sich nach Kompression auf einer kurzen,schnellen Bahn. Dadurch wird eine erhöhte Festigkeit zwischen den Atomen erreicht.
Durch den kurzen Kern und dem positiven Elektron, dem Positron, wird die Energie unverzüglich durchgereicht.
Trifft nun ein Photon auf ein Außen-Elektron, übernimmt dieses die zusätzliche Energie um sie weiterzureichen.
Über Kerne, Positronen und andere Elektronen gelangt die Energie auf die andere Seite.
Was sollen hier die Elektronen mit der zusätzlichen Energie anfangen? Sie infizieren die Photonen ihrer Nachbar­schaft. Sind keine vorhanden, erhöht sich die Schwingung und Bewegung des Elektron, durch den ständigen Nach­schub, bis seine Kraft neue Photone bildet. (daher auch Innenspiegelung)
Ein Durchgang von Photonen durch Kristallgitter findet somit nicht statt.
Seine scheinbare Durchlässigkeit resultiert lediglich aus dem idealen Verhältnis Elektron, Kern, Positron.
Ist der Kern zu groß, benötigen seine Quarks zuviel Zeit, um die Energie durchzureichen.
Sind zu wenige Positronen vorhanden, stockt die Weitergabe der Energie. (Hier auch elektrische Leitfähigkeit.)
– Überlegen Sie selber, wie eine gelbe Welle ohne Schwierigkeiten die Atomkette einer 5 mm dicken Glasscheibe in allen Winkeln durchdringen soll, wenn kürzere, ultraviolette es nicht schaffen.
Wieso auch mehrere Scheiben hintereinander keine Schwierigkeit bedeuten, obwohl das Gitter nicht übereinstimmend sein kann.
Andere Atome im Verbund verändern die Schwingung in ihrer Umgebung. Dadurch erhält das Kristallgitter Farbe.







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Rostrot entsteht durch die Kombination von Eisenkern und Wasserstoff. Eisen und Kohlenstoff zeigt schwarz. Ei­sen und schneller schwingende Atome geben dem Eisen einen silbrigen Glanz.

 

Der silberne Schimmer bei einigen Atomen stammt von den Elektronen. Stimmt das Verhältnis Kern und Elektro­nen, können diese eine schnelle Bahn einnehmen. Ihre Schwingung, die innere Bewegungsenergie, wird von Streu­licht-Photonen aufgenommen und zu Aufnahmeobjekten, wie dem Auge getragen.
Beim frisch angeschnittenem Blei sehen Sie zum Beispiel den schwarzen Kern als Hintergrund und die Elektronen, die sich durch die Trennung in einer höheren Schwingung befinden, als silbrigen Schimmer.
Ich bin farbfehlsichtig, habe daher Schwierigkeiten, Farben zuzuordnen, doch sehe ich silbern als eine Art Weiß an.

 

Mail: ©2001/04 by Rudolf Schleyer http://www.neu-physik.de