Unser Universum ist eine Energieebene
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Das
Licht |
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Magnetkraft von Außen wirkt hier verstärkend, fehlende Unterstützung schwächend. Das Photon, als leichtestes Atom bewegt sich auf einer fast
zylindrisch, spiraligen Wellenbahn. Sind Schwebstoffe im Gas, verlieren die Photone an diese Energie.
Aber auch ohne äußere Einwirkung verlieren die
Photone Energie. Dann werden sie stärker und
langwelliger. Der Polaustausch findet seltener statt.
Sichtbare Lichtwellen werden weniger. Dadurch entsteht die
Perspektivwirkung. Befinden sich zwei Lichter, eines Rot, das andere Grün, oder blau in gleicher Entfernung, scheint das rote Licht näher zu sein. Gelbes und weißes Licht lässt uns die Entfernung am genauesten abschätzen. Beim gelben Licht sehen Sie ein breiteres Spektrum von Lichtwellen, als bei den ersteren Farben. Bei Grün und Blau werden vom Rand rote Wellen ausgefiltert. Die Perspektive wird verstärkt. |
Das rote Licht zeigt Ihnen aber auch einen Teil der Photone, die bei gemischten Wellen, wegen deren Helligkeit, schon der Perspektive zum Opfer fallen. Sehen wir uns die Bewegungen der drei UNIGMA-Paare an, wird
verständlich, wieso das Photon Teilchen und Welle
ist. Die Bewegungen des Quark und seiner Pyramide wirken sich ja
direkt aus. (S.7) Beim Energieverlust wird das Photon
nicht langsamer. Das könnte es gewichtsmäßig gar
nicht. Während wir Geschwindigkeit
als eine horizontale Eigenschaft ansehen, ist sie im
subatomaren Bereich vertikal. Helium ist durch das Gewicht zweier Quarks (Nukleonen) schon schwerer, träger und somit nicht in der Lage, bis an die Lichtgeschwindigkeit »aufzusteigen«. Die UNIGMA-Pyramiden der einzelnen Quarks behindern sich zudem gegenseitig, die volle Leistung zu erbringen. Der seltenere Wechsel von Plus zu Minus äußert sich für uns in einer Rotverschiebung. Sind in einem großen Raum nur die Hälfte Leuchten eingeschaltet, ist es schließlich auch trüber. Der Drall kann auch angeregt und die Welle kürzer werden.
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©2001/04 by Rudolf Schleyer
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