Unser Universum ist eine Energieebene

Das Licht
Zusammenfassung , Erweiterung

 

Druckseite
für Acrobat Reader

Inhalt
Inhalt


Seite 10
von 26

Startseite 

direkt zum Text; folgend Links der Seiten;Seite 2Vorwort für Physiker | Vorwort | S 1 * S 2 * S 3 * S 4 * S 5 * S 6 * S 7 * S 8 * S 9 * S 10 * S 11 * S 12 * S 13 * S 14 *
S 15 * S 16 * S 17 * S 18 * S 19 * S 20 * S 21 * S 22 * S 23 * S 24 * S 25 * S 26 |
Anhang: S 27 * S 28 |

drei verschiedene Photonwellen; 1 Rot, lang u. hoch; 2 Gelb, mittel -lang u. -hoch; 6 Blau, kurz in Höhe und Breite


zurück



weiter

 

Bevor wir uns das Licht ansehen, müssen wir uns noch einmal meinem Quark zuwenden. Das Photon/ Wasserstoff besteht ja nur aus einem Quark.

Der Magnetismus und die Gravitation, die wir erleben, sind nur eine indirekte Kraft, wie Physiker bei der Unter­suchung von Quarks erlebten.

Für unerfahrene Leser sei hier angemerkt, wie sich die wiss. Quarks (mein UNIGMA) verhalten.
Ihr Magnetismus ist den sonst bekannten Anziehungen entgegengesetzt. Während sonst die Zugkräfte im Quadrat mit der Entfer­nung nachlassen, werden sie bei den Quarks stärker.
Da die UNIGMA auf Kontakt die geringste Anziehung besitzen, ist ihre Trennung und Neuorientierung einfacher als mit unseren Magneten, die ja umgekehrt reagieren.

Um sich ein Bild über die Urkräfte zu machen, brauchen Sie lediglich Ihre Magnetkraftberechnung umkehren. Be­rechnen Sie sie dann auf 1 Milliarde Lichtjahre, erhalten Sie eine Vorstellung von der Kraft, die das Ur-Plus entwi­ckelte. Das erste Universum war aber noch um ein vielfa­ches größer.

Es sei noch einmal betont: Es gibt auf Dauer keine ne­gativen, oder positiven Quarks! (wiss. Nukleonen)
Sie sehen lediglich auf den »Nord-«, oder »Südpol« des jeweiligen Quark.
Nach einem Beschuss ist zudem ihre »Lebenskraft« nicht für die Dauer ausreichend. Somit sehen Sie nur Teilbah­nen.
In Quark-Verbünden sind sie Minus, oder Plus orientiert. Da sie ja über Plus und Minus verfügen, (nur einseitige Polarisation haben lediglich die t-Quarks, ) müssen sie sich daran ausrichten.


 

Doch kommen wir nun zum Licht.

So wie es die unterschiedliche Erscheinungsform Wasser und Eis gibt, sehen wir auch das Photon-/ Was­serstoffatom.

Der Wasserstoff ist anerkanntermaßen das leichteste und häufigste Atom. Er wird eben auch Photon genannt.

Die Photone werden in der Wissenschaft leider nur als Quant, mit unbestimmter Anzahl gesehen. Ich möchte mir dennoch erlauben, es als Einzelatom zu betrachten. Sein Gruppenverhalten wird dadurch verständlicher. Zudem hat es offiziell keine atomare Zuordnung.
Eigentlich und im überwiegendem Maße ist dieses Ele­mentarteilchen dunkel. Aber versuchen Sie einmal in Fachbüchern eine Erklärung dafür zu bekommen, wieso es leuchtet. Auf die Frage, was denn Licht sei, ernten Sie höchstens ein mitleidiges Lächeln.
Durch die Geschwin­digkeit, oder Energie leuchte es eben.
Ob da wohl einer drin sitzt und eine Kerze anzündet?

Dabei ist die Antwort verhältnismäßig einfach!

Wir können das Photon niemals als Welle sehen.
(Allerdings ist die ausgehende Kraft als Amplitude erfassbar.)
Um sichtbar zu werden, muss es in unserem Auge, oder sonstwie, Energie weitergegeben haben. In diesem Mo­ment ist die Welle unterbrochen.
Es ist nur noch ein Photon. Der Auftreffwinkel ist unmaßgeblich.
Somit kann nur die innewohnende Energie und Kraft den Rückschluss auf die Welle liefern.
Jede Wellenlänge wird durch den Abstand der UNIGMA-Pyramidenenden bestimmt. Da das Photon nur als Quant in unbestimmter Anzahl auftritt, haben die Nachbarn ab­weichende Wellenlängen. = S 11 =>


 



















weiter

 







Farbkeil; Gamma, links, dunkelviolett, als Ton höchster, bis Radiowelle, hellgrau. Übergang Infrarot - Mikrowelle, Rot zu Dunkelgrau. Infrarot (Radio) tiefste Töne, an Hörgrenze.

Der sichtbare Bereich ist hier »etwas« zu groß ausgefallen.
Den Radiowellen-Bereich habe ich grau und unbestimmt angegeben, da er nicht mehr zum Licht gehört.

Wieso die Mikrowelle ihren Namen trägt, obwohl ich mir unter »Mikro« etwas kleines vorstelle, weiß ich nicht.
Obgleich sie zum Radiobereich gehört, habe ich ihr hier noch den dunkelsten Rotbereich gegönnt.
Ich kann im Augenblick nicht sagen, wie weit der Infrarotbereich genau geht. Die 3-Kelvin-Hintergrund-Strahlung des Universums zählt man jedenfalls noch dazu.
Daher mag es durchaus einen Wellenbereich geben, der sowohl von schnellen Elektronen, wie langsamen Photonen stammt.

Allerdings handelt es sich in dem untersten Bereich nicht mehr um direkte Wärmestrahlung.
Aus der längsten Lichtwelle wird im Anschluss ein Wasserstoff-Atom.
So wie jedes Atom seine Eigenschwingung hat, so auch das Wasserstoff/Photon.
Je geringer die Energie ist, um so länger und höher ist nun einmal seine Schwingungs-Frequenz.

Aber bis zur Mikrowelle sehen Sie hier auch, je nach Lichtquelle, von links aus, einen Radius jeden Quants Photonen.
Oder eben jeden Lichtstrahls. Der besteht ja aus einer Ansammlung Quants, wie ein Seil aus Strängen, die sich wiederum aus Fäden bilden.
Mit der Entfernung verschiebt sich jedes Photon nach rechts, in den längeren Bereich.

Wieso die Wissenschaft die Gamma-Strahlung nicht zum Licht zählt, ist mir rätselhaft.
Sie ist die kürzeste Frequenzmöglichkeit eines Quark, somit Licht-Photon.
Es gibt nichts schnelleres!
Das Gamma-Photon ist die Grenze der Lichtgeschwindigkeit.
Der UNIGMA-Pyramiden-Spitzen-Wechsel stößt hier an die Grenze seiner Möglichkeiten.
Nur in den Wunschträumen physikalischer Forscher kann eine Reaktion vor einer Aktion ablaufen.
Der Ablauf mag sehr schnell sein, doch immer wechselt Plus zu Minus und umgekehrt.

Der Anteil Gammastrahlen im Sternenlicht kann einen Hinweis auf das Alter des Sterns geben, da in jungen Sternen die Photone in der dichten Stern-Atmosphäre ausgebremst werden.
Andererseits ist der Anteil aber auch ein Hinweis auf die Entfernung.
Aber ebenso, wie heutzutage die Rotverschiebung des Lichts kann es zum Dritten, sowohl als Expansion, wie Distanz angesehen werden.
Die Astronomen befinden sich in der wenig beneidenswerten Lage, Entfernungen bestimmen zu sollen, ohne einen verlässlichen Maßstab zu besitzen. Das ist so, als wollten Sie die Länge eines lose, in Schlaufe hängenden Seils auf Entfernung genau bestimmen.
Jede Aussage, die sie machen, lässt sich in Zweifel ziehen.
.

 























weiter

 

Mail: ©2001/04 by Rudolf Schleyer http://www.neu-physik.de