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Bevor wir uns das Licht ansehen, müssen wir uns noch
einmal meinem Quark zuwenden. Das Photon/
Wasserstoff besteht ja nur aus einem Quark.
Der Magnetismus und die
Gravitation, die wir erleben, sind nur eine indirekte Kraft, wie
Physiker bei der Untersuchung von Quarks erlebten.
Für unerfahrene Leser sei hier
angemerkt, wie sich die wiss. Quarks (mein UNIGMA) verhalten.
Ihr Magnetismus ist den sonst bekannten Anziehungen
entgegengesetzt. Während sonst die Zugkräfte im Quadrat
mit der Entfernung nachlassen, werden sie bei den Quarks
stärker. Da die UNIGMA auf Kontakt die geringste
Anziehung besitzen, ist ihre Trennung und Neuorientierung
einfacher als mit unseren Magneten, die ja umgekehrt reagieren.
Um sich ein
Bild über die Urkräfte zu machen, brauchen Sie
lediglich Ihre Magnetkraftberechnung umkehren. Berechnen Sie
sie dann auf 1 Milliarde Lichtjahre, erhalten Sie eine
Vorstellung von der Kraft, die das Ur-Plus entwickelte. Das
erste Universum war aber noch um ein vielfaches größer.
Es sei noch einmal betont: Es gibt auf
Dauer keine negativen, oder positiven Quarks! (wiss.
Nukleonen) Sie sehen lediglich auf den
»Nord-«, oder »Südpol« des
jeweiligen Quark. Nach einem Beschuss ist zudem ihre
»Lebenskraft« nicht für die Dauer ausreichend.
Somit sehen Sie nur Teilbahnen. In Quark-Verbünden
sind sie Minus, oder Plus orientiert. Da sie ja über Plus
und Minus verfügen, (nur einseitige Polarisation haben
lediglich die t-Quarks, ) müssen sie sich daran
ausrichten.

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Doch kommen wir
nun zum Licht.
So wie es die unterschiedliche
Erscheinungsform Wasser und Eis gibt, sehen wir auch das Photon-/
Wasserstoffatom.
Der Wasserstoff ist anerkanntermaßen das leichteste und
häufigste Atom. Er wird eben auch Photon genannt.
Die Photone werden in der
Wissenschaft leider nur als Quant, mit unbestimmter Anzahl
gesehen. Ich möchte mir dennoch erlauben, es als Einzelatom
zu betrachten. Sein Gruppenverhalten wird dadurch verständlicher.
Zudem hat es offiziell keine atomare Zuordnung. Eigentlich
und im überwiegendem Maße ist dieses
Elementarteilchen dunkel. Aber versuchen Sie einmal in
Fachbüchern eine Erklärung dafür zu bekommen,
wieso es leuchtet. Auf die Frage, was denn Licht sei, ernten Sie
höchstens ein mitleidiges Lächeln. Durch die
Geschwindigkeit, oder Energie leuchte es eben. Ob da
wohl einer drin sitzt und eine Kerze anzündet?
Dabei ist die Antwort
verhältnismäßig einfach!
Wir
können das Photon niemals als Welle sehen. (Allerdings
ist die ausgehende Kraft als Amplitude erfassbar.) Um
sichtbar zu werden, muss es in unserem Auge, oder sonstwie,
Energie weitergegeben haben. In diesem Moment ist die Welle
unterbrochen. Es ist nur noch ein Photon. Der
Auftreffwinkel ist unmaßgeblich. Somit kann nur die
innewohnende Energie und Kraft den Rückschluss auf die Welle
liefern. Jede
Wellenlänge wird durch den Abstand der UNIGMA-Pyramidenenden
bestimmt. Da das Photon nur als Quant in unbestimmter Anzahl
auftritt, haben die Nachbarn abweichende Wellenlängen.
= S 11 =>

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