Unser Universum ist eine Energieebene
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Überarbeitet: 08.11 |
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Auf Seite 7 zeigte ich schon auf, dass die Beweglichkeit der Quarks von der Magnetkraft ihrer Umgebung abhängt. Verlieren die Quarks (wiss. Nukleon) Energie, gehen die UNIGMA- (wiss. Quarks)-Pyramidenenden weiter . Der Wechsel von Plus zu Minus dauert länger und der Drall lässt nach. Dies ist beim Eistanz nach der Pirouette auch zu beobachten. Dort werden die Arme zur Verlangsamung und Beendigung des Dralls ebenfalls ausgebreitete.
Verlangsamt sich der Drall in den Quarks, können sie auch
nicht mehr ihre Bahngröße einnehmen, werden aber
stärker (als würden Sie bei zwei unterschiedlichen
Fe-Magneten den kleineren gegen einen größeren
austauschen). Bei 4 Grad Celsius hat das Molekül seine kleinsten Bahnen. Alle Atome rücken zusammen. Das Wasser hat seine größte Dichte. Geht mehr Energie verloren, wirkt das Wasserstoff-Atom allmählich wie ein Kern-Quark (und seine Kräfte verstärken sich). Das Molekül wird feste Materie. Nun kommen sich Elektron und die Wasserstoff-Atome aber zu nahe und stoßen sich ab. Auch die positive Magnetkraft der Kernquarks stößt das Wasserstoff ab, wenn sich die negative Spitze zum positiven Atom vereint. (Die Enden haben ja die Hauptkraft.) Anstatt dichter zusammen zu kommen, behindern sie sich und schaffen größere Freiräume. Diese Leerräume bewirken, dass das Eis leichter als Wasser wird.
Hier erklärt sich zudem, wieso Eis unter Druck schmilzt:
Der Sauerstoff gibt dem Eis auch seine hellblaue Farbe. Offensichtlich erhalten hier die Photone mehr Energie, so dass sie eine kürzere und schnellere Welle erreichen. Diese sehen wir dann als Blau. (Auch Kristallwirkung S 11) |
Hier habe ich versucht, die Möglichkeiten einer Verbindung des Moleküls darzustellen. Daraus ergibt sich dann der Schneestern.
Deshalb werden wir uns gleich seiner Erscheinungsform als Photon widmen. |
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©2001/11 by Rudolf Schleyer
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