Unser Universum ist eine Energieebene
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(Die Abbildung hat nur darstellerischen Charakter. Die einzelnen Quarks haben natürlich alle eine Größe.) ![]() Durch diese Einbindung unseres Wasserstoff / Photon erhalten wir ein Wassermolekül. Das obere Elektron des Sauerstoff
gehörte zu (m)einem Proton. Als Einzelquark reagiert der Wasserserstoff empfindlicher auf äußere Einflüsse, als der Quarkverbund des Elektron. Durch sein Gewicht, kann es andererseits die Energie besser umsetzen. Es unterliegt zwar dem Gravitations-Magnetismus durch seine Größe weniger, reagiert aber auf die Kern-Magnetwellen stärker. Im Innenbereich verstärkt es den Kern. Der größere Kern würde zu fester Materie führen. In der positiven Hälfte verstärkt es den, von den Elektronen gebildeten Gasbereich. So schwankt das Wassermolekül ständig zwischen harter Materie und Gas. Das gibt ihm den halbfesten Zustand.
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Diese Kernverstärkung
verhindert zudem, dass sich der Verbund weiterhin als Gas bewegen
kann. Die zwei Elektronen des Sauerstoff stellen die Verbindung zu den Nachbaratomen her. Bei einer Erwärmung erhalten die UNIGMA-Pyramiden (aus 6 wiss. Quarks) zusätzliche Energie. Dadurch erhöht sich ihr Bewegungsradius. Elektronen und Wasserstoff bewegen sich länger und weiter im Gasbereich und ziehen den Kern, der ebenfalls verminderte Magnetkräfte zeigt, in eine Kreisbahn. Durch die geringe Größe der Gasatom-Kerne lassen sie sich durch die Elektronen noch beeinflussen. Die Elektronen des Sauerstoff
können positive Magnetkräfte nur ungenügend
aufnehmen und umsetzen. Das gilt für fast jede Form der Energie und im umgekehrten Fall natürlich auch. (Fe-Magnetismus ist davon verständlicherweise ausgeschlossen, da kein überspannendes Feld Elektronen/Kerne erstellt werden kann.) In einem gesonderten Kapitel behandele ich die Auswirkung
und Entstehung von Kälte in Edelgasen. Diese können
nicht vereisen. |
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©2001/04 by Rudolf Schleyer
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