Unser Universum ist eine Energieebene || geändert: 09.04

Magnetismus auch in gesondertem, ausführlichem Artikel.

Das
NICHTS

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Sichthilfe

Klären wir zunächst einmal den Begriff :
»Das
NICHTS«.
Was verstehen wir darunter?

»Eine Null«, sagt er und sieht mich dabei an. - -
Die Ausrede: »Ich habe es im Kopf, kann es nur nicht ausdrücken«, gilt nicht.

Das Quark: (gesprochen: Kwork)

2 Plus,1 Minus, in einem Winkel von 118° angeordnet, wobei das Minus die Spitze bildet. Plus und Minushaben je zwei konzentrische Ringe, von denen der äußere dicker ist, da die Kraft stärker, die diese darstellen. Das linke Plus liegt am inneren, das rechte Plus am äußeren Ring an. Beide äußeren Plus-Kräfte berühren sich. Durch diese Anordnung ergibt sich eine Linksdrehung des Gebildes.

Hier sehen Sie das wiss. Pro­ton, mit den wiss. Quarks.
Es ist die Draufsicht auf meine UNIGMA-Pyramide, mit den Kraftwellen, die von den freien UNIGMA ausgehen.

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Ein Ungebildeter würde es vielleicht so definieren:
Das NICHTS war eine in sich ruhende, ausgeglichene Ganzheit, ohne Wert, Begrenzung und materieller Struktur.

Formel für Null: +/- n = 0 und Formel n +/- = 1Ganzes; 1/1,2/2 ...

Null ist mathematisch richtig und kann als Hilfe dienen, denn was ist das Gegenteil von Null?
Richtig, Alles, das Ganze, math. Ein Eintel.
Und nun lesen Sie mal die Zahlenreihen laut, langsam und aufmerksam.
Wenn Sie jetzt die vorgestellten Formeln berücksichtigen, ergibt das Ganze einen Sinn.
Null ist eine Ganzheit ohne Wert.

Eine Ganzheit besteht immer aus Plus und Minus. Da alles bestrebt ist, eine Ausgewogenheit zu erreichen, darf kein Anteil überzählig sein.
Wird warmes Wasser in kaltes gegossen, bleiben die Moleküle bis zum Ausgleich in Bewegung.

Da das Universum noch nicht existierte, gab es auch keine Begrenzung.
Und Materie entsteht ja auch erst später.
Vorstellen können Sie es sich am ehesten, wenn Sie an die »Leere« des Weltraums ohne Sterne und Planeten denken.

Gerne wird das ursprüngliche Nichts mit dem heutigen gleich gesetzt. Das ist jedoch absolut falsch, da das heutige nur noch Substanzlosigkeit, ab einem Helium aufwärts ist.

Nächster Punkt: Entstehung eines Plus.
Nach herkömmlicher Ansicht entsteht zu jedem und al­lem ein Anti-, also ein Minus.
Aber ist das richtig?
Wo ist die Anti-Idee, der Anti-Gedanke?
Wo sind die Anti-Musik, das Anti-Bild?
Der Sinn und Ausdruck mag zwar gegen etwas sein, dennoch ist es eine Eigenständigkeit. Es ist immer ein Plus. Die nicht vorhandene Idee ist Null. Der Gedanke ist immer Plus.
Druck und Zug sind Plus, sind gleich.
Die Entspannung entsteht erst bei der Vereinigung von Plus und Minus. ==>

Die Bewegungen der UNIGMA-Pyramiden können sehr verwirrend sein. Ebenso die daraus resultierende Bewe­gung der Quarks und Atome. Deshalb möchte ich hier ein paar Hilfen anbieten.

Wenn Sie einen kleineren Ventilator in Aktion betrach­ten, sehen Sie nur eine verschwommene Scheibe. Sie wer­den nicht sagen können, welches nichtmarkierte Blatt sich wann, wo befindet. In der selben Lage befinden Sie sich in der Quantenphysik. Es ist die berühmte Unschärfe.
Wollen Sie nun die Rotorblätter beobachten, müssen Sie einen Dimmer vorschalten, der die Stromzufuhr drosselt.
Da wir das in der Quantenphysik natürlich nicht können, müssen wir in unserer Phantasie die Vorgänge in Zeitlupe ablaufen lassen.
Dann verschwindet der Mantel des Haupt-Atoms, der Mantel des Elektrons und auch des Quarks (wiss. Nukleon).
Übrig bleibt der Akteur des Atoms.
Die UNIGMA-Pyramide (wiss. Quark-Pyramide).

Ihre Bewegungen bilden alles in unserem Universum. Daher ist das Verständnis des Ablaufs wichtig.

Die Pyramide führt drei Bewegungen gleichzeitig aus.

Sie wechselt mit Lichtgeschwindigkeit den Zusammenhalt der Pole. Hält jetzt noch Negativ, so wird im nächsten Augenblick Positiv die Paare binden - und umgekehrt.

Bei der Zusammenziehung stoßen sich die gleichpoli­gen Enden mit schwindender Kraft ab. Je dichter sie zusammen kommen, um so geringer ist die Abstoßung.
Mit einer spiraligen Bewegung dreht sich die Pyramide dabei um ihre Längsachse.
Gleichzeitig wird sie dadurch Richtung Waagerechte gezwungen.

Durch den Überhang dreht sich die Pyramide 1 Grad weiter (mal mehr, mal weniger).
Das geschieht sowohl bei der oberen, wie unteren Spit­ze. Eine Periode erbringt somit 2 Grad Umlauf (mal mehr, mal weniger).
Der Quark-Mantel entsteht.


Je höher die Energie des Quark ist, um so dichter sind die Pyramidenenden zusammen.

Es wirken ja die Ur- (Magnet-) Kräfte, die starke Wechselwirkung.
Das Resultat kennt jeder als Pirouette beim Eistanz.


Lässt die Energie nach, gehen die Pyramidenenden weiter auseinander. Der Wechsel von Positiv zu Negativ erfolgt nicht mehr so schnell. Der Drall (Spin) wird geringer, die Photonwelle länger, aber auch höher.
Dadurch ist es zur Überwindung einer Strecke ebenso lange unterwegs, wie ein anderes, mit höherer Frequenz, kürzerer Periode, aber auch geringerem Amplitudenausschlag.
Die Amplituden zeigen die stärkste Kraft des Quark. Deshalb ist ein Quark auf langer Welle stärker, somit schwerer, als auf einer kürzeren Periode.
Infrarot ist schwerer als Gelb, oder Ultraviolett.
Denn Gewicht ist die Wechselbeziehung zwischen wiss. Quarks und deren Verbundeinheiten.

Da ein einzelnes Quark ja zu einem Wasserstoff / Pho­ton wird, sehen wir uns dieses an.
Durch seine drei Er­scheinungsformen ist es zudem sehr interessant.

Durch die kinetische Energie wird das Quark auch auf eine weitere, größere Bahn gelenkt.
Diese erfolgt eben­falls mit 1 Grad Abweichung (mal mehr, mal weniger).

Der Wasserstoff als Hauptbestandteil der Sonne, ist dort natürlich in reichlicher Menge vorhanden.
Dementsprechend dicht liegen die Atome beieinander.
Auf seiner Bahn befindet sich unser Quark also ständig in den Kraftfeldern der Nachbarn.
Nun kommt die eigene Urkraft ja nur noch einmal kurz bei den Polen vorbei. Es geht also die beständige Kraft verloren. Dadurch entsteht unser Magnetismus.
Es ist wie das Flackern eines Lichtes. Sind die Abstände kurz genug, erscheint es uns als nur hell. ==>

So kann es nur einen dichten Kreis beschreiben.
Durch die Masse der Atome bewegt es sich in sehr star­ken Kraftfeldern. Dadurch werden die Pyramiden zu Höchstleistungen angeregt.
Kommt unser Quark nun an den Rand der Sonne, so fällt der Gegendruck weg. Es kann sich frei bewegen.
Dadurch ändert sich die Erscheinungsform.

Es wird zu einer Welle; die allerdings um ein Grad (mal mehr, mal weniger) zur Seite pendelt.
Die Abweichung der positiven Spitze wird von der negativen wieder aufgehoben.
Damit gleicht seine Bahn einer zylindrischen Spirale.
Ohne ausreichende Unterstützung von anderen Kräften, vergrößert sich allerdings die Spreizung. Die Frequenz der Photone im Außenbereich des Quant wird in Richtung Rot verschoben, gerät aus dem Sichtbereich, der Effekt ist die Perspektive.
Letztlich wird das infrarote Photon wieder zu Wasserstoff, bis es auch in dem Zustand seinen Kraftkontakt zum Gegenpol verliert und sich die Pyramide in seine Einzelteile auflöst.
Die zylindrische Spirale des Photon ist also leicht konisch erweiternd.

Auf der Erde verliert es als Wärme-Photon zwischen den Gasatomen weitere Energie und wird wieder zu einem Wasserstoff-Atom.
In dem Zustand trifft es ein sympathisches Sauerstoff-Atom, das gerade noch Platz für das Wasserstoff hat.
Wahrscheinlich verbinden sich eher Ozon und Wasserstoff.
(Bei der Verbindung Wasserstoff/Sauerstoff sorgt das beim Sauerstoff angesiedelte Proton (mein) für eine Explosion.)


Doch bleiben wir bei der Ansicht, dass unser Wasserstoff-Atom bei einem Sauerstoff eine Heimat findet.
Hier wird es von der Positiv-Seite eines Kernquark an­gezogen. Sein eigenes Plus will aber eigentlich weg. So entsteht die Form einer 8, die sich aber auf Dauer in ei­nen Mantel hüllt. (Ist meine vorläufige Ansicht.)
Durch die Unterstützung des stabileren Kerns, ist die Lebenserwartung des Wasserstoff gesichert.

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