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Das Beryllium-Atom

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Beryllium,4 Kerne,als Doppelpaar verschoben; 1 Elektron im Umlauf

(In der Größe leider sehr undeutlich darstellbar.)
Nach gründlicher Durchdenkung jeder Bewegung der Kern-Quarks (wiss. Nukleon) und ihrer UNIGMA-Pyramiden (UNIGMA = wiss. Quark) fand ich den Aufbau des Beryllium-Atoms so am wahrscheinlichsten.

1. Rotieren die vier Quarks um die gemeinsame Längsachse in einer leichten Schräglage.
Dadurch hat es wie das Helium eine stabile, kleine Umdrehung.
Der Kern bekommt so eine Deklination, die sich aus dem Drall (Spin) der Pyramiden ergibt.
Das Elektron hat ebenfalls eine seitliche Auslenkung, wodurch das Atom einen ovalen, dreidimensionalen Mantel erhält.
Vom Kern geht noch die Starke Kernkraft aus, die sich auf Distanz verstärkt.
Das Elektron profitiert noch davon, während nach Außen, durch den ständigen Wechsel der Polarität, nur noch die Schwache Wechselwirkung erfahrbar ist.

2. Kann es nur ein Elektron besitzen.
Ein zweites erzwingt ein Verhalten, wie es mein Proton zeigt (S. 4).
Allerdings können auch 2 Elektronen auf einer Bahn 2 Kerne verbinden und/oder eines einen weiteren Kern.
Das Molekül erhält dadurch, neben seiner schwachen Wechselwirkung, seinen Zusammenhalt.


Obwohl dieses Atom, mit nur einem Elektron nun vor das Proton einzuordnen ist, werde ich das Grundmanuskript nicht dahingehend ändern, da es ursprünglich (m)ein Proton, wiss. Alpha-, war und der Rest nach einer Explosion ist.

 

Ich stelle hier aber gerne ausdrücklich fest, dass es als erstes Kernatom zu werten ist.
Diesen Titel darf es auch aus dem Grund heraus tragen, dass es im Gegensatz zum Proton stabil läuft.

 

 

 

Das Lithium-Atom

 

Ein senkrechtes Oval, unten Kreis mit drei, dreidimensionalen Pyramiden, gebildet aus je drei Paaren, bipolaren Kugeln, im Dreieck, mit Spitze nach oben angeordnet. Die unteren Pyramiden zeigen nach Außen je zwei negative und einen positiven Pol, die obere hat Gegenpolarität. Oben im Oval ein Kreis mit drei zweidimensionalen Kreisen, im Dreieck angeordnet. In den inneren Kreisen je drei farbige Kreise für Plus und Minus im Dreieck. Verzeichnet, dass nur schwache Kraft ausgeht. Beide Abbildungen für Darstellung eines Elektron.

Anders sieht der Sachverhalt bei dem Lithium aus.
Egal, ob aus herkömmlicher Sicht, mit Protonen und Neutron (3/4) als Kern, oder meines mit drei Quarks (wiss. Nukleon), aus je 6 wiss. Quarks als Pyramide, ergibt sich immer eine Anordnung, wie sie in (meinem) Elektron zu sehen ist.

 

Welche Möglichkeit bietet sich dann zu seiner Erklärung an?
Ich sehe nur eine:
Das Lithium ist ein langsames Elektron ohne Bindung.

So wie das Photon seine Energie verliert, langwelliger wird, von Licht, über Wärme bis zur Kreisbildung als Wasserstoff, ändert sich auch das Elektron.
Im Artikel >Licht< zeige ich auf, dass silbern die Farbe des Elektron ist, wie beim Lithium.

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Bekommen die drei Quarks des Elektron nicht ständig eine Anregung von außen, werden ihre Bewegungen nachlassen.
Auch hier wird die Welle zuerst länger.
Wo bleibt es nun aber in der Zwischenphase, zwischen längster, größter Funk-Welle und Zerfall?
In diesem Zustand kann es als Lithium erkennbar werden.


(Besser kann ich es Ihnen dreidimensional nicht darstellen. Die Bahn ist verständlicherweise gestaucht. Zudem bewegt sich die Troika noch um ihre Längsachse, wobei letztlich durch den Drall (Spin) eine Hülle entsteht.)

 

Doch auch in diesem Stadium ist es kein Kernatom!
Nur durch die schwache Wechselwirkung erfolgt der Molekülverbund.
Setzen Sie das Lithium Magnetkräften aus, wird es wieder zu einem Elektron.


Mail: ©2001/11 by Rudolf Schleyer http://www.neu-physik.de