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Der
von mir UNIGMA (universelles
Grund-Material)
genannte Stoff sind die wissenschaftlichen Quarks.
Es besitzt alle physikalischen Eigenschaften der Quarks, ist
allerdings zudem auch ein Teil des Ursprungs und Grundstock von
Allem, daher universell. In der Erklärung des
Aufbaus und der vorherrschenden Kräfte, dürften Sie
erkennen, dass mein UNIGMA alle Quarkarten, außer den
t-Quarks, umfassen. Es gibt nur eine Art Sie müssen
lediglich die starke Wechselwirkung mit in Betracht ziehen! Mr.
Murry Gell-Mann der geistige Vater der Quarks bezeichnete sie
als kleinste Materieeinheit. Die Wissenschaft
betrachtet sie daher als Materie. Wie ich Ihnen jedoch
darstellen werde, wird Materie erst daraus gebildet. Mein
UNIGMA, die wiss. Quarks bestehen aus purer Kraft, der starken
Wechselwirkung.
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Noch
mal: Mr Gell-Mann nennt die kleinste Materie Quark. Die erste,
kleinste, bewegte Einheit, die somit Materie ist, bezeichnete ich
daher als Quark. Was ist falsch daran? >:o>
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In
Folge kann aus meinem Quark ein Photon, Wasserstoff oder Nukleon
werden, ist also getrennt zu betrachten.
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Die von der Wissenschaft
t-Quark genannten Teilchen sind die einzigen monopolaren.
Die Bezeichnung als Top verdienen sie auch bei mir, denn es
sind die losen Plus und Minus von Seite 3.
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Ich bin nicht der erste,
der die Kraft als Basis propagiert. Newton kannte die
Eigenschaften der wiss. Quarks nur noch nicht, um seine These
ausreichend untermauern zu können. Zudem fehlt der
Wissenschaft allerdings eine hinreichende Erklärung des
ursprünglichen NICHTS, um daraus das Basismaterial ziehen zu
können.
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Sie werden sehen, dass
meine Quark, (wiss. Nukleon,) sowohl Plus- wie Minus-Kraftfelder
zeigen. Sie sind abwechselnd das wiss. Proton und
Neutron. Unter diesen Umständen wurde die Beibehaltung
der wiss. Benennungen für mich untragbar.
Nun habe
ich natürlich durch meine Quark-Benennung den Nukleonen ihre
Heimat geraubt. Weil mir der Name Proton jedoch so stark,
aktiv vorkommt, nutzte ich ihn für ein bisher übersehenes
Atom, das als Alpha-Teilchen in Erscheinung tritt.
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Da Einstein, der Vater
der Photonen, sein Lichtpartikel Photon nannte
und damit das einzelne meinte, benutze ich in dieser Website
ebenfalls diese Schreibweise. Dass das Einzel-Photon in der
Wissenschaft Foton geschrieben wird, ist mir bewusst, nur ist
dies hier kein wiss. Lehrbuch.
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Herkömmliche Physikbasis -/- meine Sicht:
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Nach
herkömmlicher Sicht ist Energie die materieungebundene
Basis. Eine Erklärung des Ursprungs ist unnötig
sie ist irgendwie beim Big Bang entstanden, oder löste ihn
aus oder sonst irgendwie und -was.
Kraft gilt dagegen als
von Materie ausgehend. Das betrifft alle Wechselwirkungen,
Gravitation und Magnetismusarten.
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Wie kommen wir zu
dieser Denkweise? Kraft
erleben wir ausgehend vom Magneten. Den können wir
anfassen, er ist materiell. Energie erleben wir z. B. im Wind,
dem Sonnenlicht, der Wärme, oder der Elektrizität. Alles
ist unfassbar, also immateriell.
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T-Quarks
und wiss. Quarks sind noch keine Materie, sondern pure
Kraft. Kraft bildet erst Materie und ist dann
verständlicherweise, davon ausgehend,
erkenntlich. Betrachten Sie die wiss. Anordnung der Quarks bei
der Bildung eines Nukleon und vergleichen diese mit der Sicht
auf die Spreizung meiner UNIGMA-Pyramide, dürften Sie eine
Ähnlichkeit erkennen. Auf S.
22 und in dem
Artikel Pi-Meson
, zeige ich anhand der Bahnenanalyse nach einem Ereignis die
Richtigkeit der Pyramidenansicht auf.
KRAFT
bildet Materie
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Akzeptieren
Sie nun (später) den Pyramiden-Spitzenwechsel, dürfte
Ihnen klar werden, dass abwechselnd starke Plus- und Minuskraft
von der Spreizung ausgeht. Ziehen wir dann noch die
Zwischenstufen in Betracht, erhalten wir eine wunderschöne
Sinuskurve. Woran erinnert Sie diese Wellenlinie kann
es in Zusammenhang mit Energie gewesen sein? Schon die
Zusammenziehung der gespreizten UNIGMA-Paare, die nicht
aufzeichnungsfähig ist, ist Energie. Doch hier sehen Sie
die Basis der Energie, da ja aus diesem Quark (Nukleon) als
Erstes ein Photon entsteht. In der Folge kann es zu größeren
Verbünden verpresst werden, oder weiter von seinen
Geschwistern entfernt, zu Wasserstoff. Beim Elektron (meinem)
erhalten Sie ebenfalls durch die Bewegung und wechselnde
ausgehende Kräfte, Sinuskurven, die aufgezeichnet werden
können. Und wieder wurde die Energie von Kraft gebildet
und angezeigt.
KRAFT
erzeugt Bewegung ENERGIE ist Bewegung
So
nebenbei: Zeit ist: Strecke
dividiert durch Energie (s / e).
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Ich hoffe auf Ihre
Toleranz und Offenheit gegenüber unkonventionellen Gedanken.
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Allen Gebildeteren,
die mir nur ihr Bücher- und Hochschulwissen aufzeigen
wollen, möchte ich dazu gratulieren. Ich bewundere Sie
ehrlich ob Ihrer Geistesleistung. Wie sagte schon Ani im alten
Ägypten seinem Sohn:Lerne
eifrig, dann wird man dich um deine Meinung fragen. Leider
für Sie, finden sich in meiner Basis-Physik-Sicht kaum
Überschneidungen mit Lehrbuchwissen. Ich kann Ihnen
versichern, über ausreichende Lektüre zu
verfügen.
Keinesfalls will ich Ihnen Ihr Wissen
abstreiten. So überschaubar, ohne Kraftstärken, wie
ich es darstelle, ist der Ablauf nur in der Theorie. Und die
Anordnung der Atom-Kerne und Elektronen ist nicht
gesichert. Berechnungen kann ich auch in dieser Sicht keine
durchführen, das muss ich (leichten Herzens,) so Gebildeten
wie Ihnen überlassen.
Aber
z.B. Elektromagnetismus ist bei mir, wie der Name sagt, vom
Elektron gebildeter Magnetismus. Von Photon, oder Foton geht
nur die starke Wechselwirkung aus!
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