Unser Universum ist eine Energieebene \\ ideale Seiteneinrichtung: L 15; R 10; O 10; U 15 //

Das Grundmanuskript gibt es unter >Druckseiten...< in zusammenhängender Fassung.

Druckseite
für Acrobat Reader

Inhalt

Inhalt=>

Seite 1 von 26

direkt zum Text; folgend Links der Seiten;Seite 2Vorwort für Physiker | Vorwort | S 1 * S 2 * S 3 * S 4 * S 5 * S 6 * S 7 * S 8 * S 9 * S 10 * S 11 * S 12 * S 13 * S 14 *
S 15 * S 16 * S 17 * S 18 * S 19 * S 20 * S 21 * S 22 * S 23 * S 24 * S 25 * S 26 |
Anhang: S 27 * S 28 |

Diese Seite wurde geändert, da diese Erklärungen wichtiger als das Vorherige sind.

Klarstellung:

 

Der von mir UNIGMA (universelles Grund-Material) genannte „Stoff“ sind die wissenschaftlichen Quarks.
Es besitzt alle physikalischen Eigenschaften der Quarks, ist allerdings zudem auch ein Teil des Ursprungs und Grundstock von Allem, daher universell.
In der Erklärung des Aufbaus und der vorherrschenden Kräfte, dürften Sie erkennen, dass mein UNIGMA alle Quarkarten, außer den t-Quarks, umfassen.
Es gibt nur eine Art – Sie müssen lediglich die starke Wechselwirkung mit in Betracht ziehen!
Mr. Murry Gell-Mann der geistige Vater der Quarks bezeichnete sie als kleinste Materieeinheit.
Die Wissenschaft betrachtet sie daher als Materie.
Wie ich Ihnen jedoch darstellen werde, wird Materie erst daraus gebildet.
Mein UNIGMA, die wiss. Quarks bestehen aus purer Kraft, der starken Wechselwirkung.




weiter zu Seite 2




Noch mal: Mr Gell-Mann nennt die kleinste Materie Quark.
Die erste, kleinste, bewegte Einheit, die somit Materie ist, bezeichnete ich daher als Quark.
Was ist falsch daran? >:o>

In Folge kann aus meinem Quark ein Photon, Wasserstoff oder Nukleon werden, ist also getrennt zu betrachten.

Die von der Wissenschaft t-Quark genannten Teilchen sind die einzigen monopolaren.
Die Bezeichnung als Top verdienen sie auch bei mir, denn es sind die losen Plus und Minus von Seite 3.


Ich bin nicht der erste, der die Kraft als Basis propagiert.
Newton kannte die Eigenschaften der wiss. Quarks nur noch nicht, um seine These ausreichend untermauern zu können.
Zudem fehlt der Wissenschaft allerdings eine hinreichende Erklärung des ursprünglichen NICHTS, um daraus das Basismaterial ziehen zu können.


Sie werden sehen, dass meine Quark, (wiss. Nukleon,) sowohl Plus- wie Minus-Kraftfelder zeigen.
Sie sind abwechselnd das wiss. Proton und Neutron.
Unter diesen Umständen wurde die Beibehaltung der wiss. Benennungen für mich untragbar.

Nun habe ich natürlich durch meine Quark-Benennung den Nukleonen ihre Heimat geraubt.
Weil mir der Name Proton jedoch so stark, aktiv vorkommt, nutzte ich ihn für ein bisher übersehenes Atom, das als Alpha-Teilchen in Erscheinung tritt.


Da Einstein, der Vater der Photonen, sein „Lichtpartikel“ Photon nannte und damit das einzelne meinte, benutze ich in dieser Website ebenfalls diese Schreibweise.
Dass das Einzel-Photon in der Wissenschaft Foton geschrieben wird, ist mir bewusst,
nur ist dies hier kein wiss. Lehrbuch.


Herkömmliche Physikbasis -/- meine Sicht:


Nach herkömmlicher Sicht ist Energie die materieungebundene Basis.
Eine Erklärung des Ursprungs ist unnötig – sie ist irgendwie beim Big Bang entstanden, oder löste ihn aus oder sonst irgendwie und -was.

Kraft gilt dagegen als von Materie ausgehend.
Das betrifft alle Wechselwirkungen, Gravitation und Magnetismusarten.


Wie kommen wir zu dieser Denkweise?
Kraft erleben wir ausgehend vom Magneten.
Den können wir anfassen, er ist materiell.
Energie erleben wir z. B. im Wind, dem Sonnenlicht, der Wärme, oder der Elektrizität.
Alles ist unfassbar, also immateriell.


T-Quarks und wiss. Quarks sind noch keine Materie, sondern pure Kraft.
Kraft bildet erst Materie und ist dann verständlicherweise, davon ausgehend, erkenntlich.
Betrachten Sie die wiss. Anordnung der Quarks bei der Bildung eines Nukleon und
vergleichen diese mit der Sicht auf die Spreizung meiner UNIGMA-Pyramide, dürften Sie eine Ähnlichkeit erkennen.
Auf
S. 22 und in dem Artikel Pi-Meson , zeige ich anhand der Bahnenanalyse nach einem Ereignis die Richtigkeit der Pyramidenansicht auf.

KRAFT bildet Materie


Akzeptieren Sie nun (später) den Pyramiden-Spitzenwechsel, dürfte Ihnen klar werden, dass abwechselnd starke Plus- und Minuskraft von der Spreizung ausgeht.
Ziehen wir dann noch die Zwischenstufen in Betracht, erhalten wir eine wunderschöne Sinuskurve.
Woran erinnert Sie diese Wellenlinie – kann es in Zusammenhang mit Energie gewesen sein?
Schon die Zusammenziehung der gespreizten UNIGMA-Paare, die nicht aufzeichnungsfähig ist, ist Energie.
Doch hier sehen Sie die Basis der Energie, da ja aus diesem Quark (Nukleon) als Erstes ein Photon entsteht.
In der Folge kann es zu größeren Verbünden verpresst werden, oder weiter von seinen Geschwistern entfernt, zu Wasserstoff.
Beim Elektron (meinem) erhalten Sie ebenfalls durch die Bewegung und wechselnde ausgehende Kräfte, Sinuskurven, die aufgezeichnet werden können.
Und wieder wurde die Energie von Kraft gebildet und angezeigt.


KRAFT erzeugt Bewegung
ENERGIE ist Bewegung

So nebenbei: Zeit ist: Strecke dividiert durch Energie (s / e).


Ich hoffe auf Ihre Toleranz und Offenheit gegenüber unkonventionellen Gedanken.


Allen Gebildeteren, die mir nur ihr Bücher- und Hochschulwissen aufzeigen wollen, möchte ich dazu gratulieren.
Ich bewundere Sie ehrlich ob Ihrer Geistesleistung.
Wie sagte schon Ani im alten Ägypten seinem Sohn:“Lerne eifrig, dann wird man dich um deine Meinung fragen.“
Leider für Sie, finden sich in meiner Basis-Physik-Sicht kaum Überschneidungen mit Lehrbuchwissen.
Ich kann Ihnen versichern, über ausreichende Lektüre zu verfügen.

Keinesfalls will ich Ihnen Ihr Wissen abstreiten.
So überschaubar, ohne Kraftstärken, wie ich es darstelle, ist der Ablauf nur in der Theorie.
Und die Anordnung der Atom-Kerne und Elektronen ist nicht gesichert.
Berechnungen kann ich auch in dieser Sicht keine durchführen, das muss ich (leichten Herzens,) so Gebildeten wie Ihnen überlassen.

Aber z.B. Elektromagnetismus ist bei mir, wie der Name sagt, vom Elektron gebildeter Magnetismus.
Von Photon, oder Foton geht nur die starke Wechselwirkung aus!

weiter zu Seite 2



Seitenanfang
oben

Viele landen hier bei der Suche nach der Definition von Nichts und Null. Mein entsprechender Artikel über
Das NICHTS ist in den Suchmaschinen noch in der Tiefe verborgen.
Eine kurze Erklärung finden Sie hier auf der Seite 7.

 

Mail: ©2011 by Rudolf Schleyer http://www.neu-physik.de