Unser Universum ist eine Energieebene
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Grundlage des Leben, zu finden in der Physik |
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Abkürzungen: GM= Grundmanuskript |
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Grundlegende Themen zu diesem Gebiet: |
W=Weiteres; BmTh= Begründungen meiner These |
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Grundmaterie-UNIGMA, Quarks |
Bewegung in den Quarks |
GM S 7, |
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Wasserstoff / Photon |
GM S 4, |
Elektrizität |
GM S 15, |
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Proton |
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Dieser Artikel dient zur
Einführung in die physikalische Biologie. Die Biochemie ist
wohl die Richtung, die dem Folgenden am nächsten kommt. Das
Grundfach der Chemie ist ja auch die Physik. |
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Wenn dieses nicht Ihre erste Seite bei mir ist, dürfte es Sie nicht überraschen, dass ich keinen Unterschied sehe. |
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Ich kann nicht eine Stadt, oder auch nur ein Haus aus der Ferne betrachten und über die Bewohner sprechen. Dazu muss ich die Häuser betreten, mich mit den Menschen beschäftigen. So ist es auch hier. Die Eigenheiten werden erst sichtbar, wenn wir uns an die Basis begeben. Punkt 1: Das Basismaterial ist das UNIGMA in der Grundmaterie, den Quarks. Die ändern sich nur insofern, dass sie mehr oder weniger Drall, also Schwingungsenergie zeigen. Punkt 2: Auch organisches Material besteht nur aus Quarks. Damit ist in diesen auch der Grund des Lebens zu finden. Ich bin nur ein geistiger
Grobschmied und Narr. |
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Die Schlüssel des Leben finden, können vorerst nur Teams, zusammengesetzt aus Atomar-Physikern und Biochemikern. Die einen haben die Geräte, die anderen das Wissen, um diese Schlüssel zuzuordnen. |
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Die Biochemiker muss ich
bitten, noch einmal zu überprüfen, ob ihre Zellen nicht
doch mehr Atome, als bisher gedacht, enthalten. |
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Jedes Atom hat seine Grundschwingung. Sichtbar werden diese in den Spektrallinien. Da das Photon als Einzelquark gegenüber äußeren Magneteinflüssen am empfindlichsten reagiert, kann man es als Bote, oder Spiegel ansehen. |
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(Hier will ich die
Magnetkräfte-Mischung aufzeigen. Mit meinen Grafikprogrammen
könnte ich eine Mischung dreier Farben nur unzulänglich
darstellen. Daher habe ich darauf verzichtet. Jedem dürfte
aber klar werden, worauf ich hinaus will. Und das lässt sich
hier auch so verdeutlichen. |
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Jedes Atom hat sein
Grundkräfte- und Schwingungsfeld. |
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Durch die unterschiedlichen Abstände entsteht ein immer gleiches, wechselndes Spannungsfeld. Die Quarks in den Atomen gleichen sich diesem Rhythmus an. Ebenso übernehmen die
drei Quarks der Elektronen die wechselnden Magnetwellen. |
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Eine immer gleiche, abwechselnde Bewegung ist leichter beizubehalten, als eine gleichförmige. Die Quarks unterstützen sich ja gegenseitig. Dadurch bewegen sich Magnetkräfte als pulsierende Wellen zwischen den Quarks der Kerne und den Atomen. |
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Jedes Atom kann nur innerhalb einer bestimmten Bandbreite schwingen. Die höchste Schwingungsenergie kann das Wasserstoff-Atom, als Photon erreichen. Da es nur aus einem Quark besteht, wird es nicht durch ein verbundenes Quark behindert. Bei einem Helium-Atom wirken schon die nebenliegenden Magnetkräfte hemmend. Seine Schwingung liegt somit knapp neben der des Wasserstoffs. Ein Elektron besteht aus drei Quarks. Elektrische und elektromagnetische Wellen können somit auch nur annähernde Lichtgeschwindigkeit erreichen. |
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Das a-Teilchen ist kein doppeltes Helium. Das ist so gar nicht möglich, auch und erst recht nicht in der herkömmlichen Sichtweise. (Darüber schreibe ich gesondert.) Es ist ein Atom mit 4 Kernquarks und zwei Elektronen, das ich Proton benenne. Bekanntermaßen ist es sehr »kurzlebig«, weil es seine Energie schnell weitergibt. Seine Geschwindigkeit ist ebenfalls als nicht sehr hoch bekannt. Mit ihm beginnen die Kernatome, die alle um so langsamer werden, je mehr Kernquarks sie enthalten. |
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Eine geringere Schwingung
ist die Folge, die sich in einer Rotverschiebung der reinen Atome
im Idealzustand, also der »Ruhe«, bemerkbar macht. |
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Da sich Schwingungen auch
als Farbe bemerkbar machen können, ist die Darstellung hier
als Vergleich brauchbar. |
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Erhält der Verbund zusätzliche Magnetkraft von außen, beschleunigen die Quarks in den einzelnen Atomen. |
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Diese Veränderung
wird aufgenommen und weitergetragen. |
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Aber und das ist das Wesentliche, die Grundschwingung innerhalb des Verbundes bleibt erhalten. Ist die zusätzliche Magnetkraft weitergegeben, oder die abgezogene von außen aufgefrischt, liegt das Grundfeld wieder an. |
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Das bedeutet, dass jedes Molekül ein Speicher ist, besser als Ihre Festplatte. Nun noch einmal, zur Vertiefung: Jede Zusammensetzung von verschiedenen Atomen hat seine eigene Schwingungsenergie, die auf Dauer nicht verloren gehen kann! |
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Die Elektronen wirken bei
fast allen Atomen als Botenjunge. Im Einflussbereich der Kerne
werden die Quarks des Elektron beschleunigt, oder abgebremst.
Dementsprechend früher, oder später ist es bei dem
Gegenatom. Seine eigenen Magnetwellen beeinflussen aber auch die
Kernquarks. |
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Molekül werden alle
verbundenen Atome genannt. Die folgenden Moleküle
sehe ich in einer anderen Gruppe. |
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Vor Jahren wurden schon im Labor in einer »Ursuppe« die Grundbausteine des Lebens erzeugt. |
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Dabei kam man zu dem
Schluss, dass die biologischen Systeme vor allem aus den Elementen
Wasserstoff, Kohlenstoff, Stickstoff und Sauerstoff bestehen. |
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Unberücksichtigt
bleibt bei der bisherigen, engen Sichtweise, dass alleine schon
unsere Knochen Kalk enthalten. Auch andere Mineralstoffe benötigt
der Körper. |
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Aber nun machen Sie
sich einmal ein Bild darüber: |
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Diese Schwingungen
überlappen sich zudem auch noch. Bei Entstehung einer
Überlappungen reagieren die UNIGMA-Pyramiden der Elektronen
sofort anders. Letztlich treffen sie zu früh, oder zu spät
am Kern ein. Magnetwellen ziehen, oder drücken zwischen den
UNIGMA-Pyramiden. Der vorherige Rhythmus ist gestört. Eine
erste Annäherung an gleiches Tempo ist die Folge. Die
Veränderung pflanzt sich fort, bis der Ausgleich stimmt.
Notfalls wird der Abstand verändert. Dieser neue Rhythmus
gilt nur in diesem Feld. Im Gegenüberliegenden, das ja auch
einen anderen Takt erfährt, ist die Ausgleichswelle schon
wieder anders. |
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Diese Welle hat also eine Information, ähnlich der Nummer des ASCII-Code. Jede Stelle des Spektrums ist einzigartig. Sie können somit aus einer Kombination eine Nachricht bilden. |
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Eine Folge solcher
Informationen trägt eine harmonisierte Schwingung nach
draußen. |
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Photone reagieren unverzüglich auf jede Magnetwelle und machen sich die Schwingung zu eigen. |
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Hier sei noch einmal
darauf hingewiesen, dass Elektrizität auch nur magnetische
Wellen sind, die von Elektronen erzeugt und weitergegeben werden.
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Bewegen Sie einen Filter, also eine eigene Informationswelle über eine Farbanordnung. |
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Die Informationen gleichen sich aus. Es entsteht eine, nur für dieses Feld typische Welle. Dieses Verhalten gilt sowohl für Photone, wie für Elektronen und letztlich auch für Kernquarks. |
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Jede Kette von Molekülen
hat je nach Zusammensetzung der einzelnen Verbindungen und der
Folge eine andere Information. Diese Informationen sind um
gigantische Summen größer, als die der DNA. Deren
Bausteine sind ja, wenn ich nicht irre, schon aus
Molekülverbindungen aufgebaut. |
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Das folgende Experiment können wir hier nur in unserer Phantasie ablaufen lassen. |
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Sie haben zwei
Elektromagneten, deren Frequenzen regelbar sind. |
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Jedes Atom hat ja seine eigene Grundschwingung. Und wie bei den Elektromagneten zieht es bevorzugt Atome seiner Familie an. |
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Die Einzelatome ziehen mit
ihrer Magnetkraft gleich schwingende Atome an. Denn durch den
gleichen Rhythmus wirken die Kräfte stärker anziehend.
So bildet sich eine Parallelkette. |
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Andere Molekülketten,
in abweichender Zusammensetzung haben einen Abschnitt, der mit der
ersten Kette (annähernd) übereinstimmt. Sie werden sich
durch die fast gleich schwingenden Magnetkräfte dort
verankern. |
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Ich will hier jetzt nicht das gesamte Leben, oder Gehirn aufbauen, aber darauf läuft es letztlich hinaus. |
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Die DNA besteht aus einer
Kette von Molekülketten, wie ein Seil aus vielen Fäden.
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Eine Gruppe, die ein Feld
bildet, besteht aus leichten, schnellen Atomen. |
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Bei der Vielzahl einzelner Atome, die sich hier ständig finden, bleibt es nicht aus, dass sich hin und wieder auch gewichtsmäßig benachbarte, also schwingungsähnliche Atome anziehen. Durch Abstand und ausgleichende Elektronen fällt ein geringer Unterschied kaum auf. |
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Die Kettenschwingung
erhält allerdings eine leicht abweichende Variante. Die
ursprüngliche Information ist abgeändert. Die
Falschinformation wird an die Nachbarketten weitergegeben und
sorgt dort ebenfalls für eine Änderung, die wieder
dritte Ketten erhalten. |
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Jeder kennt sicher das Spiel »Stille Post« - hier erleben Sie die Variante. Die Fehlinformation kann letztlich harmlos, verbessernd, oder schlimmstenfalls verheerend in der Auswirkung sein. |
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Der Fremdkörper zieht nun seinerseits bevorzugt ein Atom seiner Familie an. Die Falschinformation wird vererbt und erhält eine neue Dimension. |
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Damit noch nicht genug,
kann nun ein ähnliches Atom gebunden werden, das von dem
ersten schon weiter entfernt ist. Von der ursprünglichen
Information weicht die neue noch weiter ab. |
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Die Variante, die sich
letztlich in der Umwelt am wohlsten fühlt und am meisten
Nachschub an Atomen erhält, setzt sich dann am Schluss durch.
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Der Ablauf
ist verständlicherweise stark verkürzt, |
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So haben wir
hier nun eine »lebende«, sich vervielfältigende
Zelle geschaffen. |
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Während
einzelne Verbindungen und Ketten noch aus ihrer Umgebung Atome zu
ihrer Verdoppelung ziehen können, ist es bei größeren
nur noch eingeschränkt möglich. |
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Betrachten wir
grob die Entstehung einiger Insekten: |
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Hier sehen wir aber auch, dass die Nahrung, die zugeführten Atome, Einfluss auf den Körper nimmt. |
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Darwin
entwickelte seine Evolutionstheorie, nachdem er die Tierwelt auf
den Galapagos-Inseln studierte. |
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Würden Mutationen, auf Erbschäden durch Höhenstrahlung resultierend, die Weiterentwicklung der Arten bestimmen, wäre das Leben zum Scheitern verurteilt. Das mutierte Individuum könnte sich des öfteren nicht mit den anderen paaren. Auch eine Weiterentwicklung bliebe somit fruchtlos. |
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Ist eine
Population hingegen gezwungen, seine Nahrung umzustellen, sind
alle Mitglieder betroffen. |
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Der Hominide
war gezwungen Mischnahrung zu sich zu nehmen. Selbst heute noch
versorgen sich Schimpansen und Bonobos mit gemischter Nahrung. Ihr
Intelligenzniveau ist entsprechend größer, als das von
Orang Utans, die sich ausschließlich fleischlos ernähren.
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Der Körper
bekommt weniger leichte Atome durch rein pflanzliche Nahrung
zugeführt, als durch fleischliche, in der ein höherer
Anteil vorhanden ist. |
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(Nun fragen Sie mich aber nicht, wie die Delphinarten entstanden. Da muss ich passen.) |
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Hier habe ich nur den Aufbau, und das Wachstum dargestellt. |
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Kommen wir
zur Alterung und Absterbung: |
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Jedes Quark
bedarf Anregung von außen, um seinen Drall zu halten. |
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In einem
Biomolekül sind aber Atome der unterschiedlichsten Größe
versammelt. |
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Bedenken Sie,
dass nur die UNIGMA-Pyramiden-Enden die Kraft des Zusammenhaltes
bilden. |
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Außerhalb
unseres Sichtbereichs schließen sich die UNIGMA wieder zu
Paaren zusammen. |
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Aber erst durch
Druck wird es zu größeren Einheiten, bis hin zu
Kernatomen, verpresst. |
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Das obere
Szenario findet ständig, von Beginn an, statt. |
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Aber auch diese
Schwingung lässt mit der Zeit nach und kann den Einzelatomen
nicht mehr die notwendige Unterstützung liefern. |
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Die kleineren
Nachbarn in diesem Grundverbund waren von der Unterstützung
des großen abhängig. |
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Sie wollen mir das Ende wohl nicht ersparen?! Jetzt erwarten Sie, dass ich zusehe, wie mein Gedankenkind stirbt... Sadist!! |
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Diese Seiten sind nur als Grund- und Anregungsbasis gedacht. Das Wissen um es fortzuführen liegt in anderen Köpfen. |
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Herrschaften der Physik und Biochemie; setzen sie sich bitte zusammen, und loten sie aus, ob ich geistig Unterbelichteter den richtigen Holzweg weise. Ich freue mich schon auf die Veröffentlichungen und werde für die Bücher sicher auch ein paar Mark (Euro) übrig machen. |
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Mail:
©2001 by Rudolf Schleyer
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