Unser Universum ist eine Energieebene

Druckseite(PDF)

 

Weiteres / physikalische Biologie

 

InhaltGrund-
manuskript

Home
Startseite

Verteiler
Verteiler

 

Grundlage des Leben, zu finden in der Physik

 

 

Abkürzungen: GM= Grundmanuskript

 

Grundlegende Themen zu diesem Gebiet:

W=Weiteres; BmTh= Begründungen meiner These

Grundmaterie-UNIGMA, Quarks

GM S 3, W/BmTh I

Bewegung in den Quarks

GM S 7,

Wasserstoff / Photon

GM S 4,

Elektrizität

GM S 15,

Proton

GM S 4 , W/BmTh II

 

 

Dieser Artikel dient zur Einführung in die physikalische Biologie. Die Biochemie ist wohl die Richtung, die dem Folgenden am nächsten kommt. Das Grundfach der Chemie ist ja auch die Physik.
Auf den ersten, groben Blick haben Physik und Biologie nichts miteinander gemein. Physik gilt als Lehre von den Naturvorgängen ohne Stoffveränderungen und Biologie ist die Lehre vom organischen Leben.

 

Wenn dieses nicht Ihre erste Seite bei mir ist, dürfte es Sie nicht überraschen, dass ich keinen Unterschied sehe.

 

Ich kann nicht eine Stadt, oder auch nur ein Haus aus der Ferne betrachten und über die Bewohner sprechen. Dazu muss ich die Häuser betreten, mich mit den Menschen beschäftigen. So ist es auch hier. Die Eigenheiten werden erst sichtbar, wenn wir uns an die Basis begeben.

Punkt 1: Das Basismaterial ist das UNIGMA in der Grundmaterie, den Quarks. Die ändern sich nur insofern, dass sie mehr oder weniger Drall, also Schwingungsenergie zeigen.

Punkt 2: Auch organisches Material besteht nur aus Quarks. Damit ist in diesen auch der Grund des Lebens zu finden.

Ich bin nur ein geistiger Grobschmied und Narr.
Meine Aufgabe sehe ich darin, Ihnen einen Weg zu dieser Findung zu weisen.

 

Die Schlüssel des Leben finden, können vorerst nur Teams, zusammengesetzt aus Atomar-Physikern und Biochemikern. Die einen haben die Geräte, die anderen das Wissen, um diese Schlüssel zuzuordnen.

 

Die Biochemiker muss ich bitten, noch einmal zu überprüfen, ob ihre Zellen nicht doch mehr Atome, als bisher gedacht, enthalten.
Sie wissen selber, dass biologische Masse fast das gesamte Spektrum der Atome enthält.
Bedenken Sie des weiteren, dass im Meerwasser ebenfalls alle Atome in gelöster Form vorhanden sind.
Lediglich im Gehirn sind nur leichtere Atome.(Schwerere können hier nur vereinzelt vorkommen.)

 

Jedes Atom hat seine Grundschwingung. Sichtbar werden diese in den Spektrallinien. Da das Photon als Einzelquark gegenüber äußeren Magneteinflüssen am empfindlichsten reagiert, kann man es als Bote, oder Spiegel ansehen.

 

(Hier will ich die Magnetkräfte-Mischung aufzeigen. Mit meinen Grafikprogrammen könnte ich eine Mischung dreier Farben nur unzulänglich darstellen. Daher habe ich darauf verzichtet. Jedem dürfte aber klar werden, worauf ich hinaus will. Und das lässt sich hier auch so verdeutlichen.
Zum besseren Erkennen haben die Balken hier eine Länge. Darlegen will ich aber in diesem Bild die Auswirkung unterschiedlicher Abstände. Die Farben stimmen nicht mit den Spektrallinien überein!)

 

Jedes Atom hat sein Grundkräfte- und Schwingungsfeld.
Das entsteht durch den unterschiedlich großen Kern, gebildet aus der Menge der Kern-Quarks und der Anzahl Elektronen.
Bei Mantelatomen, wie dem Wasserstoff hier, zählen natürlich nur die den Mantel bildenden Quarks.

je4verschobene Farbverläufe, blau255/rot255+ blau/gelb255
Blau = Sauerstoff, Rot = Stickstoff, Gelb = Wasserstoff

 

Durch die unterschiedlichen Abstände entsteht ein immer gleiches, wechselndes Spannungsfeld. Die Quarks in den Atomen gleichen sich diesem Rhythmus an.

Ebenso übernehmen die drei Quarks der Elektronen die wechselnden Magnetwellen.
Durch den Rhythmus entsteht eine Stabilität.

oben
 

Eine immer gleiche, abwechselnde Bewegung ist leichter beizubehalten, als eine gleichförmige. Die Quarks unterstützen sich ja gegenseitig. Dadurch bewegen sich Magnetkräfte als pulsierende Wellen zwischen den Quarks der Kerne und den Atomen.

 

Jedes Atom kann nur innerhalb einer bestimmten Bandbreite schwingen. Die höchste Schwingungsenergie kann das Wasserstoff-Atom, als Photon erreichen. Da es nur aus einem Quark besteht, wird es nicht durch ein verbundenes Quark behindert. Bei einem Helium-Atom wirken schon die nebenliegenden Magnetkräfte hemmend. Seine Schwingung liegt somit knapp neben der des Wasserstoffs. Ein Elektron besteht aus drei Quarks. Elektrische und elektromagnetische Wellen können somit auch nur annähernde Lichtgeschwindigkeit erreichen.

 

Das a-Teilchen ist kein doppeltes Helium. Das ist so gar nicht möglich, auch und erst recht nicht in der herkömmlichen Sichtweise. (Darüber schreibe ich gesondert.) Es ist ein Atom mit 4 Kernquarks und zwei Elektronen, das ich Proton benenne. Bekanntermaßen ist es sehr »kurzlebig«, weil es seine Energie schnell weitergibt. Seine Geschwindigkeit ist ebenfalls als nicht sehr hoch bekannt. Mit ihm beginnen die Kernatome, die alle um so langsamer werden, je mehr Kernquarks sie enthalten.

 

Eine geringere Schwingung ist die Folge, die sich in einer Rotverschiebung der reinen Atome im Idealzustand, also der »Ruhe«, bemerkbar macht.
Im Molekül entsteht eine Misch-Schwingung.

 

Da sich Schwingungen auch als Farbe bemerkbar machen können, ist die Darstellung hier als Vergleich brauchbar.
Aus den Mischfarben lässt sich im Spektrum der Aufbau des Moleküls ersehen. Dabei hat jede Zusammensetzung eines Moleküls seine eigene Farbe. Die kann nur innerhalb eines engen Rahmens schwanken.

 

Erhält der Verbund zusätzliche Magnetkraft von außen, beschleunigen die Quarks in den einzelnen Atomen.

2Farbverläufe G189B255/R255G156B99+ G189B255/R255G255B156
Mehr Gesamtenergie in den Atomen verändert das Feld.

 

Diese Veränderung wird aufgenommen und weitergetragen.
Bei Abziehung von Energie, durch Kühlung, verlangsamen sich die Bewegungen der UNIGMA-Pyramiden und die Spektrallinie verschiebt sich nach rot.

 

Aber und das ist das Wesentliche, die Grundschwingung innerhalb des Verbundes bleibt erhalten. Ist die zusätzliche Magnetkraft weitergegeben, oder die abgezogene von außen aufgefrischt, liegt das Grundfeld wieder an.

 

Das bedeutet, dass jedes Molekül ein Speicher ist, besser als Ihre Festplatte.

Nun noch einmal, zur Vertiefung: Jede Zusammensetzung von verschiedenen Atomen hat seine eigene Schwingungsenergie, die auf Dauer nicht verloren gehen kann!

oben
 

Die Elektronen wirken bei fast allen Atomen als Botenjunge. Im Einflussbereich der Kerne werden die Quarks des Elektron beschleunigt, oder abgebremst. Dementsprechend früher, oder später ist es bei dem Gegenatom. Seine eigenen Magnetwellen beeinflussen aber auch die Kernquarks.
Zwischen den Atomen befindet sich eine harmonisierte Feldstärke. Überlappen sich zwei Wellen mit unterschiedlicher Wellenlänge, so entsteht eine Ausgleichswelle. Im Gegensatz zu Wasserwellen werden die Magnetwellen der Quarks auf Distanz nicht länger. Die Ur-Magnetkraft wirkt ja um so stärker, je größer der Abstand ist. Dadurch herrscht eine gleichmäßige Welle zwischen den Atomen.
Und auf diesen Wellen surft das Elektron, richtig: mit dem Rhythmus pulsen seine Quark-Pyramiden.

 

Molekül werden alle verbundenen Atome genannt.
Dabei ist es unerheblich, ob dieses Molekül aus einer Atomart, oder einer Mischung besteht. Die Mischung erhält lediglich eine andere Grundbezeichnung, da sie meistens eine neue Eigenschaft und Erscheinungsform hat. Beispiel: Sauerstoff und Wasserstoff = Wasser. Hierbei werden schon weitere Spurenelemente nicht, oder nur am Rande erwähnt Salzwasser, Mineralwasser.
Solche Mischmoleküle treten allgemein gehäuft auf.

Die folgenden Moleküle sehe ich in einer anderen Gruppe.
Diese Gruppe könnte als Biomoleküle bezeichnet werden.
Ihre hervorstechendsten Eigenschaften bestehen in der Vielzahl der Kombinationen. Als Kette haben sie nicht mehr die Verbundkräfte durch ständig gleichen Takt, in immer gleicher Folge in der Umgebung. Dadurch entsteht bei einem Zuviel an gleichen Atomen, an einem Ort, eine Abstoßung, durch Gleichpoligkeit.
Doch dazu kommen wir im Folgenden.
Nur eins noch, sie sind weder Zellen, noch DNA-Ketten! Sie sind der Grundstock!

 

Vor Jahren wurden schon im Labor in einer »Ursuppe« die Grundbausteine des Lebens erzeugt.

 

Dabei kam man zu dem Schluss, dass die biologischen Systeme vor allem aus den Elementen Wasserstoff, Kohlenstoff, Stickstoff und Sauerstoff bestehen.
Sie wissen sicher, wo Sie die entsprechende Literatur zu diesem Thema finden. In jeder Bibliothek gibt es einige Bücher darüber. (Ich muss noch eines finden, das meinem Bildungsniveau entspricht und dennoch informativ genug ist. Die Chemie ist im ganzen gesehen sehr schwierig für mich.)

 

Unberücksichtigt bleibt bei der bisherigen, engen Sichtweise, dass alleine schon unsere Knochen Kalk enthalten. Auch andere Mineralstoffe benötigt der Körper.
Jede DNA-Kette muss zudem zwingend Abschnitte enthalten, die größere Atome beinhalten. Dabei müssen auch wenige Abschnitte nur aus größeren Atomen bestehen.

 

Aber nun machen Sie sich einmal ein Bild darüber:
Eine Kette von Molekülen, zusammengesetzt aus verschiedenen, einzelnen Atomen mit unterschiedlicher Zwischenschwingung.
Jedes Feld zwischen den Atomen hat seine eigene Schwingung, bedingt durch die Nachbarn.

 

Diese Schwingungen überlappen sich zudem auch noch. Bei Entstehung einer Überlappungen reagieren die UNIGMA-Pyramiden der Elektronen sofort anders. Letztlich treffen sie zu früh, oder zu spät am Kern ein. Magnetwellen ziehen, oder drücken zwischen den UNIGMA-Pyramiden. Der vorherige Rhythmus ist gestört. Eine erste Annäherung an gleiches Tempo ist die Folge. Die Veränderung pflanzt sich fort, bis der Ausgleich stimmt. Notfalls wird der Abstand verändert. Dieser neue Rhythmus gilt nur in diesem Feld. Im Gegenüberliegenden, das ja auch einen anderen Takt erfährt, ist die Ausgleichswelle schon wieder anders.
Solange die Atome in ihrer Zusammenstellung beieinander bleiben, herrscht hier immer die gleiche Magnetwelle vor.

oben
 

Diese Welle hat also eine Information, ähnlich der Nummer des ASCII-Code. Jede Stelle des Spektrums ist einzigartig. Sie können somit aus einer Kombination eine Nachricht bilden.

 

Eine Folge solcher Informationen trägt eine harmonisierte Schwingung nach draußen.
Eine Folge von Schwingungen ergibt eine Information, die an andere Ketten, über Magnetwellen, oder Photone, weitergetragen wird.

 

Photone reagieren unverzüglich auf jede Magnetwelle und machen sich die Schwingung zu eigen.

 

Hier sei noch einmal darauf hingewiesen, dass Elektrizität auch nur magnetische Wellen sind, die von Elektronen erzeugt und weitergegeben werden.
Nach außen wirkt also ein elektromagnetischer Impuls, der von Elektronen aufgenommen wird. Wasserstoff/Photone reagieren auf solche Impulse nur noch empfindlicher, aber mit denen wollen wir hier jetzt nur ein Beispiel aufzeigen.

 

Bewegen Sie einen Filter, also eine eigene Informationswelle über eine Farbanordnung.

Kreise, rot,gelb,grün,blau. 

 

Die Informationen gleichen sich aus. Es entsteht eine, nur für dieses Feld typische Welle. Dieses Verhalten gilt sowohl für Photone, wie für Elektronen und letztlich auch für Kernquarks.

 

Jede Kette von Molekülen hat je nach Zusammensetzung der einzelnen Verbindungen und der Folge eine andere Information. Diese Informationen sind um gigantische Summen größer, als die der DNA. Deren Bausteine sind ja, wenn ich nicht irre, schon aus Molekülverbindungen aufgebaut.
Aber jede gleiche, oder annähernd ähnliche Zusammensetzung führt zum vergleichbaren Resultat.
Eine gleiche Folge zwingt jeden Verbund, zu gleicher Handlung, oder Aussage.

 

Das folgende Experiment können wir hier nur in unserer Phantasie ablaufen lassen.

 

Sie haben zwei Elektromagneten, deren Frequenzen regelbar sind.
Sie richten sie gegenpolig aus.
Stellen Sie nun unterschiedliche Frequenzen ein, werden die Kerne sich nicht anziehen, da es zu einer Differenz kommt. Nur kurze Zeitabschnitte zwischendurch zeigen beide vielleicht gleichzeitig die Gegenpoligkeit. Während der anderen Zeit befinden sie sich immer in unterschiedlichen gleichpoligen Phasen. Eine Anziehung ist ausgeschlossen.
Arbeiten aber beide Magnete mit gleicher Frequenz, nur umgekehrter Polarisation, ist der Verbund gesichert.

 

Jedes Atom hat ja seine eigene Grundschwingung. Und wie bei den Elektromagneten zieht es bevorzugt Atome seiner Familie an.

 

Die Einzelatome ziehen mit ihrer Magnetkraft gleich schwingende Atome an. Denn durch den gleichen Rhythmus wirken die Kräfte stärker anziehend. So bildet sich eine Parallelkette.
Tata!! Die erste Teilung kann stattfinden!
Denn nun ziehen beide, nebeneinander liegende Atome, weitere gleiche Atome an.
Zum Beispiel wäre ein Eisenmolekül die Folge. Für einen Moment entsteht zwischen den Ketten eine Gleichpoligkeit, die den allgemeinen Rhythmus stört. Die Abstoßung bringt wieder Harmonie.

 

Andere Molekülketten, in abweichender Zusammensetzung haben einen Abschnitt, der mit der ersten Kette (annähernd) übereinstimmt. Sie werden sich durch die fast gleich schwingenden Magnetkräfte dort verankern.
Bestehende Differenzen werden durch Abstände ausgeglichen.
Die Elektronen der nebeneinander liegenden, gleichen Atome, halten sie auf Abstand.
(Beide Ketten ziehen unabhängig voneinander weiterhin Atome an und trennen sich von diesen. Jedes zusätzliche Atom ist ja ein Störenfried.)
Durch die trennenden Elektronen wird aber ein Teil der unterschiedlichen Information ausgetauscht. Beide zusammen pendeln sich auf einen neuen Rhythmus in diesem Feld ein.
Dies ist schon wieder eine Information.

oben
 

Ich will hier jetzt nicht das gesamte Leben, oder Gehirn aufbauen, aber darauf läuft es letztlich hinaus.

 

Die DNA besteht aus einer Kette von Molekülketten, wie ein Seil aus vielen Fäden.
In jeder Unterkette ist ein Teil der Gesamtinformation enthalten.
Aber da jeder kleine Abschnitt ungewollt bestrebt ist, sich zu verdoppeln, entsteht ein Duplikat des ersten.

 

Eine Gruppe, die ein Feld bildet, besteht aus leichten, schnellen Atomen.
In ihrem Umfeld werden sich nur schnellschwingende Atome ansiedeln können.
Jede Gruppe verdrängt andere, die zu sehr von der eigenen Schwingung abweichen.
Gruppen von schweren Atomen mit langen, kräftigen Magnetwellen bilden ebenso einen Verein, wie andere, die in Zwischenstufen pulsieren.
Verwandte Magnetschwingungen können sich leichter in einem größeren Verbund finden, als extrem auseinanderliegende.

 

Bei der Vielzahl einzelner Atome, die sich hier ständig finden, bleibt es nicht aus, dass sich hin und wieder auch gewichtsmäßig benachbarte, also schwingungsähnliche Atome anziehen. Durch Abstand und ausgleichende Elektronen fällt ein geringer Unterschied kaum auf.

 

Die Kettenschwingung erhält allerdings eine leicht abweichende Variante. Die ursprüngliche Information ist abgeändert. Die Falschinformation wird an die Nachbarketten weitergegeben und sorgt dort ebenfalls für eine Änderung, die wieder dritte Ketten erhalten.
Dies ist schon eine erste Mutation.

 

Jeder kennt sicher das Spiel »Stille Post« - hier erleben Sie die Variante. Die Fehlinformation kann letztlich harmlos, verbessernd, oder schlimmstenfalls verheerend in der Auswirkung sein.

 

Der Fremdkörper zieht nun seinerseits bevorzugt ein Atom seiner Familie an. Die Falschinformation wird vererbt und erhält eine neue Dimension.

 

Damit noch nicht genug, kann nun ein ähnliches Atom gebunden werden, das von dem ersten schon weiter entfernt ist. Von der ursprünglichen Information weicht die neue noch weiter ab.
Größere Mutationen wachsen sich so aus.

 

Die Variante, die sich letztlich in der Umwelt am wohlsten fühlt und am meisten Nachschub an Atomen erhält, setzt sich dann am Schluss durch.
Die Information ist verankert und wird Erbinformation und bei größeren Ansammlungen Instinkt genannt.

 

Der Ablauf ist verständlicherweise stark verkürzt,
da ich das Manuskript noch vor dem Sommer veröffentlichen will.

 

So haben wir hier nun eine »lebende«, sich vervielfältigende Zelle geschaffen.
Ich hoffe Ihnen hier aber auch gezeigt zu haben, dass nicht nur äußere Strahlung zell- und erbverändernd wirkt. Durch harte Strahlung können Atome zerstört, oder aus ihren Verbund geschossen werden. Dadurch werden die Verbundinformationen natürlich auch verändert.

 

Während einzelne Verbindungen und Ketten noch aus ihrer Umgebung Atome zu ihrer Verdoppelung ziehen können, ist es bei größeren nur noch eingeschränkt möglich.
In einer Ansammlung würden die innenliegenden keinen Nachschub erhalten.
Daher wurde eine Einhüllung und Auflösung anderer Kettenverbände eine brauchbare Möglichkeit, geeignete Atome zu erhalten. Fresszellen (Amöben) verdeutlichen im größeren Aufbau, was ihre Urväter schon lernten.

oben
 

Betrachten wir grob die Entstehung einiger Insekten:
Die Larve oder Raupe futtert nur ihre spezielle Nahrung.
Daher bekommt sie nur eine enge Auswahl Atome als Nachschub und Aufbaumaterial.
Hat ihr Körper, die Gesamtansammlung ihrer Atome, ein bestimmtes Quantum an verschiedenen, notwendigen Atomen erreicht, kollabiert der bisherige Verbund.
Es entsteht ein Brei aus allen vorhandenen Atomen.
Die Atome finden sich zu neuen Gruppen und Ketten zusammen.
Leichtere und schwerere Atome, die erst aufgenommen werden mussten, bilden größere, zusammenhängende Ketten und Verbünde. Chitin und Weichmaterial bildet sich.
Das flugfähige Insekt hat sich aus dem Brei gebildet und der aus der Nahrung.

 

Hier sehen wir aber auch, dass die Nahrung, die zugeführten Atome, Einfluss auf den Körper nimmt.

 

Darwin entwickelte seine Evolutionstheorie, nachdem er die Tierwelt auf den Galapagos-Inseln studierte.
Sie hatten sich auf andere Nahrung umgestellt und waren nun nur noch entfernt mit ihren Artgenossen auf der restlichen Welt verwandt. Andernorts fand man vergleichbare Ergebnisse.

 

Würden Mutationen, auf Erbschäden durch Höhenstrahlung resultierend, die Weiterentwicklung der Arten bestimmen, wäre das Leben zum Scheitern verurteilt. Das mutierte Individuum könnte sich des öfteren nicht mit den anderen paaren. Auch eine Weiterentwicklung bliebe somit fruchtlos.

 

Ist eine Population hingegen gezwungen, seine Nahrung umzustellen, sind alle Mitglieder betroffen.
Durch eine geänderte Zuführung von Atomen, ändert sich auch der Aufbau der Atomketten, die die Zellen bilden.
Alle Mitglieder der Gruppe tragen somit einen vergleichbaren „Schaden“ davon. Im Gegensatz zu Erbschäden durch Bestrahlung sind hierbei nicht Einzelindividuen betroffen.

 

Der Hominide war gezwungen Mischnahrung zu sich zu nehmen. Selbst heute noch versorgen sich Schimpansen und Bonobos mit gemischter Nahrung. Ihr Intelligenzniveau ist entsprechend größer, als das von Orang Utans, die sich ausschließlich fleischlos ernähren.
Individuen, die sich nicht auf die neue Nahrung umstellen konnten, starben durch Hunger aus.

 

Der Körper bekommt weniger leichte Atome durch rein pflanzliche Nahrung zugeführt, als durch fleischliche, in der ein höherer Anteil vorhanden ist.
Das Gehirn ist fast ausschließlich aus leichteren Atomen aufgebaut.
Tiere, die sich durch gemischte, oder fleischliche Kost ernähren, gelten allgemein als klüger.

 

(Nun fragen Sie mich aber nicht, wie die Delphinarten entstanden. Da muss ich passen.)

 

Hier habe ich nur den Aufbau, und das Wachstum dargestellt.

 

Kommen wir zur Alterung und Absterbung:
Da es ein trauriges Kapitel ist, machen wir es kurz.

 

Jedes Quark bedarf Anregung von außen, um seinen Drall zu halten.
Je größer die Ansammlung ist, um so stärker ist die gegenseitige Unterstützung.
Um so länger ist somit auch die »Lebenszeit« des Einzelnen.
Zum Beispiel profitieren in einem Eisenmolekül die Einzelkerne von der allgemeinen Umgebungsschwingung.

oben
 

In einem Biomolekül sind aber Atome der unterschiedlichsten Größe versammelt.
Während die großen noch ausreichende Magnetkraft für ihren Zusammenhalt bekommen, wird der Bedarf der kleinen nicht mehr von außen gedeckt.
Daher erfährt ein Verbund von größeren Atomen eine längere, gegenseitige Unterstützung. Knochen existieren darum länger.

 

Bedenken Sie, dass nur die UNIGMA-Pyramiden-Enden die Kraft des Zusammenhaltes bilden.
Wie im Grundmanuskript auf den Seiten 3, 4 und 7 dargelegt, besteht Materie aber nur aufgrund der Umdrehungsgeschwindigkeit.
Fällt diese Geschwindigkeit weg, zerfallen die Pyramiden.

 

Außerhalb unseres Sichtbereichs schließen sich die UNIGMA wieder zu Paaren zusammen.
Zwei Paare kreisen wieder umeinander.
Diese Umkreisung ist schneller, als die Umdrehung einer Quark-Pyramide sein kann.
Hier wird die Energie für das spätere Quark aufgebaut.
Kommt nun das dritte Paar hinzu, entsteht wieder ein Quark, da es durch seine Umdrehung eine Hülle und somit Materie bildet.

 

Aber erst durch Druck wird es zu größeren Einheiten, bis hin zu Kernatomen, verpresst.
Vorerst ist es für uns nutzlos.
Es kann als Wärmewelle, oder auch nur Wasserstoff wieder erscheinen. Vielleicht wird es auch ein Neutrino. Alles in allem ist es also unbrauchbar.

 

Das obere Szenario findet ständig, von Beginn an, statt.
Die übergreifende Gesamtschwingung bindet die »Kinder« nun in die Kette ein.

 

Aber auch diese Schwingung lässt mit der Zeit nach und kann den Einzelatomen nicht mehr die notwendige Unterstützung liefern.
Diese können keine Atome mehr anziehen. Mineralstoffmangel macht sich breit.
Dieser Verbund stirbt aus.

 

Die kleineren Nachbarn in diesem Grundverbund waren von der Unterstützung des großen abhängig.
Sie »leben« noch kurze Zeit weiter. Ihre ursprüngliche Information ist verloren.
Der Verbund geht ein.
Die Gesamtenergie leidet unter jedem Verlust.
Nachrichten werden langsamer weitergegeben.
Die Unterstützung wichtiger Regionen kann nicht mehr erfolgen.

oben
 

Sie wollen mir das Ende wohl nicht ersparen?! Jetzt erwarten Sie, dass ich zusehe, wie mein Gedankenkind stirbt... Sadist!!

 

Diese Seiten sind nur als Grund- und Anregungsbasis gedacht. Das Wissen um es fortzuführen liegt in anderen Köpfen.

 

Herrschaften der Physik und Biochemie; setzen sie sich bitte zusammen, und loten sie aus, ob ich geistig Unterbelichteter den richtigen Holzweg weise.

Ich freue mich schon auf die Veröffentlichungen und werde für die Bücher sicher auch ein paar Mark (Euro) übrig machen.

 

Mail: ©2001 by Rudolf Schleyer http://www.neu-physik.de