|
Zellentwicklung zum Gehirn, Verstand |
|
|---|---|
|
Kommen wir hier zu einem Thema, das in den letzten Jahren,
durch den Rinderwahn, in Europa einen schlechten Beigeschmack
bekommen hat
das Gehirn! |
|
|
In der Physik bleibt uns aber auch nichts erspart. Jetzt
beginnen wir in diesem Matsch rumzuwühlen. |
|
|
Nun erwarten Sie nicht, dass ich Ihnen jedes Atom mit Vornamen
nenne und vorstelle. Ich bin physikalischer Laie. Die Atome, die
wir hier vorfinden, haben fast alle eines gemeinsam, sie bestehen
aus Kernquarks und Elektronen. Das eine hat mehr, das andere
weniger davon. |
|
|
Die Kombinationsmöglichkeiten der Atome auszurechnen
dürfte einen Mathematiker eine Weile ruhig stellen. |
|
|
Zwischen den Atomen herrschen Magnetwellen. Sie pulsieren im
Rhythmus, den die UNIGMA-Pyramiden in den Kernquarks vorgeben. Je
größer der Kernverbund ist, um so länger ist die
Kraftkette untereinander. |
|
|
Die Wellen sind mit den, für uns erlebbaren Ton- oder
Lichtwellen vergleichbar. Ein großer Anteil kann auch im
Lichtspektrum sichtbar werden. |
|
|
Jede unterschiedliche Zusammensetzung einzelner
Atomverbindungen und der Folge ergibt ein anderes
Schwingungsmuster. |
|
|
Die Atome bilden unterschiedlich große Ansammlungen.
Diese Ansammlungen liegen wie eine Gliederkette nebeneinander.
|
|
|
Ein Photon, oder Elektron, das in dieses Magnetfeld gerät,
übernimmt die Schwingung, bis es sie an andere Quarks
weitergeben kann. |
|
Jede örtliche Schwingung ändert die
ursprüngliche. |
|
|
Ein Bote kommt mit Schwingung 12 in ein Feld mit 8.
kombiniert: 20, harmonisiert (Mittelwert): 10. |
|
|
Ein Elektron bevorzugt eine andere Vorgehensweise, da es
harmonisiertere Bahnen vorzieht. |
|
|
|
|
|
Somit ist jeder Verbund eine Information, die durch Elektronen und Photone weitergegeben wird. Jede Veränderung auf seinem Weg trägt den charakteristischen Stempel des Ursprungs. |
|
|
|
|
|
Wird ein Verbund zusammengedrückt, entstehen hier höhere
Spannungen. Die Magnetwellen ändern sich. |
|
|
Ein Signal kann nicht mehr seine gewohnte Strecke verfolgen.
Es wird abgelenkt in ein Feld, dass nun schneller schwingt. Die
Nachricht, die nun unterwegs ist, wird in der großen
Ansammlung ein Feld aktivieren, dass an weit entfernter Stelle
Ketten zusammenziehen lässt. |
|
|
Ein Photon trifft mit seiner Magnet-Energie auf ein Feld. Die
Anregung lässt die Teilnehmer schneller pulsieren. Die nun
erhöhte Schwingung wird weitergetragen und erzeugt ein
Schwingungsmuster an zentraler Stelle. |
|
|
Die Reaktion kann darin bestehen, dass ein anderes Atom seine Schwingung geringfügig verändert. |
|
|
Die Aktivierung des einen Feldes wird als ein rot, die eines anderen als blau wiedererkannt. Denn alle Muster haben immer den gleichen Ursprung. |
|
|
Diese Reaktionen machen sich in den verschiedenen Ansammlungen
unterschiedlich bemerkbar. |
|
|
Neue Ketten, mit ihren Informationen und
Verdoppelungsmöglichkeit entstehen. |
|
|
|
|
|
Immer gleiche Kernverbünde, werden immer gleiche Reaktionen, bei immer gleichen Einflüssen zeigen. |
|
|
Da, wie im Einführungsartikel >physikalische Biologie<
erklärt, sich die Ketten verdoppeln, wird diese Information
vererbt. |
|
|
Diese Zentralisierung war die größte
und wichtigste Erfindung. |
|
|
Jedes Einzelfeld behielt seine Reaktionsmöglichkeit bei.
Nur wurden Ansammlungen geschaffen, die ausschließlich
Signale aufnahmen und an andere Stellen weiterleiteten. |
|
|
Von Vorteil ist es, wenn diese Anhäufungen konzentriert und dicht beieinander sind. Die Magnetkräfte können sich dann besser in die dritte Dimension auswirken und ein neues, übergreifendes Feld erzeugen. |
|
|
Diese Ansammlungen, die wir ab hier Gehirn nennen können,
bedürfen Atome, die höhere Magnetschwingungen
ermöglichen. |
|
|
Den Hauptenergieerzeuger, das Proton führen wir über
unsere Nahrung dem Körper zu. |
|
|
Dieses animalische Gehirn ist Teil eines kollektiven
Verbundes. Es hat seine Aufgabe und wird dafür versorgt und
geschützt. |
|
|
Durch eine weitere Anwachsung dieser Gehirnmasse, fand eine
größere Faltung statt. |
|
|
Es ist eigenständiger Geist und der erfordert zusätzliche
Nahrung für seinen Erhalt. |
|
|
Ich stelle die Hypothese, dass der Körper ohne Geist, nur
eine, den Tieren vergleichbare Masse ist. |
|
|
Der Geist wiederum sollte bestrebt sein, innerhalb des ihm zur
Verfügung stehenden Raumes, so viele Verbindungen wie
möglich zu erschließen und zu verbinden. |
|
|
Dabei gilt nicht, dass eine bestimmte Kombination eine
vorgegebene Information zeigt. |
|
|
Unser Geist, auch Seele, oder Wesen genannt, ist die Kombination aller, in der Gehirnmasse, außerhalb der, den Körper steuernden Atomketten, vorhandenen Magnetschwingungen. |
|
|
Puh, ist das ein Bandwurmsatz! Aber ich sehe im Augenblick keine Möglichkeit, ihn einfacher zu formulieren. |
|
|
Und nun haben Sie Ihren Geist mit neuer geistiger Nahrung gefüttert. Angenehmen Verdauungsschlaf ! |
|
Mail:
©2001 by Rudolf Schleyer
http://www.neu-physik.de