Druckseite(PDF)

 

Weiteres / Gehirn

InhaltGrund-
manuskript

Home
Startseite

Verteiler
Verteiler

 

Zellentwicklung zum Gehirn, Verstand

 

Kommen wir hier zu einem Thema, das in den letzten Jahren, durch den Rinderwahn, in Europa einen schlechten Beigeschmack bekommen hat das Gehirn!
Es hat einen so schlechten Ruf, dass manche Menschen es nicht mehr benutzen.
Aber wir kennen ja keine Tabus und Vorurteile und greifen es fröhlich an.

 

In der Physik bleibt uns aber auch nichts erspart. Jetzt beginnen wir in diesem Matsch rumzuwühlen.
Na, stellen wir die Augen auf Vergrößerung, dann sieht es besser aus und wir nähern uns vertrauten Bekannten.
Der Brei wird zu Zellen, DNA-Ketten, Molekülen und die lösen sich auf in Atome. Hier sind wir zu Hause, hier stimmt die Welt wieder.

 

Nun erwarten Sie nicht, dass ich Ihnen jedes Atom mit Vornamen nenne und vorstelle. Ich bin physikalischer Laie. Die Atome, die wir hier vorfinden, haben fast alle eines gemeinsam, sie bestehen aus Kernquarks und Elektronen. Das eine hat mehr, das andere weniger davon.
Eigentlich finden wir hier fast das gesamte Spektrum der leichteren Atome.
Einige Wasserstoffatome befinden sich ebenfalls in diesem Haufen. (Das wundert mich nicht, die treiben sich überall rum!) Ein Teil von ihnen sind pensionierte Photone.
Im lebenden Gehirn schwirren auch etliche Wärme-Photone herum. (Die übernehmen gerne Jobs als Telegrammboten.) Für sesshafte Arbeiten sind sie jedoch nicht zu haben. Sobald sie eine Möglichkeit finden aus diesem Labyrint zu entweichen, sind sie weg. Auf ihrem Weg haben sie aber noch Nachrichten verteilt.

 

Die Kombinationsmöglichkeiten der Atome auszurechnen dürfte einen Mathematiker eine Weile ruhig stellen.
Hier »kleben« drei Atome aneinander, dort sind es fünf. Da sind zwei gleiche nebeneinander, dort ein kleines neben einem großen.
Lediglich die schwereren Atome sind hier Mangelware. Hier werden diejenigen benötigt, die in höheren Ebenen schwingen. Rot ist hier im Spektrum nicht zu finden.
Und zwischen allen wuseln die Elektronen, Plus wie Minus.

 

Zwischen den Atomen herrschen Magnetwellen. Sie pulsieren im Rhythmus, den die UNIGMA-Pyramiden in den Kernquarks vorgeben. Je größer der Kernverbund ist, um so länger ist die Kraftkette untereinander.
In nebeneinanderliegenden Quarks können sich ja nicht gleiche Pole berühren. Die Rotationen müssen sich angleichen.
Jedes Atom hat daher seine Grundschwingung und zwischen den Atomen gleichen sich die Wellen aus. Das hat wiederum Auswirkungen auf die Kerne. Eine Harmonisierung in dem Verbund zeigt eine charakteristische Welle.
Jedes einzelne der Atome schwingt aber nur innerhalb seiner Bandbreite. Davon abweichende Schwingungen werden durch unterschiedliche Abstände ausgeglichen.

 

Die Wellen sind mit den, für uns erlebbaren Ton- oder Lichtwellen vergleichbar. Ein großer Anteil kann auch im Lichtspektrum sichtbar werden.
Zwischen den Spektrallinien finden Sie die Wellen der Verbindungen.

 

Jede unterschiedliche Zusammensetzung einzelner Atomverbindungen und der Folge ergibt ein anderes Schwingungsmuster.
Jede gleiche Zusammensetzung ergibt das selbe Muster.

 

Die Atome bilden unterschiedlich große Ansammlungen. Diese Ansammlungen liegen wie eine Gliederkette nebeneinander.
Ein größerer Verbund aus mehreren kleinen wäre wie eine Note vom Orchester. Oder wie die Palette des Malers. Eine Mischung und Abstufung harmonischer Töne und Farben.

 

Ein Photon, oder Elektron, das in dieses Magnetfeld gerät, übernimmt die Schwingung, bis es sie an andere Quarks weitergeben kann.
Es entsteht eine Stafette. Denn nun bewegt sich ein anderes Elektron mit der Kombination der eigenen und der hinzugekommenen Schwingung weiter.

oben
 

Jede örtliche Schwingung ändert die ursprüngliche.
Versuchen wir uns das mit Zahlen vorzustellen:

 

Ein Bote kommt mit Schwingung 12 in ein Feld mit 8. kombiniert: 20, harmonisiert (Mittelwert): 10.
Mit Welle 10 gerät er in das nächste Feld mit 6. Hier gleicht er sich an und kommt mit 8 im dritten Verbund an. In diesem bestimmen kleine Atome die Schwingung. Es herrscht eine größere vor, 16. Unser Bote gleicht sich also an und wandert mit Puls 12 in das folgende Feld.
Nur durch diesen Weg kann in dem letzten Feld die Information 12 ankommen.
Hier wird eine Reaktion ausgelöst.
Ein Träger mit anderer Anfangsbotschaft hätte einen anderen Weg einschlagen, oder weiterziehen müssen, um wo anders eine Reaktion auszulösen. Auf seinem anderen Weg hätte er auch dort für bestimmte Reaktionen sorgen können.
Und unser Bote muss auch noch nicht am Ende sein. Vielleicht begibt er sich mit der Vollzugsmeldung auf einer benachbarten Kette zurück.

 

Ein Elektron bevorzugt eine andere Vorgehensweise, da es harmonisiertere Bahnen vorzieht.
Mit 12 kommen nur Felder von 10 bis 14 in Betracht. (Nur Denkmodell)

 

 

 

Somit ist jeder Verbund eine Information, die durch Elektronen und Photone weitergegeben wird. Jede Veränderung auf seinem Weg trägt den charakteristischen Stempel des Ursprungs.

 

 

 

Wird ein Verbund zusammengedrückt, entstehen hier höhere Spannungen. Die Magnetwellen ändern sich.
Eine geänderte Information wird weitergeleitet.
Der Tastsinn meldet an eine entfernte Ansammlung dieses Signal.

 

Ein Signal kann nicht mehr seine gewohnte Strecke verfolgen. Es wird abgelenkt in ein Feld, dass nun schneller schwingt. Die Nachricht, die nun unterwegs ist, wird in der großen Ansammlung ein Feld aktivieren, dass an weit entfernter Stelle Ketten zusammenziehen lässt.
Die Aktivierung in der Ansammlung bringt aber auch eine Disharmonie in deren Umgebung.
Wir nennen es Schmerz.

 

Ein Photon trifft mit seiner Magnet-Energie auf ein Feld. Die Anregung lässt die Teilnehmer schneller pulsieren. Die nun erhöhte Schwingung wird weitergetragen und erzeugt ein Schwingungsmuster an zentraler Stelle.
Die Kombination dieser Schwingungen sind wie das Klangbild einer Fuge (streng aufgebautes, mehrstimmiges Tonstück) des Orchesters. Dieses Zusammenspiel bezeichnen wir als sehen.

 

Die Reaktion kann darin bestehen, dass ein anderes Atom seine Schwingung geringfügig verändert.

 

Die Aktivierung des einen Feldes wird als ein rot, die eines anderen als blau wiedererkannt. Denn alle Muster haben immer den gleichen Ursprung.

 

Diese Reaktionen machen sich in den verschiedenen Ansammlungen unterschiedlich bemerkbar.
Wo sie im Gehirn die unterschiedlichsten Steuerungsbefehle hervorrufen, leiten sie in Kettenreaktion diese weiter an Orte, wo andere Reaktionen, wie Kontraktionen erfolgen. Sie können in Teilketten das Magnetfeld dergestalt verändern, dass Atome angezogen werden, die nichts mit den Ursprünglichen gemein haben.

oben
 

Neue Ketten, mit ihren Informationen und Verdoppelungsmöglichkeit entstehen.
Eine Ansammlung entsteht, die nicht zu dem großen Ganzen gehört. Sie hat Raubtiercharakter, mit Atomen, die sich gerne mit anderen Atomansammlungen verbinden. Nach der Verbindung ergibt die Gesamtansammlung wieder einen anderen Befehl.
Von diesen »Raubverbindungen« gibt es die verschiedensten Arten.

 

 

 

Immer gleiche Kernverbünde, werden immer gleiche Reaktionen, bei immer gleichen Einflüssen zeigen.

 

Da, wie im Einführungsartikel >physikalische Biologie< erklärt, sich die Ketten verdoppeln, wird diese Information vererbt.
Es ist also eine Erbinformation Instinkt genannt.
Diese Grundinformationen bedürfen erst dann einer zentralen Steuerung, wenn die Gesamtansammlung zu groß und unübersichtlich wird.

 

Diese Zentralisierung war die größte und wichtigste Erfindung.
Sie ermöglichte eine Art Staatenbildung.

 

Jedes Einzelfeld behielt seine Reaktionsmöglichkeit bei. Nur wurden Ansammlungen geschaffen, die ausschließlich Signale aufnahmen und an andere Stellen weiterleiteten.
Sie erzeugen in ihren Zwischenfeldern so hohe Kräfte, dass Photone entstehen.
Elektronen erhalten hier so viel Energie, dass sie wandern.
Kontraktionsverbindungen gibt es in diesen Ansammlungen nicht. Deren Schwingungen passen nicht in die Umgebung.

 

Von Vorteil ist es, wenn diese Anhäufungen konzentriert und dicht beieinander sind. Die Magnetkräfte können sich dann besser in die dritte Dimension auswirken und ein neues, übergreifendes Feld erzeugen.

 

Diese Ansammlungen, die wir ab hier Gehirn nennen können, bedürfen Atome, die höhere Magnetschwingungen ermöglichen.
Zudem müssen sie von außen zusätzliche, stärkere Magnetenergie erhalten. Ohne Zufuhr sind sie statisch.

 

Den Hauptenergieerzeuger, das Proton führen wir über unsere Nahrung dem Körper zu.
Es ist in jeglicher biologischer Materie enthalten.
Durch seinen unruhigen Lauf, erzeugt es im Körper Wärme-Photone.
Diese regen Elektronen an, die wiederum auf vorgegebenen Bahnen in Atomketten Reaktionen hervorrufen.
(Sauerstoff wird ebenfalls Protone enthalten.)

 

Dieses animalische Gehirn ist Teil eines kollektiven Verbundes. Es hat seine Aufgabe und wird dafür versorgt und geschützt.
Durch die umgebende Knochenstruktur erhält es zudem die notwendige Umgebungsschwingung, um eigene Magnetenergie aufzufrischen.

 

Durch eine weitere Anwachsung dieser Gehirnmasse, fand eine größere Faltung statt.
Die Felder in der dritten Dimension wurden zahlreicher.
Es entstanden Gebiete, die ohne Aufgabe waren.
Die hier entstandenen Magnetwellen fanden Verknüpfungen zueinander und tauschten sich aus.
Der Geist war entstanden.

 

Es ist eigenständiger Geist und der erfordert zusätzliche Nahrung für seinen Erhalt.
Er ist somit ein Parasit des Körpers.

 

Ich stelle die Hypothese, dass der Körper ohne Geist, nur eine, den Tieren vergleichbare Masse ist.
Dieser Körper hat nun die Aufgabe, den Geist zu beherbergen und zu unterhalten.
Dies geschieht sowohl durch die Zuführung von aufbauenden Atomen, wie äußeren Reizen.

 

Der Geist wiederum sollte bestrebt sein, innerhalb des ihm zur Verfügung stehenden Raumes, so viele Verbindungen wie möglich zu erschließen und zu verbinden.
Das geschieht bei Sammlung von Informationen durch Elektronen, die in Atomansammlungen durch Energieschübe Verbindungen mit eigenem Charakter erstellen.

 

Dabei gilt nicht, dass eine bestimmte Kombination eine vorgegebene Information zeigt.
Im Gehirn gibt es beispielsweise nicht eine Region, die für englisch und eine andere, die für deutsch zuständig ist.
Dies ist der gravierendste Unterschied der Gehirn-Atomketten.
Die Kombination von Einzelschwingungen ergibt ein Muster, das durch Wiedererkennung einen Sinn erhält. Diesen Sinn auszuwerten, schafft die Kombination aller Magnetschwingungen.

oben
 

Unser Geist, auch Seele, oder Wesen genannt, ist die Kombination aller, in der Gehirnmasse, außerhalb der, den Körper steuernden Atomketten, vorhandenen Magnetschwingungen.

 

Puh, ist das ein Bandwurmsatz! Aber ich sehe im Augenblick keine Möglichkeit, ihn einfacher zu formulieren.

 

Und nun haben Sie Ihren Geist mit neuer geistiger Nahrung gefüttert. Angenehmen Verdauungsschlaf !

 

Mail: ©2001 by Rudolf Schleyer http://www.neu-physik.de