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Teilchenbahnen / Bahnen in Blasenkammer

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Aus einer Blasenkammeraufnahme

 

Jeder, der sich für die atomare Physik interessiert, hat sicher schon Aufnahmen gesehen, die wie eine Lockenperücke aussehen.

Aus einer solchen Aufnahme entstammen die folgenden Zeichnungen.

Hier kommt es weder auf das Ereignis an, noch auf die offizielle Deutung der daraus resultierenden Bahnen.
Ich möchte nur einige wenige Bahnen aufzeigen, die Sie auch auf anderen Aufnahmen finden können.
Denn hier finden sich durch Magnetkraft entstandene Photone und Elektronen.

Das Buch-Bild, aus dem die einzelnen Bahnen mit einem  Grafikprogramm extrahiert wurden.
(Lehrbuch "Vom Quark zum Kosmos" S.60 Leon M.Ledermann und David N.Schramm ISBN 3-89330-812-1 DM58,- (Im Handel nicht mehr erhältlich.))


 

 

(Empfehle das Bild durch Rechts-Klick separat zu laden, da Maße: 21x23,5cm)

Interessant ist der folgende Textausschnitt aus dem Lehrbuch:
»Die Kammer war von einem starken Magnetfeld durchsetzt, das die Bahnen der geladenen Teilchen krümmt. Die Spiralen entstehen durch den Energieverlust der Teilchen beim Durchgang durch den flüssigen Wasserstoff in der Kammer.«

Daraus resultierend entstammt der helle Rand und die Bahnen aufgezeichneten Kraftfeldern, die ihrerseits Mess- und Aufzeichnungs-Elektronen anregten.

Der Autor sollte bei Gelegenheit einmal einen Wasserstrudel, oder eine Pirouette beobachten.
Auf engeren Bahnen erhöht sich die Geschwindigkeit!
Wie kommt es aber zu der Ansicht?
Durch eine optische Täuschung, bedingt durch das allgemeine Weltbild. Nur die Geschwindigkeit von Satelliten verhindert ihren Absturz (durch Anziehung) in die Mitte. Also täuscht uns das »Wissen« eine Verlangsamung vor. Bei eingeschalteter Überlegung fällt der Widerspruch auf.

Nach meiner These sind die Photone ja auch Wasserstoff. Die folgenden Bahnen müssen also in dieser Umgebung nicht zwingend Wärmewellen werden. Sie können bei Erreichen der Wasserstoff-Grundgeschwindigkeit ihre weitere Entwicklung einstellen. Das lässt sich nicht feststellen, da die Umgebung ja ebenfalls nicht sichtbar ist.

 



1. Photonpaar; von gemeinsamem Ursprung ausgehend, 2 Spiralwellen, rechts- und linkshändig. Links = Plus, Rechts = Minus. 

Dieses Photonpaar entstand weit entfernt vom eigentlichen Ereignis. Das war zudem auch noch links von diesen Bahnen. Somit kann niemand sagen, dass es aus der Trennung resultiert.

Die zwei Quarks erschienen vielmehr »aus heiterem Himmel« heraus.
Eine erneute Überprüfung des Bildes unter höherer Auflösung erbrachte, dass sich die negative, rechtshändige Bahn, entgegen meines ersten Eindruckes nicht weiter bewegt. (s.unten)

 

2-tes Photonpaar 

3-tes Photonpaar
Hier noch zwei schöne Beispiele für die freie Entstehung von Photonen unter Einfluss der starken äußeren Magnetkräfte.

 

 Elektron; einzelne rechtshändige Spirale.
 

Original-Scan der oberen Zeichnung. 

Dieses Elektron entstand nahe des Randes der Blasenkammer.
Bekanntlich ist in der Nähe unserer Magnete ihre Kraft am stärksten.

Auch eine gründliche Untersuchung zeigte weder eine ursprüngliche Bahn, noch eine weitere, die es als Photon gekennzeichnet hätte. Somit war hier die zugeführte Magnetkraft für die Entstehung eines Elektron, bestehend aus drei Quarks, ausreichend.

In der Nachbarschaft, mit etwas tieferem Abstand, entstanden lediglich Photonenpaare.

Auf der gesamten Aufnahme gibt es zwar noch ein paar solcher Elektron-Entstehungen, aber diese war die deutlichste.

 



 

kleine, rechtshändige Spirale, abgehend von längerer, linkshändiger Photonbahn.Ein positives Quark, mit Linksdrall
(-Spin), als Photon, war hier der Geburtshelfer eines Gegen-Photon.
Dieses Mutter-Photon stammt aus der Nähe, oder Folge des eigentlichen Ereignisses.
Als Alternative bietet sich nur an, dass es sich um ein Elektron handelt, das hier entsteht. Dazu fehlen allerdings noch endgültige Messwerte.

 

rechtshändige Spirale, abgehend von rechtshändiger Photonbahn.

Diese Mutterbahn entstand erheblich später, als das vorige Photon.
Dafür entsteht hier ein Elektron. Das ist daran erkenntlich, dass es den gleichen Drall zeigt.
Möglich wird dies durch das längere »Bad« in den Magnetfeldern.
Durch die Aufladung werden Wasserstoff-Atome zur Verbindung angeregt.
Die weitere Krafteinwirkung beschleunigt das Elektron.

 




Elektron aus Photonbahn und Endspirale. Photon erreicht Umgebungsschwingung. 

Die Mutterbahn des nebenstehenden Bildes ist ein negatives Photon, resultierend aus einem Ereignis.
Beachten Sie die kurze Bahn des Elektron.
Durch das Ereignis (Kollision) hatte dieses Photon eine höhere Ausgangs-Energie, als die beiden vorherigen. Zudem befand es sich sehr lange im Magnet-Einflußbereich, da es sich auf dem Rückweg befindet.

 

 


 

Kommen wir zu meinen Lieblingsbahnen.
Die erhöhte Schwingung des Mutter-Photon, hervorgerufen durch die Magnetkräfte, ruft weitere Quarks auf, die ein Elektron bilden wollen.
Diese Bahnen hatten nichts mit dem eigentlichen Ereignis zu tun.
Ich weiß auch nicht, wie sie von der Wissenschaft gedeutet werden.

oben

schwaches Elektron, abgehend von rechtshändiger Bahn, zerfällt in Photonen; 2 rechtshändige + 1 linkshändige Bahn.

Auch hier entsteht ein Elektron. Aber schon der Beginn zeigt, dass es weniger Energie besitzt, als die anderen. Daher zerfällt es nach kurzer Zeit in seine Bestandteile. Dies sind zwei negative und ein positives Quark. Und einzelne Quarks sind nicht nur Photone, sondern auch empfindlicher gegenüber äußeren Magneteinflüssen.
Die Beschleunigung, die das Elektron nicht erreichte, schaffen nun die Photonen. Sie könnten unter anderen Umständen als Wärmewelle die Kammer verlassen.
Die Mutterbahn reichte noch bis zum Rand des Bildes, das nicht bis zum Kammerrand reicht.

 

Original-Scan der Bilder 1, 8, 9.

 

Original-Scan zu Bild 1. 

Entgegen eines ersten Eindruckes entstammt die Mutterbahn des obigen Elektron wohl der »Tiefe« der Kammer.
Noch tiefer sind keine Spuren mehr feststellbar.

Original-Scan von Bild 2.Interessant war der optische Eindruck, dass die Spiralen willkürlich nach »unten« und »oben« auszulaufen scheinen. Photonenpaare scheinen sich in die gleiche und in entgegengesetzte Richtungen zu bewegen. Das lässt sich auch nur durch die Magnetfelder erklären.

 

Vergleichen Sie nun solche Aufnahmen, mit Bahnen von Ereignissen aus Teilchenbeschleunigern, so wird die höhere »Lebensenergie« hier deutlich. Ohne Beschleunigung und Zerschießung können hier sogar Elektronen entstehen.
Ohne die zusätzliche Magnetkraft wären von der Kollision nur kurze Bahnen sichtbar geworden. Die Energie wäre in der Umgebung verloren gegangen.
Verflüssigtes Gas verfügt über die geringstmögliche Energie. Jede zusätzliche verliert sich zwischen den Atomen.

 

Aber auch ohne ein Ereignis in Form einer Zerstörung würden die Aufnahmegeräte jede Menge Bahnen aufzeichnen können. Die Magnetkräfte alleine erzeugen Quarkpaare, also Photone und Elektronen mit drei Quarks.
Wenn die Wissenschaftler hier aber »Antiteilchen« finden wollen, brauchen sie das Negativ der Aufnahme nur von der anderen Seite belichten.

 

Elektrisch geladene Teilchen sind nur die Elektronen. Die Photonen haben »nur« magnetische Kräfte. Hier sehen wir aber auch die parallele Entwicklung. Aus den Photonen könnten unter anderen Voraussetzungen Lichtwellen entstehen. Die Elektronen sind jetzt schon Radiowellen.

 

Die Frage sei doch wohl berechtigt:
Darf ich das als Beweis für die Richtigkeit meiner These ansehen?
Materie entsteht auf Grund von Magnetkraft !!
Der Zerfall zeigt, dass drei Quarks ein Elektron bildeten.
Nicht die Elektronen, sondern die Photonen entstehen immer im Doppelpack!

In der Tiefe der Kammer entstand eine Mutterbahn. Die Verweildauer in den Magnetfeldern reichte zwar noch nicht, um ein Elektron zu bilden, doch konnte sie das Bild noch verlassen.
Soviel zur Schwächung!

oben
 

Anhang (03.2003)

 

Da diese Seite sehr häufig aufgerufen wird, ohne dass die Leserin, oder der Leser meine Grundthese kennt, sehe ich mich genötigt, sie hier kurz aufzuzeigen.
Manches hier oben ist sonst zu verwirrend.

 

Meine Quarks sind die wissenschaftlichen Nukleonen. Proton und Neutron sind lediglich unterschiedliche Zustände.
Sie entstehen immer im Doppel; eines positiv, eines negativ.
Sie bestehen lediglich aus reiner Urkraft. (Deren Entstehung zeige ich z.B. im Artikel »
Das Nichts« auf.)
Ich benenne es daher UNIGMA, universelles Grundmaterial.
Es handelt sich bei dem einzelnen, bipolaren UNIGMA und den Paaren um die wissenschaftlichen Quarks, die mit wachsender Entfernung stärkere Anziehungen zeigen.

 

positives und negatives Quark, die Pyramiden
Positives und negatives Quark.
Positiv dreht links, Negativ rechts
herum. Von Plus aus immer links.

Als einzelne Quarks bilden sie durch ihre Bewegungen, hervorgerufen durch die Anziehungen der freien Enden, Wasserstoff und Photon.
Bei der Verbindung der freien UNIGMA werden die verbundenen getrennt, die Pyramide kehrt sich um, Plus wird zu Minus und Minus zu Plus.

Elektron,3  Quark-Pyramiden, obere mit Spreizung 2 positiv nach oben. Daran unten geschlossene mit je 2 positiv an 1 negativ, schräg abstehend. von den unteren schwache Wechselwirkung ausgehend.
3Quark = 1Elektron

 

Durch vorherrschenden Druck können die Quarks derartig aneinander gedrückt werden, dass die Pyramiden sich gegenseitig unterstützend beeinflussen.
Am Rand des ersten Mantels, der sich durch die Bewegung ergibt, herrscht noch die Urkraft vor.
Das sind die starken Bindekräfte der Nukleonen.

 

Ein Verbund von drei dieser Quark kann sich nur wie in der Zeichnung dargestellt anordnen.
Dieser Verbund nimmt verständlicherweise eine große, ovale Bahn ein.
Dabei tauscht er mit einem, oder zwei Kernen im Verbund Kräfte aus.
Diese wirken gegenseitig unterstützend. (Es ist allerdings nur noch unser Magnetismus, der mit der Entfernung schwächer wirkt.)
In den Artikeln »Energie« und »
Das Licht«(Elektron-Freisetzung) versuche darzustellen, wie ein Elektron vom Kern »erzeugt« wird.

 

Die Bahnen in der Blasenkammer zeigen die überwiegend vorherrschende Kraft.
Im vorliegenden Fall war sie positiv.
Dadurch wurden die negativen Quarks zuerst zu einer Verbindung angeregt.
Die Spitze besteht ja aus 2 positiven und einem negativen UNIGMA.
- Es ist also immer die überzählige Kraft, die zuerst verstärkt reagiert.
Die freien Enden des ersten Quark, mit doppeltem Minus, forcierten in der Nachbarschaft die Verbindung der Spitze, wodurch sich ein Quark mit zwei positiven freien Enden bildete.
Während das erste Quark in die Umgebung greift, ziehen sich die Enden, unterstützt von den vorherrschenden Magnetkräften, zusammen.
Dabei dreht sich die Pyramide noch um ihre Längsachse. (Nachvollziehbar ist es am besten bei der Verbindung von Daumen, Zeige- und Mittelfinger, unter Berücksichtigung der Abstoßung der Gleichpoligkeit, die ebenfalls mit schwindendem Abstand abnimmt.)
Das erste Quark hat also einen Entwicklungsvorsprung.
Unterstützende Kraft von außen hilft bei den Verbindungen der freien Enden.
Eine schnellere Verbindung erbringt einen schnelleren Spitzenwechsel der Pyramide.
Dies äußert sich in den kleineren Umkreisungen, die sich als Spirale zeigen.

 

Entweder waren einzelne der Anlagen-Magnete gegenpolig, oder die Polarität wechselte.
Negative Kraft griff dabei bildend in die Kammer.
Dadurch entstanden auch wenige Photonpaare, bei denen sich das positive Quark zuerst bildete, wie auf Bild 3 ersichtlich.
(Die Aufnahme entstand natürlich in einem Zeitablauf aus mehreren Momenten, sonst wären ja keine Bahnen sichtbar, sondern nur momentane Aufenthaltsorte der Teilchen.)


oben
 

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