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Die
Entstehung des Universum ist in den folgenden Artikeln gründlicher
behandelt: »Die
Entstehung des Kosmos«,
oder »Nichts«
und Entstehung Universum.
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Ich mache eine Unterscheidung der
Begriffe Universum und Kosmos. Das Universum ist für
mich das Ursprüngliche, bestehend aus den Kräften Plus
und Minus, ohne innere Bewegung. Der Kosmos ist unser
sichtbares Weltall, gebildet aus Anteilen Plus und Minus, die alle
in Bewegung sind und für uns daher sicht- und fühlbar.
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Was ist außerhalb des Universum?
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Um dieser Frage
nachzugehen, müssen wir uns an den Anfang begeben. Was
war am Anfang, vor der Entstehung des Universum? Was bildete
das Universum und wie ist die heutige Situation?
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Für die Gäste, die direkt und ohne
Vorkenntnisse auf diese Seite gelangten, wird in Folge (wieder
einmal) das ursprüngliche NICHTS definiert und erklärt.
Ich verlange meinen Lesern viel ab, da wir im Allgemeinen nur
in Materie denken, ohne Klarheit, woraus diese besteht. Bei
mir ist nicht Energie, sondern Kraft die
Ursache aller Energie und Materie.
Das damalige
und heutige Nichts sind unterschiedlich. Dennoch kann das
heutige ein Hilfsmittel zum Verständnis sein.
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Das heutige Nichts ist lediglich
räumliche Leere, Substanzlosigkeit ab einem Helium-Atom
aufwärts. Es enthält immer Kraft-Felder, oder
-Wellen und es können sich in ihm Photone und Wasserstoff
bilden. (Das ist aber eine extra Geschichte,
die hier zu ausufernd würde.)
Ein Eimer
kann für uns ebenso Nichts enthalten, wie ein räumliches
Gebiet im Weltraum. Fehlen die zu erwartenden Substanzen in
unserem ausgewählten Raum, ist eben nichts vorhanden. In
einem Eimer kann also, obwohl er Luft enthält, Nichts drin
sein. Er ist leer. Ein Stückchen Papier, etwas Sand,
selbst ein Tropfen Wasser, oder ein einzelnes Staubkorn negieren
das Nichts, die Leere es ist nun etwas vorhanden.
Um diesem Etwas herum existiert immer noch das Ursprüngliche,
für uns Unmaßgebliche; eben Nichts. Obwohl durch
die Existenz des Etwas, das Nichts nicht mehr existiert, sind
seine Bestandteile noch vorhanden.
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Kommen wir zum ursprünglichen NICHTS: Hier nur
zwei Definitionen, um das Verständnis aufzubauen: »Das
NICHTS war eine (in sich ruhende,) ausgeglichene Ganzheit, ohne
Wert, Begrenzung und materieller Substanz.« »Das
NICHTS war Null.« Wichtig ist bei
allen Definitionen die Vergangenheitsform.
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»Null
ist eine Ganzheit ohne Wert.«
+/-
n = 0; Plus 1 (2, 3, ...) + Minus 1 (2, 3, ...) = 0; (Ein
Gegenstand auf den Tisch = Plus 1; den Gegenstand entfernt = Minus
1; Resultat: Null.) n
+/- = 1 Ganzes; 1 (2, 3, ...) Plus + 1 (2, 3, ...) Minus = 1
Ganzes (ein Eintel). 1 Ganzes ist
durch seine Existenz immer Plus, während Null kein Wert
zugeordnet werden kann. (Auch ein fehlendes
Ganzes ist Plus; besser gesagt, der Verlust macht es existent.)
Plus und Minus sind keine materiellen Werte. Alles
was existiert, ist Plus. Somit kann auch unvollkommenes
ein Plus sein (Bsp.: eine unausgereifte Idee, etwas
unvollendetes).
Dass es sich bei Null um ein Ganzes
handelt, wird deutlich, wenn wir auf "n", die
unbestimmte Zahl, verzichten. Plus/Minus ist dann sowohl Null,
wie ein Ganzes. Ein Ganzes müsste nun mit einem Hochplus
als existent gekennzeichnet werden.
Da aber nur Plus und
Minus ein Ganzes ergeben, erweist sich das Ganze als
unvollständig. Erst in der Null wird die Vollständigkeit
durch die Unvollkommenheit ausgeglichen. Das NICHTS ist daher
der ideale, ruhende Zustand, bestehend aus gleichen Anteilen Plus
und Minus.
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Erst mit der Entstehung es Universum bildet sich ein Raum und
daraus der materielle Kosmos.
Die Anteile, Plus und Minus,
müssen eine Struktur bilden, da es sonst zu einer
Unausgewogenheit kommt. Das würde zu Unruhe bei der
Neuorientierung führen. Womit ich meine Definition, als
in sich geschlossen betrachte.
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Nun ist unser Universum im NICHTS weniger, als ein einzelnes,
wiss. Quark im Kosmos. Dies ist vergleichbar dem Staubkorn im
Eimer. Es fällt nicht in´s Gewicht, negiert aber
das Nichts der Leere.
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Das NICHTS war (und ist) somit übermächtig groß.
(Da es außerhalb des Universum keinen
Raum gibt, ist 'groß' ein Behelfsausdruck.) Was
geschieht in allem, was sehr groß ist? Es
entsteht ein Druck, eine Spannung im Gefüge!
Wie oben
schon erwähnt, ist alles, was existiert, auch immateriell,
ein Plus. (Ich hoffe doch, dass dies niemand
bestreiten will :o)
Die Spannung bildete daher ein überzähliges Plus
in dem Ganzen (2/1, 3/2 usw.)
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Aber alles ist bestrebt, eine Ganzheit zu bilden. Darum
gehen von Plus und Minus Zugkräfte aus.
Wie die
Wissenschaft feststellte, verhalten sich die Kräfte, die von
ihren kleinsten, gefundenen Objekten, den Quarks ausgehen,
umgekehrt zu allen anderen, ab einem Atom aufwärts. Während
sie bei normalem Magnetismus und der Gravitation mit der
Entfernung abnimmt, steigt sie bei diesen Objekten an. Da die
Quarks die Nukleonen bilden, erklären sich hieraus deren
starke Bindekräfte. Die Gluonen, die für diese
Kräfte als verantwortlich angesehen werden, werden auch
offizell als hypothetisch bezeichnet. Die t-Quarks setzen
ihrer Bildung bei einem Ereignis, womit die Wissenschaft eine
Zerstörung durch Kollision in einem Teilchenbeschleuniger
bezeichnet, den größten Widerstand entgegen. Dabei
entwickeln sie die stärksten Kräfte.
Es
ist daher durchaus berechtigt, die Kräfte der Quarks als
ursprünglich, oder eben Urkraft zu betrachten!
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Das Plus der Spannung konnte nur in der Entspannung
Vervollkommnung und damit Ruhe finden. Es bedurfte eines
Minus. Das einzige Minus war allerdings Bestandteil des NICHTS
(so wie noch die Luft neben dem Etwas im Eimer
existiert). Mit ansteigender Kraft zog das
Spannungs-Plus nun in´s NICHTS und wuchs durch die dabei
entstehende Spannung weiter an. Obwohl das Gefüge des
NICHTS der Herauslösung von Minus Widerstand leistete, was zu
einem Wabern der Kräfte führte, wurde letztlich die
Zugkraft des Plus stark genug, einen großen Anteil Minus zu
sich zu ziehen. Dem Minus folgte ein gleichgroßer Anteil
Plus, wodurch sich eine große bipolare Kugel aus reiner
Kraft bildete das Universum. Da es nur ein Teil des
NICHTS war, bildete es einen Raum.
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Es war nun ein Ganzes, wie das ursprüngliche NICHTS
und hätte damit wieder in die große Ganzheit eingehen
können. Wenn nicht bei der Bildung des
Universum ein Anteil Plus, von der Größe des
ursprünglichen überzählig geworden wäre. Sein
Minus bildete mit dem ersten ein Ganzes. Die Kraft, die von
dem Raum des Universum ausging, zog das Plus zum Mittelpunkt. Die
kompakte Masse reiner Kraft machte diese Kugel jedoch härter
als Glas. Und nun malen Sie sich einmal aus, wie ein
Stahlstift in eine Glaskugel dringt.
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Das Universum wurde aufgetrennt in Plus und Minus, in oben und
unten und stürzte durch seine Kräfte gleich
wieder zusammen. Das überzählige Plus befand sich
nun aber zwischen den Blöcken und so erfolgte eine sich
aufschaukelnde Anzahl Trennungen. Die Abstände zwischen
den Blöcken wuchsen an und die Zeit bis zur neuen Verbindung
wurde länger.
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Aber immer entstanden zwischen den Blöcken Kosmen. Der
heutige resultiert natürlich aus der letzten Trennung.
Von
den Blöcken wurden (und werden)
kleinste Anteile Plus zu Minus und Minus zu Plus gezogen. Da
Plus und Minus über gleiche Kraft verfügen, trafen (und
treffen) diese Anteile in der Mitte, also 50%
aufeinander. Mit schwindender Kraft und Geschwindigkeit zogen
(und ziehen) sie sich an und bildeten
die kleinste bipolare Einheit. Ich benenne diese kleinste
Einheit mit dem Akronym: UNIGMA,
universelles Grundmaterial.
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An den Auflageflächen ist das Bedürfnis nach
Vereinigung erfüllt und daher Anziehung Null. Doch von
den Außenflächen greift die Kraft weiter in die
Umgebung. Verbinden sich zwei gegenpolige Hälften,
herrscht auch zwischen ihnen Null-Anziehung. Wird ein zweites
Paar angezogen, richten sie sich aus, immer ein Plus neben ein
Minus und rollen umeinander. Mit der Anziehung eines dritten
Paares bilden sie eine Pyramide, da in der Mitte ein doppeltes
Abstoßungspolster durch die gleichpoligen Hälften
entsteht.
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 Positives
und negatives Quark
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Sowohl die Spitze, wie die gespreizte Seite bestehen aus zwei
Gleichpoligen, die einem Gegenpol gegenüberstehen. Zwischen
den Beteiligten der Spitze haben wir Anziehung Null, doch
zwischen den gespreizten UNIGMA ist die Kraft umso größer,
je weiter sie voneinander entfernt sind. Diese Kraft greift
auch in die Umgebung und forciert dort eine Verbindung dieser
Kraft. Eine gegengerichtete Pyramide entsteht.
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Mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger
läßt sich die Spreizung und Zusammenziehung schön
nachvollziehen. Sie müssen allerdings, die zwischen den
gleichpoligen Fingern vorherrschende Abstoßung, die mit
schwindendem Abstand geringer wird, berücksichtigen. Dadurch
entsteht eine Drehbewegung um die Längsachse (positiv
= links; negativ = rechts herum; von Plus aus immer links)
und gleichzeitig eine Kippung in die waagerechte Ebene.
Der Drall, der sich aus der Drehbewegung ergibt, ermöglicht
den Zusammenschluss der freien Enden und die gleichzeitige
Trennung der bisher geschlossenen Spitze. Die Pyramide kehrt
sich um Plus wird zu Minus und Minus zu Plus. Der
Unterschied ist aufgehoben.
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Die Bewegung ist aufgrund der Kleinheit schnell und alles
was sich schnell genug bewegt, wird für uns greif- und
sichtbare Materie. Durch die Bewegung bilden die materielosen
UNIGMA einen Mantel.
Mr. Murry Gell-Mann, der Vater der
Quarks bezeichnete diese als kleinste Materieeinheiten. Deshalb
benenne ich diesen Mantel Quarks.
Die physikalisch
versierteren Leser dürften schon erkannt haben, dass die
wiss. Quarks meinen UNIGMA, und meine Quarks den Nukleonen
entsprechen. Es gibt allerdings, durch die Umkehrung, keine
Neutronen bei mir. Die t-Quarks bilden in meinem Modell die
losen Anteile Plus und Minus.
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Am Mantel wirkt die Urkraft noch direkt an der Spitze
geringer, durch die Spreizung verstärkter.
Durch die
Bewegung wird das ganze Gebilde jedoch auf eine weitere, größere
Bahn getragen. Verständlicherweise kann auf dieser Bahn
die Urkraft nicht mehr beständig wirken. Befindet sich
die Spitze der Pyramide am Südpol, wirkt die positive Kraft
der Spreizung auf den Nordpol ein und umgekehrt. Dies
ist die Bahn eines Wasserstoff-Atom.
Wie jeder mit
Ferromagneten nachvollziehen kann, sind ruhende durch eine
zusätzliche Kraft von einem weiteren Magneten beeinflussbar.
Die Kräfte zwischen den ruhenden werden verstärkt.
So bewirkt eine zusätzliche Kraft den schnelleren
Zusammenschluss der freien Enden. Der Wechsel beschleunigt
sich. Erhält das Quark nun die Möglichkeit, aus der
umgebenden Kraft auszubrechen, begibt es sich auf eine
zylindrisch, spiralige Wellenfahrt. Als solches ist es Ihnen
als Photon bekannt.
Den schnellstmöglichen
Wechsel von Plus und Minus zeigt das Gamma- als kosmische
Strahlung.
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Wozu schreibe ich den ganzen Quatsch? Um den Unterschied
zwischen Universum und Kosmos zu verdeutlichen. Denn erst aus
Wasserstoff und Photon bildet sich der sichtbare Kosmos mit seinen
Sternen.
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Im Allgemeinen wird keine Unterscheidung zwischen Universum und
Kosmos gemacht. Es ist das sichtbare Weltall gemeint. Und
doch ergibt sich bei der Frage nach dem Außerhalb ein
gravierender Unterschied.
Anerkanntermaßen hat der
Kosmos keine Kugelform, sondern wird seit etwa 2000 als Scheibe
gesehen. Das ist allerdings auch nicht ganz richtig, da es
sich um eine, am Rand begradigte, flache Linse handelt. (Die
Begründung beschreibe ich andernorts.)
Oberhalb
und unterhalb der Linse befinden sich nach meinen Ausführungen
die reinen positiven und negativen Kräfte. Über den
Rand hinaus befindet sich das ehemalige NICHTS, zusammengesetzt
aus Plus und Minus.
Während hochenergetische Materie
(Gamma-) ein Stück weit in dieses
NICHTS eindringen kann, ehe es mangels Unterstützung zerfällt
und positive, sowie negative Kräfte sogar noch weiter
greifen, kann in den nördlichen und südlichen
Bereich nichts eindringen. Da die Photone aus positivem und
negativem Material bestehen, können sie keine Bereiche
durchdringen, die nur aus einer Art bestehen. In gleicher
Weise kann natürlich weder positive Kraft den Minus-, noch
negative den Plusbereich durchdringen.
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Ich will mich hier nicht dem Verdacht aussetzen, das Thema aus
metaphysischer Sicht heraus zu betrachten. Deshalb lasse ich
außen vor, als was ich uns Menschen ansehe. Es gibt
jedoch zwei Möglichkeiten der annehmbaren Zukunft nach dem
nächsten Zusammenschluss. Nach der für mich
wahrscheinlicheren wurde in unserem Kosmos eine ausreichende Masse
Minus erzeugt, um das überzählige Plus auszugleichen.
Das Universum würde dann im NICHTS aufgehen. Im
zweiten Fall wäre der Ausgleich noch nicht geschafft und dem
Universum stände eine neue Explosion bevor. Obgleich der
Zustand des Zusammenschlusses sehr kurz ausgefallen sein dürfte,
sehen wir zurückblickend, auf den ersten und letzten.
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Das Universum bildete, wie oben schon erwähnt, eine
mehrere Milliarden Lichtjahre durchmessende bipolare Kugel, von
der starke positive und negative Kräfte ausgingen. Da
diese Kräfte von den Halbkugel-Außenflächen
ausgingen, trafen sie im Äquatorbereich nach einem Halbbogen
aufeinander. Wir kennen vergleichbares vom Erdmagnetfeld.
Hierbei fand kein Austausch von Kraftteilen, wie nach der
Sprengung von den Kraftblöcken statt. Es handelte sich
dabei nur um solcherart Kraftfelder, wie es vom ursprünglichen
Plus ausging, vergleichbar den Kräften, die von unseren
Magneten stammen.
Die Anziehungskräfte hätten
zudem kein Entweichen aus diesen Einflussbereichen gestattet.
Ich habe keine Vorstellung darüber, wie lange es
dauert, eine mehrere Milliarden Lichtjahre durchmessende Kugel zu
teilen. Da während dieser Phase sowieso nur Photone
existieren, ist es auch unerheblich.
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Doch werfen sich ein paar allgemeine Fragen auf, die eine
Beantwortung erwarten.
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Erste Frage: Wenn das ursprüngliche Plus stark
genug war, aus dem NICHTS Minus zu reißen, muss es doch
durch die anschließende Größe auch weiterhin aus
dem NICHTS Bestandteile ziehen können, sich also ständig
vergrößern. Findet das nun statt, oder nicht? A.:
Nein! Die vom Universum ausgehenden Kräfte finden
ihre Antwort in der gegenpoligen Kraft der anderen Halbkugel.
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Frage Zwei: Das NICHTS ist ohne Begrenzung. Besteht
die Wahrscheinlichkeit, dass es neben unserem, auch weitere
Universen gibt? Als Theorie gibt es ja die Vorstellung von
Blasenuniversen wie Seifenblasen im Schaum. A.: Nein!
Es besteht für mich leider keine Möglichkeit, die
Vertreter dieser und anderer Theorien nach ihrer Definition des
NICHTS zu fragen. Ich hoffe, meine wird als schlüssig
erkannt. (Falls nicht, bombardieren Sie mich ruhig
mit Nachfragen.)
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Obwohl unser Universum im
NICHTS kleiner ist, als ein wiss. Quark in unserem Kosmos, kann
sich während seiner Existenz keine Spannung mehr aufbauen.
Das Universum bildet eine zusätzliche, existente
Ganzheit, wodurch sich 3 Plus und 2 Minus ergeben. Die
Größenanteile bleiben unerheblich. Erhält das
überzählige Plus einen gleichgroßen Anteil Minus,
wird es im Ganzen des Universum aufgehen und dieses als
geschlossenes Ganzes dann im NICHTS. Denn dann ist es mit
seiner Existenz Plus und damit nicht mehr vollständig, also
Minus, was der Basis des NICHTS entspricht.
Während
das Universum existiert, ist das Gleichgewicht im NICHTS gestört.
Es kann daher in seinem Gefüge keine neue Spannung
bilden.
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Noch ein paar Worte zur
Zeit:
Da es im NICHTS keine Bewegung gab, fand auch
kein Zeitfluss statt. Und obwohl sich nach dem nächsten
Zusammenschluss wahrscheinlich das Universum im NICHTS auflöst,
lässt sich nicht sagen, nach welcher Zeit sich eine neue
Spannung, mit daraus resultierendem neuen Universum aufbaut. Auch
im Umgekehrten ist es nicht möglich, zu sagen wann das letzte
Universum seine Vollendung fand und wieviel Zeit zur Neubildung
verging.
Während der Zugphase des Spannungs-Plus
entstand zwar eine Zeit durch die gegenseitigen Kräfte, doch
diese fand ihren Abschluss mit der Entstehung des Universum. Sie
ist daher mit unseren Zeiten weder in Verbindung, noch in
Vergleich zu setzen.
Einzig die Zeiten in den bisherigen
Kosmen kommen unseren gleich. Jede Bewegung unterliegt einem
Zeitablauf. Die Überbrückung eines Abstandes ist
Zeit, die Wiederkehr gleicher Zustände ist eine
Zeitperiode. Die Bewegung der UNIGMA-Pyramide stellt somit den
kleinsten, messbaren Zeitablauf dar. Die von der Spreizung
ausgehende Kraft zeigt eine Periode, bei der die Amplitudenhöhe
von den Kräften stammt.
Da aber auch hier jede Zeit,
von der Explosion bis zum Zusammenschluss, in sich geschlossen
ist, können wir lediglich diesen Kosmos erfassen.
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Gleichfalls ist für
uns nicht berechenbar, ob die Zeit im letzten Kosmos ausreichte,
um Intelligenzen zu erzeugen. (Ich
weiß nicht einmal die Kriterien zur Zuordnung ausreichend zu
setzen; Bildung alleine ist unzureichend.) Die
Universumbereiche Plus und Minus liegen außerhalb unserer
Erfassungsmöglichkeit. Wir können daher über
ihre gegenwärtige Bewegung keine Aussagen machen. Sie
können sich noch in der Expansion befinden, wie auch schon
zusammenziehen. Da uns die fernen Galaxien nur die
Vergangenheit zeigen, können wir ja nicht einmal eine gültige
Aussage über den momentanen Zustand des Kosmos treffen.
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Allerdings sieht es nicht so aus, als müssten Sie sich
darum sorgen, bis nächsten Monat umsonst gearbeitet zu haben
:o) Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit.
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