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Zuvorderst möchte ich Ihnen mitteilen,
dass dieser Artikel, wie alles in dieser Website, nicht
wissenschaftlichen Ansichten entspricht. Ich kann Ihnen
auch keine präzisen Daten liefern. Alle hier gemachten
Größenangaben sind »Hausnummern«, um ein
Vorstellungsbild zu übermitteln. Sie sollten sich
trotzdem nicht davon abschrecken lassen. Ich bin sicher, dass
Ihnen die Reise in Vergangenheit und Tiefe dennoch gefällt.
Das Weltall und das Sonnensystem im allgemeinen werden
(irgendwann) in gesonderten Artikeln intensiver behandelt.
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Wie vor jeder größeren Expedition, ist
es angebracht, den Teilnehmern ein einheitliches Rüstzeug
mitzugeben. Nicht jeder Leser dieses Artikels hat sich durch
meine anderen gequält. Die beleseneren Gäste bitte
ich daher um Nachsicht. Ich werde so kurz wie möglich die
Quarks und ihre Reaktion bei erhöhter Energiezufuhr
behandeln. In den oben aufgeführten Seiten gehe ich auf
die Themen schon vertiefend ein.
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Das Grundmaterial aller Materie und jeglicher
Energie besteht lediglich aus den Kräften Plus und Minus
(t-Quarks) und wird von mir UNIGMA (universelles
Grundmaterial)
genannt. (Über
seinen Ursprung, sowie die Entstehung der Quarks und meine
Begründung lesen Sie bitte in den oben aufgeführten
Seiten nach.) Unter
erhöhter Magnetkraft in unserer Ebene (Kosmos), wird
Plus und Minus gezogen und vereint sich zu UNIGMA und dann zu
Quarks. Es entstehen immer zwei gegensätzliche Quarks,
die aber ihre Polarität wechseln.
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Das Quark ist das Grundelement der Materie. Es
besteht aus drei Paaren UNIGMA. Das UNIGMA und die Quarks haben
eine, unserem Magnetismus entgegengesetzte Anziehungskraft. Je
weiter sie voneinander entfernt werden, um so stärker zeigen
sich ihre Kräfte. Was für die Anziehung gilt, trifft
natürlich auch für die Abstoßung der
Gleichpoligkeit zu.
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Positives und negatives Quark.
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(Wie ich auch Mr. Murry Gell-Mann mitteilte, ist
seine Ansicht der Quarks für mich nicht haltbar, da die
Starke Wechselwirkung seiner Quarks nicht berücksichtigt
wird, was unterschiedliche Kräfte und Massen, abhängig
vom Abstand zueinander, zeigen muss. Er bezeichnet die Quarks
als kleinste Materie, was sie bei mir durch die bewegte Pyramide
sind. )
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Die freien Enden streben mit schwindender Kraft
zueinander. Dabei verringern sich auch die Abstoßungskräfte
der gleichpoligen Partner. Die Pyramide dreht sich dadurch um
ihre Längsachse und kippt gleichzeitig in der Waagerechten.
In der Seitenebene findet der Spitzenwechsel statt. Bei
der Verbindung der freien Enden werden die bisher geschlossenen
getrennt. Plus wir zu Minus
Minus wird zu Plus. Durch den Überhang entsteht nicht nur
ein Mantel durch die Pyramide, sondern auch ein weiterer,
größerer. Das Quark ist nun ein Wasserstoffatom.
An seinem Mantel herrscht durch den unbeständigen
Einfluss nur noch die Schwache Wechselwirkung. Wirkt kein
äußerer Druck auf das Quark ein, wird der äußere
Mantel zu einer zylindrisch, spiraligen Welle. Es ist nun ein
Photon. Kürzere Abstände ermöglichen einen
schnelleren Wechsel. Das gesamte sichtbare und hochfrequente
Lichtspektrum fällt in diesen Bereich. Weiter Abstand der
freien UNIGMA bewirkt eine langsame Neuorientierung. Dadurch
ergibt sich eine lange Welle. Diese wird als Wärme erkannt.
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Geraten
die Pyramidenenden zu weit auseinander, können sie sich
wieder nur in einer Kreisbahn, oder in einem Wassermolekül in
Form einer Acht bewegen.
Da zwischen den Enden die Starke
Wechselwirkung vorherrscht, sind sie verständlicherweise
auch durch andere beeinflussbar. Zusätzliche Magnetkraft
wirkt unterstützend. Die freien Enden geraten dichter
zueinander. Die nächste Verbindung kann schneller erfolgen.
Bekommen die Enden hingegen nicht ständig neue
Unterstützung durch Nachbarn, oder im Forschungslabor durch
äußere Einwirkung, gehen die Enden sehr weit
auseinander. Licht wird zu Wärme, Wärme wird zu
Wasserstoff. (Alle
Abbildungen und Zahlen haben nur Symbolcharakter.)
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Gravitation
ist die Anziehungskraft, die von den UNIGMA ausgeht. Dabei
überlappen sich die Kräfte Plus und Minus. Daher zeigt
die Gravitation keine magnetische Eigenschaft. Durch die
Überlappung und der, sich ständig ändernden
Richtung, ist sie von abnehmender Kraft. Die Anzahl der Quarks
wirkt im Verbund auf eine beliebig große Anzahl anderer
Quarks. Diese Wechselwirkung nennen wir Gewicht, oder Masse.
Größere Atome entstehen durch Verpressung. Jeder
Kern besteht aus einer unterschiedlichen Anzahl Quarks. Jedes
Kern-Atom hat eine unterschiedliche Anzahl Elektronen, mit je drei
Quarks. Die Gesamtanzahl der Quarks macht das Gewicht, oder
die Masse aus. Bei der Gravitation entsteht nicht nur
Anziehung (Sie zum Erdmittelpunkt), sondern auch Druck (die
Lufthülle auf Ihrem Kopf und Ihren Schultern). Durch die
gegenseitige Beeinflussung neigen alle Atome dazu, sich nach Plus
und Minus auszurichten. Dies fällt den Gasatomen
verständlicherweise leichter, als ausgehärteten
Verbünden.
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So, setzen Sie sich nun bequem hin
und begleiten Sie mich in die Kindergartenzeit unserer Sonne.
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Wir nähern uns
von außerhalb einem Stern, der noch nicht als unsere Sonne
erkannt würde. Es ist ein »Roter Riese«,
etwas größer als unser Sonnensystem. Gebildet hat
er sich aus Wasserstoff, wie er noch heute das Sonnensystem
umgibt. Der jetzige entstammt der Sonne, der damalige
resultierte aus dem Ursprung des Kosmos. Alle Atome in diesem
Nebel waren in Bewegung. Die Milchstraße hatte die
allgemeine Richtung vorgegeben. Dabei entstanden auch in dem
Galaxiennebel kleinere Verwirbelungen. Aus einer solchen
entstand unsere Sonne. Der Wirbel hatte dazu geführt,
dass sich im Zentrum eine dichtere Anzahl Wasserstoff-Atome
zusammenfanden. Ihre Masse und der fortgesetzte Wirbel
vergrößerte die Ansammlung schnell. Die Gravitation
begann Wirkung zu zeigen. Die Atome gerieten unter Druck. Die
inneren Atome erhielten von ihren Nachbarn fortgesetzt
Magnetkraft. Dadurch wurden sie erst einmal wieder zu Wärme-
und Licht-Photonen. Da die Quarks diese zusätzliche Energie
nicht in größeren Bahnen umsetzen konnten,
beschleunigten sie auf engstem Raum. Durch die erhöhte
Energie wurden zusätzliche Quarks, also Photone erzeugt. Auch
diese trugen zur Massevermehrung bei. Durch den ständig
ansteigenden Druck wurden die Quarks zu Verbünden. Größere
Atome entstanden. Je dichter zum Zentrum, um so größer
werden die Atome. Das liegt einerseits an dem Druck zu ihrer
Entstehung, andererseits an ihrem Gewicht. (In einem
wassergefüllten Behälter sammeln sich unterschiedlich
schwere Schwebstoffe, je nach ihrem Gewicht, in verschiedenen
Schichten.) Die verschiedenen Atommäntel wuchsen mit der
Zeit. Und mit ihnen der Druck, um noch größere Atome im
Zentrum zu bilden. (Gerne
würde ich Ihnen etwas über die Farbwechsel der Sonne
während dieser Phase erzählen, aber ich bin
farbfehlsichtig. Vieles ist für mich nur unbestimmt »bunt«.)
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Es gab eine
Zwischenphase, in der man die Sonne als »Weißen
Zwerg« bezeichnet hätte. Dies war eine
spannende Phase. Ein zuviel an ursprünglichem Wasserstoff
hätte das Zentrum zu groß werden lassen. Doch so
bildete sich ein verhältnismäßig kleiner Kern.
Die Gasatome nahmen mit der Zeit immer mehr Raum in Anspruch
und blähten dadurch die Sonne auf. Die Atmosphäre
bildete den überwiegenden Anteil. Der »Rote Riese«
entstand. Die durch den Druck entstehenden Photone benötigten
eine lange Zeit und wurden auf ihrem Weg durch die Gasatome
ausgebremst. Daher konnten nur rote, lange Wellen aus der Sonne,
in den widerstandslosen Raum austreten. Der Druck im Innern
vergrößerte sich. Im Zentrum wurden die größten
Atome ineinander gepresst. Das UNIGMA der Quarks wurde zu größeren
Einheiten.
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Während dieser Zeit bildeten
sich in den Gasschichten Wirbelstürme. Wir sehen zum
Beispiel auf Jupiter im »Roten Fleck« einen solchen
Wirbel im Kleinen. Diese Wirbel entstanden an den Übergängen
der verschiedenen Gasatomschichten. Die allgemeine Drehung der
Sonne wirkte auf die verschieden großen Atome natürlich
unterschiedlich ein. Hinzu kam das Temperaturgefälle in
jeder Schicht. Auch hier galt die allgemeine Regel: Großes
schluckt Kleines. Aber, nicht nur, dass die Übergänge
fließend waren, fanden sich verständlicherweise in
jeder schwereren Atomschicht auch leichtere, die vom Kern zu ihrer
Schicht wanderten.
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Da unser Ziel in
diesem Bericht begrenzt ist, lassen wir alle anderen Schichten
außen vor und konzentrieren uns nur auf die Entstehung
der Erde.
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Der überwiegende
Anteil dieser Schicht war Sauerstoff. Einige
Wärme-Photone waren durch die Strecke und schwereren Atome
inzwischen so weit heruntergebremst, dass sie hier zu
Wasserstoff-Atomen wurden. In den Wirbeln fanden sie
Verbindungen zu Sauerstoffatomen. Erste Wassermoleküle
bildeten das Zentrum der Wirbel. Wie schon bei der Entstehung
der Sonne, wuchs auch hier der Druck im Innern an. Die
Wasserstoff-Atome wurden wieder zu Wärme- und Licht-Photonen.
Der Sauerstoff war ebenfalls in seiner Bewegung eingeschränkt.
So entstanden auch in diesem Kern neue Quarks, und
Verdichtungen. Im Kern der Erde wuchsen größere
Atome. Mit seiner wachsenden Masse zog er wie ein Staubsauger
die Sauerstoffatome seiner Schicht an. Sein Kern war noch so
klein, dass wir die Erde als einen grünen Gasplaneten
gesehen hätten. (Gelbes Licht vom Kern gemischt mit dem
Blau des Sauerstoff.) Er hatte sicher den tausendfachen
Durchmesser des heutigen Planeten mit seiner Atmosphäre. (Die
Erde ist ja nicht nur die feste Masse, sondern auch die Gashülle.)
Der Kern verdichtete sich und wuchs.
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Auch hier wurden Wärme-Photone,
sowohl vom Kern, wie von der Sonne kommend, ausgebremst und zu
Wasserstoff. Wieder bildeten sich Wassermoleküle, die den
Druck auf den Kern erhöhten. Und der Wasseranteil in der
Atmosphäre wuchs mit der Zeit.
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Entschuldigen Sie die
Langatmigkeit der Beschreibungen, aber Planetenerstellung geht
nicht so schnell, wie's Kuchenbacken. Da die Erde mit
diesem Aufbau eine Weile beschäftigt ist, können wir uns
einen Kaffee gönnen.
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- - So,
oh, ... Nach dem ersten neuen Blick auf unsere Erde, müssen
wir uns erst einmal vergewissern, ob wir hier richtig sind. Aber
es stimmt unser
schöner grüner Gasplanet hat sich in einen hässlichen,
grauschwarzen Ball verwandelt. (Da habe ich wohl zu
lange für den Kaffee gebraucht.) Was ist geschehen?
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Je mehr Wassermoleküle in der
Atmosphäre entstanden, um so mehr Wärme-Photone wurden
ausgebremst. Der dadurch entstehende Wasserstoff verband sich
mit dem Sauerstoff zu neuen Wassermolekülen. Der
Durchmesser der Erde schrumpfte rapide. Der Druck auf den Kern
wuchs mit all seinen bekannten Ergebnissen. Doch in der
Atmosphäre entstanden Wolken. Das Temperaturgefälle
wurde vermindert. Die im Kern entstandenen größeren
Atome, wurden am Übergang zu den Gasatomen dennoch verstärkt
abgekühlt. Eine zähe Schicht bildete sich, die zudem
eine Haut bekam, wie Sie sie von Ihrer Milch kennen. Es
regnete nicht! Die Wolken waren in ständiger
Verwirbelung. Für Abwechslung sorgten den Planeten
einhüllende Gewitter.
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Die den Kern umgebende Haut wurde
zu einem dickeren Mantel, der ihn geschlossen und fast glatt
einhüllte. Je stärker der Mantel wurde, um so
weniger Wärme ließ er hindurch. Die Wolken konnten
sich allmählich so weit abkühlen, dass Regen entstand.
Allerdings verdampfte er noch, bevor er auf den Mantel
auftraf.
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Mit der Zeit wurde der Mantel so
dick und die Abkühlung der Oberfläche war durch den
ständigen Regen so weit fortgeschritten, dass ein
weltumfassender, kochender Ozean entstand. Die Regenmassen
waren so dicht, dass man nicht sagen konnte, wo die Oberfläche
des Ozeans in die Atmosphäre überging. Gewaltige
Stürme und Gewitter umtobten den Planeten. Chaos in
seiner intensivsten Vorstellungsform herrschte in diesem
tiefschwarzen Durcheinander. Nicht einmal die starken Blitze
brachten Aufhellung, da ihr Licht von den Regenmassen geschluckt
wurde.
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Ich kann nun nicht mit Bestimmtheit
sagen, ob das nun Folgende, zu dieser Zeit, oder »etwas«
später, in geringfügig weiter abgekühltem Zustand
stattfand. Die Wasserschicht war zumindest mehr als nur
brusttief. (Doch mit dem frischem Kaffee nehmen wir hier
die Beobachtung wieder auf.)
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Durch die gleichmäßige
Abkühlung ringsum, war ein dicker, harter Mantel entstanden.
Im Innern bildete sich aber auch weiterhin Materie. Mit
Atmosphäre hatte dieser Planet vielleicht noch den 1 ½-fachen
Erddurchmesser. Die in Folge noch anwachsenden, durch größere
Atome gebildeten, inneren Massen, bewirken einen stärkeren
Zug, also Erdanziehungskraft. Trotz Verpressung zu größeren
Atomen und im Zentrum zu großen UNIGMA, stieg der Druck,
auch durch Gasatome an. Die neue Materie beanspruchte Raum.
In der Anfangszeit des Schnellkochtopfes gab es oft noch
mangelhafte Überdruckventile. Der, sich in dem Topf
aufbauende Druck, sorgte häufig mit dem Deckel für eine
Verzierung der Küchendecke.
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Irgendwo musste der Mantel diesem
Druck nachgeben. Ein »großes« Stück des
Mantels wurde mit einem weiteren Anteil zäher Materiemasse in
einer gewaltigen Explosion abgesprengt. Die auf ihm ruhenden
Wassermassen und die wolkendichte, schwere Atmosphäre
bremsten den Explosionsdruck aus. Das Material wurde daher
nicht aus dem Sonnensystem hinauskatapultiert. Durch seine
Tropfenform erhielt es zudem einen Drall, der ihm durch die
Verteilung der Masse die Form einer Kugel gab. Die Ausbremsung
war so stark, dass das Austoßmaterial eine nahe, stabile,
parabolische Umlaufbahn um seinen Ursprungsort einnahm, die es bis
heute in seiner Bahn hält. Der
Mond war entstanden.
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Auf der Erde quoll weiteres
Material durch die entstandene Wunde. Im gesamten Mantel waren
Risse entstanden und durch den, im Innern nachlassenden Druck,
glich er bald einem Bratapfel. Auch die Wunde sorgte dafür,
dass sich die Bruchteile über- und untereinander verschoben.
Diese Verschiebungen blieben allerdings größtenteils
unterhalb der Wasseroberfläche. Interessanter war der
»Schorf«, den die Wunde bildete. Land war hier
hervorgetreten aus dem Ozean. Die noch immer gewaltigen
Regenmassen trugen es beständig ab. Die größeren
Atome wurden aus ihren Verbünden gelöst und in den Ozean
getragen. Aus dem ehemaligen Süßwasser entstand das
mineralstoffhaltige Salzwasser, das wir noch heute mit dem Ozean
verbinden. Die Erde schrumpfte auf annähernd die heutige
Größe.
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Mit den größeren Atomen
in zäh-fester Form, drangen durch alle Risse auch die
Gasatome, die sich im Laufe der Zeit im Kern gebildet hatten.
Kohlenstoff, Stickstoff und weiterer Sauerstoff wurde neben
anderen in die Atmosphäre entlassen. Oberhalb der
Wolkenschicht bildeten sie eine erste richtige Lufthülle.
Vorher waren zwar auch schon Gasatome, die von der Sonne
kamen, eingesammelt worden, aber Fluor und Neon erreicht nicht
einmal die Erdzone. Ozon war schon während der
Wolkenphase durch die Gewitter gebildet worden, hatte sich aber
nicht vollständig von der Umgebung trennen können. Da
es leichter als Sauerstoff ist, fand es nun endlich eine
»Ruhezone«. Verbindungen mit Säurecharakter
wurden im Meerwasser aufgespaltet und in neuen Molekülen
gebunden.
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Ich bezweifle, dass der
Großkontinent, aus dem unsere heutigen sich bildeten, mit
diesem ersten identisch ist. Dagegen spricht, dass auch
höchste Lagen aus Meeresablagerungen bestehen.
Wahrscheinlicher ist, dass der letzte vorhergehende versank,
als eine große Mantelscholle hochgedrückt wurde.
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Wir können getrost davon
ausgehen, dass nicht nur dieser erste Kontinent völlig
abgetragen wurde. Die erste Landmasse bildete durch seine
Abkühlung einen größeren Widerstand, als Risse und
Bruchzonen andernorts. Kontinente entstanden und wurden durch
die Regenmassen abgetragen. Bis heute blieben die
Überdruckventile erhalten.
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Der überwiegende Teil des
Erdmantels kühlte so weit aus, dass die Wassermassen in der
Atmosphäre geringer wurden. Es entstand umso weniger
Wasserdampf, je mehr der Ozean anstieg und er von unten erwärmt
wurde. Die Wolkendecke wurde dünner. Das tiefe
Schwarz auf der Erde wich allmählich immer heller werdender
Diffusität. Und malen Sie sich einmal aus, wie diese,
schon immer existierende, doch allmählich dünner
werdende Wolkenschicht erstmals an einer Stelle so dünn
wurde, dass man eine Sonnenscheibe erkennen konnte. Beim
kurzzeitigen Aufreißen der Wolken drang der erste
Sonnenstrahl bis auf die Erdoberfläche. Er traf auf
einen Ozean, in dem schon Leben existierte.
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In meinem Artikel: »Physikalische
Biologie«, erkläre ich, was Leben
ist und wie es entsteht. Daher streife ich das Thema hier nur
grob.
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Im Ozean waren alle Atome in
gelöster Form, in unterschiedlicher Konzentration und
Verbindungsmöglichkeit vorhanden. Zu ihrer
Vervielfältigung konzentrierten sie sich dort, wo sich die
Atome, aus denen sie bestanden, in ausreichendem Maße
vorhanden waren. Heute noch zeigen Schwefelbakterien, dass sie
nur an wenigen Atomen und Wärme interessiert sind. Was
nicht benötigt wird, bleibt als »Abfall« zurück.
So wurde auch Sauerstoff ausgeschieden. Doch nur ein Teil der
Luft entstammt diesem Ausschuss. Der andere wurde, wie oben
erwähnt im Erdinnern erzeugt. Licht-Photone haben die
größtmögliche, verwertbare Energie im sichtbaren
Spektrum. Unter ihrem Einfluss erhalten Atomverbindungen eine
Auffrischung schwindender Kräfte. Diese ist
verständlicherweise der geringeren Leistung von
Wärme-Photonen vorzuziehen. Eine größere
Anzahl Atomverbindungen versuchte sich das Licht nutzbar zu
machen. Atomverbindungen sind Moleküle. Verschiedene
Moleküle verbanden sich. Die jeweils besten Verbindungen,
aus denen alle beteiligten Atome Nutzen ziehen konnten, setzten
sich durch. Molekülketten entwickelten sich aus
vorpflanzlichen Verbindungen, in pflanzliche, hybride und reine
Raubverbindungen. Diese spalteten sich damals schon auf,
in Pflanzenfresser und »Raubtieren«.
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Algenarten waren in austrocknenden
Lagunen gezwungen, sich umzustellen. Da sie hauptsächlich
für ihren Fortbestand an Licht interessiert waren, fanden sie
schnell heraus, wie sie das ebenfalls nötige Wasser mit
seinen Nährstoffen, aufnehmen und innerhalb ihres »Körpers«
transportieren konnten. Die Transportwege hatten sich schon
im Wasser zur Verteilung der aufgenommenen Atome ausgebildet. Die
Mineralien, die dabei aufgenommen wurden, erzeugten Variationen
des Atomaufbaus. Unterschiedliche Pflanzenarten bildeten
sich aus. Und die Erde wurde begrünt.
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Hier verlassen wir die
Vergangenheit, um nach einem letzten Blick in und auf die Erde das
Kapitel abzuschließen.
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Abschluss
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Der Mond ist erkaltete Masse der
Erde. Seine Umkreisung der Erde resultiert aus der Explosion.
Er hat keinen eigenen Antrieb. Anders ist der Sachverhalt
bei der Erde (und den anderen Planeten)! Resultierend aus der
Kompression bildete sich im Zentrum großes UNIGMA. Je
größer etwas ist, um so träger werden seine
Bewegungen (s. Staat). Die Definition eines Planeten
sehe ich im Kernbereich. Ein Planet besitzt einen flüssigen,
Materie bildenden Kernmantel, um eine größere
UNIGMA-Verbindung, die auch die Polarität bildet, während
Kleinplaneten, Meteore und Monde durchgehärtete Trabanten
sind. Nach dieser Vorstellung besäße der Mars
lediglich einen flüssigen Kern, da ihm die Polarität
fehlt. Er dürfte mit der Zeit durchkühlen und
aushärten, wie der Mond.
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Ich kann im Augenblick nicht sagen,
ob sich dieses UNIGMA in Art einer Quark-Pyramide, oder in
anderer Verbindungs-Möglichkeit angeordnet hat. Bekannt
ist, dass sich die Polarität im Laufe der Erdzeit des öfteren
umkehrte. Das deutet auf die Deklination, schwankende
Intensität der Kräfte und den Spitzenwechsel einer
Pyramide hin. Irritierend ist dabei, dass Plus- und
Minus-Kräfte unserer Pole wohl gleich sind.
Dies hier
ist mein Modell eines Beryllium. Auch dessen Kern unterliegt
einer Deklination, schwankender Intensität und
Polaritätswechsel.
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Wie Sie hier rechts an einem andern
Kernmodell sehen, bewegen sich die Kern-Quarks unterstützend,
in leicht abgewandelter Ausrichtung, wodurch sich des Öfteren
neben einem wiss. Proton, ein sogenanntes Neutron im Kern
befindet. Daher ist die Bezeichnung der Nukleonen bei mir
nicht haltbar, da die Quark-Pyramide abwechselnd beide Polaritäten
zeigt.
Aber hier möchte ich Sie auf die ersten beiden
Kern-Quarks hinweisen. Im weiteren Verlauf werden beide, fast
gleichzeitig, die Polarität wechseln, wie bei 2 + 3.
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Der Berylliumkern, verpresst
aus zwei Helium-Atomen, hat folglich gleichzeitig Plus-, wie
Minuskraft. Beim Spitzenwechsel, wenn sich die Spreizungen
gegenüber stehen, greifen die Kräfte über die
Partner hinaus zu unseren Polen (nicht die, sondern die
Erd-) In dieser Anordnung kann der Kern, wie ich in meinem
Artikel: »Energie«
aufzeige, auch kein Elektron bilden. Dennoch dürfte um
diesem Erddkern ein Freiraum bestehen, in dem die starke
Wechselwirkung, die von jedem UNIGMA (wiss. Quark) ausgeht,
auch große Atome aufspalten und die t-Quarks dem Kern
einverleiben.
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24.07.11 Einfügung Betrifft
Polaritätswechsel der Erde
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Letztens wurde im Fernsehen ein
Beitrag gesendet, in dem ein angeblicher Wissenschaftler über
einen zu erwartenden Polaritätswechsel der Erde lamentierte.
Buuhhu,
Erdbeben, Katastrophen stehen bevor, Häuser stürzen beim
Polaritätswechsel ein, die Menschheit ist in Gefahr...
:oD (Ich
habe das nur amüsiert nebenbei mitbekommen.) Ein
mäßig gebildeter Zeitgenosse berief sich kürzlich
bei einer privaten Diskussion auf diese Sendung. Das Ganze
erinnert mich an Orson Wells Krieg der Sterne, die
Radiosendung, die in Amerika eine Panik auslöste. Man
sollte die Autoren solcher angeblich wissenschaftlichen Sendungen
zwingen, ihren Schauspielern ein Gelehrten-Hütchen, oder
Ähnliches zuzuschreiben, um sie von ordentlichen
Wissenschaftlern unterscheidbar zu machen! Denn
ich kann mir keinen gebildeten, ernsthaften Wissenschaftler
vorstellen, der solchen
Schwachsinn vertritt!
»:o| Was
ein durchschnittlich gebildeter Mensch noch als Witz erkennt,
nehmen allerdings viele Andere ernst. Es wird ja immerhin als
wissenschaftliche Sendung propagiert.
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Aber was
geschähe denn wirklich bei einem Polaritätswechsel, wenn
sich eines Morgens, oder Nachmittag die Polarität ändert?
Wenn der Nordpol zum Südpol wird und (natürlich)
umgekehrt?
Höchstens
ein paar Pfadfindern, die sich auf einem Orientierungslauf
befinden, könnte der Unterschied auffallen, aber dann ist
eben der Kompass kaputt. (Da die physikalische Wissenschaft
die farbige Spitze der Kompassnadel fälschlich für Plus
ansieht, können sie bei der Gelegenheit ihre Ansicht ändern
und der Seite der Nadel korrekt Minus zuordnen.) Und
vielleicht kommt auch das GPS durcheinander, das umprogrammiert
werden müsste aber deshalb wird die Welt nicht
untergehen. Wir werden uns an das Kreuz des Nordens gewöhnen
und der Kleine Bär wird mit dem Großen Wagen um den
Südpol kreisen, oder der Große Bär mit dem kleinen
Wagen. Die Sonne wird weiterhin im Osten aufgehen und zu
Mittag überm Kirchturm scheinen, der nun aber Richtung Norden
steht.
Die Erde dreht sich, vom Nordpol
aus betrachtet, links herum. In Kapstadt erleben Sie aber,
dass sich die Erde nach rechts dreht und wenn wir zum Polarstern
sehen, gilt das auch für uns. Osten und Westen sind für
beide Erdhälften gleich.
Nehmen Sie nun bitte einmal
ein (leeres) Glas in beide Hände und halten Sie es mit
dem Boden zu sich. Der Boden ist jetzt der Nordpol, also
drehen Sie das Glas um seine Längsachse links herum, gegen
den Uhrzeiger. Behalten Sie die Achsendrehung bei, und drehen
Sie das Glas mit der Öffnung zu sich. Wie herum dreht
sich die Öffnung? Sie haben sich doch in
keiner Weise von der Stelle bewegt und die Achsendrehung
beibehalten, trotzdem blicken Sie nun auf den rechtsdrehenden
Südpol.
Und dieser Wechsel, von links- zu
rechtsdrehend soll die Erde in ihren Grundfesten erschüttern!
Erschüttert bin ich jetzt schon; dass die
Fernsehanstalten solche Drehbuchschreiber honorieren. Wie Sie
ja gerade selber bemerkten, fand eine Änderung Ihrer
Drehbewegung nicht statt und ein Käfer auf Ihrem Glas hätte
keinen Unterschied erfahren. Beim Polaritätswechsel wird
nicht ein Ei vom Tisch rollen! Alleine die Polarität
wird sich ändern, nicht die Drehrichtung. Auch die
flüssigen und zähflüssigen Massen im Erdinneren
werden lediglich ihre Polarität umkehren und nicht ihre
Impulsbewegungen. Er findet ja im Innern der Erde statt und
dreht dabei nicht den Planeten. Es handelt sich lediglich um
die Pyramiden-Spitzen-Wechsel, die dabei nicht einmal eine Reibung
verursachen.
Die Leidtragenden sind die Herausgeber von
Landkarten und Atlanten und die armen Schüler beim
Geographieunterricht (und Angehörige der nordischen
Herrenrasse). Ob die Herausgeber von Landkarten, Globen
und Atlanten wohl den neuen Nordpol nach oben versetzen? Aber
Alles in Allem nichts Welterschütterndes die Erde wird
ihre Bahn um die Sonne wie gehabt fortsetzen, und auch in der
dann folgenden Zukunft wird Melbourne im Hochsommer Sylvester
feiern, was allerdings erfahrungsgemäß spektakulär
ausfällt.
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Maßgeblich
diesen Abschnitt dürfen Sie ernst nehmen, denn
nicht alles, was im Fernsehen gesendet wird, oder womit sich
Autoren ihre Konten füllen, hat Hand und Fuß.
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Fortsetzung Abschluss
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Bei zwei, sich berührenden
Gebieten, muss eines gegenläufig werden. Bei der
Entstehung erhielten die Planeten somit bereits ihren Grunddrall
und ihre Umkreisungskraft. Diese übertrug sich bei ihrer
Bildung auf die inneren UNIGMA. Doch auch die anderen
Atome eines jeden Planeten besitzen diese Grundkräfte und
erneuern sie im Verbund. Eine Kräfteverankerung wie sie
der Mond als Satellit innehat, ist für Planeten von
untergeordneter Bedeutung. Durch den eigenen Schwung entsteht
die parabolische Laufbahn.
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Das Innere der Erde ist aus
verschieden schweren Schichten aufgebaut. Durch die Umdrehung
der Erde und die, zwischen den größeren Atomen
entstehenden Photone und Gasatome, wird die Atommasse
innerhalb der Mäntel vermischt. Die Zusammensetzungen
durch unterschiedliche Atome erbringen Schwankungen in der
Gravitation, denn Masse ist Kraft.
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Nur von Fachleuten und
Mathematikern ist die Frage klärbar, in welche Richtung der
Ausstoß des Mondes erfolgte. Da bei einer Explosion ein
Rückstoß erfolgt, kann dieser erstens die Bahn der Erde
in der Senkrechten abgelenkt haben und konnte zweitens bei ihr zu
einer Ausbremsung führen. Na ja, es gibt klügere
Köpfe, als mich. Diese werden Ihnen vielleicht irgendwann
(in weiter Zukunft) die Antwort liefern.
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16.09.04 Einfügung
Betrifft Aufbau und Temperatur im Innern von Sonne
und Planeten.
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Die
fantastischen Temperaturen die die Wissenschaft im Sonneninneren
und der Erde vermutet, habe ich schon in anderen Artikeln
kritisiert.
Hier gehe ich noch einen Schritt weiter. Ich sehe ja
Gebilde aus großen UNIGMA als Kerne von Sonnen und Planeten.
Und ich begründe dies mit dem Druck, der durch die Massen
ausgeübt wird. Auch in der herkömmlichen Sichtweise
wird dieser Druck zur Fusion von Wasserstoff in Helium im
Sonneninneren gesehen. Allerdings beenden damit auch die
Experten ihr Vorstellungsvermögen. Denn dass mit
ansteigender Tiefe auch der Druck anwächst, scheint ihnen
nicht bewusst zu sein. Durch den Druck müssen weitere,
größere Verbindungen entstehen. Zwangsläufig
muss als letztes das Innere der Atome miteinander verschmolzen
werden. Und das sind meine UNIGMA, die wiss. Quarks.
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Die Atome bilden also, je nach ihrer Größe,
unterschiedliche Schichten. Durch den Druck binden und bilden
die Kernatome allerdings keine Elektronen. Sie bilden eine,
dem Bose-Einstein-Kondensat vergleichbare Masse,
bei der nicht die Kräfte der Elektronen, sondern die Starke
Wechselwirkung der Kerne den Verbund bilden. Erst mit
nachlassendem Druck rufen die Atome Elektronen auf. Hier
entsteht Temperatur durch deren schnelle Bahnen. Dadurch
werden Photone, die Anfangs in kurzen Gamma-Wellen schwingen,
zwischen Kern und Elektron gebildet. Die Photone ihrerseits
bilden die Wärme, da sie auf ihrem Weg die Quarks, Elektron
und Kerne anderer Atome anregen.
Das bedeutet, in den
Quarks (Nukleonen) der größeren,
inneren Atome bewegen sich die UNIGMA-Pyramiden zwar schneller,
als sie es ohne Druck könnten, da dort aber mangels Raum
keine Photone gebildet werden, ist es kalt.
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Die UNIGMA bestehen in meinem Konzept nur aus Starker
Kernkraft, daher wirken sie ihrer wachsenden Größe
entsprechend auf ihre Umgebung ein. Von der Spreizung der
Pyramide geht eine größere Kraft aus, als von den
einzelnen UNIGMA und der Spitze.
Das bedeutet, dass sich
in der Umgebung des Kerns keine Atome befinden können. Sie
werden zerrissen. (Und dieses wiederum bedeutet, dass bei
unserer hypothetischen Anwesenheit, der selbe Effekt auftreten
würde, der durch verdunstendes Wasser für Kühlung
sorgt. Ziehen
Sie sich also warm an, wenn Sie mit Jules Verne zum Mittelpunkt
der Erde reisen.) :o)
Die Kraft der Spreizung wirkt dagegen hoch in die
Masse der umgebenden Atome hinein. Sie rührt quasi die
Masse um. (Bildlich der Koch, der die
Erbsensuppe im großen Kessel der Feldküche umrührt.
Auch er benötigt dazu Kraft.)
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Während diesen Vorgangs werden nicht nur die Atome
vermischt, sondern es geraten einige in höhere Schichten und
den Randbereich des Trichters, der sich in den oberen Schichten
bildet. Dadurch gelangen auch größere Atome in den
späteren Erdmantel.
Drei meiner Quarks, also
Photonen, können in den Verwirbelungen zu Elektronen und
Positronen aneinander gedrängt werden. Die von ihnen
ausgehende schwache Wechselwirkung ist bei mir die
elektromagnetische Kraft. Von den Photonen geht noch die
starke Wechselwirkung aus.
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So,
die Märchenstunde ist vorüber. :o) Nun
stecken Sie Ihre Nase wieder in die Fachbücher, um durch die
Prüfungen zu kommen. Aber vielleicht habe ich Ihnen doch
aufgezeigt, dass es mehr als eine Erklärungsmöglichkeit
für handfeste Fakten geben kann. Das war der Sinn der
Geschichte und würde mich freuen.
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26.12.11Anhang
Einige Ungereimtheiten,
die von der Wissenschaft übergangen werden, fallen in meinem
Entstehungsmodel nicht an.
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* Die Planeten sollen aus Trümmern eines explodierten,
nahen Sterns entstanden sein.
- Das bedarf einer
Erklärung, wieso sich die Trümmer nicht ballonartig
ausbreiteten, somit die weitaus größere Masse das
Sonnensystem nicht berührte. Nur der Bruchteil eines
Kegels wäre in den Einflussbereich der Sonne gekommen!
Gravitation ist allerdings auch die schwächste Kraft, mit
auf Distanz abnehmender Wirkung! Durch die propagierte
Explosion unterlagen alle, erst Recht die größeren
Atome und ihre Ansammlungen hingegen einer Eigendynamik, auf die
die Gravitation allenfalls im Nahbereich eine ablenkende Wirkung
gehabt hätte. Keinesfalls hätte die Sonne die ganze
Bandbreite der Atome, von nuklear schweren, bis gasförmigen
in dem Ausmaß einfangen können. Ich bin zwar kein
Euklid, aber für die Planetenmasse des Sonnensystems hätte
es wohl einer explodierten Galaxie bedurft. Die schwereren
Atome müssen sich zwingend Richtung Zentrum des Sterns
gebildet haben. Selbst wenn der Stern die tausendfache Masse
unserer Sonne gehabt hätte, können im Einflussbereich
der Sonne allenfalls ein zehntel Prozent, doch nicht mehr als eine
Kleinplanetenmasse, eingefangen worden sein.
- Was bremste
überhaupt die Trümmerstücke aus, um hier im
Sonnenbereich eine Ansammlung zu bilden? (Maradonnas Hand
Gottes?) :o)) Nach Lehrmeinung behält
ein beschleunigter Körper ohne äußere
Beeinflussung im Weltraum seine Geschwindigkeit für alle
Ewigkeiten bei. Durch Gravitation kann der Körper sogar
noch beschleunigt werden. Aber für eine Ansammlung um die
Sonne müssten die Trümmer ausgebremst worden sein.
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Da alle Trümmer in gleiche Richtung, vom Explosionsherd weg
und durch Gravitationseinfluss in abgelenkte Bahnen gelenkt
wurden, kann auch nur ein Bruchteil zu Kollisionen geführt
haben. Davon wiederum müssen über zig millionen
hintereinander erfolgt sein, um die Fluchtgeschwindigkeit als
Krümel und Staub für die Sonnengravitation zu verlieren.
Wie konnte sich anschließend diese Masse zu 4, mit
Asteroidengürtel 5 Gesteinsplaneten sammeln, anstatt von der
Sonne angezogen zu werden? Wieso unterlagen auch die Gasatome
unserer Gasriesen ebenfalls dieser Ausbremsung und wieso blieben
Gasatome bei den schwereren Atomen der inneren Planeten?
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* Die Monde der Gasriesen mögen durchaus eingefangene
Kometen sein, oder aus Einschlägen stammen, aber gilt dies
zwingend für alle Monde der Feststoffplaneten? - Alle
Planeten bewegen sich annähernd auf der Sonnen-Äquatorebene
um diese. Wären ausreichend große Meteoriten für
die Entstehung der Monde verantwortlich, müssten dann nicht
die Planeten nach dem Billardprinzip ihre Bahnen in der
Senkrechten abgeändert haben? (Gut, dass ich nichts
von Kinetik verstehe.)
- Ein niederländischer
Professor ärgert seine Kollegen mit der Hypothese, dass sich
im Erdinneren die Masse vermehre. (Im Augenblick weiß ich
nicht mehr, wo ich über ihn las.) Wenn ich mich recht
entsinne, hat er allerdings auch keine Erklärung dafür.
Sollten ihn hingegen seine Studenten ernst nehmen, resultiert
die Schlussfolgerung in meiner Vorstellung der Mondentstehung.
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* Das Wasser soll durch Eis-Meteoriten auf die Erde gekommen
sein.
- Da wirft sich doch erstens die Frage auf, wo das
Wasser für das Eis entstand? Die zweite Frage von mir
wäre, wieso sich im Erdbereich das Übermaß Wasser
des Sonnensystems sammelte. Der Asteroidengürtel
entstammt aller gängigen Wahrscheinlichkeit nach von einem
explodierten, Phaeton genannten Planeten. Die noch herum
schwirrenden Eismassen könnten somit von ihm herrühren.
Aber wir leben, richtig betrachtet, auf einem Wasserplaneten!
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* Nach offizieller Lesart gab es auf der Erde reichlich Wasser,
die Atmosphäre enthielt aber keinen Sauerstoff. -
Herrschaften; während das Wasser zu 98% aus Sauerstoff
besteht, H2O,
enthielt die Luft zu allen Zeiten nur einen Bruchteil davon!
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Die Mikroorganismen sollen durch Umwandlung den für sie
toxischen Sauerstoff produziert haben. - Was wird gelehrt? Die
Produzenten lebten im Meer! (Ebenso, wie heute noch
Schwefelbakterien um »Schwarze
Raucher« in der
Tiefsee.) An der Atmosphäre, also auf dem Land gab es
noch weder pflanzliches und erst recht kein tierisches Leben! Als
dann die Pflanzen ans Land krabbelten, dürften sie schon
damals, ebenso wie heute, Sauerstoff produziert haben! So wie
heute noch, entziehen Wasserbewohner (nicht alle) dem
Wasser Sauerstoff, so dass er für die Abhängigen auch
nicht toxisch war.
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* Ganz verrückt ist die physikalische Vorgabe, den
magnetischen Südpol am polaren Nordpol anzusiedeln.
Die
Gelehrtenschaft weiß, dass ihr negatives Elektron, ebenso
wie ihre negativen Quarks einen Rechts-Spin haben. Es handelt
sich somit offensichtlich um ein erklärbares Naturgesetz.
(Bild ist ein wiss. Proton, mein pos. Quark von oben. Das
negative ist logischerweise gespiegelt. Die Abstände
ergeben sich aus der Entstehung und bewirken nach einem Ereignis
unterschiedliche Bahnen (GM
S 22/23). ) Da sich die Erde, vom Nordpol
aus betrachtet links herum dreht, würde wohl jeder davon
ausgehen, dass dort rechts-drehende »Teilchen«
eingefangen werden können. Welcher Physiker bestimmte
nun, dass die markierte Kompass-Nadelspitze positive Kraft hat?
Denn mit negativer Kraft würde sie richtigerweise zum
magnetischen Nordpol weisen, da von ihm links-spinniges Plus
ausgeht. Aber da sei die physikalische Wissenschaft vor
das wäre logisch und somit zu einfach. Wie aus der
Links-Drehung rechtsdrehende Kraft entweicht, bleibt das
Geheimwissen der Physiker und für uns Laien unverständlich.
Herrschaften; wie hieß der Erfinder dieses
Schwachsinns und welches Land hat ihn wann beheimatet?? Welches
Gremium schreibt den Wissenshütern die Denkschablonen vor?
Oder müssen Studenten zum Abschluss einen Eid ablegen,
unkonformes Denken von ihrer Umwelt fern zu halten?
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Sie sehen, mit diesen
Einstellungen wird man (glücklicherweise) keine
»Geistesgröße«.
Diese Ansichten können allenfalls nur zur unterhaltsamen
Diskussion gestellt werden, und Ihre Lehrkräfte
widerlegen sie sicher »gerne«.
Doch wie schon erwähnt, halten Sie sich an die
Lehrbücher, Benotungen können Sie für Denkmodelle
nicht einklagen.
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