Unser Universum ist eine Energieebene

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Astrophysik / Entstehung der Erde

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Entstehung der Erde


Das Nichts + Entstehung Universum

Enstehung des Kosmos

Das Licht -

Energie

GM=Grundmanuskript,

UNIGMA/Ursprung GM S 3

UNIGMA/Verhalten GM S 3, S 7 , S 22/23


Zuvorderst möchte ich Ihnen mitteilen, dass dieser Artikel, wie alles in dieser Website, nicht wissenschaftlichen Ansichten entspricht.
Ich kann Ihnen auch keine präzisen Daten liefern. Alle hier gemachten Größenangaben sind »Hausnummern«, um ein Vorstellungsbild zu übermitteln.
Sie sollten sich trotzdem nicht davon abschrecken lassen. Ich bin sicher, dass Ihnen die Reise in Vergangenheit und Tiefe dennoch gefällt.
Das Weltall und das Sonnensystem im allgemeinen werden (irgendwann) in gesonderten Artikeln intensiver behandelt.

 

Wie vor jeder größeren Expedition, ist es angebracht, den Teilnehmern ein einheitliches Rüstzeug mitzugeben.
Nicht jeder Leser dieses Artikels hat sich durch meine anderen gequält.
Die beleseneren Gäste bitte ich daher um Nachsicht. Ich werde so kurz wie möglich die Quarks und ihre Reaktion bei erhöhter Energiezufuhr behandeln.
In den oben aufgeführten Seiten gehe ich auf die Themen schon vertiefend ein.

 

Das Grundmaterial aller Materie und jeglicher Energie besteht lediglich aus den Kräften Plus und Minus (t-Quarks) und wird von mir UNIGMA (universelles Grundmaterial) genannt. (Über seinen Ursprung, sowie die Entstehung der Quarks und meine Begründung lesen Sie bitte in den oben aufgeführten Seiten nach.)
Unter erhöhter Magnetkraft in unserer Ebene (Kosmos), wird Plus und Minus gezogen und vereint sich zu UNIGMA und dann zu Quarks.
Es entstehen immer zwei gegensätzliche Quarks, die aber ihre Polarität wechseln.

 

Das Quark ist das Grundelement der Materie.
Es besteht aus drei Paaren UNIGMA. Das UNIGMA und die Quarks haben eine, unserem Magnetismus entgegengesetzte Anziehungskraft.
Je weiter sie voneinander entfernt werden, um so stärker zeigen sich ihre Kräfte.
Was für die Anziehung gilt, trifft natürlich auch für die Abstoßung der Gleichpoligkeit zu.

Anordnung: je 3 dipolige Paare als Pyramide, verbunden je an einem Ende 2 Gleiche u. 1 Gegenpol.

Positives und negatives Quark.

 

(Wie ich auch Mr. Murry Gell-Mann mitteilte, ist seine Ansicht der Quarks für mich nicht haltbar, da die Starke Wechselwirkung seiner Quarks nicht berücksichtigt wird, was unterschiedliche Kräfte und Massen, abhängig vom Abstand zueinander, zeigen muss.
Er bezeichnet die Quarks als kleinste Materie, was sie bei mir durch die bewegte Pyramide sind. )


Die freien Enden streben mit schwindender Kraft zueinander. Dabei verringern sich auch die Abstoßungskräfte der gleichpoligen Partner.
Die Pyramide dreht sich dadurch um ihre Längsachse und kippt gleichzeitig in der Waagerechten.
In der Seitenebene findet der Spitzenwechsel statt.
Bei der Verbindung der freien Enden werden die bisher geschlossenen getrennt. Plus wir zu Minus Minus wird zu Plus.
Durch den Überhang entsteht nicht nur ein Mantel durch die Pyramide, sondern auch ein weiterer, größerer.
Das Quark ist nun ein Wasserstoffatom.
An seinem Mantel herrscht durch den unbeständigen Einfluss nur noch die Schwache Wechselwirkung.
Wirkt kein äußerer Druck auf das Quark ein, wird der äußere Mantel zu einer zylindrisch, spiraligen Welle.
Es ist nun ein Photon.
Kürzere Abstände ermöglichen einen schnelleren Wechsel. Das gesamte sichtbare und hochfrequente Lichtspektrum fällt in diesen Bereich.
Weiter Abstand der freien UNIGMA bewirkt eine langsame Neuorientierung. Dadurch ergibt sich eine lange Welle. Diese wird als Wärme erkannt.

 

Pyramiden-Spreizung, Kugel/Welle, Spitzen-Wechsel Gamma bis Wasserstoff. Links Gamma; untereinander: Kräftewert 1; die freien Enden sind fast geschlossen; eine kurze, kleine, weiße Wellenform; mit zwei schmalen, rot und blau, sich gegenüberliegenden Kreisausschnitten wird der schnelle Wechsel dargestellt. Violett: Kräftewert 25; spitzes Dreieck; größere Welle als vorher; 45 Grad-Kreisausschnitte um den langsameren Wechsel anzuzeigen. Gelb: Kräftewert 50; ca. 45 Grad Spreizung der Paare; Welle weiter vergrößert, übergreifend zur nebenliegenden Rot-Spalte 90 Grad-Kreisausschnitte für den Spitzenwechsel. Rot gab ich den Kräftewert 75 und eine weitere Spreizung und Welle. Anschließend folgt Wärme (Infrarot-Strahlung) mit Kräftewelle 85 und der größten Spreizung und Welle im Wellenbereich. Nun folgt der Wasserstoff mit Kräftewert 100, einer Spreizung von fast 90 Grad und einer Kreisbahn.Geraten die Pyramidenenden zu weit auseinander, können sie sich wieder nur in einer Kreisbahn, oder in einem Wassermolekül in Form einer Acht bewegen.

Da zwischen den Enden die Starke Wechselwirkung vorherrscht, sind sie verständli­cherweise auch durch andere beeinflussbar.
Zusätzliche Magnetkraft wirkt unterstützend. Die freien Enden geraten dichter zueinander. Die nächste Verbindung kann schneller erfolgen.

Bekommen die Enden hingegen nicht ständig neue Unterstützung durch Nachbarn, oder im Forschungslabor durch äußere Einwirkung, gehen die Enden sehr weit auseinander.
Licht wird zu Wärme, Wärme wird zu Wasserstoff.
(Alle Abbildungen und Zahlen haben nur Symbolcharakter.)

oben

 

Hier haben wir ein Paar, bei dem sich Plus und Minus der UNIGMA anzogen. Nur von den äußeren gehen die Kräfte noch unvermischt aus. An den Seiten bildete sich ein vergrößertes Feld mit Überlappung. Im Nahbereich der Mitte, besteht ein doppeltes Abstoßungspolster.

Gravitation ist die Anziehungskraft, die von den UNIGMA ausgeht.
Dabei überlappen sich die Kräfte Plus und Minus. Daher zeigt die Gravitation keine magnetische Eigenschaft.
Durch die Überlappung und der, sich ständig ändernden Richtung, ist sie von abnehmender Kraft.
Die Anzahl der Quarks wirkt im Verbund auf eine beliebig große Anzahl anderer Quarks.
Diese Wechselwirkung nennen wir Gewicht, oder Masse.
Größere Atome entstehen durch Verpressung. Jeder Kern besteht aus einer unterschiedlichen Anzahl Quarks.
Jedes Kern-Atom hat eine unterschiedliche Anzahl Elektronen, mit je drei Quarks.
Die Gesamtanzahl der Quarks macht das Gewicht, oder die Masse aus.
Bei der Gravitation entsteht nicht nur Anziehung (Sie zum Erdmittelpunkt), sondern auch Druck (die Lufthülle auf Ihrem Kopf und Ihren Schultern).
Durch die gegenseitige Beeinflussung neigen alle Atome dazu, sich nach Plus und Minus auszurichten.
Dies fällt den Gasatomen verständlicherweise leichter, als ausgehärteten Verbünden.

 

So, setzen Sie sich nun bequem hin und begleiten Sie mich in die Kindergartenzeit unserer Sonne.

 

Wir nähern uns von außerhalb einem Stern, der noch nicht als unsere Sonne erkannt würde.
Es ist ein »Roter Riese«, etwas größer als unser Sonnensystem.
Gebildet hat er sich aus Wasserstoff, wie er noch heute das Sonnensystem umgibt.
Der jetzige entstammt der Sonne, der damalige resultierte aus dem Ursprung des Kosmos.
Alle Atome in diesem Nebel waren in Bewegung.
Die Milchstraße hatte die allgemeine Richtung vorgegeben. Dabei entstanden auch in dem Galaxiennebel kleinere
Verwirbelungen.
Aus einer solchen entstand unsere Sonne.
Der Wirbel hatte dazu geführt, dass sich im Zentrum eine dichtere Anzahl Wasserstoff-Atome zusammenfanden.
Ihre Masse und der fortgesetzte Wirbel vergrößerte die Ansammlung schnell.
Die Gravitation begann Wirkung zu zeigen. Die Atome gerieten unter Druck.
Die inneren Atome erhielten von ihren Nachbarn fortgesetzt Magnetkraft. Dadurch wurden sie erst einmal wieder zu Wärme- und Licht-Photonen. Da die Quarks diese zusätzliche Energie nicht in größeren Bahnen umsetzen konnten, beschleunigten sie auf engstem Raum.
Durch die erhöhte Energie wurden zusätzliche Quarks, also Photone erzeugt. Auch diese trugen zur Massevermehrung bei.
Durch den ständig ansteigenden Druck wurden die Quarks zu Verbünden. Größere Atome entstanden.
Je dichter zum Zentrum, um so größer werden die Atome.
Das liegt einerseits an dem Druck zu ihrer Entstehung, andererseits an ihrem Gewicht.
(In einem wassergefüllten Behälter sammeln sich unterschiedlich schwere Schwebstoffe, je nach ihrem Gewicht, in verschiedenen Schichten.)
Die verschiedenen Atommäntel wuchsen mit der Zeit. Und mit ihnen der Druck, um noch größere Atome im Zentrum zu bilden. (Gerne würde ich Ihnen etwas über die Farbwechsel der Sonne während dieser Phase erzählen, aber ich bin farbfehlsichtig. Vieles ist für mich nur unbestimmt »bunt«.)

 

Es gab eine Zwischenphase, in der man die Sonne als »Weißen Zwerg« bezeichnet hätte.
Dies war eine spannende Phase.
Ein zuviel an ursprünglichem Wasserstoff hätte das Zentrum zu groß werden lassen.
Doch so bildete sich ein verhältnismäßig kleiner Kern.
Die Gasatome nahmen mit der Zeit immer mehr Raum in Anspruch und blähten dadurch die Sonne auf.
Die Atmosphäre bildete den überwiegenden Anteil.
Der »Rote Riese« entstand.
Die durch den Druck entstehenden Photone benötigten eine lange Zeit und wurden auf ihrem Weg durch die Gasatome ausgebremst. Daher konnten nur rote, lange Wellen aus der Sonne, in den widerstandslosen Raum austreten.
Der Druck im Innern vergrößerte sich.
Im Zentrum wurden die größten Atome ineinander gepresst. Das UNIGMA der Quarks wurde zu größeren Einheiten.

oben

 

Während dieser Zeit bildeten sich in den Gasschichten Wirbelstürme.
Wir sehen zum Beispiel auf Jupiter im »Roten Fleck« einen solchen Wirbel im Kleinen.
Diese Wirbel entstanden an den Übergängen der verschiedenen Gasatomschichten.
Die allgemeine Drehung der Sonne wirkte auf die verschieden großen Atome natürlich unterschiedlich ein.
Hinzu kam das Temperaturgefälle in jeder Schicht.
Auch hier galt die allgemeine Regel: Großes schluckt Kleines.
Aber, nicht nur, dass die Übergänge fließend waren, fanden sich verständlicherweise in jeder schwereren Atomschicht auch leichtere, die vom Kern zu ihrer Schicht wanderten.

 

Da unser Ziel in diesem Bericht begrenzt ist, lassen wir alle anderen Schichten außen vor und konzentrieren uns nur auf die Entstehung der Erde.

 

Der überwiegende Anteil dieser Schicht war Sauerstoff.
Einige Wärme-Photone waren durch die Strecke und schwereren Atome inzwischen so weit heruntergebremst, dass sie hier zu Wasserstoff-Atomen wurden.
In den Wirbeln fanden sie Verbindungen zu Sauerstoffatomen.
Erste Wassermoleküle bildeten das Zentrum der Wirbel.
Wie schon bei der Entstehung der Sonne, wuchs auch hier der Druck im Innern an.
Die Wasserstoff-Atome wurden wieder zu Wärme- und Licht-Photonen.
Der Sauerstoff war ebenfalls in seiner Bewegung eingeschränkt.
So entstanden auch in diesem Kern neue Quarks, und Verdichtungen.
Im Kern der Erde wuchsen größere Atome.
Mit seiner wachsenden Masse zog er wie ein Staubsauger die Sauerstoffatome seiner Schicht an.
Sein Kern war noch so klein, dass wir die Erde als einen grünen Gasplaneten gesehen hätten. (Gelbes Licht vom Kern gemischt mit dem Blau des Sauerstoff.)
Er hatte sicher den tausendfachen Durchmesser des heutigen Planeten mit seiner Atmosphäre. (Die Erde ist ja nicht nur die feste Masse, sondern auch die Gashülle.)
Der Kern verdichtete sich und wuchs.

 

Auch hier wurden Wärme-Photone, sowohl vom Kern, wie von der Sonne kommend, ausgebremst und zu Wasserstoff.
Wieder bildeten sich Wassermoleküle, die den Druck auf den Kern erhöhten.
Und der Wasseranteil in der Atmosphäre wuchs mit der Zeit.

 

Entschuldigen Sie die Langatmigkeit der Beschreibungen, aber Planetenerstellung geht nicht so schnell, wie's Kuchenbacken.
Da die Erde mit diesem Aufbau eine Weile beschäftigt ist, können wir uns einen Kaffee gönnen.

 

- - So, oh, ...
Nach dem ersten neuen Blick auf unsere Erde, müssen wir uns erst einmal vergewissern, ob wir hier richtig sind.
Aber es stimmt unser schöner grüner Gasplanet hat sich in einen hässlichen, grauschwarzen Ball verwandelt.
(Da habe ich wohl zu lange für den Kaffee gebraucht.)
Was ist geschehen?

 

Je mehr Wassermoleküle in der Atmosphäre entstanden, um so mehr Wärme-Photone wurden ausgebremst.
Der dadurch entstehende Wasserstoff verband sich mit dem Sauerstoff zu neuen Wassermolekülen.
Der Durchmesser der Erde schrumpfte rapide.
Der Druck auf den Kern wuchs mit all seinen bekannten Ergebnissen.
Doch in der Atmosphäre entstanden Wolken. Das Temperaturgefälle wurde vermindert.
Die im Kern entstandenen größeren Atome, wurden am Übergang zu den Gasatomen dennoch verstärkt abgekühlt.
Eine zähe Schicht bildete sich, die zudem eine Haut bekam, wie Sie sie von Ihrer Milch kennen.
Es regnete nicht!
Die Wolken waren in ständiger Verwirbelung. Für Abwechslung sorgten den Planeten einhüllende Gewitter.

oben

 

Die den Kern umgebende Haut wurde zu einem dickeren Mantel, der ihn geschlossen und fast glatt einhüllte.
Je stärker der Mantel wurde, um so weniger Wärme ließ er hindurch.
Die Wolken konnten sich allmählich so weit abkühlen, dass Regen entstand.
Allerdings verdampfte er noch, bevor er auf den Mantel auftraf.

 

Mit der Zeit wurde der Mantel so dick und die Abkühlung der Oberfläche war durch den ständigen Regen so weit fortgeschritten, dass ein weltumfassender, kochender Ozean entstand.
Die Regenmassen waren so dicht, dass man nicht sagen konnte, wo die Oberfläche des Ozeans in die Atmosphäre überging.
Gewaltige Stürme und Gewitter umtobten den Planeten.
Chaos in seiner intensivsten Vorstellungsform herrschte in diesem tiefschwarzen Durcheinander.
Nicht einmal die starken Blitze brachten Aufhellung, da ihr Licht von den Regenmassen geschluckt wurde.

 

Ich kann nun nicht mit Bestimmtheit sagen, ob das nun Folgende, zu dieser Zeit, oder »etwas« später, in geringfügig weiter abgekühltem Zustand stattfand.
Die Wasserschicht war zumindest mehr als nur brusttief.
(Doch mit dem frischem Kaffee nehmen wir hier die Beobachtung wieder auf.)

 

Durch die gleichmäßige Abkühlung ringsum, war ein dicker, harter Mantel entstanden.
Im Innern bildete sich aber auch weiterhin Materie.
Mit Atmosphäre hatte dieser Planet vielleicht noch den 1 ½-fachen Erddurchmesser.
Die in Folge noch anwachsenden, durch größere Atome gebildeten, inneren Massen, bewirken einen stärkeren Zug, also Erdanziehungskraft.
Trotz Verpressung zu größeren Atomen und im Zentrum zu großen UNIGMA, stieg der Druck, auch durch Gasatome an.
Die neue Materie beanspruchte Raum.
In der Anfangszeit des Schnellkochtopfes gab es oft noch mangelhafte Überdruckventile.
Der, sich in dem Topf aufbauende Druck, sorgte häufig mit dem Deckel für eine Verzierung der Küchendecke.

 

Irgendwo musste der Mantel diesem Druck nachgeben.
Ein »großes« Stück des Mantels wurde mit einem weiteren Anteil zäher Materiemasse in einer gewaltigen Explosion abgesprengt.
Die auf ihm ruhenden Wassermassen und die wolkendichte, schwere Atmosphäre bremsten den Explosionsdruck aus.
Das Material wurde daher nicht aus dem Sonnensystem hinauskatapultiert.
Durch seine Tropfenform erhielt es zudem einen Drall, der ihm durch die Verteilung der Masse die Form einer Kugel gab.
Die Ausbremsung war so stark, dass das Austoßmaterial eine nahe, stabile, parabolische Umlaufbahn um seinen Ursprungsort einnahm, die es bis heute in seiner Bahn hält.
Der Mond war entstanden.

 

Auf der Erde quoll weiteres Material durch die entstandene Wunde.
Im gesamten Mantel waren Risse entstanden und durch den, im Innern nachlassenden Druck, glich er bald einem Bratapfel.
Auch die Wunde sorgte dafür, dass sich die Bruchteile über- und untereinander verschoben.
Diese Verschiebungen blieben allerdings größtenteils unterhalb der Wasseroberfläche.
Interessanter war der »Schorf«, den die Wunde bildete.
Land war hier hervorgetreten aus dem Ozean.
Die noch immer gewaltigen Regenmassen trugen es beständig ab.
Die größeren Atome wurden aus ihren Verbünden gelöst und in den Ozean getragen.
Aus dem ehemaligen Süßwasser entstand das mineralstoffhaltige Salzwasser, das wir noch heute mit dem Ozean verbinden.
Die Erde schrumpfte auf annähernd die heutige Größe.

oben

 

Mit den größeren Atomen in zäh-fester Form, drangen durch alle Risse auch die Gasatome, die sich im Laufe der Zeit im Kern gebildet hatten.
Kohlenstoff, Stickstoff und weiterer Sauerstoff wurde neben anderen in die Atmosphäre entlassen.
Oberhalb der Wolkenschicht bildeten sie eine erste richtige Lufthülle.
Vorher waren zwar auch schon Gasatome, die von der Sonne kamen, eingesammelt worden, aber Fluor und Neon erreicht nicht einmal die Erdzone.
Ozon war schon während der Wolkenphase durch die Gewitter gebildet worden, hatte sich aber nicht vollständig von der Umgebung trennen können.
Da es leichter als Sauerstoff ist, fand es nun endlich eine »Ruhezone«.
Verbindungen mit Säurecharakter wurden im Meerwasser aufgespaltet und in neuen Molekülen gebunden.

 

Ich bezweifle, dass der Großkontinent, aus dem unsere heutigen sich bildeten, mit diesem ersten identisch ist.
Dagegen spricht, dass auch höchste Lagen aus Meeresablagerungen bestehen.
Wahrscheinlicher ist, dass der letzte vorhergehende versank, als eine große Mantelscholle hochgedrückt wurde.

 

Wir können getrost davon ausgehen, dass nicht nur dieser erste Kontinent völlig abgetragen wurde.
Die erste Landmasse bildete durch seine Abkühlung einen größeren Widerstand, als Risse und Bruchzonen andernorts.
Kontinente entstanden und wurden durch die Regenmassen abgetragen.
Bis heute blieben die Überdruckventile erhalten.

 

Der überwiegende Teil des Erdmantels kühlte so weit aus, dass die Wassermassen in der Atmosphäre geringer wurden.
Es entstand umso weniger Wasserdampf, je mehr der Ozean anstieg und er von unten erwärmt wurde.
Die Wolkendecke wurde dünner.
Das tiefe Schwarz auf der Erde wich allmählich immer heller werdender Diffusität.
Und malen Sie sich einmal aus, wie diese, schon immer existierende, doch allmählich dünner werdende Wolkenschicht erstmals an einer Stelle so dünn wurde, dass man eine Sonnenscheibe erkennen konnte.
Beim kurzzeitigen Aufreißen der Wolken drang der erste Sonnenstrahl bis auf die Erdoberfläche.
Er traf auf einen Ozean, in dem schon Leben existierte.

 

In meinem Artikel: »Physikalische Biologie«, erkläre ich, was Leben ist und wie es entsteht. Daher streife ich das Thema hier nur grob.

 

Im Ozean waren alle Atome in gelöster Form, in unterschiedlicher Konzentration und Verbindungsmöglichkeit vorhanden.
Zu ihrer Vervielfältigung konzentrierten sie sich dort, wo sich die Atome, aus denen sie bestanden, in ausreichendem Maße vorhanden waren.
Heute noch zeigen Schwefelbakterien, dass sie nur an wenigen Atomen und Wärme interessiert sind.
Was nicht benötigt wird, bleibt als »Abfall« zurück.
So wurde auch Sauerstoff ausgeschieden. Doch nur ein Teil der Luft entstammt diesem Ausschuss.
Der andere wurde, wie oben erwähnt im Erdinnern erzeugt.
Licht-Photone haben die größtmögliche, verwertbare Energie im sichtbaren Spektrum.
Unter ihrem Einfluss erhalten Atomverbindungen eine Auffrischung schwindender Kräfte.
Diese ist verständlicherweise der geringeren Leistung von Wärme-Photonen vorzuziehen.
Eine größere Anzahl Atomverbindungen versuchte sich das Licht nutzbar zu machen.
Atomverbindungen sind Moleküle.
Verschiedene Moleküle verbanden sich.
Die jeweils besten Verbindungen, aus denen alle beteiligten Atome Nutzen ziehen konnten, setzten sich durch.
Molekülketten entwickelten sich aus vorpflanzlichen Verbindungen, in pflanzliche, hybride und reine Raubverbindun­gen.
Diese spalteten sich damals schon auf, in Pflanzenfresser und »Raubtieren«.

oben

 

Algenarten waren in austrocknenden Lagunen gezwungen, sich umzustellen.
Da sie hauptsächlich für ihren Fortbestand an Licht interessiert waren, fanden sie schnell heraus, wie sie das ebenfalls nötige Wasser mit seinen Nährstoffen, aufnehmen und innerhalb ihres »Körpers« transportieren konnten. Die Trans­portwege hatten sich schon im Wasser zur Verteilung der aufgenommenen Atome ausgebildet.
Die Mineralien, die dabei aufgenommen wurden, erzeugten Variationen des Atomaufbaus.
Unterschiedliche Pflanzenar­ten bildeten sich aus.
Und die Erde wurde begrünt.

 

Hier verlassen wir die Vergangenheit, um nach einem letzten Blick in und auf die Erde das Kapitel abzuschließen.

 

Abschluss

Der Mond ist erkaltete Masse der Erde.
Seine Umkreisung der Erde resultiert aus der Explosion.
Er hat keinen eigenen Antrieb.
Anders ist der Sachverhalt bei der Erde (und den anderen Planeten)!
Resultierend aus der Kompression bildete sich im Zentrum großes UNIGMA.
Je größer etwas ist, um so träger werden seine Bewegungen (s. Staat).
Die Definition eines Planeten sehe ich im Kernbereich.
Ein Planet besitzt einen flüssigen, Materie bildenden Kernmantel, um eine größere UNIGMA-Verbindung, die auch die Polarität bildet, während Kleinplaneten, Meteore und Monde durchgehärtete Trabanten sind.
Nach dieser Vorstellung besäße der Mars lediglich einen flüssigen Kern, da ihm die Polarität fehlt.
Er dürfte mit der Zeit durchkühlen und aushärten, wie der Mond.

 

Beryllium,4 Kerne,als Doppelpaar verschoben; 1 Elektron im Umlauf

Ich kann im Augenblick nicht sagen, ob sich dieses UNIGMA in Art einer Quark-Pyra­mide, oder in anderer Verbindungs-Möglichkeit angeordnet hat.
Bekannt ist, dass sich die Polarität im Laufe der Erdzeit des öfteren umkehrte.
Das deutet auf die Deklination, schwankende Intensität der Kräfte und den Spitzenwechsel einer Pyramide hin.
Irritierend ist dabei, dass Plus- und Minus-Kräfte unserer Pole wohl gleich sind.

Dies hier ist mein Modell eines Beryllium.
Auch dessen Kern unterliegt einer Deklination, schwankender Intensität und Polaritätswechsel.

 

Ein imaginäres Teilatom, bestehend aus einem Elektron mit seinen Kraftwellen und vier Kern-Quarks mit unterschiedlicher Spreizung und Winkel der Pyramiden. Das, dem Elektron nächste Quark wendet ihm die äußerste Spreizung zu. Je zwei Paare befinden sich mit ihrer Spitze gegeneinander. Die mittleren richten die offenen Seiten zueinander.

Wie Sie hier rechts an einem andern Kernmodell sehen, bewegen sich die Kern-Quarks unterstützend, in leicht abgewandelter Ausrichtung, wodurch sich des Öfteren neben einem wiss. Proton, ein sogenanntes Neutron im Kern befindet.
Daher ist die Bezeichnung der Nukleonen bei mir nicht haltbar, da die Quark-Pyramide abwechselnd beide Polaritäten zeigt.

Aber hier möchte ich Sie auf die ersten beiden Kern-Quarks hinweisen.
Im weiteren Verlauf werden beide, fast gleichzeitig, die Polarität wechseln, wie bei 2 + 3.


Der Berylliumkern, verpresst aus zwei Helium-Atomen, hat folglich gleichzeitig Plus-, wie Minuskraft.
Beim Spitzenwechsel, wenn sich die Spreizungen gegenüber stehen, greifen die Kräfte über die Partner hinaus zu unseren Polen (nicht die, sondern die Erd-)
In dieser Anordnung kann der Kern, wie ich in meinem Artikel: »Energie« aufzeige, auch kein Elektron bilden.
Dennoch dürfte um diesem Erddkern ein Freiraum bestehen, in dem die starke Wechselwirkung, die von jedem UNIGMA (wiss. Quark) ausgeht, auch große Atome aufspalten und die t-Quarks dem Kern einverleiben.


24.07.11 Einfügung
Betrifft Polaritätswechsel der Erde


Letztens wurde im Fernsehen ein Beitrag gesendet, in dem ein angeblicher Wissenschaftler über einen zu erwartenden Polaritätswechsel der Erde lamentierte.
Buuhhu, Erdbeben, Katastrophen stehen bevor, Häuser stürzen beim Polaritätswechsel ein, die Menschheit ist in Gefahr... :oD
(
Ich habe das nur amüsiert nebenbei mitbekommen.)
Ein mäßig gebildeter Zeitgenosse berief sich kürzlich bei einer privaten Diskussion auf diese Sendung.
Das Ganze erinnert mich an Orson Wells „Krieg der Sterne“, die Radiosendung, die in Amerika eine Panik auslöste.
Man sollte die Autoren solcher angeblich wissenschaftlichen Sendungen zwingen, ihren Schauspielern ein Gelehrten-Hütchen, oder Ähnliches zuzuschreiben, um sie von ordentlichen Wissenschaftlern unterscheidbar zu machen!
Denn ich kann mir keinen gebildeten, ernsthaften Wissenschaftler vorstellen, der solchen Schwachsinn vertritt! »:o|
Was ein durchschnittlich gebildeter Mensch noch als Witz erkennt, nehmen allerdings viele Andere ernst.
Es wird ja immerhin als wissenschaftliche Sendung propagiert.

oben


Spindel mit Pfeilen nach Rechts, oben und unten Kreise mit Richtungs-Pfeile Rechts unten, Links oben für jeweilige Draufsicht.

Aber was geschähe denn wirklich bei einem Polaritätswechsel, wenn sich eines Morgens, oder Nachmittag die Polarität ändert?
Wenn der Nordpol zum Südpol wird und (natürlich) umgekehrt?

Höchstens ein paar Pfadfindern, die sich auf einem Orientierungslauf befinden, könnte der Unterschied auffallen, aber dann ist eben der Kompass kaputt.
(Da die physikalische Wissenschaft die farbige Spitze der Kompassnadel fälschlich für Plus ansieht, können sie bei der Gelegenheit ihre Ansicht ändern und der Seite der Nadel korrekt Minus zuordnen.)
Und vielleicht kommt auch das GPS durcheinander, das umprogrammiert werden müsste – aber deshalb wird die Welt nicht untergehen.
Wir werden uns an das Kreuz des Nordens gewöhnen und der Kleine Bär wird mit dem Großen Wagen um den Südpol kreisen, oder der Große Bär mit dem kleinen Wagen.
Die Sonne wird weiterhin im Osten aufgehen und zu Mittag überm Kirchturm scheinen, der nun aber Richtung Norden steht.

Die Erde dreht sich, vom Nordpol aus betrachtet, links herum.
In Kapstadt erleben Sie aber, dass sich die Erde nach rechts dreht und wenn wir zum Polarstern sehen, gilt das auch für uns.
Osten und Westen sind für beide Erdhälften gleich.

Nehmen Sie nun bitte einmal ein (leeres) Glas in beide Hände und halten Sie es mit dem Boden zu sich.
Der Boden ist jetzt der Nordpol, also drehen Sie das Glas um seine Längsachse links herum, gegen den Uhrzeiger.
Behalten Sie die Achsendrehung bei, und drehen Sie das Glas mit der Öffnung zu sich.
Wie herum dreht sich die Öffnung? – –
Sie haben sich doch in keiner Weise von der Stelle bewegt und die Achsendrehung beibehalten, trotzdem blicken Sie nun auf den rechtsdrehenden Südpol.

Und dieser Wechsel, von links- zu rechtsdrehend soll die Erde in ihren Grundfesten erschüttern!
Erschüttert bin ich jetzt schon; dass die Fernsehanstalten solche Drehbuchschreiber honorieren.
Wie Sie ja gerade selber bemerkten, fand eine Änderung Ihrer Drehbewegung nicht statt und ein Käfer auf Ihrem Glas hätte keinen Unterschied erfahren.
Beim Polaritätswechsel wird nicht ein Ei vom Tisch rollen!
Alleine die Polarität wird sich ändern, nicht die Drehrichtung.
Auch die flüssigen und zähflüssigen Massen im Erdinneren werden lediglich ihre Polarität umkehren und nicht ihre Impulsbewegungen.
Er findet ja im Innern der Erde statt und dreht dabei nicht den Planeten.
Es handelt sich lediglich um die Pyramiden-Spitzen-Wechsel, die dabei nicht einmal eine Reibung verursachen.

Die Leidtragenden sind die Herausgeber von Landkarten und Atlanten – und die armen Schüler beim Geographieunterricht (und Angehörige der nordischen Herrenrasse).
Ob die Herausgeber von Landkarten, Globen und Atlanten wohl den neuen Nordpol nach oben versetzen?
Aber Alles in Allem nichts Welterschütterndes – die Erde wird ihre Bahn um die Sonne wie gehabt fortsetzen,
und auch in der dann folgenden Zukunft wird Melbourne im Hochsommer Sylvester feiern, was allerdings erfahrungsgemäß spektakulär ausfällt.


Maßgeblich diesen Abschnitt dürfen Sie ernst nehmen,
denn nicht alles, was im Fernsehen gesendet wird, oder womit sich Autoren ihre Konten füllen, hat Hand und Fuß.


Fortsetzung Abschluss


Bei zwei, sich berührenden Gebieten, muss eines gegenläufig werden.
Bei der Entstehung erhielten die Planeten somit bereits ihren Grunddrall und ihre Umkreisungskraft.
Diese übertrug sich bei ihrer Bildung auf die inneren UNIGMA.
Doch auch die anderen Atome eines jeden Planeten besitzen diese Grundkräfte und erneuern sie im Verbund.
Eine Kräfteverankerung wie sie der Mond als Satellit innehat, ist für Planeten von untergeordneter Bedeutung.
Durch den eigenen Schwung entsteht die parabolische Laufbahn.

 

Das Innere der Erde ist aus verschieden schweren Schichten aufgebaut.
Durch die Umdrehung der Erde und die, zwischen den größeren Atomen entstehenden Photone und Gasatome,
wird die Atommasse innerhalb der Mäntel vermischt.
Die Zusammensetzungen durch unterschiedliche Atome erbringen Schwankungen in der Gravitation, denn Masse ist Kraft.

oben

 

Nur von Fachleuten und Mathematikern ist die Frage klärbar, in welche Richtung der Ausstoß des Mondes erfolgte.
Da bei einer Explosion ein Rückstoß erfolgt, kann dieser erstens die Bahn der Erde in der Senkrechten abgelenkt haben und konnte zweitens bei ihr zu einer Ausbremsung führen.
Na ja, es gibt klügere Köpfe, als mich.
Diese werden Ihnen vielleicht irgendwann (in weiter Zukunft) die Antwort liefern.




16.09.04 Einfügung
Betrifft Aufbau und Temperatur im Innern von Sonne und Planeten.


Die fantastischen Temperaturen die die Wissenschaft im Sonneninneren und der Erde vermutet, habe ich schon in anderen Artikeln kritisiert.

Hier gehe ich noch einen Schritt weiter.
Ich sehe ja Gebilde aus großen UNIGMA als Kerne von Sonnen und Planeten.
Und ich begründe dies mit dem Druck, der durch die Massen ausgeübt wird.
Auch in der herkömmlichen Sichtweise wird dieser Druck zur Fusion von Wasserstoff in Helium im Sonneninneren gesehen.
Allerdings beenden damit auch die Experten ihr Vorstellungsvermögen.
Denn dass mit ansteigender Tiefe auch der Druck anwächst, scheint ihnen nicht bewusst zu sein.
Durch den Druck müssen weitere, größere Verbindungen entstehen.
Zwangsläufig muss als letztes das Innere der Atome miteinander verschmolzen werden.
Und das sind meine UNIGMA, die wiss. Quarks.


Die Atome bilden also, je nach ihrer Größe, unterschiedliche Schichten.
Durch den Druck binden und bilden die Kernatome allerdings keine Elektronen.
Sie bilden eine, dem Bose-Einstein-Kondensat vergleichbare Masse, bei der nicht die Kräfte der Elektronen, sondern die Starke Wechselwirkung der Kerne den Verbund bilden.
Erst mit nachlassendem Druck rufen die Atome Elektronen auf.
Hier entsteht Temperatur durch deren schnelle Bahnen.
Dadurch werden Photone, die Anfangs in kurzen Gamma-Wellen schwingen, zwischen Kern und Elektron gebildet.
Die Photone ihrerseits bilden die Wärme, da sie auf ihrem Weg die Quarks, Elektron und Kerne anderer Atome anregen.

Das bedeutet, in den Quarks (Nukleonen) der größeren, inneren Atome bewegen sich die UNIGMA-Pyramiden zwar schneller, als sie es ohne Druck könnten,
da dort aber mangels Raum keine Photone gebildet werden, ist es kalt.


Die UNIGMA bestehen in meinem Konzept nur aus Starker Kernkraft, daher wirken sie ihrer wachsenden Größe entsprechend auf ihre Umgebung ein.
Von der Spreizung der Pyramide geht eine größere Kraft aus, als von den einzelnen UNIGMA und der Spitze.

Das bedeutet, dass sich in der Umgebung des Kerns keine Atome befinden können.
Sie werden zerrissen.
(Und dieses wiederum bedeutet, dass bei unserer hypothetischen Anwesenheit, der selbe Effekt auftreten würde, der durch verdunstendes Wasser für Kühlung sorgt.
Ziehen Sie sich also warm an, wenn Sie mit Jules Verne zum Mittelpunkt der Erde reisen.) :o)

Die Kraft der Spreizung wirkt dagegen hoch in die Masse der umgebenden Atome hinein.
Sie rührt quasi die Masse um.
(Bildlich der Koch, der die Erbsensuppe im großen Kessel der Feldküche umrührt. Auch er benötigt dazu Kraft.)


Elektron,3  Quark-Pyramiden, obere mit Spreizung 2 positiv nach oben. Daran unten geschlossene mit je 2 positiv an 1 negativ, schräg abstehend. von den unteren schwache Wechselwirkung ausgehend.

Während diesen Vorgangs werden nicht nur die Atome vermischt, sondern es geraten einige in höhere Schichten und den Randbereich des Trichters, der sich in den oberen Schichten bildet.
Dadurch gelangen auch größere Atome in den späteren Erdmantel.

Drei meiner Quarks, also Photonen, können in den Verwirbelungen zu Elektronen und Positronen aneinander gedrängt werden.
Die von ihnen ausgehende schwache Wechselwirkung ist bei mir die elektromagnetische Kraft.
Von den Photonen geht noch die starke Wechselwirkung aus.


So, die Märchenstunde ist vorüber. :o)
Nun stecken Sie Ihre Nase wieder in die Fachbücher, um durch die Prüfungen zu kommen.
Aber vielleicht habe ich Ihnen doch aufgezeigt, dass es mehr als eine Erklärungsmöglichkeit für handfeste Fakten geben kann.
Das war der Sinn der Geschichte und würde mich freuen.

oben


26.12.11Anhang
Einige Ungereimtheiten, die von der Wissenschaft übergangen werden, fallen in meinem Entstehungsmodel nicht an.


* Die Planeten sollen aus Trümmern eines explodierten, nahen Sterns entstanden sein.

- Das bedarf einer Erklärung, wieso sich die Trümmer nicht ballonartig ausbreiteten, somit die weitaus größere Masse das Sonnensystem nicht berührte.
Nur der Bruchteil eines Kegels wäre in den Einflussbereich der Sonne gekommen!
Gravitation ist allerdings auch die schwächste Kraft, mit auf Distanz abnehmender Wirkung!
Durch die propagierte Explosion unterlagen alle, erst Recht die größeren Atome und ihre Ansammlungen hingegen einer Eigendynamik, auf die die Gravitation allenfalls im Nahbereich eine ablenkende Wirkung gehabt hätte.
Keinesfalls hätte die Sonne die ganze Bandbreite der Atome, von nuklear schweren, bis gasförmigen in dem Ausmaß einfangen können.
Ich bin zwar kein Euklid, aber für die Planetenmasse des Sonnensystems hätte es wohl einer explodierten Galaxie bedurft.
Die schwereren Atome müssen sich zwingend Richtung Zentrum des Sterns gebildet haben.
Selbst wenn der Stern die tausendfache Masse unserer Sonne gehabt hätte, können im Einflussbereich der Sonne allenfalls ein zehntel Prozent, doch nicht mehr als eine Kleinplanetenmasse, eingefangen worden sein.

- Was bremste überhaupt die Trümmerstücke aus, um hier im Sonnenbereich eine Ansammlung zu bilden? (Maradonnas Hand Gottes?) :o))
Nach Lehrmeinung behält ein beschleunigter Körper ohne äußere Beeinflussung im Weltraum seine Geschwindigkeit für alle Ewigkeiten bei.
Durch Gravitation kann der Körper sogar noch beschleunigt werden.
Aber für eine Ansammlung um die Sonne müssten die Trümmer ausgebremst worden sein.

- Da alle Trümmer in gleiche Richtung, vom Explosionsherd weg und durch Gravitationseinfluss in abgelenkte Bahnen gelenkt wurden, kann auch nur ein Bruchteil zu Kollisionen geführt haben.
Davon wiederum müssen über zig millionen hintereinander erfolgt sein, um die Fluchtgeschwindigkeit als Krümel und Staub für die Sonnengravitation zu verlieren.
Wie konnte sich anschließend diese Masse zu 4, mit Asteroidengürtel 5 Gesteinsplaneten sammeln, anstatt von der Sonne angezogen zu werden?
Wieso unterlagen auch die Gasatome unserer Gasriesen ebenfalls dieser Ausbremsung und wieso blieben Gasatome bei den schwereren Atomen der inneren Planeten?


* Die Monde der Gasriesen mögen durchaus eingefangene Kometen sein, oder aus Einschlägen stammen,
aber gilt dies zwingend für alle Monde der Feststoffplaneten?
- Alle Planeten bewegen sich annähernd auf der Sonnen-Äquatorebene um diese.
Wären ausreichend große Meteoriten für die Entstehung der Monde verantwortlich, müssten dann nicht die Planeten nach dem Billardprinzip ihre Bahnen in der Senkrechten abgeändert haben?
(Gut, dass ich nichts von Kinetik verstehe.)

- Ein niederländischer Professor ärgert seine Kollegen mit der Hypothese, dass sich im Erdinneren die Masse vermehre. (Im Augenblick weiß ich nicht mehr, wo ich über ihn las.)
Wenn ich mich recht entsinne, hat er allerdings auch keine Erklärung dafür.
Sollten ihn hingegen seine Studenten ernst nehmen, resultiert die Schlussfolgerung in meiner Vorstellung der Mondentstehung.

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* Das Wasser soll durch Eis-Meteoriten auf die Erde gekommen sein.

- Da wirft sich doch erstens die Frage auf, wo das Wasser für das Eis entstand?
Die zweite Frage von mir wäre, wieso sich im Erdbereich das Übermaß Wasser des Sonnensystems sammelte.
Der Asteroidengürtel entstammt aller gängigen Wahrscheinlichkeit nach von einem explodierten, Phaeton genannten Planeten.
Die noch herum schwirrenden Eismassen könnten somit von ihm herrühren.
Aber wir leben, richtig betrachtet, auf einem Wasserplaneten!


* Nach offizieller Lesart gab es auf der Erde reichlich Wasser, die Atmosphäre enthielt aber keinen Sauerstoff.
- Herrschaften; während das Wasser zu 98% aus Sauerstoff besteht, H2O, enthielt die Luft zu allen Zeiten nur einen Bruchteil davon!

* Die Mikroorganismen sollen durch Umwandlung den für sie toxischen Sauerstoff produziert haben.
- Was wird gelehrt? Die Produzenten lebten im Meer! (Ebenso, wie heute noch Schwefelbakterien um »Schwarze Raucher« in der Tiefsee.)
An der Atmosphäre, also auf dem Land gab es noch weder pflanzliches und erst recht kein tierisches Leben!
Als dann die Pflanzen ans Land krabbelten, dürften sie schon damals, ebenso wie heute, Sauerstoff produziert haben!
So wie heute noch, entziehen Wasserbewohner (nicht alle) dem Wasser Sauerstoff, so dass er für die Abhängigen auch nicht toxisch war.


2 Plus,1 Minus, in einem Winkel von 118° angeordnet, wobei das Minus die Spitze bildet. Plus und Minushaben je zwei konzentrische Ringe, von denen der äußere dicker ist, da die Kraft stärker, die diese darstellen. Das linke Plus liegt am inneren, das rechte Plus am äußeren Ring an. Beide äußeren Plus-Kräfte berühren sich. Durch diese Anordnung ergibt sich eine Linksdrehung des Gebildes.

* Ganz verrückt ist die physikalische Vorgabe, den magnetischen Südpol am polaren Nordpol anzusiedeln.

Die Gelehrtenschaft weiß, dass ihr negatives Elektron, ebenso wie ihre negativen Quarks einen Rechts-Spin haben.
Es handelt sich somit offensichtlich um ein erklärbares Naturgesetz.
(Bild ist ein wiss. Proton, mein pos. Quark von oben. Das negative ist logischerweise gespiegelt.
Die Abstände ergeben sich aus der Entstehung und bewirken nach einem Ereignis unterschiedliche Bahnen (GM S 22/23).
)
Da sich die Erde, vom Nordpol aus betrachtet links herum dreht, würde wohl jeder davon ausgehen, dass dort rechts-drehende »Teilchen« eingefangen werden können.
Welcher Physiker bestimmte nun, dass die markierte Kompass-Nadelspitze positive Kraft hat?
Denn mit negativer Kraft würde sie richtigerweise zum magnetischen Nordpol weisen, da von ihm links-spinniges Plus ausgeht.
Aber da sei die physikalische Wissenschaft vor – das wäre logisch und somit zu einfach.
Wie aus der Links-Drehung rechtsdrehende Kraft entweicht, bleibt das Geheimwissen der Physiker und für uns Laien unverständlich.

Herrschaften; wie hieß der Erfinder dieses Schwachsinns und welches Land hat ihn wann beheimatet??
Welches Gremium schreibt den Wissenshütern die Denkschablonen vor?
Oder müssen Studenten zum Abschluss einen Eid ablegen, unkonformes Denken von ihrer Umwelt fern zu halten?

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Sie sehen, mit diesen Einstellungen wird man (glücklicherweise) keine »Geistesgröße«.
Diese Ansichten können allenfalls nur zur unterhaltsamen Diskussion gestellt werden,
und Ihre Lehrkräfte widerlegen sie sicher »gerne«.
Doch wie schon erwähnt, halten Sie sich an die Lehrbücher, Benotungen können Sie für Denkmodelle nicht einklagen.


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