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Auch das hier Folgende entspricht nicht
wissenschaftlichen Ansichten. (Zudem
ist es streckenweise sehr langatmig und wiederholend geschrieben.)
Doch eine Geschichte sollte immer am Anfang beginnen, daher:
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Am Anfang war
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NICHTS
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Da das Nichts auch zeitlos war, können wir uns erst einmal
verschiedene Definitionen des Begriffes betrachten. Meine
Erklärung lautet: Das
NICHTS war eine in
sich ruhende, ausgeglichene Ganzheit, ohne
Wert, Begrenzung und materieller Substanz. (Auf
einen der beiden Begriffe, ruhend, oder ausgeglichen könnte
verzichtet werden, da die Aussage identisch ist.)
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Eine gebräuchlichere Definition lautet: Null
ist Nichts. (Im
weiteren Verlauf fiel den Gesprächspartnern die Erklärung
allerdings schwerer.) Gerne wird
gesagt: »Nichts ist Null«. Diese Definition ist völlig
falsch, da das heutige Nichts nicht Null ist!
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Null ist eine Ganzheit ohne Wert. Denn auch ein
Ganzes besteht immer aus gleichen Anteilen Plus und Minus. Haben
wir 2 Plus und 3 Minus (2/3), dann haben wir je nach Sichtlage ein
Plus zu wenig, oder ein Minus zu viel. Wir haben weder Null,
noch ein Ganzes.
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Im umgekehrten Fall, 3/2, haben wir sowohl für Null, wie
einem Ganzen ein Plus überzählig.
Ein Liter
warmes und ein Liter kaltes Wasser können eine Ganzheit
darstellen. Die Moleküle werden aber in Bewegung bleiben, bis
eine durchgehende Mitteltemperatur erreicht ist. Erst dann
herrscht (im Groben) Ruhe. Daher bedarf die obige
Feststellung eines Zusatzes: Null ist eine in sich ruhende
Ganzheit. Eine Eisenkugel kann in sich ruhend erscheinen, ihre
Materie macht sie allerdings existent und sie hat eine räumliche
Ausdehnung. Daher muss auch dieses noch in der Null-Definition
Erwähnung finden. Es läuft also darauf hinaus, dass
mit der Definition Null letztlich Nichts erklärt wird und
nicht umgekehrt.
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Mir fiel noch eine weitere Erklärung für Nichts
ein: Nichts war die Abwesenheit von
Allem. Nun wird es komplizierter! Wir
betrachten im Allgemeinen eine Abwesenheit als Minus. (Ein
leerer Stuhl, ein leerer Raum.) Doch ist diese
Denkweise richtig? Eine Anwesenheit ist Plus
Plus und Minus ergeben ein Ganzes. Gibt es eine gleichzeitige An-
und Abwesenheit? Eine Idee, ein Bild, eine Melodie und vieles
mehr, treten erst mit ihrer Entstehung ins Dasein
sind nun Plus. Das gestohlene, oder vernichtete Bild ist
hingegen Null. Denn nun wurde ein Plus entfernt (Plus 1 + Minus 1
= 0). Abwesenheit ist somit Null. Da die Abwesenheit
umfassend war, war sie auch Vollständig. Ein anderes Wort
für Vollständigkeit ist wieder ein Ganzes.
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Das heutige Nichts ist lediglich Substanzlosigkeit;
ab einem Helium-Atom aufwärts.
Es ist keine Masselosigkeit, da Masse Anziehung, Kraft
ist. Kraft geht jedoch von jeglichem Quark, somit Atom, aus.
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Doch nun hat das Nichts lange genug bestanden.
Da es dort sehr langweilig ist, wird es Zeit, es
abzuschaffen. Das Nichts, mit seiner Abwesenheit
von Allem war durch seine Begrenzungslosigkeit übermächtig.
Es bestand aus ausgeglichenen Anteilen Plus und Minus. Somit
hatte es auch ein Gefüge. Ohne ein Gefüge hätte es
Unruhe gegeben. In allem, was übermächtig
ist, entsteht ein Druck, eine Spannung im Gefüge.
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Eine Spannung ist etwas,
ist im Dasein
ist somit ein Plus! Wie bei der Anwesenheit kann
eine Entspannung nur wieder zu Null führen. Es kann keine
Entspannung geben, wenn nicht die Spannung vorherrschte.
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Es konnte nur ein Plus im Nichts entstehen. Die Ansicht,
dass zu einem entstehenden Plus auch gleich ein Minus gehört,
ist irrig. Gerne wird mit Paralleluniversen jongliert.
Doch in diesen muss das Nichts ebenfalls aus Plus und Minus
bestehen. Gleichzeitig mit der Entstehung von Plus hier und
Minus dort, entständen an gleichem Ort, zur selben Zeit je
ein Loch, das für den sofortigen Ausgleich sorgte.
Nachgewiesenermaßen geschah dies nicht! (Ich
brauchte nicht meine Tastatur malträtieren, wenn es unser
Universum nicht gäbe!)
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Da das Nichts nicht sehr viel Abwechslung bot, ist es
verständlich, dass das Plus gerne ein Minus zur
Vervollständigung gehabt hätte. Damit wäre es der
Langeweile entflohen und als ein Ganzes in den Schoß der
Ruhe zurückgekehrt.
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Die Quarks (gespr.:
Kworks) bilden die Grundmaterie unseres
Universums. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass ihre
Anziehungskräfte um so stärker wirken, je weiter sie
voneinander entfernt werden. Lassen wir hier einmal außer
Acht, dass sie dafür noch einige Teilchen suchen wollen,
besteht die Tatsache der entgegengesetzten Anziehungskraft von
Fe-, Elektro-Magnetismus, oder Gravitation. Da diese Kräfte
aber erst ab einem Atom wirken und die Quarks das Baumaterial der
Atome bilden, darf man getrost davon ausgehen, dass die Quarks die
ursprüngliche Kraft zeigen.
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Das bedeutet wiederum, dass von unserem Plus auf der Suche nach
einem Minus gleichfalls Kraftwellen ausgingen. Wie die
Sitzreihen um eine Arena, stiegen die Zugkräfte an. Da
Zug ebenfalls ein Plus darstellt, wurde dieses noch vergrößert.
Das einzige Minus weit und breit war im Nichts gebunden. Um
das Plus herum entstand ein Zug und Gegenzug, wie es auch schwer
ist, aus einer zähen Masse etwas herauszuziehen (Teig).
Es entstand eine schwingende Bewegung der Kräfte. Und
Bewegung ist Zeit. Die erste Zeit entstand (und verging
mit der Entstehung des Universums).
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Im Plus entstand ein Verlangen nach Ruhe, nach Vollständigkeit.
So wie unser Selbst ein Plus des Gehirns ist,
entwickelte sich in dem Plus ein Bewusstsein. Der
Geist des Universums entstand. (Keine
falschen Vorstellungen, ich bin Atheist.) Die
Zeit verrann und die Zugkräfte stiegen an. Es kam der
Zeitpunkt, an dem die Kraft des Plus stärker war, als der
Gegenzug des Nichts. Da die Kraft kugelförmig und
ansteigend vom Plus ausging, zog es einen gigantischen Anteil
Minus an. Plus und Minus bilden aber eine Einheit. Daher
folgte dem Minus ein gleich großer Anteil Plus. Eine
mehrere Milliarden Lichtjahre durchmessende, glatte, schwere Kugel
trat ins Dasein. Das
Universum entstand. Raum entstand im
Nichts und war damit existent. Und der Geist des Universums
füllte ihn aus.
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Es muss ein befreiendes Gefühl gewesen sein, nach all der
Zeit des Verlangens und Ziehen's endlich Ruhe gefunden zu haben.
Das Bewusstsein erreichte durch das zusätzliche Plus ein
für uns nicht vorstellbares Ausmaß.
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Aber erstens interessiert Sie das ja nicht, und zweitens
hielt die Ruhe nicht lange vor. Am Rande des
Universums war eine, verhältnismäßig kleine
Pluskugel, die ihr Minus verloren hatte. Das bildete mit dem
ursprünglichen Plus ein Ganzes. Starke Kräfte ziehen
schwache an. Anziehung, Gewicht, ist
immer die Wechselwirkung zwischen zwei Kräften. Im
Zentrum konzentrieren sich die Kräfte. Anders und
verständlicher ausgedrückt, ist die Aussage, dass alles
zum Mittelpunkt strebt. (Das
kann man nun als Anziehung, oder Druck betrachten.)
Selbst
wenn die Vorstellung lächerlich erscheint, dass dieser Krümel
der gigantischen Kugel gefährlich werden könnte, ist er
doch die Ursache unseres Daseins!
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Da von den
Blöcken Anziehungskräfte ausgehen, ziehen sie bei der
Entfernung voneinander, das entstandene Material wie bei einer
Sogwirkung auseinander. Neue Gegen-Quarks entstehen. Die
Abstände der Atome vergrößern sich dennoch.
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Zwischen den
Materialschichten entsteht ein freier Raum. Das Licht der
späteren Galaxien wird hier ausgebremst werden und einen
dichten Wasserstoff-Nebel bilden. Ein Teil des Materials, das
über die Ränder hinaus entwichen ist, wird wieder nach
innen gesaugt. Entweichende und zurückströmende
Materie prallt aufeinander und bildet größere
Ansammlungen, deren Einzelatome aber immer noch weit auseinander
sind. Diese bilden die Grundlagen der späteren Cluster.
(Cluster = Galaxienhaufen) Der Clusterhaufen »Große
Mauer« entstand zum Beispiel aus solchen Verdichtungen.
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Wie Sie beim
Gas sehen, verliert das Atom bei der Expansion des Raumes Bewegung
(Energie). Es kühlt aus. Die Enden der
UNIGMA-Pyramide bedürfen der gegenseitigen Unterstützung. Die
Kraftfelder, die von den Nachbarn kommen, helfen bei der
Verbindung. Sie greifen so lange ins Leere, bis sie eine
Kraftwelle erreicht. Sind nahe und/oder schnellschwingende
Kräfte vorhanden, erfolgt der Spitzenwechsel auch
schneller Je weiter die Enden auseinander gehen, um so länger
dauert die Neuorientierung. Die dabei entstehende Welle
(Frequenz) wird länger und größer. Lange
Photon-Wellen sind Infrarot, also Wärme. Die Energie
(Bewegung), die dem Quark nun noch verloren geht, lässt
keine Wellenbewegung mehr zu. Das Photon wird zu Wasserstoff
mit einer Kreisbahn.
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Als
außenstehende Beobachter hätten wir somit bei der
Trennung des Universums nur eine schmale Lichtwelle, in
allen Farbbereichen, einige Milliarden Lichtjahre durchrasen
sehen. Die Trennung fand eine Strecke voraus im hochfrequenten
Bereich statt und hinter der Lichtwelle befand sich nur noch Wärme
und Wasserstoff. Die Welle konnte weder von oben, noch von
unten gesehen werden, da die Photone die positiven und negativen
Kraftbereiche verständlicherweise nicht durchdringen
können. Sie bestehen ja aus Plus und Minus. Aus
dem gleichen Grund kann nichts durch ein »Schwarzes Loch«
dringen. Das besteht auch nur aus einem großen
UNIGMA, ist quasi ein Mini-Abbild des Universum. Es kann aber
nicht einen eigenen Kosmos gründen, da es dazu ebenfalls
zersprengt werden müsste. Freies, überzähliges
Plus, oder Minus für diese Sprengung, ist jedoch nicht
verfügbar.
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Wie ich in dem Artikel über »Das Licht«
schon versuche darzulegen, befindet sich das Photon im
Gamma-Bereich in seiner höchstmöglichen
Schwingung. Je kleiner und dichter die Photon-Schwingung ist,
um so höher fällt die Temperatur aus, wie Sie es an den
Infrarot-Wellen erleben können. Somit zeigt Gamma-
die höchstmögliche Temperatur. (Über einen
Vorschlag zur Ermittlung dieser Temperatur schreibe ich ebenfalls
in dem Artikel.) Ich bin außerstande, Ihnen die
korrekte Temperatur zu nennen. Die wissenschaftlich genannten,
basieren meines Erachtens nach, nur auf Schätzungen, da ich
keinen Hinweis darauf finde, wie sie ermittelt wurden. Die von
den Wissenschaftlern erträumten Temperaturen bei der
Entstehung des Kosmos sind jedoch völlig abwegig. Das
rührt daher, dass sie höhere Temperaturen lediglich
schätzen, da sie außerstande sind, eine umfassende
Erklärung für Wärme zu finden.
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Wärme
ist die Bildung von Photonen. Die erhöhte
Bewegung der UNIGMA-Pyramiden eines Atoms ist Temperatur.
Innerhalb des Kerns wird die zusätzliche Kraft in einer
beschleunigten Welle durchgereicht. Die Elektronen besitzen
drei Quarks und sind nur durch deren indirekte Kräfte mit
einzelnen Kernquarks auf Abstand verbunden. Zwischen den
Außen- und dem Binde-Quark wirkt die Urkraft
festigend. Zwischen den gleichpoligen Außen-Quarks zeigen
sich hingegen wechselnde Kraftstärken, die auch in die
Raumtiefe »strahlen«. Durch
die Eigenbewegung der Quark-Troika kann zudem keine Fesselung an
die Anker-Kern-Quarks erfolgen.
Kurz meine Definition des
Begriffes Energie: Energie
ist Bewegung. Die Bewegung der
UNIGMA-Pyramidenenden zueinander ist Energie. Sie wird
hervorgerufen durch die Ur-Kräfte zwischen den UNIGMA.
Elektrische Energie resultiert aus den Kräften zwischen
den Außenquarks eines Elektron. Diese wandert als
beschleunigte Kraftwelle durch die Kernquarks und folgende
Elektronen. (Die Kraftwelle, die Sie bei
stromdurchflossenen Leitern erleben, ist nicht das Resultat,
sondern die Ursache der Elektrizität. Dies ist genauso, wie
der Wind ja nicht das Resultat der Luft darstellt, sondern diese
ist.)
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Durch einen kürzeren Schwingungseinfluss wird das Elektron
auf größere und/oder schnellere Bahnen getragen. Also
ist auch hier die Energie Bewegung. Die Bahnen der Elektronen
bilden den Gasbereich. Durch die größeren Bahnen ist
der Raumanspruch des Atoms erhöht. Im Verbund dehnt sich das
Molekül aus. Nun kann ein Quark-Verbund, also ein größeres
Atom als das Photon, niemals deren Schwingungsfrequenz erreichen.
Die einzelnen Quarks befinden sich immer in leicht
abgewandelter Stellung. Auf die Weise unterstützen sie sich
gegenseitig und halten die Verbundkräfte länger. Die
Kraftwelle, die durchgereicht wird, ist länger unterwegs
also länger (»Stille Post«, oder eine
»La Ola«).
Diese Energie überträgt sich auch auf ein Quant
(Pulk von unbestimmter Anzahl) Photone.
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Einige größere Atome werden durch die Kraft ihrer
Kerne auf Abstand gehalten. Die Elektronen bewegen sich von Hause
aus auf langen Bahnen. Bekommen diese Atome nun mehr Energie
(durch kurzschwingende Kraftunterstützung), haben ihre
Elektronen auch mehr Raum zur Verfügung. Der Zeitpunkt
bis zur Verflüssigung ist höher, als bei Atomen, die
dichter beieinander liegen. Bei der Verflüssigung ist der
Raumanspruch der Elektronen so groß geworden, dass das Atom
zwischen Gas und fester Materie schwankt. (Erklärung wie
beim Wasser, bei dem die Wasserstoff-Atome abwechselnd den Kern-
und Gasbereich verstärken.) Da (grob) auf drei
Kern-Quarks ein Elektron kommt, ist bei weiterer Energiezufuhr
(kurze Wellen) der Elektronenbereich groß genug, dass
das Atom in den Gasbereich eintritt.
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Merkwürdigerweise hat die Wissenschaft noch nicht
durchgehend akzeptiert, dass die Gamma-Strahlung
ebenfalls noch zum Licht gehört. Sie zeigt die höchste
Frequenz und kürzeste Welle. Ebenso wie mit den
Röntgenstrahlen kann und werden mit ihr Zellen verbrannt.
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Zellen sind Molekülketten; Moleküle bestehen aus
mehreren Einzelatomen. Jedes dabei maßgebliche Atom hat
einen Kern und jede Art eine unterschiedliche Anzahl
Elektronen. Kurzwellige Strahlen erhöhen die
Elektronbewegungen dermaßen, dass sie ihren Atomkern in
einer spiraligen, ovalen Welle verlassen können. Das Atom
verliert seinen Halt im Verbund. Teile einer Zelle werden
zerstört und die Zellinformation geändert. In der
nächsten Verdoppelung des Atomverbundes liegt nun diese
Fehlinformation als vererbte Mutation vor.
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Eine Verbrennung findet statt, wenn die Elektronen dermaßen
beschleunigt werden, dass sie ihre Kernverbindungen verlieren. Das
Einzelatom löst sich aus dem Verbund. Die Kerne hingegen
verfügen oft an den Außen-Quark nicht über
ausreichende Kraft, um neue zu bilden (auch im
Licht-Artikel). Die hier nun ziehenden Kräfte
ermöglichen Elektronen anderer Atome, oder dem Wasserstoff
sich an diesem Außenquark aufzufrischen, also eine
Verbindung einzugehen. Wir sehen das Molekül nun als
Brandrückstand, Schlacke, oder Asche. Jede Temperatur
kann sich nur in einem Rahmen entwickeln, den Kern und Anzahl
Elektronen vorgeben.. Alles was darüber hinaus geht,
zerstört das Atom.
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Weil die Gamma-Strahlung und -Teilchen in dieser
Richtung nicht untersucht wurden, gibt es auch nur Schätzungen
über erreichbare Temperaturen. Da ich kein Thermometer
kenne, das 1.000.000 K anzeigen kann, gehe ich davon aus, dass
diese Temperatur für Röntgenstrahlung auch nur geschätzt
wird, um ein Vorstellungsbild zu übermitteln. Selbst
2.000° Celsius beruhen nur noch auf Schätzungen. (Man
könnte es berechnen, aber was geht das mich an?)
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Als Rohrleger habe ich öfter mit sehr warmem und glühendem
Metall zu tun
und geben Sie mir einen Fünfer, lecke ich daran. (Nicht
nachmachen, bevor Sie Deutsch gelernt haben! Als Rohrleger weiß
man auch, dass nur Hunde heiß werden. Alles Andere ist
Wärme.) Aber niemals käme es mir in den
Sinn, auch mit Arbeitshandschuhen, das farbig strahlende Metall
anzufassen. Rot ist hier Warnung, Gelb zeigt Gefahr, Blau und
Weiß sind schädigend! Durch eine Kerzenflamme wagt
es wohl jeder, den Finger zu ziehen. Niemand wäre aber so
verrückt, diesen durch einen blauen Schweißkegel zu
bewegen. Gut, nach Blau folgt Ultraviolett. Und daran
folgen die Röntgen- und Gamma-Strahlen. Aber wenn blaue
Wellen das Fleisch schon innerhalb kurzer Zeit verbrennen, muss
eine konzentrierte Ansammlung noch kürzerer, es auch noch
schneller schaffen. Ultraviolettes Licht zeigt, dass die
Folgerung stimmt (Sonnenbrand). Doch selbst die
kurzfristigste Einwirkung von Röntgenstrahlen müsste
jede Materie verdampfen lassen! Hätten sie die
Temperaturmöglichkeit, die die Wissenschaft ihnen andichtet,
könnte erst recht das Blei keinen Schutz bieten. Oder mit
welchen Temperaturen arbeiten Sie beim Bleigießen? (327°
C; allerdings werden die Schwingungen in dem Atom stark
herabgesetzt und verteilt.)
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Sehen wir die Atome und Quarks nicht mehr nur als
Materie-Kugeln, erhält die Logik ein anderes Gesicht. Die
Mutmaßungen einiger Wissenschaftler werden fadenscheinig.
In der Basis liegt das Verständnis.
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Was hier bei dem Ursprung, gilt auch für jeden Stern,
einschließlich unserer Sonne und dem Planeteninneren. Auch
dort gibt es die Phantasie-Temperaturen nicht. Durch den Druck
im Innern entsteht zwar erhöhte Energie (Bewegung) im
Atom, durch die Photone erzeugt werden; die tragen die Energie
allerdings schnellstens fort.
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Die äußeren Schichten der Sonne bestehen nur aus
leichteren Atomen. Die Atmosphäre der Sonne ist
allerdings durch die Anziehungskraft der Masse sehr dünn
geworden. In den tieferen Schichten entstehen nur
hochfrequente Photone. Die nicht verpresst werden, geraten in
den Außenschichten zum Teil in den sichtbaren Bereich. Die
Photone, die in diesen Schichten entstehen, schwingen schon
überwiegend im sichtbaren Spektrum. Am direkten Rand der
Sonnen-Atmosphäre wird ein Teil der Photone soweit
ausgebremst, dass sie nur als infrarote Wellen entkommen. Daher
entsteht der Eindruck, auf ihr schwämme Schlacke. Und hier
wird verständlich, wieso die Sonne im Innern kühler
erscheint, als am äußeren Mantel. Aus den inneren
Gebieten entkommen auch große Anteile im unsichtbaren
Ultravioletten-, Röntgen- und Gamma-Bereich schwingende
Photone. Diese werden sogar im Erdinnern erzeugt, durch die
Erdkruste allerdings dann ausgebremst, so dass sie nur noch als
Wärme erfassbar sind.
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Überprüfenswert wäre die Möglichkeit,
anhand von Vergleichssternen aus der Milchstraße, mit Hilfe
der Gamma-Strahlung die Entfernungen zu bestimmen. Außer
von Roten Riesen und Braunen Zwergen werden von jedem Stern mit
jedem Quant Photone im Zentrum auch kurzwellige Photone entlassen.
Da auch deren Anteile mit der Entfernung weniger werden, hätte
man einen zuverlässigeren Maßstab, als mit der
Rotverschiebung, die unbrauchbar ist. (Das Thema behandel ich
in dem Artikel über »Das Licht«
ebenfalls ausführlich genug.)
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Da das Photon ein Einzelquark ist, kann es auch keine
Unterstützung der Verbundnachbarn erhalten. Die Energie lässt
rapide nach, wie Sie an der Perspektive sehen. Entferntere
Objekte werden nicht kleiner. Lediglich die Photone des Randes
geraten aus unseren Sichtbereich in den infraroten. (Mit
Rotfilter erscheint die Sichtquelle näher, als mit
Blaufilter.) Was wir heute als die
3-Kelvin-Hintergrundstrahlung erfassen, muss nicht aus der
Anfangszeit stammen. Es kann genauso gut die Atom-Grundwellen von
Atomen zeigen, die mangels Unterstützung kurz vor ihrer
Auflösung stehen. Im Augenblick kann ich nicht sagen,
welche Atome an diesen Schwingungen beteiligt sind. Das bedürfte
einer intensiveren Untersuchung.
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Wird die Wärmewelle zu lang, nimmt das Photon wieder eine
Kreisbahn ein. Es wird zu Wasserstoff. Die Energie (Bewegung),
die es nun noch verliert, lässt es zerfallen. Da
auch heute noch ständig Photone und Elektronen bis zu ihrem
Zerfall, mangels Unterstützung Schwingungsenergie verlieren,
muss die 3-Kelvin-Hintergrundstrahlung nicht vom Ursprung
stammen. Der freie Raum zwischen den Sternen und erst recht
zwischen den Galaxien, ist auch ein »Siechenheim« der
Materie.
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Beim Deuterium (H2
) und Tritium (H3 ) haben wir keinen Verbund im Sinne
eines Atoms. Die Einzelatome werden lediglich von der
indirekten Magnetkraft, der Polarisation, zusammengefasst und
bilden eine Kette. (Durch
die kurzfristige, stärkere Kraft der UNIGMA an den Polen,
erhalten wir weder die Kraftentwicklung der verpressten
Quarks im Kern, noch die Magnetkraft der Elektronen, die unseren
Magnetismus ausmachen.) Mit den Quarkverbindungen,
Helium und Elektron bildet Photon/Wasserstoff die
Mantelatom-Gruppe. Alle weiteren Atome besitzen einen
Kern, der Elektronen zur Kraftunterstützung bindet und bei
Verlust neu bildet. Alle Verbindungen sind langwelliger, aber
in der Haltbarkeit stabiler und langlebiger, als das Photon. Aus
größeren Atomverbindungen können nach Zerfall
keine Photone werden, da dazu die Energie der
UNIGMA-Pyramiden nicht mehr ausreicht.
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Ein paar Worte zur Zeit
in unserem Kosmos. Zeit ist lediglich die von den
Urkräften hervorgerufene Bewegung der freien UNIGMA
zueinander, die sich für uns im Pyramiden-Spitzenwechsel
bemerkbar machen. Der zeigt sich uns als Kraft-Amplituden, die
von jedem Photon und Elektron bekannt sind. Die Elektronen
zeigen nach außen, den im Kern vorherrschenden
Rhythmus. Hier kann er von Photonen übernommen werden und
als Spektrallinie die Herkunft verraten. Im Kern »rollen«
sowohl die positive, wie negative Kraftwelle gegeneinander
durch. Jede Bewegung besteht aus einer Folge von
Aufenthaltskoordinaten. Es ist bei absolut keiner Bewegung der
kürzeste Abstand, den diese ausmacht, berechenbar. Somit
ist als kleinste Einheit erst der Spitzenwechsel erfassbar. Dieser
ist jedoch bei jedem Atom vom Umfeld abhängig, da alle Quarks
einer gegenseitigen Unterstützung bedürfen. Erhalten
die Quarks nur mangelhafte Unterstützung, werden die Perioden
länger. Durch Krafteinwirkung, wie sie z.B. von
Gravitation ausgeht, beschleunigen die Quarks den
Spitzenwechsel. Aber, mit wachsender Frequenz verringert sich
auch die Amplitudenhöhe. Da alle Atome in unserem Kosmos
in Bewegung sind, befindet sich jedes Quark in jedem Moment in
einer einmaligen Koordinate und Bewegungszustand. Jeder
Zeitpunkt ist eine Momentaufnahme des gesamten Kosmos. Dies ist
ebenso, wie Sie die Zeit auf einer Fotografie einfrieren. Solch
ein Foto birgt auch das Verständnis der Unschärfe. Denn
aus einer Aufnahme eines Autorennen können Sie die Bewegung
der Fahrzeuge nicht mehr feststellen. Auf einer
Langzeitaufnahme sehen Sie hingegen die Bewegung, jedoch nicht
mehr die beteiligten Fahrzeuge. Mir ist bewusst, dass ich mit
meiner Gleichzeitigkeit zu einem Zeitpunkt, in die veralteten
Denkschemata Newtons zurückfalle. Aber es muss nicht
alles, was neuer und modern ist, auch besser sein. Einstein
hatte lediglich eine Theorie und so wird sie bis heute genannt. Er
ging von falschen Voraussetzungen, sein Photon betreffend,
aus. Nicht die Zeit, sondern sein Photon und jedes größere
Atom unterliegt den Einwirkungen von Gravitation und
Magnetkräften!
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So, damit kommen wir
endlich zu der
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Bildung unseres Kosmos
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Gas, das nach einer Kompression in einen größeren
Raum entlassen wird, verliert dort schnell seine
»Bewegungsenergie«.
Der Grund liegt darin, dass die UNIGMA-Pyramiden-Enden sehr weit
auseinander gehen. Die Bruchstücke des eigentlichen
Universum hinterließen einen großen Freiraum zwischen
sich. Wie das Gas, verloren auch die Photone nun sehr schnell
ihre Energie. Die Wärme-Photone wurden zu Wasserstoff.
Dieser bremste die noch höherschwingenden Atome aus, so dass
auch diese zu Wasserstoff wurden. Unser Kosmos wurde zu einem
treibenden, chaotischen Wasserstoffnebel. Es gab
dichtere Regionen und weniger dichte. Letzte Licht- und
Wärmestrahlen verloren sich in diesem Nebel. In den dichteren
Regionen wurden sie verständlicherweise stärker
ausgebremst. Während sich die Wasserstoffatome in den
dünnsten Nebelschwaden auflösten und mangels
Unterstützung keine neue Materie erstellt werden konnte,
begannen sich die Atome in den dichteren Regionen im Gleichtakt zu
bewegen. Ihre Kräfte bildeten ein übergreifendes
Feld. Es
entstanden Wirbel und Unterwirbel.
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Die Konzentrationen der Anfangszeit blieben bei aller Bewegung
erhalten und bildeten Schlieren. (Achten Sie beim nächsten
Nebel einmal darauf
auch er ist niemals gleichförmig.) Benachbarte
Gebiete begannen sich gegenläufig zu drehen. So entstanden
rechts- und linksläufige Galaxiennebel, aus denen später
unsere Galaxien werden sollten. Weniger dichte Regionen
bildeten Nebelwolken, die sich allmählich, aber mangels Masse
langsam, zu Kugelgebilden fanden. Mit etwas Geduld werden Sie
auch dort Konzentrationen zur Mitte erleben. Dann wird sich
der Kugelnebel ebenfalls in einen Diskus ordnen.
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Im Zentrum eines Wirbels entsteht eine Verdichtung. In der
Wirbelscheibe entwickeln sich weitere, kleinere Verwirbelungen, in
deren Mitte es ebenfalls zu Verdichtungen kommt. Eine
Galaxie entsteht. Im Zentrum bildet sich der erste
erhöhte Druck. In der Scheibe folgt mit nachlassender
Konzentration, von der Mitte ausgehend, die Entstehung der Sterne
aus den Unterwirbeln.
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Da die nun folgende Szene sich auch in den kleineren Wirbeln
abspielt, sehen wir sie uns gleich beim Zentrum der Galaxie
an.
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Die Wasserstoffatome werden auf dichterem Raum
zusammengedrückt. Von allen Seiten erhalten die
UNIGMA-Pyramiden nun ständig Kraftunterstützung. Der
Spitzenwechsel kann wieder schneller stattfinden. Die Atome
werden wieder zu Wärme- und Licht-Photone. Durch den
Druck ist seine Möglichkeit zu entweichen allerdings stark
eingeschränkt. Daher bewegt es sich auf immer schnelleren
Kreisbahnen. Zwischen den Einzelatomen entstehen Kraftfelder,
die nun beginnen, Anteile von Plus und Minus aus ihren Ebenen zu
binden und die Vereinigung zu UNIGMA, deren Paaren und letztlich
neuen Quarks zu fördern.
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Denn neben unserer Materieebene strömen auch weiterhin
Plus- und Minusanteile aufeinander zu. Da erst Materie für
uns erfassbar wird, bemerken wir davon nichts. Kurzfristige,
flüchtige Quarks, die dabei entstehen, bemerken wir als
»Virtuelle
Teilchen«. Sie
bilden sich überall in unserem Kosmos und sind nicht von
hiesigen Kraftwellen abhängig. Diese können allerdings
zu energiereicheren Teilchen führen (Neutrinos). (Wie
ich in meinem Artikel über Bahnen
in einer Blasenkammer aufzeige, kann unter
Magnetkraft sogar ein Elektron aus Wasserstoff entstehen.)
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Neue, energiereiche Photone entstehen und verdichten den Raum
noch stärker.
Gewicht
ist die Wechselwirkung von Quarks untereinander.
Je größer eine Ansammlung Quarks ist, um so
stärker ist seine Anziehungskraft. Der Druck der
umgebenden Quarks steigt folglich an. Die Photone als
Einzelquarks verlieren ihren Bewegungsraum und werden aneinander
gepresst. Jetzt wirkt sich die Urkraft auf die
UNIGMA-Pyramiden untereinander direkt aus. Sie takten in
unterstützendem Rhythmus miteinander. Als ein Doppelquark
rotieren sie um den gemeinsamen Mittelpunkt und bilden ein
Helium-Atom. Als schwereres und langsameres Atom bildet es nun
den Kern der entstehenden Sonne. Der Mantel zeigt sich aus
aufsteigend schneller schwingenden Photonen und dem Wasserstoff,
der diese Minisonne umgibt.
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Durch die anhaltende Verwirbelung und die im Zentrum
entstehenden immer größeren Atome erhöhte sich
auch der Druck auf die Mitte. Zur Mitte hin bildeten sich
Schicht um Schicht schwerere Atome und ließen die
strahlende Sonne anwachsen. (Zu
sehen war allerdings durch den Nebel nichts davon. Nicht
einmal infrarote Wellen drangen nach außen.) Nachdem
im Zentrum die größtmöglichen Atome entstanden
waren, wurden sie von dem Druck zu großen UNIGMA verpresst.
Da vom UNIGMA die Urkraft ausgeht, wuchs mit seiner, sich
bildenden Größe auch die Anziehung, also der Druck.
Die sich gebildeten Mäntel aus den leichteren Atomen
wurden von dem Kern allmählich immer dichter angezogen.
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Aus dem Innenbereich kommende Photone wurden in den dichten
Gashüllen ausgebremst und erhöhten als Wasserstoff und
seinen Molekülverbindungen den Druck. Die Gasatome
verloren ihren Bewegungsspielraum und bildeten ihrerseits Photone,
die die Masse und den Druck erhöhten.
Die Kernatome
verschmolzen in einem Augenblick, einem Sekundenbruchteil, zu
größeren UNIGMA. Die Gasatome stürzten durch
den dabei entstandenen Freiraum zur Mitte und wurden durch den
Druck in schneller Abfolge zu größeren Atomen und
letztlich auch zu größeren UNIGMA. (Durch die
Dimensionen benötigt der Ablauf dann allerdings doch etwas
mehr Zeit, als einen Lidschlag.)
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In der Anfangsphase bestand der Kern aus einer Ansammlung von
UNIGMA, die sich mit wachsender Größe immer langsamer
um ihre Achse drehten. Die UNIGMA des Zentrums zogen
weiterhin, doch mit stärkerer Kraft, Plus und Minus aus ihren
Ebenen, die sich in schneller Folge zu größeren Atomen
ausbildeten und letztlich das UNIGMA vergrößerten. Die
Licht-Photone in einem Grenzbereich wurden auf ihrem Weg, weg vom
Zentrum, verdichtet und zu Elektronen von denen ein kurzwelliger
Teil der Anziehung entkam. Aus etwas tieferen Regionen konnten
nur noch die dort entstehenden sehr kurzwelligen Photone der
Anziehung entkommen.
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Aller Wasserstoff, der in den Anziehungsbereich der
Zentrums-UNIGMA kam, durchschritt auf seinem Weg zur Mitte in
schneller Abfolge die Verdichtung zu größeren Atomen.
Ein Teil wurde zu kurzwelligen Photonen und Elektronen. Da
Photone und Elektronen in alle Richtungen ihren Entstehungsort
verlassen, werden sie später die Botschafter ihres
Geburtsortes sein. Allerdings haben sie bis dahin ihre Frequenzen
verringert, sind also langwelliger.
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In der Entstehungszeit einer Sonne ist der Zug
durch den Kern noch gering genug, dass sich ein ausgedehntes Feld
von Gasatomen als Atmosphäre bildet. In den Gasschichten
bilden sich ebenfalls Verwirbelungen, da sich erstens die
Umkreisung auf die unterschiedlich schweren Atome auswirkt und in
den einzelnen Ebenen ein Temperaturgefälle zeigt. Planeten
entstehen aus diesen Gasschichten. Die Erde entstand zum
Beispiel in der Sauerstoff-Schicht ihrer Sonne. Da die Photone,
von der Sonne ausgehend, in der Atmosphäre ausgebremst
werden, bildet sich über Wärme wieder Wasserstoff. Bei
der Erde bildeten erste Verbindungen von Sauerstoff und
Wasserstoff zu Wasser die ersten Kerne der Wirbel, aus denen die
Erde entstand.
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Durch die Rotation des Zentrums mit seiner Anziehungskraft,
bildet sich allerdings ein Trichter verstärkter Aktivität
aus. Wie der Lichtstrahl eines Leuchtturms verlassen nun
kurzschwingende Boten ihren Ursprung. Hier kommt es auch auf
die Anordnung der UNIGMA-Kerne an. (In unserer Sonne könnte
durchaus eine große UNIGMA-Pyramide den Rhythmus bestimmen.)
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( 16.09.04
Inzwischen fand ich bei meiner Betrachtung des Sonneninneren
einen schlüssigeren Grund der Vermischung und damit auch der
kurzwelligen, periodischen Strahlung. In dem Kurzartikel
ergaben sich zudem überraschende Erkenntnisse, die die
Atommassen
und Temperatur innerhalb großer Körper
betreffen. Bevor ich diesen Artikel hier entsprechend
erweitere und ändere, ist er in meinem Querbeet-Ordner
geparkt. Falls es Sie interessiert, können Sie über
diesen Link
einen Abstecher machen. )
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Ist die Grundmasse hingegen, wie beim Galaxienzentrum groß
genug, bleibt dem Planetensystem keine Zeit zu ihrer
Entstehung. Die Zugkraft des Kerns, lässt die Atmosphäre
kollabieren. Der nun entstehende Druck kann dazu führen,
dass der Stern implodiert. Die Atome aller Schichten werden
ineinander gepresst und bilden ein großes bipolares Ganzes,
ein großes UNIGMA. Durchaus vorstellbar ist diese
Entwicklung auch über mehrere Zwischstufen, bei denen sich
durch Aufbau von Atmosphären und Kollabierungen der innerste
Kern beständig vergrößert.
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Mit sehr großem Abstand entstehen um das vergrößerte
Zentrum dünne Schichten aus allen Atomen. Auch um die
großen UNIGMA in den Sonnen und Planeten ist ein großer
Freiraum. Mit wachsender Größe und somit
Anziehungskraft, muss sich dieser erweitern.
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Eine Zeit lang werden vom Rand seines Einflussbereiches noch
Elektronen und kurzwellige Photone entkommen können. Dann
werden die Elektronen nicht mehr genug Kraft besitzen, der
Anziehung zu widerstehen. Und zum Schluss wird auch das
kurzwelligste Photon der Kraft nichts mehr entgegensetzen können.
Als »Schwarzes
Loch«
verschwindet der Stern aus dem erfassbaren Bereich. Doch
innerhalb seiner Sphäre vergrößert es sich
weiterhin. Es entstehen Quarks und Verbünde, die durch den
Druck mit dem Zentrum verschmelzen. Das »Schwarze
Loch« besitzt wie
jeder Stern eine Atmosphäre, die durch den Zug allerdings
sehr dünn ist und keine Photone als Boten entlässt.
Alle Atommäntel dürften nur noch die Stärke
eines Atoms besitzen.
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Da das UNIGMA in den Sternen und Planeten ständig Anteile
anziehen kann, zeigt sich nur eine begrenzte Anziehung der
Ur-Kraft. Die erhält ja Antwort. Auch daher wird sie mit der
Entfernung geringer. Dies ist zwar unserem Magnetismus ähnlich,
hat aber mit diesem nichts gemein, da der von den Elektronen und
Kernen stammt. (auch
Artikel: Magnetismus)
Die Gravitation eines planetaren, oder stellaren
Körpers entstammt großen Anteilen UNIGMA in Kombination
mit der umgebenden Materie. Durch die Überlappung von
Plus und Minus und der Eigenbewegung, zeigt sich allerdings nur
noch die Polarisation und Gesamtanziehung. Auch in kleinen
Körpern macht sich die Gravitation bemerkbar. Wir nennen das
dann Kondensation. Jedes Quark tritt in unterschiedlicher
Ansammlung in Wechselbeziehung zu jeder anderen. Wir
bezeichnen das als Gewicht.
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(Sie sind aber ein
geduldiger Leser, ... Vielen Dank! Ich hätte auch nicht
gedacht, dass es so lange dauert, ein Universum zu erstellen. Das
ist bestimmt mein letztes
versprochen! Wenn Sie sich ein eigenes Universum bauen, passen
Sie auf, hier können Sie sich die Finger verbrennen.)
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Während sich das Zentrum zu einem »Schwarzen
Loch« ausbildete,
verdichtete sich der Wasserstoff auch in den kleineren
Verwirbelungen. Sterne entstanden. Auch in dem
Galaxiennebel entstanden unterschiedliche Dichtefelder und es gab
größere und kleinere Wirbel. Verständlicherweise
bilden sich zum Zentrum hin größere Verdichtungen.
Dadurch bildeten sich unterschiedlich große Kerne und
Mäntel aus, denn der direkte Einflussbereich eines Kerns
erstreckt sich bis zum Rand seines Wasserstoffmantels. Dieser
bildet erst den Rand des entstehenden Sterns. Auch das letzte Atom
in diesem Mantel drückt auf den Kern. Nach der
Verdichtung nimmt dann allerdings, die aus dem Kern stammende
Gravitation so rapide ab, dass sie zwischen den Sternen im
allgemeinen nicht mehr zu tragen kommt. Das sehen Sie schon an
dem Einfluss, den Mond und Sonne auf unsere Gezeiten
ausüben. Wollte man der Sonne eine Gravitationsverbindung
zu ihren Nachbarn zusprechen, müsste sie zumindest über
soviel Kraft verfügen, unser gesamtes Wasser in eine Säule
hochzuziehen.
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Nun möchte und kann ich nicht jede Sternenklasse im
Detail durchkauen (das bedarf eines gesonderten Artikels). Dass
weiße Sterne mehr Wärme zeigen als rote, ist Ihnen aus
Lehrbüchern bekannt, oder Sie können es dort
nachschlagen. (Nicht
alles, was in diesen Büchern steht, lehne ich ab.)
Allerdings stammt das Licht eines solchen Sterns aus dessen
kurzwelligen Strahlen, die bei uns erst zu weiß werden. In
seiner näheren Umgebung kann
sich ein »Weißer
Zwerg« durchaus
in gelbem Licht zeigen.
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