Unser Universum ist eine Energieebene

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Die Entstehung des Kosmos

Astrophysik / Der Kosmos I - Entstehung

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Auch das hier Folgende entspricht nicht wissenschaftlichen Ansichten.
(Zudem ist es streckenweise sehr langatmig und wiederholend geschrieben.)
Doch eine Geschichte sollte immer am Anfang beginnen, daher:

 

Am Anfang war –

 

NICHTS

 

Da das Nichts auch zeitlos war, können wir uns erst einmal verschiedene Definitionen des Begriffes betrachten.
Meine Erklärung lautet:
Das NICHTS war eine in sich ruhende, ausgeglichene Ganzheit, ohne Wert, Begrenzung und materieller Substanz.
(Auf einen der beiden Begriffe, ruhend, oder ausgeglichen könnte verzichtet werden, da die Aussage identisch ist.)

 

Eine gebräuchlichere Definition lautet:
Null ist Nichts.

(Im weiteren Verlauf fiel den Gesprächspartnern die Erklärung allerdings schwerer.)
Gerne wird gesagt: »Nichts ist Null«. Diese Definition ist völlig falsch, da das heutige Nichts nicht Null ist!

 

Formel für Null: +/- n = 0 und Formel n +/- = 1Ganzes; 1/1,2/2 ...

 

Null ist eine Ganzheit ohne Wert.
Denn auch ein Ganzes besteht immer aus gleichen Anteilen Plus und Minus.
Haben wir 2 Plus und 3 Minus (2/3), dann haben wir je nach Sichtlage ein Plus zu wenig, oder ein Minus zu viel.
Wir haben weder Null, noch ein Ganzes.

 

Im umgekehrten Fall, 3/2, haben wir sowohl für Null, wie einem Ganzen ein Plus überzählig.

Ein Liter warmes und ein Liter kaltes Wasser können eine Ganzheit darstellen. Die Moleküle werden aber in Bewegung bleiben, bis eine durchgehende Mitteltemperatur erreicht ist.
Erst dann herrscht (im Groben) Ruhe.
Daher bedarf die obige Feststellung eines Zusatzes:
Null ist eine in sich ruhende Ganzheit.
Eine Eisenkugel kann in sich ruhend erscheinen, ihre Materie macht sie allerdings existent und sie hat eine räumliche Ausdehnung.
Daher muss auch dieses noch in der Null-Definition Erwähnung finden.
Es läuft also darauf hinaus, dass mit der Definition Null letztlich Nichts erklärt wird und nicht umgekehrt.

 

Mir fiel noch eine weitere Erklärung für Nichts ein:
Nichts war die Abwesenheit von Allem.
Nun wird es komplizierter!
Wir betrachten im Allgemeinen eine Abwesenheit als Minus. (Ein leerer Stuhl, ein leerer Raum.)
Doch ist diese Denkweise richtig?
Eine Anwesenheit ist Plus Plus und Minus ergeben ein Ganzes. Gibt es eine gleichzeitige An- und Abwesenheit?
Eine Idee, ein Bild, eine Melodie und vieles mehr, treten erst mit ihrer Entstehung ins Dasein sind nun Plus.
Das gestohlene, oder vernichtete Bild ist hingegen Null. Denn nun wurde ein Plus entfernt (Plus 1 + Minus 1 = 0).
Abwesenheit ist somit Null.
Da die Abwesenheit umfassend war, war sie auch Vollständig.
Ein anderes Wort für Vollständigkeit ist wieder ein Ganzes.

 

Das heutige Nichts ist lediglich Substanzlosigkeit; ab einem Helium-Atom aufwärts.
Es ist keine Masselosigkeit, da Masse Anziehung, Kraft ist.
Kraft geht jedoch von jeglichem Quark, somit Atom, aus.

 

Doch nun hat das Nichts lange genug bestanden.
Da es dort sehr langweilig ist, wird es Zeit, es abzuschaffen. –
Das Nichts, mit seiner Abwesenheit von Allem war durch seine Begrenzungslosigkeit übermächtig.
Es bestand aus ausgeglichenen Anteilen Plus und Minus.
Somit hatte es auch ein Gefüge. Ohne ein Gefüge hätte es Unruhe gegeben.
In allem, was übermächtig ist, entsteht ein Druck, eine Spannung im Gefüge.

 

Eine Spannung ist etwas, ist im Dasein ist somit ein Plus!
Wie bei der Anwesenheit kann eine Entspannung nur wieder zu Null führen.
Es kann keine Entspannung geben, wenn nicht die Spannung vorherrschte.

 

Es konnte nur ein Plus im Nichts entstehen.
Die Ansicht, dass zu einem entstehenden Plus auch gleich ein Minus gehört, ist irrig.
Gerne wird mit Paralleluniversen jongliert.
Doch in diesen muss das Nichts ebenfalls aus Plus und Minus bestehen.
Gleichzeitig mit der Entstehung von Plus hier und Minus dort, entständen an gleichem Ort, zur selben Zeit je ein Loch, das für den sofortigen Ausgleich sorgte.
Nachgewiesenermaßen geschah dies nicht! (Ich brauchte nicht meine Tastatur malträtieren, wenn es unser Universum nicht gäbe!)

 

Da das Nichts nicht sehr viel Abwechslung bot, ist es verständlich, dass das Plus gerne ein Minus zur Vervollständigung gehabt hätte. Damit wäre es der Langeweile entflohen und als ein Ganzes in den Schoß der Ruhe zurückgekehrt.

 

Die Quarks (gespr.: Kworks) bilden die Grundmaterie unseres Universums.
Die Wissenschaftler fanden heraus, dass ihre Anziehungskräfte um so stärker wirken, je weiter sie voneinander entfernt werden.
Lassen wir hier einmal außer Acht, dass sie dafür noch einige Teilchen suchen wollen, besteht die Tatsache der entgegengesetzten Anziehungskraft von Fe-, Elektro-Magnetismus, oder Gravitation.
Da diese Kräfte aber erst ab einem Atom wirken und die Quarks das Baumaterial der Atome bilden, darf man getrost davon ausgehen, dass die Quarks die ursprüngliche Kraft zeigen.

 

Eine halbkugelförmige Schale mit Abstufungen im Innern, vor einem Hintergrund aus verschobenen Plus- und Minus-Kreisen, die Spannung darstellend.

Das bedeutet wiederum, dass von unserem Plus auf der Suche nach einem Minus gleichfalls Kraftwellen ausgingen.
Wie die Sitzreihen um eine Arena, stiegen die Zugkräfte an.
Da Zug ebenfalls ein Plus darstellt, wurde dieses noch vergrößert.
Das einzige Minus weit und breit war im Nichts gebunden.
Um das Plus herum entstand ein Zug und Gegenzug, wie es auch schwer ist, aus einer zähen Masse etwas herauszuziehen (Teig).
Es entstand eine schwingende Bewegung der Kräfte.
Und Bewegung ist Zeit. Die erste Zeit entstand (und verging mit der Entstehung des Universums).

 

Im Plus entstand ein Verlangen nach Ruhe, nach Vollständigkeit.
So wie unser Selbst ein Plus des Gehirns ist, entwickelte sich in dem Plus ein Bewusstsein.
Der Geist des Universums entstand. (Keine falschen Vorstellungen, ich bin Atheist.)
Die Zeit verrann und die Zugkräfte stiegen an.
Es kam der Zeitpunkt, an dem die Kraft des Plus stärker war, als der Gegenzug des Nichts.
Da die Kraft kugelförmig und ansteigend vom Plus ausging, zog es einen gigantischen Anteil Minus an.
Plus und Minus bilden aber eine Einheit.
Daher folgte dem Minus ein gleich großer Anteil Plus.
Eine mehrere Milliarden Lichtjahre durchmessende, glatte, schwere Kugel trat ins Dasein.
Das Universum entstand.
Raum entstand im Nichts und war damit existent.
Und der Geist des Universums füllte ihn aus.

oben

 

Es muss ein befreiendes Gefühl gewesen sein, nach all der Zeit des Verlangens und Ziehen's endlich Ruhe gefunden zu haben.
Das Bewusstsein erreichte durch das zusätzliche Plus ein für uns nicht vorstellbares Ausmaß.

 

Aber erstens interessiert Sie das ja nicht, und zweitens hielt die Ruhe nicht lange vor.
Am Rande des Universums war eine, verhältnismäßig kleine Pluskugel, die ihr Minus verloren hatte.
Das bildete mit dem ursprünglichen Plus ein Ganzes.
Starke Kräfte ziehen schwache an.
Anziehung, Gewicht, ist immer die Wechselwirkung zwischen zwei Kräften.
Im Zentrum konzentrieren sich die Kräfte.
Anders und verständlicher ausgedrückt, ist die Aussage, dass alles zum Mittelpunkt strebt. (Das kann man nun als Anziehung, oder Druck betrachten.)

Selbst wenn die Vorstellung lächerlich erscheint, dass dieser Krümel der gigantischen Kugel gefährlich werden könnte, ist er doch die Ursache unseres Daseins!

 

Das Universum, als zwei Halbkugeln, gelb oben, blau unten, die durch eine kleine rote Kugel auseinander gedrückt werden. In dem Spalt entsteht eine Explosion.

 

Beim Folgenden halten Sie sich vor Augen, wie ein Stahlstift mit seiner Spitze in eine Glaskugel dringt.
Das Plus befand sich auf einer scheinbar endlosen, ebenen Fläche.
Flach werden konnte es unter den Zugkräften nicht.
So drückte seine Masse in die Fläche hinein.
Diese bestand aber aus einem Ganzen.
Plus und Minus wurden in einer Explosion getrennt.
Jede Explosion ist eine Trennung von Plus und Minus.

 

Plus und Minus streben ab der Trennung zueinander.
Sie erleben es bei jedem Magneten.
Die höchste Energie, sichtbar in den Gamma-Lichtwellen, ist Plus und 100%.
Minus ist Null von allem. (Weniger geht nicht!)
Da sie über gleiche Kraft verfügen, treffen die Anteile immer in der Mitte, bei 50% aufeinander.

Das überzählige Plus war für unsere Begriffe groß (allerdings nicht so groß, wie auf meinen Abbildungen).
Der Spalt und Abstand dementsprechend ebenfalls.

 

Zwei Kraftblöcke, gelb oben, als Plus, blau unten, als Minus. Im Zwischenraum deuten gegenüberliegende dicke Pfeile die aufeinander zuströmenden Kräfte an. Sowohl oben, wie unten sind kleine Anteile Plus und Minus verteilt. In der Mitte des Bildes haben wir ein positives und ein negatives Quark in hellgelben Kreisen. Rechts und links befinden sich UNIGMA, Ganze, bestehend aus Plus und Minus, sowie Paare und Doppelpaare. Die Anordnung der Paare und Doppelpaare ist dergestalt, dass sie bei einer Verbindung neue Quarks bilden können.

Plus strebt zu MinusMinus zu Plus

Anziehung wächst mit Entfernung, Plus und Minus bilden ein Ganzes, ein UNIGMA

Die Verbindung der kleinsten Anteile Plus und Minus bilden auch in unserem Kosmos das universelle Grundmaterial. Daher nenne ich es UNIGMA.
Je weiter der Abstand, um so größer ist die Kraft.

 

Zwei UNIGMA bilden ein Paar. Zwei Paare richten sich aus und rollen umeinander.

 

 

zwei UNIGMA-Paare zusammen

 

positives und negatives Quark, die drei Paare UNIGMA bilden eine Pyramiden

 

 

Kommt ein drittes Paar hinzu, ist es unerheblich, wo es sich mit dem Doppelpaar verbindet. (Das kann es sowieso nur an den Enden.) Immer werden zwei gleiche Pole einem Gegenpol gegenüber stehen.
In der Mitte entsteht ein doppeltes Abstoßungskissen. Sowohl Plus, wie Minus stehen sich auf zu dichtem Raum gegenüber.
Dadurch wird ein Ende auseinander gedrückt.
Zwischen den nun freien Enden entsteht eine größere Kraftwelle, die auch in die Umgebung greift.
In der Nachbarschaft wird dadurch eine Verbindung angeregt.
Eine entgegengesetzte Pyramide entsteht.

 

Zwischen Plus und Minus des UNIGMA herrscht zwar Anziehungskraft Null, doch die Kräfte greifen weiterhin in die Umgebung. Wir haben hier eine Folge von Abbildungen eines UNIGMA mit diesen Kraftwellen, während einer Rotation um seinen Mittelpunkt. Von den Halbkugeln gehen die Kräfte nach oben und unten im 45-Grad-Winkel aus und bilden ein abgestuftes Feld, da die Kraft mit der Entfernung zunimmt. An den Seiten überlappen sich die Kräfte, wodurch hier ebenfalls ein 45-Grad-Feld entsteht. Plus und Minus ziehen gemeinsam. Verdeutlichen will ich hier, dass die Kräfte nicht beständig auf einen Punkt wirken können, wodurch es auf Entfernung zu einer abnehmenden Kraft kommt.

Diese Gravitation hier, macht sich weiter unten, bei der Galaxienbildung bemerkbar.

Hier haben wir ein Paar, bei dem sich Plus und Minus der UNIGMA anzogen. Nur von den äußeren gehen die Kräfte noch unvermischt aus. An den Seiten bildete sich ein vergrößertes Feld mit Überlappung. Im Nahbereich der Mitte, besteht ein doppeltes Abstoßungspolster.

Hier versuche ich die Kräfte darzustellen, die sowohl von einem UNIGMA und Quark als Urkraft ausgehen, wie der Polarität der indirekten, also unserer Gravitation und unserem Magnetismus entsprechen.

 

An den Übergängen von Plus und Minus müssen sich auf Distanz die Kräfte überlappen. Dadurch und durch die Bewegung des Ursprunges entsteht ein Kraftfeld, das mit der Entfernung geringer wirkt.
Am Quark wirkt die Urkraft noch direkt. Erst auf seiner weiteren Bahn, als Wasserstoff und Photon wandelt sie sich in unsere bekannten Kräfte, Gravitation und indirekt auch Magnetismus, sowie Elektrizität um.

 

Doch fahren wir fort:
Die freien Enden ziehen sich nun an. Da ihre Kräfte um so stärker wirken, je weiter sie voneinander entfernt sind, gilt dies sowohl für die Anziehung, wie die gleichpolige Abstoßung.
Dadurch entsteht ein Drall (Spin).
Zwei freie positive Anteile erzwingen einen Linksdrall.
Zwei freie negative Pole erbringen eine Rechtsbewegung.
Gleichzeitig mit der Drehbewegung um die Längsachse ergibt sich eine Kippung in der Waagerechten.
(Zur Nachvollziehung eignen sich Daumen, Zeige- und Mittelfinger.)
Die Anziehungskräfte überwinden durch den Schwung die Bindemöglichkeit der Spitze (auf Kontakt ist sie ja Null).
Die Pyramide kehrt sich um.
Plus wird zu Minus und Minus zu Plus.

Und immer noch dreht Plus sich Links herum und Minus dreht nach Rechts.
Von Plus aus dreht sich die Pyramide, also das Quark, immer nach links (Vom Südpol aus dreht sich die Erde ja ebenfalls nach rechts).
Der Bewegungsablauf ist etwas schneller, als ich es hier beschreiben kann.
Daher müssen Sie mir einfach glauben, dass dadurch ein Mantel entsteht, den wir als Quark erkennen.

oben

 

So entstand mit dem Quark auch das kleinste Materieteilchen und Atom.
Denn durch den Schwung der freien Enden wird die gesamte Pyramide noch auf eine zusätzliche Bahn getragen.
Bewegt sich etwas schnell genug, ist sein Raumanspruch für uns greifbare, feste und sichtbare Materie.
Allerdings ist der Platzbedarf eines einzelnen Quark, auch wenn es sich frei bewegen kann, so gering, dass es im Allgemeinen für uns nicht ins Gewicht fällt (Wärmewelle, Licht).
Das einzelne Quark auf seiner freien Außenbahn ist ein Wasserstoff/Photon.

 

Aber es beansprucht Raum.
Durch mangelnden Raum (und größeren Krafteinwirkungen) entstehen Verpressungen, größere Atome.
(Zwei Quark sind ein Helium-Atom, drei ein Elektron, ab viere bilden sich die Atom-Kerne.)
Und alle beanspruchen Raum.

 

Dass es sich bei meinen Quarks um die wiss. Nukleonen handelt, dürften Sie schon bemerkt haben.
Die Wissenschaft hat um ihre Quarks einen ganzen Teilchenzoo errichtet, mit imaginären Farbzuteilungen etc.
Mr. Gell-Mann, der geistige Vater der Quarks, sah diese als kleinste Materieteilchen. Das habe ich berücksichtigt.
Neutronen sind hingegen lediglich negative Quarks, die sich in jedem Kern des öfteren neben positiven finden.

 



Die Halbkugeln des Universums werden in einer Explosion auseinander gesprengt. Das überzählige Plus strebt zum Zentrum.

 

Der Nachteil einer dichten, harten Masse, ist seine Unnachgiebigkeit.
Wie bei der oben erwähnten Glaskugel, pflanzte sich die Trennung durch die Kugel fort.
Das Universum brach in zwei Hälften auseinander. (Eine Verpressung fand aber sicher nur in geringem Umfang statt, da die Hälften des Universums nach außen keinen Widerstand hatten. Der Druck zwischen ihnen war daher gering.)
Plus und Minus wurden getrennt und stürzten durch ihre Kräfte gleich wieder zusammen.

Die Halbkugeln des Universums stürzen zusammen, doch das überzählige Plus befindet sich zwischen ihnen.

 

 

 

Die Halbkugeln zerbrechen in mehrere Teile während der erneuten Explosion.

Dieses überzählige Plus hatte die Verwirrung aber genutzt, sich Richtung Zentrum zu bewegen.
Nun war der Störenfried nicht mehr am Rand, sondern behinderte den glatten Zusammenschluss zwischen den Flächen.
Die Flächen zweier kompakter Glashalbkugeln können Sie mit großem Druck aufeinander pressen.
Haben Sie jedoch ein Stahlkörnchen dazwischen, zerbrechen sie in mehrere Bruchstücke.
So war es auch dort.
Das Universum brach in mehrere Brocken auseinander und stürzte wieder zusammen.
Doch es fand keine Ruhe mehr.
Und alles, was sich in gleicher Weise wiederholt, schaukelt sich auf. (Nur geübte Serviererinnen und Kellner können die Tasse Kaffee problemlos zu Ihrem Tisch bringen.)
Die Abstände zwischen Plus und Minus wuchsen bei jeder Explosion weiter an.
Die Zeiten bis zur erneuten Verbindung wurden länger.

 

Doch immer entstand bei den Trennungen zwischen Plus und Minus Materie.
Aus Materie ist das einzig sichtbare und daher anerkannte Universum.
Ich weiß nicht, wie viele materielle Universen seit der ersten Trennung entstanden und vergingen.
Es ist auch unerheblich für uns, da wir nur in diesem heutigen Kosmos existieren.
(Ich mache in Folge eine Unterscheidung und benenne die dipolige Urkraft, Universum und unser sichtbares Weltall, Kosmos. Das Universum ist einzigartig, während bei jeder Trennung Kosmen entstanden.)

 

 

 

Eine Explosion innerhalb, oder zwischen festen Körpern ergibt ein anderes Erscheinungs- und Auswirkungsbild als eine unbehinderte Sprengung.
(Die Abbildung des Querschnittes beruht nicht auf Berechnungen. Das überlasse ich besser Fachleuten.)
Bei einer freien Explosion bildet sich, mangels Widerstand, eine Kugel.
Die Explosion innerhalb eines Festkörpers entspricht der Wirkung eines verdämmten Bohrlochs, das hier nicht bis ins Zentrum reicht.

 

 


Freie Explosion,
Ausbreitung als Kugel.

dezentrale Explosion von oben

Oben und rechts, -

dezentrale Explosion von der Seite. Um den Explosionsherd entstehen größere Kräfte, die zu den Seiten abflachen. Die Kräfte reichen nur kurz über die Masse hinaus, da diese die Anziehung bildet.

Explosion innerhalb eines Festkörpers, außerhalb des Zentrums.

 

Nach neuesten Erkenntnissen der Astronomen (um 2000 herum) ist unser Kosmos als flach anzusehen!
(Der Kosmos hat allerdings eher die Form einer flachen, an den Rändern abgeplatteten Linse.)
Die gelbe Linie ist die 50%-Ebene unser sichtbares Weltall, der Kosmos.
Das Kreuz markiert das Zentrum, an dem sich durchaus auch unsere Erde befinden kann.

 

Auch die schnellsten Kameras sind außerstande, die Momentabfolge einer Explosion im kürzesten Ablauf festzuhalten.
Wir bekommen nur eine grobe Bilderfolge zu Gesicht, aus deren Ergebnissen Zwischenrückschlüsse zu ziehen sind.
Aus kombiniertem Verhalten können wir uns eine Vorstellung von Detailbewegungen machen.
Wir erleben, dass Photone, als Wärme- und Lichtwelle, auch den kleinsten Explosionsherd schnellstens verlassen wollen. Dies sehen Sie an jeder Flamme.
Machen Sie sich klar, dass selbst ein Zündplättchen aus einem Spielzeugrevolver große Massen auseinander treibt.
– Dass der Knall einer jeden Explosion auf der Verdrängung und Zusammendrückung von Luftmolekülen beruht. (Selbst bei der Zündung des Streichholzkopfes und beim Abbrennen von Gas hören Sie Explosionen.)
Diese Verdrängung erzeugt Konzentrationen.
Bei größeren Massen entsteht eine längere Konzentration auf den Explosionsherd.

oben

 

Niemand kann ruhigen Gewissens behaupten, dass die gefundenen Erkenntnisse fehlerfrei und endgültig sind.
Daher ist eine Anordnung, die den Bildern oben, Mitte und Rechts entsprechen, jedenfalls nicht auszuschließen.
Bei zwei Halbkugeln, die mit Federkraft aufeinander liegen und zwischen denen eine Explosion erfolgt, muss sich ein vergleichbares Bild ergeben.
Da hier allerdings die Halbkugeln die Explosionsmasse erzeugen, entsteht kein Trichter am linken Rand.
Die Photone, die den Einflussbereich der Halbkugelflächen an den Rändern verlassen, erhalten keine Auffrischungen.
Daher zerfallen die Quarks nach und nach und die Einzelpole »wandern« zu der Masse des Gegenpols.

 

Expansion des Universums. Plus-Block zieht Minus-Quarks, Minus-Block zieht Plus-Quarks mit. In der Mitte entsteht ein Freiraum.

Da von den Blöcken Anziehungskräfte ausgehen, ziehen sie bei der Entfernung voneinander, das entstandene Material wie bei einer Sogwirkung auseinander.
Neue Gegen-Quarks entstehen.
Die Abstände der Atome vergrößern sich dennoch.

 

Zwischen den Materialschichten entsteht ein freier Raum.
Das Licht der späteren Galaxien wird hier ausgebremst werden und einen dichten Wasserstoff-Nebel bilden.
Ein Teil des Materials, das über die Ränder hinaus entwichen ist, wird wieder nach innen gesaugt.
Entweichende und zurückströmende Materie prallt aufeinander und bildet größere Ansammlungen, deren Einzelatome aber immer noch weit auseinander sind. Diese bilden die Grundlagen der späteren Cluster. (Cluster = Galaxienhaufen)
Der Clusterhaufen »Große Mauer« entstand zum Beispiel aus solchen Verdichtungen.

 

Wie Sie beim Gas sehen, verliert das Atom bei der Expansion des Raumes Bewegung (Energie). Es kühlt aus.
Die Enden der UNIGMA-Pyramide bedürfen der gegenseitigen Unterstützung.
Die Kraftfelder, die von den Nachbarn kommen, helfen bei der Verbindung.
Sie greifen so lange ins Leere, bis sie eine Kraftwelle erreicht.
Sind nahe und/oder schnellschwingende Kräfte vorhanden, erfolgt der Spitzenwechsel auch schneller
Je weiter die Enden auseinander gehen, um so länger dauert die Neuorientierung.
Die dabei entstehende Welle (Frequenz) wird länger und größer.
Lange Photon-Wellen sind Infrarot, also Wärme.
Die Energie (Bewegung), die dem Quark nun noch verloren geht, lässt keine Wellenbewegung mehr zu.
Das Photon wird zu Wasserstoff mit einer Kreisbahn.

 

Photon- (Licht-) Frequenz bei der Entstehung des Kosmos. Abbildung: ein Farbkeil von Gamma-Weiß über Dunkel-Lila, Blau-, Gelb-, Rot-Töne bis Schwarz als Wasserstoff an der Breitseite.

Als außenstehende Beobachter hätten wir somit bei der Trennung des Univer­sums nur eine schmale Lichtwelle, in allen Farbbereichen, einige Milliarden Lichtjahre durchrasen sehen.
Die Trennung fand eine Strecke voraus im hochfrequenten Bereich statt und hinter der Lichtwelle befand sich nur noch Wärme und Wasserstoff.
Die Welle konnte weder von oben, noch von unten gesehen werden, da die Photone die positiven und negativen Kraftbereiche verständlicherweise nicht durchdringen können.
Sie bestehen ja aus Plus und Minus.
Aus dem gleichen Grund kann nichts durch ein »Schwarzes Loch« dringen.
Das besteht auch nur aus einem großen UNIGMA, ist quasi ein Mini-Abbild des Universum.
Es kann aber nicht einen eigenen Kosmos gründen, da es dazu ebenfalls zersprengt werden müsste.
Freies, überzähliges Plus, oder Minus für diese Sprengung, ist jedoch nicht verfügbar.

 

Wie ich in dem Artikel über »Das Licht« schon versuche darzulegen, befindet sich das Photon im Gamma-Bereich in seiner höchstmöglichen Schwingung.
Je kleiner und dichter die Photon-Schwingung ist, um so höher fällt die Temperatur aus, wie Sie es an den Infrarot-Wellen erleben können.
Somit zeigt Gamma- die höchstmögliche Temperatur.
(Über einen Vorschlag zur Ermittlung dieser Temperatur schreibe ich ebenfalls in dem Artikel.)
Ich bin außerstande, Ihnen die korrekte Temperatur zu nennen. Die wissenschaftlich genannten, basieren meines Erachtens nach, nur auf Schätzungen, da ich keinen Hinweis darauf finde, wie sie ermittelt wurden.
Die von den Wissenschaftlern erträumten Temperaturen bei der Entstehung des Kosmos sind jedoch völlig abwegig.
Das rührt daher, dass sie höhere Temperaturen lediglich schätzen, da sie außerstande sind, eine umfassende Erklärung für Wärme zu finden.

oben

 

Bei Trennungen erhöhen sich die Magnetkräfte zwischen den Quarks. Plus und Minus werden gezogen und bilden unter ausreichendem, andauerndem Druck neue Quarks Photone.
Auch dabei entstehen willkürliche Konzentrationen, da der Druck in der Breite den geringeren Widerstand hat.
Erweitert sich der Abstand, besteht der Raum über und unter der Konzentration ebenfalls aus »dünneren« Ansammlungen.
Es entstehen bei jeder größeren Explosion in der Anfangsphase Konzentrationsverbindungen und Ansammlungen.

 

 

 

Sie alle kennen eine Rotlichtlampe und wissen, dass Sie die Wärme von deren langen Wellen erhalten.
Sie wissen ebenfalls, dass im sichtbaren Lichtbereich die Welle zu Ultrviolett kürzer wird und dass Röntgenstrahlen sehr kurze Lichtwellen sind.
Röntgenstrahlen erwärmen allerdings das Material nur punktuell und versetzen es in einen hochschwingenden Zustand.
Die Photone übermitteln ihre Kräfte an Quarks, die in ihren Einflussbereich kommen. Als Einzelquark haben sie eine schnellere Schwingungsmöglichkeit, als ein Quark-Verbund. (Ebenfalls unter Licht behandelt.)

 

Wärme ist die Bildung von Photonen.
Die erhöhte Bewegung der UNIGMA-Pyramiden eines Atoms ist Temperatur.

Innerhalb des Kerns wird die zusätzliche Kraft in einer beschleunigten Welle durchgereicht.
Die Elektronen besitzen drei Quarks und sind nur durch deren indirekte Kräfte mit einzelnen Kernquarks auf Abstand verbunden.
Zwischen den Außen- und dem Binde-Quark wirkt die Urkraft festigend.
Zwischen den gleichpoligen Außen-Quarks zeigen sich hingegen wechselnde Kraftstärken, die auch in die Raumtiefe »strahlen«.
Durch die Eigenbewegung der Quark-Troika kann zudem keine Fesselung an die Anker-Kern-Quarks erfolgen.

Kurz meine Definition des Begriffes Energie:
Energie ist Bewegung.
Die Bewegung der UNIGMA-Pyramidenenden zueinander ist Energie.
Sie wird hervorgerufen durch die Ur-Kräfte zwischen den UNIGMA.
Elektrische Energie resultiert aus den Kräften zwischen den Außenquarks eines Elektron. Diese wandert als beschleunigte Kraftwelle durch die Kernquarks und folgende Elektronen.
(Die Kraftwelle, die Sie bei stromdurchflossenen Leitern erleben, ist nicht das Resultat, sondern die Ursache der Elektrizität. Dies ist genauso, wie der Wind ja nicht das Resultat der Luft darstellt, sondern diese ist.)

2 Elektron mit unterschiedlichem Abstand der Außen-Quark = erhöhter Magnetismus, durch stärkere Abstoßung zwischen ihnen.

 

 

Durch einen kürzeren Schwingungseinfluss wird das Elektron auf größere und/oder schnellere Bahnen getragen. Also ist auch hier die Energie Bewegung.
Die Bahnen der Elektronen bilden den Gasbereich. Durch die größeren Bahnen ist der Raumanspruch des Atoms erhöht. Im Verbund dehnt sich das Molekül aus.
Nun kann ein Quark-Verbund, also ein größeres Atom als das Photon, niemals deren Schwingungsfrequenz erreichen.
Die einzelnen Quarks befinden sich immer in leicht abgewandelter Stellung. Auf die Weise unterstützen sie sich gegenseitig und halten die Verbundkräfte länger.
Die Kraftwelle, die durchgereicht wird, ist länger unterwegs also länger (»Stille Post«, oder eine »La Ola«).
Diese Energie überträgt sich auch auf ein Quant (Pulk von unbestimmter Anzahl) Photone.

 

Einige größere Atome werden durch die Kraft ihrer Kerne auf Abstand gehalten. Die Elektronen bewegen sich von Hause aus auf langen Bahnen.
Bekommen diese Atome nun mehr Energie (durch kurzschwingende Kraftunterstützung), haben ihre Elektronen auch mehr Raum zur Verfügung.
Der Zeitpunkt bis zur Verflüssigung ist höher, als bei Atomen, die dichter beieinander liegen.
Bei der Verflüssigung ist der Raumanspruch der Elektronen so groß geworden, dass das Atom zwischen Gas und fester Materie schwankt. (Erklärung wie beim Wasser, bei dem die Wasserstoff-Atome abwechselnd den Kern- und Gasbereich verstärken.)
Da (grob) auf drei Kern-Quarks ein Elektron kommt, ist bei weiterer Energiezufuhr (kurze Wellen) der Elektronenbereich groß genug, dass das Atom in den Gasbereich eintritt.

 

Merkwürdigerweise hat die Wissenschaft noch nicht durchgehend akzeptiert, dass die Gamma-Strahlung ebenfalls noch zum Licht gehört. Sie zeigt die höchste Frequenz und kürzeste Welle.
Ebenso wie mit den Röntgenstrahlen kann und werden mit ihr Zellen verbrannt.

 

Zellen sind Molekülketten; Moleküle bestehen aus mehreren Einzelatomen. Jedes dabei maßgebliche Atom hat einen Kern und jede Art eine unterschiedliche Anzahl Elektronen.
Kurzwellige Strahlen erhöhen die Elektronbewegungen dermaßen, dass sie ihren Atomkern in einer spiraligen, ovalen Welle verlassen können.
Das Atom verliert seinen Halt im Verbund.
Teile einer Zelle werden zerstört und die Zellinformation geändert.
In der nächsten Verdoppelung des Atomverbundes liegt nun diese Fehlinformation als vererbte Mutation vor.

 

Eine Verbrennung findet statt, wenn die Elektronen dermaßen beschleunigt werden, dass sie ihre Kernverbindungen verlieren. Das Einzelatom löst sich aus dem Verbund.
Die Kerne hingegen verfügen oft an den Außen-Quark nicht über ausreichende Kraft, um neue zu bilden (auch im Licht-Artikel).
Die hier nun ziehenden Kräfte ermöglichen Elektronen anderer Atome, oder dem Wasserstoff sich an diesem Außenquark aufzufrischen, also eine Verbindung einzugehen.
Wir sehen das Molekül nun als Brandrückstand, Schlacke, oder Asche.
Jede Temperatur kann sich nur in einem Rahmen entwickeln, den Kern und Anzahl Elektronen vorgeben..
Alles was darüber hinaus geht, zerstört das Atom.

 

Weil die Gamma-Strahlung und -Teilchen in dieser Richtung nicht untersucht wurden, gibt es auch nur Schätzungen über erreichbare Temperaturen.
Da ich kein Thermometer kenne, das 1.000.000 K anzeigen kann, gehe ich davon aus, dass diese Temperatur für Röntgenstrahlung auch nur geschätzt wird, um ein Vorstellungsbild zu übermitteln.
Selbst 2.000° Celsius beruhen nur noch auf Schätzungen. (Man könnte es berechnen, aber was geht das mich an?)

 

Als Rohrleger habe ich öfter mit sehr warmem und glühendem Metall zu tun und geben Sie mir einen Fünfer, lecke ich daran. (Nicht nachmachen, bevor Sie Deutsch gelernt haben! Als Rohrleger weiß man auch, dass nur Hunde heiß werden. Alles Andere ist Wärme.)
Aber niemals käme es mir in den Sinn, auch mit Arbeitshandschuhen, das farbig strahlende Metall anzufassen.
Rot ist hier Warnung, Gelb zeigt Gefahr, Blau und Weiß sind schädigend!
Durch eine Kerzenflamme wagt es wohl jeder, den Finger zu ziehen. Niemand wäre aber so verrückt, diesen durch einen blauen Schweißkegel zu bewegen.
Gut, nach Blau folgt Ultraviolett.
Und daran folgen die Röntgen- und Gamma-Strahlen.
Aber wenn blaue Wellen das Fleisch schon innerhalb kurzer Zeit verbrennen, muss eine konzentrierte Ansammlung noch kürzerer, es auch noch schneller schaffen.
Ultraviolettes Licht zeigt, dass die Folgerung stimmt (Sonnenbrand).
Doch selbst die kurzfristigste Einwirkung von Röntgenstrahlen müsste jede Materie verdampfen lassen!
Hätten sie die Temperaturmöglichkeit, die die Wissenschaft ihnen andichtet, könnte erst recht das Blei keinen Schutz bieten. Oder mit welchen Temperaturen arbeiten Sie beim Bleigießen? (327° C; allerdings werden die Schwingungen in dem Atom stark herabgesetzt und verteilt.)

oben

 

Sehen wir die Atome und Quarks nicht mehr nur als Materie-Kugeln, erhält die Logik ein anderes Gesicht.
Die Mutmaßungen einiger Wissenschaftler werden fadenscheinig.
In der Basis liegt das Verständnis.

 

Was hier bei dem Ursprung, gilt auch für jeden Stern, einschließlich unserer Sonne und dem Planeteninneren.
Auch dort gibt es die Phantasie-Temperaturen nicht.
Durch den Druck im Innern entsteht zwar erhöhte Energie (Bewegung) im Atom, durch die Photone erzeugt werden; die tragen die Energie allerdings schnellstens fort.

 

Die äußeren Schichten der Sonne bestehen nur aus leichteren Atomen.
Die Atmosphäre der Sonne ist allerdings durch die Anziehungskraft der Masse sehr dünn geworden.
In den tieferen Schichten entstehen nur hochfrequente Photone.
Die nicht verpresst werden, geraten in den Außenschichten zum Teil in den sichtbaren Bereich.
Die Photone, die in diesen Schichten entstehen, schwingen schon überwiegend im sichtbaren Spektrum.
Am direkten Rand der Sonnen-Atmosphäre wird ein Teil der Photone soweit ausgebremst, dass sie nur als infrarote Wellen entkommen. Daher entsteht der Eindruck, auf ihr schwämme Schlacke.
Und hier wird verständlich, wieso die Sonne im Innern kühler erscheint, als am äußeren Mantel.
Aus den inneren Gebieten entkommen auch große Anteile im unsichtbaren Ultravioletten-, Röntgen- und Gamma-Bereich schwingende Photone.
Diese werden sogar im Erdinnern erzeugt, durch die Erdkruste allerdings dann ausgebremst, so dass sie nur noch als Wärme erfassbar sind.

 

Überprüfenswert wäre die Möglichkeit, anhand von Vergleichssternen aus der Milchstraße, mit Hilfe der Gamma-Strahlung die Entfernungen zu bestimmen.
Außer von Roten Riesen und Braunen Zwergen werden von jedem Stern mit jedem Quant Photone im Zentrum auch kurzwellige Photone entlassen.
Da auch deren Anteile mit der Entfernung weniger werden, hätte man einen zuverlässigeren Maßstab, als mit der Rotverschiebung, die unbrauchbar ist. (Das Thema behandel ich in dem Artikel über »Das Licht« ebenfalls ausführlich genug.)

 

Doch betrachten wir uns einmal so einen Pulk (Quant) Photone.

 

Am Rand greifen die offenen Pyramidenenden lange in's Leere. Dadurch verzögert sich die Umkehrung. Die Welle wird lang.
Zum Zentrum hin bekommen die einzelnen Quarks immer stärkere Unterstützung von den Nachbarn. Der erneute Zusammenschluss kann schneller stattfinden. Die Welle wird kurz, bzw. hält die kurze Welle länger.
Lange Wellen sind Wärme, kurze finden wir in Ultraviolett und kürzer wieder.

Farbverlauf diagonal, rot/blau/rot. Außen Infrarot, zum Zentrum Ultraviolett, Röntgen-, Gamma-Strahlung.

 

 

Da das Photon ein Einzelquark ist, kann es auch keine Unterstützung der Verbundnachbarn erhalten. Die Energie lässt rapide nach, wie Sie an der Perspektive sehen. Entferntere Objekte werden nicht kleiner. Lediglich die Photone des Randes geraten aus unseren Sichtbereich in den infraroten. (Mit Rotfilter erscheint die Sichtquelle näher, als mit Blaufilter.)
Was wir heute als die 3-Kelvin-Hintergrundstrahlung erfassen, muss nicht aus der Anfangszeit stammen. Es kann genauso gut die Atom-Grundwellen von Atomen zeigen, die mangels Unterstützung kurz vor ihrer Auflösung stehen.
Im Augenblick kann ich nicht sagen, welche Atome an diesen Schwingungen beteiligt sind. Das bedürfte einer intensiveren Untersuchung.

ein Quant Photonen, Infrarot bis Gamma-Strahlung als konzentrische Halbkreisringe, umgeben von Wasserstoff.

 

oben

 

Wird die Wärmewelle zu lang, nimmt das Photon wieder eine Kreisbahn ein.
Es wird zu Wasserstoff. Die Energie (Bewegung), die es nun noch verliert, lässt es zerfallen.
Da auch heute noch ständig Photone und Elektronen bis zu ihrem Zerfall, mangels Unterstützung Schwingungsenergie verlieren, muss die 3-Kelvin-Hintergrundstrahlung nicht vom Ursprung stammen.
Der freie Raum zwischen den Sternen und erst recht zwischen den Galaxien, ist auch ein »Siechenheim« der Materie.

 

Beim Deuterium (H2 ) und Tritium (H3 ) haben wir keinen Verbund im Sinne eines Atoms.
Die Einzelatome werden lediglich von der indirekten Magnetkraft, der Polarisation, zusammengefasst und bilden eine Kette. (Durch die kurzfristige, stärkere Kraft der UNIGMA an den Polen, erhalten wir weder die Kraftentwicklung der verpress­ten Quarks im Kern, noch die Magnetkraft der Elektronen, die unseren Magnetismus ausmachen.)
Mit den Quarkverbindungen, Helium und Elektron bildet Photon/Wasserstoff die Mantelatom-Gruppe.
Alle weiteren Atome besitzen einen Kern, der Elektronen zur Kraftunterstützung bindet und bei Verlust neu bildet.
Alle Verbindungen sind langwelliger, aber in der Haltbarkeit stabiler und langlebiger, als das Photon.
Aus größeren Atomverbindungen können nach Zerfall keine Photone werden, da dazu die Energie der UNIGMA-Pyramiden nicht mehr ausreicht.

 

Ein paar Worte zur Zeit in unserem Kosmos.
Zeit ist lediglich die von den Urkräften hervorgerufene Bewegung der freien UNIGMA zueinander, die sich für uns im Pyramiden-Spitzenwechsel bemerkbar machen.
Der zeigt sich uns als Kraft-Amplituden, die von jedem Photon und Elektron bekannt sind.
Die Elektronen zeigen nach außen, den im Kern vorherrschenden Rhythmus.
Hier kann er von Photonen übernommen werden und als Spektrallinie die Herkunft verraten.
Im Kern »rollen« sowohl die positive, wie negative Kraftwelle gegeneinander durch.
Jede Bewegung besteht aus einer Folge von Aufenthaltskoordinaten.
Es ist bei absolut keiner Bewegung der kürzeste Abstand, den diese ausmacht, berechenbar.
Somit ist als kleinste Einheit erst der Spitzenwechsel erfassbar.
Dieser ist jedoch bei jedem Atom vom Umfeld abhängig, da alle Quarks einer gegenseitigen Unterstützung bedürfen.
Erhalten die Quarks nur mangelhafte Unterstützung, werden die Perioden länger.
Durch Krafteinwirkung, wie sie z.B. von Gravitation ausgeht, beschleunigen die Quarks den Spitzenwechsel.
Aber, mit wachsender Frequenz verringert sich auch die Amplitudenhöhe.
Da alle Atome in unserem Kosmos in Bewegung sind, befindet sich jedes Quark in jedem Moment in einer einmaligen
Koordinate und Bewegungszustand.
Jeder Zeitpunkt ist eine Momentaufnahme des gesamten Kosmos.
Dies ist ebenso, wie Sie die Zeit auf einer Fotografie einfrieren.
Solch ein Foto birgt auch das Verständnis der Unschärfe.
Denn aus einer Aufnahme eines Autorennen können Sie die Bewegung der Fahrzeuge nicht mehr feststellen.
Auf einer Langzeitaufnahme sehen Sie hingegen die Bewegung, jedoch nicht mehr die beteiligten Fahrzeuge.
Mir ist bewusst, dass ich mit meiner Gleichzeitigkeit zu einem Zeitpunkt, in die veralteten Denkschemata Newtons zurückfalle.
Aber es muss nicht alles, was neuer und modern ist, auch besser sein.
Einstein hatte lediglich eine Theorie und so wird sie bis heute genannt.
Er ging von falschen Voraussetzungen, sein Photon betreffend, aus.
Nicht die Zeit, sondern sein Photon und jedes größere Atom unterliegt den Einwirkungen von Gravitation und Magnetkräften!

 

So, damit kommen wir endlich zu der

 

Bildung unseres Kosmos

 

Gas, das nach einer Kompression in einen größeren Raum entlassen wird, verliert dort schnell seine »Bewegungsenergie«. Der Grund liegt darin, dass die UNIGMA-Pyramiden-Enden sehr weit auseinander gehen.
Die Bruchstücke des eigentlichen Universum hinterließen einen großen Freiraum zwischen sich.
Wie das Gas, verloren auch die Photone nun sehr schnell ihre Energie.
Die Wärme-Photone wurden zu Wasserstoff. Dieser bremste die noch höherschwingenden Atome aus, so dass auch diese zu Wasserstoff wurden.
Unser Kosmos wurde zu einem treibenden, chaotischen Wasserstoffnebel.
Es gab dichtere Regionen und weniger dichte.
Letzte Licht- und Wärmestrahlen verloren sich in diesem Nebel. In den dichteren Regionen wurden sie verständlicherweise stärker ausgebremst.
Während sich die Wasserstoffatome in den dünnsten Nebelschwaden auflösten und mangels Unterstützung keine neue Materie erstellt werden konnte, begannen sich die Atome in den dichteren Regionen im Gleichtakt zu bewegen. Ihre Kräfte bildeten ein übergreifendes Feld.
Es entstanden Wirbel und Unterwirbel.

 

Die Konzentrationen der Anfangszeit blieben bei aller Bewegung erhalten und bildeten Schlieren.
(Achten Sie beim nächsten Nebel einmal darauf auch er ist niemals gleichförmig.)
Benachbarte Gebiete begannen sich gegenläufig zu drehen. So entstanden rechts- und linksläufige Galaxiennebel, aus denen später unsere Galaxien werden sollten.
Weniger dichte Regionen bildeten Nebelwolken, die sich allmählich, aber mangels Masse langsam, zu Kugelgebilden fanden.
Mit etwas Geduld werden Sie auch dort Konzentrationen zur Mitte erleben.
Dann wird sich der Kugelnebel ebenfalls in einen Diskus ordnen.

 

Im Zentrum eines Wirbels entsteht eine Verdichtung.
In der Wirbelscheibe entwickeln sich weitere, kleinere Verwirbelungen, in deren Mitte es ebenfalls zu Verdichtungen kommt.
Eine Galaxie entsteht.
Im Zentrum bildet sich der erste erhöhte Druck.
In der Scheibe folgt mit nachlassender Konzentration, von der Mitte ausgehend, die Entstehung der Sterne aus den Unterwirbeln.

 

Da die nun folgende Szene sich auch in den kleineren Wirbeln abspielt, sehen wir sie uns gleich beim Zentrum der Ga­laxie an.

 

Die Wasserstoffatome werden auf dichterem Raum zusammengedrückt.
Von allen Seiten erhalten die UNIGMA-Pyramiden nun ständig Kraftunterstützung.
Der Spitzenwechsel kann wieder schneller stattfinden.
Die Atome werden wieder zu Wärme- und Licht-Photone.
Durch den Druck ist seine Möglichkeit zu entweichen allerdings stark eingeschränkt.
Daher bewegt es sich auf immer schnelleren Kreisbahnen.
Zwischen den Einzelatomen entstehen Kraftfelder, die nun beginnen, Anteile von Plus und Minus aus ihren Ebenen zu binden und die Vereinigung zu UNIGMA, deren Paaren und letztlich neuen Quarks zu fördern.

 

Denn neben unserer Materieebene strömen auch weiterhin Plus- und Minusanteile aufeinander zu.
Da erst Materie für uns erfassbar wird, bemerken wir davon nichts. Kurzfristige, flüchtige Quarks, die dabei entstehen, bemerken wir als »Virtuelle Teilchen«. Sie bilden sich überall in unserem Kosmos und sind nicht von hiesigen Kraftwellen abhängig. Diese können allerdings zu energiereicheren Teilchen führen (Neutrinos).
(Wie ich in meinem Artikel über Bahnen in einer Blasenkammer aufzeige, kann unter Magnetkraft sogar ein Elektron aus Wasserstoff entstehen.)

oben

 

Neue, energiereiche Photone entstehen und verdichten den Raum noch stärker.

Gewicht ist die Wechselwirkung von Quarks untereinander.

Je größer eine Ansammlung Quarks ist, um so stärker ist seine Anziehungskraft.
Der Druck der umgebenden Quarks steigt folglich an.
Die Photone als Einzelquarks verlieren ihren Bewegungsraum und werden aneinander gepresst.
Jetzt wirkt sich die Urkraft auf die UNIGMA-Pyramiden untereinander direkt aus.
Sie takten in unterstützendem Rhythmus miteinander.
Als ein Doppelquark rotieren sie um den gemeinsamen Mittelpunkt und bilden ein Helium-Atom.
Als schwereres und langsameres Atom bildet es nun den Kern der entstehenden Sonne.
Der Mantel zeigt sich aus aufsteigend schneller schwingenden Photonen und dem Wasserstoff, der diese Minisonne umgibt.

 

Durch die anhaltende Verwirbelung und die im Zentrum entstehenden immer größeren Atome erhöhte sich auch der Druck auf die Mitte.
Zur Mitte hin bildeten sich Schicht um Schicht schwerere Atome und ließen die strahlende Sonne anwachsen. (Zu sehen war allerdings durch den Nebel nichts davon. Nicht einmal infrarote Wellen drangen nach außen.)
Nachdem im Zentrum die größtmöglichen Atome entstanden waren, wurden sie von dem Druck zu großen UNIGMA verpresst.
Da vom UNIGMA die Urkraft ausgeht, wuchs mit seiner, sich bildenden Größe auch die Anziehung, also der Druck.
Die sich gebildeten Mäntel aus den leichteren Atomen wurden von dem Kern allmählich immer dichter angezogen.

 

Aus dem Innenbereich kommende Photone wurden in den dichten Gashüllen ausgebremst und erhöhten als Wasserstoff und seinen Molekülverbindungen den Druck.
Die Gasatome verloren ihren Bewegungsspielraum und bildeten ihrerseits Photone, die die Masse und den Druck erhöhten.

Die Kernatome verschmolzen in einem Augenblick, einem Sekundenbruchteil, zu größeren UNIGMA.
Die Gasatome stürzten durch den dabei entstandenen Freiraum zur Mitte und wurden durch den Druck in schneller Abfolge zu größeren Atomen und letztlich auch zu größeren UNIGMA.
(Durch die Dimensionen benötigt der Ablauf dann allerdings doch etwas mehr Zeit, als einen Lidschlag.)

 

In der Anfangsphase bestand der Kern aus einer Ansammlung von UNIGMA, die sich mit wachsender Größe immer langsamer um ihre Achse drehten.
Die UNIGMA des Zentrums zogen weiterhin, doch mit stärkerer Kraft, Plus und Minus aus ihren Ebenen, die sich in schneller Folge zu größeren Atomen ausbildeten und letztlich das UNIGMA vergrößerten.
Die Licht-Photone in einem Grenzbereich wurden auf ihrem Weg, weg vom Zentrum, verdichtet und zu Elektronen von denen ein kurzwelliger Teil der Anziehung entkam.
Aus etwas tieferen Regionen konnten nur noch die dort entstehenden sehr kurzwelligen Photone der Anziehung entkommen.

 

Aller Wasserstoff, der in den Anziehungsbereich der Zentrums-UNIGMA kam, durchschritt auf seinem Weg zur Mitte in schneller Abfolge die Verdichtung zu größeren Atomen. Ein Teil wurde zu kurzwelligen Photonen und Elektronen.
Da Photone und Elektronen in alle Richtungen ihren Entstehungsort verlassen, werden sie später die Botschafter ihres Geburtsortes sein. Allerdings haben sie bis dahin ihre Frequenzen verringert, sind also langwelliger.

 

In der Entstehungszeit einer Sonne ist der Zug durch den Kern noch gering genug, dass sich ein ausgedehntes Feld von Gasatomen als Atmosphäre bildet.
In den Gasschichten bilden sich ebenfalls Verwirbelungen, da sich erstens die Umkreisung auf die unterschiedlich schweren Atome auswirkt und in den einzelnen Ebenen ein Temperaturgefälle zeigt.
Planeten entstehen aus diesen Gasschichten.
Die Erde entstand zum Beispiel in der Sauerstoff-Schicht ihrer Sonne.
Da die Photone, von der Sonne ausgehend, in der Atmosphäre ausgebremst werden, bildet sich über Wärme wieder Wasserstoff.
Bei der Erde bildeten erste Verbindungen von Sauerstoff und Wasserstoff zu Wasser die ersten Kerne der Wirbel, aus denen die Erde entstand.

 


Durch die Rotation des Zentrums mit seiner Anziehungskraft, bildet sich allerdings ein Trichter verstärkter Aktivität aus.
Wie der Lichtstrahl eines Leuchtturms verlassen nun kurzschwingende Boten ihren Ursprung.
Hier kommt es auch auf die Anordnung der UNIGMA-Kerne an.
(In unserer Sonne könnte durchaus eine große UNIGMA-Pyramide den Rhythmus bestimmen.)

 

( 16.09.04
Inzwischen fand ich bei meiner Betrachtung des Sonneninneren einen schlüssigeren Grund der Vermischung und damit auch der kurzwelligen, periodischen Strahlung.
In dem Kurzartikel ergaben sich zudem überraschende Erkenntnisse, die die Atommassen und Temperatur innerhalb großer Körper betreffen.
Bevor ich diesen Artikel hier entsprechend erweitere und ändere, ist er in meinem Querbeet-Ordner geparkt.
Falls es Sie interessiert, können Sie über diesen Link einen Abstecher machen. )


Ist die Grundmasse hingegen, wie beim Galaxienzentrum groß genug, bleibt dem Planetensystem keine Zeit zu ihrer Entstehung.
Die Zugkraft des Kerns, lässt die Atmosphäre kollabieren.
Der nun entstehende Druck kann dazu führen, dass der Stern implodiert.
Die Atome aller Schichten werden ineinander gepresst und bilden ein großes bipolares Ganzes, ein großes UNIGMA.
Durchaus vorstellbar ist diese Entwicklung auch über mehrere Zwischstufen, bei denen sich durch Aufbau von Atmosphären und Kollabierungen der innerste Kern beständig vergrößert.

 

Mit sehr großem Abstand entstehen um das vergrößerte Zentrum dünne Schichten aus allen Atomen.
Auch um die großen UNIGMA in den Sonnen und Planeten ist ein großer Freiraum.
Mit wachsender Größe und somit Anziehungskraft, muss sich dieser erweitern.

 

Eine Zeit lang werden vom Rand seines Einflussbereiches noch Elektronen und kurzwellige Photone entkommen können.
Dann werden die Elektronen nicht mehr genug Kraft besitzen, der Anziehung zu widerstehen.
Und zum Schluss wird auch das kurzwelligste Photon der Kraft nichts mehr entgegensetzen können.
Als »Schwarzes Loch« verschwindet der Stern aus dem erfassbaren Bereich.
Doch innerhalb seiner Sphäre vergrößert es sich weiterhin. Es entstehen Quarks und Verbünde, die durch den Druck mit dem Zentrum verschmelzen.
Das »Schwarze Loch« besitzt wie jeder Stern eine Atmosphäre, die durch den Zug allerdings sehr dünn ist und keine Photone als Boten entlässt.
Alle Atommäntel dürften nur noch die Stärke eines Atoms besitzen.

oben

 

Da das UNIGMA in den Sternen und Planeten ständig Anteile anziehen kann, zeigt sich nur eine begrenzte Anziehung der Ur-Kraft. Die erhält ja Antwort. Auch daher wird sie mit der Entfernung geringer. Dies ist zwar unserem Magnetismus ähnlich, hat aber mit diesem nichts gemein, da der von den Elektronen und Kernen stammt. (auch Artikel: Magnetismus)
Die Gravitation eines planetaren, oder stellaren Körpers entstammt großen Anteilen UNIGMA in Kombination mit der umgebenden Materie.
Durch die Überlappung von Plus und Minus und der Eigenbewegung, zeigt sich allerdings nur noch die Polarisation und Gesamtanziehung.
Auch in kleinen Körpern macht sich die Gravitation bemerkbar. Wir nennen das dann Kondensation.
Jedes Quark tritt in unterschiedlicher Ansammlung in Wechselbeziehung zu jeder anderen.
Wir bezeichnen das als Gewicht.

 

(Sie sind aber ein geduldiger Leser, ... Vielen Dank! Ich hätte auch nicht gedacht, dass es so lange dauert, ein Universum zu erstellen. Das ist bestimmt mein letztes versprochen!
Wenn Sie sich ein eigenes Universum bauen, passen Sie auf, hier können Sie sich die Finger verbrennen.
)

 

Während sich das Zentrum zu einem »Schwarzen Loch« ausbildete, verdichtete sich der Wasserstoff auch in den kleineren Verwirbelungen. Sterne entstanden.
Auch in dem Galaxiennebel entstanden unterschiedliche Dichtefelder und es gab größere und kleinere Wirbel.
Verständlicherweise bilden sich zum Zentrum hin größere Verdichtungen.
Dadurch bildeten sich unterschiedlich große Kerne und Mäntel aus, denn der direkte Einflussbereich eines Kerns erstreckt sich bis zum Rand seines Wasserstoffmantels. Dieser bildet erst den Rand des entstehenden Sterns. Auch das letzte Atom in diesem Mantel drückt auf den Kern.
Nach der Verdichtung nimmt dann allerdings, die aus dem Kern stammende Gravitation so rapide ab, dass sie zwischen den Sternen im allgemeinen nicht mehr zu tragen kommt.
Das sehen Sie schon an dem Einfluss, den Mond und Sonne auf unsere Gezeiten ausüben.
Wollte man der Sonne eine Gravitationsverbindung zu ihren Nachbarn zusprechen, müsste sie zumindest über soviel Kraft verfügen, unser gesamtes Wasser in eine Säule hochzuziehen.

 

Nun möchte und kann ich nicht jede Sternenklasse im Detail durchkauen (das bedarf eines gesonderten Artikels).
Dass weiße Sterne mehr Wärme zeigen als rote, ist Ihnen aus Lehrbüchern bekannt, oder Sie können es dort nachschlagen.
(Nicht alles, was in diesen Büchern steht, lehne ich ab.)
Allerdings stammt das Licht eines solchen Sterns aus dessen kurzwelligen Strahlen, die bei uns erst zu weiß werden.
In seiner näheren Umgebung kann sich ein »Weißer Zwerg« durchaus in gelbem Licht zeigen.

 

Das Ende unseres Kosmos wird letztlich wieder der Zusammenschluss von Plus und Minus des eigentlichen Universums sein.
Wann das geschieht, können wir nicht erfassen, da wir »am Himmel« immer nur die Vergangenheit sehen und diese Blöcke für uns unsichtbar bleiben. Sie sind ja keine Materie.

Die Mitte, also unsere 50%-Ebene ist nicht von der Entfernung der Bruchstücke abhängig. Und da diese unterschiedliche Größen mit verschiedenen Abständen haben können, bleibt alles ungewiss.
Viele der weit entfernten Objekte mögen schon lange aufgehört haben zu existieren.
Der scheinbare Mittelpunkt des Kosmos dürfte der eigentliche Explosionsherd sein.
Dass sich die Mittelschicht unseres Weltalls als dichter Nebel zeigt, resultiert aus der Ausdehnungsmöglichkeit der Massen nach oben und unten bei der Entstehung des Kosmos.
Dadurch ergab sich ein verbreiterndes Feld, ohne größere Kraftunterstützung. Kreuzende Photone wurden hier schnell zu Wasserstoff, der nun die weiteren Photone ausbremst.
Im Innern könnten sich Galaxien bilden, deren Licht und kurze Wellen den Nebel jedoch nicht durchdringen können.
So wie diese Schicht sah einmal der gesamte Kosmos aus.

Dass wir uns nicht am Rand unseres Universums befinden, ist sichtbar.
Ob wir uns nun direkt im Zentrum, oder ein paar Meter daneben befinden, interessiert mich eigentlich wenig. (Wer es genau wissen will, kann es mit einem Bandmaß nachmessen.)

Leben sollten wir so, als müssten wir morgen dem Allgeist Rechenschaft abgeben.
Wir haben unseren kleinen Geist zu entwickeln und für die Aufnahme in den großen vorzubereiten.
Ich bin überzeugter Atheist. Das Universum ist für mich so wenig Gott, wie ein menschlicher Geist, aber es ist das ursprüngliche Bewusstsein und die einzige Intelligenz, die ich erkenne.
Und da es nichts ohne Plus gibt, ist es alles. (Darüber habe ich gesonderte Artikel.)
Zugegebenermaßen brauchte der Allgeist den Kosmos nicht erfinden, sondern konnte durch Beobachtungen lernen.
Aber die Entwicklung des menschlichen Geistes sehe ich durchaus als von ihm gesteuert an.
Nun braucht dieser kleine Geist nur noch lernen zu sehen.
Wir sind seine Hoffnung auf Ruhe, da er dazu überzähligen, negativen Geist benötigt.

 

»Weiße Löcher«, »Blasenuniversen«, »X Dimensionen«
Stephen W. Hawking ist unbestritten ein brillanter Geist.
Seinen Gedankengängen kann ich mit meiner Bildung nicht folgen.
Bei seinen »Weißen Löchern«, aus denen ein neues Universum entstehen soll, wirft sich mir allerdings doch eine Frage auf:
In ein »Schwarzes Loch« wird von allen Seiten Materie hineingezogen und in der Mitte verdichtet.
Wo bleibt da der Platz für ein neues Universum? (Es erfordert eine bessere Definition des NICHTS.)
Wollen er, oder Andere, mit ihren Blasenuniversen und Weiterem eine zusätzliche Dimension schaffen, stellt sich die Frage: Was war dort vorher?
Weder Mr. Hawking noch die anderen Erfinder von Universen bieten einen absoluten Ursprung.
Ihre Universen befinden sich in einem Kreislauf, gebildet aus Materie, die sie auch nicht endgültig begründen können.

oben

 

Ich hatte auch mal eines, das in einem Kreislauf existierte. Letztlich bleibt das immer fehlerbehaftet.
Ein Universums-Modell sollte jedoch alle Fragen beantworten können. Und es muss nachvollziehbar bleiben.
Durch meine mangelnde Bildung habe ich gewiss keinen umfassenden Überblick.
Jedoch – nicht ominöse Energie, sondern Kraft sehe ich als grundlegende Basis.
Mein Modell kann ich nicht in eine einfache, universelle Formel fassen.
Gelehrtere Geister, die mich halbwegs ernst nehmen, können sicher eines Tages den Rest erkennen und erklären.

 

Sie sind also mein letzter Gast die anderen haben uns schon verlassen.
Na ja, was brauchbares biete ich ja auch nicht an.
Zu Ihrem Trost kann ich Ihnen aber versichern, dass ich den Artikel öfter lesen musste reiner Masochismus.

 

Zum Abschluss
will ich Ihre Geduld noch mit einem zusammenfassenden Resümee strapazieren.

 

  1. Der Kosmos ist eine flache Linse und nicht unendlich (anerkanntermaßen).

  2. Der Kosmos dehnt sich nicht aus. Licht, das den Materiebereich des Universums verlässt, verliert seine Energie und wird über Wärme zu Wasserstoff, der mit der Zeit zerfällt.

  3. Jedes Photon und größere Atom verliert ab seiner Entstehung Energie (Bewegungsmöglichkeit), die nur durch äußeren Einfluss erneuert werden kann.

  4. Wir sehen immer nur das Mittelfeld eines Quant Photonen.

  5. Zwischen den Sternen und Galaxien wirken allenfalls noch geringe Gravitations-Kräfte von diesen. Die Photone verlieren hier schneller ihre Energie und der resultierende Wasserstoff löst sich auf.
    Jeder Wasserstoff, der zerfällt, löst sich in lose UNIGMA auf. Quarks, also UNIGMA-Verbindungen, die sich ohne äußere Unterstützung bilden, haben nur eine geringe Lebenszeit (Virtuelle Teilchen).
    Da wir nur Materie durch die Bewegung der UNIGMA-Pyramide sehen können, bleibt das UNIGMA für uns nicht erfassbar. Einzig nach einem »Ereignis« (Beschuss) in einem Teilchenbeschleuniger kann das UNIGMA kurzfristig in Erscheinung treten. Unter besonders günstigen Umständen können nach einem »Ereignis« mit Nukleonen auch die losen Anteile Plus und Minus als »t-Quarks« erkannt werden.

  6. Das Weltall ist nicht so groß, wie es nach herkömmlicher Ansicht erscheint.
    Aus Punkt 3 bis 5 ergibt sich, dass die Entfernung, gemessen am Rotanteil des Lichts, unter anderem Gesichtspunkt gesehen werden muss.

  7. Daraus ergibt sich ebenfalls, dass der Kosmos nicht so alt ist, wie er nach den herkömmlichen Ansichten sein müsste. (Ich schätze sein Alter auf 8-10 Mrd. Jahre.)

  8. Da wir im Weltall nur die Vergangenheit sehen können, bleibt die Zukunft im Ungewissen!
    Niemand kann sagen, wie lange es noch bestehen wird.











oben

 

Nun denn; einen Lolli kann ich Ihnen für die Geduld nicht bieten, also verbleibe ich mit einem herzlichen Dank.
Und lernen Sie fleißig die hergebrachten Ansichten, damit Sie sie irgendwann in´s Archiv der Geschichte verbannen können.

 

Mail: ©2001 by Rudolf Schleyer http://www.neu-physik.de